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verschiedener Grundgeräte in Reihe geschaltet sind. Beachten Sie, dass bei Nutzung der Fehler- und
Sperrensignale auf diese Weise beide Signale dieselbe Polarität aufweisen müssen.
Sie können den Sperreneingang auch mit einem manuellen Schalter oder einem externen Signal steuern, das den
Sperren-Pin mit einem Bezugsleiter verbindet, wenn die Deaktivierung von Ausgängen erforderlich ist. Negative
Polarität muss in diesem Fall für alle Pins programmiert werden. Sie können den Fehlerausgang zusätzlich
verwenden, um einen externen Relaisschaltkreis anzuschließen oder um andere Geräte zu warnen, wenn ein
benutzerdefinierbarer Fehler auftritt.
Beheben eines Systemschutzfehlers
Um den normalen Betriebszustand aller Geräte wiederherzustellen, wenn ein Fehler in einer
Systemschutzkonfiguration mit Reihenschaltung auftritt, müssen zwei Fehlerzustände entfernt werden:
1. Der anfängliche Schutzfehler oder das externe Sperrensignal.
2. Das nachfolgende, reihengeschaltete Fehlersignal (durch das Sperrensignal gespeist).
Selbst wenn der anfängliche Fehlerzustand oder das externe Signal entfernt wird, bleibt das Fehlersignal wei-
terhin aktiv und schaltet weiterhin alle Ausgänge des Geräts ab.
Um das in Reihe geschaltete Fehlersignal aufzuheben, wenn der Betriebsmodus des Sperreneingangs live ist,
entfernen Sie einfach den Ausgangsschutz auf EINEM beliebigen Gerät:
– Stromversorgungsmodus: Drücken Sie Source Settings > Protection Clear
– Lastmodus: Drücken Sie Load Settings > Protection Clear
Wenn der Betriebsmodus des Sperreneingangs auf Latched steht, schalten Sie den Sperreneingang aus und heben
Sie den Ausgangsschutz für alle Ausgänge auf ALLEN Geräten einzeln auf. Um die Reihenschaltung erneut zu
aktivieren, müssen Sie den Sperreneingang auf jedem Gerät erneut für die Betriebsart Latched programmieren.

Triggereingang

Jeder digitale Steuerungs-Pin kann so programmiert werden, dass er als Trigger-Eingang fungiert. Alle Pins weisen
eine Referenz auf den Signal Common-Pin auf.
Um ein externes Trigger-Signal einzugeben, können Sie einen negativen oder positiven Impuls auf dem
bezeichneten Trigger-Eingangs-Pin anlegen. Die Triggerlatenzzeit beträgt weniger als 450 Mikrosekunden. Die
Mindestimpulsdauer beträgt 2 Mikrosekunden. Die Polaritätseinstellung des Pins bestimmt, welche Flanke ein
Trigger In-Ereignis erzeugt. Positiv steht für eine steigende Flanke und Negativ für eine fallende Flanke.
Sie können den Datenlogger und die Sequenzer-Liste so konfigurieren, dass sie von externen Triggersignalen
ausgelöst werden. Wählen Sie einfach „DIO Trigger In" als Triggerquelle beim Konfigurieren des Datenloggers und
der Sequenzer-Liste. Dies aktiviert die Triggersignale auf den konfigurierten digitalen Pins. Ein Trigger wird erzeugt,
wenn ein externes Signal, das den Signalkriterien entspricht, auf einen konfigurierten Triggereingangs-Pin
angewandt wird.
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Keysight E36731A Benutzerhandbuch
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