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BICICLETTA
ELETTRICA A PEDALATA SERVOASSISTITA
ELECTRIC
BICYCLE WITH SERVO-ASSISTED PEDALLING
BICYCLETTE À ASSISTANCE ÉLECTRIQUE AU PÉDALAGE
ELEKTROMOTORISCH UNTERSTÜTZTES MOUNTAINBIKE
BICICLETA ELÉCTRICA CON PEDALEADA ASISTIDA
INTEGRA 160
INTEGRA 150
INTEGRA 160
RACE
TRAIL
ENDURO
Libretto uso
IT
e manutenzione
(lingua originale)
User and
EN
INTEGRA 180
maintenance handbook
ENDURO
(translated from original language)
Livret d'utilisation
FR
et d'entretien
(traduction de la langue originale)
Bedienungs- und
DE
Wartungsanleitung
(Übersetzung der Originalanleitung)
Manual de uso
ES
y mantenimiento
(Traducción del idioma original)
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Inhaltszusammenfassung für Fantic INTEGRA 150 TRAIL

  • Seite 1 BICICLETTA ELETTRICA A PEDALATA SERVOASSISTITA ELECTRIC BICYCLE WITH SERVO-ASSISTED PEDALLING BICYCLETTE À ASSISTANCE ÉLECTRIQUE AU PÉDALAGE ELEKTROMOTORISCH UNTERSTÜTZTES MOUNTAINBIKE BICICLETA ELÉCTRICA CON PEDALEADA ASISTIDA INTEGRA 160 INTEGRA 150 INTEGRA 160 RACE TRAIL ENDURO Libretto uso e manutenzione (lingua originale) User and INTEGRA 180 maintenance handbook ENDURO...
  • Seite 5 Fig. 1 min ˜ 590mm MAX ˜ 770mm ˜ 280 mm ˜ 1260 mm ˜ 1970 mm ˜ 760 mm ˜ 760 mm ˜ 800 mm INTEGRA 150 INTEGRA 160 INTEGRA 180 Fig. 2 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 6 Fig. 3 150 TRAIL Fig. 4a Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 7 160 ENDURO 160 RACE Fig. 4b 180 ENDURO Fig. 4c Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 8 anteriore - front - avant posteriore - rear - arrière Fig. 5 vorne - anterior Fig. 6 hinten - posterior Fig. 7 Fig. 8 anteriore - front - avant - vorne - anterior Fig. 9 150 TRAIL / 160 ENDURO 160 RACE / 180 ENDURO posteriore - rear - arrière - hinten - posterior Ed.
  • Seite 9 anteriore - front - avant posteriore - rear - arrière vorne - anterior hinten - posterior Fig. 10 NEIN ! OK ! NO ! Fig. 11 Fig. 12 Fig. 13 Fig. 14 Fig. 15 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 10 Fig. 16 Fig. 17 MIN 10 mm Fig. 18 Fig. 19 R (DX) L (SX) Fig. 20 Fig. 21 Fig. 22 Fig. 23 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 11 90° Fig. 26 Min 10cm Fig. 24 Fig. 27 Fig. 28 Fig. 25 Fig. 29 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 12 “0“ Fig. 30 Fig. 31 Fig. 32 Fig. 33 Fig. 34 Fig. 35 Fig. 36 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 13 Fig. 37 Fig. 38 Fig. 39 Fig. 40 Fig. 41 Fig. 42 Fig. 43 Fig. 44 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 14 Fig. 45 Fig. 46 Fig. 48 Fig. 47 150 TRIAL 160 RACE 160 ENDURO 180 ENDURO Fig. 49 150 TRAIL / 160 ENDURO 325 MAX psi Fig. 51 Fig. 50 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 15 Fig. 53 Fig. 52 Fig. 54 Fig. 55 230V~ 50Hz Fig. 56 Fig. 57 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 16 Fig. 58 Fig. 59 Fig. 60 Fig. 61 Fig. 62 Fig. 63 Fig. 64 Fig. 65 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 17 Fig. 66 Fig. 67 Fig. 68 Fig. 69 Fig. 70 Fig. 71 Fig. 72 Fig. 73 Fig. 74 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 18 Fig. 75 Fig. 76 Fig. 77 Fig. 78 Fig. 79 Fig. 80 Fig. 81 Fig. 82 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 60 Ricerca guasti INTEGRA 150 TRAIL INTEGRA 160 ENDURO INTEGRA 160 RACE INTEGRA 180 ENDURO IT_40 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 145: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt ALLGEMEINES INHALTSVERZEICHNIS Kapitel 00 - Einführung 1. EINLEITUNG............DE_1 3.g - Lenkstangenkontrolle ......DE_11 3.h - Bremskontrolle ...........DE_12 2. BEDEUTUNG VON “EPAC” - 3.i - Kontrolle der Kette und der Elektromotorisch unterstütztes Rad ..DE_1 Befestigung der Tretkurbeln ....DE_12 3. SYMBOLBESCHREIBUNG ........DE_2 3.l - Kontrolle des Elektromotors ....DE_12 3.m - Kontrolle der Lichter (falls vorhanden) ........DE_13...
  • Seite 146 Inhalt Kapitel 07 - Reinigung und 10. EINSTELLUNG “REBOUND” HINTERER STOSSDÄMPFER ....DE_20 Wartung 11. EMPFOHLENE SAG ......... DE_21 1. REINIGUNG UND PFLEGE ......DE_29 12. ANMERKUNGEN ZUR REICHWEITE 2. REGELMÄSSIGES DES AKKUS ..........DE_21 WARTUNGSPROGRAMM......DE_29 3. REINIGUNG DES FAHRRADS .......DE_30 4.
  • Seite 147: Kapitel 00 - Einführung

