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telenot hiplex 8400H Technische Beschreibung
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Inhaltsverzeichnis
EINBRUCHMELDERZENTRALE
hiplex 8400H
TECHNISCHE BESCHREIBUNG
Version (03)
deutsch
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Inhaltszusammenfassung für telenot hiplex 8400H

  • Seite 1 EINBRUCHMELDERZENTRALE hiplex 8400H TECHNISCHE BESCHREIBUNG Version (03) deutsch...
  • Seite 2 Hersteller/Inverkehrbringer TELENOT ELECTRONIC GMBH Wiesentalstraße 42 73434 Aalen GERMANY Telefon +49 7361 946-0 Telefax +49 7361 946-440 info@telenot.de www.telenot.de Original Technische Beschreibung deutsch...
  • Seite 3: Benutzerhinweise

    Errichter von Einbruchmeldeanlagen. Der Errichter sollte eine Ausbildung im Bereich Elektrotechnik oder Telekommunikation abgeschlossen haben. Zudem empfiehlt TELENOT die hauseigenen Produkt- und Systemschulungen, die Sie aktuell auf der TELENOT-Homepage finden. Inhalt Die Technische Beschreibung umfasst detaillierte Erklärungen zu Verwendung, Montage, Installation, Parametrierung, Bedie- nung, Wartung und zum Service des Produktes.
  • Seite 4 Allgemeine Verkaufsbedingungen Alle technischen Angaben dieser Beschreibung wurden von Die Allgemeinen Verkaufsbedingungen finden Sie auf der TELENOT mit größter Sorgfalt erarbeitet. Trotzdem sind Fehler TELENOT-Homepage unter www.telenot.com und im TELENOT- nicht ganz auszuschließen. Wir weisen darauf hin, dass wir we- Produktkatalog.
  • Seite 5: Symbolerklärung

    Benutzerhinweise Produktidentifizierung Symbolerklärung Für Anfragen, Reklamationen oder Parametrierung benötigen GEFAHR! Sie folgende Angaben: Unmittelbare gefährliche Situation, die zum Tod oder zu Gerätetyp schwersten Verletzungen führen kann. Einzelartikelnummer oder Set-Verkaufs-Artikelnummer Firmwarestand WARNUNG! Möglicherweise gefährliche Situation, die zum Tod oder Sie finden die Angaben auf der Verpackung, dem Produkt oder zu schweren Verletzungen führen kann.
  • Seite 6 Benutzerhinweise Wichtiger Hinweis, Gebot BUS-1-Anschluss Reader-Anschluss Tipps, Empfehlungen, Wissenswertes USB-Parametrierschnittstelle für hipas Entsorgungshinweis RS232-Schnittstelle Entsorgungshinweis für schadstoffhaltige Akkus und Batterien Legende Handlungsablauf VdS-gemäße Verwendung Keine VdS-gemäße Verwendung Verwendung gemäß EN 50131 Verwendung nicht gemäß EN 50131 Meldergruppen- oder Meldelinieneingänge Ausgänge com2BUS-Anschluss...
  • Seite 7: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 11.2 Anschlussart ......31 11.3 Anschlussmöglichkeiten ....31 Inhalt 11.3.1 Netzanschluss 230 V AC .
  • Seite 8 Inhaltsverzeichnis 12.2.7 Deckelkontakt (T1), Abreißmelder (T2) ..54 14.7.1 Störungsanzeigen Bedienteil ....86 12.2.8 BUS-1 ......54 14.7.2 Meldungsspeicher Bedienteil .
  • Seite 9 Inhaltsverzeichnis 15.4.13 Zylinder Batteriewechsel ....102 15.4.15 Servicefreigabe ..... . .103 15.4.14 App-Freigabe .
  • Seite 10: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Der Betreiber muss bei Einsatz im gewerblichen Bereich, die gesetzlichen Voraussetzung für sicheres Arbeiten ist die Einhaltung aller Pflichten zur Arbeitssicherheit beachten und entsprechende angegebenen Sicherheitshinweise und Handlungsanweisungen. Betriebsanweisungen erteilen. Darüber hinaus gelten die Richtlinien und Normen für Sicher- die Betriebsanweisungen auf dem aktuellen Stand halten.
  • Seite 11: Besondere Gefahren

    Sicherheitshinweise Besondere Gefahren Transport, Verpackungsmaterial, Lagerung 3.3.1 Transport HOCHSPANNUNG LEBENSGEFAHR! In so gekennzeichneten Bereichen dürfen nur Elektro- ACHTUNG! fachkräfte arbeiten. Bei unsachgemäßem Transport können Sachschäden in erheblicher Höhe entstehen. GEFAHR! Behandeln Sie die Packstücke vorsichtig. Lebensgefahr durch elektrischen Strom an der Netzan- Entfernen Sie die Verpackung erst kurz vor der Montage.
  • Seite 12: Lagerung

    Lieferumfang 3.3.3 Lagerung Kontrollieren Sie Akkus regelmäßig und erneuern Sie sie alle 4–5 Jahre. Lagerung von Packstücken GEFAHR! Lagern Sie die Packstücke nicht im Freien. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßem Umgang mit Lagern Sie die Packstücke trocken und staubfrei. Akkus/Batterien Setzen Sie die Packstücke keinen aggressiven Medien aus. Schließen Sie niemals einen Akku/Batterie kurz! Die auf- Schützen Sie die Packstücke vor direkter Sonneneinstrah- tretenden, sehr hohen Ströme können zu Verbrennun-...
  • Seite 13: Systemübersicht

    Systemübersicht Systemübersicht Die Einbruch- und Überfallmelderzentrale (EMZ) eignet sich für den Einsatz im gewerblichen, industriellen und privaten Bereich. Einordnung der EMZ in ein Einbruch- und Überfallmeldesystem Feuer Freigelände- Außenhaut- Raum- Wasser überwachung überwachung überwachung Technik Gefahrenmelder Einbruchmelder Überfallmelder Einbruch- und Überfallmelderzentrale Alarmierungs- Schalteinrichtungen einrichtungen...
  • Seite 14: Funktionsübersicht

    (max. 16 pro com2BUS) Reader 1 3 Meldergruppen 1 Digitaler Schließzylinder (Inputs) hilock 203 (max. 16 pro com2BUS) 5 Transistorausgänge (12 V) 5 Meldergruppen 1 Relaisausgang (pot. frei) (Inputs) 5-MGM C2 (max. 16 pro com2BUS) Abb.: Funktionsschema EMZ hiplex 8400H...
  • Seite 15 Funktionsübersicht Zur Anbindung der Komponenten an die EMZ stehen verschie- Inputs (Meldergruppen) dene Anschlüsse zur Verfügung: +12V Out (Verbraucher) Für Alarmausgänge von Einbruch- und Überfallmeldern, Verschlusskontakten, Gefahrenmeldern (z. B. Brandmelder), Schalteinrichtungen, Steuereinrichtungen (z. B. Sperrelement- Einzeln überwachte 12-V-Spannungsversorgungen für Einbruch- Rückmeldung) usw.
  • Seite 16 Funktionsübersicht com2BUS-Schnittstellen Parallel/REL8 Für Bedien- und Anzeigeteile, Türmodule (z. B. comlock 410) Für die parallele S1-Anbindung von TELENOT-Übertragungsein- usw. richtungen innerhalb des Gehäuses, Anbindung von galvanisch getrennten Komponenten oder Fremd-Übertragungseinrichtun- Exklusiv verdrahtete Verbindungen (Überwachung über Polling) Exklusiv verdrahtete Verbindungen (Ruhestromüberwa-...
  • Seite 17: Produktmerkmale

