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Dimplex FD 8208 Gebrauchsanweisung Seite 20

Inhaltsverzeichnis
Hysterese
– Rücklaufsolltemp.
Heizungspumpe
– Optimierung
Festwertregelung
Festwertregelung Rücklaufsoll-
temperatur
2. Heizkreis
Heizkurve 2. Heizk.
– Endpunkt
Heizkurve 2. Heizkr.
– Maximalwert
Festwertregelung 2. Heizkr.
Mischer 2. Heizkr.
– Hysterese
Mischer 2. Heizkr.
– Laufzeit
Parallelpuffer 2. Heizkreis
2. Wärmeerzeuger
Grenzwert
Sonderprogramm
Betriebsart
Mischer
– Laufzeit
Mischer
– Hysterese
Die Hysterese der Rücklaufsolltemperatur bildet die Neutralzone für den Be-
trieb der Wärmepumpe. Wird die Temperatur „Rücklaufsolltemperatur plus Hy-
sterese" erreicht, schaltet sich die Wärmepumpe ab. Wird die Temperatur
„Rücklaufsolltemperatur minus Hysterese" erreicht, schaltet sich die Wärme-
pumpe ein. Je kleiner die Hysterese ist, desto häufiger schaltet sich die Wär-
mepumpe ein (Takten).
Bei Optimierung (JA) schaltet der Regler die Heizungsumwälzpumpe bedarfs-
gerecht ein und aus. Bei Optimierung (NEIN) wird die Heizungsumwälzpumpe
im Dauerlauf betrieben.
Die Funktion „Festwertregelung" (Ja) entspricht der Einstellung einer waage-
rechten Heizkennlinie. Die Rücklaufsolltemperatur bleibt unabhängig von der
Außentemperatur auf einem festen Wert.
Bei ausgewählter Festwertregelung kann die Rücklaufsolltemperatur zwischen
15 °C und 60 °C eingestellt werden.
Die Einstellungen der Heizkurve des 2. Heizkreissystems werden in den fol-
genden Untermenues abgefragt, die durch Betätigen der Taste (ENTER) er-
reicht werden.
Der Heizkurven–Endpunkt ist entsprechend der Auslegung des 2. Heizkreises
einzustellen. Hierbei ist die maximale Rücklauftemperatur einzugeben, die sich
basierend auf der berechneten maximalen Vorlauftemperatur abzüglich der
Temperaturdifferenz im Heizsystem (Spreizung) ergibt. Der 2. Heizkreis ist der
Heizkreis (Mischerkreis) mit der niedrigeren Temperatur.
Für die Flächen- und Radiatorenheizsysteme sind verschiedene maximale
Temperaturen
zulässig.
Solltemperatur kann zwischen 40 °C und 70 °C eingestellt werden.
Die Funktion „Festwertregelung" (Ja) entspricht der Einstellung einer waage-
rechten Heizkennlinie. Die Rücklaufsolltemperatur bleibt unabhängig von der
Außentemperatur auf einem festen Wert.
Die Hysterese bildet die Neutralzone für den Betrieb des Mischers, um ein
ständiges Takten des Mischers zu verhindern.
Je nach eingesetztem Mischer ist die Laufzeit zwischen den Endstellungen
AUF und ZU unterschiedlich. Um eine optimale Temperaturregelung zu erzie-
len, ist die genaue Mischerlaufzeit einzutragen.
Die Heizungsumwälzpumpen des ersten und zweiten Heizkreises laufen im-
mer gemeinsam.
Die Einstellungen des 2. Wärmeerzeugers zur Unterstützung des Wärmepum-
penheizbetriebs werden in den folgenden Untermenues abgefragt. Nähere In-
formationen zur Betriebsweise mit einem 2. Wärmeerzeuger sind in Kapitel
5.2.4 enthalten.
Der 2. Wärmeerzeuger ist je nach Dimensionierung der Wärmepumpenanlage
erst ab einer bestimmten Grenztemperatur erforderlich. Um ein eventuell un-
nötiges Einschalten des 2. Wärmeerzeugers zu verhindern, ist die Grenztem-
peratur auf die berechnete Temperatur einzustellen.
Das Sonderprogramm ist bei alten Ölbrennern einzusetzen, um Korrosion
durch Kondensation zu vermindern.
Je nach verwendetem 2. Wärmeerzeuger ist die entsprechende Regelung des
2. Wärmeerzeugers einzustellen. Mögliche Einstellungen sind „gleitend gere-
gelte" und „konstant geregelte" Betriebsart.
Je nach eingesetztem Mischer ist die Laufzeit zwischen den Endstellungen
AUF und ZU unterschiedlich. Um eine optimale Temperaturregelung zu erzie-
len ist die genaue Mischerlaufzeit einzutragen.
Die Hysterese des Mischers bildet die Neutralzone für den Betrieb des 2.
Wärmeerzeugers. Wird die Solltemperatur plus Hysterese erreicht, schließt der
Mischer, so dass weniger Wasser aus dem Kesselvorlauf beigemischt wird.
Wird die Solltemperatur minus Hysterese unterschritten, öffnet der Mischer, so
dass mehr Wasser aus dem Kesselvorlauf beigemischt wird.
20
Für
die
obere
Begrenzung
der
Rücklauf-

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