    Einführung 1. EINLEITUNG Sehr geehrter Kunde, Dieses Fahrrad wurde mit qualitativ sehr hoch- danke, dass Sie sich für unser Produkt entschieden wertigen Materialien und Komponenten unter haben. Unser elektromotorisch unterstütztes Moun- Einhaltung aller gültigen Vorschriften herge- tainbike ist ein Konzentrat an Neuheiten, Design und stellt.
  • Seite 148: Symbolbeschreibung

    Einführung 3. SYMBOLBESCHREIBUNG Im gesamten Handbuch trifft man auf Symbole, deren Aufgabe es ist, die Aufmerksamkeit auf einige besonders wichtige Punkte zu lenken. Sie haben folgende Bedeutung: Gefahr Dieses Symbol deutet auf eine potenzielle Sturzgefahr mit der Möglichkeit von Verletzungen und persönlichen Schäden hin (bei sich selbst oder Dritten).
  • Seite 149: Kapitel 01 - Hinweise Und Sicherheit

    Hinweise und Sicherheit 1. INFORMATIONEN ZUR SICHERHEIT - Die vorliegende Bedienungs- und War- - Sollte das Handbuch verloren gehen tungsanleitung enthält alle notwendi- oder beschädigt werden, eine neue gen Informationen, um sich mit Ihrem Kopie beim Händler anfordern. Fahrrad EPAC vertraut zu machen und - Bei Abholung des Fahrrads sicherstel- die wichtigsten Komponenten, die da- len, dass der Händler des Vertrauens...
  • Seite 150: B - Korrekte Nutzung

    Hinweise und Sicherheit 1.b - Korrekte Nutzung - Das Fahrrad IMMER, wie in dieser Anleitung, dem Heft der Sicherheits- - Das Fahrrad, Gegenstand der vor- hinweise und der etwaigen ergän- liegenden Anleitung, ist je nach den zenden Unterlagen beschrieben be- Angaben in der Tabelle „A“...
  • Seite 151: Kapitel 02 - Beschreibung Und Technische Daten

    Beschreibung und technische Daten ILLUSTRATIONEN Die Illustrationen sind auf den Anfangsseiten des Handbuchs zusammengefasst 1. ABNEHMEN DER VERPACKUNG 5. IDENTIFIZIERUNG DER FAHRRADKOMPONENTEN Das Fahrrad wird verpackt verschickt und mit Luft- (Abbildungen „3“, „4a“, „4b“ und „4c“) polsterfolie geschützt, um die mechanische und Vorderreifen ästhetische Unversehrtheit zu gewährleisten.
  • Seite 152: Technische Daten

