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Stryker MAKO TKA Leitfaden
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OP-Leitfaden
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Inhaltszusammenfassung für Stryker MAKO TKA

  • Seite 1 OP-Leitfaden...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Mako TKA OP-Leitfaden INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG............................1 SYSTEM-ÜBERSICHT ........................... 3 A. DAS MAKO TKA-SYSTEM ......................3 B. TKA-IMPLANTATSYSTEME......................4 INDIKATIONEN............................4 PATIENTENAUSWAHL .......................... 4 MAKO TKA-IMPLEMENTIERUNG ......................5 A. CT-SCAN ............................5 B. INSTRUMENTARIUM ........................5 C. MAKO TKA-TERMINOLOGIE ..................... 5 D.
  • Seite 4 Mako TKA OP-Leitfaden...
  • Seite 5: Einführung

    OP-Leitfaden EINFÜHRUNG Nutzungsbedingungen für das Anwendungshandbuch Dieses Handbuch wird von MAKO Surgical Corp. (Stryker) zur Verfügung gestellt und ist nur zu Informationszwecken bestimmt. Die Geschäftsbedingungen für den Einsatz des Mako-Systems sind im Aufstellungsvertrag mit dem Systemnutzer zu finden. Über dieses Handbuch Dieses Handbuch beschreibt das chirurgische Verfahren für die Mako TKA (totale Kniearthroplastik)
  • Seite 6: Anwendbares Recht

    Softwareversion TKA 1.0 Das Mako-System enthält keine Teile, die vom Anwender gewartet werden können. Wenden Sie sich zwecks Wartung an das von Stryker autorisierte Wartungspersonal. Im Falle eines schwerwiegenden Vorfalls benachrichtigen Sie bitte den Hersteller und die zuständige Behörde in Ihrer Region.
  • Seite 7: System-Übersicht

    OP-Leitfaden SYSTEM-ÜBERSICHT A. DAS MAKO TKA-SYSTEM Das Mako TKA-System dient zur konsistenten und reproduzierbaren Planung und Durchführung einer primären totalen Kniearthroplastik (TKA). Präoperativ computertomografisch gewonnene spezifische Patientendaten geben dem Operateur die Flexibilität, den Plan präoperativ und intraoperativ anzupassen, um bei Patienten, bei denen die Indikationskriterien erfüllt sind, eine biomechanisch einwandfreie Rekonstruktion des Kniegelenks zu erreichen.
  • Seite 8: Tka-Implantatsysteme

    • KINETIS Gebrauchsanweisung (Art.-Nr. PI-004). PATIENTENAUSWAHL Die Entscheidung für eine Mako TKA hängt vom Urteil des Operateurs und den Erfordernissen des Patienten ab. Vor einer Mako TKA sollte der Operateur die folgenden Punkte prüfen: • Die Beweglichkeit des Hüftgelenks ist Voraussetzung für die einwandfreie Knochenregistrierung.
  • Seite 9: Mako Tka-Implementierung

    Mako TKA OP-Leitfaden MAKO TKA-IMPLEMENTIERUNG A. CT-SCAN Für jeden Patienten ist ein präoperativer CT-Scan für das Mako TKA-Verfahren erforderlich. Dieser Scan muss dem Mako Knie CT-Scanprotokoll (Art.-Nr. 200004-03) entsprechen. B. INSTRUMENTARIUM Das Mako TKA-Instrumentarium und Einwegartikel: • Mako Knieersatz-Instrumentarium •...
  • Seite 10 Das MAKO Integrated Cutting System umfasst ein Handstück, ein rechtwinkliges Säge-Anbauteil, ein Sagittalsäge-Anbauteil, ein Standard-Sägeblatt und ein schmales Sägeblatt. • MPS: Mako-Produktspezialist Der Mako-Produktspezialist oder Stryker-Vertreter ist beim Betrieb der Mako (MAKOplasty) TKA-Anwendungssoftware während der OP behilflich. • PCA (PKA) Die posteriore Kondylarachse ist definiert als Verbindungslinie zwischen den zwei am weitesten posterior gelegenen Punkten der medialen und der lateralen Kondyle.
  • Seite 11: Operateur-Präferenzen

    Mako TKA OP-Leitfaden D. OPERATEUR-PRÄFERENZEN Der Operateur kann die Einstellungen der Mako (MAKOplasty) TKA-Anwendung unter „Operateur-Präferenzen“ anpassen. Mit den folgenden Präferenzen lässt sich der gewünschte Arbeitsablauf einstellen: • Workflow „Gemess. Resektion“ oder „Band-Ausbalancier.“. Der Workflow „Gemess. Resektion“ finalisiert die Implantationsplanung anhand der Resektionstiefe, während der Workflow „Band-Ausbalancier.“...
  • Seite 12: Präoperative Planung

