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Inhaltsverzeichnis
B E T R I E B S A N L E I T U N G
OMNI-Portal-Scanner
OPS400
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für SICK OPS400

  • Seite 1 B E T R I E B S A N L E I T U N G OMNI-Portal-Scanner OPS400...
  • Seite 2 USA und anderen Ländern. Acrobat Reader ist ein Warenzeichen von Adobe Systems Incorporated. Ausgabeversion der Betriebsanleitung Die neueste Ausgabe dieser Betriebsanleitung ist als PDF erhältlich unter www.sick.com. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 3 Kapitel 6.4 Konfiguration (Parametrierung), Seite 6-4 • Hilfe im Problemfall – Kapitel 8 Fehlersuche, Seite 8-1 • Wo steht was – Inhaltsverzeichnis, Seite E-5 – Stichwortverzeichnis, Seite 10-40 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 4: Installationsschritte Übersicht

    Das Objekt mit Hilfe der Fördertechnik durch das Lesefeld bewegen. Das Lese-Ergebnis wird im Terminal-Emulator von CLV-Setup angezeigt. 14. OPS400 mit Hilfe der Einstelloptionen auf den Registerkarten in CLV-Setup für die An- wendung konfigurieren. Geänderten Parametersatz per Download temporär zum OPS400 kopieren.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    4.4.1 Externen Lesetakt-Sensor montieren ............... 4-6 4.4.2 Inkrementalgeber montieren ..................4-7 4.4.3 Externe Sensoren zur Detektion des Objektabstands montieren....4-7 Demontage des Geräts.......................4-10 Elektroinstallation ....................... 5-1 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 6 Wartung während des Betriebs ..................7-1 Reinigung des OPS400......................7-1 7.2.1 Reinigung der Lesefenster ..................... 7-1 7.2.2 Weitere optisch wirksame Oberflächen reinigen........... 7-2 Inkrementalgeber kontrollieren................... 7-2 Entsorgung..........................7-3 Fehlersuche........................8-1 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 7 Hilfseingabe über die Aux-Schnittstelle ...............10-25 10.7.2 Anschluss an den Profibus-DP................10-28 10.7.3 Anschluss an das DeviceNet...................10-28 10.7.4 Anschluss an den Interbus-S...................10-28 10.8 Tausch eines OPS400 (Parametersatz übernehmen) .........10-29 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 8 Zubehör: Lesetakterzeugung .................. 10-32 10.9.6 Zubehör: Inkrementalgeber..................10-32 10.10 Ergänzende Dokumentationen ..................10-32 10.11 Glossar ........................... 10-33 10.12 EG-Konformitätserklärung....................10-39 10.13 Stichwortverzeichnis......................10-40 10.14 Barcode-Muster ........................10-43 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 9: Verwendete Abkürzungen

    Tab. 6-2: Leitfaden: Lese-Betriebsmodus „Kein Tracking“ (Start-/Stopp-Betrieb) einrichten .................6-8 Tab. 6-3: Leitfaden: Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteuert“ (Tracking) einrichten ......................6-8 Tab. 6-4: Leitfaden: Lesetaktquelle anpassen für „Kein Tracking“ (Start-/Stopp-Betrieb) ......................6-9 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 10 Tab. 10-11: Lieferbares Zubehör: Steckverbindungen ............10-32 Tab. 10-12: Lieferbares Zubehör: Lichtschranke mit Montagesatz ........10-32 Tab. 10-13: Lieferbares Zubehör: Inkrementalgeber .............10-32 Tab. 10-14: Ergänzende Dokumentationen in deutscher Sprache........10-32 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved E-10 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 11 OPS400-20 (High-Density): Lesefeld und Systemmaße – Bahnbreite 400 mm/Auflösung 0,20 mm......10-7 Abb. 10-9: OPS400-20 (High-Density): Lesefeld und Systemmaße – Bahnbreite 500 mm/Auflösung 0,25 mm......10-8 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved E-11 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 12 Abb. 10-18: CLV-Setup: Hilfseingabe über den Terminal-Emulator ........10-26 Abb. 10-19: Abbildung der EG-Konformitätserklärung (Seite 1, verkleinert)....10-39 Abb. 10-20: Scanbare Barcodes verschiedender Modulbreiten (Druckverhältnis 2:1) ....................10-43 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved E-12 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 13: Zu Diesem Dokument

    Betriebsanleitung Zu diesem Dokument Kapitel 1 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Zu diesem Dokument Funktion Dieses Dokument leitet an zum Betrieb des OMNI-Portal-Scanner OPS400 in den Varianten • OPS400-20, Auflösung ab 0,2 mm (High-Density) • OPS400-00, Auflösung ab 0,3 mm (Standard-Density) • OPS400-60, Auflösung ab 0,4 mm (Low-Density) Das Dokument enthält Informationen zu...
  • Seite 14: Verwendete Symbolik

    Reihenfolge zu beachten ist. Mehrschrittige Handlungsanleitungen werden durch aufeinander folgende Zahlen gekennzeichnet. Dieses Symbol kennzeichnet die Wahl einer Funktion in der Benutzeroberfläche von CLV- Setup. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 15: Zu Ihrer Sicherheit Kapitel

    OMNI-Portal-Scanner OPS400 Zu Ihrer Sicherheit Autorisiertes Personal Damit der OPS400 korrekt und sicher funktioniert, muss er von ausreichend qualifiziertem Personal montiert und betrieben werden. Reparaturen am OPS400 dürfen nur von ausgebildetem und autorisiertem Service- Personal der SICK AG durchgeführt werden.
  • Seite 16: Allgemeine Sicherheitshinweise Und Schutzmaßnahmen

    Beim Einsatz im Wohnbereich können Funkstörungen entstehen. 2.3.2 Elektrische Installationsarbeiten Verletzungsgefahr durch elektrischen Strom! Der OPS400 wird an die Netzspannung AC 100 ... 240 V 50 ... 60 Hz angeschlossen. Bei Arbeiten in elektrischen Anlagen die gängigen Sicherheitsvorschriften beachten. 2.3.3 Laserstrahlung Schädigung des Auges durch Laserstrahlung!
  • Seite 17: Abb. 2-1: Am Ops400 Angebrachte Laserwarnschilder

    Sprache enthalten. Damit kann der GB-englische/US-engli- scher Warnhinweis bei Bedarf überklebt werden. Erfolgt der Einbau des OPS400 so in eine Maschine/Verkleidung, dass die Laserwarn- schilder des Gerätes verdeckt werden, sind weitere Warnschilder in der gleichen Sprache (nicht im Lieferumfang) neben der Austrittsöffnung des Laserstrahls an der...
  • Seite 18: Quick-Stopp Und Quick-Restart

    Der OPS400 nimmt den Betrieb auf mit dem zuletzt dauerhaft gespeicherten Parame- tersatz und setzt die Tagesbetriebsdaten zurück. Umweltgerechtes Verhalten Der OPS400 ist so konstruiert, dass er die Umwelt so wenig wie möglich belastet. Er enthält nach außen hin keine Werkstoffe unter Verwendung von Silikon. 2.5.1 Energiebedarf Der OPS400 nimmt typisch 30 W und maximal 70 W Leistung auf.
  • Seite 19: Produktbeschreibung

    Online-Hilfesystem „CLV-Setup Help“ (HTML-Dateien) – der PC-Software „CLV-Connect“ (Anschlussbilder in HTML-Dateien) – der Betriebsanleitung OPS400 in Deutsch und Englisch als PDF-Ausgabe sowie wei- terer Publikationen (Anschlussmodule, weitere SICK-Barcodescanner) – die frei verfügbare PC-Software „Acrobat Reader“ zum Lesen von PDF-Dateien...
  • Seite 20 9. Zur Anwendung des Online-Hilfesystems „CLV-Setup Help“ ein HMTL-Browser, z. B. Internet Explorer 10. Für den Anschluss des OPS400 an den Interbus-S, den Profibus-DP oder das Device- Net: das entsprechende Busanschlussmodul BMV/BMH10 (auf Anfrage). 11. Mindestabstände zwischen aufeinander folgenden Objekten (siehe Kapitel 3.2.3 Lese-...
  • Seite 21: Geräteansicht

