Sicherheit Sicherheit VORSICHT Gefahr von Sachschäden. Definitionen Hinweis auf eine mögliche Gefahr, die Sach- Um auf Gefahren und wichtige Informationen schäden zur Folge haben kann, wenn nicht die hinzuweisen, werden in dieser Betriebsanleitung entsprechenden Maßnahmen getroffen werden. folgende Signalwörter und Symbole verwendet: ACHTUNG Hinweis auf einen möglichen Nachteil, d.h.
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Sicherheit WARNUNG WARNUNG Bei Arbeiten am Aggregat besteht Verlet- Gefahr durch Unterdruck und Überdruck: zungsgefahr, u.a. durch Schnei- schlagartiges Entweichen von Medien (Haut- den/Abschneiden, Quetschen und Verbren- und Augenverletzungen), nen! plötzliches Einziehen von Haaren und Klei- dung! Bei sämtlichen Arbeiten an und mit dem Aggre- gat (Transport, Installation, Inbetriebnahme, Gefahr durch austretende Medien: Außerbetriebnahme, Instandhaltung, Entsor-...
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Sicherheit WARNUNG WARNUNG Gefahr durch drehende Teile (Außenlüfter, Gefahr durch drehendes Laufrad: Laufrad, Welle): Schneiden/Abschneiden von Gliedmaßen! Schneiden/Abschneiden von Gliedmaßen, Bei geöffneten Saug- und Druckstutzen ist das Erfassen/Aufwickeln von Haaren und Klei- drehende Laufrad zugänglich! dung! Bei freiem Ein- und Austritt der Gase, d.h. bei Gefahr durch Unterdruck und Überdruck: direkter Ansaugung aus der oder direkter Förde- schlagartiges Entweichen von Medien (Haut-...
Sicherheit Restrisiken WARNUNG WARNUNG Ort der Gefährdung: Umgebung des Aggregats. Ort der Gefährdung: Heiße Oberfläche bis zu ca. 160°C. Gefährdung: Schwere Gehörschäden durch Lärmabstrahlung Gefährdung: möglich. Verbrennungen möglich. Schutzmaßnahmen: Schutzmaßnahmen: Nach Einbau des Aggregats in die Anlage Decken Sie das Aggregat mit einem geeigneten Schallmessung im Betrieb durchführen.
Bestimmungsgemäße Verwendung ratur der Wicklung und der Lager überschrit- Bestimmungsgemäße Verwen- ten werden. dung Bei solchen Einsatzbedingungen ist Rück- sprache mit dem Hersteller erforderlich. Diese Betriebsanleitung gilt für Seitenkanalverdichter der Baureihe Beim Betrieb der G-BH1, G-BH9 sind die in G-BH1 und G-BH9, Typen 2BH1 1 2BH1 2 "Technische Daten", S.
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Technische Daten Schalldruckpegel Zweirädrige Ausführung Messflächenschalldruckpegel L nach Gewicht [kg] ca. EN ISO 3744, gemessen in 1 m Abstand in ei- 2BH184.-7..3. nem Betriebspunkt bei etwa 2/3 der zulässigen Gesamtdruckdifferenz und angeschlossenen 2BH191.-7..1. Leitungen ohne Vakuum- bzw. Druckbegren- 2BH191.-7..2. zungsventil, Toleranz 3 dB (A). 2BH191.-7..3.
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Technische Daten Schallleistungspegel Anziehdrehmomente für Verschraubungen aus Metall Schallleistungspegel L nach EN ISO 3744, To- leranz 3 dB (A). Gewinde [Nm] Schallleistungspegel L [dB (A)] M12x1,5 4 - 6 50 Hz 60 Hz M16x1,5 5 - 7,5 2BH191. M25x1,5 6 - 9 2BH1940 M32x1,5 8 - 12...
Technische Daten Elektrische Daten Drücke Siehe Leistungsschild. siehe Leistungsschild * min. saugseitige Druckdifferenz: siehe Leistungsschild * max. druckseitige Druckdifferenz Einsatzbedingungen * Die auf dem Leistungsschild angegebenen Temperaturen Druckdifferenzen gelten nur bei folgenden Be- Temperatur der dingungen: max. zulässige Temperatur: zu fördernden ...
Transport Je nach Typ muss der Transport auf unterschied- Transport liche Arten erfolgen: 2BH11., 2BH12., 2BH13., 2BH14., 2BH15. WARNUNG (einrädrig): Transport von Hand 2BH15. (zweirädrig), 2BH16., 2BH18., Kippen oder Herabfallen kann zu Quet- schungen, Knochenbrüchen o.ä. führen! 2BH19., 2BH923..: Transport mit Kran, angehängt an der Ring- Scharfe Kanten können Schnittverletzungen...
Installation Installation WARNUNG Brandgefahr durch entzündliche Stoffe! WARNUNG Das Aggregat darf nie mit entzündlichen Stoffen in Berührung kommen. Unsachgemäßer Umgang mit dem Aggregat kann schwere oder sogar tödliche Verlet- WARNUNG zungen zur Folge haben! Haben Sie die Sicherheitshinweise in Kapitel 1, Gefahr von Verbrennungen durch heiße O- "Sicherheit", S.
Installation Bei Lieferung ist das Aggregat anschlussfertig. Mindestabstände: Wenn jedoch die Zeit von Lieferung bis Inbe- Um ausreichende Kühlung des Aggregats zu triebnahme des Aggregats einen bestimmten gewährleisten, müssen unbedingt die erforderli- Zeitraum überschreitet, muss die Schmierung der chen Mindestabstände zur Lüfterhaube sowie Wälzlager erneuert werden.
Installation Aufstellungsvarianten/Achslage: Senkrechte Befestigung an der Wand mit dem Verdichterdeckel nach unten Grundsätzlich sind bei der Aufstellung des Ag- gregats folgende Varianten mit unterschiedlicher Bei senkrechter Befestigung des Aggregats an Achslage (waagerecht oder senkrecht) möglich: die Wand wird das Aggregat über die Bohrungen des Fußes befestigt.
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Installation Kabelverschraubungen am Klemmenkasten an- Vorschriften: bringen. Gehen Sie dabei folgendermaßen vor: Der elektrische Anschluss ist folgendermaßen Jeweils eine Kabelverschraubung auswählen, auszuführen: die für den Leitungsdurchmesser geeignet ist. gemäß den entsprechenden VDE- bzw. natio- Diese Kabelverschraubung in die Öffnung des nalen Vorschriften, Klemmenkastens einsetzen.
