Lite, so dass ein sicherer Betrieb gewährleistet werden kann. Alle SmartAXIS-Module werden nach den strengen Qualitätskontrollrichtlinien von IDEC hergestellt. Unabhängig davon ist der Betreiber jedoch verpflichtet, Reserveschutzvorkehrungen zu treffen bzw. Eigenschutzeinrichtungen am Steuerungssystem zu installieren, bei denen ein SmartAXIS-Modul im Einsatz steht, um Verletzungen und Sachschäden zu verhindern, die durch einen etwaigen Ausfall des SmartAXIS-Moduls...
Dezember 2013 Zweite Ausgabe August 2014 Dritte Ausgabe Marken SmartAXIS ist eine Marke der IDEC Corporation. Entsprechende Gesetzgebung und Kompatibilitätsstandards Dieses Produkt entspricht der Gesetzgebung und den Kompatibilitätsstandards aller betreffenden Länder, wie unten aufgelistet. Europäische Gesetzgebung und Standards Dieses Produkt entspricht den folgenden EU-Richtlinien: Niederspannungsrichtlinie (Richtlinie 2006/95/EG) ...
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Unter keinen Umständen kann die IDEC Corporation für indirekte Schäden oder Folgeschäden verantwortlich gemacht werden, die auf Grund der Anwendung von IDEC SPS-Komponenten einzeln oder in Kombination mit anderen Geräten entstehen. Alle Personen, die diese Komponenten verwenden, müssen die Verantwortung für die Auswahl der für ihre Bedürfnisse richtigen Komponenten sowie für die Auswahl einer den Komponenten entsprechenden Anwendung, einzeln oder in Kombination mit...
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ERWANDTE ETRIEBSANLEITUNGEN Die folgenden Betriebsanleitungen stehen für die SmartAXIS zur Verfügung. Bitte lesen Sie diese im Zusammenhang mit der vorliegenden Betriebsanleitung. Bezeichnung der Code Beschreibung Betriebsanleitung Enthält technische Produktdaten, Installations- und Verdrahtungsanweisungen, SmartAXIS Betriebsanleitung Anweisungen für standardmäßige Programmierverfahren und Spezialfunktionen, FT9Y-B1380 Erweiterte Ausgabe Operanden- und Befehlslisten, Kommunikationsfunktionen und Verfahren für die...
Anwenderprogramme können mithilfe von WindLDR, der SPS-Programmiersoftware, erstellt werden. Die SmartAXIS unterstützt Kontaktpläne und Funktionsblockprogramme. Da Kontaktplanprogramme für die FT1A mit den anderen SPSen von IDEC, inklusive MicroSmart und MicroSmart Pentra, kompatibel sind, können Sie die vorhandene Software nutzen. Typennummern Die SmartAXIS-Typennummern folgen der nachstehenden Schreibweise.
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1: A LLGEMEINE NFORMATIONEN Typenliste Ein-und LCD, Steckplatz USB- Schnittstellen- Ethernet- Typennummer Stromversorgung Ausgänge Funktions- SD-Speicher- Port port Port (Ein/Aus) tasten karte FT1A-H12RA 24 V DC FT1A-H12RC 100 bis 240 V AC 12 (8/4) — — FT1A-B12RA 24 V DC —...
1: A LLGEMEINE NFORMATIONEN Merkmale Dieser Abschnitt beschreibt die Funktionen der SmartAXIS. Die SmartAXIS ist eine leistungsfähige programmierbare Steuerung in kompakter Bauweise, die über schnelle Zähler verfügt und für die Positionssteuerung verwendet werden kann. Mit der SmartAXIS können Sie optimale Systeme für die Werksautomatisierung oder die Steuerung von Produktionslinien erstellen.
1: A LLGEMEINE NFORMATIONEN Spezielle Funktionen Dieser Abschnitt beschreibt die Funktionen der SmartAXIS. E/A-Funktionen Impuls-Eingang Über den Impuls-Eingang werden kurze Eingangsimpulse von Sensoren unabhängig von der Zykluszeit empfangen. Es können maximal sechs Impuls-Eingänge verwendet werden. Eingangsfilter Der Eingangsfilter kann für acht Eingänge eingestellt werden, um Eingangsrauschen zu unterdrücken. Die auswählbaren Werte für die Eingangsfilter zur Weiterleitung von Eingangssignalen umfassen 0 ms bzw.
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1: A LLGEMEINE NFORMATIONEN Positionssteuerung Die SmartAXIS kann mithilfe von Impulsausgängen eine Positionssteuerung durchführen. Die SmartAXIS verfügt über PULS- Befehle, die Impulsausgänge mit konfigurierter Frequenz bei festem Impulsbreitenverhältnis erzeugen können, PWM-Befehle (Impulsbreitenmodulation), die Impulsausgänge mit konfiguriertem Impulsbreitenverhältnis bei fester Frequenz erzeugen können, RAMP-Befehle für die Trapezsteuerung, ZRN-Befehle für den Null-Rücksprungsbetrieb sowie ARAMP-Befehle, die Impulsausgänge gemäß...
1: A LLGEMEINE NFORMATIONEN Kommunikationsfunktionen Die SmartAXIS verfügt über mehrere Kommunikationsfunktionen. Durch Anschließen des RS232C- oder des RS485-Kommunikationsmoduls an die Schnittstellenports der SmartAXIS kann die RS232C- bzw. RS485-Kommunikation genutzt werden. Die Modelle mit 24, 40 und 48 E/As verfügen zudem standardmäßig über einen Ethernet-Port für die Kommunikation über Ethernet.
1: A LLGEMEINE NFORMATIONEN Wartungskommunikation Über die Wartungskommunikation der SmartAXIS können Sie deren Betriebs- und E/A-Status überprüfen, Operandenwerte überwachen und ändern und Anwenderprogramme über einen PC, auf dem die SPS-Programmiersoftware WindLDR installiert ist, herunter- oder hochladen. Nähere Informationen über die Wartungskommunikation finden Sie in "Wartungskommunikation" auf Seite 9-1.
1: A LLGEMEINE NFORMATIONEN Anwenderkommunikation Über die Anwenderkommunikation der SmartAXIS können Sie externe Operanden wie PCs, Drucker und Strichcodeleser steuern. Nähere Informationen über die Anwenderkommunikation finden Sie in "Anwenderkommunikationsbefehle" auf Seite 10-1. Unterstützte Ports: Ethernet-Port und Schnittstellenports Anwenderkommunikation über RS232C ...
Für den Zugriff auf die SmartAXIS über das Internet müssen angemessene Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Wenden Sie sich diesbezüglich an Ihren Netzwerk-Administrator oder Internet-Service-Provider. IDEC haftet nicht für Schäden oder Probleme, zu denen es in Verbindung mit der Sicherheit bei der Ethernet-Kommunikation kommt.
NFORMATIONEN Verbindung zu Bedienterminals Über den Ethernet-Port und Schnittstellenports kann die SmartAXIS zu Wartungszwecken mit IDEC-Bedienterminals kommunizieren. Die Operandenwerte der SmartAXIS können über das angeschlossene Bedienterminal überwacht und geändert werden. Die Verbindung zwischen der SmartAXIS und dem Bedienterminal erfolgt über ein Ethernet-Kabel oder ein Bedienterminal-Kommunikationskabel (siehe Hinweis).
2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Einleitung Dieses Kapitel enthält die Teilebezeichnungen und die technischen Daten der SmartAXIS. Die SmartAXIS ist als Modell mit 12, 24, 40 und 48 E/As verfügbar. Das Modell mit 12 E/As hat 8 Eingangs- und 4 Ausgangsklemmen, das Modell mit 24 E/As 16 Eingangs- und 8 Ausgangsklemmen, das Modell mit 40 E/As 24 Eingangs- und 16 Ausgangsklemmen und das Modell mit 48 E/As 30 Eingangs- und 18 Ausgangsklemmen.
2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN (3) Ethernet-Port Dieser Port wird für die Ethernet-Verbindung verwendet. Durch Anschließen eines Ethernet-Kabels kann die SmartAXIS mit Netzwerk-Operanden, wie etwa mit Computern oder SPSen, kommunizieren. Beim Modell mit 12 E/As nicht verfügbar. (4) Ethernet-Status-LED [Ethernet] Leuchtet auf oder blinkt, wenn ein Ethernet-Kabel an der SmartAXIS angeschlossen ist und diese mit Netzwerk-Operanden kommuniziert.
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN (15) Strom/Start-Status-LED [PWR/RUN] Eine grüne LED, die durch Aufleuchten oder Blinken den Stromversorgungs- und den Betriebsstatus anzeigt. Strom/Start-Status-LED Status Spannung liegt nicht an. Das System wird mit Strom versorgt und ein Anwenderprogramm wird ausgeführt. Langsames Blinken (1-s-Intervall) Das System wird mit Strom versorgt und das Anwenderprogramm wird gestoppt.
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Technische Daten Wechselstromtyp FT1A- Typen-Nr. H48KC, H48SC H12RC, B12RC H24RC, B24RC H40RC, B40RC B48KC, B48SC Normale Betriebsbedingungen Betriebstemperatur 0 bis +55°C (Umgebungstemperatur) (Hinweis 2) Lagertemperatur -25 bis +70°C (kein Gefrieren) Relat. Luftfeuchtigkeit 10 bis 95% (nicht kondensierend, rel. Luftfeuchtigkeit für Betrieb und Lagerung) Verschmutzungsgrad 2 (IEC60664-1) Schutzgrad...
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Gleichstromtyp FT1A- Typen-Nr. H40RKA, H40RSA H48KA, H48SA H12RA, B12RA H24RA, B24RA B40RKA, B40RSA B48KA, B48SA Normale Betriebsbedingungen Betriebstemperatur 0 bis +55°C (Umgebungstemperatur) (Hinweis 2) Lagertemperatur -25 bis +70°C (kein Gefrieren) Relat. Luftfeuchtigkeit 10 bis 95% (nicht kondensierend, rel. Luftfeuchtigkeit für Betrieb und Lagerung) Verschmutzungsgrad 2 (IEC60664-1) Schutzgrad...
2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Technische Ausgangsdaten (2-A-Relais) FT1A- H24RC H40RKA Typen-Nr. B24RC H40RC H40RSA H24RA B40RC B40RKA B24RA B40RSA Anzahl der Ausgänge (Q4 bis Q7, Q10 bis Q13, Klemmen-Nr. (Q4 bis Q7) (Q4 bis Q7, Q10 bis Q13) Q14 bis Q17) COM4 4 (Q4 bis Q7) 4 (Q4 bis Q7)
2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Kommunikationsmodul Funktionen Durch Anschließen eines Kommunikationsmoduls am Schnittstellenport der SmartAXIS kann sie mit Kommunikationgeräten kommunizieren, die RS232C/RS485 unterstützen, wie etwa Modbus-RTU-kompatible Geräte, Strichcodeleser oder Bedienterminals. Technische Daten Typen-Nr. Option Technische Daten Abschlussstecker Mini-DIN Standards EIA RS232C Maximale Baudrate 115.200 bps FT1A-PC1...
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Schließen Sie nach Entfernen der Schnittstellenport-Abdeckung ein Kommunikationsmodul am Schnittstellenport der SmartAXIS an. Achten Sie beim Einbau des Moduls auf die korrekte Ausrichtung. Kommunikationsmodul Mit eingebauten Kommunikationsmodulen Ausbau Stecken Sie wie beim Entfernen der Schnittstellenport-Abdeckung einen Schlitzschraubendreher in den Steckplatz ein, drücken Sie die Nasen an beiden Enden des Kommunikationsmoduls ein und heben Sie es senkrecht nach oben heraus.
2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Speichermodul Funktionen Durch Einbauen eines Speichermoduls, auf dem ein Anwenderprogramm für die SmartAXIS installiert ist, kann das Programm ohne Verwendung von WindLDR von der SmartAXIS ausgeführt werden. Außerdem kann ein Anwenderprogramm vom Speichermodul in die SmartAXIS geladen werden. Das im ROM der SmartAXIS gespeicherte Anwenderprogramm kann auch in ein Speichermodul übertragen werden.
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Setzen Sie nach Entfernen der Speichermodulabdeckung ein Speichermodul ein. Zum korrekten Einsetzen des Speichermoduls müssen das Dreieck auf dem Speichermodul und das auf der SmartAXIS einander gegenüberstehen. Speichermodul Achten Sie beim Einbau des Moduls auf die korrekte Ausrichtung. Ausbau Stecken Sie wie beim Entfernen der Speichermodulabdeckung einen Schlitzschraubendreher unter die Abdeckung und ziehen Sie sie senkrecht nach oben ab.
2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Ethernet-Port Funktionen Die SmartAXIS mit Ethernet-Port kann mit Netzwergeräten kommunizieren, von denen die Ethernet-Kommunikation unterstützt wird, wie die Wartungskommunikation, die Modbus-TCP-Kommunikation (Client und Server) und die benutzerdefinierte Kommunikation (Befehle ETXD und ERXD). Modelle Ein Ethernet-Port ist bei den Modellen mit 24, 40 und 48 E/As verfügbar. Modell mit 12 E/As Modell mit 24 E/As Modell mit 40 E/As...
2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN SD-Speicherkarte Modelle SD-Speicherkarten können nur bei den Modellen mit 40 und 48 E/As verwendet werden. Modell mit 12 E/As Modell mit 24 E/As Modell mit 40 E/As Modell mit 48 E/As Nein Nein Verwendung der SD-Speicherkarte Über die Befehle DLOG und TRACE/FB können vorgegebene Operandenwerte in CSV-Dateien auf einer SD-Speicherkarte gespeichert werden.
2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Einstecken Folgen Sie den Angaben auf der SmartAXIS und stecken Sie eine SD-Speicherkarte in den Steckplatz der SmartAXIS ein, bis sie hörbar einrastet. Entnehmen Drücken Sie die SD-Speicherkarte in den Steckplatz der SmartAXIS ein, bis sie hörbar einrastet, und ziehen Sie den Finger zurück. Die SD-Speicherkarte kommt ein Stück weit aus dem Steckplatz heraus.
2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN Abmessungen 76,0 60,0 56,0 76,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. FT1A-B12RA 76,0 60,0 56,0 76,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. 2-30 AXIS B FT9Y-B1380 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN FT1A-H12RC 78,0 76,0 76,0 74,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. FT1A-B12RC 76,0 78,0 74,0 76,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. FT1A-H24RA 119,0 60,0 56,0 119,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer.
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN FT1A-B24RA 119,0 60,0 56,0 119,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. FT1A-H24RC 119,0 78,0 74,0 119,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. FT1A-B24RC 119,0 78,0 74,0 119,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer.
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN FT1A-H40RSA, FT1A-H40RKA 160,0 60,0 56,0 144,0 160,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. FT1A-B40RSA, FT1A-B40RKA 160,0 60,0 56,0 144,0 160,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. AXIS B FT9Y-B1380 2-33 MART...
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN FT1A-H40RC 160,0 78,0 74,0 144,0 160,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. FT1A-B40RC 160,0 78,0 74,0 144,0 160,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. 2-34 AXIS B FT9Y-B1380 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE...
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN FT1A-H48SA, FT1A-H48KA 160,0 78,0 74,0 144,0 160,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. FT1A-B48SA, FT1A-B48KA 160,0 78,0 74,0 144,0 160,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. AXIS B FT9Y-B1380 2-35 MART...
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2: T ECHNISCHE RODUKTDATEN FT1A-H48SC, FT1A-H48KC 160,0 78,0 74,0 144,0 160,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. FT1A-B48SC, FT1A-B48KC 160,0 78,0 74,0 144,0 160,0 Anordnung der Bohrungen für Direktmontage *9,3 mm bei herausgezogener Klammer. 2-36 AXIS B FT9Y-B1380 MART ETRIEBSANLEITUNG...
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG Einleitung Dieses Kapitel beschreibt das Verfahren zum Installieren und Verkabeln der SmartAXIS Module sowie die dabei zu beachtenden Sicherheitshinweise. Vor dem Installieren und Verkabeln lesen Sie bitte den Abschnitt "Sicherheitsvorkehrungen" am Beginn dieser Betriebsanleitung. Bitte lesen und beachten Sie auch unbedingt die in den Abschnitten "Achtung" und "Vorsicht" enthaltenen Warnhinweise. Schalten Sie vor dem Installieren, Ausbauen oder Verkabeln der SmartAXIS sowie vor der Durchführung von ...
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG Die SmartAXIS kann mit der Vorderseite nach oben montiert werden, wenn die Umgebungstemperatur maximal 35°C beträgt, und seitlich gedreht, wenn sie maximal 40°C beträgt. Montieren sie die SmartAXIS nicht seitlich gedreht, wenn die Umgebungstemperatur 40°C überschreitet. Seitlich gedreht (bei max.
Ziehen Sie die SmartAXIS gleichzeitig nach außen und oben. Hutschiene (2) Nach außen und oben ziehen. (1) Hutschienenklammer herunterziehen. Hinweis: Die SmartAXIS ist für 35 mm breite Hutschienen geeignet. Unterstützte Schienen: IDEC BAA1000 (Länge: 1000 mm) AXIS B FT9Y-B1380 MART...
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG Direkte Befestigung auf einer Platte Dieser Abschnitt beschreibt die direkte Montage der SmartAXIS auf einer Montageplatte zum Einbau in eine Schalttafel. Die Modelle mit 12 und 24 E/As werden anders montiert als die Modelle mit 40 und 48 E/As. Je nach Modell müssen für die direkte Montage der SmartAXIS möglicherweise Bohrungen in der Montageplatte vorgesehen werden.
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG Montagebohrungen für die Direktmontage auf einer Platte Befestigen Sie die SmartAXIS wie unten gezeigt mit M4-Blechschrauben an der Montageplatte oder bohren Sie Löcher mit einem Durchmesser von 5 bis 6 mm und befestigen Sie die SmartAXIS mit M4-Zylinderkopfschrauben. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl der Montageposition immer in ausreichendem Maße die Bedienbarkeit, die Wartungsfreundlichkeit und die Beständigkeit gegenüber Umgebungsbedingungen.
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3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG 40-E/A-Typ (FT1A-H40RKA, FT1A-H40RSA, FT1A-B40RKA, FT1A-B40RSA, FT1A-H40RC, FT1A-B40RC) (160) Alle Abmessungen in mm. 48-E/A-Typ (FT1A-H48KA, FT1A-H48SA, FT1A-B48KA, FT1A-B48SA, FT1A-H48KC, FT1A-H48SC, FT1A-B48KC, FT1A-B48SC) (160) Alle Abmessungen in mm. Vorsicht Ziehen Sie bei der direkten Montage der SmartAXIS die Schrauben mit einem Drehmoment von 1 Nm an. AXIS B FT9Y-B1380 MART...
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG Eingangs-/Ausgangsverdrahtung In diesem Abschnitt wird die Verdrahtung der SmartAXIS-Ein-/Ausgänge beschrieben. Vorsichtsmaßnahmen für die E/A-Verdrahtung Eingangsklemmenverdrahtung Halten Sie bei der Eingangsverdrahtung Strom-, Ausgangs- und Motorleitungen voneinander getrennt. Erden Sie Verdrahtungsrohre gemäß Klasse D (Klasse 3). Halten Sie beim Verdrahten von Gleichstrommodellen einen Abstand zu Wechselstromleitungen ein. Erden Sie bei Verwendung von abgeschirmten Kabeln die Abschirmung auf der SmartAXIS-Seite gemäß...
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG • PNP-Ausgang SmartAXIS Ausgang Eingangsklemme (I*) Sensorausgang Sensor-Netzteil / Externe Stromversorgung • 2-Draht-Sensor SmartAXIS Eingangsklemme (I*) Sensor-Netzteil / Externe Stromversorgung Ausgangsanschlüsse Wenn Ausgangsrelais oder Transistoren in der SmartAXIS CPU oder in den Ausgangsmodulen ausfallen sollten, ...
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG Ausgangsschutzschaltung Bei Anschluss eines Motors, eines Magnetventils oder einer ähnlichen induktiven Last verkürzt sich die Lebensdauer des Kontakts wegen der auf die Last einwirkenden Einschaltstromstöße und gegenelektromotorischen Kraft. Sehen Sie, um dies zu verhindern, eine Schutzschaltung vor. Wählen Sie aus den folgenden Grafiken eine Schutzschaltung von A bis D gemäß der vorhandenen Stromversorgung aus und schließen Sie sie außen an der SmartAXIS an.
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG Netzteil Dieser Abschnitt beschreibt den Anschluss der Stromversorgung an die SmartAXIS. Die SmartAXIS ist sowohl als Wechselstrom- wie auch als Gleichstrommodell verfügbar. Verwenden Sie ein Netzteil mit einer entsprechenden Nennleistung. Die Verwendung eines falschen Netzteils kann ...
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG Verdrahtung des Netzteils Beachten Sie beim Anschließen des Netzteils Folgendes: Verwenden Sie für den Netzteilanschluss ein AWG22-Litzenkabel gemäß UL1015 oder ein AWG18-Litzenkabel gemäß UL1007. Halten Sie die Netzteilkabel so kurz wie möglich. Verlegen Sie die Netzteilkabel so weit wie möglich von Motorleitungen entfernt. ...