    2 x getrennter BUS-1 mit jeweils 63 Adressen reich geeignet. 3 com2BUS-Stränge (davon 2 physikalisch getrennt) für Allgemein Bedienteile, Türmodule, Meldergruppenmodule und andere BUS-1-orientiertes System, basierend auf dem TELENOT- Peripheriegeräte System-BUS „com2BUS“ 2 getrennte Schnittstellen zum Anschluss von comlock-/ Bis zu 15 unabhängige Sicherungsbereiche und ein Zentra-...
  • Seite 18: Produktübersicht

    Produktmerkmale Produktübersicht Energieversorgung Die EMZ hiplex 8400H besitzt eine, auf der Platine integrierte, EMZ im Gehäusetyp Farbe Netzteil-Baugruppe nach: GR80 RAL 9016 Verkehrsweiß VdS-Klasse B/C GR80 mit LCD-Bedienteil BT 820 GR80 mit Touch-Bedienteil BT 800 Ausführungsart A (DIN EN 50131-1, Grad 3)
  • Seite 19: Notstromversorgung

    Produktmerkmale Die Laderegelung ist temperaturgeführt und werkseitig auf 7.2.1 Notstromversorgung 13,65 V (±180 mV) bei 20 °C eingestellt. Diese Einstellung muss Die Notstromversorgung der EMZ können Sie mit unterschiedli- in der Regel nicht nachgestellt werden. chen 12-V-Akkus realisieren. Die eingesetzten Akkus müssen be- züglich Hersteller, Kapazität, Spannung und Herstellungsdatum Folgende Überwachungs- und Schutzschaltungen sind im Netz- übereinstimmen und bei VdS-Anlagen vom VdS anerkannt sein.
  • Seite 20 Produktmerkmale Bei ausgefallener EEQ (Notstromversorgung) --> Summe Strom- und Lastwerte EN 50131- EN 50131- VdS-Klasse A, aus dem Eigenverbrauch der EMZ und aller aus dieser Ener- 2-6: 2-6: Grad 3 EN 50131-6 giequelle versorgten Komponenten Grad 3 mit ÜE Grad 1 Geforderte Funktionsdauer der 60 h 30 h...
  • Seite 21: Funktionsbeschreibung Und Projektierung

    Notstromversorgung ist in ein pulverbeschichtetes Stahlblech- und Projektierungshinweisen zum Produkt finden Sie im Projek- gehäuse eingebaut. Je nach Ausbaustufe steht die EMZ in tierungshandbuch auf der TELENOT-Homepage. unterschiedlichen Gehäusetypen zur Verfügung. Dargestellt ist jeweils der Maximalausbau. Eine andere Montage der Platine, wie nachfolgend dargestellt, ist nicht zulässig.
  • Seite 22: Emz Im Gehäusetyp Gr80

    Mechanischer Aufbau EMZ im Gehäusetyp GR80 Maximale Ausbaustufe im Gehäusetyp GR80 Einbau von anderen Erweiterungsplatinen nicht möglich Montageplatz für Platine des S -Anschlussleitungssatzes oder für Schaltregler des WLAN-Moduls Merkmal Wert Abmessungen Gehäusetyp GR80 (BxHxT) 310x275x126 mm Sicherungsbereiche 15 + Z-Bereich Unabhängige VdS-Sicherungsbereiche 2 + Z-Bereich Konventionelle Meldergruppen (Inputs)
  • Seite 23: Emz Im Gehäusetyp Gr100

    Mechanischer Aufbau EMZ im Gehäusetyp GR100 Maximale Ausbaustufe im Gehäusetyp GR100 4 universelle Montageplätze für Erweiterungsplatinen Montageplatz für Platine des S -Anschlussleitungssatzes oder für Schaltregler des WLAN-Moduls Montageplatz für bis zu 6 LSA-Plus-Leisten 10 DA oder 8 Lötleisten 16-polig Montagefreundliches Gehäuse (Tür und Gehäusemantel lassen sich entfernen) Merkmal Wert...
  • Seite 24: Montage

    Montage 10 Montage Führen Sie Montagearbeiten am Gerät nur durch, wenn die Netzversorgung abgeschaltet und der Akku nicht an- 10.1 Voraussetzungen an den Montageort geschlossen ist. Entladen Sie sich zuvor durch Berühren von geerdeten Metallteilen, um Schäden an Halbleitern Montieren Sie das Produkt durch elektrostatische Entladung (ESD) zu vermeiden.
  • Seite 25: Gehäusetyp Gr80

    Montage 10.2 Gehäusetyp GR80 Fahren Sie mit einem Schraubendreher hinter den Schar- nierstift. Demontage Gehäusetür Drehen Sie den Scharnierstift nach vorn bis er ausrastet. Um das Gehäuse besser montieren zu können, demontieren Sie Ziehen Sie den Scharnierstift aus dem Scharnier. (Am un- zuerst die Tür.
  • Seite 26 Montage Montage Gehäuse Zeichnen Sie die Bohrungen anhand der Maßzeichnung an. 310 mm Bohren Sie die Befestigungslöcher. Stecken Sie die Dübel in die Befestigungslöcher. Drehen Sie die Schraube in die Bohrung für die zentrale Be- festigungslasche bis zu einem Überstand von ca. 3 mm ein. 275 mm 243 mm Hängen Sie das Gehäuse mit der Befestigungslasche an der...
  • Seite 27: Gehäusetyp Gr100

    Montage 10.3 Gehäusetyp GR100 Montage Gehäuse Demontage Rahmen 15 mm 298 mm Stecken Sie zuerst alle Verbindungsleitungen aus (z. B. zur Er- dung oder zum Bedienteil). Ø 6 mm (4 ×) Rahmenbefestigungslasche 358 mm 129 mm 72 mm 152 mm 32 mm 15 mm Maßzeichnung Grundplatte...
  • Seite 28: Anschlüsse Und Schnittstellen

    Anschlüsse und Schnittstellen 11 Anschlüsse und Schnittstellen Ethernet parallel/REL8 RS232 serial com2BUS-Z 11.1 Position von Anschlüssen, Schnittstellen und ST55 ST57 ST54 ST53 Sicherungen com2BUS REL 1-3 Sirene, Out (+) TEST Deckelkontakt (T1) Abreißmelder (T2) +12V Out Netzanschluss 230 V AC Abb.: Position Anschlüsse der EMZ...
  • Seite 29 Anschlüsse und Schnittstellen Sicherungen (F) F-Nr. Schmelzsicherung träge Schmelzsicherung träge PTC-Thermosicherung Wert Verwendungszweck (DIN 41662, EN 60127-2-3) (EN 60127-2-5) A, träge Netz 230 V AC 3,15 A, träge Accu 1, 12 V DC 3,15 A, träge Accu 2, 12 V DC 1 A, träge +12 V Out (2) Versorgungsspannung Verbraucher...
  • Seite 30 Anschlüsse und Schnittstellen F-Nr. Schmelzsicherung träge Schmelzsicherung träge PTC-Thermosicherung Wert Verwendungszweck (DIN 41662, EN 60127-2-3) (EN 60127-2-5) 0,58 A +12 V Out (4) Versorgungsspannung Verbraucher 0,38 A Reader 2 OH3 0,38 A Reader 2 OH4 0,38 A Reader 2 LED4 0,38 A Reader 2 SU2 0,38 A...
  • Seite 31: Anschlussart

