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SICK PowerCEMS100 Betriebsanleitung Seite 25

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8018815/18WQ/V3-0/2020-10| SICK
Irrtümer und Änderungen vorbehalten
WARNUNG
Gefahr durch reizende Bestandteile in den Messgasen
Schwere Verletzungen der Atemwege.
Die Gasausgänge des Messsystems ins Freie oder in einen geeigneten Abzug lei-
ten.
Messausgang vor Frost schützen
Das Messgas darf nicht in das Innere des Systemschranks gelangen.
Hinweise des Analgenbetreibers beachten.
WARNUNG
Gefahr durch ätzendes Kondensat.
Schwere Verletzungen der Haut und Atemwege.
Inhalt des Kondensatbehälters nach entsprechenden Arbeitsschutzmaßnahmen
und geltenden Umweltbestimmungen entsorgen.
Geeignete Sicherheitshandschuhe und Atemschutz tragen.
Hinweis
Sicher stellen, dass das Messsystem nur mit Medien beaufschlagt wird für die es aus-
gelegt wurde.
Ggf. vom SICK-Kundendienst überprüfen.
Die Gasleitungen zum PowerCEMS100 dürfen nur von sachkundigen Personen verlegt
werden, die aufgrund ihrer Ausbildung und Kenntnisse sowie der einschlägigen
Bestimmungen die ihnen übertragenen Arbeiten beurteilen und Gefahren erkennen
und vermeiden können.
Gasleitungen / Messgasleitungen dürfen nur von sachkundigem Personal an das
PowerCEMS100-Analysensystem angeschlossen werden.
Wenn das Messgas korrosiv ist oder mit Wasser (z.B. Luftfeuchtigkeit) korrosive Flüs-
sigkeiten bilden kann, besteht Beschädigungsgefahr für den PowerCEMS100 und
benachbarte Einrichtungen.
Wenn der Gasweg undicht ist, sind die Messwerte möglicherweise falsch (Verdün-
nungseffekt).
Bei Unterdruck im Gaskanal und undichtem Gasweg sind die Messwerte möglicher-
weise falsch (Verdünnungseffekt).
Am Messgas-Austritt dürfen keine starken Druckschwankungen auftreten.
Sicherstellen, dass das Messgas »frei« (drucklos) ausströmen kann.
Am Messgas-Austritt darf kein erheblicher Gegendruck entstehen
INSTALLATION
B E T R I E B S A N L E I T U N G | PowerCEMS100
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