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG Klemmenanschluss Dieser Abschnitt beschreibt Klemmentypen und deren Verwendung. Verwenden Sie eine Aderendhülse, wenn Sie ein Litzenkabel oder mehrere massive Drähte an einen Klemmenblock anschließen. Berühren Sie niemals stromführende Klemmen: Gefahr von Elektroschock! Vorsicht Bei eingeschalteter Stromversorgung können die Klemmen, an denen externe Geräte angeschlossen sind, warm ...
3: I NSTALLATION UND ERKABELUNG USB-Verlängerungskabel für Schalttafelmontage befestigen Mithilfe eines USB-Verlängerungskabels für die Schalttafelmontage können Wartungsarbeiten an der in einem Steuerschrank eingebauten SmartAXIS von der Außenseite des Schranks aus vorgenommen werden. Wird ein USB-Verlängerungskabel für die Schalttafelmontage verwendet, sollte es mit einem Kabelbinder an der Abdeckung des USB-Ports befestigt werden, damit es sich nicht von der SmartAXIS lösen kann.
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Einleitung In diesem Kapitel wird die grundlegende Bedienung von WindLDR beschrieben, der Software für die Programmierung und Wartung von SmartAXIS der Baureihe Pro/Lite. Hinweis: Die Programmierung der SmartAXIS Touch erfolgt mit WindO/I-NV3. Anweisungen zur Programmierung und zur grundlegenden Bedienung von WindO/I-NV3 finden Sie in der "SmartAXIS Touch-Betriebsanleitung".
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB SPS-Auswahl Wählen Sie eine SPS aus, bevor Sie ein Anwenderprogramm in WindLDR programmieren. Wählen Sie zuerst die Konfiguration > SPS-Typ aus der WindLDR-Menüleiste. Das Dialogfenster SPS-Auswahl öffnet sich. SPS-Auswahl SmartAXIS Nr. FT1A-H12RA FT1A-B12RA FT1A-12 FT1A-H12RC FT1A-B12RC FT1A-H24RA...
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Programm erstellen Kontaktplan erstellen Dieser Abschnitt beschreibt das Verfahren zum Erstellen eines einfachen Kontaktplans in WindLDR. Hinweis: Nähere Informationen zu Basis- und erweiterten Befehlen finden Sie unter Handbuch für die SmartAXIS-Kontaktplanprogrammierung. Beispielprogramm Erstellen Sie ein einfaches Programm mit Hilfe von WindLDR. Das Beispielprogramm führt folgende Operationen aus: Wenn nur der Eingang I0 eingeschaltet wird, wird der Ausgang Q0 ausgeschaltet.
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4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Anwenderprogramm segmentweise bearbeiten Starten Sie das Anwenderprogramm mit dem LOD-Befehl, indem Sie einen Schließerkontakt für den Eingang I0 eingeben. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Start > Basis > A (Schließer). Stellen Sie den Mauszeiger auf die erste Reihe der ersten Zeile, wo Sie einen Schließerkontakt einfügen möchten, und klicken Sie mit der linken Maustaste.
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4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Geben Sie I0 in das Feld Variablen-Name ein und klicken Sie auf OK. So wird ein Schließerkontakt für den Eingang I0 in der ersten Reihe der ersten Kontaktplanzeile programmiert. Programmieren Sie als nächstes den ANDN-Befehl, indem Sie einen Öffnerkontakt für den Eingang I1 einfügen. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Start >...
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4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Zum Schluss sieht das Kontaktplanprogramm ungefähr wie das unten dargestellte aus. Zum Einfügen einer neuen Kontaktplanzeile ohne Erstellung eines neuen Segments drücken Sie die Pfeil- nach-unten-Taste, wenn sich der Cursor in der letzten Zeile befindet, oder drücken Sie die Pfeil-nach-rechts-Taste, wenn sich der Cursor in der ganz rechten Spalte der letzten Zeile befindet.
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB FBS-Programm erstellen Dieser Abschnitt beschreibt das Verfahren zum Erstellen eines FBS-Beispielprogramms in WindLDR. Hinweis: Nähere Informationen zu den einzelnen FBs finden Sie im "SmartAXIS Anleitung FBS-Programmierung". Erstellen Sie ein Programm mit folgenden Funktionen. Wenn beide Eingänge I0 und I1 eingeschaltet sind, schaltet sich der Ausgang Q0 ein. ...
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB AND-FB (logisches AND) einfügen Klicken Sie in der WindLDR-Menüleiste auf Start > Funktionsblock > Basis > AND (Logisches AND). Setzen Sie den Mauszeiger in den FBS-Editor und klicken Sie mit der linken Maustaste. AND B0 wird an der Position des Mauszeigers eingefügt. AXIS B FT9Y-B1380 MART...
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Eingang I0 und AND B0 mit einer Linie verbinden Klicken Sie in der WindLDR-Menüleiste auf Start > Linie > Linie zeichnen. Stellen Sie den Mauszeiger auf den Ausgangsstecker des Eingangs I0. Klicken Sie mit der linken Maustaste und ziehen Sie die Linie zum Eingang 1 von AND B0. Lassen Sie die Maustaste los.
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Ausgang Q0 einfügen und mit dem Ausgangsstecker von AND B0 verbinden Klicken Sie in der WindLDR-Menüleiste auf Start > Funktionsblock > Klemmen > Q (DigitalerAusgang). Setzen Sie den Mauszeiger in den FBS-Editor und klicken Sie. Ausgang Q0 wird an der Position des Mauszeigers eingefügt.
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Eingang I2 und XOR B1 einfügen. Eingänge I1 und I2 mit den Eingängen 1 und 2 von XOR B1 verbinden. Der Ausgang der FB kann mit mehreren FB-Eingängen verbunden werden. Es ist nicht möglich, mehrere Ausgänge von FBs mit einem einzigen Eingang einer FB zu verbinden.
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Betrieb simulieren Vor dem Downloaden des Anwenderprogramms können Sie den Betrieb im WindLDR-Fenster simulieren, ohne dazu die SmartAXIS anschließen zu müssen. Kontaktplan Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Online > Simulation. Das Simulationsfenster öffnet sich. Um einen Eingangszustand zu ändern, stellen Sie die Maus auf den Eingang und klicken mit der rechten Maustaste.
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Für FBS-Programm Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Online > Simulation > Simulation aus. Doppelklicken Sie auf die Eingangs-FB, um den Zustand zu ändern. WindLDR Wenn Sie beide Eingänge I0 und I1 einschalten, wird der Ausgang Q0 eingeschaltet. ...
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Programm-Download Während WindLDR auf einer SPS läuft, können Sie das Anwenderprogramm in die SmartAXIS laden. Anwenderprogramme können von WindLDR aus über USB oder Ethernet auf die SmartAXIS geladen werden. In diesem Abschnitt werden Verfahren von der Konfiguration von Kommunikationseinstellungen bis zum Laden eines Anwenderprogramms auf die SmartAXIS über USB beschrieben.
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Überwachungsfunktion Eine weitere leistungsstarke Funktion von WindLDR ist die Überwachung des SPS-Betriebs am PC. Die Eingangs- und Ausgangszustände des Beispielprogramms können im Kontaktplandiagramm überwacht werden. Kontaktplan Wählen Sie dazu aus der WindLDR-Menüleiste die Online > Überwachen > Überwachen. Wenn beide Eingänge, I0 und I1, eingeschaltet sind, sieht das Kontaktplandiagramm am Überwachungsbildschirm folgendermaßen aus: Segment 1:...
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB FBS-Programm Wählen Sie nach dem Laden des Programms aus der WindLDR-Menüleiste Online > Überwachen > Überwachen aus. Der Zustand der SmartAXIS wird auf dem WindLDR-Bildschirm angezeigt. WindLDR Prüfen Sie folgende Funktionen. Wenn Sie beide Eingänge I0 und I1 einschalten, wird der Ausgang Q0 eingeschaltet. ...
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Start/Stopp-Betrieb Dieser Abschnitt beschreibt das Starten und Stoppen der SmartAXIS sowie die Verwendung der Stopp- und Rücksetzeingänge. Achten Sie vor dem Starten und Stoppen der SmartAXIS darauf, dass alle erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen Achtung getroffen wurden. Falscher Betrieb der SmartAXIS kann zu Maschinenschäden oder Unfällen führen. Start/Stopp-Schaltung Die Start/Stopp-Schaltung der SmartAXIS besteht aus drei Blöcken;...
4: G RUNDLEGENDE NFORMATIONEN ZUM ETRIEB Start/Stopp-Betrieb durch Ein-/Ausschalten Die SmartAXIS kann auch durch einfaches Ein- und Ausschalten gestartet bzw. gestoppt werden. Schalten Sie die SmartAXIS ein, um sie zu starten. Schalten Sie die Stromversorgung ein und aus, um die SPS zu starten bzw. zu stoppen. Reihenfolge beim Ein- und Ausschalten Einschaltvorgang: Schalten Sie die SmartAXIS entweder Stromversorgung E/A-Seite...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Einleitung Die SmartAXIS unterstützt neben Befehlen/FB zahlreiche Funktionen. Bei Funktionen, die eine erweiterte Einrichtung erfordern, wie die Funktionen zum Übertragen, Laden und Schützen von Anwenderprogrammen und den Netzwerkeinstellungen, müssen Sie zunächst diese Einstellungen im Dialogfeld Funktionsbereich- Einstellungen konfigurieren und anschließend das Anwenderprogramm in die SmartAXIS laden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Funktionsbereicheinstellungen Verschiedene spezielle Funktionen der SmartAXIS werden in den Funktionsbereicheinstellungen der WindLDR- Programmierungssoftware konfiguriert. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Konfiguration > Start-/Stopp-Steuerung aus. Das Dialogfeld Funktionsbereicheinstellungen wird geöffnet. Funktionsbeschreibung Start/Stopp-Steuerung Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen für die Start/Stopp-Steuerung. Stoppeingang ...
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Kommunikationsports Konfigurieren Sie die Kommunikationsports, über die die SmartAXIS mit externen Geräten kommuniziert, die über RS232C- und RS485-Ports verfügen. Wartungskommunikation Anwenderkommunikation Modbus-RTU-Master/Slave Module Diese Funktion überträgt das Anwenderprogramm in einem Speichermodul zum ROM der SmartAXIS.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Stopp-Eingang und Rücksetz-Eingang Wie "Start/Stopp-Betrieb" on page 4-17 beschrieben, kann die SmartAXIS mit einem Stopp- oder Rücksetzeingang gestartet und gestoppt werden. Dieser Eingang kann im Menü Funktionsbereich-Einstellungen festgelegt werden. Wenn der festgelegte Stopp- oder Rücksetzeingang eingeschaltet wird, stoppt die SmartAXIS. Nähere Informationen über die Systemzustände in den Stopp- und Rücksetzmodi finden Sie "Start/Stopp-Betrieb durch Ein-/Ausschalten"...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Start/Stopp-Auswahl bei Speicher-Backup-Fehler Der Sondermerker M8000 für die Startkontrolle behält seinen Status beim Abschalten der SmartAXIS bei. Wenn die SmartAXIS über die Dauer der Pufferspannung hinaus ausgeschaltet bleibt, gehen die Daten, die bei einem Stromausfall beibehalten werden sollen, verloren.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Start/Stopp-Auswahl beim Einschalten Der Sondermerker M8000 für die Startkontrolle behält seinen Status beim Abschalten des SmartAXIS bei. Beim Einschalten wird das SmartAXIS entsprechend dem M8000-Status gestartet oder gestoppt. Über die Start/Stopp-Auswahl beim Einschalten wird festgelegt, ob das SmartAXIS unabhängig vom M8000-Status gestartet oder gestoppt werden soll, wenn die SmartAXIS eingeschaltet wird.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Halten-Festlegung für Merker, Schieberegister, Zähler und Datenregister Die Zustände der Merker- und Schieberegister-Bits werden normalerweise beim Hochfahren gelöscht. Es ist jedoch auch möglich, alle oder bestimmte Blöcke aufeinander folgender Merker- oder Schieberegister-Bits als Halten-Typen festzulegen. Zähler-Istwerte und Datenregisterwerte werden normalerweise beim Hochfahren gehalten.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Merker 'Halten' Festlegung Alles löschen: Alle Merker-Zustände werden beim Hochfahren gelöscht (Vorgabe). Alles halten: Alle Merker-Zustände werden beim Hochfahren gehalten. Festgelegten Bereich halten: Ein festgelegter Merker-Bereich wird beim Hochfahren beibehalten. Geben Sie die "Halten"-Startnummer in das linke Feld und die "Halten"-Endenummer in das rechte Feld ein. Die "Halten"-Startnummer muss kleiner oder gleich sein wie die "Halten"-Endenummer.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Datenregister-ROM-Backup In diesem Abschnitt wird das Datenregister-ROM-Backup beschrieben. Datenregister-ROM-Backup - Überblick Beim Datenregister-ROM-Backup handelt es sich um eine Funktion, mit der Datenregisterwerte vorab im ROM (nicht-flüchtiger Speicher) geschrieben und zur gewünschten Zeit aus dem ROM ausgelesen und in Datenregistern gespeichert werden. Die SmartAXIS hält die Operandenwerte im ausgeschalteten Zustand mithilfe einer internen Stützbatterie (sekundäre Lithium- Batterie).
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Hinweis: Sind M8154 und M8155 im Programmzyklus-Ende eingeschaltet, werden der Schreib- und der Lesevorgang in dieser Reihenfolge ausgeführt. Im Anschluss an den Lesevorgang wird der Ausführungsstatus in D8133 gespeichert und M8154 und M8155 werden ausgeschaltet. Funktionsbeschreibung Schreiben der Datenregisterwerte in ROM Ist M8154 am Ende des Programmzyklus eingeschaltet, werden die Werte aller Datenregister in ROM geschrieben.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Auslesen der Datenregisterwerte aus ROM Wird M8155 am Ende des Programmzyklus eingeschaltet, werden die Werte im entsprechenden ROM in die von D8184 (zu lesende Startadresse) und D8185 (zu lesende Anzahl Register) vorgegebenen Datenregister eingelesen. Nach dem Lesen von Werten wird der Ausführungsstatus in D8133 gespeichert und M8155 wird ausgeschaltet.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Beispiel 2: Zum Lesen der Werte von D0800 bis D1499 (700 Wörter) müssen beim Modell mit 24, 40 oder 48 E/As D8184=(800) und D8185=(700) angegeben und dann M8155 eingeschaltet werden. Datenregister D0000 1234 D0000 D0001 2345 D0001 D0800 D0800...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Schneller Zähler In diesem Abschnitt wird der schnelle Zähler für die Zählung von Hochgeschwindigkeitsimpulsen von Geräten wie Dreh- und Näherungsgebern beschrieben. Beim schnellen Zähler handelt es sich um eine Funktion, die Hochgeschwindigkeitsimpulse mit der SmartAXIS-Hardware zählt, die bei der Ausführung eines normalen Anwenderprogramms nicht gelesen werden können. Schnelle Zähler verfügt über eine Funktion zum Vergleichen des Istwertes mit einem Sollwert.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Externe Eingänge des schnellen Zählers Die SmartAXIS kann bis zu sechs einphasige und bis zu zwei zweiphasige schnelle Zähler verwenden. Das Modell mit 12 E/As kann nur bis zu vier einphasige und bis zu zwei zweiphasige schnelle Zähler verwenden. Einphasiger schneller Zähler Die Modelle mit 24, 40 und 48 E/As können die externen Eingänge I6 und I7 als einphasige schnelle Zähler verwenden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Betrieb des schnellen Zählers Der schnelle Zähler schaltet einen externen Ausgang ein oder führt ein Interrupt-Programm aus, wenn der Istwert mit dem Sollwert übereinstimmt. Der schnelle Zähler hat zwei Betriebsmodi, den addierenden Zähler und den umkehrbaren Auf-/Ab-Auswahlzähler. Hinweise zur Konfiguration der Funktion zum Einschalten eines externen Ausgangs finden Sie unter "Vergleiche"...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Zählmodus Der schnelle Zähler verfügt über die folgenden vier Zählmodi. Addierender Zähler (einphasiger schneller Zähler) Der addierende Zähler zählt mit dem Anstieg im Impulseingang aufwärts. Impulseingang (I0, I2, I3, I5, I6, I7) Istwert Umkehrbarer Auf-/Ab-Auswahlzähler (einphasiger schneller Zähler) ...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Vergleiche Die Betriebsbedingung für das Vergleichen von Werten wird in WindLDR unter Einstellungen schneller Zähler, Vergleich konfiguriert. Die Aktion beim Vergleichen von Werten ist Vergleichsausgang oder Interruptprogramm. Geben Sie daher beim Vergleichen eine externe Ausgangsnummer oder eine Markennummer an. Das Interruptprogramm kann allerdings nur verwendet werden, wenn als Programmiersprache ein Kontaktplan verwendet wird.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Beispiel: Gruppe 1, Anzahl der Sollwerte ist 3, auf Operandenadresse D0 gesetzt Stimmt der Istwert mit dem Sollwert 1 überein, wird die Aktuelle Sollwertnummer 2 und 3 wird unter Nächste Sollwertnummer gespeichert. Ist die Operandenadresse als D0 konfiguriert, wird die Aktuelle Sollwertnummer in D1 und die Nächste Sollwertnummer in D2 gespeichert.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Vergleichsablauf Vergleiche laufen wie folgt ab. Starten Sie die SmartAXIS. Für den ersten Programmzyklus wird Nächste Sollwertnummer auf die Nummer für Sollwert 1 mit dem Initialisierungsimpuls gesetzt. Für den zweiten Programmzyklus wird eine E/A-Aktualisierung in der END-Verarbeitung durchgeführt und der Wert von Nächste Sollwertnummer zu Aktuelle Sollwertnummer übertragen.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Programmierung in WindLDR Zur Verwendung des schnellen Zählers muss in den WindLDR-Funktionsbereicheinstellungen ein normaler externer Eingang als Zwei-/einphasiger schneller Zähler angegeben werden. Die Funktion für die externen Eingänge I0 bis I7 der SmartAXIS kann als normaler Eingang, schneller Zähler, Impuls-Eingang, Interrupt-Eingang und Frequenzmessung ausgewählt werden. Bei Verwendung von normaler Eingang, Impuls-Eingang, Interrupt-Eingang oder Frequenzmessung kann der schnelle Zähler nicht verwendet werden.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Einstellungen Betriebsmodus Für Gruppe 1 und Gruppe 3 können Sie Einphasiger schneller Zähler oder Zweiphasiger schneller Zähler auswählen. Wird Gruppe 1 als schneller Zähler ausgewählt, kann Gruppe 2 (I2) als externer Löscheingang verwendet werden. Wird Gruppe 3 als schneller Zähler ausgewählt, kann Gruppe 4 (I5) als externer Löscheingang verwendet werden. Die externen Eingänge für die Gruppen 2, 4, 5 und 6 können nur als einphasige schnelle Zähler verwendet werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Anzahl der Sollwerte Sie können für den Vergleich bis zu sechs Sollwerte konfigurieren. Hinweise: Der Sollwert wird bei der END-Verarbeitung im zweiten Programmzyklus nach Starten der SmartAXIS aktiv. Speichern Sie Sollwert in den Datenregistern mit Initialisierungsimpuls-Sondermerker M8120. ...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Operanden-Zuweisungsliste Folgende Operanden werden vom schnellen Zähler verwendet. Liste der Sondermerker Lesen/ Gruppe (I0 bis I1) (I2) (I3 bis I4) (I5) (I6) (I7) Schreiben Vergleichsausgang M8030 M8040 M8045 M8055 M8166 M8173 rücksetzen Gate-Eingang M8031 M8041 M8046 M8056 M8167 M8174...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Überlauf Wenn der Istwert 4.294.967.295 überschreitet, wird der Sondermerker für nur einen Programmzyklus eingeschaltet. Wenn der Istwert überlauft, wird er 0. Lesen/ Gruppe (I0 bis I1) (I2) (I3 bis I4) (I5) (I6) (I7) Schreiben Überlauf M8035 M8044 M8052...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN HSC-Rücksetzeingang und Rücksetzstatus Wenn der HSC-Rücksetzeingang in Gruppe 1 oder 3 aktiviert ist, müssen Sie den HSC-Rücksetzeingang I2 oder I5 einschalten, um den Istwert auf den Rücksetzwert rückzusetzen. In dieser Situation wird der Rücksetzstatus für nur einen Programmzyklus eingeschaltet. HSC Rücksetzeingang Eine Rücksetz-Status...