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.2 Anschlussart Parametrier-Schnittstelle für Parametriersoftware hipas Die Parametrier-Schnittstelle (BU2) ist als USB 2.0 B-Buchse Netzanschluss 230 V AC ausgeführt. Das 230-V-AC-Netz wird über eine 4-polige Federkraft-Klemm- Ethernet leiste (2 x PE, N, L) für Leitungsquerschnitte von 0,25 mm² bis Die Ethernet-Schnittstelle (BU1) ist als 8-polige RJ45-Buchse 2,5 mm²...
  • Seite 32: Out (Verbraucher)

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.2 +12V Out (Verbraucher) Klemme Funktion Technische Daten +12 V Versorgung Versorgung externer 12 V DC / 1 A Verbraucher (Sicherung F5: T 1 A) +12 V Versorgung 12 V DC / 1 A (Sicherung F4: T 1 A) +12 V Versorgung 12 V DC / 580 mA...
  • Seite 33: Deckelkontakt (T1), Abreißmelder (T2), Bus-1 (1/2)

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.3 Deckelkontakt (T1), Abreißmelder (T2), Klemme Funktion Technische Daten BUS-1 (1/2) Eingang Deckelkontakt 12-V-Speisung über 18 kΩ Gehäuse Brücke zu T2 (Abreißmelder) Eingang Abreißmelder In Reihe zu T1 (Deckelkontakt) Bezugspotenzial T1-/T2- Bezugspotenzial Versorgung BUS-1-1- 12 V DC / 580 mA (Siche- Stromversorgung rung F30: PTC 0,58 A) Schnittstelle...
  • Seite 34: Inputs 1-4

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.4 Inputs 1-4 11.3.5 Inputs 5-8 5 - 8 1 - 4 Inputs Inputs Abb.: Anschlussbelegung Inputs 1-4 Abb.: Anschlussbelegung Input 5-8 Klemme Funktion Technische Daten Klemme Funktion Technische Daten Eingang Input (Meldergruppe) 12-V-Speisung über 4 kΩ Eingang Input (Meldergruppe) zum 12-V-Speisung über Anschluss von konventionel-...
  • Seite 35: Inputs 9-12

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.6 Inputs 9-12 11.3.7 Inputs 13-16 9 - 12 13 - 16 Inputs Inputs Abb.: Anschlussbelegung Input 9-12 Abb.: Anschlussbelegung Input 9-12 Klemme Funktion Technische Daten Klemme Funktion Technische Daten Eingang Input (Meldergruppe) zum 12-V-Speisung über 4 kΩ Eingang Input (Meldergruppe) zum 12-V-Speisung über 4 kΩ...
  • Seite 36: Reader1 Out (+)

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.8 Reader 1, Out (+) Klemme Funktion Technische Daten Ausgang Parametrierbarer +12-V-schaltend Ausgang (Sicherung F10: PTC 0,38 A) Bezugspotenzial GND für OH1 Ausgang Parametrierbarer +12-V-schaltend Ausgang (Sicherung F9: PTC 0,38 A) Bezugspotenzial GND für OH2 LED1 LED2 Schnittstelle Dateneingang Keine Fremdspannung Dallas-Schnittstelle anlegen...
  • Seite 37: Reader2 Out (+)

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.9 Reader 2, Out (+) Klemme Funktion Technische Daten Ausgang Parametrierbarer +12-V-schaltend Ausgang (Sicherung F18: PTC 0,38 A) Bezugspotenzial GND für OH3 Ausgang Parametrierbarer +12-V-schaltend Ausgang (Sicherung F19: PTC 0,38 A) Bezugspotenzial GND für OH4 LED3 LED4 Schnittstelle Dateneingang Keine Fremdspannung Dallas-Schnittstelle anlegen...
  • Seite 38: Sirene, Out (+)

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.10 Sirene, Out (+) Klemme Funktion Technische Daten INT1 Ausgang Parametrierbarer +12-V-schaltend INT1 Ausgang (Sicherung F23: PTC 0,38 A) Bezugspoten- GND für INT1 INT2 zial EXT1 INT2 Ausgang Parametrierbarer +12-V-schaltend Ausgang (Sicherung F24: PTC 0,38 A) EXT2 Bezugspoten- GND für INT2 zial...
  • Seite 39: Transistorausgänge 1-6 Out

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.11 Transistorausgänge 1-6 Out (-) 11.3.12 Relaisausgänge REL 1-3 Out (-) REL 1-3 Abb.: Anschlussbelegung TA1-6 Abb.: Anschlussbelegung REL 1-3 Klemme Funktion Technische Daten Relais Klemme Funktion Technische Daten Ausgang Parame- GND-schaltend (OC) trierbare Belastbar maximal 12 V DC / 100 mA C, NO Ausgang Parametrierbarer...
  • Seite 40: Com2Bus

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.13 com2BUS com2BUS Klemme Funktion Technische Daten Versorgung Stromversor- 12 V DC / 580 mA gung (Sicherung F27: com2BUS- PTC 0,58 A) Komponente Schnittstelle RS485-Daten- RS485-Anschluss A/B schnittstelle Kabellänge maximal 1000 m Versorgung Stromversor- 12 V DC / 580 mA gung (Sicherung F26: com2BUS-...
  • Seite 41: Com2Bus-Z

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.14 com2BUS-Z 11.3.15 serial Die Schnittstelle com2BUS-Z (ST53) verbindet com2BUS-Kompo- Die Schnittstelle serial (ST54) verbindet eine Übertragungsein- nenten in der EMZ mit einer Flachbandleitung. richtung über Flachbandleitung mit der EMZ. Diese Verbindung ist für die detaillierte Meldungsübertragung mit comXline-Übertragungseinrichtungen notwendig.
  • Seite 42: Parallel/Rel8

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.16 parallel/REL8 Funktion Technische Daten Ausgang Stromversorgungsstörung Ruhezustand Aktivierung low (SVST) high Die parallele S1-Schnittstelle (ST55) ist zum Anschluss von Über- Netz gut (NOK) Ruhezustand Netzstörung tragungseinrichtungen vorgesehen. Diese Verbindung ist für die high parallele Ansteuerung von 8 Meldelinieneingängen der Über- Parametrierbarer Ausgang Ruhezustand Aktivierung...
  • Seite 43: Rs232

    Anschlüsse und Schnittstellen 11.3.17 RS232 Schnittstellenparameter Parameter Daten Die RS232-Schnittstelle (ST57) ist zum Anschluss von Geräten mit serieller Anbindung vorgesehen, z. B. serielle Drucker (Mit- Verbindungsart Punkt-zu-Punkt-Verbindung V.24/V.28 (RS232) protokollierung des Ereignisspeichers). Verbindungskabel Max. Länge 3 m (bei größeren Entfernungen ist eine galvanische Trennung notwendig) Baudrate 9600 Baud...
  • Seite 44: Parametrierung

