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SICK LMS400 Online-Hilfe
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Lasermesssensoren
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O N L I N E - H I L F E
LMS400
LASERMESSSENSOREN
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für SICK LMS400

  • Seite 1 O N L I N E - H I L F E LMS400 LASERMESSSENSOREN...
  • Seite 2: Funktion

    Windows 98, NT 4.0, 2000, XP, Vista, 7, 8, 10 und Internet Explorer sind eingetragene Wa- renzeichen oder Warenzeichen der Microsoft Corporation in den USA und anderen Ländern. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Anzeige der Applikation Level Control ..............33 Service ........................36 Versionsinformationen ....................36 Betriebsdaten ......................36 Systemstatus ......................36 Glossar ........................37 Stichwortverzeichnis ..................... 39 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 4: Abkürzungen

    Abb. 5: Scan-Bereich des LMS400 ..................14 Abb. 6: Fehler bei der Eingabe des Scan-Bereichs ............15 Abb. 7: Scan-Darstellung ....................33 Abb. 8: Anzeige der Level Control-Ergebnisse ..............34 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 5: Zu Diesem Dokument

    Fehlerbehebung des Lasermesssensors LMS400 mit Hilfe der Konfigurationssoftware SOPAS ET. Darüber hinaus sind bei Planung und Einsatz von Messsensoren wie dem LMS400 tech- nische Fachkenntnisse notwendig, die nicht in diesem Dokument vermittelt werden. Grundsätzlich sind die behördlichen und gesetzlichen Vorschriften beim Betrieb des Lasermesssensors LMS400 einzuhalten.
  • Seite 6: Zu Ihrer Sicherheit

     Die Prüfungen sind von Sachkundigen bzw. von eigens hierzu befugten und beauf- tragten Personen durchzuführen und in jederzeit nachvollziehbarer Weise zu doku- mentieren. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 7: Konfiguration (Parametrierung)

    Sie können die Messeigenschaften, das Auswerteverhalten und die Ausgabe- eigenschaften des Sensors nach Bedarf parametrieren und testen. Hinweis Neben der interaktiven Konfiguration mit Hilfe der SOPAS ET können Sie den LMS400 auch über Konfigurations-Telegramme konfigurieren. Lesen Sie hierzu bitte in der Betriebsanleitung des LMS400 im Kapitel „Produktbeschreibung“...
  • Seite 8: Applikation

    3.3 „Position“ auf Seite 9  Siehe Kapitel 4 „Level Control“ auf Seite 26  Siehe Abschnitt 3.6.4 „Filter für die Applikation Level Control“ auf Seite 18 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 9: Position

    Ihnen nur angezeigt, wenn Sie die Applikation Level Control OSITION aktiviert haben (siehe 3.2 auf Seite Sie geben auf dieser Geräteseite die Koordinaten und Winkel des LMS400 über dem Fördersystem ein und definieren damit den Nullpunkt des Systems. Außerdem definieren Sie den relevanten Arbeitsbereich als Messbereich. 3.3.1...
  • Seite 10 Verfügung. Starten Sie den Assistenten im Menü LMS400_XX00, I NBETRIEBNAHME NSTALLATIONSHILFE TARTEN Lesen Sie hierzu im Kapitel „Level Control“ in der Betriebsanleitung des LMS400 den Abschnitt „Ermitteln der Koordinaten mit dem Inbetriebnahmeassistenten“. So definieren Sie die Koordinaten:  Öffnen Sie im P , LMS400-XX00, P die Geräteseite P...
  • Seite 11: Abb. 2: Winkel Gamma

    Achten Sie darauf, dass sich der Nullpunkt rechts befindet und sich Y nach links hin ausdehnt. Deswegen ist der Wert der linken Begrenzung stets höher als der Wert der rechten Begrenzung. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 12: Grundparameter

