Das Objekt mit Hilfe der Fördertechnik durch das Lesefeld bewegen. Das Lese-Ergebnis wird im Terminal-Emulator von CLV-Setup angezeigt. 14. OPS400 mit Hilfe der Einstelloptionen auf den Registerkarten in CLV-Setup für die An- wendung konfigurieren. Geänderten Parametersatz per Download temporär zum OPS400 kopieren.
Betriebsanleitung Zu diesem Dokument Kapitel 1 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Zu diesem Dokument Funktion Dieses Dokument leitet an zum Betrieb des OMNI-Portal-Scanner OPS400 in den Varianten • OPS400-20, Auflösung ab 0,2 mm (High-Density) • OPS400-00, Auflösung ab 0,3 mm (Standard-Density) • OPS400-60, Auflösung ab 0,4 mm (Low-Density) Das Dokument enthält Informationen zu...
OMNI-Portal-Scanner OPS400 Zu Ihrer Sicherheit Autorisiertes Personal Damit der OPS400 korrekt und sicher funktioniert, muss er von ausreichend qualifiziertem Personal montiert und betrieben werden. Reparaturen am OPS400 dürfen nur von ausgebildetem und autorisiertem Service- Personal der SICK AG durchgeführt werden.
Beim Einsatz im Wohnbereich können Funkstörungen entstehen. 2.3.2 Elektrische Installationsarbeiten Verletzungsgefahr durch elektrischen Strom! Der OPS400 wird an die Netzspannung AC 100 ... 240 V 50 ... 60 Hz angeschlossen. Bei Arbeiten in elektrischen Anlagen die gängigen Sicherheitsvorschriften beachten. 2.3.3 Laserstrahlung Schädigung des Auges durch Laserstrahlung!
Sprache enthalten. Damit kann der GB-englische/US-engli- scher Warnhinweis bei Bedarf überklebt werden. Erfolgt der Einbau des OPS400 so in eine Maschine/Verkleidung, dass die Laserwarn- schilder des Gerätes verdeckt werden, sind weitere Warnschilder in der gleichen Sprache (nicht im Lieferumfang) neben der Austrittsöffnung des Laserstrahls an der...
Der OPS400 nimmt den Betrieb auf mit dem zuletzt dauerhaft gespeicherten Parame- tersatz und setzt die Tagesbetriebsdaten zurück. Umweltgerechtes Verhalten Der OPS400 ist so konstruiert, dass er die Umwelt so wenig wie möglich belastet. Er enthält nach außen hin keine Werkstoffe unter Verwendung von Silikon. 2.5.1 Energiebedarf Der OPS400 nimmt typisch 30 W und maximal 70 W Leistung auf.
Online-Hilfesystem „CLV-Setup Help“ (HTML-Dateien) – der PC-Software „CLV-Connect“ (Anschlussbilder in HTML-Dateien) – der Betriebsanleitung OPS400 in Deutsch und Englisch als PDF-Ausgabe sowie wei- terer Publikationen (Anschlussmodule, weitere SICK-Barcodescanner) – die frei verfügbare PC-Software „Acrobat Reader“ zum Lesen von PDF-Dateien...
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9. Zur Anwendung des Online-Hilfesystems „CLV-Setup Help“ ein HMTL-Browser, z. B. Internet Explorer 10. Für den Anschluss des OPS400 an den Interbus-S, den Profibus-DP oder das Device- Net: das entsprechende Busanschlussmodul BMV/BMH10 (auf Anfrage). 11. Mindestabstände zwischen aufeinander folgenden Objekten (siehe Kapitel 3.2.3 Lese-...
Das erstellte Abstandsprofil des Hintergrunds kann in CLV-Setup angezeigt werden. Die De- finition des Sichtbereichs erfolgt durch die Wahl des Autofokusbereichs und des Öffnungs- winkels. Dem OPS400 kann u. a. die Parkposition (Vorzugslage) der Fokuslage, von der aus er bei jeder Lesung neu fokussiert, vorgegeben werden sowie eine zeitliche und/oder örtli- che Verzögerung (Timeout bzw.
OPS400 zeitlich abgebildet. Schwankungen beim Anfahren der Fördertechnik oder bei Verlangsamung durch hohe Belastung mit vielen Förderobjekten werden somit ebenfalls erfasst. Ein interner Taktgeber im OPS400 ermöglicht alternativ den Betrieb bei stets konstanter Fördergeschwindigkeit. Zur eindeutigen Trennung von aufeinan- derfolgenden Objekten ist eine Lücke von mind.
