* Andere heimische Hölzer können auch verwendet werden, sind aber
nicht handelsüblich oder in großen
Mengen vorhanden.
Da
der
Betrieb
Kachelofen/Putzofen (z.B. als Heizkamin, Grundofen, Warmluftofen,
Hypokausten, etc.), unterschiedliche Anforderungen an den Betrieb (die
Aufgabemenge, das Aufgabeintervall, etc.) stellt, lassen Sie sich von dem
Fachhändler vor Inbetriebnahme in den fachgerechten Betrieb des
Kamineinsatzes einweisen.
Hier einige Tipps und Informationen:
Der beste Brennstoff ist lufttrockenes, unbehandeltes Scheitholz mit
einer Restfeuchte von ≤ 20 %.
Das Holz soll geschützt, trocken und luftdurchlässig im Freien gelagert
werden.
Zu feuchtes Holz führt zu niedrigeren Heizwerten, schnellerer
Kaminversottung und schnellerer Verschmutzung der Scheiben.
Kein offener Betrieb mit harzhaltigen Nadelhölzern. Diese Hölzer
neigen zu Funkenflug.
Unsere Kamineinsätze sind für den Betrieb mit Scheitholz und
Holzbriketts nach DIN 51731 ausgelegt. Die Verwendung anderer
Brennstoffe ist nicht zulässig.
Verbrennen Sie auf keinen Fall:
nasses Holz, Rindenabfälle, Nussschalen oder ähnlich holzartige
Pflanzenteile
Spanplatten oder Plattenwerkstoffe beschichtet oder unbeschichtet
Papier, Kartonagen und Altkleider
Kunststoffe und Schaumstoffe
mit Holzschutzmittel behandeltes Holz
feste oder flüssige, holzfremde Werkstoffe
brennbare Flüssigkeiten
4.1.3.
Wir empfehlen Ihren Kamineinsatz immer mit gespaltenem Scheitholz zu
befeuern. Ein dreieckförmiges Scheitholz aus Buche wiegt bei einem
Radius von 10 cm und einer Länge von 33 cm ungefähr 2,0 kg. Das
eines
Kamineinsatzes,
Holzmengen
22
je
nach
Bauart
des