(Sicherheitswärmetauscher)
Sicherheitseinrichtung darf nicht als Wassererwärmer verwendet werden.
Die mitgelieferte thermische Ablaufsicherung (z.B. Fa. SYR, Typ 3065) ist
für einen Mindestdurchsatz von 900 kg/h Wasser geprüft und zugelassen.
Der Fühler der Kapillarrohrleitung ist in die entsprechend markierte
Anschlussöffnung (in die eingedichtete Tauchhülse) einzuschieben und
dauerhaft zu fixieren.
Folgende Punkte sind bei der Montage unbedingt zu beachten, damit
die Sicherheitseinrichtung funktionieren kann:
Bei der Montage ist unbedingt die beiliegende Installations- und
Betriebsanleitung der thermischen Ablaufsicherung des Herstellers zu
beachten!
Die Armatur der thermischen Ablaufsicherung darf nur in der
Zulaufleitung eingebaut werden. Damit bei bestimmungsgemäßen
Betrieb kein stehendes Wasser in dem Sicherheitswärmetauscher
vorhanden ist.
Die Armatur der thermischen Ablaufsicherung darf nicht im heißen
Bereich
der
untergebracht werden (max. Umgebungstemperatur 80 °C). Die
Position entsprechend der Kapillarrohrlänge gut zugänglich für ggf.
Wechsel der Armatur wählen!
Am Kaltwassereintritt muss ein Fließdruck von min. 2,0 bar zur
Verfügung stehen. Dieser Druck muss ständig gewährleistet sein.
Wassernetzschwankungen sind auszuschließen. Dies bedeutet, dass
z. B. eine netzspannungsabhängige Hauswasserversorgung nicht
zugelassen ist!
Ein Mindestdurchsatz von ca. 900 L/h Wasser muss gewährleistet
sein. Diese Zuleitung darf nicht absperrbar sein!
Der Kamineinsatz ist so auszurichten, dass die frontseitige Entlüftung
an höchster Stelle liegt.
Alle sicherheitsrelevanten Bauteile sind so in das System zu integrieren,
dass die Funktion und die Dichtigkeit jeder Zeit überprüft werden können!
Der Ablauf der thermischen Ablaufsicherung ist so zu gestalten, dass
jeder Zeit eine Überprüfung stattfinden kann (z.B. über einen Abfluss mit
Siphon).
gegen
Heizkammer
Überhitzung
(Konvektionsraum)
12
integriert.
Diese
der
Kaminanlage