Tausch des Laserwarnschilds 4.2.4 Montageort wählen Bei der Wahl des Montageorts müssen die Entfernung zwischen OPS400 und Host sowie der Abstand zwischen OPS400 und dem Barcode beachtet werden. Räumliche Entfernungen zwischen OPS400 und Host Der OPS400 kann ohne Anschluss am SICK-Netzwerk oder an einer Busverbindung max.
Scan Part 1 Abb. 4-3: Zählrichtung des Lesewinkels innerhalb der Scanlinien In der Grundeinstellung gibt der OPS400 den Wert „RA“ nicht im Lese-Ergebnis der Host- Tipp Schnittstelle aus. Ist dies für die Auswertung im Host gewünscht, kann die Ausgabe im Block „Code-Info/Separator“...
2. OPS400 mit seinem Lesefenster parallel zu der Barcode-Oberfläche ausrichten. Dabei die Positionierung des OPS400 zur Förderrichtung beachten. Zum Orientieren auf die Mitte der Bahn kann ein Lot am OPS400 im Schlitz des Gerätedeckels auf Höhe des Anschlussraums eingehängt werden.
Scanlinien auf dem Objekt. Hierzu blendet der OPS400 die Scanlinien jeweils halbseitig ab der Mitte (Lesewinkel RA = 50 bis RA = 100) aus. Dies erfolgt unabhängig davon, ob der OPS400 im Autofokus-Mode betrieben wird oder mit Abstandskonfigurationen zur ereignisgesteuerten Fokuslagenumschaltung.
Laufrichtung der Förderstrecke vor dem OPS400 montiert werden. Beendet ein weiterer Sensor im Lese-Betriebsmodus „Kein Tracking“ den Lesevor- gang, ist er in Förderrichtung hinter dem OPS400 zu montieren (für den Lese-Betriebsmo- dus „Inkrement-gesteuert“ entfällt der zweite Sensor, hier ist ein externer Inkrementalgeber erforderlich).
Im Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteuert“ ist für die Zuordnung der Barcodes zu den verschiedenen Objekten ein Inkrementalgeber notwendig. 1. Inkrementalgeber, z. B. Nr. 2022714, in der Nähe des OPS400, am besten entgegen der Laufrichtung der Förderstrecke vor dem OPS400 montieren. Die Inkrementimpulse müssen von dem Bereich der Förderstrecke stammen, an dem der OPS400 liest.
OPS400 justieren, Seite 4-4 aufrufen. 2. Ausloten, in welchem Lesebereich der OPS400 den Barcode für die gewählte Fokus- lage der Grundeinstellung (F 1 bis F 8 = 1.200 mm) über die gesamte Länge einer der Scanlinien sicher erfasst (Leserate > 70 %). Prüfen, ob die Fokuslage verändert werden muss und ob mehr als eine Fokuslage für die Abdeckung des gesamten Schärfentiefe-...
Kenndaten der Eingänge „Trigger 1 ... 3“. Die Steckbrücke „0V - 0V 1“ dient dazu, das Massepotenzial des Lesetakt-Sensors „Trigger 1“ mit dem Massepotenzial des OPS400 zu verbinden (obere Stellung der Steck- brücke), falls dieser über den OPS400 mit Spannung versorgt wird. Die Versorgungsspan- nung (DC 24 V) steht hierzu an der Klemmenleiste unter dem Anschluss „Trigger“...
Die Steckbrücke „0V - 0V 3“ dient dazu, das Massepotenzial des Inkrementalgebers INC 1 mit dem Massepotenzial des OPS400 zu verbinden (obere Stellung der Steckbrücke), falls dieser über den OPS400 mit Spannung versorgt wird. Die Versorgungsspannung (DC 24 V) steht hierzu an der Klemmenleiste unter dem Anschluss „INC“ zur Verfügung. Wird der Inkre- mentalgeber extern versorgt, ist ihm das vorhandene externe Potenzial zuzuordnen (untere Stellung der Steckbrücke).
Kenndaten. Die Steckbrücke „0V - 0V 4“ dient dazu, das Massepotenzial der Eingänge „Sensor 1-1 ... 1-7“ mit dem Massepotenzial des OPS400 zu verbinden (obere Stellung der Steckbrücke), falls diese über den OPS400 mit Spannung versorgt werden. Die Versorgungsspannung (DC 24 V) steht hierzu an der Klemmenleiste unter dem Anschluss „Sensor 1“...
