AIDE-MEMOIRE POUR L’ENTRETIEN PERIODIQUE Nom du Kilométrage Date Ducati Service 1000 10000 20000 30000 40000 50000...
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Anleitungs- und Instandhaltungsheft DUCATIMONSTERS4R...
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Zusammenstellung dieser Betriebsanleitung entstanden verwenden, sondern auch für kurze und lange Reisen, bei sein könnten. Alle Informationen verstehen sich als am denen Ihnen Ducati Motor Holding S.p.A viel Spaß und Tag des Ausdrucks gültig. Ducati Motor Holding S.p.A. Vergnügen wünscht.
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INHALTSVERZEICHNIS Gangschaltpedal 23 Einstellung der Position des Fußschalthebels und des Hinterradbremspedals 24 Hauptbestandteile und -vorrichtungen Anordnung am Motorrad 26 Kraftstofftankverschluss 27 Sitzbank- und Helmschloss 28 Allgemeine Hinweise Seitenständer 29 Garantie 6 Einstellvorrichtungen des Zentralfederbeins 30 Symbole 6 Einstellvorrichtungen der Vorderradgabel 31 Nützliche Informationen für eine sichere Fahrt 7 Fahrten mit voller Ladung 8 Gebrauchsnormen...
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Regulierung des Gaszugs 49 Monster S4R 74 Schmieren der Gelenke 50 Aufladen der Batterie 51 Merkblatt für die regelmäßigen Kontrolle der Kettenspannung 52 Instandhaltungsarbeiten Schmieren der Antriebskette 52 Austausch der Glühbirnen 53 Ausrichten des Scheinwerfers 56 Reifen 58 Kontrolle des Motorölpegels 60 Reinigung oder Austausch der Zündkerzen 61 Allgemeine Reinigung 62 Längere Ausserbetriebsetzung 63...
ALLGEMEINE HINWEISE Symbole Ducati Motor Holding S.p.A. bittet Sie, die vorliegende Betriebsanleitung aufmerksam durchzulesen, um Ihr Motorrad dabei kennenzulernen. Im Zweifelsfall bitten wir Sie, sich an einen Vertragshändler oder eine Vertragswerkstatt zu wenden. Die Informationen, die Ihnen in dieser Weise übermittelt werden, könnten Ihnen während Ihren Fahrten, bei denen Ihnen Ducati Motor...
Nützliche Informationen für eine sichere Fahrt sind zu beachten. Immer die Geschwindigkeitsbegrenzungen, dort wo Achtung angegeben, einhalten und niemals die Geschwindigkeit, Vor dem Einsatz des Motorrads lesen! welche von den Sichtbedingungen, der Fahrbahn und den Verkehrsverhältnissen gegeben wird, überschreiten. Oftmals werden Unfälle aufgrund der geringen Erfahrung Immer und rechtzeitig, durch Einschalten der jeweiligen des jeweiligen Motorradfahrers verursacht.
Achtung Fahrten mit voller Ladung Die Auspuffanlage kann auch nach dem Abschalten Dieses Motorrad wurde so entworfen, dass man auch des Motors noch heiß sein. Achten Sie daher besonders auf langen Fahrten mit voller Ladung vollkommen sicher darauf, dass Sie mit keinem Teil der Auspuffanlage in reisen kann.
Erkennungsdaten Jedes Ducati-Motorrad ist mit zwei Erkennungsnummern versehen; eine für den Rahmen (Abb. 1) und eine für den Motor (Abb. 2). Rahmen-Nr. Motor-Nr. Hinweis Diese Nummern kennzeichnen das jeweilige Motorradmodell und sind bei Ersatzteilbestellungen stets anzugeben. Abb. 1 Abb. 2...