    Messwertgüte. Wenn die aus den Parametern errechnete Messwertgüte kleiner als 7 ist, dann erfüllt der Sensor die in den technischen Daten angegebenen Werte nicht mehr. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 13: Abb. 4: Messwertgüte In Abhängigkeit Von Scan-Frequenz Und Winkelauflösung

    Im nächsten Schritt werden verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten angezeigt. In der erhalten die empfehlenswerten Möglichkeiten (Messwertgüte 7) einen Spalte E MPFOHLEN grünen Punkt. Empfehlung  Wählen Sie diejenige Konfiguration aus, die die höchste Messwertgüte bietet. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 14: Scaneinstellungen

    Die eingebbaren Werte sind voneinander abhängig. Wenn Sie beispielsweise 95° als eingeben, kann der W noch maximal 30° betragen. Wenn Sie TARTWINKEL INKELBEREICH beispielsweise 60° als Winkelbereich eingeben, kann der Startwinkel noch maximal 65° betragen. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 15: Abb. 6: Fehler Bei Der Eingabe Des Scan-Bereichs

    INSTELLUNGEN ERÄTENAMEN Gerätenamen mit maximal 16 Zeichen ein.  Betätigen Sie die Returntaste. Wenn der PC mit dem LMS400 verbunden und das Gerät online geschaltet ist, wird der Gerätename im Projektbaum angezeigt. Erweiterte Parameter Hinweis Die erweiterten Parameter stehen nur im Benutzerlevel „Autorisierter Kunde“ zur Verfügung.
  • Seite 16: Filter

    (z. B. wenn der vorhergehende/nachfolgende Messpunkt zu dunkel war oder außerhalb des Messbereichs von drei Meter lag). Bei aktiviertem Kantenfilter setzt der LMS400 an jeder Kante einen Entfernungswert auf 0. Lesen Sie hierzu in der Betriebsanleitung des LMS400 im Kapitel „Produktbeschreibung“...
  • Seite 17  Aktivieren Sie dort im Bereich M die Option M ATHEMATISCH ITTELWERTFILTER AKTIVIEREN  Geben Sie im Eingabefeld A einen Wert von mindestens 2 und NZAHL ITTELUNGEN maximal 100 ein. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 18: Filter Für Die Applikation Level Control

    Sie wählen, ob die Einstellungen der Triggerung zeit- oder weggesteuert vorgenommen werden sollen. Sie definieren die Quellen der Triggerung und gegebenenfalls die Logik und Entprellung der digitalen Eingänge. Zusätzlich definieren Sie, ob der Laser des LMS400 durch einen Trigger eingeschaltet wird oder ständig eingeschaltet bleibt. 3.7.1 Arbeitsweise des LMS400 Hinweis Die Einstellungen können nur bei aktivierter Applikation Level Control geändert werden...
  • Seite 19: Allgemeine Einstellungen

    3.7.3 Digitale Eingänge Die digitalen Eingänge 1 und 3 (IN1 und IN3) dienen zur Triggerung des LMS400, beispielsweise über externe Schalter oder Sensoren. Um Prellzeiten externer Schalter zu überbrücken, können Sie eine Eingangsverzögerung für die Eingänge konfigurieren. Für beide Eingänge wählen Sie zusätzlich, ob diese aktiv high oder aktiv low wirken sollen.
  • Seite 20  Wählen Sie im Bereich L im Auswahlfeld S bzw. S ESETOR TART UELLE TOPP UELLE Quelle für die Triggerung.  Konfigurieren Sie gegebenenfalls W und E EGVERZÖGERUNG XPANSIONSWEG 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 21: Lasersteuerung

    Erreichen der Laser ausgeschaltet werden soll. Hinweis Der LMS400 kann ab der Triggerung bis zum Abschalten der Laser maximal 30 000 Drehgeberimpulse zählen. Bei der Drehgeberauflösung von 0,2 mm/Inkr. des empfohlenen Drehgebers ergeben sich 30 000 × 0,2 mm = 6000 mm.
  • Seite 22: Erweiterte I/O-Einstellungen