    Parametrierungssoftware hipas und für Firmware-Updates wendung der Alarmanlagen-App BuildSec. notwendig. Die neueste Version der Parametriersoftware kön- nen Sie über die TELENOT-Homepage kostenlos herunterladen, wenn Sie einen Zugang zum Downloadbereich haben. Die Soft- ware beinhaltet eine umfangreiche Hilfe mit Erläuterungen zu den Parametrier-und Anschlussmöglichkeiten unterschiedlicher...
  • Seite 45: Installation

    Installation 12 Installation 12.2 Verlegung 12.2.1 Allgemein 12.1 Kabeltyp Vermeiden Sie induktive Einkopplungen, indem Sie die An- Verwenden Sie paarweise verdrillte und geschirmte Leitungen schlussleitungen der Geräte nicht parallel zu sonstigen Leitun- (z. B. J-Y (ST) Y … x 2 x 0,6 oder J-Y (ST) Y … x 2 x 0,8) zur Verdrah- gen verlegen und nicht über Platinen führen.
  • Seite 46: Netzanschluss 230 V Ac

    Installation Bei nicht redundanten Leitungen dürfen maximal 128 An- TELENOT empfiehlt die Netz-Spannungsversorgung der EMZ lagenteile an eine Leitung angeschlossen werden. über einen separaten Sicherungsautomaten zu realisieren, Leitungen grundsätzlich innerhalb des Sicherungsbereichs der exklusiv für diesen Zweck genutzt wird. Schließen Sie alle (vorzugsweise unter Putz) verlegen.
  • Seite 47: Akku-Anschlüsse

    Installation Drücken Sie den Klinkendrücker nach unten. 12.2.3 Akku-Anschlüsse Stecken Sie die einzelnen Adern der Netzanschlussleitung in die Klemme und lassen Sie den Klinkendrücker los. Bei Das Netzteil besitzt einen Stecker mit 2 roten (Plus) und 2 blau- Verwendung von Litze zuerst die Aderendhülsen aufpres- en (Minus) Anschlussleitungen mit 6,3-mm-Flachsteckhülsen sen.
  • Seite 48: Installation Der Kabelschirmung

    Installation 12.2.4 Installation der Kabelschirmung Schirmung mehrerer Geräte mit Kunststoffgehäuse Durch eine korrekte Schirmung kann eine Beeinflussung durch elektromagnetische Störeinkopplungen weitest- gehend ausgeschlossen werden. Wichtig für eine korrek- te Schirmung ist, dass der Schirm nur an einem zentra- len Punkt mit der Gehäuseerdung verbunden wird. Wird das nicht beachtet, können sogenannte Erdschleifen entstehen und durch magnetische Einkopplung Stör- Abb.: Schirmung mehrerer Geräte mit Kunststoffgehäuse...
  • Seite 49 Installation Schirmung mehrerer Geräte mit Metallgehäuse und Netz- teil (geerdet) ≤ 0,5 ≤ 0,5 Abb.: Schirmung mehrerer Geräte mit Metallgehäuse Funktionserdung Schutzerdung Gerät 1 Gerät 2 Beachten Sie, dass der Beidraht maximal 20 mm lang ist (vom Kabelmantel bis zum Erdungspunkt).
  • Seite 50 Installation Zur Installation der Kabelschirmung gibt es 2 Möglichkeiten: 2. Benutzung der Lötösen auf dem Montagewinkel (Empfohlen, wenn alle Kabelschellen bereits belegt sind.) 1. Benutzung der Doppelrohrschellen auf dem Montagewinkel (Empfohlen für die BUS-1-Verdrahtung) Anschluss Schirmung mit Lötösen Kabelmantel Montagewinkel Anschluss Schirmung mit Kabelschellen Schirm Lötöse...
  • Seite 51: Anschlusstechnik Federkraftklemmen

    Installation 12.2.5 Anschlusstechnik Federkraftklemmen Im Gehäusetyp GR80 können maximal 2 Befestigungsad- apter für jeweils 4 Micro-Verbindungsklemmen montiert Anschlüsse mit Federkraftklemmen für 12-V-Spannungsversor- werden gung, BUS-1, Ein- und Ausgänge Leiterart (BUS-1, Ein-/Ausgänge) Querschnitt Eindrähtig 0,2 - 1,5 mm Feindrähtig 0,2 - 1,5 mm Feindrähtig mit Aderendhülse und Kunst- 0,25 - 0,75 mm stoffkragen...
  • Seite 52: Out

    Reicht der Adernquerschnitt einer einzelnen Ader (Ø 0,6 mm oder 0,8 mm) nicht aus, kann Hutschiene im Gehäusetyp GR100 (6 variable Positionen) dieser durch Parallelschaltung mehrerer Adern erhöht werden. Diese Vorgehensweise ist insbesondere bei stromintensiven Abmessungen/Art.-Nr., siehe TELENOT-Homepage oder aktueller Produktkatalog Komponenten wichtig.
  • Seite 53 Installation Beachten Sie bei der Auslegung des Mindestleitungsquer- Berechnungsschritte schnitts, dass die EMZ die Komponente auch im Akkubetrieb am = 10,5 V - 9 V = 1,5 V Max. Spannungsabfall Ende der Überbrückungszeit noch versorgt. Das bedeutet, dass Zmin Bmin 1,5 V der Spannungsabfall der Leitung maximal die Differenz zwi- Leitungswiderstand...
  • Seite 54: Deckelkontakt (T1), Abreißmelder (T2)

    Installation 12.2.7 Deckelkontakt (T1), Abreißmelder (T2) 12.2.8 BUS-1 Die Datenleitung des BUS-1 wird über ein Polling über- Der Eingang T1 dient zum Anschluss des Deckelkontaktes der wacht. Gehäusetür. Der Eingang T2 dient zum Anschluss eines Abreiß- melders (z. B. Wand-Abreißsicherung WAS-2) zur Überwachung Um leitungsgebundene Störungen, kapazitive Störungen und des Gehäuses gegen Entfernen von der Montageoberfläche.
  • Seite 55 Installation Bei Auslegung der Leitungsquerschnitte in der Spannungs- An einen BUS-1 dürfen nur dann mehrere BUS-1-Komponenten versorgung (+12 V DC und 0 V) darf der maximale Span- angeschlossen werden, wenn sie zum gleichen Sicherungs- nungsabfall 0,5 V nicht überschreiten. bereich gehören. Technische Melder (z. B. Wasser, Gas, Brand) Für die BUS-1-Verdrahtung empfiehlt sich eine Baumstruk- müssen an einem separaten BUS-1 betrieben werden, da sie tur, z. B.
  • Seite 56 Installation Beachten Sie bei der Auslegung des Mindestleitungsquer- Stromberechnung schnitts, dass der Spannungsabfall auf der Leitung maximal 0,5 V betragen darf. 20 x Ruhestrom: 20 x 0,41 mA = 8,2 mA 10 % LED-Strom: 10 % von 20 x 3 mA = 6 mA 1 x Selbsttest-Strom (nur C15/C25 BUS): 20 mA Achten Sie bei der Berechnung der Stromaufnahme der BUS-1-Komponenten auch auf die unterschiedlichen Betriebs-...
  • Seite 57: Inputs