    PG-Verschraubungen (4 x PG 9, 2 x PG 11) ➓ Anschluss Versorgungsspannung ➎ Anschlussraum (AC 100 ... 240 V, 50 ... 60 Hz) Abb. 3-1: Aufbau des OPS400 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 22: Arbeitsweise Des Geräts

    Bei externer Lesetakt-Triggerung durch Sensoren teilen die Schalteingänge „Trigger 1 ... Trigger 3“ dem OPS400 mit, wann er eine Lesung starten und beenden soll. An „INC 1“ und „INC 2“ kann ein Inkrementalgeber angeschlossen werden. Die sieben Schalteingänge © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved...
  • Seite 23: Autofokus-Funktion

    Das erstellte Abstandsprofil des Hintergrunds kann in CLV-Setup angezeigt werden. Die De- finition des Sichtbereichs erfolgt durch die Wahl des Autofokusbereichs und des Öffnungs- winkels. Dem OPS400 kann u. a. die Parkposition (Vorzugslage) der Fokuslage, von der aus er bei jeder Lesung neu fokussiert, vorgegeben werden sowie eine zeitliche und/oder örtli- che Verzögerung (Timeout bzw.
  • Seite 24: Ereignisgesteuerte Fokuslagenumschaltung

    Skew-Versatzes der Scanlinien). Siehe auch Kapitel 10.2 Spezifikationsdia- gramme, Seite 10-1. Der Lesevorgang kann alternativ mit Kommandostrings über die Da- tenschnittstelle gesteuert werden oder freilaufend sein. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 25: Bedienelemente Und Anzeigen

    OPS400 zeitlich abgebildet. Schwankungen beim Anfahren der Fördertechnik oder bei Verlangsamung durch hohe Belastung mit vielen Förderobjekten werden somit ebenfalls erfasst. Ein interner Taktgeber im OPS400 ermöglicht alternativ den Betrieb bei stets konstanter Fördergeschwindigkeit. Zur eindeutigen Trennung von aufeinan- derfolgenden Objekten ist eine Lücke von mind.
  • Seite 26: Funktion Der Leds

    Trigger 2 und 3: Masse intern oder extern (3x) • leuchtet, wenn aktiv, Masse intern oder extern grün/rot *) Eingang INC (2x) Tab. 3-2: Funktionen der LEDs © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 27 Eingang 24 V (1x) • flackert, wenn Daten über den CAN-Bus ausgetauscht grün Eingang CAN werden (1x) bei Verpolung rot Tab. 3-2: Funktionen der LEDs (Forts.) © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 28 Kapitel 3 Produktbeschreibung Betriebsanleitung OMNI-Portal-Scanner OPS400 Notizen: © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 3-10 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 29: Montage

    Warnschild in der landessprachlichen Variante überkleben (Abb. 4-1). Der beiliegende Satz Laserwarnschilder besteht aus: • einem deutschen/US-englischen Warnschild • einem französischen/US-englischen Warnschild Siehe auch Kapitel 2.3 Allgemeine Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen, Seite 2-2. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 30: Montageort Wählen

    Tausch des Laserwarnschilds 4.2.4 Montageort wählen Bei der Wahl des Montageorts müssen die Entfernung zwischen OPS400 und Host sowie der Abstand zwischen OPS400 und dem Barcode beachtet werden. Räumliche Entfernungen zwischen OPS400 und Host Der OPS400 kann ohne Anschluss am SICK-Netzwerk oder an einer Busverbindung max.
  • Seite 31: Zählrichtung Des Lesewinkels Ra

    Scan Part 1 Abb. 4-3: Zählrichtung des Lesewinkels innerhalb der Scanlinien In der Grundeinstellung gibt der OPS400 den Wert „RA“ nicht im Lese-Ergebnis der Host- Tipp Schnittstelle aus. Ist dies für die Auswertung im Host gewünscht, kann die Ausgabe im Block „Code-Info/Separator“...
  • Seite 32: Montage Und Justierung Des Geräts

    2. OPS400 mit seinem Lesefenster parallel zu der Barcode-Oberfläche ausrichten. Dabei die Positionierung des OPS400 zur Förderrichtung beachten. Zum Orientieren auf die Mitte der Bahn kann ein Lot am OPS400 im Schlitz des Gerätedeckels auf Höhe des Anschlussraums eingehängt werden.
  • Seite 33: Hilfsfunktionen Für Die Justierung

    Scanlinien auf dem Objekt. Hierzu blendet der OPS400 die Scanlinien jeweils halbseitig ab der Mitte (Lesewinkel RA = 50 bis RA = 100) aus. Dies erfolgt unabhängig davon, ob der OPS400 im Autofokus-Mode betrieben wird oder mit Abstandskonfigurationen zur ereignisgesteuerten Fokuslagenumschaltung.
  • Seite 34: Montage Der Externen Komponenten

    Laufrichtung der Förderstrecke vor dem OPS400 montiert werden. Beendet ein weiterer Sensor im Lese-Betriebsmodus „Kein Tracking“ den Lesevor- gang, ist er in Förderrichtung hinter dem OPS400 zu montieren (für den Lese-Betriebsmo- dus „Inkrement-gesteuert“ entfällt der zweite Sensor, hier ist ein externer Inkrementalgeber erforderlich).
  • Seite 35: Inkrementalgeber Montieren

    Im Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteuert“ ist für die Zuordnung der Barcodes zu den verschiedenen Objekten ein Inkrementalgeber notwendig. 1. Inkrementalgeber, z. B. Nr. 2022714, in der Nähe des OPS400, am besten entgegen der Laufrichtung der Förderstrecke vor dem OPS400 montieren. Die Inkrementimpulse müssen von dem Bereich der Förderstrecke stammen, an dem der OPS400 liest.
  • Seite 36: Abb. 4-5: Montagebeispiel Für Die Positionierung Der Objektabstandsdetektion

    OPS400 justieren, Seite 4-4 aufrufen. 2. Ausloten, in welchem Lesebereich der OPS400 den Barcode für die gewählte Fokus- lage der Grundeinstellung (F 1 bis F 8 = 1.200 mm) über die gesamte Länge einer der Scanlinien sicher erfasst (Leserate > 70 %). Prüfen, ob die Fokuslage verändert werden muss und ob mehr als eine Fokuslage für die Abdeckung des gesamten Schärfentiefe-...
  • Seite 37 ERMANENT Der OPS400 arbeitet wieder mit dem SMART-Decoder. Hinweis Mit dem integrierten Timer kann der OPS400 für langsame Suchläufe zwischen max. 8 Ab- standsbereichen umschalten. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 38: Demontage Des Geräts

    4. PG-Verschraubungen lösen und Leitungen aus dem OPS400 ziehen. 5. OPS400 von der Haltevorrichtung abschrauben. Für die umweltgerechte Entsorgung bei der endgültigen Außerbetriebnahme nach Kapitel 7.4 Entsorgung, Seite 7-3 vorgehen. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 4-10 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 39: Elektroinstallation

    Kupferleitungen mit einem Aderquerschnitt von mind. 0,125 mm verdrahten. Anschlüsse für den Relais-Schaltausgang mit einem Aderquerschnitt von mind. 1 mm verdrahten. Anschluss für die Spannungsversorgung mit einem Aderquerschnitt von mind. 0,2 mm verdrahten. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 40: Pin- Und Klemmenbelegung Der Anschlüsse

    Aux-Schnittstelle (AUX) an zwei Steckerleisten zur Verfügung. Siehe hierzu Abb. 5-1, Seite 5-3. 5.3.2 Anschluss „CAN“ Signal Funktion CAN L CAN-Bus (IN/OUT) Ground (Masse) CAN-Bus (IN/OUT) Tab. 5-3: Pinbelegung der 9-poligen D-Sub-Buchse „CAN“ © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 41: Klemmenleisten