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Installation Betrieb mit Frequenzumrichter: GEFAHR WARNUNG Gefahr durch Elektrizität! Luftabstände zwischen blanken, spannungsfüh- Aggregate mit UL-Approbation dürfen in den renden Teilen untereinander und gegen Erde: USA ohne Prüfung durch eine geeignete Prüf- stelle nicht am Frequenzumrichter betrieben mindestens 5,5 mm (bei einer Bemessungs- werden! spannung von U ≤...
Installation Anschluss der Rohrleitungen/ Schläuche (Aggregat) Schalldämpfer: Die Aggregate werden standardmäßig mit Schalldämpfern (in folgenden Abbildungen mit Pfeilen gekennzeichnet) für Saug- und Druck- stutzen geliefert. Bei Lieferung sind an folgenden Aggregaten die Schalldämpfer bereits montiert. Fig. 6: 2BH1840-7L... (zweirädriges Aggregat in zweiflutiger Ausführung) Fig.
Installation WARNUNG WARNUNG Gefahr durch drehendes Laufrad: Gefahr durch Unterdruck und Überdruck! Schneiden/Abschneiden von Gliedmaßen! Gefahr durch austretende Medien! Bei geöffneten Saug- und Druckstutzen ist das Angeschlossene Leitungen und Behälter stehen drehende Laufrad zugänglich! im Betrieb unter Unter- bzw. Überdruck! Bei freiem Ein- und Austritt der Gase, d.h.
Installation 5.3.2 Druckstutzen Der Druckstutzen mit dem zugehörigen Schall- dämpfer (Fig. 1, S. 2, Pos. 4) ist mit einem Pfeil aus dem Aggregat heraus gekennzeichnet. Schließen Sie hier die Druckleitung an. Über diese werden die zu fördernden Gase abgeführt. Vorgehensweise: siehe Kapitel 5.3.3. 5.3.3 Vorgehensweise beim Anschluss der Rohrleitungen/Schläuche...
Inbetriebnahme Vorbereitung Inbetriebnahme WARNUNG WARNUNG Gefahr durch verschlossene Stutzen! Unsachgemäßer Umgang mit dem Aggregat Bei verschlossenem/verschmutztem Saug- oder kann schwere oder sogar tödliche Verlet- Druckstutzen entsteht Unterdruck oder Über- zungen zur Folge haben! druck im Aggregat. Haben Sie die Sicherheitshinweise in Kapitel 1, Dadurch kann die Wicklung des Motors über- "Sicherheit", S.
Inbetriebnahme WARNUNG WARNUNG Gefahr durch drehende Teile! Gefahr von Gehörschäden durch Lärmab- Gefahr durch Unterdruck und Überdruck! strahlung! Gefahr durch austretende Medien! Für die vom Hersteller gemessene Ge- Auch Probeläufe dürfen nur bei vollständig mon- räuschemission des Aggregats siehe tiertem Aggregat durchgeführt werden.
Betrieb Betrieb VORSICHT Gefahr von Lagerschäden! WARNUNG Starke mechanische Stöße sind im Betrieb und im Stillstand zu vermeiden. Unsachgemäßer Umgang mit dem Aggregat kann schwere oder sogar tödliche Verlet- zungen zur Folge haben! Haben Sie die Sicherheitshinweise in Kapitel 1, "Sicherheit", S.
Außerbetriebnahme und längerer Stillstand Außerbetriebnahme und längerer VORSICHT Stillstand Gefahr von Überhitzung durch hohe Tempe- raturen! Vorbereitung für Außerbetriebnahme Bei Aufbewahrung in einer Umgebung mit einer oder längeren Stillstand Temperatur von über 40°C kann es zu Beschä- WARNUNG digungen der Wicklung sowie zur Verkürzung der Fettwechselfrist kommen.
Instandhaltung Instandhaltung WARNUNG Unsachgemäßer Umgang mit dem Aggregat kann schwere oder sogar tödliche Verlet- zungen zur Folge haben! Haben Sie die Sicherheitshinweise in Kapitel 1, "Sicherheit", S. 3 f. gelesen? Sie dürfen sonst keine Arbeiten mit oder an dem Aggregat durchführen! ...
Instandhaltung Instandsetzung/Störungsbehebung Störung Ursache Abhilfe Behebung durch Motor läuft Unterbrechung in Unterbrechung durch Sicherungen, Klemmen bzw. Elektriker nicht an; mindestens zwei Lei- Zuleitungen beseitigen. kein Laufge- tungen der Stromver- räusch. sorgung. Motor läuft Unterbrechung in Unterbrechung durch Sicherungen, Klemmen bzw. Elektriker nicht an;...
Entsorgung Service/Kundendienst 10 Entsorgung Für Arbeiten (insbesondere den Einbau von Er- Lassen Sie das gesamte Aggregat bei einem satzteilen sowie Wartungs- und Reparaturarbei- geeigneten Entsorger verschrotten. Besondere ten), die nicht in dieser Betriebsanleitung be- Maßnahmen sind hierbei nicht nötig. schrieben sind, steht Ihnen unser Service zur Für weitere Informationen zur Entsorgung des Verfügung.
Deutschland Holger Krause Dokumentations- Industriestraße 26 bevollmächtigter: 97616 Bad Neustadt Deutschland Seitenkanalverdichter der G-Serie Bezeichnung: G-BH1, G-BH9 Typen 2BH1 1 2BH1 2 2BH1 3 2BH1 4 2BH1 5 2BH1 6 2BH1 8 2BH1 9 2BH9 23 Der oben beschriebene Seitenkanalverdichter erfüllt die folgenden einschlägigen Harmonisierungsrechts- vorschriften der Gemeinschaft: Richtlinie 2004/108/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15.
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Elmo Rietschle is a brand of Gardner Denver‘s Industrial Products Group and part of Blower Operations. Prematic AG, Märwilerstrasse 43, 9556 Affeltrangen www.prematic.ch Tel. 071 918 60 60, Mail: v-g@prematic.ch...