FAHRSTEUERUNGEN Achtung Dieses Kapitel zeigt die Anordnung der Steuerungen an, die beim Fahren des Motorrads erforderlich sind. Vor einem Verwenden der entsprechenden Steuerungen, müssen daher folgende Beschreibungen aufmerksam durchgelesen werden. Anordnung der Motorradsteuerungen (Abb. 3) 1) Instrumentenbrett 2) Zündschlüsselschalter und Lenkersperre 3) Linker Umschalter 4) Kupplungssteuerhebel 5) Starterhebel...
Hinweis Instrumentenbrett (Abb. 4) Wurde der Immobilizer einmal aktiviert, blinkt die 1) Fernlichtanzeige (blau) Kontrollleuchte 24 Stunden lang auf, erlischt dann, die Leuchtet beim Einschalten des Fernlichts auf. Schutzfunktion bleibt jedoch weiterhin aktiv. 2) Blinkeranzeige (grün) Blinkt auf, wenn ein Blinker betätigt wird. 7) EOBD-Kontrollleuchte (ockerfarben) 3) Reserveanzeige...
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- Tageskilometerzähler (km) Zeigt die seit der letzten Rückstellung gefahrene Strecke 9) Drehzahlmesser (min Zeigt die Drehzahl des Motors pro Minute an. b) LCD (2): - Uhr - Öltemperatur Funktionen der LCD-Einheit Beim Einschalten des Motorrads (Zündschlüssel von OFF auf ON) wird am Instrumentenbrett ein Check aller Instrumente (Zeiger, Display, Kontrollleuchten) durchgeführt (siehe Abb.
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Einstellen der Uhr Funktion - Helligkeitsregulierung Die Taste (A) mindestens 2 Sekunden lang drücken. Drückt man die Taste (B) (Abb. 6) innerhalb von 5 Durch Drücken der Taste (B) nun die Zeitangabe AM/PM Sekunden nach dem Umstellen des Zündschlüssels auf einstellen.
Das Immobilizer-System Der Schlüssel A verfügt über die gleichen Funktionen der Um das Motorrad noch sicherer gegen Diebstähle zu Schlüssel B und dient, falls erforderlich, auch zum gestalten, wurde das Motorrad mit einem elektronischen Löschen und dem erneuten Programmieren anderer System (IMMOBILIZER) ausgestattet, das den Motor schwarzer Schlüssel.
Code Card Gemeinsam mit den Schlüsseln wird Ihnen eine CODE CARD (Abb. 8) ausgehändigt, auf der folgendes angegeben ist: A) (Abb. 9) der elektronische Code, der im Fall einer Motorblockierung bzw. einer mangelnden Zündung nach einem Key-ON zu verwenden ist. Achtung Die CODE CARD muss an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.
Umstellen des Zündschlüssels auf OFF, so oft wie Freigabe des Immobilizers über den erforderlich wiederholt werden. Gasdrehgriff 1) Den Zündschlüssel auf ON stellen, dann den Hinweis Gasdrehgriff vollkommen aufdrehen und in dieser Wird der Gasdrehgriff vor der festgelegten Zeit Position halten. Die Kontrollleuchte EOBD erlischt nach losgelassen, leuchtet die Kontrollleuchte auf, dass der festgelegten Zeit von 8 Sekunden.
Schlüssel und die CODE CARD vorweisen. und ihn darauf erneut auf ON zu schalten. Sollte der Motor Der Kundendienst der DUCATI wird alle neuen und die weiterhin blockiert bleiben, sollten Sie es nochmals mit noch vorhandenen Schlüssel abspeichern (max. 8 dem anderen, mitgelieferten schwarzen Schlüssel...
Zündschlüsselschalter und Lenkersperre (Abb. 10) Ist vor dem Tank angebracht und kann auf vier Positionen gestellt werden: A) ON: Funktion von Lichtern und Motor befähigt. B) OFF: Funktion von Lichtern und Motor ausgeschaltet. C) LOCK: Lenker blockiert. D) P: Standlicht und Lenkersperre. Hinweis Um den Schlüssel in die beiden letztgenannten Positionen zu bringen, muss man ihn eindrücken und...