    Stromversorgungs- und Motorleitungen, z. B. in Kabelkanälen, verlegen. 5.4.2 Versorgungsspannung Der OPS400 benötigt eine Betriebsspannung von AC 100 ... 240 V, +10 %/–15 %, 50 ... 60 Hz mit Schutzerdung. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved...
  • Seite 42: Elektroinstallation Durchführen

    Kenndaten der Eingänge „Trigger 1 ... 3“. Die Steckbrücke „0V - 0V 1“ dient dazu, das Massepotenzial des Lesetakt-Sensors „Trigger 1“ mit dem Massepotenzial des OPS400 zu verbinden (obere Stellung der Steck- brücke), falls dieser über den OPS400 mit Spannung versorgt wird. Die Versorgungsspan- nung (DC 24 V) steht hierzu an der Klemmenleiste unter dem Anschluss „Trigger“...
  • Seite 43: Tab. 5-6: Kenndaten Der Eingänge „Trigger 1

    Schaltverhalten des Eingangs„Trigger 1“ geändert werden (Polarität, Entprellung und Verhalten für ersten Takt nach dem Einschalten). Schaltfläche L klicken. ESETAKT ARAMETER Dialogfenster bearbeiten. Hinweis Für die Betriebsart „Prozentauswertung“ ist keine externe Taktung erforderlich. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 44: Inkrementalgeber Anschließen

    Die Steckbrücke „0V - 0V 3“ dient dazu, das Massepotenzial des Inkrementalgebers INC 1 mit dem Massepotenzial des OPS400 zu verbinden (obere Stellung der Steckbrücke), falls dieser über den OPS400 mit Spannung versorgt wird. Die Versorgungsspannung (DC 24 V) steht hierzu an der Klemmenleiste unter dem Anschluss „INC“ zur Verfügung. Wird der Inkre- mentalgeber extern versorgt, ist ihm das vorhandene externe Potenzial zuzuordnen (untere Stellung der Steckbrücke).
  • Seite 45: Sensoren Für Abstands-Detektoren Anschließen (Optional)

    Kenndaten. Die Steckbrücke „0V - 0V 4“ dient dazu, das Massepotenzial der Eingänge „Sensor 1-1 ... 1-7“ mit dem Massepotenzial des OPS400 zu verbinden (obere Stellung der Steckbrücke), falls diese über den OPS400 mit Spannung versorgt werden. Die Versorgungsspannung (DC 24 V) steht hierzu an der Klemmenleiste unter dem Anschluss „Sensor 1“...
  • Seite 46: Ausgänge Beschalten (Optional)

    Die LED „Read Result“ ist mit dem Ausgang „Output 2“ gekoppelt und leuchtet in der Be- triebsart „Lesebetrieb“ für die eingestellte Impulsdauer und gewählte Funktion der Ergebnis- Statusanzeige (Grundeinstellung: „Good Read“, 100 ms). © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 47: Tab. 5-12: Kenndaten Des Relais-Ausgangs

    Hinweis Relais sind trotz bester Qualität einem Verschleiß der Kontakte ausgesetzt. Aus diesem Grund empfiehlt SICK, den Relais-Ausgang nur für Funktionen zu verwenden, bei denen viele Schaltspiele notwendig sind (z. B. Good Read), wenn die Applikation dies zwingend erfordert. Der max. Strom beträgt hierbei 1,5 A.
  • Seite 48: Host-Schnittstelle Beschalten

    Bezeichnung „TERM RS-422“ befinden (Abb. 5-1, Seite 5-3). • RS-422: beide Steckbrücken auf OFF platzieren • RS-485: beide Steckbrücken auf ON platzieren © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 5-10 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 49: Aux-Schnittstelle Beschalten (Pc Anschließen)

    CHNITTSTELLEN ROTOKOLL 5.5.9 Aux-Schnittstelle beschalten (PC anschließen) Die Aux-Schnittstelle ist die Hilfsdatenschnittstelle, über die der Anwender den OPS400 mit der PC-Software CLV-Setup bedient und konfiguriert. Im Gegensatz zur Host-Schnittstelle hat sie ein nicht veränderbares Datenformat und eine feste Datenübertragungsrate. AUX”...
  • Seite 50: Tab. 5-15: Werte Der Kommunikationsparameter Der Aux-Schnittstelle

    ILFSSCHNITTSTELLE kann der Betriebsmodus umgestellt werden. Die anderen zur Verfügung stehenden Be- triebsmodi sind unter Kapitel 6.5 Betriebsarten und Ausgabe des Lese-Ergebnisses, Seite 6-19 beschrieben. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 5-12 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 51: Bedienung

    Anwendungen direkt oder nur mit geringem Anpassungsaufwand eingesetzt werden kann. Zur Inbetriebnahme mit der Grundeinstellung ist kein PC erforderlich. Die Werte der Grundeinstellung sind dauerhaft sowohl im OPS400 (ROM) als auch in der Datenbank von CLV-Setup gespeichert. Sie können jederzeit in den Arbeitsspeicher (RAM) des OPS400 geladen oder in den Registerkarten von CLV-Setup angezeigt werden.
  • Seite 52: Tab. 6-1: Auszug: Grundeinstellung Der Parameterwerte Des Ops400

    Teststring nicht aktiviert Aux-Schnittstelle RS-232, 9.600 Bd, 8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit (Werte nicht veränderbar) Funktion Hilfseingabe Tab. 6-1: Auszug: Grundeinstellung der Parameterwerte des OPS400 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 53: Bedienung Kapitel

    Bedienung Kapitel 6 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Quick-Start Bei Betrieb des OPS400 mit der werkseitigen Grundeinstellung muss kein PC angeschlos- sen werden. 1. Lesetakt-Sensor für Trigger-Start (z. B. Reflexions-Lichtschranke, Schalter) am Schalt- eingang „Trigger 1“ des OPS400 anschließen. Siehe Kapitel 5.5.4 Lesetakt-Sensor(en) anschließen, Seite...
  • Seite 54: Konfiguration (Parametrierung)

    Parametersatz des OPS400 modifizieren zu können, muss dieser erst vom OPS400 in CLV-Setup geladen werden. Dieser Vorgang wird als Upload bezeichnet. Über den Befehl „Upload vom CLV“ im Menü OPS400 bzw. Taste [F3] lädt CLV-Setup stets eine vollständige Kopie des aktuellen Parametersatzes vom OPS400. Dieser bleibt im OPS400 so lange unverändert, bis er durch CLV-Setup überschrieben wird.
  • Seite 55 OPS400 verloren. 2. Dialogfenster mit der gewünschten Speicheroption bestätigen. Die LED „Device Ready“ im Anschlussraum leuchtet wieder auf. Der neue Parametersatz ist im OPS400 gespeichert, je nach Wahl permanent oder tempo- rär. Parametersatz in CLV-Setup speichern 1. Um den geänderten Parametersatz als neue Konfigurationsdatei in CLV-Setup zu spei- chern oder eine bestehende Datei zu überschreiben, in der Menüleiste unter D...
  • Seite 56: Funktion Der Registerkarten In Clv-Setup (Übersicht)

    Über diese Karte und weitere Dialogfenster werden bei Bedarf geändert: • die aktive physikalische Schnittstellenausführung (RS-422/485 oder RS-232) • das Datenformat und die Übertragungsrate • das Protokoll der Datenübertragung © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 57: Leitfaden Zur Parametrierung

    Optische Leseeigenschaften des OPS400 anpassen • Auswerteeigenschaften des Dekoders anpassen • Ausgabeeigenschaften der Host-Schnittstelle (Protokoll, Dateninhalt) anpassen • Ausgabeeigenschaften der Schaltausgänge (Ergebnisstatusfunktion) anpassen • Funktion der Aux-Schnittstelle (Hilfsdatenschnittstelle) festlegen © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 58: Tab. 6-2: Leitfaden: Lese-Betriebsmodus „Kein Tracking" (Start-/Stopp-Betrieb) Einrichten

