AIDE-MÉMOIRE POUR L’ENTRETIEN PÉRIODIQUE Kilométrage Date Service Ducati 1000 10000 20000 30000 40000 50000...
Seite 288
Bedienungs- und Wartungsanleitung DUCATI749R...
Seite 290
Ihnen, die einfachen, in dieser Betriebsanleitung aufgeführten Normen aufmerksam zu befolgen, insbesondere was die Einfahrzeit anbelangt. So können Sie sicher sein, dass Ihnen Ihre Ducati immer starke Emotionen schenken wird. Falls Reparaturen erforderlich werden sollten oder Sie einfach nur Ratschläge benötigen, wenden Sie sich bitte an unsere autorisierten Kundendienststellen.
Seite 291
INHALTSVERZEICHNIS Vorderradbremshebel 30 Hinterradbremspedal 31 Schalthebel 31 Regulierung der Fußrastenposition am Schalthebel und am Bremspedal 32 Regulierung der Fußrastenposition am Schalthebel 33 Regulierung der Fußrastenposition am Bremspedal 34 Allgemeine Hinweise Hauptbestandteile- und Vorrichtungen Garantie 6 Anordnung am Motorrad 35 Symbole 6 Kraftstofftankdeckel 36 Nützliche Hinweise für eine sichere Fahrt 7 Verschiebung der Einheit aus Sitzbank - Tank 37...
Seite 292
Hauptsächliche Betriebs- und Technische Daten Instandhaltungsarbeiten Maße (mm) 81 Ausbau der Verkleidung 55 Gewichte 81 Kontrolle und eventuelles Auffüllen des Betriebsstoffe 82 Kühlflüssigkeitsstands 58 Motor 83 Kontrolle des Brems- und Ventilsteuerung 83 Kupplungsflüssigkeitsstands 60 Leistungen 84 Verschleißkontrolle der Bremsbeläge 61 Zündkerzen 84 Schmieren der Gelenke 62 Kraftstoffsystem 84...
ALLGEMEINE HINWEISE Symbole Ducati Motor Holding S.p.A. bittet Sie, die vorliegende Betriebsanleitung aufmerksam durchzulesen, um Ihr Motorrad dabei gründlich kennen zu lernen. Im Zweifelsfall bitten wir Sie, sich an einen Vertragshändler oder eine Vertragswerkstatt zu wenden. Die Informationen, die Ihnen in dieser Weise übermittelt werden, können Ihnen während Ihrer Fahrten, bei denen Ihnen Ducati Motor...
Nützliche Hinweise für eine sichere Fahrt Abbiegevorgänge und Fahrbahnwechsel immer und rechtzeitig durch Betätigen der jeweiligen Blinker anzeigen. Achtung Sorgen Sie dafür, dass Sie für die anderen Verkehrsteil- Vor dem Einsatz des Motorrads lesen! nehmer immer gut sichtbar sind und vermeiden Sie es, im toten Winkel der vorausfahrenden Fahrzeuge zu fahren.
Fahrten mit voller Beladung Dieses Motorrad wurde so entworfen, dass man auch auf langen Fahrten mit voller Beladung in völliger Sicherheit reisen kann. Die korrekte Verteilung der Lasten am Motorrad ist sehr wichtig, um diesen Sicherheitsstandard aufrecht erhalten und Schwierigkeiten bei plötzlichen Fahrmanövern oder beim Befahren von unebenen Straßenabschnitten vermeiden zu können.
Kenndaten Jedes Ducati-Motorrad ist mit zwei Kennnummern versehen, eine für den Rahmen (Abb. 1) und eine für den Motor (Abb. 2). Rahmen-Nr. Motor-Nr. Hinweis Diese Nummern kennzeichnen das jeweilige Motorradmodell und müssen bei Ersatzteilbestellungen unbedingt angegeben werden. Abb. 1 Um den exklusiven Charakter dieses Modells zu unterstreichen, wird es mit einer nummerierten Silberplakette auf der Gabelbrücke geliefert.
BEDIENELEMENTE Achtung In diesem Kapitel werden die Anordnung und die Funktion der zum Betrieb des Motorrad erforderlichen Bedienelemente erläutert. Vor der Betätigung der Bedienelemente die folgende Beschreibung aufmerksam durchlesen. Anordnung der Bedienelemente des Motorrads (Abb. 3) 1) Cockpit. 2) Zündschalter und Lenkschloss. 3) Linke Schaltereinheit.
Cockpit 1) LCD, (siehe Seite12) 2) Drehzahlmesser (U/min). Zeigt die Motordrehzahl pro Minute an. 3) Leerlaufanzeige N (grün) Leuchtet auf, wenn sich das Getriebe im Leerlauf befindet. 4) Reserveanzeige (gelb). Ihr Aufleuchten zeigt an, dass der Tank in Reserve ist und noch zirka 3 Liter Kraftstoff vorhanden sind.