    Die Referenzmarken werden präoperativ vom MPS (Mako-Produktspezialist) erfasst und vom Operateur überprüft. Eine ausführliche Beschreibung der Positionierung von Referenzmarken ist dem Mako TKA-Anwendungshandbuch (Art.-Nr. 210467-03) zu entnehmen. Definition der Femurachsen 1. Mechanische Femurachse: Die mechanische Femurachse ist definiert als die Verbindungslinie von der „Mitte der Hüfte“...
  • Seite 13: Prüfung Der Resektions-Referenzmarken

    Mako TKA OP-Leitfaden 2. Anteroposteriore (AP) Tibiaachse: Die „AP-Tibiaachse“ wird mithilfe der Rotations-Referenzmarke festgelegt und ist definiert als Verbindungslinie zwischen der „Mitte des hinteren Kreuzbandes“ und dem medialen Drittel der Tuberositas tibiae. a. Die „Mitte des hinteren Kreuzbandes“ ist definiert als Mitte des Ansatzbereichs des hinteren Kreuzbandes, der in der Transversalansicht als heller, dichter Knochenbereich erscheint.
  • Seite 14: Implantatplanung (Präoperativ)

    Mako TKA OP-Leitfaden Abb. 2. Optimale Position der Referenzmarken für die Femur-Resektion Abb. 3. Optimale Position der Referenzmarken für die Tibia-Resektion C. IMPLANTATPLANUNG (PRÄOPERATIV) Chirurg/Mako-Produktspezialist/Mako-Segmentierungsspezialist Die Mako (MAKOplasty) TKA-Anwendung ermöglicht dem Operateur Flexibilität hinsichtlich der Reihenfolge der Planungsschritte und der Auswahl der anatomischen Referenzmarken. Die im Folgenden aufgeführte Reihenfolge der Planungsschritte ist darauf ausgelegt, die jeweilige Fehlstellung...
  • Seite 15 Mako TKA OP-Leitfaden • Valgus-Knie: mediales Kompartiment (weniger geschädigt) Zur Feststellung, ob sich das Knie in Varus- oder Valgus-Stellung befindet, empfiehlt sich die Überprüfung der unbearbeiteten CT-Aufnahme auf der Seite „CT laden“. Das Kompartiment mit dem engsten Gelenkspalt ist vermutlich das geschädigte Kompartiment, so dass das andere Kompartiment entsprechend weniger geschädigt ist.
  • Seite 16 Mako TKA OP-Leitfaden Abb. 5. Beispiel eines Triathlon-Plans für eine Valgus-Kniestellung mit CR-Komponenten (rote Kästchen enthalten Standardwerte) Femurkomponente 1. Koronale Rotation festlegen In der koronalen Ebene liegt die anatomische Femurachse im Verhältnis zur mechanischen Femurachse ca. 5-7° in Valgusstellung. Die Mako (MAKOplasty) TKA-Anwendung zeigt die koronalen Rotationswerte im Verhältnis zur mechanischen Femurachse an.
  • Seite 17 Mako TKA OP-Leitfaden Die Mako (MAKOplasty) TKA-Anwendung sieht anteriore Einkerbungen des Femurs voraus, indem sie prüft, ob sich die obere Kante der stereotaktischen Grenze für den anterioren Schnitt stellenweise innerhalb des Knochens befindet. Reicht der CT-Scan oder die Femur-Segmentierung nicht bis zu diesem Bereich, können Einkerbungen nicht vorhergesehen werden. In diesem Fall die Femur-Segmentierung bearbeiten oder einen CT-Scan durchführen, der mindestens 20 mm des...
  • Seite 18 Mako TKA OP-Leitfaden Das patellofemorale Kompartiment lässt sich in der „Schichtansicht“ am besten darstellen, indem die sagittale Schicht auf den Tiefpunkt des Sulcus trochlearis verschoben wird. Der Implantatplan zeigt die gewünschte Komponentenposition. Die endgültige mediolaterale Position der Femurkomponente bestimmt der Operateur nach der Resektion während der manuellen Vorbereitung des Femurzapfens mithilfe des Femur-Probeimplantats.
  • Seite 19 Mako TKA OP-Leitfaden ‡ Tabelle 1. Empfohlene Richtlinien für die Planung der Femurkomponente Femurkomponente Positionierung Referenz Standard / Bereich Triathlon Rotationsausrichtung Standard 0° Varus Varus- / Mechanische Achse Valgusrotation Bereich 2° Varus – 2° Valgus Standard 0° extern PKA < 3° von der TEA: •...
  • Seite 20 Mako TKA OP-Leitfaden Tibiakomponente 1. Koronale Rotation festlegen In der koronalen Ebene sind die anatomische und die mechanische Tibiaachse beinahe kollinear. Die Mako (MAKOplasty) TKA-Anwendung zeigt die koronalen Rotationswerte im Verhältnis zur mechanischen Tibiaachse an. Die koronale Rotation auf den gewünschten Wert setzen.
  • Seite 21 Mako TKA OP-Leitfaden Der Implantatplan zeigt die gewünschte Komponentenposition. Die endgültige anteroposteriore (AP) und mediolaterale (ML) Position und axiale Rotation der Tibiakomponente bestimmt der Operateur nach der Resektion während der manuellen Vorbereitung des Tibia-Kiels mithilfe des Basisplatten-Probeimplantats. Als Unterstützung bei der Ermittlung der endgültigen Komponentenposition können die scharfe Sonde oder die stumpfe Sonde zum Vergleich mit der...
  • Seite 22 Mako TKA OP-Leitfaden ‡ Tabelle 2. Empfohlene Richtlinien für die Planung der Tibiakomponente Tibiakomponente Positionierung Referenz Standard / Bereich Triathlon Rotationsausrichtung Standard 0° Varus Varus- / Mechanische Valgusrotation Achse Bereich 2° Varus – 2° Valgus Standard 0° extern Außenrotation AP-Tibiaachse Bereich 0-5°...
  • Seite 23 Mako TKA OP-Leitfaden Pläne bestätigen 1. Gesamtausrichtung des Beins Bestätigen, dass die Summe der koronalen Drehungen von Femur- und Tibiakomponente kleiner oder gleich den in Tabelle 3 empfohlenen Werten ist. Gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. Gleichartige Rotationswerte werden addiert; umgekehrte Rotationswerte werden voneinander abgezogen.
  • Seite 24: Mako Tka-Operationstechnik