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Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Übersicht der Baugrößen ............Zu dieser Anleitung ..............Aufbewahrung der Unterlagen ............Erklärung der Symbole und Begriffe ..........Änderungen gegenüber letzter Version .......... Mitgeltende Dokumente ..............Sicherheit und Verantwortung ............ Erklärung der Warnhinweise ............Sicherheitshinweise ................ 3.2.1 Allgemein ..................3.2.2 Transport und Lagerung ..............
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Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inbetriebnahme ................Sicherheitshinweise zur Inbetriebnahme ........Kommunikation ................Blockschaltbild ................Inbetriebnahmeschritte ..............6.4.1 Integrierten Antriebsregler in Betrieb nehmen ........ 6.4.2 Antriebsregler Wandmontage und Austausch in Betrieb nehmen . Parameter ..................Sicherheitshinweise zum Umgang mit den Parametern ....Allgemeines zu den Parametern ............. 7.2.1 Erklärung der Betriebsarten ............
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Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Zulassungen, Richtlinien und Normen ........12.1 EMV-Grenzwertklassen ..............12.2 Klassifizierung nach IEC/EN 61800-3 ..........12.3 Normen und Richtlinien ..............12.4 Zulassung nach UL ................ 12.4.1 UL Specification (English version) ..........12.4.2 Homologation CL (Version en française) ........101 610.00260.02.000 ·...
Übersicht der Baugrößen Übersicht der Baugrößen Übersicht der Baugrößen Maßzeichnungen Die Antriebsregler sind in folgenden Leistungsklassen und unter den genannten Baugrößen-Bezeichnungen erhältlich. Baugrößen Baugrößenbezeichnung Antriebsregler motorinte- griert empfohlene Motorleistung 2,2 / 3,0 / 4,0 5,5 / 7,5 11,0 / 15,0 / [kW] 18,5 / 22,0 Abmessungen [L x B x H in...
Zu dieser Anleitung Zu dieser Anleitung Zu dieser Anleitung Aufbewahrung der Unterlagen Bewahren Sie diese Betriebsanleitung sowie alle mitgeltenden Unterlagen gut auf, damit sie bei Bedarf zur Verfügung stehen. Geben Sie diese Anleitung an den Anlagenbetreiber weiter, damit die Anleitung bei Bedarf zur Verfügung steht.
Zu dieser Anleitung Zu dieser Anleitung Begriff Erklärung Anlage Betreiberseitiger Teil, in den die Vakuumpumpe/ der Kompressor eingebaut wird. Vakuumpumpe/ Kom- Anschlussfertige Maschine zum Erzeugen von Vakuum und/oder Überdruck. pressor Die Vakuumpumpe/ der Kompressor besteht aus Verdichterteil und Motor sowie ggf.
Zu dieser Anleitung Zu dieser Anleitung ▪ 8.2 Liste der Fehler und Systemfehler Tabelle Fehlererkennung ▪ 9 Demontage und Entsorgung (NEU) ▪ 9.1 Demontage des Antriebsreglers (NEU) ▪ 9.2 Hinweise zur fachgerechten Entsorgung (NEU) Mitgeltende Dokumente Alle Anleitungen, die die Anwendung des Antriebsreglers beschreiben sowie ggf. weitere Anleitungen aller verwendeten Zubehörteile z.B.
Sicherheit und Verantwortung Sicherheit und Verantwortung Sicherheit und Verantwortung Der Hersteller haftet nicht für Schäden aufgrund Nichtbeachtung dieser Anleitung und der mitgeltenden Dokumente. Erklärung der Warnhinweise Warnhinweis Erklärung Gefahr, die bei Nichtbeachtung der Maßnahmen zum Tod oder schweren Kör- perverletzungen führen wird. Gefahr, die bei Nichtbeachtung der Maßnahmen zum Tod oder schweren Kör- perverletzungen führen kann.
Sicherheit und Verantwortung Sicherheit und Verantwortung HINWEIS Der Betrieb des Antriebsreglers ist nur gefahrlos möglich, wenn die gefor- derten Umgebungsbedingungen erfüllt sind, siehe Geeignete Umgebungs- bedingungen [➙ 20]. HINWEIS Diese Betriebsanleitung muss in der Nähe des Gerätes gut zugänglich auf- bewahrt und allen Benutzern zur Verfügung gestellt werden.
Sicherheit und Verantwortung Sicherheit und Verantwortung 3.2.3 Inbetriebnahme GEFAHR Verletzungsgefahr durch Stromschlag! Das Nichtbeachten von Warnungen kann zu schweren Körperverletzungen oder erheblichem Sachschaden führen. 1. Es sind nur festverdrahtete Netzanschlüsse zulässig. Das Gerät muss geerdet werden (DIN EN 61140; VDE 0140-1). 2.
Sicherheit und Verantwortung Sicherheit und Verantwortung 3.2.4 Betrieb GEFAHR Verletzungsgefahr durch Stromschlag oder wieder anlaufende Motoren! Das Nichtbeachten von Warnungen kann zu schweren Körperverletzungen oder erheblichem Sachschaden führen. Beachten Sie beim Betrieb die folgenden Hinweise: Der Antriebsregler arbeitet mit hohen Spannungen. ...
Sicherheit und Verantwortung Sicherheit und Verantwortung Messung des Isolationswiderstandes am Leistungsteil Im Zuge der Serienprüfung wird der Leistungsteil des Antriebsreglers mit 1,9kV getestet. Sollte im Rahmen einer Systemprüfung die Messung eines Isolationswiderstandes notwendig sein, so kann dies unter folgenden Bedingungen erfolgen: ▪...
Sicherheit und Verantwortung Sicherheit und Verantwortung 3.2.7 Demontage und Entsorgung Leicht lösbare Schraub- und Schnappverbindungen ermöglichen das Zerle- gen des Antriebsreglers in seine Einzelteile. Diese Einzelteile können dem Recycling zugeführt werden. Bitte führen Sie die Entsorgung in Überein- stimmung mit den örtlichen Bestimmungen durch. Die Baugruppen mit elektronischen Bauteilen dürfen nicht in den normalen Hausmüll gegeben werden.
Sicherheit und Verantwortung Sicherheit und Verantwortung Anforderungen an den Betreiber Elektronische Geräte sind grundsätzlich nicht ausfallsicher. Der Errichter und/oder Betreiber der Maschine bzw. Anlage ist dafür verantwortlich, dass bei Ausfall des Gerätes der Antrieb in einen sicheren Zustand geführt wird. In der DIN EN 60204-1;...