    Installation 12.2.9 1-16 Inputs Ermittlung der Adernanzahl aus einem Diagramm Berechnen Sie zuerst die maximale Stromaufnahme der BUS-1-Komponenten (siehe Berechnungsbeispiel). Tragen Sie ACHTUNG! die Leitungslänge und die maximale Stromaufnahme in das Gefahr durch Spannung! Diagramm ein. Ziehen Sie am Schnittpunkt eine Vertikale nach Das Anlegen von Spannung kann zur Zerstörung des unten und lesen Sie die Adernanzahl abhängig vom Querschnitt Gerätes führen.
  • Seite 58 Installation Die Meldergruppeneingänge Input 1-16 sind in 2 Gruppen Inputs 9-16 (keine Rücksetzfunktion) unterteilt: An die Eingänge Inputs 9-16 sind vorzugsweise Schalteinrich- tungen anzuschließen. Es können jedoch auch Melder, die keine Inputs 1-8 (rücksetzbare Meldergruppeneingänge) Rücksetzfunktion benötigen (z. B. Magnetkontakte), an diesen An diese Eingänge können Sie unterschiedliche Melder und bei Eingängen angeschlossen werden.
  • Seite 59 Installation Zwei-Fenster-Meldergruppen (Inputs 1-x) Schalteinrichtungen mit 1 Impulskontakt-Eingang Impulskontakt mit 1 Funktion Melder Inputs Sabotage 1 - x Schalteinrichtung Inputs 1 - x z. B. 4,7 k z. B. z.B. Alarm 4,7 k Abb.: Zwei-Fenster-Meldergruppe mit 4,7 kΩ / 9,4 kΩ Abb.: Schalteinrichtung Impulskontakt, 1 Eingang, 1 Funktion Zustand Auswertung...
  • Seite 60 Installation Impulskontakt mit 3 Funktionen Impulskontakt mit 2 Funktionen Schalteinrichtung Schalteinrichtung Inputs Inputs 1 - x 1 - x z. B. z. B. erste o. zweite erste Fkt. Fkt. Fkt. Fkt. Rücks. unscharf scharf S oder US Abb.: Schalteinrichtung Impulskontakt, 1 Eingang, 3 Funktionen Abb.: Schalteinrichtung Impulskontakt, 1 Eingang, 2 Funktionen Aktion Widerstandswert...
  • Seite 61 Installation Erste Funktion Zweite Funktion Dritte Funktion Aktion Widerstands- Reaktion der EMZ wert Intern scharf Intern und extern unscharf Rücksetzen Taster nach links 9,4 kΩ Zweite Funktion ausführen Extern scharf Intern und extern unscharf Rücksetzen geöffnet (Dauer) (± 40%) (unscharf) Intern scharf Intern unscharf Rücksetzen Taster nach rechts...
  • Seite 62: Reader 1/2, Out (+)

    Installation 12.2.10 Reader 1/2, Out (+) Die Anschlussleitungen der Leser können maximal 100 m verlängert werden. An einer Reader-Schnittstelle können parallel bis zu 3 Leser betrieben werden. Exklusiv verdrahtete Verbindungen (Spannungsüberwa- Teilweise sind die angegossenen Anschlussleitungen chung / Überwachung über Polling) aus fertigungstechnischen Gründen nicht geschirmt.
  • Seite 63 Installation comlock-/ Sperrelement cryplock-Leser +5 V +12V Out +12 V Daten- eingabe +12 V LED grün PTC 0,38 A LED1/3 LED rot PTC 0,38 A LED3/4 Piezo-Summer PTC 0,38 A SU1/2 OH1/2 Zu Quittung PTC 0,58 A IN x +12V Out +12 V Abb.: Anschlussschema comlock-/cryplock-Leser (Reader 1/2) Beachten Sie die geänderten Anschlüsse bei den...
  • Seite 64: Sirene, Out (+)

    Installation Out (+) 12.2.11 Sirene, Out (+) Zur Ansteuerung von örtlichen Extern-Signalgebern stehen 3 widerstandsüberwachte Ausgänge (EXT1/2, OEXT) zur Verfü- Out (+) gung. Alle Anschlüsse müssen mit einem Widerstand von 1 kΩ OH1-x ± 1 % (eingebaut in die Signalgeber) abgeschlossen werden. Die- +12 V PTC 0,38 A ser Widerstandswert ist, im Gegensatz zu den Meldergrupen-...
  • Seite 65: Akustischer Signalgeber

    Installation Akustischer Extern-Signalgeber EXT1/2 Vorgaben Leitungslänge einfach 100 m 200 m Leitungslänge Zu- und Rückleitung 2×L = Akustischer +12 V Max. Stromaufnahme Komponente 360 mA Signalgeber 10 V Mindestbetriebsspannung Komponente Bmin 18,7 k Versorgungspannung Zentrale Sirene Znormal EXT1/2 +12 V Mindestbetriebsspannung Zentrale Zmin F13/14 Durchmesser Einzelader...
  • Seite 66 Installation Optischer Extern-Signalgeber OEXT Intern-Signalgeber INT1/2 Optischer +12 V Zur Internalarmierung stehen 2 Transistorausgänge (INT1/2) zur Signalgeber Verfügung. Diese sind frei parametrierbar und können auch für andere Zwecke verwendet werden. 18,7 k Sirene OEXT +12 V Intern- F15 T1A Signalgeber Sirene Überwachung +12 V...
  • Seite 67: Transistor 1-6, Out

    Installation 12.2.12 Transistor 1-6, Out (-) PTC 0,1 A Out (-) 1-6 Abb.: Anschlussschema Transistorausgänge 1-6 Out (-) Daten Geschaltetes Potenzial Schaltbare Spannung Maximal 12 V DC Strombelastbarkeit Je maximal 100 mA Restspannung Bei 1 mA ca. 0,8 V Bei 100 mA ca. 3 V...
  • Seite 68: Rel 1-3

    Installation 12.2.13 REL 1-3 Relaisausgänge REL 2-3 Relaisausgang REL 1 PTC 0,1 A 11 k Abb.: Anschlussschema Relaisausgänge REL 2-3 Abb.: Anschlussschema Relaisausgang REL 1 Daten Daten Geschaltetes Potenzial Potenzialfrei Geschaltetes Potenzial Potenzialfrei Schaltbare Spannung Maximal 30 V DC Schaltbare Spannung Maximal 30 V DC Strombelastbarkeit Bis 15 V maximal 1 A Strombelastbarkeit...
  • Seite 69: Com2Bus

    Installation 12.2.14 com2BUS com2BUS- +12 V Kompo- nente Die EMZ besitzt 3 voneinander entkoppelte com2BUS-Anschlüs- 0,58 A se für com2BUS-Komponenten: com2BUS-Zentrale: interner com2BUS für Erweiterungen, +12 V der den Zentralen-Schutzbereich (Z-Bereich) nicht verlassen darf com2BUS-Bereich 1: externer com2BUS für Sicherungsbe- reich 1 RS485 com2BUS-Bereich 2: externer com2BUS für Sicherungsbe- reich 2...
  • Seite 70: Serial

    Installation 12.2.15 serial ÜE +12 V Die Schnittstelle serial (ST54) ist eine com2BUS-Schnittstelle com2BUS 0,58 A zum Anschluss von Übertragungseinrichtungen (ÜE) entspre- chend der seriellen S1-Schnittstelle nach VdS 2463. Die Verbin- +12 V com2BUS dung kann mit dem Flachbandleitungssatz FB11 oder mit Zentrale 4 Adern vom Anschluss „com2BUS-Zentrale“...
  • Seite 71: Parallel/Rel8