    2. Decken Sie den Patienten ab. Führen Sie die Patientenabdeckung gemäß den Wünschen des Operateurs durch. 3. Einstellung des Beinpositionierers: Stryker stellt einen Beinpositionierer für das Mako TKA-Verfahren zur Verfügung, der für zwei Verwendungen eingestellt werden kann: Das Bein befindet sich auf dem Operationstisch oder das Bein befindet sich nicht auf dem Operationstisch.
  • Seite 25: Mako-Systemeinrichtung

    Richtung, um das Knie zu drehen und eine optimale Schneideposition zu erreichen. B. MAKO-SYSTEMEINRICHTUNG In diesem Abschnitt wird kurz beschrieben, wie das Mako-System im Operationssaal eingerichtet wird. Nähere Informationen finden Sie im Anwendungsbuch der Mako TKA-Anwendung (Art.-Nr. 210467-03) und im Anwendungsbuch des Mako-Systems (Art.-Nr. 210711-03). 1. Anordnung des Operationssaals Steriles Personal Stellen Sie das Mako-System wie in Abb 6 beschrieben für das rechte oder linke Bein ein.
  • Seite 26 3. Abdeckung des Roboterarms Steriles Personal Klicken Sie auf „Abdeckmodus“ im Menü „Optionen“ und bringen Sie die sterile Abdeckung gemäß den Standardanweisungen an, um den Roboterarm ordnungsgemäß abzudecken. Nähere Informationen finden Sie im Mako TKA-Anwendungshandbuch (Art.-Nr. 210467-03) und im Mako System-Anwendungshandbuch (Art.-Nr. 210711-03).
  • Seite 27 Drücken Sie das Informationssymbol in der oberen rechten Ecke des Bildschirms, um die Sägeblattarten (Standard oder schmal) auszumachen, die für die präoperativ geplanten Komponenten benötigt werden. Mit dem MICS-System oder MICS 3-System können nur Sägeblätter von Stryker verwendet werden, die für ein Mako TKA-Verfahren vorgesehen sind. 6. VIZADISC-Baugruppe Steriles Personal Bringen Sie VIZADISC an alle Tracking-Arrays und Sonden an.
  • Seite 28 Mako TKA OP-Leitfaden c. Drücken Sie den Auslöser am Handstück und halten Sie ihn gedrückt. Der Roboterarm vollführt eine vom Operateur aktivierte motorisierte Ausrichtung in die Einstellungsposition. Wenn der Roboterarm ausgerichtet ist, lassen Sie den Auslöser am Handstück los (das auf dem Monitor des Operateurs angezeigte Bild zeigt einen grünen Umriss an).
  • Seite 29 Mako TKA OP-Leitfaden • Der Griff am Handstück befindet sich direkt über der Kniemitte. • Zwischen der Unterseite des Griffs am Handstück und dem Kniegelenk ist eine Faustbreite Platz. Passen Sie die Höhe des Tisches an, um diese Anforderung umzusetzen.
  • Seite 30 Wählen Sie im Menü „Optionen“ die Option „Cutter zurücksetzen“ aus. Wenn das Handstück intraoperativ geändert wurde, sind nähere Angaben zur Fehlerbehebung im Mako TKA-Anwendungshandbuch (PN 210467-03) im Abschnitt „MICS-Handstück schaltet sich nicht EIN“ zu finden. c. Bringen Sie das Registrierungswerkzeug und das Knie Endeffektor-Array an dem Handstück an.
  • Seite 31: Freipräparierung