LCD - Hauptfunktionen 8) EOBD-Leuchte (ocker). Ihr ständiges Aufleuchten zeigt an, dass das Achtung Motorsteuergerät Fehler erfasst und sich daher die Eingriffe bzw. Regulierungen am Cockpit dürfen Motorsperre ausgelöst hat. nur am stehenden Motorrad vorgenommen werden. Niemals während der Fahrt am Cockpit tätig werden! Sie wird auch als Anzeige für die über den Gasdrehgriff durchführbare Freigabe der Wegfahrsperre verwendet.
Seite 300
Einschalten während der auf die Inspektion folgenden 50 km auf, später leuchtet sie ständig. Das System wird während der Inspektion von der DUCATI- Vertragswerkstatt zurückgesetzt. 12) Anzeige der Wegfahrsperre Wird ein Schlüssel mit einem falschen oder nicht anerkannten Code eingesteckt, kommt es zur entsprechenden Anzeige.
LCD – Einstellung/Anzeige der Parameter Beim Einschalten (Zündschlüssel von OFF auf ON) führt das Cockpit einen Check an allen Instrumenten (Zeiger, Display, Kontrollleuchten), siehe (Abb. 7) durch. Funktionsanzeige am linken Display (A) Durch Drücken der Taste (1) (Abb. 6) werden bei einem auf ON stehenden Zündschlüssel abwechselnd der Stand des Tageskilometerzählers, des Kilometerzählers und die gefahrene Rundenzeit angezeigt.
Seite 302
Uhreinstellfunktion Die Taste (1, Abb. 8) mindestens 2 Sekunden lang drücken. Durch Drücken der Taste (2 Abb. 8) die Angabe AM/PM auswählen. Nochmals die Taste (1) drücken, um so die Anwahl zu bestätigen und zur Einstellung der Uhrzeit übergehen zu können. Für die Änderung der Stunde die Taste (2) drücken.
Seite 303
Spezialfunktionen (Fahrzeugmodell und Maßeinheit) Das Steuergerät teilt dem Cockpit automatisch das Fahrzeugmodell und die aktuellen, am Display anzuzeigenden Maßeinheiten mit. Um die Parameteranzeige zu ändern, den Zündschlüssel von OFF auf ON drehen und gleichzeitig die Tasten (1) und (2) drücken. Um nacheinander die möglichen Einstellungen anzuzeigen, die Taste (1) drücken.
Seite 304
Speichern von Rundenzeiten Diese Funktion gestattet es, Rundenzeiten zu stoppen, wobei auch Höchstgeschwindigkeit und -drehzahl für die gemessene Runde angezeigt werden. Am Display (4, Abb. 10) die Anzeige LAP auswählen. Während der Fahrt den Startknopf (5, Abb. 11) drücken und so die Messung durch die Stoppuhr starten. Durch erneutes Drücken der Taste (5) wird die Messung unterbrochen und gleichzeitig die Stoppuhr zur 2.
Seite 305
-in der ausgewählten Runde erreichte Motorhöchstdrehzahl (7, Abb. 10); -gespeicherte Rundenzeit (4, Abb. 10); -gespeicherte Höchstgeschwindigkeit (8, Abb. 10) in der ausgewählten Runde. Hinweis Bei Überschreiten von 280 km/h (174 mph) zeigt das Display die Striche „--“ an. Hinweis Der Tachometer weicht gegenüber der tatsächlichen Geschwindigkeit um durchschnittlich 8% nach oben ab.
Seite 306
Funktion Wassertemperatur (Abb. 12 und Abb. 13) + 46 ° C + 119 ° C Sinkt die Wassertemperatur unter -40 °C/-40 °F ab, blinken - 39 ° C + 45 ° C + 124 ° C + 120 ° C am Display kleine Striche auf und die ockerfarbene EOBD- + 125 °...
Seite 307
Funktion Leuchtstärkenregulierung der Hinweis Kontrollleuchten Das System schaltet die Scheinwerfer auch während des Startvorgangs aus und erst dann wieder ein, wenn Die Intensität der Leuchtstärke der Kontrollleuchten wird der Motor läuft bzw. der Startknopf losgelassen wird in Abhängigkeit zur erfassten Intensität des Außenlichts (2, Abb.
Wegfahrsperre Der Schlüssel A hat die gleichen Funktionen wie der Schlüssel B und dient darüber hinaus, falls erforderlich, Um das Motorrad wirkungsvoller gegen Diebstahl zu auch zum Löschen und erneuten Programmieren der schützen, wurde es mit einem elektronischen anderen schwarzen Schlüssel. Sicherheitssystem (WEGFAHRSPERRE) ausgestattet, das den Motor automatisch blockiert, wenn der Zündschlüssel Hinweis...
Code Card Gemeinsam mit den Schlüsseln wird eine CODE CARD (Abb. 15) ausgehändigt, auf der der elektronische Code (A, Abb. 16)gespeichert ist, der im Fall einer Motorblockierung bzw. einer mangelnden Zündung nach einem Key-ON zu verwenden ist. Achtung Die CODE CARD muss an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.
