Inhaltsverzeichnis 1 Technische Daten auf Seite 39 4 Vorbereitung für den Gebrauch auf Seite 76 2 Allgemeine Informationen auf Seite 42 A Anhang auf Seite 77 3 Installation auf Seite 47 Kapitel 1 Technische Daten Änderungen vorbehalten. Tabelle 1 Allgemeine technische Daten Technische Daten Details Abmessungen (B x H x T)
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Tabelle 1 Allgemeine technische Daten (fortgesetzt) Technische Daten Details Digitaleingänge Sechs, nicht programmierbar, als isolierter TTL-Digitaleingang oder als Relais-/Open-Collector-Eingang 0,644 - 1,29 mm (AWG 24 - 16); 0,644 - 0,812 mm (AWG 24 - 20) Litze empfohlen Sicherungen Eingangsstromversorgung: T 1,6 A, 250 V Wechselspannung Relais: T 5,0 A, 250 V Wechselstrom Anschlussstücke Probenleitung und Proben-Bypass-Ablauf: 6 mm AD, Steckanschluss...
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Tabelle 3 Messspezifikationen (fortgesetzt) Technische Daten Details Interferenz Phosphat 10 ppm Messungsinterferenz beträgt weniger als 0,1 ppb Ansprechzeit Siehe Tabelle Stabilisierungszeit Inbetriebnahme: 2 Stunden; Abweichung der Probentemperatur: 10 Minuten von 15 bis 30 °C (59 bis 86 °F) Verwenden Sie den optionalen Wärmeaustauscher, wenn der Temperaturunterschied zwischen den Proben mehr als 15 °C (27 °F) beträgt.
Tabelle 4 Durchschnittliche Reaktionszeiten (fortgesetzt) T90 % ≤ 10 Minuten Konzentrationsänderung von Maximale Zeit zum Erreichen der einem Kanal zum nächsten Temperaturdifferenz (°C) Präzision 0,1 ppb oder 5 % Nach oben Nach unten (Minuten) (Minuten) 0,1 ↔ 1 ppb 0,1 ↔ 50 ppb Kapitel 2 Allgemeine Informationen Der Hersteller ist nicht verantwortlich für direkte, indirekte, versehentliche oder Folgeschäden, die aus Fehlern oder Unterlassungen in diesem Handbuch entstanden.
2.3 Warnhinweise Lesen Sie alle am Gerät angebrachten Aufkleber und Hinweise. Nichtbeachtung kann Verletzungen oder Beschädigungen des Geräts zur Folge haben. Im Handbuch wird in Form von Warnhinweisen auf die am Gerät angebrachten Symbole verwiesen. Elektrogeräte, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, dürfen nicht im normalen öffentlichen Abfallsystem entsorgt werden.
Vorschriften einhält. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz gegen gesundheitsschädliche Störungen gewährleisten, wenn dieses Gerät in einer gewerblichen Umgebung betrieben wird. Dieses Gerät erzeugt und nutzt hochfrequente Energie und kann diese auch abstrahlen, und es kann, wenn es nicht in Übereinstimmung mit der Bedienungsanleitung installiert und eingesetzt wird, schädliche Störungen der Funkkommunikation verursachen.
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Abbildung 1 Produktübersicht – Außenansicht 1 Überlaufbehälter 7 Analyse-Panel 2 Status-Anzeigeleuchte (siehe Tabelle 5 8 Flasche für die Kalibrierstandardlösung auf Seite 47) 3 Display und Tastatur 9 Flasche für die Reaktivierungslösung 4 SD-Kartensteckplatz 10 Natriumelektrode 5 Analysator ohne Gehäuse 11 Referenzelektrode (Schalttafelmontage) 6 Analysator mit Gehäuse (Wand-, Schalttafel- oder Tischmontage)
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Abbildung 2 Produktübersicht – Innenansicht 1 Verriegelung zum Öffnen des Analyse- 4 Behälter für den KCl-Elektrolyten Panels 2 Analyse-Panel (offen) 5 Flasche für die Konditionierungslösung 3 Netzschalter 6 Optionale Kationenpumpe Abbildung 3 Entfernen der Tür Die optionale Kationenpumpe ist für genaue Messungen erforderlich, wenn der pH-Wert der Probe(n) am Analysator unter 6 liegt.
