Bei geringeren Raumhöhen und nicht eingesetzten Luftleitungen muss (für einen effektiven Betrieb)
fortluftseitig ein Luftführungsbogen (90° NW
Luftführungsbogens ist darauf zu achten, dass dieser so auf den Bundkragen der Ausblasseite aufgesteckt wird,
dass die Ausblasöffnung des Luftführungsbogens so weit wie möglich von der Ansaugöffnung des Gerätes entfernt
ist. Ferner sind die im Bild 5 dargestellten Mindestabstände einzuhalten. Die Luftanschlussstutzen der WWP
„Ansaugstutzen" und „Ausblasstutzen" sind mit Aufklebern gekennzeichnet.
4.2
Aufstellung
Ø Die drei Transportsicherungsschrauben (M12 – verbinden Palette mit Gerät) von der Palettenunterseite her
entfernen.
Ø Palette entfernen und die drei Stellfüße (M12 – im Polybeutel am Speicherrohrnippel fixiert ) montieren.
Ø WWP platzieren und durch Verstellen der Gerätefüße WWP lotrecht ausrichten! Anschließend die
Kontermuttern an Gerätefüßen festziehen.
5.
Montage
5.1
Anschluss der Wasserleitungen
Die Leitungsnennweiten für die bauseitige Sanitärinstallation sind unter Berücksichtigung des verfügbaren
Wasserdruckes und der zu erwartenden Druckverluste im Rohrleitungssystem festzulegen.
Die wasserseitige Installation ist nach DIN 1988 auszuführen (siehe Anhang – u.a. ist bei unzulässig hohem
Wasserleitungsdruck ein Druckminderventil vorzusehen !)
Die Wasserleitungen können in fester oder flexibler Bauart ausgeführt werden. Das Korrosionsverhalten der
verwendeten Materialien im Rohrleitungssystem ist zu beachten, um Schäden durch Korrosion zu vermeiden (siehe
Abschnitt Inbetriebnahme).
Achtung!
Bei Erstellung der bauseitigen Verrohrung sind Verschmutzungen im Leitungssystem zu
vermeiden (evtl. vor Anschluss der WWP Leitungen spülen)!
ausgeblasene
Luft
1,2 * m
160) eingesetzt werden. Bei der Verwendung des
angesaugte Luft
0,6 m
8
* Mindestabstand der
Ausblasöffnung des
Luftführungsbogens
zur Wand beträgt 1,2 m
Mindestraumhöhe für
„freiblasende Aufstellung"
beträgt ca. 2,5 m
Bild 4: räumliche Bedingungen