Freigabe der Wegfahrsperre über den des Motors und dem Überschreiten einer Gasdrehgriff Motordrehzahl von 1000 U/min in den normalen 1) Den Zündschlüssel auf ON stellen, dann den Gasgriff (erloschenen) Zustand zurück. vollkommen aufdrehen und in dieser Position halten. B) Die CODE-Kontrollleuchte (12, Abb. 4) blinkt so lange Die EOBD Kontrollleuchte erlischt nach einer festgelegten auf, bis eine Motordrehzahl von 1000 U/min Zeit von 8 Sekunden.
(12, Abb. 5) am Cockpit kurz auf. Das Schutzsystem hat in Schlüssel und die CODE CARD vorlegen. diesem Fall den Schlüsselcode erkannt und hebt die Der DUCATI-Kundendienst wird alle neuen und die noch Motorsperre auf. Durch Drücken des START-Knopfes vorhandenen Schlüssel abspeichern (max. 8 Schlüssel).
Zündschalter und Lenkschloss (Abb. 17) Der Zündschalter ist vor dem Tank angebracht und kann auf vier Positionen gestellt werden: A) ON: Beleuchtung und Motor eingeschaltet; B) OFF: Beleuchtung und Motor ausgeschaltet; C) LOCK: Lenkschloss blockiert D) P: Standlicht eingeschaltet und Lenkschloss blockiert. Hinweis Um den Schlüssel in die beiden letztgenannten Positionen zu bringen, ihn eindrücken und dann drehen.
Seite 313
Linke Schaltereinheit (Abb. 18) 1) Abblendschalter mit zwei Positionen: Position = Abblendlicht eingeschaltet; Position = Fernlicht eingeschaltet. 2) Schalter = Blinkerschalter mit drei Positionen: mittlere Position = ausgeschaltet; Position = links abbiegen; Position = rechts abbiegen. Durch Drücken des Schalters wird der Blinker ausgeschaltet und der Schalter kehrt in die mittlere Position zurück.
Kupplungshebel Dieser Hebel (1) dient dem Auskuppeln. Er ist mit einem Rändelknopf (2) versehen, mit dem die Distanz zwischen Hebel und Griff am Lenkerstummel eingestellt werden kann. Der Rändelknopf (2) hat 10 Rastungen zum Verstellen des Hebels. Durch Drehen im Uhrzeigersinn erhöht sich der Abstand zwischen Hebel und Griff.
Starterhebel (Abb. 20) Die Betätigung des Starterhebels (1) erleichtert das Anlassen des noch kalten Motors und hebt nach dem Anlassen die Standgasdrehzahl an. Verwendung des Starterhebels: A - Ruheposition; B - Starterhebel ganz gezogen. Der Hebel kann stufenlos reguliert werden, so dass die Drehzahl auf die progressive Erwärmung des Motors abgestimmt werden kann (siehe Seite 48).
Rechte Schaltereinheit (Abb. 21) 1) Killschalter, zwei Positionen: Position (RUN) = Fahrbetrieb; Position (OFF) = Motorstillstand. Achtung Dieser Schalter dient hauptsächlich in Notfällen, in denen ein schnelles Abstellen des Motors notwendig ist. Nach einem Motorstillstand muss der Schalter in die Position zurückgestellt werden, damit das Motorrad gestartet werden kann.
Vorderradbremshebel (Abb. 22) Durch Ziehen des Hebels (1) zum Gasdrehgriff hin wird die Vorderradbremse betätigt. Hierzu reicht schon ein geringer Kraftaufwand aus, da es sich um eine hydraulisch betätigte Bremse handelt. Der Bremshebel ist mit einem Rändelknopf (2) versehen, mit dem die Distanz zwischen dem Hebel und dem Griff am Lenkerstummel eingestellt werden kann.
Seite 318
Hinterradbremspedal (Abb. 23) Zur Betätigung der Hinterradbremse das Pedal (1) mit dem Fuß nach unten drücken. Es handelt sich hierbei um ein hydraulisch betätigtes Bremssystem. Abb. 23 Schalthebel (Abb. 24) Der Schalthebel hat eine Ruheposition N, die sich in der Mitte befindet und in die er automatisch wieder zurückkehrt.
Auf der Abbildung ist nur die Regulierung der Fußraste am Schalthebel dargestellt. Die Verstellung des Bremspedals wird auf die gleiche Weise vorgenommen. Achtung Abb. 25 Aufgrund der Wichtigkeit dieser Komponenten im Hinblick auf die Motorradsicherheit wird empfohlen, sich für deren Regulierung an eine DUCATI-Vertragswerkstatt zu wenden.
Regulierung der Fußrastenposition am Schalthebel (Abb. 26) Um die Motorradergonomie individuell auf jeden Fahrer abstimmen zu können, kann die Position des Schalthebels zur entsprechenden Fußraste verstellt werden. Es sind drei unterschiedliche Einstellungen möglich: Annäherungsweise Einstellung der Hebelposition Einen Schraubenschlüssel an den Schlüsselansatz (1) ansetzen, um die Schaltstange zu blockieren, dann die Kontermutter (3) lockern.
Regulierung der Fußrastenposition am Bremspedal (Abb. 27) Bei der Änderung der Position des Pedals der Hinterradbremse folgendermaßen vorgehen: Die Kontermutter (1) lösen. Die Einstellschraube (2) für den Pedalhub solange drehen, bis die gewünschte Position erreicht ist. Die Kontermutter (1) mit einem Anzugsmoment von 2,3 Nm festziehen.