Linker Umschalter (Abb. 11) Wird der Hebel (5) betätigt, kommt es zur Unterbrechung 1) Wechselschalter, Wahl der Beleuchtungsart, des Antriebs vom Motor zum Getriebe, d.h. zum 2 Positionen: Antriebsrad. Seine Anwendung ist in allen Fahrphasen Position = Abblendlicht eingeschaltet; des Motorrads von Bedeutung, insbesondere aber beim Position = Fernlicht eingeschaltet.
Hinweis Starterhebel (Abb. 12) Ein Anlassen des Motors bei ausgeklapptem Die Steuerung (7) des Starters dient einem schnelleren Seitenständer und einem sich im Leerlauf befindlichen Anlass eines noch kalten Motors und, nach dem Anlass, Getriebe oder eingelegtem Gang ist möglich, wenn der der Anhebung der Standgasdrehzahl.
Rechter Umschalter (Abb. 13) Gasdrehgriff (Abb. 13) 1) Umschalter, Lichtschalter mit drei Positionen: Der Gasdrehgriff (4), auf der rechten Seite des Lenkers, nach rechts = Licht ausgeschaltet; steuert die Öffnung der Drosselklappenventile. Beim Mitte = vorderes und hinteres Standlicht, Loslassen des Griffs, kehrt dieser automatisch wieder in Kennzeichenbeleuchtung und Beleuchtung des die anfängliche Standgasposition zurück.
Vorderradbremshebel (Abb. 14) Durch Ziehen dieses Hebels (5) zum Gasdrehgriff, wird die Vorderradbremse betätigt. Zum Betätigen dieser Steuerung reicht ein geringer Kraftaufwand aus, da es sich um eine hydraulische Steuerung handelt. Der Hebel ist mit einer Nutmutter (6) ausgestattet, die für die Einstellung des Hebelabstands vom Griff zum Lenker zuständig ist, siehe Regulierung des Kupplungshebels auf Seite 19.
Pedal der Hinterradbremse (Abb. 15) Das Pedal (1) mit dem Fuß nach unten drücken und so die Hinterradbremse betätigen. Es handelt sich um ein hydraulisches Steuerungssystem. Abb. 15 Gangschaltpedal (Abb. 16) Die Ruheposition des Gangschaltpedals, in die es beim Loslassen automatisch wieder zurückspringt, befindet sich in der Mitte N.
Einstellung der Position des Fußschaltpedals (Abb. 17) Zur Anpassung an die Ansprüche der Fahrer besteht die Möglichkeit, die Position des Schalthebels den Fußrasten gegenüber entsprechend einzustellen. Die Position des Schalthebels kann wie folgt geändert werden: Den Stab (1) am Schlüsselansatz (2) blockieren, dann die Kontermuttern (3) und (4) lockern.
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Regulierung des Bremspedals (Abb. 18) Um den Fahransprüchen aller Fahrer zu entsprechen, kann die Position des Hebels der Hinterradbremse der Fußraste gegenüber entsprechend reguliert werden. Die Position des Pedals der Hinterradbremse kann wie folgt geändert werden: Die Kontermutter (5) lockern. Über die Einstellschraube (6) für den Pedalhub die gewünschte Position einstellen.
Kraftstofftankverschluss (Abb. 20) Öffnen Den Schutzdeckel (1) anheben, dann den Zündschlüssel einstecken. Nun um 1/4 Drehung im Uhrzeigersinn OPEN drehen und so das Schloss aufsperren. Den Verschluss anheben. Schließen Den Verschluss mit eingestecktem Schlüssel wieder in seinen Sitz eindrücken. Den Schlüssel, gegen den Uhrzeigersinn, in seine Ausgangsstellung zurückdrehen, dann abziehen.