Produktidentifikation Produktidentifikation Beschreibung Antriebsregler Bei diesem Antriebsregler handelt es sich um ein Gerät für die Drehzahlregelung von Dreiphasen-Drehstrommotoren. Der Antriebsregler kann motorintegriert (mit Adapterplatte Standard) oder motor- nah (mit Adapterplatte Wandmontage) eingesetzt werden. Die in den Technischen Daten angegebenen zulässigen Umgebungstemperaturen beziehen sich auf die Verwendung bei Nennlast.
Installation Installation Sicherheitshinweise zur Montage WARNUNG 1. Die Installation darf nur von entsprechend qualifiziertem Personal vorgenom- men werden, das hinsichtlich der Aufstellung, Installation, Inbetriebnahme und Bedienung des Produktes geschult ist. Von unqualifiziertem Personal vorge- nommene Arbeiten am Antriebsregler oder das Nichteinhalten von Warnungen können zu schweren Körperverletzungen oder erheblichem Sachschaden füh- ren.
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Installation Mutter M = 5 Nm [3.70 ft lbs] Unterlegscheibe Federring Kabelschuh GEFAHR Lebensgefahr durch Stromschlag! Tod oder schwere Verletzungen. Antriebsregler spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern. Festen Sitz der Muttern (1) regelmäßig überprüfen. HINWEIS Beschädigungsgefahr für den Antriebsregler! Überlastung des Motors.
Installation Der Querschnitt der Netzzuleitung ist entsprechend der Verlegungsart und dem max. zulässigen Strom auszulegen. Der Netzleitungsschutz muss durch den Inbe- triebnehmer sichergestellt werden. 5.2.4 Kurz- und Erdschluss-Schutz Der Antriebsregler besitzt einen internen Kurz- und Erdschlussschutz. 5.2.5 Verkabelungsanweisungen Antriebsregler 1,5 kW bis 22 kW Die Steueranschlüsse der Applikationskarte befinden sich innerhalb des Antriebs- reglers.
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Installation Die Anschlussklemmen für die Netzzuleitung befinden sich innerhalb des Antriebs- reglers. Der Antriebsregler ist mit Klemmen zum Anschluss eines Bremswider- standes bestückt. In Abhängigkeit der Ausführung kann die Belegung abweichen. Empfohlen werden Aderendhülsen mit Kunststoffkragen und Fahne. Anschlussklemmen: Federkraftanschluss Schlitz-Schraubendreher, max.
Installation Leiterquerschnitt: starr min. 0,5 mm (0.0008 in starr max. 35 mm (0.054 in Leiterquerschnitt flexi- min. 0,5 mm (0.0008 in bel: max. 25 mm (0.0388 in Leiterquerschnitt flexi- min. 1 mm (0.0016 in bel mit Aderendhülse max. 25 mm (0.0388 in ohne Kunststoffkragen: Leiterquerschnitt flexi-...
Installation Installation des motorintegrierten Antriebsreglers 5.3.1 Mechanische Installation der Baugrößen A – C Zur mechanischen Installation des Antriebsreglers gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie den serienmäßigen Motoranschlusskasten. Lösen Sie die Leitungen an den Anschlussklemmen. Merken oder notieren Sie sich die Anschlussreihenfolge. Entfernen Sie ggf.
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Installation schuhen, mit einem Anschlussquerschnitt von 4 bis 6 mm [0.0062 – 0.0093 Achten Sie bei der Installation der Motorlitzen darauf, dass alle Bolzen der Anschlussplatine mittels der beiliegenden Muttern belegt werden, auch wenn der Sternpunkt nicht angeschlossen wird. Einlegebrücke Verdrahten Sie, wenn vorhanden, die Anschlusskabel des Motor- PTC/Bimetallschalter mit den Klemmen T1 und T2 (1) (Drehmoment: 0,6 Nm [0.44 ft lbs]).
Installation 5.3.2 Mechanische Installation der Baugröße D Zur mechanischen Installation des Antriebsreglers gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie den serienmäßigen Motoranschlusskasten. Entfernen Sie die Befestigungsschrauben des Anschlussgehäuses und neh- men Sie es ab. Achten Sie darauf, die Dichtung nicht zu beschädigen. Zusammenbaureihenfolge: Anschlusskasten - Adapterplatte (BG D) Abstützung Antriebsreg- 1 Adapterplatte...
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Installation Die zur Verdrahtung von Motorklemmbrett/Antriebsregler benötigten An- schlusslitzen gehören im Ersatzteilfall nicht zum Lieferumfang. Achten Sie bitte auf einwandfreien Sitz der O-Ring-Dichtung (5). Verschrauben Sie die Abstützung (6) mit den vier Befestigungsschrauben mit Federelementen (4) an der Adapterplatte (1). Führen Sie die vier Litzen (PE, U, V, W) durch die Abstützung des Antriebsreg- lers.
Installation 10. Verdrahten Sie, wenn vorhanden, die Anschlusskabel des Motor- PTC/Bimetallschalter mit den Klemmen T1 und T2 (1) (Drehmoment: 0,6 Nm [0.44 ft lbs]). Wenn der Motor mit einem Temperaturfühler ausgestattet ist, wird dieser an den Klemmen T1 und T2 (1) angeschlossen, dazu muss die im Ausliefe- rungszustand eingesetzte Einlegebrücke (2) entfernt werden.
Installation 5.3.4 Leistungsanschluss der Baugröße D Leistungsanschluss BG D Schrauben Sie die vier Schrauben aus dem Gehäusedeckel des Antriebsreg- lers und nehmen Sie den Deckel ab. Führen Sie das Netzanschlusskabel durch die Kabel-Verschraubung und ver- binden Sie die Phasen mit den Kontakten L1, L2, L3 für 400 V und den Schutzleiter mit dem Kontakt PE an der Anschlussklemme.
Installation 5.3.6 Steueranschlüsse Steueranschlüsse der Standard Applikationskarte Steueranschlüsse der Standard Applikationskarte HINWEIS Gefahr der Einkopplung von Fremdsignalen! Nur geschirmte Steuerleitungen verwenden. Führen Sie die benötigten Steuerleitungen durch die Kabel-Verschraubungen in das Gehäuse ein. Schließen Sie die Steuerleitungen entsprechend dem Bild und/oder Tabelle an.
