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INSYS MoRoS Benutzerhandbuch Seite 76

Moros modem 1.3 pro; moros isdn 1.3 pro
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Funktionen
MoRoS Modem 1.3 PRO MoRoS ISDN 1.3 PRO
(lokal / Gegenstelle)" (Abbildung 20, Seite 46, Position 2) einen Wert für die
gewünschten Ports an (Voreinstellung 1194).
Das Protokoll der VPN-Übertragung wählen Sie mit den Radiobuttons „Proto-
koll" (Abbildung 20, Seite 46 oben, Position 3). Es empfiehlt sich, UDP zu ver-
wenden, um die Latenz gering zu halten.
Damit entfernte VPN-Gegenstellen während einer Verbindung Ihre IP verän-
dern können („Floating"), aktivieren Sie die Checkbox „Gegenstelle darf Ihre
IP-Adresse ändern (float)" (Abbildung 20, Seite 46 oben, Position 4). Diese Ein-
stellung ist standardmäßig aktiv.
Um die LZO-Komprimierung an- oder abzuschalten, aktiveren oder deaktivie-
ren Sie die Checkbox „LZO-Komprimierung aktivieren" (Abbildung 20, Seite 46
oben, Position 5). Werden bereits stark komprimierte Daten (z.B. jpg) übertra-
gen, hat die Komprimierung kaum Effekt, werden hingegen gut komprimier-
bare Daten (z.B. Text) übertragen, kann die Komprimierung eine deutliche Re-
duzierung des übertragenen Datenvolumens erreichen. Schalten Sie die Kom-
pression ab, falls Ihre Gegenstelle keine LZO-Kompression unterstützt.
Um eine andere Verschlüsselungsmethode als die voreingestellte „Blowfish
128 Bit" für die VPN-Verbindung zu verwenden, wählen Sie im Dropdownme-
nü „Verschlüsselungsalgorithmus" (Abbildung 20, Seite 46 oben, Position 6)
eine der folgenden Verschlüsselungsarten:
(Blowfish 128 Bit), DES 64 Bit, DES EDE 128 Bit, DES EDE3 192 Bit, DESX 192
Bit, CAST5 128 Bit IDEA 128 Bit, RC2 128 Bit, RC2 40 Bit, RC2 64 Bit, AES 128 Bit
AES 192 Bit, AES 256 Bit
Um eine bestimmte Fragmentierungsgröße für die VPN-Tunnelpakte in Bytes
vorzugeben, verwenden Sie das Eingabefeld „Fragmentierung der Tunnelpa-
kete" (Abbildung 20, Seite 46 oben, Position 7). Geben Sie hier die gewünschte
maximale Paketgröße in Bytes an. Geben Sie hier keinen Wert an, haben die
VPN-Pakete eine maximale Größe von 1500 Bytes. Die tatsächlich pro Paket
übertragene Nutzdatenmenge ist geringer, da durch VPN ein „Protokoll
Overhead" entsteht, d.h. die zu übertragenden Protokoll-Informationen
verbrauchen einen Teil der Paketgröße.
Um das VPN-Ping-Intervall anzupassen, verwenden Sie das Eingabefeld „Ping-
Intervall..." (Abbildung 20, Seite 46 oben, Position 8). Geben Sie hier das Zeitin-
tervall in Sekunden ein, in dem der VPN-Server des MoRoS Modem / ISDN 1.3
PRO Ping-Pakete an die VPN-Gegenstelle versendet. Der regelmäßige Ping
dient zum Offenhalten der Verbindung über diverse Router und Gateways, die
evtl. an der Verbindung beteiligt sind und bei fehlender Kommunikation den
Kanal schließen würden. Es empfiehlt sich hier einen Wert von einigen Minu-
ten anzugeben, je nach benutztem Netzwerk und benutzter Infrastruktur.
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