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Ecolift Ecolift Einbau- und Betriebsanleitung Einbau- und Betriebsanleitung Einbau- und Betriebsanleitung............... 2 Einbau- und Betriebsanleitung............... 2 Installation and operating instructions............18 Installation and operating instructions............18 Instructions de pose et d’utilisation.............. 34 Instructions de pose et d’utilisation.............. 34 Istruzioni per l’installazione e l’uso...............50 Istruzioni per l’installazione e l’uso...............50...
Liebe Kundin, lieber Kunde, als Premiumhersteller von innovativen Produkten für die Entwässerungstechnik bietet KESSEL ganzheitliche Systemlösun- gen und kundenorientierten Service. Dabei stellen wir höchste Qualitätsstandards und setzen konsequent auf Nachhaltig- keit - nicht nur bei der Herstellung unserer Produkte, sondern auch im Hinblick auf deren langfristigen Betrieb setzen wir uns dafür ein, dass Sie und Ihr Eigentum dauerhaft geschützt sind.
Hinweise zu dieser Anleitung Folgende Darstellungskonventionen erleichtern die Orientierung: Darstellung Erläuterung siehe Abbildung 1 Positionsnummer 5 von nebenstehender Abbildung Handlungsschritt in Abbildung Prüfen, ob Handbetrieb aktiviert wurde. Handlungsvoraussetzung OK betätigen. Handlungsschritt Anlage ist betriebsbereit. Handlungsergebnis Querverweis auf Kapitel 2 siehe "Sicherheit", Seite 4 Fettdruck besonders wichtige oder sicherheitsrelevante Information Variante oder Zusatzinformation (z.
Betriebs- und Wartungsanleitungen müssen am Produkt verfügbar gehalten werden. Personal - Qualifikation Um die dauerhafte Sicherheit der Anlage zu gewährleisten, dürfen ausschließlich folgende Tätigkeiten entsprechend der Qualifikation der ausführenden Person durchgeführt werden. Person freigegebene Tätigkeiten an KESSEL-Anlagen Betreiber Sichtprü- fung, Stecker einstecken...
Produktbeschreibung Die Anlage kann in einer Variante zur Montage in die freiliegenden Abwasserleitung, einer Unterflurvariante zum Verbau in der Bodenplatte oder einer Variante zum Verbau in einem KESSEL-Schachtsystem, unterschiedlicher Tiefe und Ausprägung außerhalb von Gebäuden bezogen werden. 010-844_02 Einbau- und Betriebsanleitung...
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Funktionsprinzip Einbau in die Bodenplatte Druckleitung Rückstauschleife inkl. 15 cm Sicherheit wegen Quellströmung Lokale Rückstaueben Freiliegender Einbau Druckleitung Rückstauschleife inkl. 15 cm Sicherheit wegen Quellströmung Lokale Rückstaueben 6 / 104 Einbau- und Betriebsanleitung 010-844_02...
Sicherstellen, dass die Übergänge von der Fallleitung mit 45°-Bögen ausgeführt wurden, um Ablagerungen in den Leitun- gen zu vermeiden. 4.1.1 Einbaubeispiel Weiße Wanne (Bodenplatte mit WU-Beton) 1 Ecolift 2 Verlängerungsstück mit mittigem Flansch für den Einbau in WU- Beton, Art.-Nr. 83075 a Bodenbelag f Dämmung...
4.1.3 Maximale Einbautiefe Für den Verbau in der Bodenplatte ist eine maximale Ein- bautiefe von 650 mm bis zur Oberkante der Funktionseinheit (z. B. Pumpe) auszuführen. So sind im Wartungs- und Ser- vicefall die notwendigen Teile erreichbar. Grundkörper montieren und ausrichten Die beiden Stutzen Zulauf- (3) und Auslaufseite (1) mit dem Grundkörper (2) verbinden.
