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Riello RX 70 S/PV 901T Montage- Und Bedienungsanleitung
Riello RX 70 S/PV 901T Montage- Und Bedienungsanleitung

Riello RX 70 S/PV 901T Montage- Und Bedienungsanleitung

Gas-vormisch-brenner
Verfügbare Sprachen

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Istruzioni per installazione, uso e manutenzione
Montage und Bedienungsanleitung
Manuel d'entretien
Bruciatore di gas premiscelato
I
Gas-Vormisch-Brenner
D
Brûleur de gaz pré-mélangé
F
Funzionamento bistadio progressivo o modulante
Zweistufig gleitender oder modulierender Betrieb
Fonctionnement à deux allures progressives ou modulant
CODICE
CODE
3790100
MODELLO - MODELL
MODELE
RX 70 S/PV
TIPO - TYP
TYPE
901T
2903130 (3) - 10/2007
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Riello RX 70 S/PV 901T

  • Seite 1 Istruzioni per installazione, uso e manutenzione Montage und Bedienungsanleitung Manuel d’entretien Bruciatore di gas premiscelato Gas-Vormisch-Brenner Brûleur de gaz pré-mélangé Funzionamento bistadio progressivo o modulante Zweistufig gleitender oder modulierender Betrieb Fonctionnement à deux allures progressives ou modulant CODICE MODELLO - MODELL TIPO - TYP CODE MODELE...
  • Seite 21 INHALT BESCHREIBUNG DES BRENNERS ..........Mitgeliefertes Zubehör .
  • Seite 22: Beschreibung Des Brenners

    BESCHREIBUNG DES BRENNERS Gasbrenner mit zweistufig fortlaufendem oder modulierendem Betrieb. CE-Kennzeichnung gemäß der Gas-Richtlinie 90/396/EWG; CE-0085BR0101 Brenner gemäß den Richtlinien: EMV 89/336/EWG, Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG, gemäß EN 676. Gasarmatur gemäß der Gas-Richtlinie 90/396/EWG. Der Brenner wurde in Anpassung an die Richtlinien EN60335 / EN50165 geprüft. Zur Befriedigung der erwähnten Erfordernisse ist es notwendig, dass der Brenner von einer Haube oder gegebenenfalls durch die Klappe des Heizkessels geschützt wird.
  • Seite 23: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN 2.1 TECHNISCHE DATEN Modell RX 70 S/PV Wärmeleistung 9 - 70 kW 7.700 - 60.200 kcal/h Pci: 9,45 kWh/Sm = 8.100 kcal/Sm - Druck 10 - 30 mbar Erdgas - (2. Gasfamilie) Pci: 8,125 kWh/Sm = 7.000 kcal/Sm - Druck 10 - 30 mbar Flüssiggas - (3.
  • Seite 24: Betriebsbereich

    BETRIEBSBEREICH Zündbereich G20 Zündbereich G25 D7199 kcal/h Wärmeleistung Zündbereich G31 Zündbereich G30 D7187 kcal/h Wärmeleistung PRÜFKESSEL Die Betriebsbereiche wurden an speziellen Prüfkesseln entsprechend Norm EN 676 ermittelt. HANDELSÜBLICHE HEIZKESSEL Die Abstimmung Brenner-Kessel ist ohne Probleme, wenn der Kessel der Euronorm EN 303 entspricht und die Abmessungen seiner Brennkammer kaum von denen in der Norm EN 676 vorgesehenen abweichen.
  • Seite 25 VERBINDUNG ZWISCHEN GASDRUCK / LEISTUNG UND MOTORDREHZAHL/min / LEISTUNG G20/G25 Druck in Brennkammer = 0 mbar D7200 Wärmeleistung – kW G30/G31 Druck in Brennkammer = 0 mbar D7188 Wärmeleistung – kW 3130...
  • Seite 26: Installation