2.5.1 Status-Anzeigeleuchte Die Status-Anzeigeleuchte zeigt den Status des Analysators an. Siehe Tabelle 5. Die Status- Anzeigeleuchte befindet sich über dem Display. Tabelle 5 Beschreibung der Statusanzeige Farbe Status Grün Der Analysator wird ohne Warnungen, Fehler und Erinnerungen betrieben. Gelb Der Analysator wird mit aktiven Warnungen oder Erinnerungen betrieben. Der Analysator wird wegen eines Fehlers nicht betrieben.
• So nah wie möglich an der Probenquelle, um Analyseverzögerungen zu mindern • In der Nähe eines offenen Chemikalienablaufs • Vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitzequellen geschützt • So, dass der Netzkabelstecker sichtbar und leicht erreichbar ist • An einem Standort mit genügend freiem Raum an der Vorderseite, um die Tür zu öffnen •...
3.3 Installation der Elektroden 3.3.1 Installieren der Referenzelektrode Installieren Sie die Referenzelektrode wie in den folgenden gezeigten Schritten. Drehen Sie den Ring wie im bebilderten Schritt 6, um das Siegel zu brechen. Schieben Sie danach den Ring nach oben und nach unten und drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn und gegen den Uhrzeigersinn.
3.3.2 Installieren der Natriumelektrode Installieren Sie die Natriumelektrode wie in den folgenden gezeigten Schritten. Im dargestellten Schritt 3 halten Sie das Oberteil der Elektrode fest, und richten Sie den Glaskolben nach oben. Drehen Sie dann die Elektrode schnell um, um die Flüssigkeit in den Glaskolben hineinzudrücken, bis sich keine Luft mehr im Glaskolben befindet.
Abbildung 4 Überprüfen der Elektroden 3.3.4 Füllen des Behälters für den KCl-Elektrolyten W A R N U N G Gefahr von Kontakt mit Chemikalien. Halten Sie sich an die Sicherheitsmaßnahmen im Labor, und tragen Sie Schutzkleidung entsprechend den Chemikalien, mit denen Sie arbeiten.
Abbildung 5 Füllen des Behälters für den KCl-Elektrolyten 3.4 Einsetzen des Rührstabs Setzen Sie den mitgelieferten Rührstab in das Überlaufgefäß ein. Siehe Abbildung Abbildung 6 Einsetzen des Rührstabs 3.5 Elektrische Installation G E F A H R Lebensgefahr durch Stromschlag. Trennen Sie das Gerät immer von der Spannungsversorgung, bevor Sie elektrische Anschlüsse herstellen.
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3.5.1 Abnehmen der Stromabdeckplatte Berücksichtigen Sie dabei die folgenden bebilderten Schritte. Deutsch 53...
3.5.2 Anschließen eines Netzkabels – Analysator mit Gehäuse Der Analysator ist mit oder ohne Gehäuse erhältlich. Wenn der Analysator kein Gehäuse hat, gehen Sie zu Anschließen eines Netzkabels – Analysator ohne Gehäuse auf Seite 57. Hinweis: Verwenden Sie keine Rohrleitung, um eine Stromversorgung herzustellen. Vom Benutzer bereitzustellen: Netzkabel 1.
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Tabelle 6 AC-Verdrahtungsinformationen Anschluss- Beschreibung Farbe – Nordamerika Farbe – EU klemme Anschluss- klemme (PE) Grün Grün mit gelbem Streifen Neutralleiter (N) Weiß Blau Phase (L1) Schwarz Braun Hinweis: Schließen Sie als Alternative den Schutzleiter (grün) am Masseanschluss des Gerätegehäuses an. Siehe Abbildung Abbildung 7 Anschluss des alternativen Schutzleiters (grün)
3.5.3 Anschließen eines Netzkabels – Analysator ohne Gehäuse Hinweis: Verwenden Sie keine Rohrleitung, um eine Stromversorgung herzustellen. Vom Benutzer bereitzustellen: Netzkabel 1. Nehmen Sie die Stromabdeckplatte ab. Siehe Abnehmen der Stromabdeckplatte auf Seite 53. 2. Schließen Sie ein Netzkabel an. Führen Sie die hier abgebildeten Schritte aus. 3.
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Tabelle 7 AC-Verdrahtungsinformationen Anschluss- Beschreibung Farbe – Nordamerika Farbe – EU klemme Anschluss- klemme (PE) Grün Grün mit gelbem Streifen Neutralleiter (N) Weiß Blau Phase (L1) Schwarz Braun Hinweis: Schließen Sie als Alternative den Schutzleiter (grün) am Masseanschluss des Gerätegehäuses an. Siehe Abbildung 7 auf Seite 56.