Hinweis Relais sind trotz bester Qualität einem Verschleiß der Kontakte ausgesetzt. Aus diesem Grund empfiehlt SICK, den Relais-Ausgang nur für Funktionen zu verwenden, bei denen viele Schaltspiele notwendig sind (z. B. Good Read), wenn die Applikation dies zwingend erfordert. Der max. Strom beträgt hierbei 1,5 A.
CHNITTSTELLEN ROTOKOLL 5.5.9 Aux-Schnittstelle beschalten (PC anschließen) Die Aux-Schnittstelle ist die Hilfsdatenschnittstelle, über die der Anwender den OPS400 mit der PC-Software CLV-Setup bedient und konfiguriert. Im Gegensatz zur Host-Schnittstelle hat sie ein nicht veränderbares Datenformat und eine feste Datenübertragungsrate. AUX”...
Anwendungen direkt oder nur mit geringem Anpassungsaufwand eingesetzt werden kann. Zur Inbetriebnahme mit der Grundeinstellung ist kein PC erforderlich. Die Werte der Grundeinstellung sind dauerhaft sowohl im OPS400 (ROM) als auch in der Datenbank von CLV-Setup gespeichert. Sie können jederzeit in den Arbeitsspeicher (RAM) des OPS400 geladen oder in den Registerkarten von CLV-Setup angezeigt werden.
Bedienung Kapitel 6 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Quick-Start Bei Betrieb des OPS400 mit der werkseitigen Grundeinstellung muss kein PC angeschlos- sen werden. 1. Lesetakt-Sensor für Trigger-Start (z. B. Reflexions-Lichtschranke, Schalter) am Schalt- eingang „Trigger 1“ des OPS400 anschließen. Siehe Kapitel 5.5.4 Lesetakt-Sensor(en) anschließen, Seite...
Parametersatz des OPS400 modifizieren zu können, muss dieser erst vom OPS400 in CLV-Setup geladen werden. Dieser Vorgang wird als Upload bezeichnet. Über den Befehl „Upload vom CLV“ im Menü OPS400 bzw. Taste [F3] lädt CLV-Setup stets eine vollständige Kopie des aktuellen Parametersatzes vom OPS400. Dieser bleibt im OPS400 so lange unverändert, bis er durch CLV-Setup überschrieben wird.
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OPS400 verloren. 2. Dialogfenster mit der gewünschten Speicheroption bestätigen. Die LED „Device Ready“ im Anschlussraum leuchtet wieder auf. Der neue Parametersatz ist im OPS400 gespeichert, je nach Wahl permanent oder tempo- rär. Parametersatz in CLV-Setup speichern 1. Um den geänderten Parametersatz als neue Konfigurationsdatei in CLV-Setup zu spei- chern oder eine bestehende Datei zu überschreiben, in der Menüleiste unter D...
4. Inkrement-Modus wählen siehe Tab. 6-6 1) Ort in Förderrichtung im Lesefeld, ab dem der OPS400 nicht mehr auf das jeweilige Objekt fokussiert Tab. 6-3: Leitfaden: Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteuert“ (Tracking) einrichten Hinweis Für diesen Lese-Betriebsmodus sind ein Signal für Trigger-Start und ein fortlaufendes Inkre- mentsignal erforderlich.
Hintergrund-Analyse 6.5.1 Lesebetrieb (Standard-Betriebsart) Der OPS400 führt nach dem Einschalten einen Selbsttest durch. Die LED „Device Ready“ im Anschlussraum leuchtet auf und signalisiert die Aufnahme des Lesebetriebs. In der Grundeinstellung arbeitet der OPS400 im Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteu- ert“ (Tracking), der Schalteingang „Trigger 1“ ist hierbei die externe Triggerquelle für den Be- ginn des Lesetakts (Trigger-Start).
Kapitel 4.3.3 Hilfsfunktionen für die Justierung, Seite 4-5 beschreibt die Vorgehensweise nach dem Start des Justage-Modus. Der OPS400 gibt in diesem Mo- dus kein Lese-Ergebnis aus. Die Schaltausgänge „Output 1“ bis „Output 4“ und „Relais out“ geben hierbei keine Signale aus.
Terminal-Emulator aufgerufen wer- FFNE ERÄTEFUNKTIONEN den. 1. OPS400 vor Ort in der Lesestation montieren und auf ein Objekt mit Barcode ausrich- ten. 2. Objekt entfernen, freie Sicht des OPS400 auf den Hintergrund ermöglichen. 3. In der Menüleiste unter H ILFSMITTEL ERÄTEFUNKTIONEN...