    INSTALLATION DIE INSTALL ATION DES BRENNERS MUSS IN ÜBEREINSTIMMUNG MI T DEN ÖRTLICHEN GESETZEN UND VORSCHRIFTEN AUSGEFÜHRT WERDEN. KESSELPLATTE, (siehe Abb. 2) Abb. 2 Die Brennkammerverschlussplatte wie in Abbildung 2 gezeigt lo- c h e n . D i e P o s i t i o n d e r G e w i n d e b o h r u n g e n k a n n m i t d e m Isolierschirm aufgezeichnet werden, der mit dem Brenner geliefert wird.
  • Seite 27: Brennstoffversorgung

    3.4 BRENNSTOFFVERSORGUNG Die Brenner sind mit pneumatischen Proportional-Monoblock-Gasventilen kombiniert, die eine Modulation der abgegebenen Gasmenge und daher der entwickelten Leistung ermöglichen. Ein am Luftkreislauf gemessenes Drucksignal wird zum pneumatischen Gasventil gesendet, das eine Gasmenge abgibt, die proportional zu dem vom Gebläse bearbeiteten Luftvolumen ist. Die Gasarmatur wird zur Optimierung der Abmessungen direkt am Brennerkorpus zusammengebaut.
  • Seite 28: Elektrische Anschlüsse

    ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE ACHTUNG: Den Nullleiter nicht mit Phase austauschen; genau an das angegebene Schaltplan beachten und eine gute Erdung ausführen. Der Leiterquerschnitt muss mindestens 1 mm sein. (Außer im Falle anderslautender Angaben durch Normen und örtliche Gesetze). Die vom Installateur ausgeführten elektrischen Anschlüsse müssen den lokalen Bestimmungen entsprechen. PRÜFUNG Die Abschaltung des Brenners durch Auslösen der Ther- mostate (TL) prüfen.
  • Seite 29: Gebläseregelung

    3.6 GEBLÄSEREGELUNG, (siehe Abb. 5) Die Modulation beruht auf der Technik der Drehzahlwandlung. Mittels Motordrehzahlwandlung erhält man die Regelung des Brennluftdurchsatzes. Die Proportionalgasarmatur gibt je nach im Belüftungskreislauf gemessenem Druck die korrekte Brennstoffmenge ab. Daher erfolgt mittels Drehzahlregelung auch die Regelung der abgegebenen Leistung.
  • Seite 30: Einstellung Des Brenners

    EINSTELLUNG DES BRENNERS Um eine optimale Brennereinstellung zu erhalten, muss die Abgasanalyse am Ausgang des Heizkessels ausge- führt werden. In Übereinstimmung mit der Wirkungsgradrichtlinie 92/42/EWG müssen die Anbringung des Bren- ners am Heizkessel, die Einstellung und die Prüfung unter Beachtung der Betriebsanleitung des Heizkessels ausgeführt werden, einschließlich Kontrolle der Konzentration von CO und CO in den Abgasen und der Abga- stemperatur.
  • Seite 31: Emissionen

    4.5 EMISSIONEN GRENZWERT KLASSE 3 = 80 mg/kWh mg/kWh Die Emissionswerte der Brenner (gemäß EN 676) sind weit unter den Grenzwerten der strengsten Bestimmungen. Dank der Verteilung der Flamme und ih- rer Ausbreitung auf einer großen Ober- f l ä c h e b l e i b t d i e N O x - B i l d u n g...
  • Seite 32: Betriebsprogramm

    BETRIEBSPROGRAMM 4.6.1 NORMALBETRIEB LEGENDE – Zündtransformator LED – Betriebsstatusanzeige über Entstörstaste – Gebläsemotor SO – Ionisationsfühler TL – Grenzthermostat – Gasventil Grün Rot (LED-Anzeige) Erlöschen der Flamme während des Betriebs (erneuter Anlauf max. 3 Versuche) Grün (LED-Anzeige) MV = angehalten Vorhandensein eines Signals nicht Störabschaltung verlangt...
  • Seite 33: Störabschaltung Wegen Nicht Erfolgter Zündung