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Installation Klemme Nr. Bezeichnung Belegung A. Out 0 ... 10 V Frequenz-Istwert (Parameter 4.100) A GND (Ground 10 V) Masse A. In 1 Ext. Sollwertquelle (parameter 1.130) A GND (Ground 10 V) Masse A. In 2 PID-Istwert (Parameter 3.060) A GND (Ground 10 V) Masse Klemmenbelegung X5 der Standard Applikationskarte Klemme Nr.
Installation Klemmenbelegung X5 der Standard Applikationskarte Klemme Nr. Bezeichnung Belegung Dig. Out 1 Bereit (Parameter 4.150) Dig. Out 2 Betrieb (Parameter 4.170) Klemmenbelegung X6 (Relay 1) Klemme Nr. Bezeichnung Belegung Mittelkontakt Relais 1 Schliesserkontakt Relais 1 Öffnerkontakt Relais 1 In der Werkseinstellung ist das Relais 1 als „Fehler invertiert (NC)“ pro- grammiert (Parameter 4.190).
Installation Installation des wandmontierten Antriebsreglers 5.4.1 Geeigneter Montageort bei einer Wandmontage Stellen Sie bitte sicher, dass der Montageort bei Wandmontage folgende Be- dingungen erfüllt: Der Antriebsregler muss an einer ebenen, festen Oberfläche montiert werden. Der Antriebsregler darf nur auf nicht brennbaren Untergründen montiert wer- den.
Installation 5.4.2 Mechanische Installation Baugröße A – C Verdrahtung am Motoranschlusskasten Öffnen Sie den Motoranschlusskasten. HINWEIS In Abhängigkeit von der gewünschten Motorspannung sollte die Stern- oder Dreieck- Schaltung im Motoranschlusskasten vorgenommen werden. Verwenden Sie zum Anschluss der geschirmten Motor-Kabel, am Motoran- schlusskasten geeignete EMV- Verschraubungen und achten Sie auf eine einwandfreie (großflächige) Kontaktierung der Abschirmung.
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Installation WARNUNG Verletzungsgefahr durch falsche Montage! Der Antriebsregler darf nicht ohne Adapterplatte montiert werden. ▪ Suchen Sie eine Position, die den geforderten Umgebungsbedingungen, wie im Abschnitt „Installationsvoraussetzungen [➙ 20]“ beschrieben, entspricht. ▪ Um eine optimale Selbstkonvektion des Antriebsreglers zu erreichen, muss bei der Montage darauf geachtet werden, dass die (EMV-)Verschraubung (5) nach oben zeigt.
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Installation Verdrahtung Verdrahten Sie die Motorkabel mit den Kontakten U, V, W (u. U. auch den Sternpunkt) in der Anschlussklemme, wie im Abschnitt „Grundsätzliche An- schlussvarianten [➙ 21]“ beschrieben. Verwenden Sie dazu Kabelschuhe (M5). Vor dem Anschluss eines evtl. vorhandenen Motor-PTC an den Klemmen T1 und T2 (6) entfernen Sie bitte die vormontierte Kurzschluss-Brücke (7).
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Installation Setzten Sie den Antriebsregler (9) so auf die Adapterplatte (3), dass der Kra- gen des Adapters in die Öffnung am Kühlkörperboden eintaucht. 10. Befestigen Sie den Antriebsregler (9) mit den mitgelieferten Schrauben (10) an der Adapterplatte (3) (Drehmoment: 4,0 Nm [2.95 ft lbs]). 5.4.3 Mechanische Installation der Baugröße D Verdrahtung am Motoranschlusskasten...
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Installation Befestigung der Adapterplatte Baugröße D an der Wand WARNUNG Verletzungsgefahr durch falsche Montage! Der Antriebsregler darf nicht ohne Adapterplatte (1) montiert werden. ▪ Suchen Sie eine Position, die den geforderten Umgebungsbedingungen, wie im Abschnitt „Installationsvoraussetzungen [➙ 20]“ beschrieben, entspricht. Montieren Sie Adapterplatte (1) mit vier Schrauben* an der Wand.
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Installation HINWEIS Achten Sie bitte auf einwandfreien Sitz der Dichtung (2)! Einsetzen der O-Ring-Dichtung Baugröße D Setzen Sie die O-Ring-Dichtung (6) in die Nut der Abstützung (3) ein. HINWEIS Achten Sie bitte auf einwandfreien Sitz der O-Ring-Dichtung (6)! Drehen Sie die vier Schrauben (7) aus dem Deckel (8) des Antriebsreglers (9)heraus.
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Installation Netzanschluss Baugröße D Führen Sie das Netzanschlusskabel (11) durch die Kabelverschraubung(12) [M32] in den Antriebsregler (9) ein. HINWEIS Die Kabelverschraubung dient der Zugentlastung, die PE Anschlussleitung muss voreilend (deutlich länger) angeschlossen werden! Verbinden Sie die Leitungen mit den Anschlussklemmen [X1] (13) wie folgt: 3~ 400 V Klemmenbelegung X1 Klemme Nr.
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Installation Motoranschluss Baugröße D Führen Sie das Motoranschlusskabel (14) durch die Kabelverschraubung (15) [M40] in den Antriebsregler (9) ein. HINWEIS Die Kabelverschraubung dient der Zugentlastung, die PE Anschlussleitung muss voreilend (deutlich länger) angeschlossen werden! Verbinden Sie die Leitungen mit den Anschlussklemmen [X4] (16) wie folgt: Motoranschlussbelegung X4 Klemme Nr.
Installation Setzen Sie den Deckel (8) auf das Gehäuse des Antriebsreglers (9). Verschrauben Sie die beiden Teile mit den vier Schrauben (7) (Drehmoment 4 Nm [2.95 ft lbs]). 5.4.4 Leistungsanschluss Die Ausführung der Leistungsanschlüsse erfolgt wie im Abschnitt Leistungsan- schluss der Baugrößen A – C [➙ 31] und Leistungsanschluss der Baugröße D [➙ 32] beschrieben.