    4. Inkrement-Modus wählen siehe Tab. 6-6 1) Ort in Förderrichtung im Lesefeld, ab dem der OPS400 nicht mehr auf das jeweilige Objekt fokussiert Tab. 6-3: Leitfaden: Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteuert“ (Tracking) einrichten Hinweis Für diesen Lese-Betriebsmodus sind ein Signal für Trigger-Start und ein fortlaufendes Inkre- mentsignal erforderlich.
  • Seite 59: Tab. 6-4: Leitfaden: Lesetaktquelle Anpassen Für „Kein Tracking" (Start-/Stopp-Betrieb)

    3. Bei Taktquelle „Serielle Schnittstelle“: ERIELLE CHNITTSTELLE Triggerzeichen für Start und Stopp wählen – Standard-Trigger oder – Einzelzeichen Tab. 6-5: Leitfaden: Lesetaktquelle anpassen für „Inkrement-gesteuert“ (Tracking) © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 60: Tab. 6-6: Leitfaden: Inkrementalgeber Einrichten Für „Inkrement-Gesteuert" (Tracking)

    – x-Koordinate und – y-Koordinate und – z-Koordinate 1) Bezugspunkt: Rechte Kante der Förderstrecke in Höhe des Lesetakt-Sensors für Trigger-Start. Bezugspunkt am OPS400: Zielmarkierung auf Gehäusedeckel in Höhe des Anschlussraums Tab. 6-8: Leitfaden: Scannerposition der Fördertechnik zuordnen © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved...
  • Seite 61: Tab. 6-9: Leitfaden: Statischen Lesebereich Einrichten

    – speichernd 3. Autofokus-Modus wählen UTOFOKUS MODUS – kleinster Abstand oder – Differenz zu Hintergrund Tab. 6-10: Leitfaden: Autofokus-Funktion einrichten, Teil 1 für „Kein Tracking“ © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-11 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 62: Tab. 6-11: Leitfaden: Autofokus-Funktion Einrichten, Teil 1 Für „Inkrement-Gesteuert

    Scanbereich noch enger einzugrenzen und die Auswertung schneller und effektiver durchzuführen. Siehe Kapitel 6.5.4 Hintergrund-Teach-in, Seite 6-23. Weiter mit Tab. 6-12. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-12 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 63: Tab. 6-13: Leitfaden: Übersicht Einzustellender Parameter Für Autofokus-Funktion

    Tab. 6-13: Leitfaden: Übersicht einzustellender Parameter für Autofokus-Funktion Abb. 6-2 zeigt als Beispiel in zweidimensionaler Darstellung, wie der Sichtbereich des OPS400 durch Anwendung der Parameter „Grenzwerte: Scanwinkelbegrenzung“ und „Grenzwerte: Autofokus-Raum“ angepasst wird. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-13 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 64: Tab. 6-14: Leitfaden: Fokuslagenumschaltung Im Timer-Betrieb Einrichten

    Die Einschränkung des aktiven Auswertebereichs der roten Scanlinie (M ) kann mit der Betriebsart Z geprüft werden. Siehe ESEWINKEL EIGE ESEWINKEL RENZEN Kapitel 6.5.5 Zeige Lesewinkel-Grenzen, Seite 6-25. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-14 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 65: Tab. 6-15: Leitfaden: Fokuslagenumschaltung Durch Die Schalteingänge Für „Kein Tracking

    – Autofokus/Sensoreingänge 2. Fokussierungszeitpunkt (bezogen auf OKUSSTEUERUNG Lesetaktbeginn) wählen UTOFOKUS SENSOREINGÄNGE – Sofort oder synchron – speichernd Tab. 6-16: Leitfaden: Fokuslagenumschaltung durch Schalteingänge für „Inkrement-gesteuert“ © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-15 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 66 Codes und ODEKONFIGURATION Bearbeiten • Codevergleich aktivieren Registerkarte G Matchcodes-Para- ERÄTEKONFIGURATION meter • Ausgabezeitpunkt des Lese-Ergebnisses festlegen Registerkarte Lesetakt-Parameter und Sektion Ausgabe bei Good Read ERÄTEKONFIGURATION © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-16 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 67: Tab. 6-17: Leitfaden: Zu Tätigende Einstellungen Für Auswertung Von Identischen Barcodes

    Inhalt der Blöcke „Header“, „Code-Info/Separator“, „Splitter“ und „Terminator“ wählen Sektion A EGISTERKARTE ATENSTRING USGABEFORMAT • Anordnung der Blöcke „Code-Info/Separator“ im Datenausgabestring Registerkarte Sektion A ATENSTRING USGABE EPARATOR © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-17 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 68 ATENSTRING • Externen Datenstring als Lese-Ergebnis ausgeben Registerkarte D ATENSTRING Schaltfläche E XTERNE ATENSTRING ARAMETER i) Funktion der Hilfsdatenschnittstelle (Aux-Schnittstelle) anpassen • Registerkarte H ILFSSCHNITTSTELLE © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-18 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 69: Betriebsarten Und Ausgabe Des Lese-Ergebnisses

    Hintergrund-Analyse 6.5.1 Lesebetrieb (Standard-Betriebsart) Der OPS400 führt nach dem Einschalten einen Selbsttest durch. Die LED „Device Ready“ im Anschlussraum leuchtet auf und signalisiert die Aufnahme des Lesebetriebs. In der Grundeinstellung arbeitet der OPS400 im Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteu- ert“ (Tracking), der Schalteingang „Trigger 1“ ist hierbei die externe Triggerquelle für den Be- ginn des Lesetakts (Trigger-Start).
  • Seite 70: Prozentauswertung

    Dialogfenster BBRECHEN mit S verlassen. ERÄTEFUNKTIONEN CHLIESSEN Der OPS400 nimmt den Lesebetrieb wieder auf. Die LED „Device Ready“ im An- schlussraum leuchtet auf. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-20 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 71: Abb. 6-3: Clv-Setup: Anzeige Der Prozentauswertung Im Dialogfenster „Gerätefunktionen

    Funktion für OPS400 FC = aktuelle Fokusposition (4-stellig) in mm durchlaufende Objektnummer 1) bei Autofokus-Funktion nicht relevant Abb. 6-4: Lese-Ergebnis der Aux-Schnittstelle in der Prozentauswertung © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-21 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 72: Justage-Modus

    Kapitel 4.3.3 Hilfsfunktionen für die Justierung, Seite 4-5 beschreibt die Vorgehensweise nach dem Start des Justage-Modus. Der OPS400 gibt in diesem Mo- dus kein Lese-Ergebnis aus. Die Schaltausgänge „Output 1“ bis „Output 4“ und „Relais out“ geben hierbei keine Signale aus.
  • Seite 73: Hintergrund-Teach-In

    Terminal-Emulator aufgerufen wer- FFNE ERÄTEFUNKTIONEN den. 1. OPS400 vor Ort in der Lesestation montieren und auf ein Objekt mit Barcode ausrich- ten. 2. Objekt entfernen, freie Sicht des OPS400 auf den Hintergrund ermöglichen. 3. In der Menüleiste unter H ILFSMITTEL ERÄTEFUNKTIONEN...
  • Seite 74: Abb. 6-6: Clv-Setup: Anzeige Des Eingelernten Hintergrunds

    5. Dialogfenster mit J bestätigen. Das Dialogfenster schließt automatisch. Der OPS400 nimmt den Lesebetrieb wieder auf. Die LED „Device Ready“ im Anschluss- raum leuchtet auf. Das eingelernte Abstandsprofil des Hintergrunds der Scanlinie(n) kann in CLV-Setup nach dem Upload angezeigt werden.
  • Seite 75: Zeige Lesewinkel-Grenzen