    Installation 12.2.16 parallel/REL8 Anschlussvariante 2 Eingebaute Übertragungseinrichtung ohne Systemstecker Die S1-Schnittstelle parallel/REL8 (ST55) ist zur parallelen An- ÜE ohne steuerung von 8 Meldelinieneingängen an einer Übertragungs- Systemstecker einrichtung ohne com2BUS-Schnittstelle notwendig. +12 V Es gibt 3 Anschlussvarianten von Übertragungseinrichtungen, Art.-Nr. 100091308 SVST abhängig vom Montageort und vom Typ der Übertragungsein- ST60...
  • Seite 72: Eingebaute Üe Mit Isdn-Anschluss

    Installation Anschlussvariante 3 In VdS-gemäßen Anlagen muss die Leitung zwischen Abgesetzte Übertragungseinrichtung EMZ und abgesetzter ÜE überwacht werden. Schließen Sie deshalb jeweils einen 10-kΩ-Widerstand auf der Er- weiterungsplatine REL 8 parallel zu den Relaiskontakten ÜE (Rel 1-8, P/S) an. REL 8 +12 V +12 V Diese Verdrahtung empfiehlt sich auch in nicht VdS- Art.-Nr.
  • Seite 73: Blitzschutz

    Blitzschutzmaßnahmen für die Verkabe- müssen der Schutzleiter am Hauptschutzleiteranschluss lung vor. und die Schutzleitersteckverbindung zum Gehäuse angeschlossen sein. TELENOT bietet eine Reihe von Blitzstrom- und Überspannungs- Halten Sie die Vorschriften des örtlichen Energieversor- ableitern an. gungsunternehmens ein. Für Netzanschluss: Überspannungsableiter DR M 2P 255, Art.-Nr. 100057150...
  • Seite 74: Erdung Innerhalb Des Gehäuses

    Erdung über den Netzanschluss angeschlossen wird. Zudem können die Schutzelemente (Kondensatoren, Varistoren) durch Überspannung zerstört sein, obwohl augenscheinlich kein Schaden festzustellen ist. Schicken Sie deshalb bei Verdacht auf Überspannung die Platine zur Überprüfung an TELENOT (siehe Benutzerhinweise/ Rücksenden fehlerhafter Produkte).
  • Seite 75: Parametrierung

    Die neueste Version der Parametriersoftware können Sie ware aus. über die TELENOT-Homepage www.telenot.de kostenlos downloaden, wenn Sie bei TELENOT registriert sind. Die Bei der Installation werden .NET Framework (neueste Parametriersoftware zeigt an, wenn es eine neuere Ver- Version) und der USB-seriell-Treiber automatisch instal- sion gibt (Voraussetzung ist eine Internet-Verbindung).
  • Seite 76: Parametrierung Mit Der Parametriersoftware Hipas

    Parametrierung Wählen Sie am Schluss des Assistenten „Fertigstellen“, der 13.3 Parametrierung mit der Parametriersoftware PC wird automatisch neu gestartet. hipas 13.3.1 Tool-Tipps In der Parametriersoftware hipas finden Sie Details zur Reali- sierung unterschiedlicher Funktionen der EMZ, indem Sie mit der Maus über die Spaltenüberschriften fahren (Mouse over). Hierbei werden auch bestimmte Parameter für den EN-Betrieb (Grad-abhängig) oder VdS-Betrieb (VdS-Klasse abhängig) mit Maximal- und Minimalwerten (wenn erforderlich) angezeigt.
  • Seite 77: Inbetriebnahme

    „Öffnen“ überwacht. Bei geschlossener Gehäusetür ist der Deckelkontakt geschlossen. Zur Inbetriebnahme schalten Sie bei geöffneter Tür die Gehäusesabotage ab, indem Sie den Stößel des Deckelkontaktes herauszie- hen. 14.1 Hilfsmittel Inbetriebnahme Windows-PC mit installierter Parametriersoftware hipas und USB-Schnittstelle Bedienteil Abb.: Bedien-Anzeigeelemente Platine hiplex 8400H...
  • Seite 78 EMZ nicht betriebsbereit. S2.1 --> Schiebeschalter TEST Der Schiebeschalter TEST darf nicht auf „ON“ geschaltet werden! Er dient ausschließlich zu internen Prüfzwecken bei TELENOT. S2.2 --> Schiebeschalter F1 Der Schiebeschalter F1 darf nicht auf „ON“ geschaltet wer- den! Für spätere Erweiterungen.
  • Seite 79: Zustandsanzeigen Der Netzteil-Baugruppe

    Inbetriebnahme 14.3 Zustandsanzeigen der Netzteil-Baugruppe Zustand Angezeigter Text (Kombinationen möglich) LED-Netz (EEQ) LED Störung EV (z. B. Ereignisspeicher, Meldungsspeicher Bedienteil) grün gelb Komponente --> Integriertes Netzteil “Netz gut” “Stoe EV” Netzbetrieb Keine Störung Leuchtet Ausgangsspannung Leuchtet Leuchtet Störung allgemein: gestört EV Spannung zu klein (Spannung <...
  • Seite 80 Inbetriebnahme Zustand Angezeigter Text (Kombinationen möglich) LED-Netz (EEQ) LED Störung EV (z. B. Ereignisspeicher, Meldungsspeicher Bedienteil) grün gelb Komponente --> Integriertes Netzteil “Netz gut” “Stoe EV” Akkubetrieb Netz gestört Störung Netz: Netzstörung Ausfall EE Blitzt (1 s) Blitzt (1 s) Störung allgemein: EV AC / DC Wandler Akku nicht angeschlossen Störung Akku: Akku 1 / 2 fehlt...
  • Seite 81: Inbetriebnahme Des Touch-Bedienteils

    Inbetriebnahme 14.4 Inbetriebnahme des Touch-Bedienteils Mi 05.04.17 12:19 Extern scharf bereit Unscharf Intern scharf Alarm Display Taste Enter (Meldungsspeicher, Menü) (übernehmen) Icon: Sammel-Alarm Tasten Blättern (aktiv: rot blinkend) (nach oben/nach unten) Icon: Sammel-Alarm Taste unscharf (aktiv: rot blinkend) (unscharf schalten) Icon: Gehtest Taste intern scharf (aktiv: grün blinkend)
  • Seite 82: Bedienteiladresse Am Touch-Bedienteil

    Inbetriebnahme 14.4.1 Bedienteiladresse am Touch-Bedienteil * * * * * 2 C o d e e i n g e b e n M o 1 5 . 0 5 . 1 7 0 9 : 3 2 & Extern scharf bereit "...
  • Seite 83 Inbetriebnahme Einstellungen Seite 1/2 Lautstärke Taste Lautstärke EMZ Helligkeit LCD Adresse Adresse Energiesparmodus Bitte BT 800 öffnen Abb.: Erste Seite des Einstellungsmenüs am Touch-Bedienteil Im Menü Adresse stellen Sie die Adresse des Bedienteils ein. Funktion in der linken Spalte wählen (hellgrau hinterlegt) und in der rechten Spalte mit + oder –...
  • Seite 84: Inbetriebnahme Des Lcd-Bedienteils