Inbetriebnahme Inbetriebnahme Inbetriebnahme Sicherheitshinweise zur Inbetriebnahme WARNUNG Verletzungsgefahr! Das Nichtbeachten von Warnungen kann zu schweren Körperverletzungen oder erheblichem Sachschaden führen. 1. Stellen Sie sicher, dass die Spannungsversorgung die richtige Spannung lie- fert und für den erforderlichen Strom ausgelegt ist. 2. Verwenden Sie geeignete Schutzschalter mit dem vorgeschriebenen Nennstrom zwischen Netz und Antriebsregler.
Inbetriebnahme Inbetriebnahme Inbetriebnahmeschritte Der Antriebsregler kann vor der Installation auf den Motor parametrisiert werden. Der Antriebsregler verfügt zu diesem Zweck über einen 24 V- Kleinspannungseingang, über den die Elektronik versorgt wird, ohne dass eine Netzspannung angelegt werden muss. Die Inbetriebnahme kann mit PC-Kommunikationskabel USB auf Stecker M12 mit integriertem Schnittstellenwandler RS485/RS232 (2FC4521-0ER00) oder über das Handbediengerät MMI inklusive Anschlusskabel RJ9 auf Stecker M12 (2FX4520- 0ER00) durchgeführt werden.
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Inbetriebnahme Inbetriebnahme Motoridentifizierung durchführen. Applikationseinstellungen vornehmen (Rampen, Eingänge, Ausgänge, Soll- werte, etc.). Optional: Zugriffsebene definieren (1 - HANDBEDIENGERÄT MMI, 2 - Benut- zer, 3 - Hersteller). Nach Abschluss aller Einstellung kann mit einem High Signal an der Klemm- leiste X5 durch Hardware-Freigabe (En-HW) an Klemme Nr. 10 und Software- Freigabe an Klemme Nr.
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Inbetriebnahme Inbetriebnahme Inbetriebnahme mit PC und MMI im Deckel PC Software installieren (Programmiersoftware erhalten Sie kostenlos beim Hersteller oder unter www.gd-elmorietschle.de). Erforderliches Betriebssys- tem Windows XP oder Windows 7 (32/64 Bit). Es wird empfohlen, die Installa- tion als Administrator auszuführen. PC mit dem Anschlusskabel am M12 Stecker anschließen.
Parameter Parameter In diesem Kapitel finden Sie ▪ eine Einführung in die Parameter ▪ eine Übersicht der wichtigsten Inbetriebnahme- und Betriebs-Parameter Sicherheitshinweise zum Umgang mit den Parametern WARNUNG Verletzungsgefahr durch wieder anlaufende Motoren! Das Nichtbeachten von Warnungen kann zu schweren Körperverletzungen oder erheblichem Sachschaden führen.
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Parameter PID-Prozessregelung Standby-Funktion PID-Prozessregelung: Diese Funktion kann in Anwendungen, wie z. B. Druckerhöhungsanlagen, in denen mit der PID-Prozessregelung auf eine bestimmte Prozessgröße geregelt wird und die Pumpe mit einer „Minimal-Frequenz“ (1.020) laufen muss, zu einer Energieein- sparung führen. Da der Antriebsreger im Normalbetrieb bei sinkender Prozessgrö- ße die Drehzahl der Pumpe senken, aber nie unter die „Minimal-Frequenz“...
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Parameter Festfrequenz In dieser Betriebsart werden feste Frequenzsollwerte an die Motorregelung wei- tergegeben. Es gibt 7 Festfrequenzen (2.051 bis 2.057), die, BCD-codiert, fest an die Digitaleingänge 1 bis 3 gebunden sind. Diese sieben Festfrequenzen sind über den Parameter „Auswahl_Festfrequenz“ (2.050) in drei Gruppen freischaltbar: 0 = Festfrequenz 1 1 = Festfrequenz 1 bis 3 2 = Festfrequenz 1 bis 7...
Parameter 7.2.2 Aufbau der Parameter-Tabellen Beispiel Parameter-Tabelle 1 Parameter-Nummer 6 Einheit Beschreibung im Parameter- Feld zum Eintragen des eigenen Handbuch auf Seite ... Wertes 3 Parameter-Name 8 Erläuterung zum Parameter Übernahmestatus 0 = zur Übernahme Antriebsregler In Beziehung zu diesem Parame- aus- und einschalten ter stehende weitere Parameter 1 = bei Drehzahl 0...
Parameter Applikations-Parameter 7.3.1 Basisparameter 1.020 Minimal-Frequenz Einheit: Hz Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 400 1.150 S. xy Def: 25 3.070 3.080 Die Minimal-Frequenz ist die Frequenz, die vom Antriebsregler geliefert wird, sobald er freigegeben ist und kein zusätzlicher Sollwert ansteht.
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Parameter 1.052 Bremszeit 2 Einheit: s Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0,1 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 1000 1.021 S. xy Def: 10 1.054 Die Bremszeit 2 ist die Zeit, die der Umrichter braucht, um von der max. Frequenz (1.021) auf 0 Hz abzubremsen. Wenn die eingestellte Bremszeit nicht eingehalten werden kann, wird die schnellst mögliche Bremszeit realisiert.
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Parameter 1.130 Sollwertquelle Einheit: integer Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 10 3.062 – 3.069 S. xy Def: 1 Bestimmt die Quelle aus dem der Sollwert gelesen werden soll. 0 = Internes Poti 1 = Analogeingang 1 2 = Analogeingang 2 3 = MMI/PC 4 = SAS...
Parameter 1.132 Anlaufschutz Einheit: integer Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 6 1.131 S. xy Def: 0 Auswahl des Verhaltens auf die Regelfreigabe (Parameter 1.131). Keine Wirkung, wenn Autostart gewählt wurde. 0 = Sofortstart bei High-Signal am Starteingang der Regelfrei- gabe 1 = Start nur bei steigender Flanke am Starteingang der Regel- freigabe...
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Parameter 1.180 Quittierfunktion Einheit: integer Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 7 1.181 S. xy Def: 3 1.182 Auswahl der Quelle für die Fehlerquittierung. Fehler können erst quittiert werden, wenn der Fehler nicht mehr ansteht.
Parameter 7.3.2 Festfrequenz Dieser Modus muss in Parameter 1.100 angewählt werden, siehe auch Auswahl der Betriebsart. 2.050 Festfrequenz Mod Einheit: integer Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 4 1.100 Def: 1 2.051 – 2.057 Auswahl der genutzten Digitaleingänge für die Festfrequenzen.