Sitzbank- und Helmschloss (Abb. 21-22) Öffnen Den Zündschlüssel in das Schloss einstecken und im Uhrzeigersinn drehen bis es zum Ausrasten der Sitzbank aus ihrer Verankerung am Rahmen kommt. Diese nun durch Ziehen nach hinten aus den vorderen Feststellvorrichtungen lösen. Im Hohlraum unter dem hinteren Sitzbankbereich befindet sich der Helmbefestigungsgurt (1) (siehe Seite 43), den man durch den Helm führt und dessen Enden man am Stift (2)
Seitenständer (Abb. 23) Hinweis Es wird empfohlen, die Funktionstüchtigkeit des Wichtig Haltesystems (zwei ineinander geschobene Spannfedern) Vor dem Betätigen des Seitenständers muss man und des Sicherheitssensors (2) zu prüfen. sich darüber vergewissern, dass die Abstellfläche fest und eben genug ist. Hinweis Ein Anlassen des Motors bei ausgeklapptem Weicher Boden, Kies, von der Sonne aufgeweichter...
Einstellvorrichtungen für das Zentralfederbein (Abb. 24-25) Das Zentralfederbein ist mit außen liegenden Einstell- schrauben ausgestattet, die eine Anpassung der Motor- radlage, den Belastungsbedingungen entsprechend, ermöglichen. Die Einstellschraube (1), die sich auf der rechten Seite der unteren Befestigung des Federbeins an der Hinterradschwinge befindet, reguliert die hydraulische Dämpfung in der Zugstufe (Rückzug).
Achtung Einstellvorrichtungen der Vorderradgabel Zum Drehen der für die Vorspannungsregulierung (Abb. 26-27) vorgesehenen Nutmutter einen Hakenschlüssel ver- Die Motorradgabel ist sowohl in der Zugstufe (Rückzug) wenden und vorsichtig verfahren, damit die Hand nicht als auch in der Druckstufe der Holme möglich. etwa stark gegen andere Motorradteile schlagen kann, Die Einstellung erfolgt über die äußeren falls der Zahn des Schlüssels beim Drehen herausspringt.
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Die Standardpositionen sind folgende: Druckstufe: 12 Einrastungen; Zugstufe: 11 Einrastungen. Der Maximalwert beläuft sich auf 14 Einrastungen in der Zugstufe und 16 Einrastungen in der Druckstufe, denen die Position der Mindestdämpfung entspricht. Um die Vorspannung der Innenfeder jedes Holms ändern zu können, muss die Sechskant-Einstellschraube (2) unter Anwendung eines 22mm-Sechskantschlüssels betätigt werden.
Strecken und möglichst auch Motorrad strikt eingehalten bzw. vorgenommen werden. Straßen in hügeligem Gelände, wo Motor, Bremse und Eine Nichtbeachtung dieser Vorschriften entbindet Ducati Radfederungen wirksam eingefahren werden können. Motor Holding S.p.A. von jeder und jeglicher Auf den ersten 100 km müssen die Bremsen behutsam Haftungspflicht für eventuelle Motorschäden oder eine...
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Von 1000 bis 2500 km 0 ÷ 1000 km 1000 ÷ 2500 km Nun kann man dem Motor bereits höhere Leistungen abverlangen, folgende Drehzahl darf jedoch noch nicht überschritten werden: 7.500 min 2500 ÷ + km Nach 2500 km Während des normalen Einsatzes des Motorrads, nach der Einlaufzeit, wird empfohlen, folgende Drehzahl nie zu überschreiten: 9.000 min Das Befolgen dieser Empfehlungen begünstigt die...
Kontrollen vor dem Motoranlass Funktionalität der Steuerungen Die Pedal- und die Hebelsteuerungen von Kupplung, Gas Achtung und Gangschaltung betätigen und dabei deren Werden diese erforderlichen Kontrollen vor dem Funktionen kontrollieren. Losfahren nicht vorgenommen, kann es zu Schäden am Motorrad und zu schweren Verletzungen des Fahrers Lichter und Anzeigen oder des Beifahrers kommen.