    4.6.2 STÖRABSCHALTUNG WEGEN NICHT ERFOLGTER ZÜNDUNG Rot (LED-Anzeige) Störabschaltung beim 4. Neustart Grün (LED-Anzeige) Motorbelüftung bei max. Drehzahl Grün Motorbelüftung bei START-Drehzahl (t3b) D7253 4.6.3 STÖRABSCHALTUNG BEI VORHANDENER LEGENDE – Zündtransformator FLAMME ODER FLAMMENSIMULATION LED – Betriebsstatusanzeige über Entstörtaste WÄHREND DER VORBELÜFTUNG –...
  • Seite 34: Wiederanlauffunktion Im Fall Eines Erlöschens Der Flamme Während Des Betriebs

    WIEDERANLAUFFUNKTION IM FALL EINES ERLÖSCHENS DER FLAMME WÄHREND DES BETRIEBS Steuergerät ermöglicht erneuten Anlauf bzw. vollständige Wiederholung Anlaufprogramms für max. 3 Versuche, falls die Flamme während des Betriebs erlischt. Ein weiteres Erlöschen der Flamme verursacht die Störabschaltung des Brenners. Wenn während des erneuten Anlaufs eine neue Wärmeanfrage erfolgt, werden die 3 Versuche bei der Umschaltung des Grenzthermostats (TL) rückgesetzt.
  • Seite 35: Verfahren Zur Einstellung Der Funktionen Über Entstörtaste

    4.12 VERFAHREN ZUR EINSTELLUNG DER FUNKTIONEN ÜBER ENTSTÖRTASTE Funktion Betätigung Status für eine mögliche Steuergerät der Entstörungstaste Benutzung der Entstörtaste Nach Störabschaltung des Steuer- Entstörung 1 ÷ 2 Sekunden geräts Visuelle Diagnose der Störabschal- Nach Störabschaltung des Steuer- 3 Sekunden tursachen (5.1) geräts 5 Sekunden, dann...
  • Seite 36: Visuelle Diagnostik Des Steuergeräts

    Gasarmatur Die Einstellung des Ventils und die Proportionalität beim Betrieb mittels Abgasanalyse überprüfen. Die Ausgleichsleitung zwischen Ventil und Kollektor kontrollieren. Verbrennung Den Brenner ca. zehn Minuten auf Vollbetrieb funktionieren lassen und alle in der vorliegenden Anleitung angegebenen Elemente korrekt einstellen. Danach Abgasanalyse erstellen: Anteil an CO (%);...
  • Seite 37: Störungen / Abhilfen

    STÖRUNGEN / ABHILFE Nachfolgend finden Sie einige denkbare Ursachen und Abhilfemöglichkeiten für Störungen, die den Betrieb des Brenners beeinflussen oder einen nicht ordnungsgemäßen Betrieb des Brenners verursachen könnten. In den meisten Fällen führt eine Störung zum Aufleuchten der Kontrollleuchte in der Entstörtaste des Steuer- geräts (1, Abb.
  • Seite 38: Mögliche Ursache

    STÖRUNGEN MÖGLICHE URSACHE EMPFOHLENE ABHILFE Position entsprechend den Hinweisen Zündelektrode ist nicht in der rich- in diesem Handbuch korrekt einstel- tigen Position. len. Anfahren des Brenners Gemäß den Angaben dieser Anlei- verspäteter Zün- Zu hoher Luftdurchsatz. tung den Luftdurchsatz korrekt einstel- dung.
  • Seite 39: Hinweise Und Sicherheit

    HINWEISE UND SICHERHEIT Um bestmögliche Verbrennungsergebnisse sowie niedrige Emissionswerte zu erzielen, müssen die Abmes- sungen und der Typ der Brennkammer des Heizkessels bestimmten Werten entsprechen. Erkundigen Sie sich daher beim Technischen Kundendienst, bevor Sie diesen Brenner mit einem Heizkessel kombinieren Das Fachpersonal ist das Personal, das über die technischen Voraussetzungen gemäß Gesetz Nr.

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