▪ Rohrdurchmesser. Wählen Sie den Rohrdurchmesser abhängig
vom benötigten Wasserdurchfluss und dem verfügbaren externen
statischen Druck der Pumpe. Die Kurven für den externen
statischen
Druck
des
Außengeräts
"14 Technische Daten" auf
Seite 100.
▪ Wasserdurchfluss. Ein minimaler Durchfluss von 12 l/Min. muss
gewährleistet sein. Wenn der Wasserfluss geringer ist, stoppt das
System den Betrieb und zeigt den Fehler 7H an.
Minimal erforderliche Durchflussmenge
Modelle 05+07
▪ Bauseitig zu liefernde Komponenten – Wasser und Glykol.
Verwenden Sie ausschließlich Materialien, die verträglich sind mit
im System verwendetem Wasser (und falls zutreffend Glykol) und
mit den im Außengerät verwendeten Materialien.
▪ Bauseitig zu liefernde Komponenten – Wasserdruck und -
temperatur. Überprüfen Sie, dass alle Komponenten, die in der
bauseitigen Rohrleitung installiert sind oder werden, dem
Wasserdruck und der Wassertemperatur standhalten können.
▪ Wasserdruck. Der maximale Wasserdruck beträgt 3 bar. Bringen
Sie im Wasserkreislauf geeignete Sicherheitsvorrichtungen an,
um zu gewährleisten, dass der maximale Druck NICHT
überschritten wird.
▪ Wassertemperatur. Alle installierten Rohrleitungen und das
Rohrleitungszubehör (Ventil, Anschlüsse usw.) MÜSSEN den
folgenden Temperaturen standhalten können:
INFORMATION
Die folgende Abbildung ist ein Beispiel und entspricht
möglicherweise NICHT Ihrem Systemlayout.
65°C
a
b
c
d
e
d
a
Außengerät
b
Wärmetauscher
c
Pumpe
d
Absperrventil
e
Reserveheizung
f
Motorisiertes 3-Wege-Ventil (mit Brauchwasserspeicher
geliefert)
g
Motorisiertes 2-Wege-Ventil (bauseitig zu liefern)
h
Kollektor
i
Brauchwasserspeicher
j
Wärmetauscher-Rohrschlange
k
Zusatzheizung
FCU1...3
Ventilator-Konvektor (optional) (bauseitig zu liefern)
FHL1...3
Kreislauf für Bodenheizung (bauseitig zu liefern)
▪ Wasserablauf – niedrige Punkte. Bringen Sie an allen niedrigen
Punkten des Systems Ablaufhähne an, um eine vollständige
Entleerung des Kreislaufs zu ermöglichen.
RBLQ05+07CAV3 + RDLQ05+07CAV3 + RKCB07CAV3 +
RK2CB07CAV3 + RKMBUHCA3V3 + RKMBUHCA9W1
ROTEX HPSU Niedertemperatur-Monobloc
4P415097-1C – 2018.06
finden
Sie
unter
12 l/min
h
h
g
f
FCU1
FCU2
FCU3
h
M
M
h
FHL1
FHL2
k
j
FHL3
89°C
i
▪ Wasserablauf – Druckentlastungsventil. Bringen Sie einen
geeigneten Ablauf für das Druckentlastungsventil an, damit kein
Wasser zu Strom führenden Kontakten gelangen kann.
▪ Entlüftungsventile. Bringen Sie an allen hohen Punkten des
Systems
Entlüftungsventile
Wartungszwecken leicht zugänglich sein. Das Außengerät ist mit
einem
manuellen
Entlüftungsventil
Reserveheizung
(Option)
Entlüftungsventil. Überprüfen Sie, dass die automatischen
Entlüftungsventile NICHT zu fest angezogen sind. Es muss
möglich sein, dass aus dem Wasserkreislauf automatisch Luft
abgegeben werden kann.
▪ Verzinkte Teile. Auf Keinen Fall im Wasserkreislauf verzinkte
Teile verwenden. Da im internen Wasserkreislauf des Gerätes
Kupferrohre verwendet werden, können diese Teile stark
korrodieren.
▪ Metallrohre nicht aus Messing. Wenn Metallrohre verwendet
werden, die nicht aus Messing sind, isolieren Sie beide
Materialien ordnungsgemäß, so dass diese NICHT in Kontakt
geraten. Dies dient zur Vermeidung galvanischer Korrosion.
▪ Ventil – Trennen der Kreisläufe. Wenn im Wasserkreislauf ein 3-
Wege-Ventil verwendet wird, achten Sie darauf, dass der
Wasserkreislauf
für
die
Wasserkreislauf
der
Bodenheizung
getrennt sind.
▪ Ventil – Umstellzeit. Wird im Wasserkreislauf ein 2-Wege-Ventil
oder ein 3-Wege-Ventil verwendet, muss die Ventil-Umstellzeit
kürzer als 60 Sekunden sein.
▪ Filter. Es wird dringend empfohlen, einen zusätzlichen Filter am
Wasserkreislauf für den Heizbetrieb zu installieren. Insbesondere
für die Entfernung von Metallpartikeln aus den bauseitigen
Rohrleitungen für den Heizbetrieb wird die Nutzung eines Magnet-
oder Zyklonfilters empfohlen, der kleine Partikel entfernen kann.
Kleine Partikel können das Gerät beschädigen und werden NICHT
vom Standardfilter des Heizpumpensystems entfernt.
▪ Brauchwasserspeicher
– Fassungsvermögen.
Wasserstagnierung zu vermeiden, ist es wichtig, dass das
Fassungsvermögen des Brauchwasserspeichers dem täglichen
Brauchwasserverbrauch entspricht.
▪ Brauchwasserspeicher
–
Brauchwasserspeicher muss sofort nach der Installation mit
frischem Wasser gespült werden. Dieses Verfahren muss in den
ersten 5 Tagen nach der Installation mindestens einmal täglich
wiederholt werden.
▪ Brauchwasserspeicher – Stillstand. Wenn über einen längeren
Zeitraum kein Wasser verbraucht wird, MUSS das System vor der
erneuten Verwendung mit Frischwasser gespült werden.
▪ Brauchwasserspeicher – Desinfektion. Informationen zur
Desinfektion des Brauchwasserspeichers finden Sie unter
"8.3.2 Brauchwasserregelung:
Seite 71.
▪ Thermostat-Mischventile. Die gültige Gesetzgebung erfordert
möglicherweise die Installation von Thermostat-Mischventilen.
▪ Hygienische
Maßnahmen.
Übereinstimmung mit der gültigen Gesetzgebung erfolgen und
kann zusätzliche hygienische Vorrichtungen erfordern.
▪ Umwälzpumpe. Sofern dies von der gültigen Gesetzgebung
gefordert wird, schließen Sie eine Umwälzpumpe zwischen dem
Warmwasser-Endpunkt
und
Rückführungsanschluss des Brauchwasserspeichers an.
6 Vorbereitung
an.
Diese
müssen
ausgestattet.
verfügt
über
ein
automatisches
Brauchwasserbereitung
und
vollständig
voneinander
Um
nach
der
Installation.
erweiterte
Funktionen" auf
Die
Installation
muss
dem
Anschluss
für
Referenzhandbuch für den Monteur
zu
Die
der
eine
Der
in
den
29