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Zeit-Tabelle 1 Zeit-Tabelle einphasiger schneller Zähler (Gruppe 1) Betriebsbedingungen Der Zählmodus ist auf Umkehrbarer Auf-/Ab-Auswahlzähler gesetzt und Rücksetzeingang (I2) wird verwendet. Es wird ein Sollwert verwendet; stimmen die Werte überein, wird Ausgang Q1 eingeschaltet und der Istwert gehalten. Überlauf und Unterlauf werden nicht verwendet.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Zeit-Tabelle 2 Zeit-Tabelle zweiphasiger schneller Zähler (Gruppe 1) Betriebsbedingungen Der Zählmodus ist auf 2-Flankenzähler gesetzt und Rücksetzeingang (I2) wird verwendet. Es werden zwei Sollwerte verwendet; stimmt Sollwert 1 überein, wird Ausgang Q1 eingeschaltet und der Istwert gehalten. Stimmt Sollwert 2 überein, wird Ausgang Q2 eingeschaltet und der Istwert gelöscht.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Beispielprogramm 1 Bei Verwendung des einphasigen schnellen Zählers im Kontaktplan wird bei diesem Beispielprogramm der externe Ausgang Q2 eingeschaltet, nachdem 1000 Impulse gezählt wurden. Beschreibung der Anwendung Wenn Impulse in den externen Eingang I0 eingegeben werden und die Zählung 1000 erreicht, wird der externe Ausgang Q2 eingeschaltet.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Programm M8120 (Initialisierungsimpuls) ist ein Sondermerker, der bei laufender SmartAXIS eingeschaltet wird. MOV(D) 1. Abtastung 1000 Speichert 1.000 in Sollwert 1 (D4, D5) M8120 MOV(D) Speichert den Rücksetzwert in D8054, D8055 D8054 MOV(W) Speichert 1 in der nächsten Sollwertnummer (D2) Schaltet Gate-Eingang (M8031) aus M8031 Schaltet M0 aus...
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Beispielprogramm 2 Bei Verwendung des zweiphasigen schnellen Zählers werden die Impulse von einem Drehgeber in die SmartAXIS eingegeben und ein durchgehendes Werkstück wird in regelmäßigen Intervallen markiert. Beschreibung der Anwendung • Die Impulse des Drehgebers werden in die externen Eingänge I0 und I1 eingegeben.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Programm M8120 (Initialisierungsimpuls) ist ein Sondermerker, der bei laufender SmartAXIS eingeschaltet wird. MOV(D) 1. Abtastung 2700 Speichert 2.700 in Sollwert 1 (D4, D5) M8120 MOV(D) Speichert 0 im Rücksetzwert (D8054, D8055) D8054 MOV(W) Speichert 1 in der nächsten Sollwertnummer (D2) Schaltet Gate-Eingang (M8031) aus M8031 Schaltet M0 aus...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Impuls-Eingang Die Funktion des Impuls-Eingangs dient dazu, kurze Impulse von Sensorausgängen unabhängig von der Zykluszeit zu empfangen. Somit können auch Eingangsimpulse empfangen werden, die kürzer sind als eine Zykluszeit. Zum "Fangen" (Impuls) einer ansteigenden oder abfallenden Flanke kurzer Eingangsimpulse können die sechs Eingänge I0, I2, I3 und I5 bis I7 festgelegt werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Wählen Sie den Befehl Impuls-Eingang in den Pulldown-Listen der Gruppen 1 bis 4 aus. Das Dialogfenster Impuls-Eingang wird geöffnet. Wählen Sie in der Pulldown-Liste die Option Impuls-Eingang Ansteigende Flanke oder Impuls-Eingang Fallende Flanke aus. Ansteigende Flanke von Eingangsimpulsen fangen Hinweis Istwert-Eingang Impuls - Eingangsrelais...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Interrupt-Eingang Wenn eine rasche Reaktion auf einen externen Eingang benötigt wird, wie zum Beispiel bei einer Positionssteuerung, kann der Interrupt-Eingang eine Subroutine aufrufen, die ein Interruptprogramm ausführt. Der Interrupt-Eingang kann nur verwendet werden, wenn als Programmiersprache ein Kontaktplan verwendet wird. Für die Ausführung des Interrupts bei einer ansteigenden und/oder fallenden Flanke von Eingangsimpulsen können die sechs Eingänge I0, I2, I3 und I5 bis I7 festgelegt werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Beispiel: Interrupt-Eingang Das folgende Beispiel zeigt ein Programm, bei dem die Interrupt-Eingangsfunktion verwendet wird, wobei der Eingang I2 als Interrupt-Eingang festgelegt wird. Beim Einschalten des Interrupt-Eingangs wird der Status des I0-Eingangs sofort mit Hilfe des IOREF (E/A aktualisieren) Befehls zum Ausgang Q0 übertragen, bevor der END-Befehl ausgeführt wird. Nähere Informationen über den IOREF-Befehl finden Sie Kapitel 21 "Trigonometrische Funktionsbefehle"...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Frequenzmessung Dieser Abschnitt beschreibt die Frequenzmessung, die die Frequenz der Eingangsimpulse an einem externen Eingang misst. Die Frequenzmessung ist eine Funktion, die die Frequenz der Eingangsimpulse an einem externen Eingang misst. Da diese Eingangsimpulse in einer speziellen Hardware der SmartAXIS verarbeitet werden, können Frequenzen unabhängig von der Zykluszeit gemessen werden.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Programmierung in WindLDR Um die Frequenzmessung zu verwenden, müssen Sie die Funktionsbereicheinstellungen in WindLDR konfigurieren und das Anwenderprogramm in die SmartAXIS laden. Die Frequenzmessungen werden gestartet, wenn Sie das Anwenderprogramm laden und die SmartAXIS starten. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Konfiguration > Eingangskonfiguration aus. Das Dialogfeld Funktionsbereicheinstellungen wird geöffnet.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Eingangsfilter Die Eingangsfilterfunktion dient dazu, Eingangsrauschen zu unterdrücken. Die im vorhergehenden Abschnitt beschriebene Impuls- Eingangsfunktion wird zum Einlesen kurzer Eingangsimpulse in Sondermerker verwendet. Im Gegensatz dazu weist der Eingangsfilter kurze Eingangsimpulse zurück, wenn die SmartAXIS mit Eingangssignalen konfrontiert wird, die Störgeräusche enthalten.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Analoger Eingang In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie analoge Signale, wie etwa die von Drucksensoren, eingegeben werden. Die SmartAXIS ist mit eingebetteten analogen Eingängen ausgestattet. Diese Funktion erfasst einen Analogeingang von 0 bis 10 V DC, indem er ihn in Digitalwerte zwischen 0 und 1000 konvertiert. Die konvertierten analogen Signale werden in Sonderregistern gespeichert.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Modelle Die Anzahl der Eingänge, die als analoge Eingänge verwendet werden können, unterscheidet sich je nach Modell. Vom Modell mit Wechselspannungsversorgung werden analoge Eingänge nicht unterstützt. Verwenden Sie in Situationen, in denen analoge Eingänge benötigt werden, das Modell mit Gleichspannungsversorgung. Versorgungsspannung 100 bis 240 V AC 24 V DC...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Timer-Interrupt Zusätzlich zum Interrupt-Eingang, der im vorhergehenden Abschnitt beschrieben wurde, besitzen alle SmartAXIS auch eine Timer- Interrupt-Funktion. Muss eine Operation mehrmals wiederholt werden, kann der Timer-Interrupt für den wiederholten Aufruf einer Subroutine zu vorherbestimmten Intervallen von 10 bis 140 ms verwendet werden. Der Timer-Interrupt kann nur verwendet werden, wenn als Programmiersprache ein Kontaktplan verwendet wird.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Beispiel: Timer-Interrupt Die folgenden Beispiele zeigen ein Programm, das die Timer-Interruptfunktion verwendet. Die Funktionsbereich-Einstellungen müssen ebenfalls vorgenommen werden, um die Timer-Interruptfunktion wie auf der vorigen Seite beschrieben zu verwenden. M8120 ist der Initialisierungsimpuls-Sondermerker. MOV(W) S1 – D1 –...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN E/As forcen Dank der E/A-Forcefunktion in WindLDR können Eingänge unabhängig vom Zustand der physischen Eingänge zwangsweise ein-/ ausgeschaltet werden und Ausgänge können unabhängig von der Kontaktplanlogik zwangsweise ein-/ausgeschaltet werden. Die Funktion Eingang forcen kann im Überwachungs- oder Online-Bearbeitungsmodus verwendet werden, um die Kontaktplanlogik zu testen, ohne zu diesem Zweck die Eingangsklemmen verkabeln oder die eigentlichen Eingänge einschalten zu müssen.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Programmierung in WindLDR Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Online > Überwachen > Überwachen. Der Online-Modus bzw. der Online-Bearbeitungsmodus ist aktiviert. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Online > Geforcte E/As. Das Dialogfenster mit der Liste geforcter E/As erscheint und zeigt alle geforcten Eingänge und Ausgänge an. In diesem Dialogfenster sind die E/A-Nummern und die geforcten E/A-Zustände ersichtlich.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Klicken Sie auf die Schaltfläche Forcen starten/unterbrechen , um den geforcten E/A auszusetzen. Trotz der I0-Festlegung bleibt der geforcte E/A ausgesetzt, und der tatsächliche Eingangszustand wird in das SmartAXIS eingelesen. Die geforcten Eingänge oder Ausgänge bleiben solange festgelegt, bis die geforcte E/A-Festlegung freigegeben wird. Klicken Sie auf die Schaltfläche Forcen freigeben , um die geforcte E/A-Festlegung freizugeben.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Kommunikationsports Dieser Abschnitt beschreibt den Anschluss der SmartAXIS an andere Geräte, sowie die Kommunikation mit ihnen. Die SmartAXIS verfügt über einen USB-Port, Schnittstellenports (RS232C und RS485) und einen Ethernet-Port. Durch Konfigurieren des Ports und der Kommunikationsmethode kann die SmartAXIS mit angeschlossenen Geräten mittels Wartungskommunikation, Anwenderkommunikation, Modbus-Kommunikation und dezentrale E/A-Kommunikation kommunizieren.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Schnittstellenport-Stiftbelegung Stiftbelegung und Signalbezeichnungen des Mini-DIN-Steckers sind wie folgt. RS232C (FT1A-PC1) Peripheriegerät Stift-Nr. Signalbezeichnung Kabelfarbe Signalrichtung (D-SUB) Gehäuse Port 2 Port 3 Abschirmung — RS232C RS (RTS) RS (RTS) Schwarz (DR) ER (DTR) ER (DTR) Gelb (CTS) SD (TXD)
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Programmierung in WindLDR Konfigurieren Sie das Kommunikationsformat gemäß den Kommunikationsspezifikationen des Gerätes. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Konfiguration > Komm.-Ports aus. Das Dialogfeld Funktionsbereicheinstellungen wird geöffnet. Wählen Sie in der Pulldown-Liste Kommunikationsmodus für den entsprechenden Port den Kommunikationsmodus aus. Das Dialogfeld zum Konfigurieren des betreffenden Kommunikationsmodus wird geöffnet.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Speichermodul Dieser Abschnitt beschreibt das zum Speichern von SmartAXIS-Anwenderprogrammen verwendete Speichermodul. Im Speichermodul kann ein Anwenderprogramm gespeichert werden. Stecken Sie ein Speichermodul in die SmartAXIS ein. Das darin gespeicherte Anwenderprogramm hat hinsichtlich der Ausführung Vorrang vor dem Anwenderprogramm im ROM des SmartAXIS-Moduls.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Download-Einstellungen Das Anwenderprogramm im Speichermodul wird in die SmartAXIS geladen. Ist im SmartAXIS-Modul bereits ein Anwenderprogramm vorhanden, wird es überschrieben. Konfigurieren Sie zunächst das Anwenderprogramm in den Funktionsbereicheinstellungen von WindLDR so, dass es automatisch im SmartAXIS-Modul geladen wird, und laden Sie das Anwenderprogramm anschließend in das Speichermodul. Wenn ein mit Download-Einstellungen konfiguriertes Speichermodul in die SmartAXIS eingesetzt und das System eingeschaltet wird, wird das Anwenderprogramm im Speichermodul automatisch in die SmartAXIS geladen.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Upload-Einstellungen Das Anwenderprogramm kann vom SmartAXIS-Modul in das Speichermodul übertragen werden. Konfigurieren Sie zunächst in WindLDR die Einstellungen so, dass das Speichermodul das Anwenderprogramm automatisch von der SmartAXIS überträgt. Ist im Speichermodul bereits ein Anwenderprogramm vorhanden, wird es gelöscht und die Upload-Einstellungen werden konfiguriert. Wenn ein mit Upload-Einstellungen konfiguriertes Speichermodul in die SmartAXIS eingesetzt und das System eingeschaltet wird, wird das Anwenderprogramm in der SmartAXIS automatisch zum Speichermodul übertragen.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN SD-Speicherkarte Dieser Abschnitt beschreibt das Speichern von Protokolldaten auf der SD-Speicherkarte und die Wartung der SD-Speicherkarte. Die SmartAXIS-Modelle mit 40 und 48 E/As verfügen über einen Steckplatz für eine SD-Speicherkarte. Es können SD- Speicherkarten mit maximal 32 GB verwendet werden. Operandenwerte (Protokolldaten) können über die Befehle DLOG (Datenprotokoll) und TRACE (Daten-Nachverfolgung)/FB als CSV-Dateien auf die SD-Speicherkarte ausgegeben werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN SD-Speicherkarte mit WindLDR warten Sie können Dateien auf der in die SmartAXIS eingesteckte SD-Speicherkarte über den Datendatei-Manager von WindLDR durchsuchen und manipulieren. Durchsuchen Sie Ordner und Dateien auf der SD-Speicherkarte Laden Sie Dateien auf die Speicherkarte hoch ...
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Den Datendatei-Manager verlassen Betriebsablauf Klicken Sie auf das X in der rechten oberen Ecke des Datendatei-Managers Der Datendatei-Manager schließt sich. Ordner durchsuchen Betriebsablauf Geben Sie im Adressfeld den Pfad des Ordners zu den Daten an. Der Inhalt des Ordners wird angezeigt. Symbolleiste Adressfeld Ansicht...
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Formatieren der SD-Speicherkarte Betriebsablauf Klicken Sie auf die Schaltfläche Werkzeuge in der Symbolleiste. Symbolleiste Wählen Sie SD-Speicherkarte formatieren. Es erscheint ein Warnhinweis. Klicken Sie zum Ausführen der Formatierung auf Ja, und die Formatierung wird durchgeführt. Hinweis: Das Datenträgeretikett, das der SD-Speicherkarte während der Formatierung ausgestellt wird, lautet "IDEC_FT1A."...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Status-LED und Status der SD-Speicherkarte Die Status-LED leuchtet auf oder blinkt, wenn die SD-Speicherkarte formatiert wird sowie während des Lesens und Schreibens. SD-Speicherkarte Zustand der SD-Speicherkarte Vorgang Status-LED Die SD-Speicherkarte Der Bereitschaftsstatus, in dem die SD-Speicherkarte gelesen oder auf ihr kann entnommen geschrieben werden kann werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Einschaltzeit der Hintergrundbeleuchtung Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie die Einschaltzeit für die Hintergrundbeleuchtung der SmartAXIS Pro ändern können. Funktionsspezifikationen Bei der SmartAXIS Pro wird die LCD-Hintergrundbeleuchtung über Funktionstasten eingeschaltet. Wenn der Benutzer keine Operationen vornimmt, wird die Hintergrundbeleuchtung automatisch ausgeschaltet. Die Einschaltzeit kann mit D8074 von 1 Sekunde bis zu 65.535 Sekunden konfiguriert werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Überwachung des Kontaktplans Dieser Abschnitt beschreibt die Funktion zur Überwachung des Kontaktplans auf dem LCD der SmartAXIS. Die Programmüberwachung SmartAXIS Pro ist nur aktiviert, wenn als Programmiersprache ein Kontaktplan verwendet wird. Funktionsspezifikationen Es können zwei Zeilen des im ROM gespeicherten Kontaktplans auf dem LCD angezeigt werden. Sie können sich den Kontaktplan in der festgelegten Zeilennummer anzeigen lassen.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN ■Konfiguration über die Funktionsbereicheinstellungen. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Konfiguration > LCD-Einstellungen aus. Das Dialogfeld Funktionsbereicheinstellungen wird geöffnet. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Überwachen von Kontaktplänen an FT1A aktivieren. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK. Damit ist die Konfiguration der Einstellungen abgeschlossen. Hinweis: Die Einstellung, die Sie im Dialogfenster Überwachen von Kontaktplänen an FT1A beim Hochlauf von WindLDR aktivieren, kann später im Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen geändert werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Meldungseinstellungen Die benutzerdefinierten Meldungen können auf der LCD-Anzeige des SmartAXIS Pro angezeigt werden. Dieser Abschnitt beschreibt die allgemeinen Einstellungen, den Zeichensatz, das Scrollen sowie die Einstellungen für Blinkanzeigen für alle anzuzeigenden Meldungen. Funktionsspezifikationen Auf dem LCD der SmartAXIS Pro kann jede Meldung unter Verwendung der programmierten MSG (Meldungen)-Befehle/FB angezeigt werden.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Programmierung in WindLDR Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Konfiguration > LCD-Einstellungen aus. Das Dialogfeld Funktionsbereicheinstellungen wird geöffnet. Konfigurieren Sie den Zeichensatz, die Scroll-Einheit, die Scroll-Geschwindigkeit und die Blinkgeschwindigkeit in den Meldungseinstellungen. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK. Damit ist die Konfiguration der Einstellungen abgeschlossen.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN 32-Bit-Datenspeichereinstellung Wenn Daten vom Typ Doppelwort, Lang oder Gleitkomma als Quell- oder Zieloperanden ausgewählt werden, so werden die Daten aus zwei aufeinanderfolgenden Datenregistern geladen oder in zwei aufeinanderfolgenden Datenregistern gespeichert. Die Reihenfolge der zwei Operanden kann aus den folgenden zwei Möglichkeiten in den Funktionsbereich-Einstellungen ausgewählt werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Programmierung in WindLDR Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Konfiguration > Operandeneinstellungen. Das Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen für Operandeneinstellungen öffnet sich. Wählen Sie unter 32-Bit-Datenspeichereinstellung die Option Von oberem Wort oder Von unterem Wort in der Pulldown-Liste aus. Beispiel: 32-Bit-Datenspeichereinstellung Wenn das Datenregister D10 als Doppelwort-Quelloperanden und das Datenregister D20 als Doppelwort-Zieloperanden festgelegt wurde, werden die Daten aus zwei aufeinanderfolgenden Operanden gemäß...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Anwenderprogrammschutz Mit dem Anwenderprogrammschutz können Sie Anwenderprogramme vor der Bearbeitung über das LCD und die Funktionstasten des SmartAXIS-Moduls (nur SmartAXIS Pro) sowie vor dem Übertragen und Laden mit WindLDR schützen. So verhindern Sie, dass Dritte Ihre SmartAXIS-Anwenderprogramme ändern, löschen oder stehlen. Der Anwenderprogrammschutz kann individuell für das Übertragen und Laden von Anwenderprogrammen sowie für deren Bearbeitung über das LCD und die Funktionstasten des Moduls konfiguriert werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Wählen Sie unter Anwenderprogrammschutz den Programm lesen (Programm schreiben) aus der Pulldownliste aus. Nicht geschützt: Das Anwenderprogramm im SmartAXIS kann ohne Passwort gelesen und geschrieben werden. Passwort-geschützt: Verhindert ein unbefugtes Kopieren oder ein versehentliches Überschreiben des Anwenderprogramms. Der Schutz kann mit einem vorher festgelegten Passwort zeitweilig außer Kraft gesetzt werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Watchdog-Timer-Einstellung Dieser Abschnitt beschreibt die Einstellungen für den Watchdog‐Timer. Ein Watchdog-Fehler wird gemeldet, wenn die zulässige Verarbeitungszeit für einen Programmzyklus während der Ausführung des Anwenderprogramms überschritten wird. Wenn ein Watchdog-Fehler auftritt, wird das System zurückgesetzt, um den Normalbetrieb wiederherzustellen. Tritt der Watchdog-Fehler häufig auf, können Sie davon ausgehen, dass ein Hardware-Problem besteht und die SmartAXIS ausgetauscht werden muss.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Konstante Zykluszeit Die Zykluszeit kann abhängig davon, ob Basisbefehle oder erweiterte Befehle/FBs ausgeführt werden, unterschiedlich lang sein. Die Länge hängt auch von den Eingangsbedingungen dieser Befehle/FBs ab. Die Zykluszeit kann durch Eingabe eines erforderlichen Zykluszeit-Sollwertes in das Sonderregister D8022, das für die konstante Zykluszeit reserviert ist, konstant gemacht werden.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Sommer-/Winterzeitumschaltung Dieser Abschnitt beschreibt die Funktion, die die SmartAXIS-Zeit gemäß den Einstellungen für die Sommer-/Winterzeitumschaltung automatisch anpasst. Wird die SmartAXIS in Regionen mit Sommer-/Winterzeitumschaltung verwendet, kann diese Funktion die SmartAXIS-Uhr über die Einstellungen für die Sommer-/Winterzeitumschaltung automatisch anpassen. Bei Umstellung auf Sommerzeit wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Uhrfunktion Dieser Abschnitt beschreibt die Funktion der internen Uhr der SmartAXIS. Über diese Funktion können Sie den Zeitplan für Beleuchtungs- und Klimasysteme über die in Sonderregistern gespeicherten aktuellen Zeitdaten steuern. Die Daten der internen Uhr werden von einer sekundären Lithiumbatterie gepuffert. Die aktuelle Zeit wird zurückgesetzt, wenn die gepufferten Daten verloren gehen, so dass sie neu eingestellt werden muss Funktion Beschreibung...