    Mako TKA OP-Leitfaden C. FREIPRÄPARIERUNG Zeitüberschreitung Patient Operateur/Mako-Produktspezialist Der Operateur muss mit dem MPS sicherstellen, dass Patientenname, Patientenkennung, Operationsseite und Implantatsystem richtig ausgewählt wurden. Es wird empfohlen, dass dieser Schritt in das benötigte Operations-Timeout am Anfang des Verfahrens aufgenommen wird.
  • Seite 32 Verwendung des selbsthaltenden Beinpositionierer-Systems von Stryker in Betracht gezogen werden. Bei dem selbsthaltenden Beinpositionierer-Systems von Stryker handelt es sich um ein optionales System. Der Operateur kann je nach Vorlieben andere Wundhaken auswählen. Wenn das selbsthaltende Beinpositionierer-System von Stryker mit einer Technik zur Platzierung von Intra-Inzisions-Knochenpins verwendet wird, wird empfohlen, dass die Geweihstange vor der Platzierung des Femur-Arrays im Stiefel angebracht wird, um Interferenzen zu vermeiden.
  • Seite 33: Platzierung Des Knochenarrays

    Dies beinhaltet, ist aber nicht beschränkt auf: Kollateralbänder, Patellarsehnen, Mechanismus des Musculus quadriceps und hinteres Kreuzband. Abb. 16. Die Beinpositionierer-Wundhaken von Stryker ermöglichen ein selbstständiges Spreizen, um die Anzahl der benötigten Chirurgie-Assistenten zu minimieren. D. PLATZIERUNG DES KNOCHENARRAYS Operateur/Steriles Personal Der orthopädischen Fachliteratur ist zu entnehmen, dass die Verwendung von Knochenpins...
  • Seite 34 Stellen Sie sicher, dass das zum Einsetzen der Knochenpins verwendete Elektrowerkzeug auf „Bohrer“ statt auf „Fräser“ eingestellt ist. Obwohl Stryker Knochenpins selbstbohrend und selbstschneidend sind, kann bei sehr harten Knochen ein Vorbohren des Knochens notwendig sein. Es sollte eine Bohrergröße gewählt werden, die dem Kerndurchmesser der Knochenpingewinde nahe kommt.
  • Seite 35 Mako TKA OP-Leitfaden 4. Bohren Sie einen der Knochenpins in einem rechten Winkel zur Tibia-Oberfläche (ca. 45° von der sagittalen Mittellinie) durch die erste Kortikalis und durchbohren Sie die zweite Kortikalis. 5. Halten Sie den Array-Stabilisator fest und bohren Sie den zweiten Knochenpin durch die erste Kortikalis und durchbohren Sie die zweite Kortikalis.
  • Seite 36 Die Auswahl des Knochenpin-Durchmessers findet nach Ermessen des Operateurs statt und basiert auf den Patientenvariablen und der Chirurgietechnik. Wenn das selbsthaltende Beinpositionierer-System von Stryker mit einer Technik zur Platzierung von Intra-Inzisions-Knochenpins verwendet wird, wird empfohlen, dass die Geweihstange vor der Platzierung des Femur-Arrays im Stiefel angebracht wird, um Interferenzen zu vermeiden.
  • Seite 37 Mako TKA OP-Leitfaden 2. Richten Sie den Knochenpin innerhalb einer Transversalebene (keine proximale oder distale Ausrichtung) aus und winkeln Sie den Knochenpin posterior höchstens um ca. 0 – 15° zur lateralen posterioren Kortikalis des Femurschaftes (anterior zum lateralen Epikondylus) an.
  • Seite 38 Mako TKA OP-Leitfaden Array-Baugruppe (Femur und Tibia) Operateur/Steriles Personal 1. Setzen Sie den Becken-Array-Adapter und die 2-Pin-Klemme locker zusammen. Abb. 24. Array-Baugruppe (linkes Knie und rechtes Knie) 2. Schieben Sie die Klemme so über die Knochenpins, dass sie auf dem Array-Stabilisator aufliegt.
  • Seite 39 Mako TKA OP-Leitfaden 7. Wiederholen Sie die Schritte 1-6 für das Knie Tibia-Array. Stellen Sie sicher, dass die Arrays so ausgerichtet sind, dass das Knie Tibia- und das Knie Femur-Array parallel zueinander, zur sagittalen Ebene und zur Kamera sind. Dadurch wird sichergestellt, dass die Arrays im gesamten Bewegungsbereich sichtbar sind.
  • Seite 40: Knochenregistrierung

