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entstehen einzigartige Gleitschirme, für
die UP International steht.
Unsere Schirme werden mit Hilfe
modernster CAD Software entworfen und
durchlaufen bereits als Computermodell
erste Testläufe und Simulationen.
Nach Prüfung des Modells und
eventuellen Korrekturen werden die
notwendigen Fertigungsdaten generiert
und der gefertigte Prototyp umfangreichen
Praxistests unterzogen. Durch
entsprechende Modifikationen und die
Entwicklung weitere Prototypen wird der
erste Entwurf solange verfeinert, bis die
maximale Übereinstimmung mit unseren
Vorstellungen und den
Zulassungskriterien erreicht ist. Denn UP
International hat eine Verantwortung. Den
Kunden gegenüber und der eigenen
Geschichte.
Technische
Beschreibung
Der UP Edge ist ein reinrassiger
Wettkampfschirm und wurde von UP
International entsprechend den
Anforderungen an einen
leistungsoptimierten Gleitschirm
entwickelt.
Sämtliche eingesetzten Materialien
besitzen wie alle UP Produkte einen
hohen Qualitätsstandard. Sie werden vor
ihrem Einsatz sorgfältig ausgewählt und
umfangreichen Testreihen unterzogen, um
eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.
Klassifizierung
Der UP Edge besitzt keine Zulassung.
Piloten müssen die Richtlinien ihres
entsprechenden Landes berücksichtigen.
In Deutschland und Österreich kann
der UP Edge mit einer
Breitenerprobung geflogen werden.
Zielgruppe und
empfohlene Flugerfahrung
Leistungs- und Wettkampfpiloten mit
umfassender Flugerfahrung von cirka
120 und mehr Flugstunden pro Jahr,
die Höchstleistungen, z.B. beim
Streckenflug oder Wettkämpfen
realisieren wollen.
Anforderungen im
Normalflug
Das auf Höchstleistung optimierte
Flug- und Steuerverhalten des UP
Edge verlangt umfassende,
langjährige Flugpraxis und komplexe,
professionelle flugtechnische
Kenntnisse.
Anforderungen bei
Störungen und beim
Schnellabstieg
Die Anforderungen, die
das Geräteverhalten nach Störungen
stellt, verlangen ein Höchstmaß an
Geübtheit und Reaktionsschnelligkeit
des Piloten. Die sichere Beherrschung
des Extremflugverhaltens nach
Störungen und von anspruchsvollen
Flugmanövern, wie zum Beispiel
Schnellabstieg, muss, durch ständiges
Training, auf höchstem Niveau sein.
Auch geringe Pilotenfehler müssen bei
den Reaktionen auf Kappenstörungen
und in Extremflugzuständen
ausgeschlossen werden können.
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