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Braun AESCULAP e.motion Pro System Bedienungsanleitung Seite 8

Inhaltsverzeichnis
AESCULAP
e.motion
®
D | AP­ und Rotationsausrichtblock für das Femur
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Pro System
®
·
Der zu palpierende, anteriore Punkt liegt auf dem lateralen
anterioren Kortex, wodurch das Risiko eines anterioren Notchings
verringert wird.
·
Falls die Palpation in der Mitte des anterioren Femurs erfolgt,
ist das „Grand Piano Sign" größer, wodurch eine größere Kontakt­
fläche sichergestellt ist.
·
Der Taster kann in kaudo­kranialer Richtung eingestellt werden,
um eine Kongruenz zwischen der AP­ und der proximal­distalen
Größenfestlegung zu erzielen, die anhand der Skala am oberen
Teil des Tasters bestimmt wird.
·
Wenn nach der Definition der korrekten axialen Rotation des
Blocks eine exakte Femurgröße gemessen wurde (wie im links
gezeigten Beispiel), befestigen Sie die AP­Einstellmöglichkeit
durch Festziehen der entsprechenden Schraube und platzieren
Sie zwei kopflose Pins in den Pinlöchern.
·
Entfernen Sie den Ausrichtblock durch Lösen der Schrauben
und Entfernen der posterioren Fixierpins (falls verwendet).
·
Wenn nach der Definition der korrekten axialen Rotation des
Blocks eine Größe gemessen wurde, die zwischen zwei exakten
Größen liegt (wie im links gezeigten Beispiel), befestigen Sie die
AP­Einstellmöglichkeit durch Festziehen der entsprechenden
Schraube und platzieren Sie zwei kopflose Pins in den Pinlöchern.
·
Entfernen Sie den Ausrichtblock durch Lösen der Schrauben
und Entfernen der posterioren Fixierpins (falls verwendet).
·
Wählen Sie in diesem Fall die nächste darüber­ bzw. darunter­
liegende Größe unter Berücksichtigung der Bewertung der
medio­lateralen Abmessung und der Situation des Flexions­ /
Extensions­Spalts. Eine kleinere Größe wird die Flexionsspalten
vergrößern, während eine größere Größe die Flexionsspalten
verkleinern wird.
Hinweis
Die posteriore und distale Dicke des e.motion
®
Pro Femurs variiert
je nach den folgenden 3 Größengruppen: S = Größe 2, 3 = 7 mm;
M = Größe 4, 5, 6 = 8,5 mm und L = Größe 7, 8 = 10 mm. Die
Wahl der Größe kann sich daher auf den Extensionsspalt auswirken.
E | Tibialer / distaler Sägeblock
Distale oder tibiale Resektion mit Standardzugang
·
Für die distale bzw. die tibiale Resektion mit Standardzugang
verwenden Sie das mittige Verbindungsloch mit der „C"­Kenn­
zeichnung (s. grünes Rechteck).
·
Fixieren Sie den Sägeblock durch die entsprechend mit der
„C"­Kennzeichnung versehenen Pinlöcher mit zwei kopflosen
Pins (s. rote Kreise).
·
Eine stärkere Fixierung wird mit einem oder zwei konvergie­
renden Pins in den mit den blauen Kreisen gekennzeichneten
Löchern erreicht.
Tibiale Resektion des rechten Knies mit einem weniger
invasiven Zugang
·
Verwenden Sie in diesem Fall das mit der „R"­Kennzeichnung
versehene Verbindungsloch (s. grünes Rechteck).
·
Fixieren Sie den Sägeblock durch die entsprechend mit der
„R"­Kennzeichnung versehenen Pinlöcher mit zwei kopflosen
Pins (s. rote Kreise).
·
Eine stärkere Fixierung wird mit einem konvergierenden Pin in
dem mit dem blauen Kreis gekennzeichneten Loch erreicht.
Tibiale Resektion des linken Knies mit einem weniger
invasiven Zugang
·
Verwenden Sie in diesem Fall das mit der „L"­Kennzeichnung
versehene Verbindungsloch (s. grünes Rechteck).
·
Fixieren Sie den Sägeblock durch die entsprechend mit der
„L"­Kennzeichnung versehenen Pinlöcher mit zwei kopflosen
Pins (s. rote Kreise).
·
Eine stärkere Fixierung wird mit einem konvergierenden Pin in
dem mit dem blauen Kreis gekennzeichneten Loch erreicht.
Hinweis
Für einen minimal invasiven Zugang oder bei wenig Platz im
Operationsfeld sind medialisierte Sägeblöcke optional erhältlich
(siehe Kapitel 16 Optionale Instrumente).
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