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HBM PW20i Montageanleitung
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Montageanleitung
Mounting instructions
Instruction de montage
Digitale Wägezellen
Teil 1, Hardware u. Funktionen
Digital load cells
Part 1, Hardware a. Functions
Pesons numériques
1ère partie, matériel et fonctions
PW20i
A1269-1.0 de/en/fr
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für HBM PW20i

  • Seite 1 Montageanleitung Mounting instructions Instruction de montage Digitale Wägezellen Teil 1, Hardware u. Funktionen Digital load cells Part 1, Hardware a. Functions Pesons numériques 1ère partie, matériel et fonctions PW20i A1269-1.0 de/en/fr...
  • Seite 2 Deutsch ..........Seite 4 –...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    ......... Bauform PW20i .
  • Seite 4: Sicherheitshinweise

    überschreibbar gespeichert und kann mit dem Befehl TDD0 jeder- zeit wieder eingestellt werden. Die im Werk eingestellte Fertigungsnummer sollte nicht verändert werden. • PW20i-Wägezellen sind ausschließlich für wägetechnische Messaufgaben und direkt damit verbundene Steuerungs- und Regelaufgaben zu verwen- den. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsge- mäß.
  • Seite 5: Anwendung

    Weist darauf hin, dass wichtige Informationen über das Produkt oder über die Handhabung des Produktes gegeben werden. Anwendung Die Wägezellen PW20i gehören zur Familie der von HBM speziell für schnelle dynamische Wiegeprozesse entwickelten digitalen Wägezellen und Messket- ten. Sie erfassen Messsignale auf der Basis von Dehnungsmessstreifen, berei- ten diese digital auf, geben sie aus und können sie auf Wunsch busfähig ver-...
  • Seite 6: Charakteristische Merkmale

    • Schutzart IP 65 Kennzeichnung Erklärung zur Wägezellen-Kennzeichnung auf dem Typenschild: PW20i/YY/ZZ ZZ = 5K, 10K, 20K (Nennlasten, K=kg) YY = (Schnittstellen) R2 = RS-232 R5 = RS-485 Beispiel: PW20i/R5/10K Wägezelle PW20i mit Schnittstelle RS-485 und Nennlast 10 kg A1269-1.0 de/en/fr...
  • Seite 7: Mechanischer Aufbau

    PW20i Mechanischer Aufbau 4.1 Bauform PW20i Digitale Wägezellen PW20i sind durch einen kompakten Aluminium- messkörper gekennzeichnet und für die Schutzart IP 65 ausgelegt. Die Elek- tronik ist im Messkörper integriert. Abb. 4.1 Abmessungen PW20i 4.2 Vor Inbetriebnahme Folgende Vorsichtsmaßnahmen sind bei der Montage und Betrieb zu be- achten: •...
  • Seite 8: Montagehinweise

    2: Befestigung PW20i mit Basisplatte: 2 x M6; Festigkeitsklasse 10.9: Anzugsmoment 10 N⋅m; max. Einschraubtiefe 10 mm. Abb. 4.2: Montagehinweise PW20i Die Wägezelle PW20i sollte auf einer sauberen Fläche mit einer Ebenheit von < 0,1 mm montiert werden. Eine Überlastsicherung in Zug- und Druckrichtung schützt die Wägezelle vor Überlastung.
  • Seite 9: Elektrischer Aufbau

    PW20i Elektrischer Aufbau Die Elektronik der digitalen Wägezelle PW20i besteht im wesentlichen aus fol- genden Funktionsgruppen: • Plattform- Wägezelle • Verstärker • Analog-Digital-Umsetzer (A/D) • Auswerteeinheit (µP) • netzausfallsicherer Parameter-Speicher (EEPROM) • serielle Schnittstelle • Triggereingang 5.1 Funktion Span- Span-...
  • Seite 10: Signalverarbeitung

    PW20i Die PW20i-Wägezelle wird im Werk mit Nulllast und Nennlast justiert. Aus die- sen Messwerten ermittelt die Elektronik eine Werkskennlinie und bildet die später folgenden Messwerte über diese Kennlinie ab. Je nach Ausgabeformat (COF) werden folgende Messwerte geliefert: Ausgabeformat Eingangssignal...
  • Seite 11: Triggerfunktion