    Räder Rodi 148mm Lochstift 12mm Lenkstange FSA, 760mm Lenkverbindung FSA, 60mm Tele 30.9 - 100 mm (S-M) Sattelhalter FSA, 30.9mm Tele 30.9 - 120 mm (L) Lenkserie FSA No.57 HBS Sattel Sättel Italia X-Land Griffe Fantic - Eloxierte Anschlüsse DE_6 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 153 FSA GRID, 800mm Lenkverbindung FSA GRID, 50mm FSA GRID, 35mm Tele 30.9 - 100 mm (S-M) Sattelhalter Tele 30.9 - 120 mm (L) Lenkserie FSA No.57 HBS Sattel Sättel Italia XLR SUPERFLOW Griffe Fantic - Eloxierte Anschlüsse DE_7 Ed. 1 - 07/2019...
  • Seite 154: Beschreibung Des Fahrrads

    Beschreibung und technische Daten 7. BESCHREIBUNG DES FAHRRADS 7.a - Bremsen 7.c - Rahmen und Gabel (Abb. “9“) Das Fahrrad ist mit zwei unabhängigen Schei- Das Fahrrad hat einen Rahmen mit Stoßdämp- benbremsen versehen. fer hinten und einer integrierten gedämpften Der linke Hebel betätigt die Bremse des Vor- Gabel.
  • Seite 155: Kapitel 03 - Kontrollen Und Inspektionen

    Kontrollen und Inspektionen 1. BEI ERSTER NUTZUNG DES 2. VOR JEDER NUTZUNG DES FAHRRADS FAHRRADS Vor der Benutzung Ihres Fahr- Ein nicht sicheres Fahrrad könnte rads, sorgfältig das Heft der Si- zu gefährlichen Fahrsituationen, cherheitshinweise und die vor- Stürzen und Unfällen führen. liegende Anleitung lesen.
  • Seite 156: B - Reifenkontrolle

    Kontrollen und Inspektionen 3.b - Reifenkontrolle 3.d - Reifendruckkontrolle Aufgrund eines unzureichenden Reifendrucks: Prüfen, ob keine äußeren Schäden, Fremdkör- - könnten der Reifen und der Schlauch sich per und Verschleiß an den Reifen vorhanden auf der Felge verschieben und somit die sind.
  • Seite 157: E - Kontrolle Der Räder

    Kontrollen und Inspektionen 3.g - Lenkstangenkontrolle Die Schutzkappe (2) abschrauben (Abb. “13“). Mit einem Manometer oder einer Pumpe mit Manometer den Reifendruck kontrollieren. Wenn die Lenkstange und ihr Falls notwendig, den Reifen aufpumpen oder Anschluss nicht richtig montiert Luft daraus ablassen (hierzu das innere Ventil “3”...
  • Seite 158: Kontrollen Und Inspektionen 3.H - Bremskontrolle

    Kontrollen und Inspektionen 3.h - Bremskontrolle 3.i - Kontrolle der Kette und der Befestigung der Tretkurbeln Gefahr von schweren Stürzen. Die Kontrolle zu zweit ausführen; eine Person Nicht funktionierende Bremsen muss das Hinterrad anheben, sodass es den verursachen immer gefährliche Boden nicht mehr berührt, und die andere Fahrsituationen, Stürze und Un- Person muss die rechte Tretkurbel im Uhrzei-...
  • Seite 159: M - Kontrolle Der Lichter (Falls Vorhanden)

    Kontrollen und Inspektionen 3.m - Kontrolle der Lichter (falls vorhanden) 3.n - Kontrolle des weiteren Zubehörs Dieser Absatz ist nur gültig, wenn das Fahrrad Das Fahrrad könnte mit weiterem Zubehör mit einer Ausrüstung für das Fahren auf öf- ausgestattet sein (z.B. Gepäckträger, Taschen, fentlichen Straßen ausgestattet ist oder wenn Flaschenhalter usw.).
  • Seite 160: Kontrollen Und Inspektionen

    Kontrollen und Inspektionen 4. ANZUGSMOMENTE Ist keine weitere spezifische Information vom Her- Auf dem Schraubenkopf ist die jeweils entspre- steller geliefert, auf folgende Anzugsmomente Be- chende Information zum Anzugsmoment (Nm) zug nehmen. eingedruckt. Gewindeanschluss Gewinde Anzugsmoment (Nm) Pedale 9 / 16” Spreizschraube Lenkstangenanschluss Stellschraube Winkel Lenkstangenanschluss Schrauben Lenkstangenanschluss...
  • Seite 161: Kapitel 04 - Montagen Und Einstellungen