5. Dialogfenster mit J bestätigen. Das Dialogfenster schließt automatisch. Der OPS400 nimmt den Lesebetrieb wieder auf. Die LED „Device Ready“ im Anschluss- raum leuchtet auf. Das eingelernte Abstandsprofil des Hintergrunds der Scanlinie(n) kann in CLV-Setup nach dem Upload angezeigt werden.
OMNI-Portal-Scanner OPS400 6.5.5 Zeige Lesewinkel-Grenzen In dieser Betriebsart blendet der OPS400 die roten Scanlinien in Teilbereichen so aus, dass eine vorgenommene Einschränkung des aktiven Auswertebereichs der Scanlinien während der Parametrierung direkt kontrolliert werden kann. Die Einschränkung des aktiven Auswertebereichs verkürzt z. B. bei schnellen Anwendungen die Auswertezeit, weil die Auswerteroutine nur relevante Bereiche der Scanlinien berücksichtigen muss.
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S verlassen. ERÄTEFUNKTIONEN CHLIESSEN Der OPS400 nimmt den Lesebetrieb wieder auf. Die LED „Device Ready“ im Anschluss- raum leuchtet auf. Hinweis Im Lesebetrieb blendet der OPS400 die Scanlinie optisch nicht aus, sondern berücksichtigt den eingeschränkten Auswertebereich bei der Dekodierung mathematisch.
OPS400 in Form von Zählern während der Lesung mitführt. Der OPS400 gibt in diesem Modus kein Lese-Ergebnis aus. 1. In der Symbolleiste das Symbol anklicken. Der OPS400 bricht den Lesebetrieb ab. Die LED „Device Ready“ im Anschlussraum er- lischt. Das Dialogfenster B öffnet sich (Abb.
Beispiel für die Ausgabe des Lese-Ergebnisses. Voraussetzung für die Anzeige ist im Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteuert“ (Grundein- stellung), dass die Lesung bei Förderbetrieb der Objekte erfolgt, damit der OPS400 Inkre- mentsignale für die Berechnung des Lesetaktendes erhält. Soll der Datenverkehr zu Textzwecken ohne Förderbewegung der Objekte angezeigt wer- den, ist die temporäre Umstellung auf den Lese-Betriebsmodus „Kein Tracking“...
Lese-Ergebnis aus. 6.5.8 Hilfseingabe Funktion der Aux-Schnittstelle. In diesem Modus akzeptiert der OPS400 einen an der Aux- Schnittstelle eingegebenen Barcode (über Tastatur oder Handscanner mit Decoder). Er sendet den Barcode in einem separaten Datenstring über seine Host-Schnittstelle zum Host.
OPS400 sowie eine stattfindende Datenübertragung an der Host-Schnittstel- le an. Hierzu sind im Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteuert“ (Tracking) Inkrementsigna- le am Schalteingang „INC 1“ des OPS400 erforderlich. Die Anzeige erfolgt fortlaufend, die beobachteten Signale werden aufgezeichnet. Nach Aufruf des Monitors startet erst die nächste Datenausgabe des OPS400 die Anzeige.
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Links unten neben den Pfeil-Schaltflächen steht der aktuelle Inkrementstand, darunter als Zeitstempel die Uhrzeit, zu der das letzte Ereignis aufgetreten ist. Im Ausgabefeld R ECEIVE zeigt CLV-Setup neben einem Zeitstempel den Inhalt des Datenstrings an, den der OPS400 zuletzt über die Host-Schnittstelle empfangen hat. Das Ausgabefeld T weist neben RANSMIT einem Zeitstempel den Inhalt des Datenstrings aus, den der OPS400 zuletzt gesendet hat.
OMNI-Portal-Scanner OPS400 6.5.11 Hintergrundanalyse In diesem Modus zeigt CLV-Setup online an, wie der OPS400 durch die Objektabstands- messung seinen Sichtbereich interpretiert. Die Funktion gibt Auskunft über den Verlauf des aktuell erkannten Hintergrunds (aktuelles Abstandsprofil), den durch Parametrierung bzw. Hintergrund-Teach-in korrigierten Hintergrund und die Punkte im Abstandsprofil, auf die der OPS400 fokussiert.
Diagramm wieder in der Ausgangsgröße dar. 6.5.12 Ausführen von Gerätefunktionen des OPS400 im Dialog CLV-Setup bietet die Möglichkeit, einige Gerätefunktionen des OPS400 auch im Dialog mit dem Anwender durchzuführen. CLV-Setup fordert zu Handlungen auf und gibt Informationen über den Ablauf der gewählten Funktion aus.