Einbau in die Bodenplatte Schwarze Wanne Bauseitige Dichtungsbahn (3) zwischen Pressdichtungs- flansch (4) und Gegenflansch (2) einklemmen und mit den Schrauben (1) verschrauben. Weiße Wanne Dichtung (6) in Grundkörper (7) einlegen und auf Sitz der Dichtung achten. Oberseite der Dichtung fetten. Verlängerungsstück mittiger Flansch (5) einschieben und in Position bringen.
Entlüftungsleitung Bei freiliegendem Einbau sicherstellen, dass das vormontierte Entlüftungsventil inkl. Aktivkohlefilter (1) fest angeschraubt ist. Bei Einsatz im Schachtverbau Entlüftungsventil demontieren und Entlüftungsschlauch über die Rückstauebene führen. Entlüftungsleitung anschließen Um die Funktion in allen Einsatzfällen im Schachtverbau im Falle einer Überflutung zu gewährleisten, ist die Entlüftungs- leitung mind.
(DN50) an den Grundkörper heranführen und montieren. Für Richtungsänderungen max. 45° Bögen verwenden. Sollte das Kabelleerrohr im Aufsatzstück installiert wer- den, muss dieses mit der KESSEL Sägeglocke Art.-Nr. 500101 oder einer handelsüblichen Sägeglocke Ø 60 mm und der Rohrdurchführungsdichtung Art.-Nr. 850114 aus- geführt werden.
Aufsatzstück montieren Je nach Einbautiefe muss das Aufsatzstück (1) (Einsteck- tiefe des Aufsatzstückes) ggf. abgelängt bzw. mit Ausspa- rungen (4) für die Leitungsverbindungen, die seitlich in den Grundkörper (3) hineingeführt werden, versehen werden. Das Aufsatzstück (1) darf mit maximal 2 Verlängerungs- stücken verlängert werden, damit zu Wartungszwecken noch bis zum Grundkörper hinunter gegriffen werden kann.
Inbetriebnahme und Funktionskontrolle Bei Erstinbetriebnahme prüfen, ob die im Kapitel Montage erläuterten Schritte ordnungsgemäß ausgeführt wurden. Funktionsprüfung Pumpe und Sensorik Am Schaltgerät die Taste "Klappe" betätigen. Prüfen, ob Rückstauklappe zufährt. (Motorengeräusch, Hebel legt sich selbsttätig um). Angeschlossenen Wasserversorger laufen lassen. Prüfen, ob Pumpe anläuft und hausseitig anstauendes Wasser abpumpt.
Wartung ACHTUNG Anlage freischalten! Sicherstellen, dass die elektrischen Komponenten während der Arbeiten von der Spannungsversorgung getrennt sind. Wartungsintervall Die Wartung muss gemäß Normvorgabe in folgenden Zeitabständen erfolgen: 1/2-jährlich (EN 13564) Vorbereitung der Wartung Wartung nur durchführen, wenn kein Rückstau anliegt. Funktionskontrolle der Anlage durchführen falls nicht bereits geschehen, siehe "Inbetriebnahme und Funkti- onskontrolle", Seite 14...
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Niveauerfassung demontieren Beide Schrauben (TX25) herausschrauben. Sonde mit Halterung herausziehen. Vorgehensweise für zweite Sonde wiederholen. Verriegelungsdeckel und Klappe demontieren Beide Schnellverschlüsse öffnen. Verriegelungsdeckel mit Motor abnehmen. Halteklip abziehen und Rückstauklappe herausneh- men. Rückflussverhinderer entleeren und prüfen 2. Einhandverschluss am Klappengehäuse öffnen. Druckanschluss wegnehmen.
Alle demontierten Komponenten im Wasserbad reinigen (ggf. mit Bürste). Komponenten einfetten Die Dichtungen der Rückstauklappe und des Verriege- lungsdeckels dürfen ausschließlich mit KESSEL-Hoch- leistungsfett (Art.-Nr. 681001) eingefettet werden. Folgende Komponenten müssen mit KESSEL-Hochleis- tungsfett gefettet werden: Dichtflächen am Einschiebeteil und Verriegelungsdeckel Dichtung am Schwenkanschluss Rückstauklappe und motorischen Hebel dort einfetten,...
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