Motoranlass Hinweis Ein Anlassen des Motors bei ausgeklapptem Hinweis Seitenständer und einem sich im Leerlauf befindlichen Zum Starten eines warmen Motors der Getriebe oder eingelegtem Gang ist möglich, wenn der Beschreibung „Hohe Umgebungstemperatur“ gemäß Kupplungshebel gezogen ist (im letzten Fall muss der vorgehen.
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2) Den Starterhebel in die Position (B) (Abb. 30) bringen. 3) Sich überzeugen, dass der Stoppschalter (1, Abb. 31) (RUN) steht, dann die Startertaste (2) drücken. Das Motorrad spontan anspringen lassen, ohne dabei Gas zu geben. Dieses Modell ist mit einer Servoanlassfunktion ausgestattet.
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Wichtig Einen kalten Motor niemals gleich in einem zu hohen Drehzahlbereich betreiben. Das Erwärmen des Öls und das Erreichen derjenigen Stellen, die eine Schmierung erfordern, abwarten. 5) Während sich der Motor langsam erwärmt, den Starterhebel schrittweise auf die senkrechte Position (A, Abb.
Start und Fahrt des Motorrads Wichtig 1) Den Motor durch Ziehen des Kupplungshebels Abrupte Beschleunigungen vermeiden, da sie zum auskuppeln. Einspritzen von übermäßig Kraftstoff und zu starken 2) Den Fußschalthebel kräftig mit der Fußspitze Ruckbelastungen an der Kraftübertragung führen können. herunterdrücken und den ersten Gang einlegen.
Bremsen Achtung Die Geschwindigkeit vorzeitig herabsetzen, anhand der Ein voneinander unabhängiges Anwenden einer Bremswirkung des Motors abdrosseln und erst dann mit dieser beiden Steuerungen mindert die Bremswirkung. beiden Bremsen abbremsen. Bevor das Motorrad zum Die Bremsen niemals zu abrupt und zu kräftig betätigen, stehen kommt, die Kupplung ziehen und so vermeiden, da es sonst zu einer Blockierung der Räder kommt, was dass das Motorrad plötzlich ausgeht.
Anhalten (Abb. 34) Die Geschwindigkeit mindern, herunterschalten und das Gas zurücklassen. Die Gänge so lange herunterschalten, bis man vom ersten Gang in den Leerlauf schalten kann. Abbremsen und das Motorrad anhalten. Den Zündschlüssel auf OFF stellen und so den Motor ausschalten.
Parken (Abb. 36) Achtung Zum Abparken des stehenden Motorrads, den Seiten- Das Verwenden von Vorhängeschlössern oder ständer (Seite 29) verwenden. Den Lenker vollständig anderweitigen Blockiersystemen, die am Losfahren des nach links drehen und, zur Diebstahlsicherung, den Motorrads hindern (z.B. Bremsscheibenblockierung, Schlüssel auf LOCK stellen.
Mitgeliefertes Zubehör (Abb. 37) Im Werkzeugfach unter der Sitzbank befinden sich: das Anleitungs- und Instandhaltungsheft; der Helmsicherungsgurt; die Werkzeugtasche für die normalen Instand- und Kontrollarbeiten. Um an dieses Fach gelangen zu können, muss man die Sitzbank (Seite 28) entfernen und die Schutzabdeckung (1, Abb.
HAUPTSÄCHLICHE BETRIEBS- UND INSTANDHALTUNGSARBEITEN Abnahme der Verkleidung (Abb. 39) Vor dem Durchführen einiger Instandhaltungs- oder Reparatureingriffe müssen einige Teile der Verkleidung abgenommen werden. Achtung Eine ausbleibende oder nicht korrekt erfolgte Montage einer der abgenommenen Teile kann während Abb. 39 der Fahrt zu deren plötzlichen Lösen führen, was einen Verlust der Fahrzeugkontrolle zur Folge haben kann.
Anheben des Kraftstofftanks Achtung Um zu verhindern, dass Kraftstoff aus der Entlüftungsöffnung des Tankverschlusses ausfließen kann, muss man sich davon überzeugen, dass weniger als 5 Liter Kraftstoff im Tank vorhanden sind. Die Sitzbank (Seite 28) abnehmen und den Haken (1, Abb.