    ESETOR AUS Drehgeber und Synchronisation 3.8.1 Master/Slave-Konfiguration (Synchronisation) Wenn Sie zwei LMS400 über den Anschluss „System“ als Master und Slave einsetzen, dann müssen Sie ein Gerät als Master und das andere als Slave konfigurieren.  Hinweise Beim Master/Slave-Betrieb müssen Master und Slave mit der gleichen Scan-Frequenz und Winkelauflösung konfiguriert werden (siehe...
  • Seite 23: Schnittstellen

    Der LMS400 verfügt über verschiedene Schnittstellen zur Konfiguration und Messwert- übertragung. Sie können den LMS400 über jede dieser Schnittstellen parametrieren und auch Messwerte darüber empfangen. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 24 Klicken Sie dazu jeweils auf die Schaltfläche Ä und wählen Sie im sich öffnenden NDERN Fenster das Zeichen aus (soll nur ein Stoppzeichen verwendet werden, dann wählen Sie als zweites Zeichen NUL). 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 25: Ethernet-Schnittstelle

    Feld IP-A eine IP-Adresse für den LMS400 THERNET DRESSE ein.  Wenn Sie den LMS400 über einen Gateway in Ihrem Netzwerk erreichen, geben Sie im Feld S dessen IP-Adresse ein. Ansonsten belassen Sie es bei den TANDARDGATEWAY vorgegebenen Ziffern 0.0.0.0.
  • Seite 26: Level Control

    NZAHL nötigen Werte in die Felder Z-L , Z-H und Y-G ein. EVEL ÜTE  Wählen Sie im Feld M den Modus der Auswertung. ODUS 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 27: Benutzerdefinierte Einteilung

    Das Lesetor kann entweder über einen externen Trigger definiert werden (siehe 3.7.4 auf Seite 20) oder über ein internes Lesetor (siehe 3.7.7 auf Seite 22). 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 28  Über Schaltpunkt Ungültige Schaltwerte setzen den Zustand auf „Schaltpunkt überschritten“.  Unter Schaltpunkt Ungültige Schaltwerte setzen den Zustand auf „Schaltpunkt unterschritten“. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 29: Ergebnis Der Auswertung

    Für jeden digitalen Ausgang konfigurieren Sie im Feld H eine Zeit in ms, die der ALTEZEIT Ausgang in diesem aktiven Schaltzustand bleibt. Passen Sie die Haltezeit an die Eingangselektronik des nachfolgenden Systems an. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 30: Analoger Ausgang

    , die Zeit in ms ein, die der Zustand des Ausgangs ERZÖGERUNG gehalten wird. 4.3.2 Analoger Ausgang Den analogen Ausgang des LMS400 können Sie einer einzelnen Spalte oder allen Spalten zuordnen. Sie haben drei Möglichkeiten den Ausgang mit den Spaltenergebnissen zu verknüpfen:  Inaktiv...
  • Seite 31 , welches Telegramm ausgegeben ARAMETRIERUNG ELEGRAMM wird.  Wählen Sie ggf. die Option S und geben Sie im Feld A CHALTWERTGESTEUERT KTIVIERT DURCH die steuernde Spalte ein. PALTE 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 32: Monitor

    Onlinehilfe Kapitel 5 LMS400 Monitor Im Monitor von SOPAS ET werden Ihnen die Messergebnisse des LMS400 in verschiedenen Darstellungsarten angezeigt. Verwenden Sie diese Anzeigen, um die Messung im Realbetrieb oder im Testbetrieb zu beobachten. Scan-Darstellung Benutzen Sie die grafische Scan-Darstellung in der SOPAS ET, um die erzeugten Messwerte und den Messbereich online zu verifizieren.
  • Seite 33: Abb. 7: Scan-Darstellung

    ONTROL NZEIGE  Klicken Sie im Bereich A auf die Schaltfläche S . PPLIKATION TART Im Bereich A können nun die Spaltenwerte angezeigt werden. NZEIGE 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 34: Abb. 8: Anzeige Der Level Control-Ergebnisse