    Mako TKA OP-Leitfaden E. KNOCHENREGISTRIERUNG Die „Knochenregistrierung“ besteht aus drei Einzelschritten: Patienten-Referenzmarken, Knochen-Kontrollpunkte und Knochenregistrierung und -überprüfung. Patienten-Referenzmarken Operateur/Mako-Produktspezialist Bei den Patienten-Referenzmarken handelt es sich um die äußersten Enden der Gliedmaße (proximales Femur und distale Tibia). Die Referenzmarken (Punkte) sind für das Einstellen der mechanischen Achsen der Knochen äußerst wichtig, welche verwendet werden, um die koronale...
  • Seite 41 Mako TKA OP-Leitfaden Knochen-Kontrollpunkte Operateur 1. Femur-Kontrollpunkt. Der graue Bereich und die schwarz gestrichelte Linie stellen den ungefähren Bereich des Knochens dar, der während der Knochenvorbereitung entfernt wird. Stellen Sie sicher, dass der Femur-Kontrollpunkt im harten Knochen platziert und ca. 10 mm anterior zum...
  • Seite 42 Mako TKA OP-Leitfaden Femur 1. Femurknochen-Registrierung. Erfassen Sie alle 40 Punkte für die Knochenregistrierung und versuchen Sie, die Spitze der scharfen Sonde an dieselbe Stelle zu setzen, die auf dem Bildschirm angezeigt wird. Stellen Sie sicher, dass die Spitze der scharfen Sonde bei jedem Punkt auf dem Knochen liegt, und drücken...
  • Seite 43: Intraoperative Planung