    OMNI-Portal-Scanner OPS400 6.5.5 Zeige Lesewinkel-Grenzen In dieser Betriebsart blendet der OPS400 die roten Scanlinien in Teilbereichen so aus, dass eine vorgenommene Einschränkung des aktiven Auswertebereichs der Scanlinien während der Parametrierung direkt kontrolliert werden kann. Die Einschränkung des aktiven Auswertebereichs verkürzt z. B. bei schnellen Anwendungen die Auswertezeit, weil die Auswerteroutine nur relevante Bereiche der Scanlinien berücksichtigen muss.
  • Seite 76 S verlassen. ERÄTEFUNKTIONEN CHLIESSEN Der OPS400 nimmt den Lesebetrieb wieder auf. Die LED „Device Ready“ im Anschluss- raum leuchtet auf. Hinweis Im Lesebetrieb blendet der OPS400 die Scanlinie optisch nicht aus, sondern berücksichtigt den eingeschränkten Auswertebereich bei der Dekodierung mathematisch.
  • Seite 77: Betriebsdaten Sichten Und Bearbeiten

    OPS400 in Form von Zählern während der Lesung mitführt. Der OPS400 gibt in diesem Modus kein Lese-Ergebnis aus. 1. In der Symbolleiste das Symbol anklicken. Der OPS400 bricht den Lesebetrieb ab. Die LED „Device Ready“ im Anschlussraum er- lischt. Das Dialogfenster B öffnet sich (Abb.
  • Seite 78: Beobachtung Host-Schnittstelle

    Beispiel für die Ausgabe des Lese-Ergebnisses. Voraussetzung für die Anzeige ist im Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteuert“ (Grundein- stellung), dass die Lesung bei Förderbetrieb der Objekte erfolgt, damit der OPS400 Inkre- mentsignale für die Berechnung des Lesetaktendes erhält. Soll der Datenverkehr zu Textzwecken ohne Förderbewegung der Objekte angezeigt wer- den, ist die temporäre Umstellung auf den Lese-Betriebsmodus „Kein Tracking“...
  • Seite 79 ARAMETER BEARBEITEN 3. Gewünschte Konstanten oder Platzhalter für Lesediagnosedaten klicken. Die gewählten Elemente erscheinen oben in der Textzeile des Dialogfensters in der Reihenfolge des Auswahlvorgangs. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-29 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 80: Hilfseingabe

    Lese-Ergebnis aus. 6.5.8 Hilfseingabe Funktion der Aux-Schnittstelle. In diesem Modus akzeptiert der OPS400 einen an der Aux- Schnittstelle eingegebenen Barcode (über Tastatur oder Handscanner mit Decoder). Er sendet den Barcode in einem separaten Datenstring über seine Host-Schnittstelle zum Host.
  • Seite 81: I/0-Monitor Im Inkrementtakt

    OPS400 sowie eine stattfindende Datenübertragung an der Host-Schnittstel- le an. Hierzu sind im Lese-Betriebsmodus „Inkrement-gesteuert“ (Tracking) Inkrementsigna- le am Schalteingang „INC 1“ des OPS400 erforderlich. Die Anzeige erfolgt fortlaufend, die beobachteten Signale werden aufgezeichnet. Nach Aufruf des Monitors startet erst die nächste Datenausgabe des OPS400 die Anzeige.
  • Seite 82: Abb. 6-11: Clv-Setup: Beispiel Für Ausgabe Im Dialogfenster „I/O-Monitoring

    S klicken ONITORING CHLIESSEN und das Dialogfenster S mit S verlassen. IGNAL USWAHL CHLIESSEN – oder – Im Dialogfenster I/0-M auf B klicken. ONITORING EENDEN © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-32 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 83 Links unten neben den Pfeil-Schaltflächen steht der aktuelle Inkrementstand, darunter als Zeitstempel die Uhrzeit, zu der das letzte Ereignis aufgetreten ist. Im Ausgabefeld R ECEIVE zeigt CLV-Setup neben einem Zeitstempel den Inhalt des Datenstrings an, den der OPS400 zuletzt über die Host-Schnittstelle empfangen hat. Das Ausgabefeld T weist neben RANSMIT einem Zeitstempel den Inhalt des Datenstrings aus, den der OPS400 zuletzt gesendet hat.
  • Seite 84 In den RUN-Modus zurückkehren Auf die Schaltfläche START klicken. CLV-Setup kehrt zur fortlaufenden Anzeige der Signalzustände zurück. Durchgeführte Vergrößerungen von Bereichen des Diagramms werden dabei zurückgenommen. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 6-34 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 85: Hintergrundanalyse

    OMNI-Portal-Scanner OPS400 6.5.11 Hintergrundanalyse In diesem Modus zeigt CLV-Setup online an, wie der OPS400 durch die Objektabstands- messung seinen Sichtbereich interpretiert. Die Funktion gibt Auskunft über den Verlauf des aktuell erkannten Hintergrunds (aktuelles Abstandsprofil), den durch Parametrierung bzw. Hintergrund-Teach-in korrigierten Hintergrund und die Punkte im Abstandsprofil, auf die der OPS400 fokussiert.
  • Seite 86: Ausführen Von Gerätefunktionen Des Ops400 Im Dialog

    Diagramm wieder in der Ausgangsgröße dar. 6.5.12 Ausführen von Gerätefunktionen des OPS400 im Dialog CLV-Setup bietet die Möglichkeit, einige Gerätefunktionen des OPS400 auch im Dialog mit dem Anwender durchzuführen. CLV-Setup fordert zu Handlungen auf und gibt Informationen über den Ablauf der gewählten Funktion aus.
  • Seite 87: Meldungen Des Ops400

    Kapitel 6 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Meldungen des OPS400 Der OPS400 gibt zur Rückmeldung über Aktionen des Anwenders oder bei entsprechenden Ereignissen im Lesegeschehen System- und Fehlermeldungen in codierter Form über die Aux-Schnittstelle aus. Bei Systemstart gibt der OPS400 darüberhinaus Systemmeldungen in Klarschrift (englisch) aus. Bei entsprechender Parametrierung überträgt der OPS400 den Fehlerstatus ST im Datenausgabestring der Host-Schnittstelle.
  • Seite 88: Ops400 Ausschalten

    1. In der Symbolleiste auf klicken. Das Dialogfenster D öffnet sich. ATEI DRUCKEN 2. Im Eingabefeld Kommentar für die Zuordnung des Ausdrucks zum OPS400 eingeben. Dialogfenster mit OK bestätigen. Das Dialogfenster D für die Konfiguration des Druckers öffnet sich. RUCKEN 3.
  • Seite 89: Wartung

    OMNI-Portal-Scanner OPS400 Wartung Wartung während des Betriebs Der OPS400 arbeitet wartungsfrei. Um die Einhaltung der Laserklasse 2 des OPS400 zu ge- währleisten, ist keine Wartung erforderlich. Funktions- und Gerätefehler gibt der OPS400 in Form von codierten System- oder Fehler- meldungen (z.B. „CLV SYS-Failure: 081“) über die Aux-Schnittstelle aus. Diese werden in CLV-Setup im 4.
  • Seite 90: Weitere Optisch Wirksame Oberflächen Reinigen

    Bei Einsatz eines Inkrementalgebers sollte der Sitz des Reibrads an der Antriebstechnik regelmäßig überprüft werden. Sicherstellen, dass der Inkrementalgeber direkten und festen Kontakt zur Antriebstech- nik hat und das Reibrad sich ohne Schlupf dreht. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 91: Entsorgung

    5. Stahlblech der Metallverwertung zuführen. 6. Elektronikbaugruppen als Sondermüll entsorgen. 7. Leitungen der Metallverwertung zuführen. Die SICK AG nimmt derzeit keine unbrauchbar gewordenen oder irreparablen Geräte zurück. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 92 Kapitel 7 Wartung Betriebsanleitung OMNI-Portal-Scanner OPS400 Notizen: © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 93: Fehlersuche