3.5.4 Richtlinien für Netzkabel W A R N U N G Elektrische Gefahren und Brandgefahr. Stellen Sie sicher, dass das benutzerseitig bereitgestellte Kabel und der nicht einrastende Stecker den Vorschriften des jeweiligen Landes entsprechen. W A R N U N G Lebensgefahr durch Stromschlag.
A C H T U N G Ein Querschnitt von weniger als 1,0 mm (AWG 18) ist nicht zu empfehlen. Der Analysator hat sechs spannungslose Relais. Die Relais sind auf 5 A und maximal 240 V Wechselspannung ausgelegt. Starten oder stoppen Sie externe Geräte wie z. B. einen Alarm über die Relaisanschlüsse. Jedes Relais ändert seinen Status, wenn die ausgewählte Triggerbedingung für das Relais eintritt.
3.5.7 Anschließen an die Digitaleingänge Der Analysator kann ein Digitalsignal oder einen Kontaktschluss von einem externen Gerät empfangen, wodurch der Analysator einen Probenkanal überspringt. Beispiel: Ein Durchflussmessgerät kann bei geringem Probendurchfluss ein hohes Digitalsignal senden, und der Analysator überspringt den jeweiligen Probenkanal. Der Analysator überspringt den betreffenden Probenkanal, bis das Digitalsignal stoppt.
Tabelle 9 Digitaleingangsfunktionen (fortgesetzt) Digitaleingang Funktion Anmerkungen Kanal 3 – Deaktivieren oder Hoch: Deaktivieren, Niedrig: Aktivieren aktivieren Kanal 4 – Deaktivieren oder Hoch: Deaktivieren, Niedrig: Aktivieren aktivieren Kalibrierung starten Hoch: Automatische Kalibrierung starten Analysator starten Hoch: Analysator starten Niedrig: Analysator stoppen (Stand-By- Modus) Hoch = Relais/Open-Collector an oder TTL-Eingang hoch (2 bis 5 V Gleichspannung), maximal 30 V Gleichspannung...
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Abbildung 10 Führen des Kabels durch einen internen Anschlussstecker Deutsch 63...
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Abbildung 11 Verdrahtungsanschlüsse – Hauptplatine 1 Filtersonde sc Anschluss 4 Modulanschluss 7 Anschlüsse für Digitaleingänge 2 Anschluss für kationische 5 Relaisanschlüsse 8 Anschluss für intelligente Pumpe Sonde 3 Steckbrücken für die 6 Ausgangsanschlüsse 4 - Digitaleingänge 20 mA Abbildung 12 Anschließen des Abschirmungsdrahtes 64 Deutsch...
3.5.9 Anschließen externer·Sensoren Externe digitale sc-Sensoren können mit dem optionalen Adapter für intelligente Proben (9321000) an den Analysator angeschlossen werden. Informationen finden Sie in der Dokumentation für den Adapter für intelligente Proben. 3.5.10 Installation der Module Fügen Sie Module für zusätzliche Optionen der Ausgabekommunikation hinzu. Weitere Informationen entnehmen Sie der Dokumentation, die mit dem Modul geliefert wird.
Abbildung 13 Frei endende Abflussleitungen 1 Probenabflussschlauch 2 Abflussrohr 3 Bodenabfluss 3.6.3 Richtlinien für die Probenahme Um beste Geräteleistung zu erzielen, wählen Sie einen guten, repräsentativen Probenahmepunkt. Die Probe muss für das gesamte System repräsentativ sein. So vermeiden Sie fehlerhafte Messungen: •...
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dass die Länge des Schlauchs ausreicht, um den Probenzulauf mit der Probenquelle zu verbinden. Halten Sie die Probenzulaufleitung so kurz wie möglich. c. Verwenden Sie den mitgelieferten Schlauchschneider, um für die Proben-Bypass-Leitung ein Stück von dem Schlauch mit 6 mm AD (dünner Schlauch) abzuschneiden. Stellen Sie sicher, dass die Länge des Schlauchs ausreicht, um den Proben-Bypass-Abfluss mit einem offenen Chemikalienabfluss zu verbinden.
