tenzzeit (10 ms) für die Übergabe des Ausschaltsignals für jedes Gerät addiert werden (wenn eine Remote-Einheit die
Reaktion des Masters auf das eingehende Ausschaltsignal um 10 ms verzögert).
Auflösung: Konfigurieren Sie den Auflösungsbereich für jeden Scanner und jede zuvor ausgewählte Kombination von
OSSDs. Die Sicherheitszone 1 entspricht den OSSDs 1, die Sicherheitszone 2 entspricht den OSSDs 2 und die Sicher-
heitszone 3 entspricht den OSSDs 3. Jeder Scanner und jedes OSSD-Paar kann seine eigenen Auflösungseinstellungen
haben.
1. Legen Sie die Anzahl der Abtastungen fest, die für die Validierung der Erfassung eines Eindringens in die Si-
cherheitszone erforderlich sind.
Dieser Parameter hat direkten Einfluss auf die Ansprechzeit, d. h. die Zeit zwischen dem Erkennen eines Objekts
in der Sicherheitszone und dem Wechsel des OSSD in den OFF-Status.
Die Ansprechzeit (ms) wird automatisch aufgrund der ausgewählten Anzahl der Abtastungen generiert. Die
Ansprechzeit reicht von 62 bis 1202 ms (Modell SX5-B: 482 ms) in 30-ms-Schritten.
2. Stellen Sie die Auflösung (mm) ein.
Dieser Parameter entscheidet über die Erfassungsleistung (die Auflösung) des Scanners. Die Auflösung hat kei-
nen Einfluss auf die maximale Reichweite des Scanners. Sie haben die Auswahl zwischen 30, 40, 50, 70 und
150 mm Auflösung (beim Modell SX5-B 40 mm und 70 mm). Die ausgewählte Auflösung wirkt sich auf die maxi-
male Reichweite aus. Dies wird in dem Diagramm für die Staubfilterstufe unten angezeigt.
3. Legen Sie die Staubfilterstufe fest.
Dieser Parameter muss entsprechend den verschiedenen anwendungsspezifischen Bedingungen eingestellt
werden. Im Allgemeinen beeinflusst die Empfindlichkeit gegenüber dem tatsächlichen Schwebestaubgehalt in
der Luft die Erfassungsleistung des Scanners. Durch Erhöhen der Staubfilterstufe kann sich der Mindestsicher-
heitsabstand erhöhen, sofern bestimmte Beleuchtungsbedingungen gegeben sind. Siehe
Seite 33.
VORSICHT: Die Staubfilterstufe auf den niedrigsten Wert einstellen, bei dem der Maschinen-
betrieb ohne eine durch Staub verursachte Erfassung möglich ist.
•
Hoch: In verschmutzten Umgebungen verwenden, um den Schwebestaub in der Luft, der mit anderen zu er-
fassenden Objekten verwechselt werden könnte, zu filtern (zu ignorieren). Der Scanner ist weniger stau-
bempfindlich und vermeidet so ein unnötiges Abschalten der Maschine.
•
Mittel: In Umgebungen verwenden, in denen etwas Schwebestaub in der Luft vorhanden ist und die Erfas-
sung der Objekte beeinflussen kann.
•
Niedrig: In sauberen Umgebungen verwenden, in denen der Schwebestaub in der Luft nur einen geringen
Einfluss auf die Erfassung der Objekte hat.
4. Bei Verwendung eines Warnzonenausgangs dieselben Parameter auf die Warnzone anwenden.
Wichtig:
Zusätzlich zur Schwebstoffkonzentration in der Luft der Umgebung des Scanners können besondere
Beleuchtungsbedingungen die Erfassungsempfindlichkeit zusätzlich beeinflussen, Diese Bedingungen
sind:
•
Stark reflektierende Hintergründe im Umkreis von 3 m um die Begrenzung der Sicherheits-
zone.
•
Intensives Licht innerhalb von +/-5° der Erfassungsebene.
In diesen Fällen muss der zusätzliche Abstand bei der Berechnung des Mindestsicherheitsab-
stands einbezogen werden. Informationen zu diesen zusätzlichen Abständen können den Grafiken
im Bedienungshandbuch für den SX entnommen werden.
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