HAUPTBESTANDTEILE- UND VORRICHTUNGEN Anordnung am Motorrad (Abb. 28) 1) Kraftstofftankdeckel. 2) Seitenständer. 3) Lenkungsdämpfer. 4) Rückspiegel. 5) Einstellvorrichtungen für Vorderradgabel. 6) Einstellvorrichtungen für Zentralfederbein. 7) Schubstange zur Setupverstellung. 8) Auspuffschalldämpfer (siehe Hinweis auf Seite 52). 9) Katalysator. Abb. 28...
Seite 323
Kraftstofftankdeckel (Abb. 29) Öffnen Den Schutzdeckel (1) anheben, dann den Zündschlüssel einstecken. Um 1/4 Drehung im Uhrzeigersinn drehen und das Schloss aufsperren. Der Deckel kann abgehoben werden. Schließen Den Deckel mit eingestecktem Schlüssel wieder in seinen Sitz eindrücken. Den Schlüssel gegen den Uhrzeigersinn in seine Ausgangsstellung zurückdrehen, dann abziehen.
Seite 324
Verschiebung der Einheit aus Sitzbank - Tank In der Monoposto-Version kann die Position der gesamten Einheit aus Sitzbank-Tank-Heck gegenüber dem hinteren Hilfsrahmen (1) axial verschoben werden. Die Verschiebung der Sitzbank (2) in einem Verstellbereich von 20 mm ermöglicht eine Anpassung an die individuellen Anforderungen des Fahrers.
Seite 325
Seitenständer (Abb. 32) Hinweis Es wird empfohlen, die Funktionstüchtigkeit des Wichtig Rückholsystems (zwei ineinander geschobene Spannfedern) und des Sicherheitssensors (2) regelmäßig Vor dem Ausklappen des Seitenständers zu prüfen. sicherstellen, dass die Abstellfläche fest und eben ist. Weicher Boden, Kies, von der Sonne aufgeweichter Hinweis Asphalt, u.ä.
Seite 326
Lenkungsdämpfer (Abb. 33) Der Lenkungsdämpfer befindet sich vor dem Tank und ist am Rahmen und an der oberen Gabelbrücke angelenkt. Er trägt zur erhöhten Lenkgenauigkeit und -stabilität bei, was ein besseres Ansprechverhalten des Motorrads in allen Fahrsituationen gewährleistet. Durch Drehen des Regulierknopfs (1) im Uhrzeigersinn wird die Lenkung härter, umgekehrt wird sie weicher.
Einstellvorrichtungen für die Vorderradgabel Die Gabel des Motorrads ist sowohl in der Zugstufe (Ausfederung) als auch in der Druckstufe der Holme möglich. Die Einstellung erfolgt über die äußeren Einstellschrauben: 1) (Abb. 34) zur Änderung der hydraulischen Dämpfung in der Zugstufe; 2) (Abb.
Seite 328
Die STANDARD-Regulierungen sind folgende: Druckstufe: 10 Klicks; Zugstufe: 12 Klicks. Federvorspannung: 10 mm. Einstellbereich: Druckstufe: 30 Klicks; Zugstufe: 28 Klicks. Federvorspannung: 40 mm. Um die Vorspannung der Innenfeder jedes Holms zu ändern, die Sechskant-Einstellschraube (2) mit einem 22 mm-Sechskantschlüssel verdrehen. Wichtig Die Einstellschrauben beider Holme müssen auf die gleichen Positionen eingestellt werden.
Einstellvorrichtungen für Zentralfederbein (Abb. 36) Achtung Das Zentralfederbein hat außen liegende Einstellschrauben, Das Federbein enthält unter hohem Druck stehendes die eine Anpassung des Motorradsetups an die jeweiligen Gas und kann, wenn es von unerfahrenen Personen Lastbedingungen zulässt. ausgebaut wird, schwere Schäden verursachen. Die Einstellschraube an der linken Seite (1), an der unteren Federbeinanlenkung an der Schwinge, reguliert die hydraulische Dämpfung in der Zugstufe (Ausfederung).
Änderung des Setups (Abb. 37) Das Setup des Motorrads stellt das Ergebnis von Tests dar, die von unseren Technikern in den unterschiedlichsten Fahrsituationen vorgenommen wurden. Die Änderung des Setups ist ein äußerst delikater und potentiell gefährlicher Arbeitsvorgang, falls er ohne diesbezügliche Erfahrung ausgeführt wird.
Seite 331
Beim UNIBALL-Element des Kugelgelenks (A) dürfen max. 5 Gewindegänge bzw. 7,5 mm Gewinde sichtbar sein (B). Abb. 39...
HINWEISE ZUM GEBRAUCH Auf den ersten 100 km müssen die Bremsen behutsam betätigt und plötzliche oder längere Bremsvorgänge vermieden werden. Dies ermöglicht ein korrektes Einschleifen des Reibmaterials der Bremsbeläge. Um ein einwandfreies, gegenseitiges Anpassen aller mechanischen und beweglichen Teile zu ermöglichen und insbesondere um die Funktionsdauer der wichtigsten Motorteile nicht vorzeitig zu beeinträchtigen, wird Vorsichtsmaßnahmen in der Einfahrzeit...