Austausch des Luftfilters (Abb. 42) Der Luftfilter muss in den von der Tabelle für die regelmäßigen Instandhaltungsarbeiten (siehe Garantieheft) vorgeschriebenen Zeiten ausgetauscht werden. Um an den Filterkasten gelangen zu können, muss man den Kraftstofftank anheben (Seite 45). Die Befestigungsklammern (1) des Deckels an beiden Seiten des Filterkasten aushaken, dann den Deckel (2) abnehmen.
Kontrolle des Kühlflüssigkeitspegels (Abb. 44) Den Pegel der im Ausdehnungsbehälter, der sich auf der rechten Seite des Motorrads befindet, vorhandenen Kühlflüssigkeit kontrollieren; er muss zwischen den am Behälter selbst angebrachten Angaben MAX und MIN liegen. Erweist sich der Pegel als zu niedrig, muss Flüssigkeit nachgefüllt werden.
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Pegelkontrolle der Brems- und Kupplungs- Bremsanlage flüssigkeit (Abb. 45) Wird ein übermäßiges Spiel des Bremshebels oder des Der Pegel darf nicht unter die MIN-Kerbe der jeweiligen Bremspedals festgestellt, obwohl die Bremsbeläge sich Behälter sinken. Ein unzureichender Pegel erleichtert den noch in einem guten Zustand befinden, muss man sich Einlass von Luft in den Kreislauf, wodurch das System an einen Vertragshändler oder eine Vertragswerkstatt seine Wirkung verliert.
Verschleißkontrolle an den Bremsbelägen (Abb. 46) Vorderradbremse Für eine einfachere Bremsbelagkontrolle, ohne die Beläge erst vom Bremssattel abnehmen zu müssen, wurden Verbrauchsanzeigen vorgesehen. Auf einem regulären Bremsbelag müssen die am Reibungsmaterial angebrachten Kerben noch gut erkennbar sein. Hinterradbremse Der Belag des Reibungsmaterials muss auf jedem Bremsbelag mindestens noch 1 mm betragen.
Schmieren der Gelenke (Abb. 48) In regelmäßigen Zeitabständen ist eine Kontrolle der äußeren Ummantelungen der Gas- und des Starterzugs durchzuführen. Es dürfen keine Quetschungen oder Risse an den äußeren Kunststoffumhüllungen erkennbar sein. Durch Betätigen der Steuerung die gleitende Funktionsweise des inneren Zugs prüfen. Falls sich hier Reibungen oder Verklemmungen ergeben sollten, muss man den Austausch von einem Vertragshändler oder einer Vertragswerkstatt vornehmen lassen.
Aufladen der Batterie (Abb. 49) Zum Aufladen der Batterie wird empfohlen, diese vom Motorrad zu nehmen. Zuerst den negativen, schwarzen Anschlusskontakt (-), dann den roten, positiven (+) abnehmen. Den Haltegummi (1) aushaken und die Batterie entfernen. Achtung Die Batterie produziert explosive Gase: Von Wärmequellen entfernt halten.
Wichtig Kontrolle der Kettenspannung (Abb. 50) Ein Verwenden von nicht spezifischen Die Kette muss sich bei einem auf dem Seitenständer Schmiermitteln kann zu drastischen Schäden des abgestellten Motorrad auf einem Abstand von 20 bis 25 Kettenblatts, des Motorritzels und der Kette selbst mm von der Schwinge befinden.
Austausch der Glühbirnen Bevor man den Austausch einer durchgebrannten Glühbirne vornimmt, muss man sich davon überzeugen, dass die Ersatzbirne die gleichen Spannungswerte und Leistungen aufweist, die auf der Seite 71, „Elektrische Anlage“, spezifiziert werden. Scheinwerfer (Abb. 51) Um die Instandhaltung am Schweinwerfer zu erleichtern, wird empfohlen, die Cockpitverkleidung den Angaben im Par.
