WARNUNG: Einen möglichst kleinen Wert als Input Delay Max (Max. Eingangsverzögerung)
festlegen, da der Scanner während dieses Übergangs zur nächsten Zonenkombination nicht
auf Verstöße gegen die Sicherheitszone der neuen Zonenkombination reagiert.
3. Legen Sie die Zonenparameter fest.
Diese Parametergruppe ermöglicht die Bearbeitung von Eingangskombinationen des Bereichsschalters je nach
der Anzahl der ausgewählten Zonenkombinationen. Im Diagramm erscheint eine Anzahl von Bereichsschaltern
(AS#), die der Anzahl der nicht zugewiesenen Eingänge entspricht. Die Eingangsschaltercodierung manuell
durch einen Klick in die Bereichsschalterfelder für jede Zonenkombination festlegen. Um wirksam zu sein, müs-
sen alle Bereichsumschalter um zwei Status von den Eingangsbits abweichen. Die Kodierung der Eingangs-
schalter kann mit speziellen Funktionsschaltflächen eingestellt werden.
•
Wenn die Konfiguration nur eine Zonenkombination enthält, brauchen keine Parameter eingegeben zu wer-
den.
•
Je mehr Zonenkombinationen hinzugefügt werden, desto mehr Bereichsschaltereingänge werden benötigt
(die maximale Anzahl der Bereichsschaltereingänge beträgt 8 für 37 bis 70 Zonenkombinationen).
•
Wenn zwei Zonenkombinationen ausgewählt werden, müssen der Bereichsschalterfunktion mindestens zwei
Pins zugewiesen werden.
•
Modelle SX5-B und SX5-B6: Wenn 3 bis 6 Zonenkombinationen ausgewählt werden (in diesem Fall sind
keine weiteren Funktionen verfügbar), müssen der Bereichsschalterfunktion die Pins 1, 3 und 4 zugewiesen
werden.
•
Modelle SX5-B und SX5-B6: Wenn 4 bis 6 Zonenkombinationen ausgewählt werden, sind die Möglichkeiten
zum Umschalten zwischen den Zonenkombinationen begrenzt. Diese Begrenzung sorgt dafür, dass sich zwei
Bereichsschaltereingänge ändern müssen, damit zwischen den Zonenkombinationen umgeschaltet wird. Die
Software erzwingt keine sequenziellen Wechsel der Zonenkombinationen (d. h. Zonenkombination 1, 2, 3, 4
usw. der Reihe nach). Daher muss der Anwender überprüfen, ob der ausgewählte Übergang von einer Zo-
nenkombination zur nächsten (in beliebiger Reihenfolge) gewährleistet, dass die Signalstärke bei mindestens
zwei Bereichsschaltereingängen wechselt.
4. Legen Sie die Input Signals (Eingangssignale) (Leiter) fest.
Diese Parametergruppe weist die Signale der Eingangsfunktionen den Pins des Scanners zu. Darüber hinaus ist
jeder Pin gemäß den Verordnungen und Normen zu den Sicherheitseinrichtungen mit der Verkabelung von farb-
codierten Kabeln verknüpft. Bereits als Ausgang zugewiesene Pins sind abgeblendet.
Drehgeber: Aktivieren Sie auf der Seite für die Konfiguration der Zonenkombinationen die Drehgeberfunktion für dyna-
mische Anwendungen (mobile Geräte). Diese Funktion ist nur für das Modell SA5-ME70 verfügbar, wenn der Anschluss
17+8 ausgewählt ist. Allgemeine Informationen zur Drehgeberfunktion finden Sie in
Abbildung 61. Karte der Umschaltstatus
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SX Sicherheitslaserscanner
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Drehgeberfunktionen
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