    Montagen und Einstellungen Einige in diesem Abschnitt beschriebenen Eingriffe können vom Benutzer selbst ausgeführt werden. Diese Eingriffe nur ausführen, wenn man über das angegebene Werkzeug verfügt. 1. MONTAGE DER PEDALE 2. EINSTELLUNG DER LENKSTANGE Das Fahrrad wird aus Platzgründen ohne mon- Ebenfalls aus Platzgründen wird das Fahrrad tierte Pedale versendet.
  • Seite 162: B - Für Ausführung "160" Und "180

    Montagen und Einstellungen 3.c - Sattelposition und -neigung Die Sattelspitze zur Vorderseite des Fahrrads ausrichten. einstellen Das Befestigungsband des Sattelträgerrohrs Die Spannschrauben des Sattels lockern (In- anziehen (MAX. 8 Nm Anzugsmoment). busschlüssel 6mm) (Abb. “32“). (Abb. “28“) Die gewünschte Sattelneigung einstellen (Abb. “33“).
  • Seite 163: Kapitel 05 - Nutzung Des Fahrrads

    Nutzung des Fahrrads 1. ALLGEMEINE EMPFEHLUNGEN Um zum größeren Ritzel zu wechseln (Abb. “41“): · Während des Fahrens den Hebel “1” mit dem Das Fahrrad kann traditionell oder mit Hilfe der Daumen bis zur ersten Kerbe schieben (bis Tretunterstützung genutzt werden. man ein deutliches “Klick”...
  • Seite 164: Nutzung Des Fahrrads

    Nutzung des Fahrrads Die Bremsscheiben entwickeln ihre vollstän- Um die Fahrt aufzunehmen, stellen Sie den dige Bremswirkung nach einer gewissen „Ein- rechten Fuß auf das rechte Pedal und den lin- fahrzeit“. ken auf das linke Pedal. Die allgemeine Regel lautet: - Die Bremsen gelten als eingefahren nach Man kann auf dem Sattel sitzen oder im Stehen etwa 30 kurzen, vollständigen Bremsungen...
  • Seite 165: Wie Man Das Fahrrad Transportiert

    Nutzung des Fahrrads Eventuell beschädigte und nicht 8. EINSTELLUNG VORDERE GABEL ausgetauschte Komponenten können zu gefährlichen Fahrsi- Um die Rückkehrgeschwindigkeit der Gabel tuationen, Stürzen, Unfällen und (Rebound) der Strecke und dem Gewicht des Benutzers anzupassen, kann man den Luft- Schäden an Gegenständen füh- druck in der Gabel wie folgt einstellen (Abb.
  • Seite 166: Einstellung "Rebound" Hinterer Stossdämpfer

    Nutzung des Fahrrads 10. EINSTELLUNG “REBOUND” HINTERER STOSSDÄMPFER Um die Rückkehrgeschwindigkeit des Stoßdämpfers (Rebound) der Strecke und dem Gewicht des Benut- zers anzupassen, kann man den Luftdruck im Stoßdämpfer wie folgt einstellen: • Auf das Fahrrad steigen und prüfen, wie weit sich der hintere Stoßdämpfer absenkt; der richtige Wert liegt bei 10÷15% des Gesamthubs.
  • Seite 167: Empfohlene Sag

    Nutzung des Fahrrads 11. EMPFOHLENE SAG 150 TRAIL 160 ENDURO 180 ENDURO R 160 RACE Hinten Vorne 12. ANMERKUNGEN ZUR REICHWEITE DES AKKUS Die Reichweite kann stark variieren (von 20 bis 150 km), dies ist von den Nutzungsbedingungen und dem Alter des Akkus abhängig (im Durchschnitt ist nach 3-4 Jahren eine Reduzierung der Reichweite von etwa 40% zu verzeichnen).
  • Seite 168: Kapitel 06 - Nutzung Der Tretunterstützung

    Nutzung der Tretunterstützung 1. ZUSAMMENFASSENDE HINWEISE FÜR DEN BETRIEB MIT AKKU Dieser Absatz fasst die wichtigsten Informationen für die korrekte Nutzung des Systems der Tretunterstüt- zung zusammen. Den Akkupack vollständig laden (siehe Absatz “3” dieses Abschnitts). Das Laden des Akkus kann sowohl mit ausge- bautem als auch mit am Fahrrad eingehäng- tem Akku ausgeführt werden.
  • Seite 169: Entfernung Des Akku-Packs