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Die Glühbirne austauschen (4, Abb. 53). Hinweis Das Glas der neuen Birne nicht mit den Händen berühren, da es sonst zu Schwärzungen kommt, die die Leuchtfähigkeit einschränken. Die Führungslasche der Glühbirnenbase in die Sitze einführen und so exakt aus- richten. Die Enden der Klammer (3, Abb 52) in die Halter des Scheinwerferkörpers haken und die Kabel anschließen.
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Blinker (Abb. 55) Durch Lösen der Schraube (1), das Glas (2) vom Blinkernapf trennen. Die Glühbirne hat einen Bajonettenanschluss. Für ihre Entnahme, muss man sie in ihrem Sitz eindrücken und dabei gegen den Uhrzeiger- sinn herausdrehen. Die Birne ersetzen und die neue Birne bis zum Einrasten in ihrem Sitz, im Uhrzeigersinn, eindrehen.
Kennzeichenbeleuchtung (Abb. 57) Um an die Glühbirne der Kennzeichenbeleuchtung (3) zu gelangen, muss die Glühbirnenfassung von innen herausgezogen werden, dann die Glühbirne heraus- nehmen und austauschen. Abb. 57 Ausrichten des Scheinwerfers (Abb. 58) Kontrollieren, ob der Scheinwerfer korrekt ausgerichtet ist. Dazu das Motorrad, mit auf den richtigen Druck aufgepumpten Reifen und mit einer darauf sitzenden Person, in einem Abstand von 10 Metern vor einer Wand oder einem Schirm, gänzlich auf seiner Längsachse...
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Das Abblendlicht einschalten, dabei muss die obere Markierungsgrenze zwischen dem dunklen und dem beleuchteten Bereich auf einer Höhe liegen, die nicht über 9/10 der vom Boden bis zur Scheinwerfermitte gemessenen Höhe liegt. Hinweis Die beschriebene Vorgangsweise im Hinblick auf die maximal zulässige Höhe des Lichtbündels stellt diejenige dar, die von den „Italienischen Richtlinien“...
Reifen Reparatur oder Austausch der Reifen Reifendruck vorne: Reifen ohne Luftkammer, die kleine Löcher aufweisen, 2,1 bar - 2,3 kg/cm brauchen recht viel Zeit bis sie Luftverluste zeigen, da sie Reifendruck hinten: über einen gewissen Grad an Eigenabdichtung verfügen. 2,2 bar - 2,4 kg/cm Sollte sich ein Reifen als leicht platt erweisen, muss man genau kontrollieren, ob Luftverluste vorhanden sind.
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Hinweis Für den Reifenwechsel muss man sich an einen Vertragshändler oder eine Vertragswerkstatt wenden, denn nur so kann man sicher gehen, dass die Abnahme und die erneute Montage der Räder in korrekter Weise erfolgen. Mindestprofiltiefe der Radlauffläche Die Profiltiefe der Radlauffläche (S, Abb. 60) an der jeweils am stärksten abgefahrenen Stelle des Reifens messen.
Kontrolle des Motorölpegels (Abb. 61) Der Pegel des Motoröls ist über das im Kupplungsdeckel angebrachte Schauglas (1) ersichtlich. Den Pegel an einem perfekt senkrecht stehenden Motorrad und bei kaltem Motor kontrollieren. Der Pegel muss zwischen der Kerben am Schauglas liegen. Liegt der Pegel zu niedrig, muss Öl SHELL Advance Ultra 4 nachgefüllt werden.
Reinigung und Austausch der Zündkerzen Zylinderkopf sorgfältig reinigen und dabei darauf achten, (Abb. 62) dass keine Fremdkörper in die Verbrennungskammer Die Zündkerzen stellen ein wichtiges Element des fallen. Die Zündkerze wieder auf dem Zylinderkopf Motors dar und müssen regelmäßig kontrolliert werden. montieren und das Gewinde vollständig einschrauben, Dieser Arbeitsvorgang ist relativ einfach und ermöglicht mit einem Anzugsmoment von 20 Nm feststellen.