Parameter 2.151 MOP Schrittweite Einheit: % Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 100 1.020 S. xy Def: 1 1.021 Schrittweite, in der der Sollwert pro Tastendruck verändert wer- den soll. 2.152 MOP Schrittzeit Einheit: s Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes-...
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Parameter 3.052 PID-D Verstärkung Einheit: s Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 100 1.100 S. xy Def: 0 1.130 Verstärkungsfaktor Differenzialanteil des PID-Reglers. 3.060 PID-Istwert Einheit: integer Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!)
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Parameter 3.070 PID-Standbyzeit Einheit: s Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 10000 1.020 S. xy Def: 0 Wenn der Antriebsregler, die eingestellte Zeit mit seiner minimal Frequenz (Parameter 1.020) fährt, wird der Motor gestoppt (0 Hz), siehe auch PID-Prozessregelung, Erklärung der Betriebsar- ten [➙...
Parameter 4.037/4.067 AIx Invers Einheit: integer Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 1 S. xy Def: 0 Hier kann das Signal des Analogeingangs invertiert werden. 0 = Inaktiv (Bsp. 0 V = 0% 10 V = 100 %) 1 = Aktiv (Bsp.
Parameter 4.102 AO1-Norm. High Einheit: Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: -10000 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: +10000 4.100 S. xy Def: Typab- hängig Beschreibt, welcher Bereich auf die 0 – 10V Ausgangsspannung bzw. 0 – 20mA Ausgangsstrom aufgelöst werden soll. 7.3.8 Digital Ausgänge Für die Digital Ausgänge 1 und 2 (DOx –...
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Parameter 4.151/4.171 DOx-On Einheit: Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: -10000 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 10000 4.150/4.170 S. xy Def: 0 Überschreitet die eingestellte Prozessgröße die Einschaltgrenze, so wird der Ausgang auf 1 gesetzt. 4.152/4.172 DOx-Off Einheit: Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: -10000...
Parameter 7.3.9 Relais Für die Relais 1 und 2 (Rel.x – Darstellung Rel. 1/Rel. 2) 4.190/4.210 Rel.x-Funktion Einheit: integer Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 50 4.191/4.211 S. xy Def: 4.192/4.212 4.190: 11 4.210: 0 Auswahl der Prozessgröße, auf die der Ausgang schalten soll.
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Parameter 4.191/4.211 Rel.x-On Einheit: Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: -10000 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 10000 4.190/4.210 S. xy Def: 0 Überschreitet die eingestellte Prozessgröße die Einschaltgrenze, so wird der Ausgang auf 1 gesetzt. 4.192/4.212 Rel.x-Off Einheit: Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: -10000...
Parameter 7.3.10 Virtueller Ausgang Der Virtuelle Ausgang kann wie ein Relais parametriert werden und steht bei fol- genden Parametern als Auswahl zur Verfügung: 1.131 Software - Freigabe/ 1.150 Drehrichtung/ 1.054 Auswahl Rampe/ 5.090 Parametersatz-Wechsel/ 5.010 + 5.011 Externer Fehler 1 + 2 4.230 VO Funktion Einheit: integer...
Parameter 4.231 VO-On Einheit: Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 32767 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 32767 4.230 S. xy Def: 0 Überschreitet die eingestellte Prozessgröße die Einstellgrenze, so wird der Ausgang auf 1 gesetzt. 4.232 VO-Off Einheit: s Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 32767...
Parameter 7.3.12 Motorstromgrenze Diese Funktion begrenzt den Motorstrom auf einen parametrierten Maximalwert, nach Erreichen einer parametrierten Strom-Zeit-Fläche. Diese Motorstromgrenze wird auf der Applikationsebene überwacht und begrenzt somit mit einer relativ geringen Dynamik. Dies ist bei der Auswahl dieser Funktion entsprechend zu berücksichtigen. Der Maximalwert wird bestimmt über den Parameter „Motorstromgrenze in %“...
Parameter 33.034 Motordrehzahl Einheit: rpm Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 10000 34.120 S. xy Def: Typab- 5.075 hängig Hier ist der Wert aus den Typenschilddaten des Motors für die Motornenndrehzahl n einzugeben. 33.035 Motorfrequenz Einheit: Hz Beziehung zu...
Parameter 33.200 Statorinduktivität Einheit: H Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 100 S. xy Def: 0 Nur für Synchronmotoren. Hier kann die Statorinduktivität optimiert werden, falls der auto- matisch ermittelte Wert (der Motoridentifikation) nicht ausrei- chen sollte.
Parameter 7.4.3 Schaltfrequenz Die interne Schaltfrequenz kann zur Steuerung des Leistungsteils verändert wer- den. Ein hoher Einstellwert führt zu verringerten Geräuschen am Motor, jedoch zu einer stärkeren EMV-Abstrahlung und zu höheren Verlusten im Antriebsregler. 34.030 Schaltfrequenz Einheit: Hz Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 1...
Parameter 34.091 n-Regler T Einheit: s Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 10 S. xy Def: 4 Hier kann die Nachstellzeit des Drehzahlreglers optimiert wer- den, falls die automatisch ermittelten Ergebnisse (der Moto- ridentifikation) nicht ausreichen sollten. 34.110 Schlupf-Trimmer Einheit: integer...
Parameter 7.4.6 Reglerdaten Synchronmotor 34.225 Feldschwächung Einheit: integer Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 1 S. xy Def: 0 Nur für Synchronmotoren. 0 = Inaktiv, der Motor kann nicht in der Feldschwächung betrie- ben werden. 1 = Aktiv, der Motor kann soweit in die Feldschwächung ge- bracht werden, bis der Umrichter seine Stromgrenze erreicht hat oder die max.
Parameter 7.4.7 Feldbus HINWEIS Das Ändern eines Parameterwertes über den Feldbus beinhaltet einen di- rekten EEPROM-Schreibzugriff. 6.060 Feldbusadresse Einheit: integer Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0 Eigener Wert Parameter: tatus: (eintragen!) max: 127 S. xy Def: 0 Damit diese Adresse verwendet wird, müssen die Adresscodier- schalter im Gerät auf 00 stehen.
