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12.2
Membranbruch-Sensor prüfen
P_HY_0015_SW
Abb. 23
42
3.
Die Dosiermembran (25) in die Kopfscheibe (3) einlegen und
2 Gewindegänge aufschrauben.
4.
Weiter - siehe nächstes Kapitel.
WARNUNG!
–
–
–
–
–
–
1.
Während des Membranwechsels den Membranbruch-Sensor
1
aus dem Dosierkopf schrauben.
2.
Prüfen, dass das Auswertegerät keinen Membranbruch
2
anzeigt:
3.
Mit einem stumpfen, isolierenden Stift (Ø 2 ... 3 mm, ohne
3
3a
scharfe Kanten) in den Kanal des Membranbruch-Sensors
drücken.
4
ð Das Auswertegerät muss einen Membranbruch
anzeigen.
5
6
4.
Den Stift wieder loslassen.
ð Das Auswertegerät darf keinen Membranbruch mehr
anzeigen.
5.
Diesen Test mehrmals wiederholen.
6.
Falls alles in Ordnung ist, den Membranbruch-Sensor mit
einer neuen Dichtung (1) in den Dosierkopf schrauben.
7.
Falls nicht, zum nächsten Abschnitt gehen.
Die Dosiermembran (25) so drehen, dass die
4 Bohrungen von Membran (25) und Kopf‐
scheibe (3) genau fluchten! Die Leckageboh‐
rung (26) der Kopfscheibe (3) muss nach
unten zeigen.
Den Membranbruch-Sensor vom Auswerte‐
gerät trennen.
Falls gefährliche oder unbekannte Dosierme‐
dien verwendet werden, dann schützen Sie
sich vor dem Dosiermedium.
Nach einem Membranbruch steht Dosierme‐
dium im Membranbruch-Sensor und dem Zulei‐
tungskanal in der Kopfscheibe (3).
Den Membranbruch-Sensor muss man nach
jedem Membranbruch prüfen und gegebenen‐
falls die Trennmembran austauschen (z.B. falls
das Dosiermedium auskristallisiert oder
Schmutz und Partikel mit sich führt).
Beim Heraus- und Hineinschrauben des Mem‐
branbruch-Sensors darauf achten, dass das
Kabel nicht zu stark verdrillt wird.
Zum Prüfen des elektrischen Durchgangs das
Auswertegerät anschließen.