    Inbetriebnahme 14.5 Inbetriebnahme des LCD-Bedienteils LED-Anzeige Farbe Funktion Betrieb Grün Leuchtet während Betrieb Die Bedienteile LCD-Bedienteile BT 820 / BT 830 und BT 840 Blinkt während Initialisierung unterscheiden sich in der Anzahl der LEDs zur Meldebereichsan- Alarm Leuchtet bei ausgelösten und gespei- zeige und der Anzahl von Tasten zum Sperren und Freigeben der cherten Alarmen Meldebereiche.
  • Seite 85: Bedienteiladresse Am Lcd-Bedienteil

    Inbetriebnahme 14.6 Funktion Bedienteile überprüfen 14.5.1 Bedienteiladresse am LCD-Bedienteil Bei Werkauslieferung haben alle Bedienteile die Adresse „1“. Überprüfen Sie, ob alle Bedienteile betriebsbereit sind Haben Sie nur ein Bedienteil mit Adresse 1 parametriert, ist ein (Betriebs-LED leuchtet grün und Grundanzeige ist auf dem Umstellen der Bedienteiladresse nicht notwendig.
  • Seite 86: Optionen / Test-Möglichkeiten

    Inbetriebnahme 14.7 Optionen / Test-Möglichkeiten 14.7.2 Meldungsspeicher Bedienteil 14.7.1 Störungsanzeigen Bedienteil Der Meldungsspeicher des Bedienteils zeigt den Bereichsstatus, anstehende Alarme und Störungen an. Das Bedienteil signalisiert mit Störungs-LED und Summer unter- Der Meldungsspeicher ist das einfachste Hilfsmittel bei der Signalisierung Scharfschaltzustand schiedliche Störungen: Inbetriebnahme.
  • Seite 87: Ereignisspeicher

    Inbetriebnahme 14.7.3 Ereignisspeicher 14.7.4 Bedienteilmenüs für den Errichter Mit Hilfe der Parametriersoftware hipas lesen sie den Ereignis- Zur Fehlersuche stehen im Errichter-Menü des Bedienteils ver- speicher der EMZ aus. Der Ereignisspeicher ist in drei Bereiche schiedene Menüpunkte zur Verfügung. aufgeteilt. Nachfolgende Menüpunkte im Bedienteil können bei Inbetrieb- −...
  • Seite 88: Funktionsprüfung

    Inbetriebnahme 14.8 Funktionsprüfung 14.9 Checkliste Inbetriebnahme Die Funktionsprüfung umfasst den Test eines kompletten Ab- Tätigkeit Testmöglichkeiten Durchgeführt laufs, von der Scharfschaltung der Einbruchmeldeanlage bis zur Spannungsversorgung - Inbetriebnahme der Alarmierung. herstellen (Netz, Akku) Spannungsversorgung Bedienteile in Betrieb - Inbetriebnahme Schalten Sie die EMZ mit der Scharfschalteinrichtung (z. B. nehmen Bedienteile Leseeinheit, Blockschloss, Impuls-Schaltschloss, Bedienteil)
  • Seite 89: Abschluss Der Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme 14.10 Abschluss der Inbetriebnahme 14.11 Übergabe EMA an Betreiber Beachten Sie bei der Übergabe der EMA an den Betreiber Mindestens 8 Tage Probebetrieb Bei VdS-Anlagen müssen Sie bei der Inbetriebnahme weitere Einweisung aller für die Bedienung der EMA verantwortli- Punkte beachten. chen Personen Messung der Stromverbrauchswerte der gesamten EMA in Übergabe der Dokumentation...
  • Seite 90: Bedienung

    15 Bedienung 15.1 Bedienung Touch-Bedienteil BT 800 Mi 05.04.17 12:19 Für die EMZ bietet TELENOT eine Reihe von Touch- / LCD-Bedien- teilen an, die eine einheitliche, einfache Bedienung gewährleis- ten und sich im Wesentlichen nur im Design unterscheiden. Im Extern scharf...
  • Seite 91 Bedienung Funktion Freigege- Freigabe mit Code Voraus- ben (Ohne setzung Errichter Code) Ohne Code- Bedienebene (ZE 2) (Service) eingabe (ZE 1) (ZE 3) Betreiber Bedienebene 1 Betreiber Bedienebene 2 Bereichsstatus-Anzeige Anzeige: Datum / Meldungsspeicher (Rücksetzen nur ab Betreiber E2) Uhrzeit / Summer Anzeigetest durchführen Gehtest ein- oder ausschalten...
  • Seite 92: Funktionen Der Bedienebene

    Bedienung 15.3 Funktionen der Bedienebene Mo 15.05.17 Grundstellung 09:32 15.3.1 Meldungsspeicher Mit der Taste "Blättern nach unten" kommen Sie in den Meldungsspeicher. Die Touch-Bedienteile zeigen im Meldungsspeicher folgende Informationen an: Im Meldungsspeicher wird der Status jedes paramet- Status der Sicherungsbereiche │Us││Es││Is││Us│...
  • Seite 93: Intern Scharf Schalten

    Bedienung 15.3.2 Intern scharf schalten 15.3.3 Extern scharf schalten Mo 15.05.17 Mo 15.05.17 Grundstellung Grundstellung 09:32 09:32 Sind mehrere Sicherungsbereiche parametriert, Sind mehrere Sicherungsbereiche parametriert, werden durch Drücken der Taste "extern scharf", werden durch Drücken der Taste "intern scharf", alle Sicherungsbereiche extern scharf geschaltet. alle Bereiche alle Sicherungsbereiche intern scharf geschaltet.
  • Seite 94: Unscharf Schalten

    Bedienung 15.3.4 Unscharf schalten Mo 15.05.17 Grundstellung 09:32 Sind mehrere Sicherungsbereiche parametriert, werden durch Drücken der Taste "unscharf", alle Sicherungsbereiche unscharf geschaltet. alle Bereiche Mit der Taste "Enter" wird die Funktion ausge- [Us schalten] führt. Mit der Taste "Blättern nach unten" werden einzelne Sicherungsbereiche unscharf geschaltet.
  • Seite 95: Rücksetzen

    Bedienung 15.3.5 Rücksetzen Sie können nur die Alarme zurücksetzen, die für das Be- dienteil und die jeweilige Berechtigungsebene erlaubt sind. Sabotagemeldungen in Anlagen der VdS-Klasse Anzeige nach dem Unscharfschalten │Ua│Es││Es│Es│ A müssen Sie in einem separaten Menü („Sabotage zurücksetzen“) zurücksetzen. Sabotagemeldungen Drücken Sie eine beliebige Taste.
  • Seite 96: Funktionen Des Bedienteil-Menüs

    Global Errichter (ZE 3) Ereignissp. ? Betreiber 2 (ZE 2B) ALARM Errichter (ZE 3) Ereignissp. ? Betreiber 2 (ZE 2B) Bedienung VdS-Scharf/Us Errichter (ZE 3) Alarmzähler ? Betreiber 2 (ZE 2B) Errichter (ZE 3) 15.4 Funktionen des Bedienteil-Menüs Transpond.Ident? Betreiber 2 (ZE 2B) Errichter (ZE 3) Für den Zugang zum Betreibermenü...
  • Seite 97: Anzeigetest