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Parameter 6.070/6.071 Abweichung Soll- / Istwert Einheit: % Beziehung zu Parameter-HB: Übernahmes- min: 0% / 0 Eigener Wert Parameter: tatus: Sek. (eintragen!) 4.150 S. xy max: 100% / 4.170 32767 Sek. 4.190 Def: 0% / 0 4.210 Sek. 4.230 Mit dieser Funktion kann ein Soll-/ Istwert Vergleich durchge- führt werden.
Fehlererkennung und -behebung Fehlererkennung und -behebung Fehlererkennung und -behebung In diesem Kapitel finden Sie ▪ eine Darstellung der LED-Blinkcodes für die Fehlererkennung ▪ Beschreibung der Fehlererkennung mit den PC-Tools ▪ eine Liste der Fehler und Systemfehler ▪ Hinweise zur Fehlererkennung mit dem Handbediengerät MMI WARNUNG Verletzungsgefahr und Gefahr durch Stromschlag! Das Nichtbeachten von Warnungen kann zu schweren Körperverletzungen...
Fehlererkennung und -behebung Fehlererkennung und -behebung Liste der Fehler und Systemfehler Bei Auftreten eines Fehlers schaltet der Antriebsregler ab, die entsprechenden Fehlernummern können Sie der Blinkcode-Tabelle bzw. dem PC-Tool entnehmen. Fehlermeldungen können erst quittiert werden, wenn der Fehler nicht mehr anliegt.
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Fehlererkennung und -behebung Fehlererkennung und -behebung Fehlername Fehlerbeschreibung Mögliche Ursache/Abhilfe Quittierungsfehler Die Anzahl der max. automatischen Fehlerhistorie prüfen und Fehler behe- Quittierungen (1.182) wurde über- schritten Externer Fehler 1 Der parametrierte Fehlereingang ist Externen Fehler beseitigen aktiv. 5.010 Externer Fehler 2 Der parametrierte Fehlereingang ist Externen Fehler beseitigen aktiv.
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Fehlererkennung und -behebung Fehlererkennung und -behebung Fehlername Fehlerbeschreibung Mögliche Ursache/Abhilfe Typschilddaten Es wurden keine Motordaten einge- Motordaten entsprechend des Leis- geben. tungsschildes eingeben Leistungsklassen- Max. Überlast des Antriebsreglers Applikation prüfen / Last reduzieren / Begrenzung für mehr als 60 sec überschritten. Antriebsregler größer dimensionieren Motor gekippt Nur für Synchronmotoren Feldorien-...
Demontage und Entsorgung Demontage und Entsorgung Demontage und Entsorgung In diesem Kapitel finden Sie ▪ eine Beschreibung der Demontage des Antriebsreglers ▪ Hinweise zur fachgerechten Entsorgung Demontage des Antriebsreglers GEFAHR Gefahr durch Stromschlag! Gefahr durch Stromschlag und elektrische Entladung der Kondensatoren. ...
Technische Daten Technische Daten Derating für wandmontierte Antriebsregler (Baugrößen A – C) Derating für wandmontierte Antriebsregler (Baugröße C mit Option Lüfter und Baugröße D) 10.2.2 Derating aufgrund der Aufstellhöhe Für alle Antriebsregler gilt: ▪ Im S1- Betrieb ist bis 1000 m über NN keine Leistungsreduktion erforderlich. ▪...
Technische Daten Technische Daten Derating des maximalen Ausgangsstroms aufgrund der Aufstellhöhe Derating der maximalen Eingangsspannung aufgrund der Aufstellhöhe 10.2.3 Derating aufgrund der Taktfrequenz In der folgenden Abbildung wird der Ausgangsstrom in Abhängigkeit von der Takt- frequenz dargestellt. Um die Wärmeverluste im Antriebsregler zu begrenzen, muss der Ausgangsstrom reduziert werden.
Optionales Zubehör Optionales Zubehör Optionales Zubehör In diesem Kapitel finden Sie kurze Beschreibungen zu folgendem optionalen Zu- behör ▪ Adapterplatten ▪ Handbediengerät MMI inkl. Anschlusskabel RJ9 auf Stecker M12 11.1 Wand-Adapterplatten Zu jeder Antriebsregler-Baugröße steht eine Standard Wand-Adapterplatte (mit in- tegrierter Anschlussplatine für BG A bis BG C) zur Verfügung.
Optionales Zubehör Optionales Zubehör 11.2 Handbediengerät MMI inkl. 3m Anschlusskabel RJ9 auf Stecker Das Handbediengerät MMI 2FX4520-0ER00 ist ein reines Industrieprodukt (Zube- hörteil) welches nur in Verbindung mit einem Antriebsregler verwendet werden darf! Angeschlossen wird das Handbediengerät MMI an die integrierte M12 Schnittstelle des Antriebsreglers.
Zulassungen, Richtlinien und Normen Zulassungen, Richtlinien und Normen Zulassungen, Richtlinien und Normen In diesem Kapitel finden Sie Informationen zur Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und zu den jeweils geltenden Normen und Zulassungen. Eine verbindliche Information über die jeweiligen Zulassungen der Antriebsregler entnehmen Sie bitte dem zugehörigen Typenschild! 12.1 EMV-Grenzwertklassen Beachten Sie bitte, dass die EMV- Grenzwertklassen nur erreicht werden, wenn...
Zulassungen, Richtlinien und Normen Zulassungen, Richtlinien und Normen 12.4 Zulassung nach UL 12.4.1 UL Specification (English version) Maximum Ambient Temperature (without models Suffix S10): Electronic Adapter Ambient Suffixe INV MA 2 0.37 ADP MA WDM 45° C INV MA 2 0.55 ADP MA WDM 45°...
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Zulassungen, Richtlinien und Normen Zulassungen, Richtlinien und Normen All wiring terminals marked to indicate proper connections for the power supply, load and control circuitry. The tightening, torque to connect the motor terminals, is 26.55 lb/in (size A to C) and 5.31 lb/in to connect the PTC (in all sizes). Instruction for operator and servicing instructions on how to mount and con- nect the products using the intended motor connection adapter, please see Installing the drive controller integrated in the motor [➙...
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Zulassungen, Richtlinien und Normen Zulassungen, Richtlinien und Normen CONDITIONS OF ACCEPTABILITY: Use - For use only in complete equipment where the acceptability of the combina- tion is determined by Underwriters Laboratories Inc. These drives are incomplete in construction and have to be attached to an external heatsink in the end-use.