    Lesetakts die Laserdiode aus, beendet jedoch nicht den Lesetakt. Der Lesetakt ist durch Rücknahme des Taktsignals zu beenden. Der nächste Lesetakt schaltet die Laserdioden wieder ein. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 94: Fehlermeldungen

    Kapitel 8 Fehlersuche Betriebsanleitung OMNI-Portal-Scanner OPS400 Fehlermeldungen Der OPS400 gibt Fehlermeldungen in codierter Form als Zahlenkombination nur über seine Aux-Schnittstelle aus. Tab. 8-1 listet die Meldungen auf. Meldungen anzeigen: Zur Anzeige der Meldungen auf dem Bildschirm des PCs in der Benutzeroberfläche von CLV-...
  • Seite 95: Fehlerstatus St Im Lese-Ergebnis Eines Barcodes

    Statt der Code-Inhalte gibt er den definierten Fehlerstring in der Anzahl aus, wie unter M INIMUM NZAHL definiert wurde. ODES INIMUM Tab. 8-2: Bedeutung des Fehlerstatus ST im Lese-Ergebnis © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 96: Fehlersuche Und Behebung

    Laserdiode abgeschaltet oder Zeitdauer des Laser-Timeouts mit CLV-Setup (Taktungsart: Schalteingang „Trigger“/ anpassen (siehe Tab. 6-7, Seite 6-10). serielle Schnittstelle) Tab. 8-3: Fehlerbehebung: Wiederherstellen der Betriebsbereitschaft © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 97: Störung Im Lesebetrieb: Fehler Bei Lesetaktung

    Einzelzeichen (Registerkarte , Schaltfläche ERÄTEKONFIGURATION , Sektion S ESETAKT ARAMETER ERIELLE CHNITTSTELLE Für Lese-Betriebsmodus „Inkrement- gesteuert“ (Tracking): nur Kommando für Beginn erforderlich Tab. 8-4: Fehlerbehebung bei Lesetaktung © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 98 Ausgangssignal des Inkrementalgebers prüfen. • Bei Versorgung des Inkrementalgebers • Brücke „0V - 0V3“ setzen. durch den OPS400 kein Massepotenzial vorhanden Tab. 8-4: Fehlerbehebung bei Lesetaktung (Forts.) © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 99 • Siehe Abhilfe unter 1. im OPS400 parametriert Taktungsart "Serielle Schnittstelle": • Siehe Abhilfe unter 2. • Falsches Kommando verwendet Tab. 8-4: Fehlerbehebung bei Lesetaktung (Forts.) © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 100: Störung Im Lesebetrieb: Fehler Bei Ergebnisausgabe

    • Barcode in Bezug auf die Scanlinie stark • CLV-Setup: gedreht (großer Tilt) Registerkarte C ODEKONFIGURATION wählen, Sektion D ECODER SMART-Dekoder wählen. Download zum OPS400! Tab. 8-5: Fehlerbehebung: Fehler bei Ergebnisausgabe © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 101 Prüfen mit CLV-Setup: Registerkarte wählen, Sektion S ESEKONFIGURATION „Start/Stop autom.“ gewählt? MENTIERUNG Lesung zur Probe mit einwandfreiem Re- ferenzcode durchführen. Tab. 8-5: Fehlerbehebung: Fehler bei Ergebnisausgabe (Forts.) © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 102: Störung Im Lesebetrieb: Fehler Bei Ausgabe Des Ergebnisstatus

    (Grundeinstellung: „Match 1“) Ggf. anpassen. Download zum OPS400! – „Relais-Ausgang“ (Grundeinstellung: „System Ready“) geben keine Signale aus Tab. 8-6: Fehlerbehebung: Fehler bei Ausgabe des Ergebnisstatus © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8-10 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 103: Sick-Support

    Tritt wiederholt ein Systemfehler auf („CLV SYS-Failure: xxx“, xxx = 000 ... 215) oder lässt sich ein Fehler mit den zuvor genannten Maßnahmen nicht beheben, ist der OPS400 mög- licherweise defekt. Der OPS400 kann nicht vom Anwender repariert und dessen Funktion- alität nach einem Ausfall dadurch wieder hergestellt werden.
  • Seite 104 Kapitel 8 Fehlersuche Betriebsanleitung OMNI-Portal-Scanner OPS400 Notizen: © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8-12 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 105: Technische Daten

    AC 85 ... 264 V (AC 100 ... 240 V, + 10 % /–15 %, 50 .. 60 Hz) / aufnahme typisch 30 W, max. 70 W 1) Grundeinstellung im Lesebetrieb bei den Taktungsarten „Schalteingang Trigger 1/2“ und „Serielle Schnittstelle“ Tab. 9-1: Technische Spezifikationen OPS400-00/-20/-60 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 106 IEC 68-2-6 Test FC/nach IEC 68-2-27 Test EA Gewicht ca. 10,7 kg Betriebsumgebungs-/Lagertemperatur 0 ... +40 C/–20 ... +70 C Max. rel. Luftfeuchtigkeit 90 %, nicht kondensierend Tab. 9-1: Technische Spezifikationen OPS400-00/-20/-60 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 107: Maßbild Ops400

    Betriebsanleitung Technische Daten Kapitel 9 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Maßbild OPS400 Alle Angaben in mm Abb. 9-1: Abmessungen des OPS400 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 108 Kapitel 9 Technische Daten Betriebsanleitung OMNI-Portal-Scanner OPS400 Notizen: © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 109: Anhang

    Lesefeldhöhe/Auflösung über Leseabstand für 0,5 mm 10-10 OPS400-60 Low-Density Kennlinienfeld Scanfrequenz 10-10 OPS400-60 Low-Density Lesefeld und Systemmaße: Bahnbreite 800 mm, Strichbreite 0,50 mm 10-11 Tab. 10-2: Übersicht Spezifikationsdiagramme © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-1 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 110: Standard-Density: Leseleistungsdaten

    1100 1300 1500 1700 1900 2100 Auflösung Leseabstand (mm) Lesebedingungen: 0,35 mm siehe Tab. 10-1, 0,50 mm Seite 10-1 Abb. 10-2: OPS400-00 (Standard-Density): Kennlinienfeld Scanfrequenz © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-2 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 111: Abb. 10-3: Ops400-00 (Standard-Density): Lesefeld Und Systemmaße - Bahnbreite 700 Mm/Auflösung 0,30 Mm

    Betriebsanleitung Anhang Kapitel 10 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Abb. 10-3: OPS400-00 (Standard-Density): Lesefeld und Systemmaße – Bahnbreite 700 mm/Auflösung 0,30 mm © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-3 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 112: Abb. 10-4: Ops400-00 (Standard-Density): Lesefeld Und Systemmaße - Bahnbreite 800 Mm/Auflösung 0,35 Mm

    Kapitel 10 Anhang Betriebsanleitung OMNI-Portal-Scanner OPS400 Abb. 10-4: OPS400-00 (Standard-Density): Lesefeld und Systemmaße – Bahnbreite 800 mm/Auflösung 0,35 mm © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-4 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 113: Abb. 10-5: Ops400-00 (Standard-Density): Lesefeld Und Systemmaße - Bahnbreite 800 Mm/Auflösung 0,50 Mm

    Betriebsanleitung Anhang Kapitel 10 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Abb. 10-5: OPS400-00 (Standard-Density): Lesefeld und Systemmaße – Bahnbreite 800 mm/Auflösung 0,50 mm © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-5 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 114: High-Density: Leseleistungsdaten

    1000 1200 1400 1600 Leseabstand (mm) Auflösung Lesebedingungen: 0,20 mm siehe Tab. 10-1, 0,25 mm Seite 10-1 0,30 mm Abb. 10-7: OPS400-20 (High-Density): Kennlinienfeld Scanfrequenz © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-6 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 115: Abb. 10-8: Ops400-20 (High-Density): Lesefeld Und Systemmaße - Bahnbreite 400 Mm/Auflösung 0,20 Mm