Allgemeine Reinigung Achtung Um den ursprünglichen Glanz der Metallflächen und der Es kann vorkommen, dass die Bremsen nach einer lackierten Teile auf Dauer aufrecht erhalten zu können, Motorradwäsche nicht reagieren. muss das Motorrad, je nach Einsatz und Straßenzustand, Die Bremsscheiben niemals schmieren oder einfetten, da regelmäßig gereinigt werden.
Motor mit der Hand einige Umdrehungen wird dazu angehalten, die jeweils erforderlichen Teile nur weiter drehen und so den Schutzfilm auf dessen durch die spezifischen Originalersatzteile der Ducati zu Innenwänden verteilen; ersetzen, welche den Normen der verschiedenen Länder das Motorrad auf einen Serviceständer abstellen;...
TECHNISCHE DATEN Gewichte Trockengewicht: 193 kg Voll beladen: 390 kg. Achtung Ein mangelndes Beachten der Beladungsgrenzen Maße (mm) (Abb. 63) könnte die Wendigkeit und die Leistung des Motorrads in negativer Weise beeinflussen und zum Verlust der Motorradkontrolle führen. 1440 Abb. 63 2121...
240 km/h. Typ: DCPR9EVX Geschwindigkeitsbegrenzungen Vorstehend wird die Höchstgeschwindigkeit angegeben, die nach vorschriftsgemäßer Einfahrzeit erreicht werden können. Wichtig Eine Nichtbeachtung dieser Normen entbindet die Ducati Motor Holding S.p.A. von jeglicher Haftungspflicht für eventuelle Motorschäden oder in bezug auf dessen Lebensdauer.
Bremsen Hinterradbremse Typ: Vorderradbremse feste, gelochte Stahlscheibe Typ: Scheibendurchmesser: 245 mm Gelochte Stahlscheiben Hydraulische Steuerung über Pedal auf der rechten Seite. 2 Scheiben Scheibenstärke: 6 ± 0,1 mm Scheibendurchmesser: 320 mm Bremsfläche: 25 cm Hydraulische Steuerung über Bremshebel an der rechten Bremssattel: Zylinder Ø...
Seite. Um es dennoch zu ermöglichen, das Motorrad an beson- dere Strecken anzupassen oder für Rennen Zähnezahl Ritzel/Kettenblatt: vorzubereiten, steht die Ducati Motor Holding S.p.A. 15/42. gerne zur Verfügung, um die von der Serienproduktion Gesamte Übersetzungverhältnisse: abweichenden Übersetzungen anzugeben. Diesbezüglich 1.Gang...
Rahmen Radaufhängungen Gitterrohrrahmen mit oberer Käfigverzweigung aus hochwiderstandsfähigem Stahl. Vorne Einschlagwinkel (je Seite): 27° Öldynamische Up-Side-Down Gabel. Die Gabel mit einem Nachlauf: 96 mm außen liegenden Einstellsystem für die hydraulische Lenkkopfneigung: 24° Dämpfung in der Zug- und Druckstufe und für die Vorspannung der in den Holmen liegenden Federn ausgestattet.
Elektrische Anlage Sicherungen Hauptbestandteile der elektrischen Anlage: Der Hauptsicherungskasten befindet sich unter dem Vorderer Scheinwerfer, rund, mit Jod-Doppeldrahtbirne: Tank. 12V-55/60W. Die verwendeten Sicherungen sind nach dem Abnehmen Standlicht mit 12V-5W-Glühbirne. des Schutzdeckels (1, Abb. 65) zugänglich. Auf diesem Elektrische Steuerungen am Lenker. Deckel sind die Einbauordnung und der jeweilige Blinker, 12V-10W-Glühbirnen.
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Abb. 65 Abb. 67 FUNKTIONSTÜCHTIG GESCHMOLZEN Abb. 66...