Fehlerbehebung des Lasermesssensors LMS400 mit Hilfe der Konfigurationssoftware SOPAS ET. Darüber hinaus sind bei Planung und Einsatz von Messsensoren wie dem LMS400 tech- nische Fachkenntnisse notwendig, die nicht in diesem Dokument vermittelt werden. Grundsätzlich sind die behördlichen und gesetzlichen Vorschriften beim Betrieb des Lasermesssensors LMS400 einzuhalten.
Sie können die Messeigenschaften, das Auswerteverhalten und die Ausgabe- eigenschaften des Sensors nach Bedarf parametrieren und testen. Hinweis Neben der interaktiven Konfiguration mit Hilfe der SOPAS ET können Sie den LMS400 auch über Konfigurations-Telegramme konfigurieren. Lesen Sie hierzu bitte in der Betriebsanleitung des LMS400 im Kapitel „Produktbeschreibung“...
Ihnen nur angezeigt, wenn Sie die Applikation Level Control OSITION aktiviert haben (siehe 3.2 auf Seite Sie geben auf dieser Geräteseite die Koordinaten und Winkel des LMS400 über dem Fördersystem ein und definieren damit den Nullpunkt des Systems. Außerdem definieren Sie den relevanten Arbeitsbereich als Messbereich. 3.3.1...
Seite 10
Verfügung. Starten Sie den Assistenten im Menü LMS400_XX00, I NBETRIEBNAHME NSTALLATIONSHILFE TARTEN Lesen Sie hierzu im Kapitel „Level Control“ in der Betriebsanleitung des LMS400 den Abschnitt „Ermitteln der Koordinaten mit dem Inbetriebnahmeassistenten“. So definieren Sie die Koordinaten: Öffnen Sie im P , LMS400-XX00, P die Geräteseite P...
INSTELLUNGEN ERÄTENAMEN Gerätenamen mit maximal 16 Zeichen ein. Betätigen Sie die Returntaste. Wenn der PC mit dem LMS400 verbunden und das Gerät online geschaltet ist, wird der Gerätename im Projektbaum angezeigt. Erweiterte Parameter Hinweis Die erweiterten Parameter stehen nur im Benutzerlevel „Autorisierter Kunde“ zur Verfügung.
(z. B. wenn der vorhergehende/nachfolgende Messpunkt zu dunkel war oder außerhalb des Messbereichs von drei Meter lag). Bei aktiviertem Kantenfilter setzt der LMS400 an jeder Kante einen Entfernungswert auf 0. Lesen Sie hierzu in der Betriebsanleitung des LMS400 im Kapitel „Produktbeschreibung“...
Sie wählen, ob die Einstellungen der Triggerung zeit- oder weggesteuert vorgenommen werden sollen. Sie definieren die Quellen der Triggerung und gegebenenfalls die Logik und Entprellung der digitalen Eingänge. Zusätzlich definieren Sie, ob der Laser des LMS400 durch einen Trigger eingeschaltet wird oder ständig eingeschaltet bleibt. 3.7.1 Arbeitsweise des LMS400 Hinweis Die Einstellungen können nur bei aktivierter Applikation Level Control geändert werden...
3.7.3 Digitale Eingänge Die digitalen Eingänge 1 und 3 (IN1 und IN3) dienen zur Triggerung des LMS400, beispielsweise über externe Schalter oder Sensoren. Um Prellzeiten externer Schalter zu überbrücken, können Sie eine Eingangsverzögerung für die Eingänge konfigurieren. Für beide Eingänge wählen Sie zusätzlich, ob diese aktiv high oder aktiv low wirken sollen.
Erreichen der Laser ausgeschaltet werden soll. Hinweis Der LMS400 kann ab der Triggerung bis zum Abschalten der Laser maximal 30 000 Drehgeberimpulse zählen. Bei der Drehgeberauflösung von 0,2 mm/Inkr. des empfohlenen Drehgebers ergeben sich 30 000 × 0,2 mm = 6000 mm.
ESETOR AUS Drehgeber und Synchronisation 3.8.1 Master/Slave-Konfiguration (Synchronisation) Wenn Sie zwei LMS400 über den Anschluss „System“ als Master und Slave einsetzen, dann müssen Sie ein Gerät als Master und das andere als Slave konfigurieren. Hinweise Beim Master/Slave-Betrieb müssen Master und Slave mit der gleichen Scan-Frequenz und Winkelauflösung konfiguriert werden (siehe...
Feld IP-A eine IP-Adresse für den LMS400 THERNET DRESSE ein. Wenn Sie den LMS400 über einen Gateway in Ihrem Netzwerk erreichen, geben Sie im Feld S dessen IP-Adresse ein. Ansonsten belassen Sie es bei den TANDARDGATEWAY vorgegebenen Ziffern 0.0.0.0.
, die Zeit in ms ein, die der Zustand des Ausgangs ERZÖGERUNG gehalten wird. 4.3.2 Analoger Ausgang Den analogen Ausgang des LMS400 können Sie einer einzelnen Spalte oder allen Spalten zuordnen. Sie haben drei Möglichkeiten den Ausgang mit den Spaltenergebnissen zu verknüpfen: Inaktiv...
Onlinehilfe Kapitel 5 LMS400 Monitor Im Monitor von SOPAS ET werden Ihnen die Messergebnisse des LMS400 in verschiedenen Darstellungsarten angezeigt. Verwenden Sie diese Anzeigen, um die Messung im Realbetrieb oder im Testbetrieb zu beobachten. Scan-Darstellung Benutzen Sie die grafische Scan-Darstellung in der SOPAS ET, um die erzeugten Messwerte und den Messbereich online zu verifizieren.
Glossar Aux-Schnittstelle Hilfsdatenschnittstelle (RS232) des LMS400 mit festem Messdatenausgabeformat. Über sie ist mit Hilfe der Konfigurationssoftware SOPAS ET der Zugriff auf den LMS400 immer möglich. Dient u. a. zur Ausgabe von System- und Fehlermeldungen. Kann mit verschiedenen Funktionen belegt werden.
Seite 38
Kapitel 7 LMS400 Reflektivität (i. d. R. ein dunkles Objekt). Nur Entfernungswerte mit RIS-Werten 5 (= 10 %) liegen innerhalb des für den LMS400 spezifizierten Bereichs. Bei RIS-Werten < 5 ist die Verlässlichkeit des Messergebnisses gering. Scan Ein Scan umfasst alle ermittelten Messwerte bezogen auf den Scan-Winkel und die Spiegel- rotationsgeschwindigkeit.