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Uhr mit einem Anwenderprogramm einstellen Über die Sonderregister D8015 bis D8021 kann ein Anwenderprogramm Zeitdaten von einem Bedienterminal ohne Verwendung von WindLDR schreiben. Nicht definierte Werte werden in den Sonderregistern D8015 bis D8021 gespeichert. Speichern Sie immer einen geeigneten Wert, bevor Sie M8016, M8017 oder M8020 einschalten.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Beispielhaftes Kontaktplanprogramm 1 Mit diesem Beispiel werden das Datum und die Uhrzeit in einem Anwenderprogramm eingestellt. Wenn Sie M8020 einschalten und die neuen Datum-/Uhrzeitdaten sich in den Nur-Schreiben-Datenregistern D8015 bis D8021 befinden, wird die interne Uhr der SmartAXIS mit der aktuellen Zeit (Datum, Uhrzeit) aktualisiert. In diesem Beispiel ist die interne Uhr der SmartAXIS auf 9:35:00 am Dienstag, den 21.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Netzwerkeinstellungen Dieser Abschnitt beschreibt die Netzwerkeinstellungen des SmartAXIS. Über diese Einstellungen wird das Netzwerk für die Verwendung des SmartAXIS-Ethernet-Ports konfiguriert. Alle SmartAXIS- Modelle, mit Ausnahme des Modells mit 12 E/As, verfügen Konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen für die SmartAXIS genauso wie die Netzwerkeinstellungen für einen Computer.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Verbindungseinstellungen Dieser Abschnitt beschreibt die Konfiguration der Client-/Server-Verbindungen des Webserver SmartAXIS Moduls. Anwendungsmöglichkeit Die SmartAXIS unterstützt Ethernet-Kommunikationsfunktionen mit maximal drei Verbindungen. Über diese Verbindungen können die Wartungskommunikation, die Modbus-TCP-Kommunikation, die Anwenderkommunikation und die dezentrale E/A- Kommunikation genutzt werden. Diese Kommunikationsfunktionen können im Dialogfeld Funktionsbereicheinstellungen konfiguriert werden.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Programmierung in WindLDR Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Konfiguration > Verbindungseinstellungen aus. Das Dialogfeld Funktionsbereicheinstellungen wird geöffnet. Wählen Sie für die zu verwendende Verbindung den Kommunikationsmodus aus. Konfigurieren Sie den Kommunikationsmodus, der bis zu drei Verbindungen zugewiesen werden kann, die als Client oder Server verwendet werden können.
5: S PEZIELLE UNKTIONEN Remote-Host-Liste In diesem Kapitel wird beschrieben, wie eine Liste mit Netzwerk-Geräten (Remote-Hosts) in dem Netzwerk konfiguriert wird, mit dem die SmartAXIS kommuniziert. Anwendungsmöglichkeit Wenn die SmartAXIS auf andere Netzwerk-Geräte im Netzwerk zugreift und mit ihnen kommuniziert, muss der Remote-Host angegeben werden.
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5: S PEZIELLE UNKTIONEN Klicken Sie auf Neu oder wählen Sie einen vorhandenen Remote-Host aus und klicken Sie auf Bearbeiten. Das Dialogfeld Remote-Host-Liste wird geöffnet. IP-Adresse: Geben Sie den Remote-Host durch eine IP-Adresse an. Port-Nummer: Geben Sie die Port-Nummer des Remote-Hosts an. Bei der Port-Nummer handelt es sich um die Port- Nummer für die TCP-Kommunikation.
6: MMI F UNKTION Einleitung Sie können das Anwenderprogramm starten und anhalten, Operandenwerte überwachen, und die Einstellungen der SmartAXIS Pro unter Verwendung des LCD und der Funktionstasten auf der SmartAXIS Pro ändern. In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie das Anwenderprogramm und die Operandenwerte über die Funktionstasten ändern können. Funktionsbeschreibung Die folgenden Funktionen können mit den Tasten an der SmartAXIS verwendet werden.
6: MMI F UNKTION Der Menübildschirm In diesem Abschnitt finden Sie eine Beschreibung des SmartAXIS Menübildschirms. Wenn Sie vom Standardbildschirm zur Systemmenüanzeige wechseln, werden die Menüpunkte auf dem LCD angezeigt. Standardbildschirm Der Standardbildschirm ist der Bildschirm, der nach dem Einschalten der SmartAXIS angezeigt wird. Zeigt das aktuelle Datum, die Zeit und den Betriebsstatus (gestoppt/in Betrieb).
6: MMI F UNKTION Basisvorgänge Dieser Abschnitt beschreibt die Verwendung der SmartAXIS Tasten. Die SmartAXIS Pro verfügt über die Tasten (nach oben), (nach unten), (links), (rechts), (ESC), und (OK). Über diese Tasten werden die auf dem LCD angezeigten Bildschirme bedient. Drücken der Tasten Die Funktionsweise der Tasten unterscheidet sich je nachdem, wie sie gedrückt werden.
6: MMI F UNKTION Liste der Vorgänge mit Funktionstasten auf dem Bildschirm für das Systemmenü Stop External Memory Device Monitor Program Monitor Schalten Drücken/Halten Basisvorgang Bewegt den Cursor um eine Zeile nach oben. Wenn sich der Cursor am Anfang der Positionsliste Drücken befindet, geschieht nichts.
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6: MMI F UNKTION Liste der Vorgänge mit Funktionstasten nach Ausführen einer Option des Systemmenüs Systemmenü Menü Sprachenauswahl (Kontaktplan-Überwachung Zeileneinstellung) Line Number: Menu Languages: 00001 / 65535 Japanese Drücken/ Schalten Basisvorgang Halten Fügt zur mittels Cursor ausgewählten Anzahl 1 hinzu. Drücken Zeigt das Element an, das sich über dem mittels Cursor ausgewählten Element befindet.
6: MMI F UNKTION Wechseln zum Systemmenü In diesem Abschnitt finden Sie eine Anleitung zum Umschalten vom Standardbildschirm in das Systemmenü. Drücken Sie auf dem Standardbildschirm die Taste (ESC) und dann zusätzlich die Taste (OK). Dieser Vorgang wird in weiteren Beschreibungen folgendermaßen dargestellt: “Tasten (ESC) + (OK)".
6: MMI F UNKTION Umschalten zwischen Start/Stopp Sie können die SmartAXIS mit den Funktionstasten starten und stoppen. Starten der SmartAXIS Dieser Abschnitt beschreibt die zum Starten der SmartAXIS auszuführenden Schritte. Drücken Sie auf dem Standardbildschirm die Tasten (ESC) + (OK). Stopped 2012/OCT/10/WED 13:30:40...
6: MMI F UNKTION SmartAXIS Umgebungseinstellungen Wenn die SmartAXIS gestoppt ist, können Sie die Menüsprache, die interne Uhr, die Slave-Nummer und die Scroll-Einheit/- Geschwindigkeit und Blinkgeschwindigkeit für die mit dem Meldungsbefehl (MSG)/FB angezeigte Meldung konfigurieren. Die Konfiguration während des laufenden Betriebs der SmartAXIS ist nicht möglich. Ändern der Menüsprache Wenn die SmartAXIS gestoppt ist, können Sie die Menüsprache zwischen Japanisch, Englisch und Chinesisch umschalten.
6: MMI F UNKTION Kalender/Uhr einstellen Dieser Abschnitt beschreibt, wie die interne Uhr in der SmartAXIS eingestellt wird. Diese Einstellungen können bei eingeschalteter SmartAXIS nicht vorgenommen werden. Drücken Sie auf dem Standardbildschirm die Tasten (ESC) + (OK). Stopped 2012/OCT/10/WED 13:30:40 Es wird das Systemmenü...
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6: MMI F UNKTION Einstellen der Einschaltzeit der LCD-Hintergrundbeleuchtung Wenn die Funktionstasten der SmartAXIS gedrückt werden, schaltet sich Hintergrundbeleuchtung ein. Wenn eine Funktionstaste gedrückt wurde und sich die Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet hat, schaltet sie sich nach einer bestimmten Zeit automatisch wieder aus, wenn die Funktionstasten nicht betätigt werden. Im Systemmenü können Sie einstellen, wie lange die Systembeleuchtung eingeschaltet bleibt.
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6: MMI F UNKTION Konfiguration der Slave-Nummer Wenn die SmartAXIS gestoppt ist, können Sie die bei der Wartungskommunikation oder Modbus-RTU-Kommunikation verwendete Slave-Nummer konfigurieren. Eine Konfiguration während des laufenden Betriebs der SmartAXIS ist nicht möglich. Drücken Sie auf dem Standardbildschirm die Tasten (ESC) + (OK).
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6: MMI F UNKTION Hinweise: Wenn die Slave-Nummer vom Systemmenü aus geändert wird, wird der unter Slave-Nummertyp (Konstant/Sonderregister) mit WindLDR konfigurierte Wert geändert. Der Slave-Nummertyp kann nicht vom Systemmenü aus geändert werden. Wenn der mit WindLDR konfigurierte Slave-Nummertyp Konstant ist, wenn die Slave-Nummer vom Systemmenü aus geändert wird, und die ...
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6: MMI F UNKTION Wählen Sie IP Address über die Tasten (nach oben) und (nach unten) und drücken Sie die Taste (OK). Network Settings DHCP: OFF IP Address: 192.168. Wählen Sie 6 über die Tasten (nach oben) und (nach unten) aus und drücken Sie die Taste (OK).
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6: MMI F UNKTION Ändern Sie den Wert mit den Tasten (nach oben) und (nach unten) und drücken Sie die Taste (OK). Ändern Sie den Wert auf 700ms Scroll Speed: Scroll Unit: 1-character Auswählbare Scroll-Geschwindigkeiten Folgende Scroll-Geschwindigkeiten können ausgewählt werden: 500/600/700/800/900/1000 ms Konfiguration der Scroll-Einheit Wenn die SmartAXIS gestoppt ist, kann die Scroll-Einheit für Meldungen konfiguriert werden, die mit dem Meldungsbefehl (MSG)/...
6: MMI F UNKTION Überwachung der SmartAXIS Überwachung von Operandenwerten Sie können die Operandenwerte auf der SmartAXIS überprüfen. Wenn Sie die SmartAXIS vom Standardbildschirm aus in den Modus Operandenmonitor schalten, können Sie die Operandenwerte zwar überprüfen, aber nicht ändern. Zur Änderung der Operandenwerte starten Sie den Device Monitor aus dem Systemmenü.
6: MMI F UNKTION Wählen Sie über die Tasten (nach oben) und (nach unten) M0010 aus. 0 blinkt zur Anzeige, dass M0010 angewählt ist. 0000 , 01234567 0010 , 01234567 0020 , 01234567 0030 , 012345 Bewegen Sie den Cursor auf 2. Verwenden Sie hierzu die Taste (rechts) und drücken Sie die Taste (OK).
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6: MMI F UNKTION Schreiben/Löschen der TP (Soll-Timerwerte) und CP (Soll-Zählerwerte) im Anwenderprogramm Schreiben von TP (Soll-Timerwerte) und CP (Soll-Zählerwerte) im Anwenderprogramm Wenn Sie die TP (Soll-Timerwerte) und die CP (Soll-Zählerwerte) im Modus Operandenmonitor ändern, werden diese Änderungen nicht in das Anwenderprogramm im ROM geschrieben. Um die geänderten Sollwerte ins ROM zu schreiben, müssen Sie die SmartAXIS stoppen und die Änderungen bestätigen.
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6: MMI F UNKTION Löschen von TP (Soll-Timerwerte) und CP (Soll-Zählerwerte) Wählen Sie in Schritt 5 unter Schreiben von TP (Soll-Timerwerte) und CP (Soll-Zählerwerte) die Option Clear mit den Tasten (nach oben) und (nach unten) und drücken Sie die Taste (OK).
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6: MMI F UNKTION Statusüberwachung der SmartAXIS Sie können die Systemsoftware-Version, den Betriebsstatus, die Zykluszeit und den Schutzstatus der SmartAXIS überprüfen. Drücken Sie auf dem Standardbildschirm die Tasten (ESC) + (OK). Wenn die SmartAXIS läuft Wenn die SmartAXIS gestoppt ist Running Stopped 2012/OCT/10/WED...
6: MMI F UNKTION Überprüfen/Löschen von Fehlermeldungen Wenn ein Fehler auftritt, während die SmartAXIS läuft, wird auf dem LCD eine Fehlermeldung angezeigt. Dieser Abschnitt beschreibt die einzelnen Schritte zur Überprüfung der Fehlerdetails und zum Löschen des Fehlers. Wenn ein Fehler auftritt, wird die folgende Meldung angezeigt. Wenn ein Fehler auftritt, während die Wenn ein Fehler auftritt, während die SmartAXIS SmartAXIS läuft und die SmartAXIS stoppt.
6: MMI F UNKTION Fehlerinformationen vom Systemmenü aus überprüfen Sie können Fehlerinformationen vom Systemmenü aus überprüfen Drücken Sie auf dem Standardbildschirm die Tasten (ESC) + (OK). Es wird das Systemmenü angezeigt. Wählen Sie Error Status über die Tasten (nach oben) und (nach unten) und drücken Sie die Taste (OK).
6: MMI F UNKTION Upload/Download des Anwenderprogramms Während die SmartAXIS gestoppt ist, können Sie das Anwenderprogramm in der SmartAXIS in das Speichermodul übertragen. Sie können das Anwenderprogramm aus dem Speichermodul in die SmartAXIS übertragen. Upload des Anwenderprogramms (von SmartAXIS zum Speichermodul) Sie können das Anwenderprogramm von der SmartAXIS zum Speichermodul übertragen.
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6: MMI F UNKTION Download des Anwenderprogramms (vom Speichermodul zur SmartAXIS) Sie können das im Speichermodul vorhandene Anwenderprogramm auf die SmartAXIS übertragen. Diese Funktion kann nicht bei laufender SmartAXIS verwendet werden. Drücken Sie auf dem Standardbildschirm die Tasten (ESC) + (OK).
6: MMI F UNKTION Anzeigen beliebiger Meldungen Die SmartAXIS kann auf dem LCD unter Ausführung des MSG-Befehls/FB Meldungen anzeigen. Wenn die Anzeigebedingungen für verschiedene MSG-Befehle/FB erfüllt sind, werden die Meldungen abhängig von der Priorität, die für die MSG-Befehle/FB eingestellt wurde, angezeigt. Es wird aus allen MSG-Befehlen/FB mit eingeschalteten Eingängen die Meldung mit der höchsten Priorität angezeigt.
6: MMI F UNKTION Wartung der SD-Speicherkarte Der Zugriff auf die Speicherkarte in der SmartAXIS kann sowohl bei laufender als auch gestoppter SmartAXIS gestoppt werden. Wenn die SmartAXIS gestoppt ist, kann die Speicherkarte in der SmartAXIS auch formatiert werden. Ein Formatieren der Speicherkarte in der SmartAXIS kann nicht bei laufender SmartAXIS erfolgen.
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6: MMI F UNKTION SD-Speicherkarte mit der SmartAXIS formatieren Dieser Abschnitt beschreibt die Formatierung der SD-Speicherkarte in der SmartAXIS. Formatieren Sie die SD-Speicherkarte zur Speicherung der Protokolldaten in der SmartAXIS Drücken Sie auf dem Standardbildschirm die Taste (ESC) + (OK). Stopped 2012/OCT/10/WED 13:30:40...
6: MMI F UNKTION Passworteingabe Dieser Abschnitt beschreibt die Entfernung des im Anwenderprogramm konfigurierten Passwortschutzes, so dass der Upload und Download über WindLDR und das Speichermodul erfolgen kann. Wenn der Passwort-Bildschirm angezeigt wird, befindet sich der Cursor auf dem ersten Zeichen. Password: Wählen Sie über die Tasten (nach oben) und...
6: MMI F UNKTION Hierarchische Übersicht Systemmenü ZeitMenüs, für die ein PasswortT erforderlich ist. System menu Stop Edit Program T/C Preset Values External Memory PLC -> Cartridge Memory Cartridge Cartridge -> PLC SD Card Stop Access Format Configurations Communications Slave Number Function Port 2 Port 3...
7: O PERANDENADRESSE Einleitung In diesem Kapitel werden die für die SmartAXIS verfügbaren Operandenadressen beschrieben. Weiters werden hier auch Sondermerker und Sonderregister beschrieben. Die SmartAXIS wird mit Hilfe verschiedener Operanden programmiert, wie z. B. Eingängen, Ausgängen, dezentralen Eingängen, dezentralen Ausgängen, Merkern, Zeitgebern, Zählern, Schieberegistern und Datenregistern. Eingänge (I) sind Relais, welche Eingangssignale über die Eingangsanschlüsse empfangen.
7: O PERANDENADRESSE Sondermerker Die Sondermerker M8000 bis M8177 dienen zur Steuerung des CPU-Betriebs sowie für die Kommunikation und zur Anzeige des CPU-Status. Sondermerker können generell nicht als Ziele für erweiterte Befehle verwendet werden. Die Merker M300 bis M335 werden zum Lesen der Eingangsoperandenzustände des IOREF-Befehls (E/A aktualisieren) verwendet. Hinweis: Der Status der reservierten Sondermerker darf auf keinen Fall geändert werden, da ansonsten die MicroSmart nicht mehr richtig arbeitet.
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7: O PERANDENADRESSE Operanden- Strom Lesen/ Beschreibung Kontaktplan adresse gestoppt Schreiben M8122 100-ms Takt In Betrieb Gelöscht Lesen M8123 10-ms Takt In Betrieb Gelöscht Lesen M8124 Timer-/Zähler-Sollwert geändert Gehalten Gelöscht Lesen M8125 In-Betrieb-Ausgang Gelöscht Gelöscht Lesen M8126 — Reserviert — ―...
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7: O PERANDENADRESSE M8001 1-s Takt-Rücksetzen Während M8001 eingeschaltet ist, bleibt M8121 (1-s-Takt) ausgeschaltet. M8002 Alle Ausgänge AUS Wenn M8002 eingeschaltet wird, schalten sich alle Ausgänge (Q0 bis Q627) aus, bis M8002 ausgeschaltet wird. Selbständige Schaltungen, die Ausgänge verwenden, schalten sich ebenfalls aus und werden beim Ausschalten von M8002 nicht wiederhergestellt.
7: O PERANDENADRESSE M8024 BMOV/WSFT Ausführungs-Kennbit [Nur Kontaktplan] Während BMOV oder WSFT ausgeführt wird, schaltet sich M8024 ein. Nach Abschluss der Ausführung schaltet sich M8024 aus. Wird die CPU während der Ausführung von BMOV oder WSFT ausgeschaltet, so bleibt M8024 während des erneuten Einschaltens der CPU eingeschaltet.
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7: O PERANDENADRESSE M8123 10-ms Takt 5 ms 5 ms Unabhängig davon, ob M8001 ein- oder ausgeschaltet ist, erzeugt M8123 immer Taktimpulse in 10-ms-Schritten mit einer relativen Einschaltdauer M8123 von 1:1 (5-ms ein und 5-ms aus). 10 ms M8024 Timer-/Zähler-Sollwert geändert Wenn ein Timer- oder Zähler-Sollwert im RAM der CPU geändert wurde, schaltet sich M8124 ein.
7: O PERANDENADRESSE Sonderregister Hinweis: Die Daten der reservierten Sonderregister dürfen auf keinen Fall geändert werden, da ansonsten die SmartAXIS nicht mehr richtig arbeitet. Operandenadresse Sonderregister Siehe Operandenadresse Beschreibung Aktualisiert Kontaktplan Seite D8000 Anzahl der Eingänge Wenn E/A initialisiert wird 7-11 D8001 Anzahl der Ausgänge...
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7: O PERANDENADRESSE Siehe Operandenadresse Beschreibung Aktualisiert Kontaktplan Seite D8110 D8111 Anschluss-IP-Adresse für Verbindung 1 Alle 1 s 7-14 D8112 D8113 D8114 D8115 Anschluss-IP-Adresse für Verbindung 2 Alle 1 s 7-14 D8116 D8117 D8118 D8119 Anschluss-IP-Adresse für Verbindung 3 Alle 1 s 7-14 D8120 D8121...
7: O PERANDENADRESSE D8026 Kommunikationsmodusinformationen (Port 2 und Port 3) Kommunikationsmodus-Informationen von Port 2 und Port 3 werden in D8026 gespeichert. D8026 Port 3 Port 2 Wartungskommunikation Anwenderkommunikation Modbus-RTU-Master Modbus-RTU-Slave D8027-D8028 Slave-Nummer Die Slave-Nummer wird in D8027 und D8028 gespeichert, wenn der Kommunikationsmodus von Port 2 und 3 "Wartungskommunikation"...