    Mako TKA OP-Leitfaden 2. Tibiaknochen-Überprüfung. Erfassen Sie alle 6 Überprüfungspunkte. Wenn sich die Spitze der scharfen Sonde weniger als 6 mm entfernt von einer Verifikationskugel befindet, wird die Kugel transparent, um eine Punkterfassung zu ermöglichen. Wenn ein Punkt teilweise oder vollständig von einem Osteophyten blockiert ist, erfassen Sie den Punkt, der so nahe wie möglich am...
  • Seite 44 Mako TKA OP-Leitfaden Arbeitsablauf Operateur 1. Strecken Sie das Bein aus, während Sie sich auf der Seite „Ausbalancieren des Gelenks“ befinden, und beachten Sie, ob eine Beugekontraktur oder ein Recurvatum vorliegt. 2. Versuchen Sie, die Varus- oder Valgusfehlstellung hin zur gewünschten Gesamtausrichtung des Beins zu korrigieren.
  • Seite 45 Mako TKA OP-Leitfaden 6. Um die eigentliche Knochendicke und die Gelenklinie zu bestimmen, können Knorpelpunkte nahe der Resektionspunkte erfasst werden, indem die Funktion „Punktmapping“ verwendet wird. Die Implantate können dann mit Bezug auf diese erfassten Knorpelpunkte geplant werden. Hierzu gehören u. a.: •...
  • Seite 46 Mako TKA OP-Leitfaden Abb. 33. Seite „Band-Ausbalancier.“ Erst dist./Tibia schn. Bei dem Arbeitsablauf „Erst dist./Tibia schn.“ handelt es sich um eine Technik, bei der die distale Femur- und proximale Tibiaresektion vor der Verwendung eines Laminaspreizers oder eines Kniespanners zur Balancierung der Streck- und Beugespalte durchgeführt werden.
  • Seite 47 Mako TKA OP-Leitfaden Bewertung des Spalts bei Streckung Operateur 6. Platzieren Sie das Bein in Streckung, vorzugsweise in einer Beugung von 5 – 10°, obwohl eine Beugung von -3° bis 20° zulässig ist. 7. Führen Sie den Laminaspreizer medial und lateral in den Gelenkspalt ein, um einen rechteckigen Spalt bei Streckung zu bewerten.
  • Seite 48 Mako TKA OP-Leitfaden 10. Die Lösung von Bändern und Adhäsionen ist nötig, um die geplante Gliedmaßenausrichtung zu erreichen. Passen Sie alternativ die Positionen der Femur-Komponente an, bis die medialen und lateralen Streckspalte nahezu gleich sind. • Wenn die mediale und laterale Streckspalte fast gleich sind, sollten die geplante Gliedmaßenausrichtung und die eigentliche Gliedmaßenausrichtung fast gleich sein.
  • Seite 49 Mako TKA OP-Leitfaden 15. Stellen Sie sicher, dass der Unterschenkel frei und nicht vom Beinpositionierer eingeschränkt ist. 16. Distrahieren Sie das Gelenk mit den Laminaspreizern und bringen Sie es medial und lateral auf dieselbe Spannung, während Sie mit der Hand die Unterseite des Femurs stützen (wie in der Streckspalt-Beurteilung beschrieben).
  • Seite 50 Mako TKA OP-Leitfaden Arbeitsablauf für Kniespanner Operateur 1. Führen Sie in der gewünschten Reihenfolge Resektionen am distalen Femur und an der proximalen Tibia durch. Nach der Tibiapräparation kann es sein, dass nahe dem hinteren Kreuzband ein kleiner, nicht resezierter Knochenteil verbleibt, der verhindert, dass das Plateau entfernt wird. Verwenden Sie ein Osteotom, um das resezierte Plateau vorsichtig zu lösen.
  • Seite 51 Mako TKA OP-Leitfaden Der Balancer erreicht seine Funktionsgrenze bei einer Distraktion von 20 mm. Wenn die Distraktionsgrenze erreicht wurde, wird auf dem Kniespanner eine MAX-Indikator-Linie angezeigt, die eine Vorsichtsmaßnahme für den Anwender darstellt. Für Distraktionen, die größer als 20 mm sind, ist eine 5-mm-Distanzscheibe nötig.
  • Seite 52 Mako TKA OP-Leitfaden Bevor die Bänder in Streckung gelöst werden oder die Inzision des distalen Femurs angepasst wird, kann es von Vorteil sein, auch die Kniebalance in Beugung zu bewerten und Anpassungen der Implantatpositionen oder erneute Inzisionen in Betracht zu ziehen.
  • Seite 53 Mako TKA OP-Leitfaden 16. Bringen Sie den Laminaspreizer am Kniespanner an und distrahieren Sie das Gelenk auf dieselbe Spannung, die während Streckspalt-Beurteilung angegeben wurde, während Sie mit der Hand die Unterseite des Femurs stützen. Abb. 42. Am Kniespanner angebrachter Laminaspreizer Wenn der Unterschenkel von einem Beinpositionierer eingeschränkt ist, und/oder die Unterseite des...
  • Seite 54 Mako TKA OP-Leitfaden Ausbalan. vor Resektion Bei dem Arbeitsablauf „Ausbalan. vor Resektion“ handelt es sich um eine Technik, in der die geplanten Spalten vor der Durchführung einer Knochenresektion ausbalanciert werden. Es gibt unterschiedliche Methoden zur Gelenkspannung vor der Resektion, darunter: •...
  • Seite 55 Mako TKA OP-Leitfaden 8. Wenn Sie mit der Gesamtausrichtung des Beins zufrieden sind und Sie der Meinung sind, dass das Gelenk angemessen gespannt ist, nehmen Sie die Position auf. 9. Passen Sie die Positionen der Femur- und/oder Tibiakomponente an, bis die medialen und lateralen Streckspalte nahezu gleich sind.
  • Seite 56 Mako TKA OP-Leitfaden Abb. 44. Seite „Implantationsplanung“ mit „Resektionsansicht“ Die „Resektionsansicht“ zeigt an, was die stereotaktische Standard-Grenze entfernen wird. In Abb 45 erscheint ein Teil des medialen Randes des Knochens intakt. Verbleibendes Knochengewebe an den Kanten gibt einen Hinweis darauf, wo die erweiterte (stereotaktische) Grenze in „Knochenvorbereitung“...
  • Seite 57 Mako TKA OP-Leitfaden Punktmapping (nur auf Seite „Implantationsplanung“) Der Operateur kann intraoperativ Punkte erfassen. Die Punkte können an einer Linie erfasst werden, die den Sulcus trochlearis darstellt, welche eine Annäherung an die anteroposteriore Achse des Femurs ist. Diese trochleare Linie kann dann mit dem Sulcus trochlearis des Implantats verglichen werden.
  • Seite 58: Rio-Konfig. - Optimierung Der Position

    Mako TKA OP-Leitfaden Kontrollpunkt für einen Schnitt zu nahe Wenn sich die Femur- oder Tibia-Kontrollpunkte in der Nähe einer der Schnittebenen befinden (≤ 5,5 mm) und das Risiko besteht, dass sie vom Resektionsinstrument abgeschnitten oder getroffen werden können, gibt die Anwendung einen Signalton aus und zeigt eine Warnmeldung im Informationsfeld an („Femur-/Tibia-Kontrollpunkt liegt zu nahe am Schnitt“).
  • Seite 59 Mako TKA OP-Leitfaden Wenn die stereotaktische Grenze nicht zugänglich oder eine Drehung des Beines unerwünscht ist, gehen Sie auf die Seite „RIO-Konfig.“, um die numerische Führung der RIO-Einrichtung anzuzeigen und das Bein auf eine Beugung von 90°±2° und eine Drehung von 0°±2° einzustellen. Die Beugungs- und Drehungswerte werden in weiß...
  • Seite 60: Knochenpräparation