Kapitel 6 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Meldungen des OPS400 Der OPS400 gibt zur Rückmeldung über Aktionen des Anwenders oder bei entsprechenden Ereignissen im Lesegeschehen System- und Fehlermeldungen in codierter Form über die Aux-Schnittstelle aus. Bei Systemstart gibt der OPS400 darüberhinaus Systemmeldungen in Klarschrift (englisch) aus. Bei entsprechender Parametrierung überträgt der OPS400 den Fehlerstatus ST im Datenausgabestring der Host-Schnittstelle.
1. In der Symbolleiste auf klicken. Das Dialogfenster D öffnet sich. ATEI DRUCKEN 2. Im Eingabefeld Kommentar für die Zuordnung des Ausdrucks zum OPS400 eingeben. Dialogfenster mit OK bestätigen. Das Dialogfenster D für die Konfiguration des Druckers öffnet sich. RUCKEN 3.
OMNI-Portal-Scanner OPS400 Wartung Wartung während des Betriebs Der OPS400 arbeitet wartungsfrei. Um die Einhaltung der Laserklasse 2 des OPS400 zu ge- währleisten, ist keine Wartung erforderlich. Funktions- und Gerätefehler gibt der OPS400 in Form von codierten System- oder Fehler- meldungen (z.B. „CLV SYS-Failure: 081“) über die Aux-Schnittstelle aus. Diese werden in CLV-Setup im 4.
Kapitel 8 Fehlersuche Betriebsanleitung OMNI-Portal-Scanner OPS400 Fehlermeldungen Der OPS400 gibt Fehlermeldungen in codierter Form als Zahlenkombination nur über seine Aux-Schnittstelle aus. Tab. 8-1 listet die Meldungen auf. Meldungen anzeigen: Zur Anzeige der Meldungen auf dem Bildschirm des PCs in der Benutzeroberfläche von CLV-...
Tritt wiederholt ein Systemfehler auf („CLV SYS-Failure: xxx“, xxx = 000 ... 215) oder lässt sich ein Fehler mit den zuvor genannten Maßnahmen nicht beheben, ist der OPS400 mög- licherweise defekt. Der OPS400 kann nicht vom Anwender repariert und dessen Funktion- alität nach einem Ausfall dadurch wieder hergestellt werden.
10.4 Installation und Bedienung der PC-Software CLV-Setup Im Lieferumfang des OPS400 ist eine CD-ROM („Manuals & Software“) mit der Software „CLV-Setup“ enthalten. Um die Software zu verwenden, ist ein PC mit mindestens einem Prozessor Pentium II, 350 MHz Taktfrequenz, 64 MB Arbeitsspeicher, CD-Laufwerk, serieller...
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Die Konfigurationsdateien „*.scl“ (Scanner-Konfiguration), „*.npj“ (Netzwerk-Projekt), „*.opj“ (OTS-Projekt) oder „*.rpj“ (redundantes OTS-Projekt) der alten Version können in der neuen Version weiter verwendet werden, sie enthalten die Parametersätze des OPS400 sowie Pro- jektdaten, sofern die applikationsspezifische Verwaltung mehrerer Scanner in Form von Pro- jekten angelegt wurden.
Nach dem Kennbild für die SICK-Software erscheint das Begrüßungsdialogfenster. 3. Begrüßungsdialogfenster mit „OK“ bestätigen. CLV-Setup prüft, ob am Port COM 1 des PCs ein OPS400 angeschlossen ist und ob die Werte der Kommunikationsparameter zwischen OPS400 und PC übereinstimmen. Bei Übereinstimmung trägt CLV-Setup als Status V...
Taste [F8] drücken. DETECT CLV-Setup scannt die serielle Schnittstelle ab, in dem es die Kommunikationspara- meter variiert und dem OPS400 wiederholt ein Telegramm schickt. Sobald eine Antwort des OPS400 registriert wird, meldet CLV-Setup die gefundenen Werte der Kommunikationsparameter.
Wenn die Software CLV-Setup beim Upload geladene Parameter oder Parameterwerte des OPS400 nicht kennt, gibt sie eine Warnmeldung aus. Ursachen für unbekannte Parameter/ -werte sind z. B.: OPS400 ist ein Sondergerät oder CLV-Setup hat eine ältere Software-Ver- sion gegenüber der Software des OPS400. Die unbekannten Parameter trägt CLV-Setup in das Fenster der Registerkarte E ein.