Seite 333
Während der Einfahrzeit müssen das Instandhaltungsprogramm und die im Garantieheft durch die Inspektionscoupons vorgegebenen Kontrollen am Motorrad strikt eingehalten bzw. vorgenommen werden. Die Nichtbeachtung dieser Vorschriften entbindet Ducati Motor Holding S.p.A. jeglicher Verantwortung für eventuelle Motorschäden oder eine verminderte Lebensdauer des Motors.
Im Fall von Funktionsstörungen oder Defekten auf Den Kraftstoffstand im Tank kontrollieren. Eventuell den Gebrauch des Motorrads verzichten und sich an einen nachtanken (Seite 53). DUCATI-Vertragshändler oder -Vertragswerkstatt wenden. Motorölstand Den Ölstand am Schauglas kontrollieren. Falls nötig nachfüllen (Seite 77).
Motorstart möglich, wenn der Kupplungshebel gezogen ist (im letzten Fall muss der Seitenständer hochgeklappt sein). 2) Den Starterhebel (1) in die Position (B) bringen (Abb. 42). Hinweis 3) Sicherstellen, dass sich der Killschalter (2, Abb. 43) Zum Starten eines bereits warmen Motors wie im (RUN) befindet, dann den Startknopf (3, Abb.
Seite 336
Sollte der Motor nicht anspringen, mindestens 2 Sek. warten, bevor der Startknopf (3) erneut gedrückt wird. Den Motor spontan anspringen lassen, ohne dabei Gas zu geben. Hinweis Auch bei entladener Batterie wird das Mitschleifen des Anlassermotors nach dem Motorstart automatisch verhindert.
Start und Fahrt des Motorrads Wichtig 1) Die Kupplung durch Ziehen des Kupplungshebels Abrupte Beschleunigungen sind zu vermeiden, da sie auskuppeln. zur Einspritzung von übermäßigen Kraftstoffmengen und 2) Den Fußschalthebel kräftig mit der Fußspitze zu starken Ruckbelastungen an den Antriebsorganen herunterdrücken und den ersten Gang einlegen.
Bremsen Anhalten Die Geschwindigkeit rechtzeitig herabsetzen, um die Die Geschwindigkeit herabsetzen, herunterschalten Bremswirkung des Motors zu nutzen und erst dann mit und das Gas schließen. Bis in den ersten Gang beiden Bremsen abbremsen. Bevor das Motorrad zum herunterschalten und dann in den Leerlauf schalten. Stehen kommt, die Kupplung ziehen, um zu vermeiden, Bremsen und anhalten.
Parken (Abb. 44) Wichtig Das Motorrad zum Parken auf dem Seitenständer Den Zündschalter nicht zu lange in der Position P abstellen (siehe Seite 39). belassen, da sich sonst die Batterie entlädt. Den Lenker vollständig nach links drehen und den Den Zündschlüssel nie eingesteckt lassen, Schlüssel zur Diebstahlsicherung auf LOCK drehen.
Tanken (Abb. 45) Max level Den Tank niemals bis zum Rand füllen. Der Kraftstoffstand muss unterhalb der Einfüllöffnung unter dem Tankdeckel bleiben. Achtung Bleifreien Kraftstoff mit einer Oktanzahl von mindestens 95 ROZ tanken (siehe Tabelle „Betriebsstoffe“ auf Seite 82). In der Tankdeckelmulde darf kein Kraftstoff vorhanden sein.
Mitgeliefertes Zubehör (Abb. 46 und Abb. 47) Unter der rechten Verkleidungshälfte befindet sich eine Werkzeugtasche mit folgendem Material: Bedienungs- und Wartungsanleitung Kabel zur Helmbefestigung; Kompletten Werkzeugsatz, bestehend aus: - Zündkerzenschlüssel, an dessen anderem Ende ein Kombischlüssel mit zwei Durchmessern (innen Ø 10, außen Ø...
HAUPTSÄCHLICHE BETRIEBS- UND Seitenverkleidungen INSTANDHALTUNGSARBEITEN Die vier Schnellverschlüsse (3) der Befestigung am Rahmen lösen. Von rechts den Verkleidungs-Inbusschlüssel aus dem Staufach nehmen, dann die Verkleidungsteile nach dem Lösen der folgenden Elemente entfernen: die beiden Schnellverschlüsse (1) für die Befestigung an den Verkleidungshaltern;...
Seite 343
Hinweis Bei der erneuten Montage der Verkleidungen darauf achten, dass der vordere Führungszapfen (5) korrekt in seinen Sitz an der Cockpitverkleidung eingefügt wird. Hinweis Für die erneute Montage der linken Verkleidung den Seitenständer ausklappen und durch die Öffnung an der Verkleidung führen.
