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Transport; Inbetriebnahme Und Wiederinbetriebnahme - Kuka Kr 5 Scara R350 Betriebsanleitung

Inhaltsverzeichnis
KR 5 scara R350, R550
5.8.2

Transport

Manipulator
Robotersteu-
erung
Zusatzachse
(optional)
5.8.3

Inbetriebnahme und Wiederinbetriebnahme

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Nach Änderungen am Industrieroboter müssen bestehende Programme im-
mer zuerst in der Betriebsart Manuell Reduzierte Geschwindigkeit (T1) getes-
tet werden. Dies gilt für sämtliche Komponenten des Industrieroboters und
schließt damit auch Änderungen an Software und Konfigurationseinstellungen
ein.
Die vorgeschriebene Transportstellung des Manipulators muss beachtet wer-
den. Der Transport muss gemäß der Betriebsanleitung oder Montageanlei-
tung für den Manipulator erfolgen.
Die Robotersteuerung muss senkrecht transportiert und aufgestellt werden.
Erschütterungen oder Stöße während des Transports vermeiden, damit keine
Schäden in der Robotersteuerung entstehen.
Der Transport muss gemäß der Betriebsanleitung oder Montageanleitung für
die Robotersteuerung erfolgen.
Die vorgeschriebene Transportstellung der Zusatzachse (z. B. KUKA Linear-
einheit, Drehkipptisch, Positionierer) muss beachtet werden. Der Transport
muss gemäß der Betriebsanleitung oder Montageanleitung für die Zusatzach-
se erfolgen.
Vor der ersten Inbetriebnahme von Anlagen und Geräten muss eine Prüfung
durchgeführt werden, die sicherstellt, dass Anlagen und Geräte vollständig
und funktionsfähig sind, dass diese sicher betrieben werden können und dass
Schäden erkannt werden.
Für diese Prüfung sind die geltenden staatlichen oder regionalen Arbeits-
schutzvorschriften zu beachten. Zusätzlich sind alle Sicherheitsstromkreise
auf ihre sichere Funktion zu testen.
Die Passwörter für die Anmeldung als Experte und Administrator in
der KUKA System Software müssen vor der Inbetriebnahme geän-
dert werden und dürfen nur autorisiertem Personal mitgeteilt werden.
Die Robotersteuerung ist für den jeweiligen Industriero-
boter vorkonfiguriert. Der Manipulator und die Zusatz-
achsen (optional) können bei vertauschten Kabeln falsche Daten erhalten
und dadurch Personen- oder Sachschaden verursachen. Wenn eine Anlage
aus mehreren Manipulatoren besteht, die Verbindungsleitungen immer an
Manipulator und zugehöriger Robotersteuerung anschließen.
Wenn zusätzliche Komponenten (z. B. Leitungen), die nicht zum Lie-
ferumfang der KUKA Roboter GmbH gehören, in den Industrieroboter
integriert werden, ist der Betreiber dafür verantwortlich, dass diese
Komponenten keine Sicherheitsfunktionen beeinträchtigen oder außer Funk-
tion setzen.
Wenn die Schrankinnentemperatur der Robotersteue-
rung stark von der Umgebungstemperatur abweicht,
kann sich Kondenswasser bilden, das zu Schäden an der Elektrik führt. Ro-
botersteuerung erst in Betrieb nehmen, wenn sich die Schrankinnentempe-
ratur der Umgebungstemperatur angepasst hat.
Stand: 13.07.2011 Version: BA KR 5 scara V6 de

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Diese Anleitung auch für:

Kr 5 scara r550

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