    Eine automatische Messwertausgabe kann ebenfalls über den Befehl COF ge- wählt werden. In der PW20i sind zwei Typen von Digitalfiltern realisiert, die über den Befehl FMD umgeschaltet werden. Bei FMD0 sind Filter auch unter 1Hz-Grenzfre- quenz verfügbar. Im Filtermode FMD1 werden schnell einschwingende Filter mit hoher Dämpfung im Sperrbereich aktiviert.
  • Seite 12 PW20i Die Waage ist zunächst unbelastet. Das Wägegut wird auf die Waage aufge- bracht, der Triggerpegel wird überschritten, die Sperrzeitmessung wird gestar- tet. Nach Ablauf dieser Einschwingzeit erfolgt die Gewichtsbestimmung, nach Ablauf dieser Messzeit wird der Gewichtswert im Speicher abgelegt. Der Wä- gevorgang kann erst wieder gestartet werden, wenn der Gewichtswert unter dem Triggerpegel liegt (Waage entlasten).
  • Seite 13: Elektrischer Anschluss

    Buchse Pancon, 8-polig Abb. 6.1 Anschlussbelegungen ACHTUNG Die PW20i kann mit einer Versorgungsspannung bis zu 30 V betrieben werden. Unzulässige Verbindungen zwischen Versorgung und Schnitt- stellenleitungen können irreversible Schäden zur Folge haben. Kontrollieren Sie vor dem ersten Einschalten die korrekte Zuordnung der Anschlüsse.
  • Seite 14: Versorgungsspannung

    • Die Versorgungsspannung muss ausreichend geglättet sein (Effektivwert abzgl. Restwelligkeit > 12 V). • Die PW20i-Elektronik verfügt über einen verlustarmen Regler, der im Be- trieb eine Leistung von 1,5 W aufnimmt. Die Stromaufnahme ist daher von der Höhe der Versorgungsspannung abhängig:...
  • Seite 15: Serielle Schnittstellen

    Nummern aller Wägezellen notiert werden. Da- mit ist eine Adresszuteilung bei der ersten Inbetriebnahme möglich. Alternativ kann vor Anschluss an die RS-485-Leitung jede PW20i einzeln mit einem PC verbunden werden, um unterschiedliche Adressen einzustellen. (siehe ADR-Befehl, Teil 2 der Bedienungsanleitung)
  • Seite 16 Erdung / Netzteil PW20i Gehäuse – RS–232 Buchse 9–pol. (Lötansicht) 12 ... 30 V blau grau weiss Schirm Erdung / Gehäuse Buchse 25–polig (Lötansicht) 7 GND Abb. 6.4: Anschluss einer PW20i an die Versorgungsspannung und einen Rechner über RS-232-Schnittstelle A1269-1.0 de/en/fr...
  • Seite 17: Triggereingang

    PW20i 6.4 Triggereingang Das Steuersignal ist zwischen dem Eingang und GND anzulegen. Der Eingang kann direkt mit einem Logiksignal (HCMOS) angesteuert werden, toleriert aber Spannungen bis 24 V. Signalform Die Triggerfunktion reagiert auf die ansteigende Flanke eines Schaltimpulses und ist nicht entprellt, um eine definierte Reaktionszeit sicherzustellen. Beim Anschluss der Triggereinrichtung (Lichtschranke o.ä.) ist auf ein sauberes Si-...
  • Seite 18: Technische Daten

    PW20i Technische Daten Genauigkeitsklasse nach OIML R60 Nennlast (E Mindestteilungswert (v Mindestanwendungsbereich für 3000 d Max. Plattformgröße L400@B400 Anzahl der Teilungswerte (n 3000 Fehleranzahl (p 2)3) Temperaturkoeffizient des Kennwertes (TK Temperaturbereich 0_C ...)40_C %/10 K + 0,0250 Temperaturkoeffizient des Nullsignals (TK %/10 K "0,0200...
  • Seite 51 PW20i A1269-1.0 de/en/fr...
  • Seite 52 Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH Postfach 10 01 51, D-64201 Darmstadt Im Tiefen See 45, D-64293 Darmstadt Tel.: +49/61 51/ 8 03-0; Fax: +49/61 51/ 8039100 A1269-1.0 de/en/fr E–mail: support@hbm.com www.hbm.com...

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