Seite 344
Cockpitverkleidung Hinweis Vor der Ausbau der Cockpitverkleidung müssen die Rückspiegel und die Seitenverkleidungen wie vorstehend beschrieben abgenommen werden. Die Cockpitverkleidung (1) von den Haltegummis (2) abziehen. Die Steckverbindungen der Standlichtglühbirne abziehen. Die beiden Schrauben (3) für die seitliche Befestigung der Cockpitverkleidung am Scheinwerferhalter lösen.
Kontrolle und eventuelles Auffüllen des Kühlflüssigkeitsstands (Abb. 53) Den Stand der im rechtsseitigen Ausgleichsbehälter vorhandenen Kühlflüssigkeit kontrollieren; er muss zwischen den am Behälter angebrachten Kerben (1) und (2) liegen. Die längere Kerbe (2) entspricht dem Stand MAX, die kürzere (1) dem Stand MIN. Sollte der Stand unter MIN absinken, muss Flüssigkeit nachgefüllt werden.
Seite 346
Die rechte Verkleidungshälfte abnehmen (Seite 55). Den Verschluss (3, Abb. 54) am Einfüllstutzen lösen, dann eine Mischung aus Wasser und Frostschutzmittel vom Typ SHELL Advance Coolant oder Glycoshell (35÷40% des Volumens) nachfüllen, bis die Kerbe MAX erreicht ist. Den Verschluss (3) wieder aufschrauben, dann die abgenommenen Teile montieren.
Kontrolle des Brems- und Bremsanlage Kupplungsflüssigkeitsstands Wird ein übermäßiges Spiel des Bremshebels oder Der Stand der entsprechenden Behälter (Abb. 55) darf Bremspedals festgestellt, obwohl die Bremsbeläge noch nicht unter die Kerbe MIN absinken (auf der Abbildung in gutem Zustand sind, wenden Sie sich bitte an einen sind die Bremsflüssigkeitsbehälter der Vorder- und Vertragshändler oder eine Vertragswerkstatt, um dort eine Hinterbremse dargestellt).
Verschleißkontrolle der Bremsbeläge (Abb. 56 und Abb. 57) Zur Erleichterung der Bremsbelagkontrolle haben die Beläge Verschleißanzeigen, so dass die Bremssättel hierzu nicht abgenommen werden müssen. Auf einem Bremsbelag, der sich in einem guten Zustand befindet, müssen die am Reibmaterial angebrachten Kerben noch gut erkennbar sein.
Schmieren der Gelenke In regelmäßigen Zeitintervallen ist eine Kontrolle der äußeren Ummantelungen des Gas- und des Starterzugs durchzuführen. Es dürfen keine Quetschungen oder Risse an der Kunststoffummantelung erkennbar sein. Durch Betätigen der Steuerung die gleitende Funktionsweise des jeweiligen inneren Zugs prüfen. Falls sich hier Reibungen oder Verklemmungen erweisen sollten, muss man den Austausch von einem Vertragshändler oder einer Vertragswerkstatt vornehmen lassen.
Einstellen des Gasgriffspiels 1,5÷2 mm Der Gasgriff muss, an der Außenseite des Griffrands gemessen, in allen Lenkpositionen einen Leerhub von 1,5÷2 mm 1,5÷2,0 mm aufweisen. Falls sich hier eine Einstellung als erforderlich erweist, müssen dazu die entsprechenden Einsteller (1 und 2, Abb. 60), die sich dem Lenkrohr gegenüber auf der linken Seite befinden, verstellt werden.
Aufladen der Batterie (Abb. 61) Achtung Zum Aufladen der Batterie wird empfohlen, diese vom Die Batterie außerhalb der Reichweite von Kindern Motorrad zu nehmen. aufbewahren. Die linke Verkleidungshälfte abnehmen (Seite 55, die Schraube (1) lösen, dann den oberen Befestigungsbügel Die Batterie 5÷10 Stunden mit 0,9 A aufladen. entfernen.
Änderung des Lenkkopfwinkels Vor der Änderung des Lenkkopfwinkels muss, nach dem Lösen der Befestigungsschrauben (1 und 2), der Lenkungsdämpfer abgenommen werden. Die Schraube (2) fixiert auch den Lenkersperrhaken (3), der bei einer Änderung des Lenkkopfwinkels beim Wiedereinbau weiter zurückgesetzt montiert werden muss.
Seite 353
Um das Lenkerschloss auch bei einer Lenkkopfneigung von 23°30' verwenden zu können, muss die vorderste Bohrung des Sperrhakens (3) gegenüber zur Befestigungsbohrung an der oberen Gabelbrücke ausgerichtet werden. Mittelstarke Schraubensicherung auf die Schraube (2) auftragen, den Lenkungsdämpfer damit befestigen und den Sperrhaken (3) einfügen. Das Gelenk (A) der Dämpferstange um 180°...
Kontrolle der Antriebskettenspannung (Abb. 65) Die Kette mit Druckluft oder mit saugfähigem Material trocknen und dann alle Glieder mit SHELL Advance Chain Wichtig oder Advance Teflon Chain schmieren. Wenden Sie sich an einen Vertragshändler oder eine Vertragswerkstatt, um dort die Kette spannen zu lassen. Wichtig Die Verwendung von nicht spezifischen Beim auf dem Seitenständer stehenden Motorrad die...