    Nutzung der Tretunterstützung 2. ENTFERNUNG DES AKKU-PACKS Bevor man das Fahrrad verwendet, den Ak- kupack vollständig aufladen (alle vier LEDs AUS DER HALTERUNG müssen sich einschalten). Den Stecker aus dem Akku-Pack ziehen Nach etwa 10 Sekunden schaltet sich der (Abb. “53“). Akku aus.
  • Seite 170: Einbau Des Akku-Packs In Seine Aufnahme

    Nutzung der Tretunterstützung 4. EINBAU DES AKKU-PACKS IN den Ladestand des Akkus und lädt, bei Bedarf, erneut auf. SEINE AUFNAHME Die LEDs auf dem Ladegerät zeigen seinen Zu- Den Akku-Pack in seine Aufnahme einsetzen, stand an (siehe nebenstehende Tabelle). wobei die Gummiwulst (1) auf der Gabelhalte- rung (2) platziert wird (Abb.
  • Seite 171 Nutzung der Tretunterstützung 1- Anzeige der Stufe der Pedaltritt-Unterstüt- Zurückgelegte Strecke zung Zeigt die zurückgeleg- 2- Geschwindigkeit te Strecke an (seit der 3- Ladezustand des Akkus. letzten Rückstellung). 4- „Dreiecks“-Symbol: Funktion Schubhilfe Diese Seite besitzt Un- aktiv. ter-Seiten. „Licht“-Symbol: Zustand der Beleuchtung (falls vorhanden).
  • Seite 172: C - Aktivierung Und Stufe Der Pedaltritt-Unterstützung

    Nutzung der Tretunterstützung 5.c - Aktivierung und stufe der Gesamtstrecke Zeigt die mit der Hilfe pedaltritt-unterstützung Pedaltritt-Unter- stützung zurückgeleg- Die Stufe der Tretunterstützung variiert abhän- te Gesamtstrecke an. gig von verschiedenen Faktoren. Diese Seite besitzt Un- Die seitliche Tabelle liefert eine Richtangabe ter-Seiten.
  • Seite 173: D - Usb-Anschluss

    Gerät angezeigt. gungen (zum Beispiel: Beim Start an einer Stei- gung oder auf unebenem Gelände, usw.). Fantic Motor übernimmt keinerlei Haf- Die Funktion kann sowohl neben dem Rad ge- hend als im Sattel sitzend verwendet werden. tung für etwaige Schäden an dem ex- ternen, am USB-Port angeschlossenen Um die Funktion zu aktivieren, die Taste “T5”...
  • Seite 174: Pflege Des Akkupacks

    Nutzung der Tretunterstützung 6. PFLEGE DES AKKUPACKS Leistungsreduzierung des Akkus Zum Selbstschutz gegen Überlast oder Überhitzung verfügt der Akkupack über eine automatische Leis- tungsreduzierung, die vom Ladestand und von der Temperatur abhängig ist. Oberhalb einer Zellentemperatur von 70°C und zwischen 0 und 10°C wird die Motorleistung in 4 Stufen (jeweils 25%) bis zum kompletten Abschalten reduziert.
  • Seite 175: Reinigung Und Pflege

    Reinigung und Wartung Die im vorliegenden Abschnitt beschriebenen Eingriffe können vom Benutzer ausgeführt werden. Jeder andere Eingriff MUSS vom Händler oder von qualifiziertem Personal ausgeführt werden. 1. REINIGUNG UND PFLEGE Funktionstüchtigkeit und Verschleißzustand der Hy- draulikbremsen (auf eventuelle Leckagen prüfen). Lichter (falls montiert).
  • Seite 176: Reinigung Des Fahrrads

    Reinigung und Wartung • Nach Gebrauch des Fahrrads bei 3. REINIGUNG DES FAHRRADS starkem Regen Wie folgt vorgehen: Folgende Stellen säubern und einfetten: Den Akkupack vom Anschluss trennen und Kette. entfernen; das Display entfernen (siehe Ab- Ritzel. satz “3” - Abschnitt “06”). Zähne.
  • Seite 177: Abstellen Des Fahrrads