7: O PERANDENADRESSE D8036 Timer-Interrupt Sprung-Zielmarke Nr. [Nur Kontaktplan] Die Sprungziel-Markierungsnummer, wenn der aufgetretene Timer-Interrupt in D8036 gespeichert wird. Damit der Timer-Interrupt verwendet werden kann, muss die entsprechende Markierungsnummer gespeichert werden. Diese Funktion kann nicht verwendet werden, wenn ein FBS-Programm als Programmiersprache verwendet wird. Nähere Informationen zum Timer-Interrupt der SmartAXIS Pro/Lite finden Sie in "Timer-Interrupt"...
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7: O PERANDENADRESSE D8092-D8095 Standard-Gateway (aktuelle Daten) Nur Lesen Das Default-Gateway der SmartAXIS wird wie nachstehend gezeigt in den Sonderregistern gespeichert. Beispiel) Standard-Gateway: aaa.bbb.ccc.ddd D8092=aaa, D8093=bbb, D8094=ccc, D8095=ddd D8104 RS232C Kontrollsignalstatus (Port 2 und Port 3) [Nur Kontaktplan] Der RS232C-Steuersignalstatus von Port 2 und Port 3 wird in D8104 gespeichert. Diese Funktion kann nicht verwendet werden, wenn ein FBS-Programm als Programmiersprache verwendet wird.
7: O PERANDENADRESSE D8133 Datenregister-ROM-Backup - Ausführungsstatus Dieses Sonderregister wird für das Datenregister-ROM-Backup verwendet. Speichert den Ausführungsstatus für das Schreiben und das Lesen. 1: Verarbeitung 2: Normale Beendigung 3: Kein Zugriff auf ROM 4: Ungültige Werte in D8184 (zu lesende Startadresse) und D8185 (zu lesende Anzahl Register) gespeichert 5: Vom ROM konnten keine gültigen Daten gelesen werden Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 5 "Spezielle Funktionen"...
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7: O PERANDENADRESSE 7-16 AXIS B FT9Y-B1380 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Einleitung Die SmartAXIS besitzt für jede Programmiersprache einen speziellen Befehlssatz. Die Befehle für Kontaktpläne sind unterteilt in Basis-Befehle, die Ablaufoperationen ausführen, sowie in erweiterte Befehle, die Verschiebungen, Vergleiche, Boolesche Berechnungen, binär-arithmetische Operationen, bitweises Schieben und sonstige Operationen ausführen.
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8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Symbol Name Funktion SFRN Schieberegister mit Invertierung Schieberegister rückwärts SOTD Fallende Flanke Unterscheidungsausgang für fallende Flanke SOTU Steigende Flanke Unterscheidungsausgang für steigende Flanke 100-ms Timer Subtrahierender 100-ms-Timer (0 bis 6553,5 sek.) TIMO 100 ms Ausschaltverzögerung Subtrahierender 100 ms Ausschaltverzögerung (0 bis 6553,5 sek.) 10-ms Timer Subtrahierender 10-ms-Timer (0 bis 655,35 sek.) TMHO...
8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Liste der erweiterten Befehle Gültiger Datentyp Gruppe Symbol Name Keine Operation Datenverschiebung MOVN Verschiebung mit Invertierung IMOV Indirekte Datenverschiebung IMOVN Indirekte Verschiebung mit Invertierung BMOV Blockweise Verschiebung Datenver-schiebung IBMV Indirekte bitweise Verschiebung IBMVN Indirekte bitweise Verschiebung mit Invertierung NSET N Daten setzen N Daten wiederholt setzen...
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8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Gültiger Datentyp Gruppe Symbol Name HTOB Hexadezimal nach BCD BTOH BCD nach hexadezimal HTOA Hex nach ASCII ATOH ASCII nach Hex BTOA BCD nach ASCII ATOB ASCII nach BCD ENCO Kodieren Datenkonver-tierung DECO Dekodieren BCNT Bitweises Zählen Stromstoßrelais CVDT Datentyp konvertieren...
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8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Gültiger Datentyp Gruppe Symbol Name Grad in Radiant Radiant in Grad Sinus Cosinus Trigonometrische Funktion Tangens ASIN Arkussinus ACOS Arkuskosinus ATAN Arkustangens LOGE Natürlicher Logarithmus LOG10 Zehnerlogarithmus Logarithmus/Leistung Exponent Leistung FIFOF FIFO-Format FIEX First-in Ausführung Dateidatenverarbeitung FOEX First-out Ausführung NDSRC...
8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE SmartAXIS für den erweiterten Befehlssatz Die verfügbaren erweiterten Befehle hängen von der Art der SmartAXIS ab (siehe nachfolgende Tabelle). FT1A-12 FT1A-24 FT1A-40 FT1A-48 Gruppe Symbol MOVN IMOV IMOVN BMOV Datenverschiebung IBMV IBMVN NSET XCHG TCCST CMP= CMP<>...
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8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE FT1A-12 FT1A-24 FT1A-40 FT1A-48 Gruppe Symbol FT1A-Touch HTOB BTOH HTOA ATOH BTOA ATOB ENCO Datenkonvertierung DECO BCNT CVDT DTDV DTCB SWAP WEEK Wochenpro- grammierung YEAR Schnittstelle X (Hinweis) X (Hinweis) X (Hinweis) X (Hinweis) X (Hinweis) X (Hinweis) X (Hinweis) X (Hinweis) TXD2 TXD3 Anwender-...
8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE FB-Liste Im vorliegenden Abschnitt werden die SmartAXIS-FBs aufgezählt und erläutert. Nähere Informationen finden Sie im "SmartAXIS Anleitung FBS-Programmierung". Eingangs-FB Der vorliegende Abschnitt beschreibt den Eingangs-FB der SmartAXIS und seine Funktionen. Ausgang Seite im FBS Symbol Name und Diagramm Funktion Invertierung Handbuch...
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8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Logischer Operations-FB Der vorliegende Abschnitt beschreibt den Logischer Operations-FB der SmartAXIS und seine Funktionen. Der Logischer Operations-FB führt logische Operationen an den Eingangssignalen durch und gibt das Ergebnis aus. Ausgang Seite im FBS Symbol Name und Diagramm Funktion Invertierung Handbuch...
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8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Timer-FB Der vorliegende Abschnitt beschreibt den Timer-FB der SmartAXIS und seine Funktionen. Der Timer-FB verwendet den Timer, um den Istwert und den Sollwert zu vergleichen, und gibt das Ergebnis aus. Ausgang Seite im FBS Symbol Name und Diagramm Funktion Invertierung Handbuch...
8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Zähler-FB Der vorliegende Abschnitt beschreibt den Zähler-FB der SmartAXIS und seine Funktionen. Der Zähler-FB verwendet den Zähler, um den Zählerwert und den Sollwert zu vergleichen, und gibt das Ergebnis aus. Ausgang Seite im FBS Symbol Name und Diagramm Funktion Invertierung Handbuch...
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8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Datenkonvertierungs-FB Der vorliegende Abschnitt beschreibt den Datenkonvertierungs-FB der SmartAXIS und seine Funktionen. Ausgang Seite im FBS Symbol Name und Diagramm Funktion Invertierung Handbuch Stromstoßrelais Setzt den Ausgang bzw. setzt ihn zurück. 12-1 Schaltuhren-FB Der vorliegende Abschnitt beschreibt den Schaltuhren-FB der SmartAXIS und seine Funktionen. Der Schaltuhren-FB verwendet die interne Uhr der SmartAXIS, um die Ausgabe in Abhängigkeit von den festgelegten Daten und Uhrzeiten zu steuern.
8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Impulsausgangs-FB Der vorliegende Abschnitt beschreibt den Impulsausgangs-FB der SmartAXIS und seine Funktionen. Der Impulsausgangs-FB bewirkt die Ausgabe von Impulsen an den Impulsausgängen gemäß den festgelegten Einstellungen. Ausgang Seite im FBS Symbol Name und Diagramm Funktion Invertierung Handbuch Impulsausgang PULS...
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8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE Skript-FB Der vorliegende Abschnitt beschreibt den Skript-FB der SmartAXIS und seine Funktionen. Ausgang Seite im FBS Symbol Name und Diagramm Funktion Invertierung Handbuch Skript Ermöglicht die Programmierung komplizierter Abläufe mit der Skriptsprache, die bedingte SCRPT SCRPT –...
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8: REFERENZ DER BEFEHLE/FUNKTIONSBLÖCKE SmartAXIS für den erweiterten Befehlssatz Zutreffendes SmartAXIS-Modell FT1A-12 FT1A-24 FT1A-40 FT1A-48 Gruppe Name Symbol Digitaler Eingang Sondermerker Eingang Schieberegister Analoger Eingang Digitaler Ausgang Ausgang Merker Logisches AND Negatives logisches AND NAND Logisches OR Negatives logisches OR Logische Exklusives logisches OR Operationen...
Bei der Wartungskommunikation handelt es sich um ein spezielles Kommunikationsprotokoll für die programmierbaren Steuerungen von IDEC. Es wird verwendet, wenn WindLDR oder ein IDEC-Bedienterminal mit der SmartAXIS kommunizieren. Da die Wartungskommunikation der SmartAXIS über den USB-Port (nur für WindLDR), die Schnittstellenports und den Ethernet- Port verfügbar ist, kann für unterschiedliche Systemkonfigurationen die optimale Kommunikationsmethode ausgewählt werden.
9: W ARTUNGSKOMMUNIKATION Wartungskommunikation über USB-Port SmartAXIS FT1A-12 FT1A-24 FT1A-40 FT1A-48 Über den USB-Port kann die SmartAXIS mit einem Computer verbunden werden, auf dem WindLDR installiert ist, um Operandenwerte zu überwachen und zu ändern, Anwenderprogramme zu laden und zu übertragen sowie Systemsoftware zu laden.
9: W ARTUNGSKOMMUNIKATION Wartungskommunikation über Schnittstellenport SmartAXIS FT1A-12 FT1A-24 FT1A-40 FT1A-48 — X (Port 2) X (Port 2 und 3) X (Port 2 und 3) Durch Anschließen eines RS232C- oder RS485-Kommunikationsmoduls an einen Schnittstellenport der SmartAXIS kann die SmartAXIS mit einem Computer oder Bedienterminal mit einem RS232C- oder RS485-Port verbunden werden, um die Operandenwerte der SmartAXIS zu überwachen und zu ändern.
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9: W ARTUNGSKOMMUNIKATION Wählen Sie in der Pulldown-Liste Kommunikationsmodus für Port 2 das Wartungsprotokoll aus. Das Dialogfeld Wartungskommunikation (Port 2) wird geöffnet. Konfigurierenden Sie die Parameter gemäß den Kommunikationseinstellungen des Computers oder des Bedienterminals. Baudrate (bps): 115200 bps (1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, 115200) Datenbits: 7 (7 oder 8) Parität:...
FT1A-48 — Netzwerk-Operanden wie PCs oder IDEC-Bedienterminals können über Ethernet mit der SmartAXIS kommunizieren. Externe Operanden im Netzwerk können die Operandenwerte überwachen oder ändern und Anwenderprogramme laden oder übertragen. Der Wartungskommunikationsserver und weitere Kommunikationsmethoden können gleichzeitig verwendet werden. Dazu wird jedem der drei Anschlüsse der SmartAXIS eine separate Kommunikationsfunktion zugewiesen, wie etwa ein...
9: W ARTUNGSKOMMUNIKATION Programmierung in WindLDR Dieser Abschnitt beschreibt die Verfahren zur Konfiguration des Wartungskommunikationsservers für den Ethernet-Port und zur Kommunikation mit der SmartAXIS über Ethernet. Wartungskommunikationsserver konfigurieren Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Konfiguration > Netzwerkeinstellungen aus. Das Dialogfeld Funktionsbereicheinstellungen wird geöffnet. Geben Sie die IP-Adresse, die Subnetzmaske und das Standard-Gateway ein.
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9: W ARTUNGSKOMMUNIKATION Legen Sie die Parameter gemäß den Kommunikationseinstellungen des Computers oder des Bedienterminals fest. Port-Nr. des lokalen Hosts: 2101 (Die Port-Nummer, die von der SmartAXIS für den Wartungskommunikationsserver verwendet wird) Zeitüberschreitung beim Empfang (ms): 2000 (100 bis 25500 ms) Zugriff nach IP-Adressen zulassen: Deaktiviert (Durch Aktivieren dieser Option kann der Zugriff durch Operanden verhindert werden, die eine andere als die eingegebene IP-Adresse haben.)
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9: W ARTUNGSKOMMUNIKATION Klicken Sie auf OK. Das Anwenderprogramm wird auf die SmartAXIS geladen. Wechseln Sie nach dem erfolgreichen Laden in den Überwachungsmodus und überprüfen Sie den Status der SmartAXIS. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Online > Überwachung > Überwachung aus. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Online >...
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9: W ARTUNGSKOMMUNIKATION Wählen Sie die Registerkarte Ethernet aus und klicken Sie auf Durchsuchen. Das Dialogfeld IP-Adresseinstellungen wird geöffnet. Klicken Sie auf Neu. Das Dialogfeld IP-Adresse eingeben wird geöffnet. Geben Sie die in Schritt 2 eingegebene IP-Adresse ein und klicken Sie auf OK. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Online >...
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9: W ARTUNGSKOMMUNIKATION Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Online > SPS > Status aus. Das Dialogfeld SPS-Status wird geöffnet. Überprüfen Sie, ob der Modultyp und die Systemsoftwareversion der SmartAXIS korrekt angezeigt werden. Die Ersteinrichtung des Ethernets für den Wartungskommunikationsserver ist hiermit abgeschlossen. Über Ethernet können Sie Anwenderprogramme laden und übertragen sowie Operandenwerte überwachen und ändern.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Einleitung Dieses Kapitel beschreibt die Anwenderkommunikation, mit der die angegebenen Daten in den Datentyp für die mit der SmartAXIS verbundenen externen Geräte konvertiert und mit der diese Daten gesendet und empfangen werden. Für die Anwenderkommunikation sind die folgenden zwei Methoden verfügbar: Serielle Kommunikation mit einem am RS232C-Port oder am RS485-Port angeschlossenen externen Gerät ...
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Einrichtung eines RS232C Anwenderkommunikationssystems Zum Anschließen eines Gerätes mit einem RS232C-Kommunikationsport am Port 2 oder 3 der SmartAXIS verwenden Sie das Anwenderkommunikationskabel FC2A-KP1C. Ein Ende des Anwenderkommunikationskabels besitzt keinen Stecker, sondern kann vom Kunden selbst mit einer entsprechenden Steckverbindung ausgestattet werden, um den Anschluss an den RS232C Port zu ermöglichen.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Einrichtung eines RS485-Anwenderkommunikationssystems Mit der RS485-Anwenderkommunikation können bis zu 31 RS485-Geräte an die SmartAXIS angeschlossen werden. Wenn Port 2 oder 3 der SmartAXIS für die RS485-Kommunikation verwendet wird, müssen Sie ein RS485-Kommunikationsmodul (FT1A-PC2 oder FT1A-PC3) am Schnittstellenport anschließen. Schließen Sie RS485-Geräte wie unten gezeigt mit einem abgeschirmten, verdrillten Doppelader-Kabel an den RS485-Klemmen A, B und SG von Port 2 oder 3 der SmartAXIS an.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Programmierung in WindLDR Wenn die Anwenderkommunikationsfunktion für die Kommunikation mit einem externen RS232C- oder RS485-Gerät verwendet wird, müssen die Kommunikationsparameter für die SmartAXIS so eingestellt werden, dass sie mit jenen des externen Gerätes übereinstimmen. Hinweis: Da die Kommunikationseinstellungen in den Funktionsbereich-Einstellungen auf das Anwenderprogramm Bezug nehmen, muss das Anwenderprogramm in die SmartAXIS geladen werden, nachdem Änderungen an diesen Einstellungen vorgenommen wurden.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE TXD-Befehl mit WindLDR programmieren Das folgende Beispiel zeigt, wie ein TXD-Befehl mit einem Start-Endezeichen, einem BCC und einem Ende-Endezeichen in WindLDR programmiert wird. TXD-Beispielprogramm: Kommunikationsport: Port 2 SOTU Ausgang für Sendeabschluss: D100 Sendestatusregister: D100 Sendedaten-Bytezählung: D101 Datenregisterinhalt: 04D2h = 1234 162Eh...
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10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Achten Sie darauf, dass TXD im Feld Typ ausgewählt wurde, und wählen Sie Port 2 im Feld Port aus. Klicken Sie danach auf Einfügen. Nun öffnet sich das Dialogfeld Datentyp-Auswahl. Sie werden nun den Quelloperanden S1 in diesem Dialogfeld programmieren.
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10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Klicken Sie nun wieder im Dialogfeld Datentyp-Auswahl auf Konstante (Hexadezimal) und danach auf OK. Geben Sie als nächstes im Dialogfeld Konstante (Hexadezimal) den Wert 03 ein, um das Ende-Endezeichen ETX (03h) zu programmieren. Klicken Sie danach auf OK. Geben Sie im Dialogfeld Senden den Wert M10 in das Zielfeld D1 und den Wert D100 in das Zielfeld D2 ein.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE RXD-Befehl mit WindLDR programmieren Das folgende Beispiel zeigt, wie ein RXD-Befehl mit einem Start-Zeichen, einem Überspringen-Befehl, einer Konstante für Verifizierung, einem BCC und einem Ende-Zeichen in WindLDR programmiert wird. Die konvertierten Daten werden in den Datenregistern D10 und D11 gespeichert. Der Merker M100 dient als Ziel D1 für den Empfangsabschluss-Ausgang. Das Datenregister D1000 dient als Ziel D2 für den Empfangsstatus, und das Datenregister D1001 dient zum Speichern des Empfangsdaten-Zählwertes.
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10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Da sich das Dialogfenster Empfangen erneut öffnet, wiederholen Sie die oben beschriebenen Schritte. Klicken Sie im Dialogfeld Datentyp-Auswahl auf Überspringen und klicken Sie auf OK. Geben Sie danach im Dialogfeld Überspringen den Wert 02 in das Feld Stellen ein und klicken Sie auf OK. Klicken Sie nun wieder im Dialogfeld Datentyp-Auswahl auf Konstante (Zeichen) und anschließend auf OK.
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10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Klicken Sie nun wieder im Dialogfeld Datentyp-Auswahl auf Konstante (Hexadezimal) und danach auf OK. Geben Sie als nächstes im Dialogfeld Konstante (Hexadezimal) den Wert 03 ein, um das Ende-Endezeichen ETX (03h) zu programmieren. Klicken Sie danach auf OK. Geben Sie im Dialogfeld Empfangen den Wert M100 in das Zielfeld D1 und den Wert D1000 in das Zielfeld D2 ein.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE RS232C Leitungsbefehlsignale Während sich die SmartAXIS im Anwenderkommunikationsmodus befindet, können Sonderregister zum Aktivieren oder Deaktivieren der DSR- und DTR-Befehlsignaloptionen für den Port 2 bis Port 3 verwendet werden. Die Befehlssignaloptionen DSR und DTR können für Port 1 nicht verwendet werden. Die RTS-Signalleitung von Port 2 bis Port 3 bleibt eingeschaltet.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE DSR-Eingang Befehlsignaloption D8105 Das Sonderregister D8105 dient zum Steuern des Datenflusses zwischen dem RS232C-Port 2 bis 3 der SmartAXIS und dem dezentralen Endgerät. Die Steuerung erfolgt in Abhängigkeit vom DSR-Signal (Datensatz bereit), das vom dezentralen Endgerät gesendet wird. Das DSR-Signal ist ein Eingangssignal zur SmartAXIS, um den Status der Gegenstelle (d.h. des externen Endgerätes) zu bestimmen.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE DTR-Ausgang Befehlsignaloption D8106 Das Sonderregister D8106 steuert das DTR-Signal (Datenendgerät bereit) zur Anzeige des Betriebsstatus oder des Sende-/ Empfangsstatus der SmartAXIS. Das DTR-Befehlsignal kann nur für die Anwenderkommunikation über den RS232C Port 2 bis Port 3 verwendet werden. Die folgende Abbildung zeigt die Befehlstatuszuweisung der einzelnen Ports: Bit 15 D8106...
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Anwenderkommunikation über Ethernet Dieser Abschnitt beschreibt die Ethernet-Anwenderkommunikation. Die Ethernet-Anwenderkommunikation basiert auf dem TCP/ IP-Protokoll. Das SmartAXIS kann als Client/Server für die Wartungskommunikation verwendet werden. Über die Befehle für die Ethernet-Anwenderkommunikation (ETXD und ERXD) kann das SmartAXIS Daten mit Geräten im Netzwerk austauschen. Bis auf die Port-Nummer und die Zuweisung der Abbruch-Kennbits für Empfangsbefehle der Anwenderkommunikation sind die Befehle für die Ethernet-Anwenderkommunikation (ETXD und ERXD) gleich wie die TXD- und RXD-Befehle.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE SmartAXIS als Anwenderkommunikations-Client verwenden Verbinden Sie die SmartAXIS über das Netzwerk mit dem Server und kommunizieren Sie mit ihm über die Ethernet- Anwenderkommunikationsbefehle. Anwenderkommunikations-Clients können bis zu drei Verbindungen zugeordnet werden. Die SmartAXIS kann gleichzeitig eine Verbindung zu drei verschiedenen Servern herstellen und mit ihnen kommunizieren. [Wenn dem Anwenderkommunikations-Client drei Verbindungen zugeordnet sind] Server 1 Server 2...