    Die Anzeigefelder Y: und Z: zeigen die Y- und Z-Koordinaten der Maus im Diagramm an.  Das Anzeigefeld D: zeigt die Distanz zum Nullpunkt der Entfernungsmessung des LMS400 an. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 35  Klicken Sie dann im Bereich A auf die Schaltfläche mit dem grünen Dreieck. NZEIGE Im Diagramm werden je nach Auswahl die „reinen“ Scan-Daten des LMS400 oder die Spaltenergebnisse der Applikation Level Control angezeigt. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 36: Service

    , LMS400-XX00, S die Geräteseite S . ROJEKTBAUM ERVICE YSTEMSTATUS Im Bereich S werden Ihnen „Information“, „Warnung“, „Fehler“ und YSTEMSTATUS „Schwerer Fehler“ in Form einer Tabelle angezeigt. 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 37: Glossar

    Glossar Aux-Schnittstelle Hilfsdatenschnittstelle (RS­232) des LMS400 mit festem Messdatenausgabeformat. Über sie ist mit Hilfe der Konfigurationssoftware SOPAS ET der Zugriff auf den LMS400 immer möglich. Dient u. a. zur Ausgabe von System- und Fehlermeldungen. Kann mit verschiedenen Funktionen belegt werden.
  • Seite 38 Kapitel 7 LMS400 Reflektivität (i. d. R. ein dunkles Objekt). Nur Entfernungswerte mit RIS-Werten  5 (= 10 %) liegen innerhalb des für den LMS400 spezifizierten Bereichs. Bei RIS-Werten < 5 ist die Verlässlichkeit des Messergebnisses gering. Scan Ein Scan umfasst alle ermittelten Messwerte bezogen auf den Scan-Winkel und die Spiegel- rotationsgeschwindigkeit.
  • Seite 39: Stichwortverzeichnis

    Digitale Ausgänge........................30 Digitale Eingänge......................19 Dunkle Körper.......................... 15 Eingänge .......................... 19 Entprellung..........................19 Ethernet ..........................25 Expansionsweg ........................20 Fehler ..........................37 Filter ..........................16 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 40 Koordinaten ..........................9 Laser-Ausschaltabstand......................21 Laser-Ausschaltverzögerung....................21 Lasersteuerung........................21 Lesetor ..........................20 Level Control aktivieren ......................9 Level Control im Monitor......................35 Logik der Eingänge ........................19 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 41 Nullpunkt, globaler ........................9 Parameter permanent speichern ................... 38 Phase zwischen Master und Slave..................23 Polung der Digitalausgänge....................30 RIS-Detektion, erweiterte......................15 RS­422/485 ..........................25 RS-232 ..........................25 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 42 TCP/IP-Port..........................26 Telegrammauswahl für Level Control ..................31 Test-Trigger-Einstellungen....................... 22 Trigger ..........................20 Trigger zur Lasersteuerung ..................... 21 Triggerung ..........................18 Triggerung, weg-/zeitgesteuert....................19 Trigger-Verzögerung......................... 20 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 43 Warnungen..........................37 Wegverzögerung ........................20 Winkel ..........................11 Winkelauflösung ........................13 Winkelbereich .......................... 14 X-Koordinate ..........................10 Y-Koordinate ..........................10 Z-Koordinate ..........................10 Z-Medianfilter........................... 18 8011983/YSZ3/2016-02-04 © SICK AG · Germany · All rights reserved · Irrtümer u. Änderungen vorbehalten...
  • Seite 44 Phone +386 (0)1-47 69 990 E-Mail ghk@sick.com.hk E-Mail office@sick.si Hungary South Africa Phone +36 1 371 2680 Phone +27 11 472 3733 More representatives and agencies E-Mail office@sick.hu E-Mail info@sickautomation.co.za at www.sick.com SICK AG | Waldkirch | Germany | www.sick.com...

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