    Betriebsanleitung Anhang Kapitel 10 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Abb. 10-8: OPS400-20 (High-Density): Lesefeld und Systemmaße – Bahnbreite 400 mm/Auflösung 0,20 mm © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-7 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 116: Abb. 10-9: Ops400-20 (High-Density): Lesefeld Und Systemmaße - Bahnbreite 500 Mm/Auflösung 0,25 Mm

    Kapitel 10 Anhang Betriebsanleitung OMNI-Portal-Scanner OPS400 Abb. 10-9: OPS400-20 (High-Density): Lesefeld und Systemmaße – Bahnbreite 500 mm/Auflösung 0,25 mm © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-8 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 117: Abb. 10-10: Ops400-20 (High-Density): Lesefeld Und

    Betriebsanleitung Anhang Kapitel 10 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Abb. 10-10: OPS400-20 (High-Density): Lesefeld und Systemmaße – Bahnbreite 700 mm/Auflösung 0,30 mm © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-9 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 118: Low-Density: Leseleistungsdaten

    1100 1000 1100 1300 1500 1700 1900 2100 Leseabstand (mm) Auflösung: 0,50 mm Lesebedingungen: siehe Tab. 10-1, Seite 10-1 Abb. 10-12: OPS400-60 (Low-Density): Kennlinienfeld Scanfrequenz © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-10 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 119: Abb. 10-13: Ops400-60 (Low-Density): Lesefeld Und

    Betriebsanleitung Anhang Kapitel 10 OMNI-Portal-Scanner OPS400 Abb. 10-13: OPS400-60 (Low-Density): Lesefeld und Systemmaße – Bahnbreite 800 mm/Auflösung 0,50 mm © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-11 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 120: Systemmeldungen

    Im Lesebetrieb/in der Prozentauswertung zeigt der OPS400 an, dass im Lesetor kein Barcode nach den parametrierten Auswertebedingungen erkannt wurde. (Ausgabe Fehlerstatus ST=2 auf der Hostschnittstelle, wenn freigegeben) Tab. 10-3: Systemmeldungen des OPS400 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-12 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 121: Anhang Kapitel

    10.4 Installation und Bedienung der PC-Software CLV-Setup Im Lieferumfang des OPS400 ist eine CD-ROM („Manuals & Software“) mit der Software „CLV-Setup“ enthalten. Um die Software zu verwenden, ist ein PC mit mindestens einem Prozessor Pentium II, 350 MHz Taktfrequenz, 64 MB Arbeitsspeicher, CD-Laufwerk, serieller...
  • Seite 122 Für das Installieren einer neuen Version von CLV-Setup gibt es zwei Möglichkeiten: • Installation der neuen Version zusätzlich zur alten Version (Parallel-Installation) oder – – • Installation der neuen Version anstelle der alten Version (Überschreiben) © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-14 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 123 Die Konfigurationsdateien „*.scl“ (Scanner-Konfiguration), „*.npj“ (Netzwerk-Projekt), „*.opj“ (OTS-Projekt) oder „*.rpj“ (redundantes OTS-Projekt) der alten Version können in der neuen Version weiter verwendet werden, sie enthalten die Parametersätze des OPS400 sowie Pro- jektdaten, sofern die applikationsspezifische Verwaltung mehrerer Scanner in Form von Pro- jekten angelegt wurden.
  • Seite 124: Software Clv-Setup Starten

    Nach dem Kennbild für die SICK-Software erscheint das Begrüßungsdialogfenster. 3. Begrüßungsdialogfenster mit „OK“ bestätigen. CLV-Setup prüft, ob am Port COM 1 des PCs ein OPS400 angeschlossen ist und ob die Werte der Kommunikationsparameter zwischen OPS400 und PC übereinstimmen. Bei Übereinstimmung trägt CLV-Setup als Status V...
  • Seite 125: Abb. 10-14: Clv-Setup: Ergebnisanzeige Des Autobaud-Detects

    Taste [F8] drücken. DETECT CLV-Setup scannt die serielle Schnittstelle ab, in dem es die Kommunikationspara- meter variiert und dem OPS400 wiederholt ein Telegramm schickt. Sobald eine Antwort des OPS400 registriert wird, meldet CLV-Setup die gefundenen Werte der Kommunikationsparameter.
  • Seite 126: Benutzeroberfläche

    Statusleiste (unten im Fenster) mit zwei Anzeigefeldern für das Kommunikationsge- schehen zwischen CLV-Setup und OPS400, Schnittstellenparameteranzeige des PCs, Fehleranzeigefeld (Systemfehler), Gerätespezifikationsfeld und Statusanzeige für die Verbindung zum OPS400 Abb. 10-15: Benutzeroberfläche der Software CLV-Setup © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-18 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 127: Funktionen

    Kompletten Parametersatz in den OPS400 laden (Download) [F5] Konfigurationsdatei öffnen [F6] Konfigurationsdatei speichern [F7] Grundeinstellung des OPS400 aus Datenbank von CLV-Setup laden [F8] AutoBaud-Detect starten © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-19 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 128: Öffnen Und Schließen Von Registerkarten

    [ALT] + [Tab] oder über die Windows Statusleiste zwischen CLV-Setup und CLV-Setup Help wechseln. 4. Um die Hilfe-Übersicht aufzurufen, in CLV-Setup in der Menüleiste unter H den Me- ILFE nüpunkt I wählen. NHALT © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-20 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 129: Parametersatz Zwischen Clv-Setup Und Ops400 Übertragen

    Wenn die Software CLV-Setup beim Upload geladene Parameter oder Parameterwerte des OPS400 nicht kennt, gibt sie eine Warnmeldung aus. Ursachen für unbekannte Parameter/ -werte sind z. B.: OPS400 ist ein Sondergerät oder CLV-Setup hat eine ältere Software-Ver- sion gegenüber der Software des OPS400. Die unbekannten Parameter trägt CLV-Setup in das Fenster der Registerkarte E ein.
  • Seite 130: 10.4.11 Logdatei Im Terminal-Emulator Mitschreiben

    So können damit z. B. die Verbindungsversuche von CLV-Setup bei nicht angeschlossenem OPS400 unterdrückt werden. 10.4.13 CLV Assistant Der CLV Assistant ist nicht für die Parametrierung des OPS400 geeignet. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-22 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 131: Berechnung Von Parameterwerten Für Die Einstellung Des Ops400

    Barcodes ein externer Inkrementalgeber oder der interne INC-Timer für die Weginformation erforderlich. Faustregel: Ruhezone komplett um den Barcode! Abb. 10-16: Erforderliche Abstände zwischen den Barcodes auf einem Objekt © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-23 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 132: Hilfstabellen

    Bei Code 39 erweitert, Code 93, Code 128 und EAN 128 kann die Zeichenanzahl im Datenstring des OPS400 größer sein als die Zeichenanzahl im Druckbild, weil sie aus mehreren Zeichensätzen besteht. Tab. 10-5: Hilfstabelle zur Berechnung der Codelänge eines Barcodes ©...
  • Seite 133: Spezielle Anwendungen Und Verfahren

    Datenstring ist der Dateninhalt von einem Barcode mit einer max. Länge von 50 Zeichen möglich. Als Status trägt der OPS400 automatisch ST = 7 ein, wenn der Fehlerstatus zur Übertragung freigegeben ist. Die Werte der anderen Lesediagnosedaten im Datenstring ha- ben hierbei keine Bedeutung.
  • Seite 134: Abb. 10-18: Clv-Setup: Hilfseingabe Über Den Terminal-Emulator