Austausch der Glühbirnen der Fern- und Abblendlichter Beim Austauschen einer durchgebrannten Glühbirne darauf achten, dass die Ersatzbirne die Spannungs- und Leistungs- werte aufweist, die auf Seite 88„Elektrische Anlage“ angegeben sind. Vor dem Wiedereinbau der entfernten Teile die Funktionstüchtigkeit der neuen Glühbirne prüfen. Auf der Abb.
Seite 356
Hinweis Zum Austauschen der Scheinwerferbirnen braucht das Kabel des Hauptkabelbaums nicht vom Scheinwerfer abgeklemmt werden. Hinweis Das Glas der neuen Birne nicht mit den Händen berühren, da dies zu Schwärzungen führen würde, welche die Lichtausbeute herabsetzen. Montage Nach erfolgtem Austausch der durchgebrannten Glühbirne das Instrumentenbrett wieder an die elektrischen Kabel anschließen und korrekt auf die Sicherungsgummis Abb.
Austausch der Standlichtbirne Zum Austauschen der Standlichtbirne (1) das Instrumentenbrett von den Aufnahmegummis abnehmen (siehe Seite 57), dann mit der Hand in den Scheinwerferhalter greifen, die Glühbirnenfassung aus ihrem Sitz herausziehen und austauschen. Nach erfolgtem Austausch der durchgebrannten Glühbirne das Instrumentenbrett wieder an die elektrischen Kabel anschließen und korrekt auf die Sicherungsgummis setzen.
Vordere Blinker (Abb. 70) Hinweis Zur Vereinfachung wird der Rückspiegel, an dem der Blinker montiert ist, von der Cockpitverkleidung abgenommen dargestellt. Die Schrauben (1) lösen, dann das Glas (2) vom Blinker-/ Spiegelhalter abnehmen. Die Glühbirne hat eine Bajonettfassung. Zum Herausnehmen drücken und dabei gegen den Uhrzeigersinn drehen.
Seite 359
Bremslicht (Abb. 72) Zum Wechseln der Glühbirnen des Brems- und hinteren Standlichts die beiden Befestigungsschrauben (1) des Deckels (2) lösen. Im Deckel (2) befinden sich zwei Stifte zur Befestigung der Streuscheibe (3) des Rücklichts. Den Deckel (2) aus seinem Sitz nehmen, dann die Streuscheibe (3) des Rücklichts abmontieren.
Ausrichten des Scheinwerfers (Abb. 74) Kontrollieren, ob der Scheinwerfer korrekt ausgerichtet ist. Dazu das Motorrad mit auf vorschriftsmäßigen korrekten Druck aufgepumpten Reifen und einer darauf sitzenden Person in einem Abstand von 10 Metern vor einer Wand oder einem Schirm senkrecht aufstellen. Eine waagerechte Linie ziehen, die auf der Höhe der Scheinwerfermitte liegt und eine senkrechte Linie, die mit der Längsachse des Motorrads fluchtet.
Tubeless-Reifen Reparatur oder Austauschen der Reifen (Tubeless) Reifendruck vorne: Reifen ohne Luftkammer, die kleine Löcher aufweisen, 2,1 bar -2,3 kg/cm brauchen recht viel Zeit bis sie Luftverluste zeigen, da sie Reifendruck hinten: über einen gewissen Grad an Eigenabdichtung verfügen. 2,2 bar - 2,4 kg/cm Sollte ein Reifen einen gewissen Druckverlust aufweisen, Der Reifendruck unterliegt durch Außentemperatur und muss er genau auf eventuelle Undichtheiten kontrolliert...
Seite 363
Mindestprofiltiefe der Lauffläche Die Profiltiefe (S. Abb. 77) an der am stärksten abgefahrenen Stelle des Reifens messen. Die gemessene Profiltiefe darf 2 mm bzw. die gesetzlich vorgeschriebene Profiltiefe niemals unterschreiten. Wichtig Die Reifen regelmäßig auf eventuelle Risse oder Einschnitte hin kontrollieren, besonders an deren Seitenwänden.
Seite 364
Kontrolle des Motorölstands (Abb. 78) Der Motorölstand kann am Schauglas (1) unter dem Kupplungsdeckel abgelesen werden. Den Ölstand bei völlig senkrecht stehendem Motorrad und kaltem Motor kontrollieren. Der Ölstand muss innerhalb der am Schauglas angebracht Marken liegen. Bei zu niedrigem Ölstand Öl vom Typ SHELL Advance Ultra 4 nachfüllen.
Reinigung und Austausch der Zündkerzen (Abb. 79) Die Zündkerzen sind ein wichtiger Bestandteil des 0,6 ÷ 0,7 mm Motors und müssen regelmäßig kontrolliert werden. Dieser Arbeitsschritt ermöglicht die Überprüfung der einwandfreien Funktionstüchtigkeit des Motors. Für die Kontrolle und den eventuellen Austausch wenden Sie bitte sich an einen Vertragshändler oder eine Vertragswerkstatt, wo das Kerzenbild analysiert werden kann: Eine gleichmäßig hellbraune Verfärbung ist ein...