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Anwenderkommunikations-Client Wenn eine Client-Verbindung als Anwenderkommunikations-Client konfiguriert ist, kommuniziert das SmartAXIS mit dem angegebenen Server auf Basis der Einstellungen in den ETXD- und ERXD-Befehlen, die für die Client-Verbindung programmiert wurden. Die Remote Host-Nummer sowie die anderen Kommunikationseinstellungen können in der Registerkarte Verbindungseinstellungen im Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen konfiguriert werden.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Programmierung in WindLDR (Anwenderkommunikations-Client) Um den Anwenderkommunikations-Client verwenden zu können, müssen Sie die Client-Kommunikationseinstellungen im Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen konfigurieren und anschließend das Anwenderprogramm in das SmartAXIS laden. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Konfiguration und klicken Sie dann auf Verbindungseinstellungen. Das Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen öffnet sich.
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10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Bearbeiten Sie das Anwenderprogramm. Um Befehle für die Ethernet-Anwenderkommunikation in den Kontaktplan einzufügen, wählen Sie die Befehle für die Ethernet- Anwenderkommunikation (ETXD oder ERXD) im Dialogfenster Spulenauswahl aus. Das Dialogfenster Ethernet-Anwenderkommunikationsbefehl wird geöffnet. Wählen Sie als Befehlstyp entweder ETXD (Über Ethernet senden) aus, um Daten zu senden, oder ERXD (Über Ethernet empfangen), um Daten zu empfangen.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Anwenderkommunikations-Server Wenn eine Serververbindung als Anwenderkommunikations-Server konfiguriert wird, kann ein Client auf das SmartAXIS zugreifen und damit kommunizieren. Das SmartAXIS kommuniziert mit dem Client auf Basis der Einstellungen in den ETXD- und ERXD- Befehlen, die für die Server-Verbindung programmiert wurden. Die lokale Host-Nummer sowie die anderen Kommunikationseinstellungen können in der Registerkarte Verbindungseinstellungen im Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen konfiguriert werden.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Programmierung in WindLDR (Anwenderkommunikations-Server) Um den Anwenderkommunikations-Server verwenden zu können, müssen Sie die Server-Kommunikationseinstellungen im Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen konfigurieren und anschließend das Anwenderprogramm in das SmartAXIS laden. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Konfiguration und klicken Sie dann auf Verbindungseinstellungen. Das Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen öffnet sich.
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10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Bearbeiten Sie das Anwenderprogramm. Um Befehle für die Ethernet-Anwenderkommunikation in den Kontaktplan einzufügen, wählen Sie die Befehle für die Ethernet- Anwenderkommunikation (ETXD oder ERXD) im Dialogfenster Spulenauswahl aus. Das Dialogfenster Ethernet-Anwenderkommunikationsbefehl wird geöffnet. Wählen Sie als Befehlstyp ETXD (Über Ethernet senden) aus, um Daten zu senden, und ERXD (Über Ethernet empfangen), um Daten zu empfangen.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Anwenderkommunikationsfehler Wenn ein Anwenderkommunikationsfehler auftritt, wird im Datenregister ein Fehlercode gespeichert, der als Sendestatus im TXD- Befehl oder als Empfangsstatus im RXD-Befehl festgelegt wird. Wenn mehrere Fehler auftreten, überschreibt der letzte Fehlercode alle vorhergehenden Fehlercodes. Dieser Fehlercode wird im Status-Datenregister gespeichert. Das Status-Datenregister enthält auch den Sende-/Empfangsstatuscode.
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE ASCII Zeichencode-Tabelle Oberes Unteres E SP Dezimal Dezimal ” Dezimal Dezimal Dezimal Dezimal & Dezimal ’ Dezimal BS C A N Dezimal Dezimal Dezimal VT E S C Dezimal < Dezimal Dezimal > Dezimal Dezimal AXIS B FT9Y-B1380 10-23 MART...
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Beispielprogramm – Anwenderkommunikation TXD Dieses Beispiel zeigt ein Programm zum Senden von Daten an einen Drucker mit Hilfe des Anwenderkommunikationsbefehls TXD2 (Senden), wobei der RS232C Kommunikationsadapter am Port 2 Anschluss des SmartAXIS mit 24 E/As installiert ist. Systemeinrichtung Drucker Anwenderkommunikationskabel...
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Anwenderkommunikationsmodus in den WindLDR Funktionsbereich-Einstellungen einstellen Da dieses Beispiel den RS232C Port 2 verwendet, wählen Sie bitte das Anwenderprotokoll für Port 2 in den Funktions-bereich- Einstellungen von WindLDR aus. Siehe "Programmierung in WindLDR" auf Seite 10-4. Kommunikationsparameter einstellen Stellen Sie die Kommunikationsparameter so ein, dass sie zu jenen des Druckers passen.
RS232C- FC2A-KP1C Kommunikationsmodul 2,4m (7,87 ft.) lang FT1A-KP1C To RS232C Port IDEC DATALOGIC Zu Port 2 (RS232C) Schließen Sie am offenen Ende des Kabels einen DS4600A entsprechenden Stecker an und beachten Sie dabei die unten gezeigte Steckerbelegung. Belegung des 25-poligen D-sub-Steckers...
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Strichcodeleser konfigurieren Die unten gezeigten Werte sind ein Beispiel für eine mögliche Konfiguration eines Strichcodelesers. Die tatsächlichen Einstellen entnehmen Sie bitte dem Handbuch Ihres Strichcodelesers. Synchronisationsmodus Auto Lesemodus Einfach Lesen oder mehrfach Lesen Baudrate: 9600 bps Datenbits: Kommunikationsparameter Paritätsprüfung: Gleich...
10: A NWENDERKOMMUNIKATIONSBEFEHLE Beispiele für die BCC-Berechnung Die SmartAXIS können die drei neuen Berechnungsformeln ADD-2comp, Modbus ASCII und Modbus RTU für die Sendebefehle TXD1 und TXD2 sowie für die Empfangsbefehle RXD1 und RXD2 verwenden. Diese Blockprüfzeichen werden wie unten beschrieben berechnet. ADD-2comp Addiert die Zeichen im Bereich vom Startpunkt der BCC-Berechnung bis zum Byte unmittelbar vor dem BCC-Wert.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Einleitung Die SmartAXIS unterstützt die Modbus-Kommunikationsprotokolle. Wenn ein Kommunikationsmodul am Schnittstellenport angeschlossen ist, kann das Modbus-RTU-Protokoll verwendet werden. Über RS-232C/RS-485 kann die SmartAXIS mit Hardware kommunizieren, die das Modbus-RTU-Protokoll unterstützt. Das Modbus-TCP-Protokoll kann auch auf dem integrierten Ethernet-Port verwendet werden. Über Ethernet kann die SmartAXIS mit Hardware kommunizieren, die das Modbus-TCP-Protokoll unterstützt.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Modbus Master-Kommunikation Die als Modbus-Master konfigurierte SmartAXIS sendet Kommunikationsanforderungen zu Modbus-Slaves, um Daten zu lesen/ schreiben. Jede Kommunikationsanforderung wird zu einem Modbus-Slave gemäß der konfigurierten Anforderungstabelle gesendet. Die Einstellungen und Anforderungstabellen der Modbus Master-Kommunikation für die Modbus Slave-Stationen können mit den WindLDR Funktionsbereich-Einstellungen programmiert werden.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Kommunikationsfehler-Daten Wenn von den Funktionsbereicheinstellungen ein Fehlerstatus in der Anforderungstabelle konfiguriert wurde, können die Fehler- Daten jeder einzelnen Anforderung überprüft werden. Einzelnes DR für alle Kommunikationsanforderungen Fehlerdaten der einzelnen Kommunikationsanforderungen verwenden Für jede einzelne Anforderung in der gesamten Anforderungstabelle können die Fehlerdaten, die Remote Host-Nummer (High-Order-Byte), und der Fehlercode (Low-Order-Byte) überprüft werden.
11: M ODBUS OMMUNIKATION WindLDR für Modbus Master programmieren Die Modbus-Master-Kommunikation wird mit WindLDR für den Modbus-RTU-Modus programmiert. Da diese Einstellungen auf das Anwenderprogramm Bezug nehmen, muss das Anwenderprogramm in die SmartAXIS geladen werden, nachdem Änderungen vorgenommen wurden. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Konfiguration > Komm.-ports. Das Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen für Kommunikationsports öffnet sich.
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11: M ODBUS OMMUNIKATION Klicken Sie auf die Schaltfläche Kommunikationseinstellungen. Das Dialogfenster Kommunikationsparameter wird geöffnet. Ändern Sie darin die Einstellungen, falls erforderlich. Baudrate (bps) 9600, 19200, 38400, 57600, 115200 Parität Keine, Ungleich, Gleich Stopp-Bits 1 oder 2 Wiederholungszyklus 1 bis 10 Zeitüberschreitung beim 1 bis 255 (10 ms) Empfangen...
11: M ODBUS OMMUNIKATION Funktionscode Der Modbus-RTU der SmartAXIS unterstützt acht Funktionscodes, die in der folgenden Tabelle aufgelistet sind. Welche Funktionscodes unterstützt werden und welche Slave-Adressen gültig sind, ist vom Modbus-Slave abhängig, mit dem kommuniziert wird. Konfigurieren Sie die Funktionscodes gemäß den Spezifikationen der Modbus-Slaves. Funktionscode Datengröße Slave-Adresse...
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11: M ODBUS OMMUNIKATION Anforderungen verarbeiten Die Daten für die Modbus-Kommunikation werden wie dargestellt zwischen dem Master und den Slaves abgearbeitet. Bit-Daten an den Slaves (Funktionscodes 01, 02, 05 und 15) Master-Operandenadresse: Merker Merker (M) Modbus-Adresse Bit +0 Bit +0 Bit +1 Bit +1 Bit +2...
11: M ODBUS OMMUNIKATION Modbus Slave-Kommunikation Die Modbus-Slave-Kommunikation kann durch Auswählen von Modbus-RTU-Slave für Port 2 und Port 3 in den Funktionsbereicheinstellungen von WindLDR konfiguriert werden. Wenn ein Modbus Slave eine Anforderungen vom Modbus Master erhält, liest oder schreibt der Modbus Slave die Daten entsprechend dieser Anforderung. Die Anforderung wird bei der END- Verarbeitung des Anwenderprogramms verarbeitet.
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11: M ODBUS OMMUNIKATION Adresstabelle Der Modbus-TCP-Client kann auf die Modbus-Operanden (Spule, Eingangsrelais, Eingangsregister und Halteregister) des Modbus- Servers zugreifen, um die Daten (I, Q, M, R, T, C und D) der SmartAXIS zu schreiben oder zu lesen. Konfigurieren Sie die Modbus- TCP-Clients gemäß...
11: M ODBUS OMMUNIKATION WindLDR für Modbus Slave programmieren Die Modbus-Slave-Kommunikation wird mit WindLDR für den Modbus-RTU-Modus programmiert. Da diese Einstellungen auf das Anwenderprogramm Bezug nehmen, muss das Anwenderprogramm in die SmartAXIS geladen werden, nachdem Änderungen vorgenommen wurden. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Konfiguration > Komm.-ports. Das Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen für Kommunikationsports öffnet sich.
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11: M ODBUS OMMUNIKATION Kommunikationsprotokoll Dieser Abschnitt beschreibt das für die Modbus-Kommunikation verwendete Format der Kommunikationsframes. Kommunikationsframe-Format Anforderung vom Modbus Master Slave-Nr. Funktionscode Daten Leerlauf Leerlauf 3,5 Zeichen 3,5 Zeichen 1 Byte 1 Byte 2 Bytes ACK-Antwort vom Modbus Slave Slave-Nr.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Kommunikationsformat Dieser Abschnitt beschreibt das Kommunikationsformat der einzelnen Funktionscodes von der Slave-Nummer bis unmittelbar vor den Prüfcode. Funktionscode 01 (Spulenstatus lesen) und Funktionscode 02 (Eingangsstatus lesen) Der Funktionscode 01 liest den Bit-Operandenstatus von Q (Ausgang), R (Schieberegister) oder M (Merker). Bis zu 128 aufeinanderfolgende Bits können ausgelesen werden.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Funktionscode 03 (Halteregister lesen) und Funktionscode 04 (Eingangsregister lesen) Der Funktionscode 03 liest die Wort-Operandendaten von D (Datenregister), T (Timer-Sollwert) oder C (Zähler-Sollwert). Bis zu 64 aufeinanderfolgende Worte können ausgelesen werden. Der Funktionscode 04 liest die Wort-Operandendaten von T (Timer-Istwert) oder C (Zähler-Istwert). Bis zu 64 aufeinanderfolgende Worte können ausgelesen werden.
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11: M ODBUS OMMUNIKATION Funktionscode 05 (Bit-Variable zwangssetzen) Der Funktionscode 05 ändert einen Bit-Operandenstatus von Q (Ausgang), R (Schieberegister) oder M (Merker). Kommunikationsframe Anforderung vom Modbus Master OFF: 0000H Slave-Nr. Funktionscode Adresse ON: FF00H xxxxh xxxxh ACK-Antwort vom Modbus Slave OFF: 0000H Slave-Nr.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Funktionscode 06 (Wort-Variable zwangsändern) Der Funktionscode 06 ändert die Wort-Operandendaten von D (Datenregister). Kommunikationsframe Anforderung vom Modbus Master Slave-Nr. Funktionscode Adresse Neue Daten xxxxh xxxxh ACK-Antwort vom Modbus Slave Daten Slave-Nr. Funktionscode Adresse bestätigen xxxxh xxxxh NAK-Antwort vom Modbus Slave Slave-Nr.
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11: M ODBUS OMMUNIKATION Funktionscode 15 (Mehrere Bit-Variablen zwangssetzen) Der Funktionscode 15 ändert den Bit-Operandenstatus von Q (Ausgang), R (Schieberegister) oder M (Merker). Bis zu 128 aufeinanderfolgende Bits können geändert werden. Kommunikationsframe Anforderung vom Modbus Master Funktions- Anzahl der Anzahl der Erste Zweite Letzte...
11: M ODBUS OMMUNIKATION Funktionscode 16 (Mehrere Wort-Variablen zwangsändern) Der Funktionscode 16 ändert die Wort-Operandendaten von D (Datenregister). Bis zu 64 aufeinanderfolgende Worte können geändert werden. Kommunikationsframe Anforderung vom Modbus Master Funktions- Anzahl der Anzahl der Erstes High- Erstes Low- Letztes Slave-Nr.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Modbus-Kommunikation über Ethernet SmartAXIS FT1A-12 FT1A-24 FT1A-40 FT1A-48 — Die SmartAXIS unterstützt Modbus-TCP-Clients und Modbus-TCP-Server. Verbinden Sie den Ethernet-Port der SmartAXIS, damit die SmartAXIS mit Modbus-TCP-kompatiblen Operanden kommunizieren kann. Die als Modbus-TCP-Client konfigurierte SmartAXIS kann den Datenspeicher der Netzwerk-Operanden, die den Modbus-TCP-Server unterstützen, überwachen und ändern.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Modbus TCP-Client Die als Modbus-TCP-Client konfigurierte SmartAXIS sendet Kommunikationsanforderungen zu einem Modbus-TCP-Server, um Daten zu lesen/schreiben. Jede Kommunikationsanforderung wird zu einem Modbus-Server gemäß der konfigurierten Anforderungstabelle gesendet. Die Kommunikationseinstellungen für den Modbus-TCP-Client und die Anforderungstabellen für die Modbus-TCP-Server können über die WindLDR Funktionsbereicheinstellungen konfiguriert werden.
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11: M ODBUS OMMUNIKATION Anforderungstabelle für Modbus TCP-Kommunikation In der Modbus TCP Client Anforderungstabelle können bis zu 255 Anforderungen konfiguriert werden. Hinweise: Pro Anforderung werden 10 Byte des Anwenderprogrammbereichs benötigt. Operanden für die Ausführungsanforderung und Fehlerstatus-Datenregister werden in der Reihenfolge der Anforderungsnummern ...
11: M ODBUS OMMUNIKATION Programmierung in WindLDR (Modbus TCP-Client) Um den Modbus TCP-Client verwenden zu können, müssen Sie den Modbus TCP-Client im Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen konfigurieren und anschließend das Anwenderprogramm in das SmartAXIS laden. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Konfiguration > Verbindungseinstellungen aus. Das Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen öffnet sich.
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11: M ODBUS OMMUNIKATION Konfigurieren Sie die Anforderungen des Modbus TCP-Clients. In eine Anforderungstabelle können bis zu 255 Anforderungen eingetragen werden. Legen Sie die Modbus TCP Server mit den Remote Host-Nummern fest. Nachdem Sie alle Anforderungen konfiguriert haben, klicken Sie auf OK, um das Dialogfenster zu schließen.
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11: M ODBUS OMMUNIKATION Master-Operandenadresse Wenn der Funktionscode 01, 02, 03 oder 04 zum Auslesen der Daten aus den Modbus-Servern ausgewählt wird, muss das erste Datenregister oder die erste Merkernummer festgelegt werden, um die vom Modbus-Server erhaltenen Daten zu speichern. Wenn der Funktionscode 05, 06, 15 oder 16 zum Schreiben der Daten in die Modbus-Server ausgewählt wird, muss das erste Datenregister oder die erste Merkernummer festgelegt werden, um die in den Modbus-Server zu schreibenden Daten zu speichern.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Modbus TCP-Server Wenn die SmartAXIS als Modbus-TCP-Server konfiguriert ist, können Modbus-TCP-Client-Operanden Daten auf der SmartAXIS lesen/schreiben. Empfängt die SmartAXIS eine gültige Anforderung von einem Modbus-TCP-Client, werden die Daten entsprechend der empfangenen Anforderung gelesen oder geschrieben. Die von Modbus-TCP-Clients empfangenen Kommunikationsdaten werden bei der END-Verarbeitung des Anwenderprogramms verarbeitet.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Programmierung in WindLDR (Modbus TCP-Server) Um den Modbus TCP-Server verwenden zu können, müssen Sie den Modbus TCP-Server im Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen konfigurieren und anschließend das Anwenderprogramm in das SmartAXIS laden. Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Konfiguration > Verbindungseinstellungen aus. Das Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen öffnet sich.
11: M ODBUS OMMUNIKATION Kommunikationseinstellungen für Modbus-TCP-Server Port-Nr. des lokalen Hosts Konfigurieren Sie die Port-Nummer des lokalen Hosts zwischen 0 und 65.535. Dieselbe Port-Nummer des lokalen Hosts kann für mehrere Verbindungsnummern verwendet werden. Wird dieselbe Port-Nummer für mehrere Verbindungen verwendet, können so viele Modbus-TCP-Clients (wie Verbindungen bestehen), mit der SmartAXIS über dieselbe Port-Nummer kommunizieren.
12: D EZENTRALE Einleitung Wenn Sie die Anzahl der mit nur einer SmartAXIS zu verbindenden E/As erhöhen möchten, können Sie dies über die dezentrale E/A-Funktion erreichen. Zusätzlich zu den in die SmartAXIS integrierten E/As können bis zu 90 Eingänge und bis zu 54 Ausgänge verwendet werden. Die dezentrale E/A-Funktion ist nur bei der SmartAXIS mit Ethernet-Port verfügbar.
12: D EZENTRALE Dezentraler E/A-Master Die SmartAXIS kann durch Konfigurieren der SmartAXIS als dezentraler E/A-Master in WindLDR als dezentraler E/A-Master verwendet werden. Die Einstellungen können im Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen von WindLDR konfiguriert werden. Die digitalen Eingangsinformationen von den über die Anschlüsse 1 bis 3 angeschlossenen dezentralen E/A-Slaves werden zu I40 bis I75, I80 bis I115, und I120 bis I155 geleitet.
12: D EZENTRALE Speicher-Aktualisierungsbild dezentrale E/A-Kommunikation Zur Datenkommunikation zwischen dem dezentralen E/A-Master und den dezentralen E/A-Slaves siehe nachstehende Abbildung. Dezentraler E/A-Master I0 bis I35 Q0 bis Q21 Analoge Eingänge D8040 bis D8047 Dezentraler E/A-Slave 1 Verbindung 1 I40 bis I75 I0 bis I35 Q40 bis Q61 Q0 bis Q21...
12: D EZENTRALE Informationen zu Kommunikationsfehlern mit dezentralen E/A-Slaves Kommunikationsfehler mit den dezentralen E/A-Slaves können über M8005 bis M8007 (dezentrale E/A-Slave- Kommunikationsfehler) überprüft werden. Details zu den Kommunikationsfehlern können über D8148, D8157 und D8166 (dezentrale E/A-Slave-Kommunikationsfehler) überprüft werden. Option Operand Beschreibung Kommunikationsfehler dezentraler E/A-Slave 1 M8005...
