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Einstellung Der Farbspritzpistole; Einstellung Des Gewünschten Spritzbildes; Einstellung Der Materialmenge; Einstellung Der Luftmenge - Wagner Finish Control 3500 Plus Originalbetriebsanleitung

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  • DEUTSCH, seite 1
DE
EINSTELLUNG DER FARBSPRITZPISTOLE /INBETRIEBNAHME/
SPRITZTECHNIK
Verarbeitung des Beschichtungsstoffes mit Sprühaufsatz
StandardSpray (gelb)
Beschichtungsstoff Verarbeitung
Lösemittelhaltige
Herstelleranga-
Lackfarben
ben beachten
Wasserverdünnbare
Herstelleranga-
Lackfarben
ben beachten
Beizen, Lasuren, Im-
unverdünnt
prägnierungen, Öle
Klarlacke, Kunstharz-
Herstelleranga-
lacke, Buntlacke,
ben beachten
Alkydharzlacke
Grundierungen,
Herstelleranga-
Heizkörperlacke,
ben beachten
Hammerschlaglacke,
Rostschutzfarben,
Herstelleranga-
Effektlacke
ben beachten
Multicolorfarben,
Herstelleranga-
Strukturlacke
ben beachten
7
EINSTELLUNG DER
FARBSPRITZPISTOLE
7.1
EINSTELLUNG DES GEWÜNSCHTEN
SPRITZBILDES
Achtung: Niemals während der Einstellung
der Luftkappe den Abzugsbügel ziehen.
Durch Drehen der Luftkappe (Abb. 3, 1) können 2 verschiede-
ne Sprühstrahlformen eingestellt werden.
Luftkappe nur in Pfeilrich-
tung drehen, da sich sonst
die Überwurfmutter lösen
kann.
A
Waagrechter Flachstrahl   für vertikale Flächen
B
Senkrechter Flachstrahl
Mit dem Regler (Abb. 4, 1) kann zusätzlich zwischen einem
breiten ( ) und einem schmalen ( ) Sprühstrahl umgeschaltet
werden.
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Bemerkungen
Sprühaufsatz
FineSpray (braun)
empfohlen
Sprühaufsatz
WallSpray (weiß)
empfohlen
  für horizontale Flächen
FinishControl 3500 Plus
7.2
EINSTELLUNG DER MATERIALMENGE (ABB. 5)
Die Materialmenge kann durch Drehen des Materialmengen-
reglers (Abb. 5, 1) schrittweise von 1 (Minimum) bis 12 (Maxi-
mum) eingestellt werden.
7.3
EINSTELLUNG DER LUFTMENGE (ABB. 6)
Drehen Sie die Luftmengenregulierung (Abb, 6, 1) im Uhrzei-
gersinn, um die Luftmenge zu erhöhen, oder gegen den Uhr-
zeigersinn, um die Luftmenge zu reduzieren (Pfeil auf Pisto-
lenkörper beachten).
Die korrekte Einstellung von Luft- und Materi-
almenge ist entscheidend für die Zerstäubung,
Farbnebelbildung und Arbeitsgeschwindigkeit.
7.4
EINSTELLUNG DES STEIGROHRS
Bei richtiger Position des Steigrohres kann der Behälterinhalt
fast vollständig verspritzt werden.
Bei Arbeiten an liegenden Objekten:
Steigrohr nach vorne drehen. (Abb. 7 A)
Spritzarbeiten bei überkopf Objekten:
Steigrohr nach hinten drehen. (Abb. 7 B)
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INBETRIEBNAHME

Vor Anschluss an das Strom-
netz darauf achten, dass die
Netzspannung mit der auf dem
Leistungsschild angegebenen
Betriebsspannung
überein-
stimmt.
Der Anschluss muss über eine
vorschriftsmäßig
geerdete
Schutzkontakt-Steckdose er-
folgen.
1. Behälter vom Sprühaufsatz abschrauben.
2. Vorbereiteten Beschichtungsstoff einfüllen.
Behälter nicht
überfüllen
3. Abhängig vom verwendeten Beschichtungsstoff den
entsprechenden Filter am Steigrohr anbringen (Abb. 8, 1).
dünnflüssige Beschichtungsstoffe  Filter fein (rot)
dickflüssige Beschichtungsstoffe  Filter grob (weiß)
4. Steigrohr ausrichten. (Abb. 7)
5. Behälter fest an den Sprühaufsatz anschrauben.
6. Sprühaufsatz und FC 3500 miteinander verbinden. (Abb. 2)
MAX
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