Funktionsblock [Solar]
überschritten wird. Danach erfolgt die Umschaltung
der Solarladung in das untere Register um diesen Puf-
ferbereich zu laden.
Wird eine der angeführten Bedingungen nicht
erfüllt (weil beispielsweise der Puffer aktuell vom
Kessel geladen wird), macht es wenig Sinn die
Solarladung in das obere Pufferregister zu leiten.
Deshalb wird die Solarladung in das untere Register
geleitet, um diesen Bereich zu laden. Sind alle
Bedingungen wieder erfüllt, wird umgeschaltet und
das obere Register geladen.
Die einzige Ausnahme hierzu ist, wenn die Solar-
leistung ansteigt während das untere Pufferregis-
ter geladen wird. Dann wird nach Ablauf der
Mindestzeit (werksseitig 20 Minuten) auch umgeschal-
tet und das obere Register geladen, obwohl die
Bedingungen nicht erfüllt sind.
58
5.7.4
Solaranlage mit externem
Wärmetauscher
Solaranlage mit externem Wärmetauscher
Das Regelungsprinzip ist identisch wie bei einer
Solaranlage mit nur einem Speicher, siehe Kapitel
5.7.1 "Solaranlage mit einem
Die Drehzahl der Kollektorpumpe regelt auch hier die
einstellbare
Temperaturdifferenz
Kollektor] zwischen dem Kollektor und dem Speicher.
Abb. 5-59: Solaranlage mit externem Wärmetauscher am
Puffer angeschlossen
Zusätzlich ist für den Wärmetauscher eine dreh-
zahlgeregelte
Sekundärpumpe
Diese versucht mittels Drehzahlanpassung die Tem-
peraturdifferenz zwischen Kollektor und sekundärseiti-
gen Vorlauf (siehe Grafik 78°C - 74°C = 4°C) an die
Temperaturdifferenz zwischen dem Rücklauf der
Solaranlage und des Speichers (49°C - 45°C = 4°C)
anzupassen.
Abb. 5-60: Regelungsprinzip
www.eta.co.at
ETAtouch Regelung
Speicher".
[Soll
Differenz
vorhanden.