    Reinigung und Wartung 4. ABSTELLEN DES FAHRRADS · Überschüssiges Schmiermittel mit einem sauberen, trockenen und fusselfreien Baum- wolllappen von der Kette entfernen. Das auf dem Ständer, an einer Wand oder einem Zaun abge- Die Felgen und die Bremsscheiben mit einem geeigneten Entfetter säubern (den Händler stützte Fahrrad kann bei Einwir- konsultieren).
  • Seite 178: Ausserordentliche Wartungseingriffe

    Reinigung und Wartung Zum Abstellen ohne Ständernutzung: Die mitgelieferte Transportsperre (f) zwischen Das Fahrrad auf eine ebene und stabile Ober- die Bremskolben einsetzen (Abb. “68“). fläche stellen. Das Fahrrad mit dem Hinterrad oder dem Sat- Die Hydraulikbremsen dürfen niemals be- tel an ein stabiles Objekt lehnen.
  • Seite 179: D - Ausbau Des Hinterrads

    Reinigung und Wartung Ist der Schnellspannhebel nicht fest cherstellen, dass die Bremsscheibe zwischen die Bremskolben positioniert wird (Abb. “79“). geschlossen, könnte sich das Vorder- rad lockern und verschieben. Dies Den Stift auf der Seite der Bremse einführen und schieben, bis er auf der anderen Seite der könnte zu gefährlichen Fahrsituati- Radnabe austritt (Abb.
  • Seite 180 Reinigung und Wartung Eine falsche Reparatur kann zu · Kontrollieren, ob die Felge nicht beschädigt ist (scharfe Kanten, Splitter usw.). Trifft man gefährlichen Fahrsituationen auf einen derartigen Schaden, sich bitte an führen. Diese Reparatur nur aus- den Händler wenden. · Prüfen, ob ein oder zwei kleine Löcher ne- führen, wenn man die notwendi- beneinander liegen.
  • Seite 181: Sonstige Eingriffe

    Reinigung und Wartung 7. SONSTIGE EINGRIFFE Wenn der Austausch des Reifens notwendig ist: Den Reifen vollständig von der Felge abneh- Für alle in diesem Abschnitt nicht beschriebe- men. nen Wartungseingriffe sich bitte an den Händ- Den neuen Reifen mit einer Seite auf die Felge ler wenden.
  • Seite 182: Kapitel 08 - Fehlersuche

    Fehlersuche 1. FEHLERSUCHE Bei Problemen während der Nutzung des Fahrrads zuerst prüfen, ob die betreffende Störung in den nachfolgenden Tabellen aufgeführt und beschrieben ist. Dies kann es ermöglichen, die richtige Lösung zu finden, ohne dass man den autorisierten Vertragshändler aufsu- chen muss.
  • Seite 183: Fehlercodes

    Fehlersuche 2. FEHLERCODES Prüfen, ob der auf dem Display angezeigte Fehlercode in der folgenden Tabelle aufgeführt ist, und eventuell wie angegeben eingreifen. Auf die Fehler-Kodes achten! Die Fehler-Kodes können schwerwiegende Störungen im Pedelec-System an- zeigen. Diese Störungen verhindern einen sicheren Betrieb des Pedelec und könnten Schäden an demselben oder Personenschäden verursachen.
  • Seite 184 Fehlersuche Problem Mögliche Ursache Mögliche Lösung Ein Software-Reset wurde ausgeführt. Das System vollständig abschalten und er- neut mittels der Taste T4 des Bedienfelds einschalten. Dauert das Problem an, den Vertragshändler oder Wiederverkäufer kon- taktieren. Überstrom im Motor festgestellt. Die Motorlast reduzieren; hierzu langsa- mer in die Pedale treten oder die Stufe der Tretunterstützung reduzieren.
  • Seite 185: Mögliche Ursache

    Fehlersuche Problem Mögliche Ursache Mögliche Lösung Drehung der Pedale nicht erfasst. Das System vollständig abschalten und erneut mittels der Taste T4 des Bedienfelds einschal- ten. Dauert das Problem an, den Vertrags- händler oder Wiederverkäufer kontaktieren. Auf Pedale angewandte Kraft nicht erfasst. Das System vollständig abschalten und erneut mittels der Taste T4 des Bedienfelds einschal- ten.
  • Seite 186 Fehlersuche INTEGRA 150 TRAIL INTEGRA 160 ENDURO INTEGRA 160 RACE INTEGRA 180 ENDURO DE_40 Ed. 1 - 07/2019...

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