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12: D EZENTRALE Kommunikation mit mehreren dezentralen E/A-Slaves Eine Abtastung END-Verarbeitung Dezentraler E/A-Master Dezentraler E/A-Slave 1 Dezentraler E/A-Slave 2 Dezentraler E/A-Slave 3 Bei dem Beispiel in der vorstehenden Zeitübersicht ist die Kommunikation mit dem dezentralen E/A-Slave 1 die schnellste und die Kommunikation mit dem dezentralen E/A-Slave 3 die langsamste.
12: D EZENTRALE Programmierung in WindLDR Um eine SmartAXIS als dezentralen E/A-Master zu verwenden, müssen Sie in den Funktionsbereicheinstellungen von WindLDR die Einstellungen für Dezentraler E/A-Master konfigurieren und anschließend das Anwenderprogramm in die SmartAXIS übertragen. Konfiguration Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste Konfiguration > Funktionsbereicheinstellungen > Verbindungseinstellungen aus. Das Dialogfenster Funktionsbereicheinstellungen öffnet sich.
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12: D EZENTRALE Konfigurieren Sie die IP-Adresse und die Port-Nummer des dezentralen E/A-Slaves, zu dem die Verbindung hergestellt werden soll. Hinweis: Die vorgegebene Port-Nummer des dezentralen E/A-Slaves ist 2110. Klicken Sie auf OK. Wenn die Einstellungen korrekt vorgenommen wurden, werden die im Dialogfenster Host remoto konfigurierten Daten in der Dop-Down-Liste Nr.
12: D EZENTRALE Dezentraler E/A-Slave Die SmartAXIS kann durch Konfigurieren der SmartAXIS als dezentraler E/A-Slave in WindLDR als dezentraler E/A-Slave verwendet werden. Die Einstellungen können im Dialogfenster Konfiguration Dezentrale Peripherie Slave von WindLDR konfiguriert werden. Technische Daten Option Beschreibung Modus Automatischer Abruf einer IP-Adresse bzw.
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12: D EZENTRALE MMI-Funktion des dezentralen E/A-Slaves Dieser Abschnitt beschreibt den Menübildschirm, wenn die SmartAXIS Pro als dezentraler E/A-Slave konfiguriert ist. Eine Beschreibung der Tastenfunktionen im Menübildschirm finden Sie im Abschnitt Kapitel 6 "MMI Funktion". Standardbildschirm Dieser Bildschirm zeigt den Inhalt gemäß dem Kommunikationsstatus mit dem dezentralen E/A-Master an. Verbunden Getrennt Remote I/O Slave...
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12: D EZENTRALE Betrieb und Einschränkungen am dezentralen E/A-Slave Die Ausgänge des dezentralen E/A-Slaves entsprechen den Ausgängen des dezentralen E/A-Masters. Daher gelten die folgenden Einschränkungen, wenn die SmartAXIS als dezentraler E/A-Slave arbeitet. Alle Ausgänge AUS (M8002) Nicht verwendbar. Sondermerker Ausgänge halten, während CPU Nicht verwendbar.
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12: D EZENTRALE Programmierung in WindLDR Um eine SmartAXIS als dezentralen E/A-Slave zu verwenden, verbinden Sie die SmartAXIS mit dem Computer und konfigurieren Sie sie mit WindLDR als dezentraler E/A-Slave. Hinweise: Die folgenden Einschränkungen gelten, wenn die SmartAXIS als dezentraler E/A-Slave konfiguriert ist. Die SmartAXIS arbeitet nur als dezentrales E/A-Gerät;...
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12: D EZENTRALE Hinweis: Wird über DHCP eine IP-Adresse automatisch abgerufen, kann in Abhängigkeit von den DHCP-Servereinstellungen und von der Systemkonfiguration des Netzwerks, in dem sich die SmartAXIS befindet, nicht jedes Mal dieselbe IP-Adresse zugewiesen werden. (Beispiel: Werden bei Verwendung von DHCP mit zwei SmartAXIS-Einheiten die IP-Adressen automatisch abgerufen, können die IP-Adressen für die beiden Einheiten vertauscht werden.) Ist die SmartAXIS Bestandteil einer Systemkonfiguration, in der sie als Kommunikationsziel fungiert, empfehlen wir, IP-Adresse, Subnetzmaske und Standard-Gateway auf feste Werte einzustellen.
12: D EZENTRALE Einstellungen für dezentrale E/A-Slaves speichern und wiederverwenden Beim Schließen des Dialogfensters gehen die darin vorgenommenen Einstellungen für den dezentralen E/A-Slave verloren. Die im Dialogfenster Konfiguration Dezentrale Peripherie Slave vorgenommenen Einstellungen für den dezentralen E/A-Slave können jedoch als Konfigurationsdatei (*.frs) gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt wiederverwendet werden. Hinweis: Die im Dialogfenster Konfiguration Dezentrale Peripherie Slave gespeicherte Konfigurationsdatei (*.frs) enthält außer den Einstellungen für den dezentralen E/A-Slave keine anderen Informationen.
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12: D EZENTRALE Einstellungen für dezentralen E/A-Slave wiederverwenden Ablauf Klicken Sie im Dialogfenster Konfiguration Dezentrale Peripherie Slave auf Öffnen. Das Dialogfenster Öffnen öffnet sich. Wählen Sie die gewünschte Konfigurationsdatei (*.frs) aus und klicken Sie auf Öffnen. Die Einstellungen für die dezentralen E/A-Slaves werden geladen. Hinweise: Beim Einlesen der Einstellungen für die dezentralen E/A-Slaves werden die im Dialogfenster vorhandenen Einstellungen überschrieben.
13: S KRIPTS Einleitung Ein Skript ist eine Funktion zur Programmierung komplizierter Abläufe mit bedingter Verzweigung, logischen und arithmetischen Operationen sowie Funktionen als Text. Die programmierten Skripts können in einem Kontaktplanprogramm oder einem FBS-Programm ausgeführt werden. Wenn Kontaktplan die Programmiersprache ist, werden die Skripts mit dem SCRPT-Befehl ausgeführt. Nähere Informationen finden Sie unter "SmartAXIS Anleitung Kontaktplanprogrammierung"...
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13: S KRIPTS Operandenliste Dieser Abschnitt zeigt die Operanden, die im Skript-Editor verwendet werden können, sowie die Operanen-Notation. Dieser Abschnitt beschreibt die verfügbaren Operanden und ihre Schreibweise, die im Skript-Editor-Dialogfenster verwendet werden können. Hinweis: Die Operandenbereiche unterscheiden sich abhängig von der verwendeten SmartAXIS. Legen Sie die Operanden innerhalb des Operandenbereichs der ausgewählten SmartAXIS fest.
13: S KRIPTS Skripts programmieren und verwalten Skript-Registrierung Dieser Abschnitt beschreibt das Erstellen und Registrieren eines Skripts. Das registrierte (gespeicherte) Skript kann durch Angabe der Skript-ID im SCRPT-Befehl/FB ausgeführt werden. Doppelklicken Sie im Projekt Explorer auf Skript-Manager. Das Dialogfenster für den Skript-Manager öffnet sich. Klicken Sie auf Hinzufügen.
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13: S KRIPTS Geben Sie den Skript-Name ein. Für den Skript-Namen können bis zu 40 alphanumerische Single-Byte-Zeichen verwendet werden. Wählen Sie den Datentyp. Das Skript wird mit dem ausgewählten Datentyp ausgeführt. Hinweis: Schreiben Sie nun das Programm in Skript. Hinweis: Wenn Sie ein Skript mithilfe der Beispielcodes von WindLDR schreiben möchten, dann wählen Sie unter Funktionsliste die Option Kategorie und Funktion, und klicken Sie dann auf Format einfügen.
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13: S KRIPTS Skript-Manager Im Dialogfenster für den Skript-Manager können Sie Skripts, die Sie im Skript-Editor geschrieben haben, hinzufügen oder gespeicherte Skripts löschen. 1. Skript-Liste Zeigt die Liste der registrierten Skripts an. Skript-ID: Zeigt die Skript-ID der registrierten Skripts (1 bis 255) an. Fehler: Zeigt OK an, wenn das registrierte Skript keine Fehler aufweist.
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13: S KRIPTS Skript-Editor Im Skript-Editor schreiben Sie neue Skripts und bearbeiten die im Skript-Manager ausgewählten Skripts. (Beschreibung) 1. Skript-ID Geben Sie beim Schreiben eines neuen Skripts die Skript-ID (1 bis 255) ein. Beim Bearbeiten eines vorhandenen Skripts wird die eingestellte Skript-ID angezeigt.
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13: S KRIPTS 7. Export Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Dialogfenster Speichern unter anzuzeigen, damit Sie das Skript-Programm exportieren können. Wenn Sie den Speicherort für das Skript auswählen, einen Dateinamen eingeben und auf Speichern klicken, wird das aktuelle Skript als Textdatei (*.txt) gespeichert.
13: S KRIPTS 13. Funktionsliste Kategorie: Zeigt die Funktionskategorieliste. Funktion: Zeigt die Liste der Funktionen in der ausgewählten Kategorie an. Format: Zeigt ein Programmierbeispiel der ausgewählten Funktion. Beschreibung: Zeigt eine Beschreibung der ausgewählten Funktion. Format einfügen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den unter Format angezeigten Inhalt an der Cursorposition einzufügen.
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13: S KRIPTS ■Farbe Zeigt die Farben für Kommentar, Schlüsselwort und Operand an. Klicken Sie auf die bunten Schaltflächen, um das Dialogfenster "Farbe" zu öffnen. Alle Zeichen, die weder Kommentare noch Stichwörter oder Operanden sind, werden schwarz dargestellt. AXIS B FT9Y-B1380 13-9 MART...
13: S KRIPTS Skripts programmieren Formatliste Dieser Abschnitt beschreibt die Schreibweise für Steuerungsanweisungen, Operatoren, Funktionen und andere Elemente, sowie deren Funktionsweise. Außer für Kommentare müssen alle Eingaben als Single-Byte-Zeichen erfolgen. Spezielle Programmierbeispiele finden Sie im Abschnitt "Skript-Beispiele" auf Seite 13-16. Steuerungsanweisungen Bedingte Ausdrücke werden hier in Form von geschrieben.
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13: S KRIPTS ■Stoppen und Beenden Formatieren Beschreibung while ( Bed. Ausd. 1 if ( Bed. Ausd. 2 Der Prozess läuft wie folgt ab, solange die Bedingung 1 erfüllt ist. Die Zeile 2 wird kontinuierlich ausgeführt, solange die Bedingung 2 Ausf.
13: S KRIPTS ■Bit-Operator Operator Formatieren Beschreibung Berechnet das logische Produkt (AND) eines jeden Bits von & & Berechnet die logische Summe (OR) eines jeden Bits von Berechnet die exklusive logische Summe (XOR) eines jeden Bits von Invertiert die Logik eines jeden Bits von Für Wort-Operanden und feste Werte ist 0 gleich 65.535, und 65.535 ist gleich 0.
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13: S KRIPTS Funktion Formatieren Beschreibung Es wird der Tangens von (-1 bis +1) zurückgegeben. Legen Sie eine beliebige Formel zur Darstellung des Winkels (Einheit in Radiant) für das Tangens TAN( Argument fest. Dies kann nur für den Datentyp F (Gleitkommazahl) verwendet werden. ...
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13: S KRIPTS Daten vergleichen und kopieren Funktion Formatieren Beschreibung : Startoperand für Vergleichsziel 1 : Startoperand für Vergleichsziel 2 : Vergleichsbereich (in Worten) Die Werte des Operanden für Worte und die Werte des Operanden für Worte werden miteinander verglichen. Daten MEMCMP( 1 wird zurückgegeben, wenn alle Operandenwerte übereinstimmen, und 0 wird...
13: S KRIPTS Andere Dieser Abschnitt beschreibt die Definitionen für Konstante, Operand, temporären Operand und Kommentar. ■Konstante Die Konstante kann als dezimale oder hexadezimale Zahl definiert werden. Beispieldefinition für dezimale Zahlen 1234 Definieren Sie den numerischen Wert direkt. Definieren Sie die negative Zahl mit einem vorgestellten "-" (Minus). -1234 12.34 Die Dezimalzahl kann für reale Zahlen (Gleitkommazahlen) definiert werden.
13: S KRIPTS Skript-Beispiele Dieser Abschnitt enthält beispielhafte Skripts für Steuerungsanweisungen, arithmetische Operatoren und Funktionen sowie für deren Ablauf. 1. Steuerungsanweisungen Beispiel 1.1 Bedingte Verzweigung Skript if ([D0100]) [D0102] = 100; Ablaufbeschreibung Wenn der Wert von D0100 nicht 0 ist, dann wird 100 in D0102 gespeichert. Beispiel 1.2 Bedingte Verzweigung Skript...
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13: S KRIPTS Beispiel 1.5 Bedingte Verzweigung Skript if ([D0100] == 0) [D0102] = 0x1234; else if ([D0100] == 1) [D0102] = 0x5678; else [D0102] = 0x9999; Ablaufbeschreibung Wenn der Wert von D0100 gleich 0 ist, dann wird 0x1234 in D0102 gespeichert. Wenn der Wert von D0100 gleich 1 ist, dann wird 0x5678 in D0102 gespeichert.
13: S KRIPTS Beispiel 1.8 Iteration Skript [D0100] = 0; [D0102] = 3; [D0103] = 5; while ([D0100] == 0) [D0102] = [D0102] + 1; if ([D0103] == [D0102]) SET([M0000]); break; Ablaufbeschreibung Wenn der Wert von D0100 gleich 0 ist, wird der while-Befehl wiederholt. Wenn die Werte von D0102 und D0103 innerhalb eines while-Befehls gleich sind, wird der while-Befehl beendet, und nachdem sich [M0000] auf 1 ändert, bricht die Ausführung aus dem while-Befehl aus.
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13: S KRIPTS Beispiel 1.10 Dezimal- nach Oktal-Konvertierung mit einem while-Befehl Skript // Konvertiert einen Dezimalwert in einen Oktalwert // - Beispiel: konvertiere 10 (dec) nach 12 (oct), 16 (dec) nach 20 (oct) // - Konvertiert einen max. vierstelligen Wert nach oktal @1 = 0;...
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13: S KRIPTS Beispiel 1.12 Bedingte Verzweigung mit Switch unter Verwendung des Standard-Befehls Skript switch ([D0100]) case 0: [D0102] = 0x1234; break; case 1: [D0102] = 0x5678; break; default: [D0102] = 0x9999; break; Ablaufbeschreibung Wenn der Wert von D0100 gleich 0 ist, dann wird 0x1234 in D0102 gespeichert. Wenn der Wert von D0100 gleich 1 ist, dann wird 0x5678 in D0102 gespeichert.
13: S KRIPTS 2. Relationale Operatoren Beispiel 2.1 Gleich wie Skript if ([D0100] == [D0102]) [D0103] = 0x100; Ablaufbeschreibung Wenn der Wert von D0100 gleich dem Wert von D0102 ist, dann wird 0x100 in D0103 gespeichert. Beispiel 2.2 Ungleich wie Skript if ([D0100] != [D0102]) [D0103] = 0x100;...
13: S KRIPTS 3. Logische Operatoren Beispiel 3.1 Logisches AND Skript if (([D0100] == [D0200]) && ([D0300] == [D0400] + [D0500])) [D0600] = 100; Ablaufbeschreibung Wenn der Wert von D0100 gleich dem Wert von D0200 ist und wenn der Wert von D0300 gleich dem addierten Wert von D0400 und D0500 ist, dann wird 100 in D0600 gespeichert.
13: S KRIPTS 4. Arithmetische Operatoren Beispiel 4.1 Addition Skript [D0300] = [D0100] + [D0200]; Ablaufbeschreibung Die Werte von D0100 und D0200 werden addiert, und das Ergebnis wird in D0300 gespeichert. Beispiel 4.2 Subtraktion Skript [D0300] = [D0100] - [D0200]; Ablaufbeschreibung Der Wert von D0200 wird vom Wert von D0100 subtrahiert, und das Ergebnis wird in D0300 gespeichert.
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13: S KRIPTS 5. Bitweise Operatoren Beispiel 5.1 Logisches AND Skript if ([D0000.01] & [D0001.01]) SET([D0002.01)]); else RST([D0002.01]); Ablaufbeschreibung Wenn die bitweise logische AND-Operation am Wert von D0000.01 und am Wert von D0001.01 gleich 1 ist, wird D0002.01 auf 1 geändert. Wenn die bitweise logische AND-Operation am Wert von D0000.01 und am Wert von D0001.01 gleich 0 ist, wird D0002.01 auf 0 geändert.
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13: S KRIPTS Beispiel 5.5 Invertierung Skript if (([D0000.01] & ~[D0001.01]) | [D0002.01]) SET([D0003.01]); else RST([D0003.01]); Ablaufbeschreibung Wenn die bitweise logische OR-Operation am Wert von D0002.01 und das Ergebnis der bitweisen logischen AND-Operation am Wert von D0000.01 sowie das invertierte Ergebnis des Wertes von D0001.01 gleich 1 sind, wird D0003.01 auf 1 geändert. Wenn die bitweise logische OR-Operation am Wert von D0002.01 und das Ergebnis der bitweisen logischen AND-Operation am Wert von D0000.01 sowie das invertierte Ergebnis des Wertes von D0001.01 gleich 0 sind, wird D0003.01 auf 0 geändert.
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13: S KRIPTS 6. Bit-Funktionen Beispiel 6.1 Bit setzen Skript SET([D0000.01]); Ablaufbeschreibung Schaltet D0000.01 auf 1. Das Ergebnis ist dasselbe wie = 1. [D0000.01] Beispiel 6.2 Bit zurücksetzen Skript RST([D0000.01]); Ablaufbeschreibung Schaltet D0000.01 auf 0. Das Ergebnis ist dasselbe wie = 0.
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13: S KRIPTS Beispiel 7.4 Natürlicher Logarithmus Skript [D0010] = LOGE([D0020]); Ablaufbeschreibung Berechnet den natürlichen Logarithmus des Wertes von D0020 und speichert das Ergebnis in D0010. Es können nur Daten vom Typ F (Gleitkommazahl) verwendet werden. Beispiel 7.5 Zehnerlogarithmus Skript [D0010] = LOG10([D0020]);...
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13: S KRIPTS Beispiel 7.10 Tangens Skript [D0010] = TAN([D0020]); Ablaufbeschreibung Berechnet den Tangens des Radiant-Wertes von D0020 und speichert das Ergebnis in D0010. Es können nur Daten vom Typ F (Gleitkommazahl) verwendet werden. Beispiel 7.11 Arcussinus Skript [D0010] = ASIN([D0020]); Ablaufbeschreibung Berechnet den Arcussinus des Wertes von D0020 und speichert das Ergebnis als Radiant-Wert in D0010.
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13: S KRIPTS Datentypkonvertierungen Beispiel 7.16 Konvertierung von BCD nach Binär Skript [D0200] = BCD2BIN([D0100]); Ablaufbeschreibung Konvertiert den BCD-Wert in D0100 in einen Binärwert und speichert diesen in D0200. Beispiel: wenn der BCD-Wert 10 (16 als Binärwert) in D0100 gespeichert ist, wird 10 (Binärwert) in D0200 gespeichert. Beispiel 7.17 Konvertierung von Binär nach BCD Skript [D0200] = BIN2BCD([D0100]);...
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13: S KRIPTS Konvertieren von -12345 (wenn der Datentyp I (Ganzzahl) ist) Gespeicherter Wert Operand Operand Gespeicherter Wert Oberes Byte Unteres Byte D0200 -12345 D0100 '-' = 0x2D '1' = 0x31 D0101 '2' = 0x32 '3' = 0x33 D0102 '4' = 0x34 '5' = 0x35 D0103 0x00...
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13: S KRIPTS Setzen der Zeichenkette "1234567" (wenn der Datentyp D (Doppelwort) ist) Gespeicherter Wert Operand Oberes Byte Unteres Byte Operand Gespeicherter Wert D0200 '1' = 0x31 '2' = 0x32 D0100 12345 D0201 '3' = 0x33 '4' = 0x34 D0202 '5' = 0x35 '6' = 0x36 D0203...
13: S KRIPTS Daten vergleichen und kopieren Beispiel 7.22 Vergleich von Daten in Wort-Einheiten Skript [D0000] = MEMCMP([D0100], [D0200], 10); Ablaufbeschreibung Vergleicht die Werte von 10 Wörtern aus D0100 (bis D0109) mit den Werten von 10 Wörtern aus D0200 (bis D0209). Wenn der Wert für jedes verglichene Wort vollkommen gleich ist, wird 1 in D0000 gespeichert.
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13: S KRIPTS Beispiel 7.25 Kopieren von Daten in Bit-Einheiten Skript MEMCPY([D0200.00], [D0100.02], 10); Ablaufbeschreibung Kopiert das dritte Bit aus 10 Wörtern von D0100 (bis D0109) in den Bit-Status für 10 Bits der Operanden von D0200 (bis D0209). Einzeln kopieren 1.