    Mako TKA OP-Leitfaden Abb. 47. Standort Mako-System und Zweifingerbreite Wenn das Mako-System unerwartet fallen gelassen wurde, kann das Roboterarm-Basis-Array verschoben und die „RIO-Registrierung“ beeinträchtigt worden sein. Dies setzt eine erneute Registrierung vor der Knochenpräparation voraus. Das Knie muss sich in einer Beugung von 90°± 2° und einer Drehung von 0°±2° befinden, damit die RIO-Einrichtungswerte sichtbar sind.
  • Seite 61 Mako TKA OP-Leitfaden Der Anwender muss sicherstellen, dass der Auslöser am Handstück während des Übergangs zur Seite „Knochenpräparation“ nicht aktiviert ist. Drücken Sie auf das Informationssymbol in der oberen rechten Ecke des Bildschirms, um die Sägeblattarten (Standard oder schmal) auszumachen, die für die geplanten Komponenten benötigt werden.
  • Seite 62 Mako TKA OP-Leitfaden Liegen extreme Fälle rotationaler Deformität vor (z. B. extreme Varusstellung des Tibia-Plateaus), kann es sein, dass der Roboterarm nicht in der Lage ist, das Sägeblatt mit der stereotaktischen Grenze auszurichten. To enable alignment, it may be necessary to remove the boot from the Leg Positioner and rotate it such that the tibia stereotactic boundary ML axis is parallel to the floor.
  • Seite 63 Mako TKA OP-Leitfaden Üben Sie keine starken Kräfte auf den Roboterarm aus, um ein genaues Arbeiten zu gewährleisten (besonders dann, wenn das Sägeblatt das erste Mal mit dem Knochen in Berührung kommt). Eine große Kraftausübung auf den Griff des Schneidesystems kann zur Folge haben, dass sich das Sägeblatt verbiegt.
  • Seite 64 Mako TKA OP-Leitfaden • Das richtige Sägeanbauteil wurde eingebaut und ordnungsgemäß mit dem Schneidesystem ausgerichtet. • Das Sägeblatt ist sicher im Anbauteil verankert. • Das richtige Sägeblatt ist eingebaut. Arbeitsablauf Kontrollpunktüberprüfung Operateur/Steriles Personal 1. Wenn noch nicht durchgeführt, bauen Sie die Sägeblätter an die Säge-Anbauteile an und bringen Sie das benötigte Anbauteil am Schneidesystem an.
  • Seite 65 Mako TKA OP-Leitfaden 2. Platzieren Sie die stumpfe Sonde in den Knochen-Kontrollpunkt, für den ein Schnitt vorgesehen ist. Platzieren Sie als Nächstes die stumpfe Sonde in den Sägeblatt-Kontrollpunkt. Die stumpfe Sonde kann von beiden Seiten des Sägeblatts in den Sägeblatt-Kontrollpunkt platziert werden.
  • Seite 66 Mako TKA OP-Leitfaden Sobald Sie sich in der Zugangszone befinden, wird die Grenzlinie gelb angezeigt, was den Anwender dazu auffordert, den Auslöser des Schneidesystems zu betätigen (Abb 51). Abb. 51. Zugangsmodus Schneidemodus Der Schneidemodus wird durch eine grüne stereotaktische Grenze und ein grünes Grenzsymbol angezeigt.
  • Seite 67 Mako TKA OP-Leitfaden Gehen Sie zum lateralen Kompartiment des Tibia-Schnitts und erwägen Sie eine Drehung des Handstücks, um den Zugang zum posterioren-lateralen Rand zu erleichtern. Stellen Sie sicher, dass eine angemessene Retraktion vorliegt, um die Patellarsehne zu schützen. • Blockieren eines Knochenarrays (des Knochens, an dem der Schnitt ausgeführt wird) oder des Roboterarm-Basis-Arrays für mehr als 2 Sekunden.
  • Seite 68 Mako TKA OP-Leitfaden Funktionen der Knochenpräparation Symbole SYMBOLE AUSLÖSER DRÜCKEN: Die stereotaktische Grenze wird im Zugangsmodus gelb dargestellt, und dieses Symbol wird angezeigt, um den Operateur anzuweisen, den Auslöser zu drücken und die vom Operateur aktivierbare motorisierte Ausrichtung zu beginnen.
  • Seite 69 Mako TKA OP-Leitfaden Erweiterte Grenze Operateur/Mako-Produktspezialist Die Perimeterform der stereotaktischen Grenze wird basierend auf folgenden Punkten erstellt: Geometrie des Implantats, vorherige Kenntnisse über den Ort von Weichgewebe-Strukturen und benötigte minimale Breite, die für das Sägeblatt nötig ist. Die stereotaktischen Grenzen basieren nicht auf den für den Patienten spezifischen Knochenkonturen.
  • Seite 70 Mako TKA OP-Leitfaden 2. Die Sägeblatt-Ebene befindet sich in einem Winkel von <2° zur Ebene der stereotaktischen Grenze. 3. Die Spitze des Sägeblatts befindet sich vollständig im Perimeter der stereotaktischen Grenze. 4. Die Spitze des Sägeblatts befindet sich vor der Endlinie.
  • Seite 71 Mako TKA OP-Leitfaden • Führen Sie eine Sichtprüfung durch, ob alle Knochenresektionen durchgeführt wurden. Entfernen Sie bei Bedarf nicht resezierten Knochen. • Entfernen Sie tibiale und femorale Osteophyten. Osteophyten auf dem posterioren Femur und und der posterioren Tibia können schwer sichtbar sein und den Bewegungsumfang einschränken.
  • Seite 72: Reduktion Des Probeimplantats Und Gelenkbeurteilung