Datenstring ist der Dateninhalt von einem Barcode mit einer max. Länge von 50 Zeichen möglich. Als Status trägt der OPS400 automatisch ST = 7 ein, wenn der Fehlerstatus zur Übertragung freigegeben ist. Die Werte der anderen Lesediagnosedaten im Datenstring ha- ben hierbei keine Bedeutung.
Andere Steuerzeichen ignoriert der OPS400. Der Dateninhalt darf selbst keine Steuer- zeichen enthalten. 5. Der OPS400 sendet nach Beendigung des aktiven Lesetakts die vom PC empfangenen Daten über die Host-Schnittstelle an den Host. Barcode mit Hilfe eines Handscanners mit Dekoder eingeben 1.
10. PC einschalten und Windows starten. 11. Software CLV-Setup starten. Bei übereinstimmenden Kommunikationsparametern zwischen PC und OPS400 lädt CLV-Setup den Parametersatz per Upload vom OPS400 und zeigt dessen Werte in den Registerkarten an. 12. Archivierten Parametersatz als Konfigurationsdatei „*.scl“ in CLV-Setup öffnen und per Download zum OPS400 übertragen.
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OPS400, stehen nach der Übertragung des Parametersatzes im Ersatzgerät vom Parame- tersatz nicht tangierte, neue Parameter auf ihrer Grundeinstellung. Nach Upload vom OPS400 in CLV-Setup prüfen, ob die neuen Parameter für die Kon- figuration des OPS400 auf die Lesesituation von Bedeutung sind. Ggf. Parameter bear- beiten und Parametersatz erneut per Download zum OPS400 übertragen.
Busmodul für DeviceNet, sonst wie BMH10-0111 1012683 BMS20-0113 Busanschlussmodul zum Anschluss eines OPS400 an einen Interbus-S, für den OPS400, mit einem Paar 15-pol. D-Sub-HD-Gerätebuchse/-stecker, Busstecker, Klemmenleisten (Signalverteiler) zur Verdrahtung der Daten- und der Funktionsschnittstellen, internem 9-pol. D-Sub-Stecker „Service“, integriertem Netzteil AC 230 V 50 Hz/ DC 24 V, Zugentlastungen, Schutzart IP 30 (max. IP 54)
Aux-Schnittstelle Hilfsdatenschnittstelle (RS-232) des OPS400 mit festem Datenausgabeformat. Über sie ist mit Hilfe des PC-Programms „CLV-Setup“ der Zugriff auf den OPS400 immer möglich. Dient u. a. zur Ausgabe von System- und Fehlermeldungen. Kann mit verschiedenen Funktionen belegt werden. Benutzeroberfläche Windows-orientierte Eingabeschnittstelle in der PC-Software „CLV-Setup“...
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Datenweiterleitung Möglichkeit, vom Host gesendete Daten mit Hilfe einer Kennung transparent über den OPS400 an ein Terminal weiterzuleiten. Die Richtung lässt sich auch umkehren. Des Weite- ren gestattet die Funktion, an einer seriellen Schnittstelle empfangene Daten sofort wieder über die gleiche Schnittstelle unverändert auszugeben (Echo).
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Inhalt, die sich während der Lesung bewegen, eindeutig voneinander zu trennen. Klarschrift Lesbare Form einer Meldung des OPS400. Spezielle Meldungen gibt der OPS400 in codier- ter Form aus, z. B. das Ergebnis des Selbsttests als 3-stellige Zahl. Kommandostrings, Kommandos Alternative Benutzerschnittstelle zum OPS400 anstelle des PC-Programms „CLV-Setup“.
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Scanlinien der abgelenkten Scanstrahlen, unter dem jeweils die Mitte eines Barcodes erkannt wird. Wird vom OPS400 pro Scan ermittelt und z. B. zur Trennung von Barcodes mit identischen Daten- inhalten verwendet. Für die Dekodierung kann der aktive Auswertebereich innerhalb der Scanlinie durch Vorgabe des minimalen und des maximalen Lesewinkel-Wertes anwendungsspezifisch definiert werden.
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Die Ausgabe erfolgt nur über die Aux-Schnittstelle. Die Meldungen können im Terminal- Emulator von CLV-Setup angezeigt werden. Teach-in Ablauf, in dem der OPS400 im Parametrier-Modus das „Wissen“ für die Anpassung auf die Lesesituation einlernt. Beispiel: Einlernen des Umgebungshintergrunds für die Autofokus- Funktion, als Abstandsprofil bezeichnet.
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