    CLV-Setup sendet die Zeichenfolge zum OPS400 und löscht die Eingabe im Textfeld. Der OPS400 sendet kein Echo. 6. Der OPS400 sendet nach Beendigung des aktiven Lesetaktes die vom PC empfange- nen Daten über die Host-Schnittstelle an den Host. Abb. 10-18: CLV-Setup: Hilfseingabe über den Terminal-Emulator ©...
  • Seite 135: Tab. 10-6: Kommunikationsparameter Des Terminals/Pcs Für Die Hilfseingabe

    Andere Steuerzeichen ignoriert der OPS400. Der Dateninhalt darf selbst keine Steuer- zeichen enthalten. 5. Der OPS400 sendet nach Beendigung des aktiven Lesetakts die vom PC empfangenen Daten über die Host-Schnittstelle an den Host. Barcode mit Hilfe eines Handscanners mit Dekoder eingeben 1.
  • Seite 136: Anschluss An Den Profibus-Dp

    Anschluss an das DeviceNet Siehe Betriebsanleitung „BMV/BMH10 für DeviceNet“ (Bestell-Nr. 8008971, dt. Ausgabe). 10.7.4 Anschluss an den Interbus-S Siehe Technische Information „BMS10/20 für Interbus-S“ (Bestell-Nr. 8007545, dt. Ausgabe). © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-28 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 137: Tausch Eines Ops400 (Parametersatz Übernehmen)

    10. PC einschalten und Windows starten. 11. Software CLV-Setup starten. Bei übereinstimmenden Kommunikationsparametern zwischen PC und OPS400 lädt CLV-Setup den Parametersatz per Upload vom OPS400 und zeigt dessen Werte in den Registerkarten an. 12. Archivierten Parametersatz als Konfigurationsdatei „*.scl“ in CLV-Setup öffnen und per Download zum OPS400 übertragen.
  • Seite 138 OPS400, stehen nach der Übertragung des Parametersatzes im Ersatzgerät vom Parame- tersatz nicht tangierte, neue Parameter auf ihrer Grundeinstellung. Nach Upload vom OPS400 in CLV-Setup prüfen, ob die neuen Parameter für die Kon- figuration des OPS400 auf die Lesesituation von Bedeutung sind. Ggf. Parameter bear- beiten und Parametersatz erneut per Download zum OPS400 übertragen.
  • Seite 139: Bestellangaben

    Busmodul für DeviceNet, sonst wie BMH10-0111 1012683 BMS20-0113 Busanschlussmodul zum Anschluss eines OPS400 an einen Interbus-S, für den OPS400, mit einem Paar 15-pol. D-Sub-HD-Gerätebuchse/-stecker, Busstecker, Klemmenleisten (Signalverteiler) zur Verdrahtung der Daten- und der Funktionsschnittstellen, internem 9-pol. D-Sub-Stecker „Service“, integriertem Netzteil AC 230 V 50 Hz/ DC 24 V, Zugentlastungen, Schutzart IP 30 (max. IP 54)
  • Seite 140: Zubehör: Steckverbindungen

    Beschreibung des Anschlusses des OPS400 an den Interbus/die SPS/den Sen- „BMS10/20 für Interbus-S“ sor über das Busanschlussmodul BMS20 Tab. 10-14: Ergänzende Dokumentationen in deutscher Sprache © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-32 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 141: 10.11 Glossar

    Aux-Schnittstelle Hilfsdatenschnittstelle (RS-232) des OPS400 mit festem Datenausgabeformat. Über sie ist mit Hilfe des PC-Programms „CLV-Setup“ der Zugriff auf den OPS400 immer möglich. Dient u. a. zur Ausgabe von System- und Fehlermeldungen. Kann mit verschiedenen Funktionen belegt werden. Benutzeroberfläche Windows-orientierte Eingabeschnittstelle in der PC-Software „CLV-Setup“...
  • Seite 142 Datenweiterleitung Möglichkeit, vom Host gesendete Daten mit Hilfe einer Kennung transparent über den OPS400 an ein Terminal weiterzuleiten. Die Richtung lässt sich auch umkehren. Des Weite- ren gestattet die Funktion, an einer seriellen Schnittstelle empfangene Daten sofort wieder über die gleiche Schnittstelle unverändert auszugeben (Echo).
  • Seite 143 RS-232 oder RS-422/-485 schaltbar. Stellt verschiedene Übertragungsprotokolle zur Verfügung. Über die Host-Schnittstelle ist mit Hilfe des PC-Programms „CLV-Setup“ ebenfalls der Zugriff auf den OPS400 möglich. © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-35 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 144 Inhalt, die sich während der Lesung bewegen, eindeutig voneinander zu trennen. Klarschrift Lesbare Form einer Meldung des OPS400. Spezielle Meldungen gibt der OPS400 in codier- ter Form aus, z. B. das Ergebnis des Selbsttests als 3-stellige Zahl. Kommandostrings, Kommandos Alternative Benutzerschnittstelle zum OPS400 anstelle des PC-Programms „CLV-Setup“.
  • Seite 145 Scanlinien der abgelenkten Scanstrahlen, unter dem jeweils die Mitte eines Barcodes erkannt wird. Wird vom OPS400 pro Scan ermittelt und z. B. zur Trennung von Barcodes mit identischen Daten- inhalten verwendet. Für die Dekodierung kann der aktive Auswertebereich innerhalb der Scanlinie durch Vorgabe des minimalen und des maximalen Lesewinkel-Wertes anwendungsspezifisch definiert werden.
  • Seite 146 Die Ausgabe erfolgt nur über die Aux-Schnittstelle. Die Meldungen können im Terminal- Emulator von CLV-Setup angezeigt werden. Teach-in Ablauf, in dem der OPS400 im Parametrier-Modus das „Wissen“ für die Anpassung auf die Lesesituation einlernt. Beispiel: Einlernen des Umgebungshintergrunds für die Autofokus- Funktion, als Abstandsprofil bezeichnet.
  • Seite 147: 10.12 Eg-Konformitätserklärung

    Bei Bedarf vollständige EG-Konformitätserklärung mit der Auflistung der Gerätevariant- en und der erfüllten Normen bei der SICK AG abfragen. Abb. 10-19: Abbildung der EG-Konformitätserklärung (Seite 1, verkleinert) © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-39 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 148: 10.13 Stichwortverzeichnis

    - Ausführen im Dialog ............6-36 Gerätevarianten................3-1 Glossar..................10-33 Good Read ...................6-21 Grundeinstellungen - Grundeinstellung des OPS drucken ........6-1 - Grundeinstellung OPS (Auszug) ........6-2 - Grundeinstellung von CLV-Setup .......10-16 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-40 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 149 - Funktion ..................2-3 Online-Hilfe ................10-20 - Parametrieren...............6-10 LEDs....................3-8 Parametersatz - Funktion ..................3-8 - Download.................. 6-5 - Parametrieren...............6-17 - Funktion..................6-4 - Position..................3-3 - Upload..................6-4 Leistungsaufnahme..............2-4 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-41 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 150 SICK-Support................8-11 SMART-Dekoder ................3-4 Software-Stand................E-2 Spezifikationsdiagramme ............10-1 Splitter.................... 6-29 Steckverbindungen - Bestellangaben..............10-32 Störungen - Analyse und Behebung ............8-4 - Fehlermeldungen..............8-2 © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-42 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 151: 10.14 Barcode-Muster

    10.14 Barcode-Muster " Codabar Code 39 2/5 Interleaved Modulbreite Modulbreite Modulbreite 0,35 mm 0,5 mm 1,0 mm Abb. 10-20: Scanbare Barcodes verschiedender Modulbreiten (Druckverhältnis 2:1) © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved 10-43 8009357/RB47/2007-08-15...
  • Seite 152 Brasil România Ceská Republika E-Mail sick@sick.cz Russia China E-Mail denis.kesaev@sick- Danmark Schweiz E-Mail sick@sick.dk Deutschland Singapore España Suomi France Sverige Great Britain Taiwan India Türkiye Italia USA/Canada/México Japan Nederlands Norge Österreich www.sick.com SICK AG | Waldkirch | Germany | www.sick.com...

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