13: S KRIPTS Indirekte Zuweisung Beispiel 7.29 Indirekt lesen Skript [D0200] = OFFSET([D0010],[D0020]); Ablaufbeschreibung Wenn der Wert von D0020 gleich 8 ist, dem Wert von D0018, werden die 8 Wörter aus D0010 gelesen und in D0200 gespeichert. D0010 0000 D0020 0008 D0200 1234...
13: S KRIPTS Wichtige Hinweise Dieser Abschnitt enthält wichtige Hinweise zum Programmieren von Skripts. Wichtige Hinweise zur while-Definition ■Achten Sie bei der Programmierung darauf, dass die Ausführung nicht in eine Endlosschleife verzweigen kann. Der Ausdruck wird wiederholt ausgeführt, solange die Bedingung erfüllt ist. Die Ausführung gerät jedoch in eine Endlosschleife, wenn die Bedingung immer erfüllt ist.
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13: S KRIPTS 13-36 AXIS B FT9Y-B1380 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
14: F EHLERSUCHE Einleitung Dieses Kapitel beschreibt die Vorgehensweise bei der Ursachensuche für aufgetretene Fehler und Probleme, sowie die Maßnahmen, die beim Auftreten von Fehlern an der SmartAXIS zu ergreifen sind. Die Selbstdiagnosefunktionen der SmartAXIS verhindern die Ausbreitung von Problemen, falls solche auftreten sollten. Führen Sie bei Auftreten von Problemen die Anweisungen zur Fehlersuche aus, um die Fehlerursache zu bestimmen und den Fehler zu beheben.
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14: F EHLERSUCHE Klicken Sie im Dialogfenster SPS-Status rechts von Fehlerstatus auf die Schaltfläche Details..Der Bildschirm SPS-Fehlerstatus öffnet sich. Fehlercodes aus WindLDR löschen Löschen Sie den Fehlercode nach Beseitigung der Fehlerursache mit den folgenden Schritten: Wählen Sie aus der WindLDR-Menüleiste den Befehl Online > Überwachen > Überwachen. Damit wird der Überwachungsmodus aktiviert.
14: F EHLERSUCHE Sonderregister für Fehlerinformationen Zum Speichern von Fehlerinformationen stehen zwei Datenregister zur Verfügung. D8005 Allgemeiner Fehlercode D8006 Anwenderprogramm Ausführungsfehler-Code Beispiel: Dieses Kontaktplan löscht die Fehlerinformationen mit dem "Fehler löschen"-Bit des Sonderregisters D8005. Schaltet M0 und das obere Bit von D8005 ein. Die Fehlerinformationen werden am Ende der Kontaktplan-Abtastung gelöscht.
14: F EHLERSUCHE 0200h: CPU-Fehler Dieser Fehler wird gemeldet, wenn das ROM nicht gefunden werden kann. Wenn dieser Fehler auftritt, müssen Sie den Strom aus- und wieder einschalten. Löschen Sie den Fehlercode mit WindLDR. Wenn dieser Fehler häufig auftritt, muss das SmartAXIS ausgetauscht werden.
14: F EHLERSUCHE Anwenderprogramm Ausführungsfehler Dieser Fehler zeigt an, dass während der Ausführung eines Anwenderprogramms fehlerhafte Daten gefunden wurden. Wenn dieser Fehler auftritt, werden die ERR-LED und der Sondermerker M8004 (Anwenderprogramm Ausführungsfehler) eingeschaltet. Nähere Informationen zu diesem Fehler können aus dem im Sonderregister D8006 (Anwenderprogramm Ausführungsfehler-Code) gespeicherten Fehlercode ersehen werden.
14: F EHLERSUCHE Fehlersuch-Diagramme Lesen Sie in den folgenden Fehlersuch-Diagrammen nach, wenn eines der folgenden Probleme auftritt: Problem Fehlersuch-Diagramm Die Stromversorgung ist nicht eingeschaltet. Diagramm 1 Der Betrieb wurde noch nicht aufgenommen. Diagramm 2 Ein Fehler ist aufgetreten. Diagramm 3 Der Eingang arbeitet nicht normal.
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NEIN Start-Status-LED auf oder blinkt sie? Gerät mit Nennspannung versorgen. Ist die NEIN Versorgungsspannung Kompakt-Typ:100-240 VAC korrekt? Schmaler Typ:24 VDC Leuchtet die Strom/ NEIN Start-Status-LED auf oder blinkt sie? IDEC anrufen. ENDE 14-8 AXIS B FT9Y-B1380 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
Ist die LCD- NEIN Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet? Gerät mit Nennspannung versorgen. NEIN Kompakt-Typ: 100-240V AC Ist die Versorgungsspannung Schmaler Typ: 24V DC korrekt? Ist die LCD- NEIN Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet? IDEC anrufen. ENDE AXIS B FT9Y-B1380 14-9 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
Wurde der NEIN Stopp- oder Rücksetzeingang Leuchtet die Strom/ in den Funktionsbereich-Einstellungen Start-Status-LED auf? festgelegt? NEIN Schalten Sie die Stopp- und Rücksetzeingänge aus. Leuchtet die Strom/ Start-Status-LED auf? NEIN IDEC anrufen. ENDE 14-10 AXIS B FT9Y-B1380 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
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Sie den Fehler. NEIN Ist die Fehlerstatus-LED erloschen? ENDE IDEC anrufen. Hinweis: Temporäre Fehler können ohne Löschen der Fehlercodes in WindLDR gelöscht werden, um den Normalbetrieb wieder aufzunehmen. Siehe "Fehlercodes aus WindLDR löschen" auf Seite 14-2. AXIS B FT9Y-B1380...
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Strom versorgt? NEIN Sorgen Sie für eine richtige Nennspannungsversorgung der Eingangsklemmen. Sind Verkabelung und Korrigieren Sie die NEIN Betrieb der externen Verkabelung der externen Gerätes richtig? Geräte. ENDE IDEC anrufen. 14-12 AXIS B FT9Y-B1380 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
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Die Ausgangsschaltung in der CPU oder im NEIN überwachte Ausgang ein Ausgangsmodul ist beschädigt.Tauschen und aus? Sie das Modul aus. NEIN Ist der SmartAXIS-Ausgang Schließen Sie den Ausgang richtig an. richtig angeschlossen? IDEC anrufen. ENDE AXIS B FT9Y-B1380 14-13 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
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Schaltfläche "Start" in WindLDR. eingeschaltet? Sind die NEIN Korrigieren Sie die Kommunikationseinstellungen richtig? Kommunikationseinstellungen mit WindLDR. IDEC anrufen. Wenn nur der Programm-Download nicht möglich ist: Nur der Programm-Download ist nicht möglich. Deaktivieren Sie den Programmschutz. Ist "Anwenderprogramm schützen" Nähere Informationen finden Sie "32-Bit- aktiviert? Datenspeichereinstellung"...
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Eingang ein und aus? Tauschen Sie das CPU-Modul aus. Ist M8000 ausgeschaltet? NEIN IDEC anrufen. Schalten Sie den Startkontroll- Sondermerker M8000 mit WindLDR aus. Hinweis: Geben Sie im Dialogfenster Angepasste Überwachung den Wert 0 in das Feld "Istwert" ein, um M8000 einzuschalten.
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Watchdog-Timer konfigurierte Zeit konfigurierte Zeit überschreitet? nicht überschritten wird. Bei FDB ist es nicht möglich, den Watchdog-Timer im Programm zurückzusetzen. NEIN IDEC anrufen. *1 Siehe "Watchdog-Timer-Einstellung" auf Seite 5-66. Fehlersuch-Diagramm 9 Der Interrupt-/Impuls-Eingang kann keine kurzen Impulse empfangen.
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Gruppe 1 bis 6 (Modelle mit 24, 40 und 48 E/As) übertragen? Sind die Funktionsbereich- NEIN Wählen Sie die Option Schneller einphasiger Einstellungen Zähler in den Gruppen 1 bis 4. abgeschlossen? IDEC anrufen. *1 Siehe "Frequenzmessung" auf Seite 5-36. AXIS B FT9Y-B1380 14-17 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
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SmartAXIS Pro: Ist die LCD- SmartAXIS Pro: Wenn die Hintergrundbeleuchtung Hintergrundbeleuchtung nicht eingeschaltet ist eingeschaltet? IDEC anrufen. *1 "SmartAXIS Pro - Hintergrundbeleuchtung nicht eingeschaltet" auf Seite 14-9 oder "SmartAXIS Lite - Strom/Start-Status-LED (PWR/RUN) leuchtet nicht auf" auf Seite 14-10. 14-18 AXIS B...
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Operanden S1 des TXD-Befehls festgelegten Sendedaten richtig sind. überprüft? IDEC anrufen. *1 Siehe "Programmierung in WindLDR" auf Seite 10-4. Wenn nach Ausführung der obigen Schritte immer noch Probleme bei der Anwenderkommunikation auftreten, müssen auch die Schritte von Diagramm 11 auf der vorhergehenden Seite ausgeführt werden.
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SmartAXIS Pro: Ist die LCD- SmartAXIS Pro: Wenn die Hintergrundbeleuchtung Hintergrundbeleuchtung nicht eingeschaltet ist eingeschaltet? IDEC anrufen. *1 Siehe "SmartAXIS Pro - Hintergrundbeleuchtung nicht eingeschaltet" auf Seite 14-9 oder "SmartAXIS Lite - Strom/Start-Status-LED (PWR/RUN) leuchtet nicht auf" auf Seite 14-10. 14-20 AXIS B...
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Empfang mit WindLDR ankommenden Daten. richtig gesetzt? IDEC anrufen. *1 "Programmierung in WindLDR" auf Seite 10-4. Wenn nach Ausführung der obigen Schritte immer noch Probleme bei der Anwenderkommunikation auftreten, müssen auch die Schritte von Diagramm 11 auf der vorhergehenden Seite ausgeführt werden.
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14: F EHLERSUCHE Fehlersuch-Diagramm 15 Die Modbus Master-Kommunikation funktioniert nicht. Sind die Überprüfen Sie die Komm Kommunikations- NEIN unikationseinstellungen mit WindLDR parameter bei Master und (siehe "WindLDR für Modbus Master Slave gleich? programmieren" auf Seite 11-4). Werden die Fehlerinformationen gespeichert, wenn der Kommunikationsfehlerstatus konfiguriert ist? Überprüfen Sie die Slave-Nummer...
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Sind die WindLDR- NEIN Legen Sie die richtigen Kommunikationseinstel Kommunikationseinstellungen fest. lungen korrekt? IDEC anrufen. *1 Siehe "SmartAXIS Pro - Hintergrundbeleuchtung nicht eingeschaltet" auf Seite 14-9 oder "SmartAXIS Lite - Strom/Start-Status-LED (PWR/RUN) leuchtet nicht auf" auf Seite 14-10. AXIS B FT9Y-B1380 14-23...
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Wählen Sie die Option USB und entfernen Sie das Häkchen aus dem Kontrollkästchen HGxG Passthrough verwenden. Der USB-Port des angeschlossenen SmartAXIS wird nicht erkannt. Ist "IDEC PLC USB Port NEIN (COMx)" im Gerätemanager des Installieren oder aktualisieren Sie den Treiber und versuchen Sie es PCs vorhanden?* erneut.
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14: F EHLERSUCHE Fehlersuch-Diagramm 19 Langsame Anforderung für Modbus Master-Kommunikation. Aktivieren Sie die Verwendung des Anforderungsausführungsmerkers und legen Sie eine Merkernummer fest. Lassen Sie nicht benötigte Merker ausgeschaltet und schalten Sie Merker nur zum Senden von Anforderungen ein. ENDE AXIS B FT9Y-B1380 14-25 MART...
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NEIN ENDE IDEC anrufen. *1 Verwenden Sie für die dezentrale E/A-Kommunikation gültigen Netzwerkeinstellungen sowie eine gültige IP-Adresse, Subnetzmaske und Port- Nummer. Im Hinblick auf die gültigen Netzwerkeinstellungen für die SmartAXIS setzen Sie sich bitte mit Ihrem Netzwerk-Administrator in Verbindung.
NHANG Systemsoftware Neueste Systemsoftwareversion herunterladen Wenn Sie die neueste Version des Automation Organizers installieren, oder eine ältere Version auf die neueste Version upgraden, wird gleichzeitig die neueste Systemsoftware installiert. Version überprüfen Gehen Sie zur Überprüfung der Version der SmartAXIS-Systemsoftware gemäß den folgenden Schritten vor. Verbinden Sie den PC mithilfe des USB-Wartungskabels (HG9Z-XCM42) mit dem USB-Port der SmartAXIS.
NHANG SmartAXIS-Systemsoftware aktualisieren Die Systemsoftware der SmartAXIS kann über WindLDR aktualisiert werden. Wenn die Systemsoftware der SmartAXIS veraltet ist, können Sie sie mit folgenden Schritten aktualisieren: Verbinden Sie die SmartAXIS mithilfe des USB-Wartungskabels (empfohlenes Kabel: HG9Z-XCM42) mit dem PC, auf dem WindLDR installiert ist.
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NHANG Eine Bestätigungsmeldung erscheint. Klicken Sie auf OK, um den Download der Systemsoftware zu starten. Der Status des Systemsoftware-Downloads wird von einem Fortschrittsbalken angezeigt. Nach erfolgreichem Download der Systemsoftware wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfenster Systemprogramm- Download zu schließen.
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NHANG Hinweise: Bei der SmartAXIS Pro blinkt während des Systemsoftware-Downloads die Hintergrundbeleuchtung. Bei der SmartAXIS Lite blinkt die Fehlerstatus-LED. Nach dem Systemsoftware-Download befindet sich die SmartAXIS im STOPP-Modus. Starten Sie die SmartAXIS mit WindLDR oder über die LCD-Anzeige oder die Schalter der SmartAXIS Pro. Das vor dem Download der Systemsoftware in der SmartAXIS gespeicherte Anwenderprogramm bleibt erhalten und wird beim Neustart der ...
NHANG Installation des USB-Treibers Installation unter Windows XP Verbinden Sie bei laufendem Computer ein USB-Kabel mit dem USB-Port der SmartAXIS (bei eingeschalteter Sromversorgung). Nachdem die Meldung "Neue Hardware gefunden" am Monitor erscheint, wird der Treiberinstallations-Assistent gestartet. Wählen Sie Nein, diesmal nicht aus und klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie Software automatisch installieren (empfohlen) aus und klicken Sie auf Weiter.
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NHANG Klicken Sie auf Trotzdem Fortfahren. Wenn die Installation abgebrochen wird, ohne dass das obige Dialogfenster angezeigt wurde, wird Blockieren in den Optionen für die Treibersignierung unter Treibersignierung im Dialogfenster Systemeigenschaften angezeigt. Wenn die Installation abgebrochen wird, sollte diese Option auf Warnen geändert werden. Nachdem Sie die Option auf Warnen geändert haben, schließen Sie das SmartAXIS wieder an und wiederholen die Installation ab Schritt 1.
NHANG Installation unter Windows Vista/7 (32-bit oder 64-bit) Verbinden Sie bei laufendem Computer ein USB-Kabel mit dem USB-Port der SmartAXIS (mit Stromversorgung). Die folgende Meldung erscheint in der rechten unteren Ecke des Desktops. Die Installation ist vollständig, wenn die Meldung "Das Gerät kann jetzt verwendet werden" in der rechten unteren Ecke des Desktops angezeigt wird.
NHANG Kabel In diesem Abschnitt werden die Kommunikationskabel und deren Steckerbelegungen beschrieben. Kommunikationsport und geeignete Kabel Anschlussport Kommunikationsmodul Geeignetes Kabel FC2A-KC4C FC2A-KP1C RS232C Kommunikationsmodul HG9Z-XC295 FT1A-PC1 (Mini-DIN-Typ) FC4A-KC1C FC4A-KC2C Schnittstellenport 2 Schnittstellenport 3 RS485-Kommunikationsmodul FC2A-KP1C FT1A-PC2 (Mini-DIN-Typ) Abgeschirmtes verdrilltes Doppelader-Kabel mit einem RS485-Kommunikationsmodul Querschnitt von mindestens 0,3 mm (Leiterwiderstand...
NHANG Anwenderkommunikationskabel 1C (FC2A-KP1C) Kabellänge: 2,5 m Steckerbelegung am Mini-DIN-Stecker Signalrichtung Stift Signalleitung (RS232C) Signalleitung (RS485) AWG-Nr. Farbe Sendeanforderung Schwarz Verdrillt Datenstation bereit Gelb Sendedaten Kein Anschluss Blau Empfangsdaten Kein Anschluss Grün Datensatz bereit Kein Anschluss Braun Signalerde Kein Anschluss Grau Signalerde Signalerde...
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NHANG Bedienterminal-Kommunikationskabel 1C (FC4A-KC1C) Kabellänge: 5 m Zu HG1F Zum SmartAXIS HG1F Belegung des Steckerbelegungam Mini-DIN-Stecker 9-poligen D-sub-Steckers Kein Anschluss Gehäusemasse Kein Anschluss TXD1 Sendedaten 1 Sendedaten RXD1 Empfangsdaten 1 Empfangsdaten TXD2 Sendedaten 2 Kein Anschluss RXD2 Empfangsdaten 2 CMSW Signalerde Data Set Ready Signalerde...
NHANG Konfiguration der Blinkgeschwindigkeit Function Communications Scroll Settings Edit Program Clock Message Settings Blink Settings External Memory Menu Languages Configurations Backlight Blink Speed: Scroll Settings Blink Settings Kalender/Uhr einstellen Function Edit Program Clock 2012/10/100 External Memory Menu Languages Configurations Backlight 13: 30: 40 Ändern der Menüsprache Function...
NHANG Statusüberwachung der SmartAXIS Scan Time: System Version: Protection Status: Device Monitor Current: 2 ms 1.00 Read Program: Program Monitor Run/Stop Status: Maximum: 4 ms Prohibited Status Monitor Minimum: 2 ms Running Error Status Wenn die SmartAXIS gestoppt ist: Gestoppt MAC Address: Network Settings Subnet Mask:...
NHANG Typenliste SmartAXIS Pro / Lite Eingangstyp Ausgangstyp Ein-/Ausgänge Analoger Typen Netzspannung (Eingänge/ Typen-Nr. Digitaler Relaisausgang Relaisausgang Eingang Transistorausgang Ausgänge ) Eingang (10A) (2A) (Hinweis) 12 Punkte (8/4) — FT1A-H12RA — 24 Punkte (16/8) FT1A-H24RA 4 (NPN) FT1A-H40RKA 24V DC 40 Punkte (24/16) 4 (PNP) FT1A-H40RSA...
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NHANG Optionen Name Beschreibung/Spezifikation Type No. Japanisch Enthält technische Produktdaten, Installations- und FT9Y-B1377 Verdrahtungsanweisungen, Anweisungen für standardmäßige Englisch FT9Y-B1378 Betriebsanleitung Programmierverfahren und Spezialfunktionen, Operanden- und Chinesisch (vereinfacht) FT9Y-B1379 SmartAXIS Pro/Lite Befehlslisten, Kommunikationsfunktionen und Verfahren für die Deutsch FT9Y-B1380 Fehlersuche für die SmartAXIS der Baureihe Pro/Lite. Japanisch FT9Y-B1381 Handbuch für die...
NHANG Zeichensätze Dieser Abschnitt beschreibt die Zeichensätze, die auf der LCD-Anzeige des SmartAXIS Pro angezeigt werden können. Unterstützte Sprachen Die SmartAXIS Pro ist standardmäßig mit Zeichensätzen für mehrere Sprachen ausgerüstet. Meldungen in der mit dem MSG-Befehl ausgewählten Sprache können auf der LCD-Anzeige angezeigt werden. Das Menü...
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NHANG Europäischer Zeichensatz (ISO 8859-1) Kyrillischer Zeichensatz (ANSI 1251) A-18 AXIS B FT9Y-B1380 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
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NHANG Japanischer Zeichensatz (JIS X0201) AXIS B FT9Y-B1380 A-19 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
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NHANG A-20 AXIS B FT9Y-B1380 MART ETRIEBSANLEITUNG RWEITERTE USGABE...
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NDEX Sensor WindLDR 4-1 , Strom Starten/Stoppen Klemmen 2-3 durch Ein-/Ausschalten 4-18 Server mit WindLDR 4-17 Anwenderkommunikation 10-19 schneller Zähler 5-23 server Status connection (1 through 8) connected IP address D8362- System 4-18 D8393 7-14 Status "Geforcte E/As" 5-43 Shift Register FB 8-12 Statusüberwachung der SmartAXIS 6-19 Skript-Beispiele 13-16 Steckerbelegung 10-2...
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NDEX Fehlercodes löschen 14-2 Über die Priorität des Operators 13-35 Programmierung Überlauf 5-24 Anwenderkommunikation 10-4 Überlauf (Cy) und Unterlauf (Bw) M8003 7-5 Anwenderprogrammschutz 5-64 Überprüfen Eingangsfilter 5-38 Fehler- Impuls-Eingang 5-32 meldungen 6-20 Interrupt-Eingang 5-34 Überwachen/Ändern Modbus Master 11-4 Operandenwerte 9-1 Modbus Slave 11-10 Überwachung RXD-Befehle 10-8...