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Fujitsu Primergy RX300 S6 Funktionen Seite 15

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Das Magnetband- oder RDX-Laufwerk kann nicht im laufenden Betrieb
getauscht werden.
LSD/LSP
Das System Board unterstützt die CSS (Customer Self Service)-Funktionalität
(Beschreibung siehe Betriebsanleitung). Um die defekten Komponenten
leichter erkennen zu können, kann ein ServerView Local Service Display (LSD)
oder ein ServerView Local Service Panel (LSP) eingebaut werden.
Zusätzliche Erweiterungskarten in den PCI-Express-Steckplätzen
Das System Board verfügt über sieben PCI-Express-Steckplätze. Die
Steckplätze 1 bis 5 sind als x4-Schnittstellen ausgelegt, wobei die
Steckplätze 3 und 5 als x8-Schnittstellen verwendet werden können, wenn die
Steckplätze 2 und 4 nicht bestückt sind.
I
Steckplatz 1 ist der bevorzugte Steckplatz für den SAS/SATA-RAID-
Controller (bootfähig).
Die Steckplätze 5 und 7 erlauben mechanisch den Einbau von x16-PCIe-
Erweiterungskarten. Die Busbreite wird dabei auf 8 Lanes beschränkt.
Battery Backup Unit
Eine Battery Backup Unit (BBU) sichert bei einem Stromausfall die
Speicherinhalte des SAS/SATA-RAID-Controllers. Pro SAS/SATA-RAID-
Controller ist eine BBU möglich (in einem System können max. 2 BBUs
installiert werden).
T-Griffe auf der Frontblende
Die T-Griffe können optional installiert werden.
I
Auf den Abbildungen in diesem Handbuch sind die optionalen T-Griffe
installiert.
Trusted Platform Modul (TPM)
Ein Trusted Platform Modul (TPM) für das sichere Speichern von Schlüsseln ist
optional erhältlich. Dieses Modul ermöglicht Dritt-Hersteller-Programmen die
Speicherung von Schlüsselinformationen (z. B. Laufwerksverschlüsselung
mittels Windows BitLocker Drive Encryption).
RX300 S6
Options Guide
Einleitung
15

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