    Mako TKA OP-Leitfaden I. REDUKTION DES PROBEIMPLANTATS UND GELENKBEURTEILUNG Operateur Die Laxität des Gelenks und die Bandspannung können mit 2 Methoden bewertet werden: 1. Distanzstück-Block 2. Komponentenauswertungen Distanzstück-Block Nach der proximalen Tibiaresektion gekoppelt mit der distalen und/oder posterioren Femurresektion kann mit dem Distanzstück-Block jederzeit eine Bewertung des resultierenden Gelenkspalts für die Gelenk-Balancierung durchgeführt werden.
  • Seite 73: Implantatanpassung Nach Der Resektion

    Mako TKA OP-Leitfaden • Mako TKA mit Triathlon-Operationsprotokoll (Art.-Nr. TRITAN-SP-21) • Mako TKA mit KINETIS-Operationstechnik (Art.-Nr. 210468) • Triathlon Tritanium mit Triathlon Cementless-Operationsprotokoll (Art.-Nr. TRITAN-SP-1) • Triathlon zementlose Grundplatte zur Schraubenfixation Operationsprotokoll (Art.-Nr. TRIATH-SP-14). J. IMPLANTATANPASSUNG NACH DER RESEKTION Operateur Wenn die Post-Resektions-Balance nicht den Anforderungen gerecht wird, kann der Implantatplan (Position, Ausrichtung und/oder Größe) nach den ersten Knochenresektionen geändert werden.
  • Seite 74: Patellapräparation

    OP-Leitfaden L. PATELLAPRÄPARATION Nähere Informationen zur Patellapräparation finden Sie in den entsprechenden Handbüchern zur Operationstechnik des ausgewählten Implantatsystems. • Mako TKA mit Triathlon-Operationsprotokoll (Art.-Nr. TRIATH-SP-21) • Mako TKA mit KINETIS-Operationstechnik (Art.-Nr. 210468). M. IMPLANTATION DER ENDGÜLTIGEN KOMPONENTEN Operateur Nähere Informationen über die Implantation der endgültigen Komponenten finden Sie in den entsprechenden Handbüchern zur Operationstechnik des ausgewählten Implantatsystems.
  • Seite 75: Anhang A: Kinetis Total Knee System

    Mako TKA OP-Leitfaden Anhang A: KINETIS Total Knee System Tabelle 4. Empfohlene Richtlinien für die Planung der Femurkomponente Femurkomponente Positionierung Referenz Standard / Bereich KINETIS Rotationsausrichtung Standard 0° Varus Varus- / Valgusrotation Mechanische Achse Bereich 2° Varus – 2° Valgus Standard 0°...
  • Seite 76 Mako TKA OP-Leitfaden Tabelle 5. Empfohlene Richtlinien für die Planung der Tibiakomponente Tibiakomponente Positionierung Referenz Standard / Bereich KINETIS Rotationsausrichtung Standard 0° Varus Mechanische Varus- / Valgusrotation Achse Bereich 2° Varus – 2° Valgus Standard 0° extern Außenrotation AP-Tibiaachse Bereich 0-5°...
  • Seite 77 Mako TKA OP-Leitfaden Tabelle 6. Empfohlene Richtlinien für die Planung kombinierter Implantate. Kombinierte Positionierung Standard / Positionierung Referenz KINETIS Bereich Standard 0° Varus Gesamtausrichtung des Koronale Rotation Beins von Femur + Tibia Bereich 3° Varus – 3° Valgus Femorale Kombinierte tibiofemorale Beugung + Tibiale Max.
  • Seite 80 Die Produkte sind u. U. nicht in allen Regionen erhältlich, da die Verfügbarkeit vom Zulassungsstatus und/oder von den medizinischen Arbeitsweisen in der jeweiligen Region abhängt. Wenden Sie sich bitte an Ihre Stryker Vertretung, wenn Sie Fragen zur Verfügbarkeit von Stryker Produkten in Ihrer Region haben.