Reinigung des Motorrads Achtung Um den ursprünglichen Glanz der Metallflächen und der Es kann vorkommen, dass die Bremsen nach der lackierten Teile auf Dauer aufrecht zu erhalten, muss das Motorradwäsche zunächst nicht gut ansprechen. Motorrad je nach Einsatz und Straßenzustand regelmäßig Die Bremsscheiben niemals schmieren oder einfetten, gereinigt werden.
Zündkerzenlöcher etwas Öl in die Zylinder geben Die vorgesehenen Überwachungsintervalle einhalten und und den Motor von Hand durchkurbeln, damit sich das Öl nur Ducati-Originalersatzteile in Übereinstimmung mit den auf die inneren Organe verteilen kann; jeweils geltenden Normen verwenden.
TECHNISCHE DATEN Gewichte Trockengewicht: 194,7 kg. Voll beladen: 312 kg Version USA 306 kg (675 Ibs). Achtung Maße (mm) (Abb. 80) Eine Überladung könnte Handling und Leistung des Motorrads negativ beeinflussen und zum Verlust der Motorradkontrolle führen. 1420 2095 Abb. 80...
Leistungen Bremssättel-Marke: BREMBO Das Erreichen der Höchstgeschwindigkeit in den Typ: einzelnen Gängen ist nur möglich, wenn die P4-34. Einfahrvorschriften strikt eingehalten und die Bremsbeläge: vorgeschriebenen Instandhaltungsarbeiten in TOSHIBA TT 2172 regelmäßigen Abständen durchgeführt wurden. Bremszylindertyp: Zündkerzen PR 18/19 Marke: Hinterrad CHAMPION Mit fester Stahl-Lochscheibe.
Schaltgetriebes über Zahnräder mit gerader Verzahnung. Zähnezahl - Motorritzel/Kupplungskranz: Falls Sie das Motorrad an besondere Strecken anpassen 27/57 oder für Rennen vorbereiten wollen, ist Ducati Motor 6-Gang-Getriebe mit ständig ineinandergreifenden Holding S.p.A. gerne bereit, von der Serienproduktion Zahnrädern, Schaltpedal auf der linken Seite.
Rahmen Räder Gitterrohrrahmen aus hochwiderstandsfähigen Geschmiedete Leichtmetallfelgen mit 5 "Y"-Speichen. Stahlrohren. Lenkwinkel (je Seite): Vorderrad 28° 30' Abmessungen: MT3,50x17". Zur Abstimmung des Motorrads auf den Renneinsatz kann der Lenkkopfwinkel verstellt werden (siehe Beschreibung Hinterrad auf Seite 65). Abmessungen: MT5,50x17". Lenkkopfgeometrie für den Straßeneinsatz, STANDARD: Lenkkopfwinkel: Die Räder verfügen über eine ausziehbare Radachse.
Öldynamische Upside-down-Gabel mit Radialansatz FG315, außen liegendem Einstellsystem zur Verfügbare Modellfarben hydraulischen Zug- und Druckstufendämpfung und Vorspannung der in den Holmen liegenden Federn. Rot „Anniversary“ Ducati Art.-Nr. 473.101 (PPG); Gleitrohrdurchmesser: Rahmen in Rot; 43 mm mit TIN-Behandlung. Felgen Schwarz. Federweg: 120 mm.
Elektrische Anlage Sicherungen Sie besteht aus folgenden Hauptbestandteilen: Der Hauptsicherungskasten (1, Abb. 82) befindet sich Scheinwerfer mit zwei übereinander liegenden zwischen dem Scheinwerferhalter und der Halogenscheinwerfern, bestehend aus: Cockpitverkleidung. Die verwendeten Sicherungen sind Abblendlichteinheit HB3 12V-60W; nach dem Abnehmen des Schutzdeckels zugänglich. Auf Fernlichteinheit HB3 12V-60W;...
Seite 376
FUNKTIONSTÜCHTIG GESCHMOLZEN Abb. 82 Abb. 84 Abb. 83...
Seite 378
Farbkennzeichnung der Kabel Erläuterung der Sicherungskästen (1, Abb. 82 - B Blau 2, Abb. 83) W Weiß Pos. Verbraucher Wert V Violett Bk Schwarz Fern-/Abblendlichter 15 A Y Gelb R Rot Bremslicht - Hupe - Blinkergeber 20 A Lb Hellblau Gr Grau Key on 7,5 A...
MERKBLATT FÜR REGELMÄßIGE WARTUNGSARBEITEN Name Km-Stand Datum Ducati-Service 1000 10000 20000 30000 40000 50000...
Seite 381
G/Bk STARTER ENGINE STOP LOCK BW Bk PARK FREE PUSH 40 A Gr/G R/Bk 8 5 6 7 1 2 3 4 Bn/Bk Bn/Bk G/Bk P/Bk Bk Bk 1N4007 10 W W/Bk 5/21 W Gr/R 60 W Y/Bk 60 W W/Bk V/Bk Gr/R...