8. Menü Bild
R
Abbildung 8-26
Man kann daraus schließen, dass eine gute Datenkonversion nur dann erreicht wird, wenn man drei zuvor
(Eingang) symmetrisch ausgeglichene Farbsignale verwendet.
Das Ziel der Eingangs-Pegelung
Die Eingangs-Pegelung soll für die drei Farben einer bestimmten Eingangsquelle denselben Schwarzwert und denselben Weißwert
"einstellen".
Schwarzpegel-Einstellung : Helligkeit
Weißpegel-Einstellung : Kontrast
Wenn die drei Farben über denselben absoluten Schwarz- und Weißwert verfügen, ist dieselbe Referenz für Helligkeits- und Kon-
traststeuerung des Bildes gegeben!
Diese zwei Referenzen legen auch den Bereich fest, in dem der ADC für diese bestimmte Quelle arbeitet (dies erklärt auch, warum
jede Einstellung der Eingangs-Pegelung mit einer bestimmten Quelle verknüpft und dementsprechend in der Bilddatei gespeichert
ist).
8.8.2
Einstellen der Eingangs-Pegelung
So stellen Sie die Eingangs-Pegelung ein
Damit die Eingangs-Pegelung für die drei Farbsignale einer Quelle eingestellt werden kann, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt
sein, d. h. der Schwarz- und Weißwert der Quellle muss bekannt sein:
1.
Die fragliche Quelle muss ein Weißsignal generieren können, idealerweise ein zu 100% weißes Bild
2.
Die fragliche Quelle muss ein Schwarzsignal generieren können, idealerweise ein zu 100% schwarzes Bild
A
Abbildung 8-27
Weißabgleich : Im Projektor wird der Kontrast für jede Farbe so eingestellt, dass bei der Projektion eines zu 100% weißen Bildes
100% der Lichtleistung abgegeben wird (Bild A).
Schwarzabgleich : Im Projektor wird die Helligkeit für jede Farbe so eingestellt, dass bei der Projektion eines zu 100% schwarzen
Bildes 0% der Lichtleistung abgegeben wird (Bild B).
Der Wechsel von minimal zu maximal ist an hellen Flecken zu erkennen, auch bezeichnet als "digitales Rau-
schen"
74
ADC
∆
B
255
i2 : video information
i1 : superfleous information
0
R5976629D BARCORLM G5 17092003
Black level