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Abbildung 14 Proben- und Abflussleitungen – Analysator mit Gehäuse 1 Probenzulauf für Kanal 1 3 Druckregler (0,276 bar oder 5 Gehäuse-Ablauf 4 psi), nicht einstellbar 2 Absperrventil 4 Proben-Bypass-Ablauf für 6 Chemikalien-Ablauf Kanal 1 68 Deutsch...
Abbildung 15 Proben- und Abflussleitungen – Analysator ohne Gehäuse 1 Probenzulauf für Kanal 1 3 Druckregler (0,276 bar oder 5 Chemikalien-Ablauf 4 psi), nicht einstellbar 2 Absperrventil 4 Proben-Bypass-Ablauf für Kanal 1 3.6.6 Schlauchanschlüsse Abbildung 16 zeigt die Probenleitungs- und Abflussleitungsanschlüsse und die DIPA- Abluftöffnungsanschlüsse für Analysatoren mit Gehäuse.
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Abbildung 16 Schlauchanschlüsse – Analysator mit Gehäuse 1 Probenzuläufe (untere 4 Schlauchanschlüsse für 2- 7 Gehäuse-Ablauf für Reihe) oder 4-Kanal-Analysatoren Überlauf und Lecks 2 Proben-Bypass-Abläufe 5 Chemikalien-Ablauf (obere Reihe) 3 Schlauchanschlüsse für 1- 6 DIPA-Abluftöffnung Kanal-Analysatoren Abbildung 17 Schlauchanschlüsse – Analysator ohne Gehäuse 1 Schlauchanschlüsse für 4-Kanal- 4 Schlauchanschlüsse für 1-Kanal- Analysatoren...
3.6.7 Entfernen der Verschraubung für den Luftspülanschluss Hinweis: Führen Sie diese Aufgabe nur durch, wenn der Analysator ein Gehäuse besitzt und nicht über die optionale Kationenpumpe verfügt. Zur Identifizierung der Kationenpumpe siehe Abbildung 2 auf Seite 46. 1. Entfernen Sie den Verschluss des Luftspülanschlusses. Siehe Abbildung 19 auf Seite 72.
Abbildung 19 Druckluftreinigungsanschluss 1 Druckluftreinigungsanschluss 3.7 Installation der Analysatorflaschen W A R N U N G Gefahr von Kontakt mit Chemikalien. Halten Sie sich an die Sicherheitsmaßnahmen im Labor, und tragen Sie Schutzkleidung entsprechend den Chemikalien, mit denen Sie arbeiten. Lesen Sie die Sicherheitsdatenblätter vom Lieferanten, bevor die Flaschen gefüllt oder Reagenzien vorbereitet werden.
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Der Hersteller empfiehlt die Verwendung von Diisopropylamin (DIPA) 99 % für die Konditionierungslösung. Als Alternative verwenden Sie Ammoniak (mehr als 28 %), wenn die Spezifikationsbeschränkungen dieses Amins bekannt sind. Tabelle 10 zeigt die Vergleiche von Nachweisgrenze, Präzision, Wiederholbarkeit und Verbrauch. Vom Benutzer bereitzustellen: •...
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Abbildung 21 Installation der DIPA-Flasche – Analysator ohne Gehäuse 74 Deutsch...
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Tabelle 10 Vergleich von Konditionierungslösungen DIPA Ammoniak Untere Nachweisgrenze 0,01 ppb 2 ppb Genauigkeit (Analysator ohne Kationenpumpe) ±0,1 ppb oder ±5 % ±1 ppb oder ±5 % (der größere Wert) (der größere Wert) Genauigkeit (Analysator mit Kationenpumpe) ±2 ppb oder ±5 % ±2 ppb oder ±5 % (der größere Wert) (der größere Wert)
• Messkolben, 500 mL • NaNO , 21,25 g • Reinstwasser, 500 mL 1. Legen Sie die im Sicherheitsdatenblatt (MSDS/SDS) benannte persönliche Schutzausrüstung an. 2. Spülen Sie den Messkolben dreimal mit Reinstwasser. 3. Geben Sie ca. 21,25 g NaNO zum Messkolben hinzu. 4.
Kapitel A Anhang A.1 Vorbereiten des KCl-Elektrolyten Gehen Sie zum Vorbereiten von 500 mL des 3-molaren KCl-Elektrolyten wie folgt vor: Vom Benutzer bereitzustellen: • Persönliche Schutzausrüstung (siehe MSDS/SDS) • Messkolben, 500 mL • KCl, 111,75 g • Reinstwasser, 500 mL 1.