    Bedienung 15.4.2 Gehtest Im Bedienteil werden nur die Menüpunkte dargestellt, die für die jeweilige Zugangsebene erlaubt sind. Mit dem Gehtest wird die LED-Anzeige von Bewegungsmeldern Mit den Tasten „Blättern nach unten“ oder „Blättern aktiviert, sodass der Überwachungsbereich der Bewegungsmel- nach oben“ können Sie im Menü navigieren. der getestet werden kann.
  • Seite 98: Code Ändern

    Bedienung 15.4.3 Code ändern 15.4.4 Meldebereiche abschalten Im Menü „Code ändern“ kann jeder Bediener (ZE 2 bis ZE 3) Im Menü „Meldebereiche abschalten“ können die Meldeberei- seinen Zugangscode ändern. che für unscharf, intern scharf oder extern scharf (parametrier- bar) abgeschaltet werden. Die Bewegungsmelder sind dann z. B. Code bei intern scharf nicht mehr aktiv.
  • Seite 99: Übergehen Der Scharfschalt-Verhinderung

    Bedienung 15.4.3 Übergehen der Scharfschalt-Verhinderung 15.4.4 Sabotage rücksetzen Im Menü „Scharf-Verhinderung übergehen“ können einzelnen Im Menü „Sabotage rücksetzen“ kann jeder Bediener (ZE 2 bis Meldepunkte (Melder) abgeschaltet werden, wenn diese, z. B. ZE 3) Sabotagemeldungen der VdS-Klasse A zurücksetzen. aufgrund eines Defekts, die externe Scharfschaltung verhin- dern.
  • Seite 100: Ereignisspeicher Vds

    Bedienung 15.4.5 Ereignisspeicher VdS 15.4.6 Ereignisspeicher Global Im Menü „Ereignisspeicher VdS“ werden dem Bediener die VdS- Im Menü „Ereignisspeicher Global“ werden dem Bediener alle relevanten Ereignisse angezeigt. Das neueste Ereignis steht an Ereignisse angezeigt. Das neueste Ereignis steht an erster Stelle. erster Stelle.
  • Seite 101: Ereignisspeicher Vds-Scharf/Us

    Bedienung 15.4.8 Ereignisspeicher VdS-Scharf/Us 15.4.9 Alarmzähler Im Menü „Ereignisspeicher VdS-Scharf/Us“ werden dem Bedie- Im Menü „Alarmzähler“ werden dem Bediener die Anzahl der ner alle VdS-relevanten Scharf- und Unscharf-Schaltungen an- Alarme angezeigt. gezeigt. Das neueste Ereignis steht an erster Stelle. (Bedienung Alarmzähler ? siehe „Ereignisspeicher VdS“) Ereignissp.
  • Seite 102: Transponder Identifizieren

    Bedienung 15.4.10 Transponder identifizieren 15.4.11 Zylinder Batteriewechsel Im Menü „Transpond.Ident“ können der Betreiber 2 und der Er- Im Menü „Zylinder Batteriewechsel“ können der Betreiber 2 und richter (ZE 3) einen Transponder identifizieren, indem dieser am der Errichter (ZE 3) nach Wechsel der Batterie in einem Digitalen ausgewählten Leser kontaktiert wird.
  • Seite 103: Servicefreigabe

    Bedienung 15.4.13 Servicefreigabe 15.4.12 App-Freigabe (nur Zugangsebene: ZE1 und ZE2B) (nurZugangsebene: ZE1 und ZE2B) Im Menü „Servicefreigabe“ erteilt der Betreiber dem Errichter Im Menü „App-Freigabe“ erteilt der Betreiber dem Errichter (ZE (ZE 3) die Freigabe für den Service (z. B. Fernservice). 3) die Freigabe für die Nutzung der BuildSec-App für den Service (Errichtermode).
  • Seite 104: Errichter Rücksetzen

    Bedienung 15.4.14 Errichter rücksetzen 15.4.15 Einmannrevision Im Menü „Errichter rücksetzen“ kann der Errichter (ZE 3) die EMZ Im Menü „Einmannrev. MP“ kann der Errichter (ZE 3) die einzel- zurücksetzen. Dabei werden auch Sabotage-Alarme mit Alar- nen Meldepunkte (Inputs, BUS-Komponenten usw.) testen. mierungstyp „Sabotage VdS-Klasse C“...
  • Seite 105: Ausgangstest

    Bedienung 15.4.17 Versionen 15.4.16 Ausgangstest Im Menü „Versionen“ werden dem Errichter die Firmware- Im Menü „Ausgangstest“ kann der Errichter (ZE 3) die einzelnen Versionen der vorhandenen Komponenten angezeigt. Ausgänge (Signalgeber, LED-Anzeigen, Türöffner usw.) testen. Versionen ? Ausgangstest ? Menü "Ausgangstest" wird mit der Taste "Enter" geöffnet.
  • Seite 106: Com2Bus-Diagnose

    Bedienung 15.4.19 Netzwerkdaten 15.4.18 com2BUS-Diagnose Im Menü „Netzwerkdaten“ werden dem Errichter (ZE 3) die un- Im Menü „com2BUS-Diag.“ werden dem Errichter (ZE 3) Infor- terschiedlichen Netzwerkdaten der EMZ angezeigt (Hostname, mationen über den com2BUS angezeigt (Diagnosen der unter- IPv4-Adresse, MAC-Adresse usw.). schiedlichen com2BUS-Komponenten).
  • Seite 107: Uid Anzeigen

    Bedienung 15.4.20 UID anzeigen 15.4.21 Zylinder DSZEK Im Menü „UID anzeigen“ wird dem Errichter (ZE 3) die UID des Das Menü „Zylinder DSZEK“ wird dem Errichter (ZE 3) nur ange- HF-Transponders angezeigt, der bei aktivem Menü am ausge- zeigt, wenn ein Digitaler Schließzylinder DSZEK parametriert ist. wählten Leser vorgehalten wird.
  • Seite 108 Zylinder Zeigt die Feldstärke der Funkverbindung zwischen Transceiver und Elektroni- Feldstärke? schem Knaufmodul an. Bedienung Zylinder Batt-Füllstand Zum Einlernen des Elektronischen Knauf- Zylinder moduls in den Transceiver einlernen? Das Menü „Zylinder Batt-Füllstand“ zeigt den Batteriefüllstand des Elektronischen Knaufmoduls an. Der aktuelle Batteriefüll- stand wird anhand der gezählten Motorfahrten ermittelt.
  • Seite 109 Bedienung Zylinder Zählerstände Zylinder Feldstärke Das Menü „Zylinder Zählerstände“ zeigt die Anzahl an Motor- Das Menü „Zylinder Feldstärke“ zeigt die Feldstärke der Funkver- fahrten und Weckungen des Elektronischen Knaufmoduls an. bindung zwischen Transceiver und Elektronischem Knaufmodul Zylinder Zählerstände? Zylinder Feldstärke? Funktion "Zylinder Zählerstände"...
  • Seite 110 Bedienung Zylinder DSZEK ? Zylinder einlernen Zylinder Auslieferzustand Zylinder DSZEK ? Mit dem Menü „Zylinder einlernen“ kann das Elektronische Mit dem Menü „Zylinder Auslieferzustand“ können alle Notfall- Knaufmodul in den Transceiver eingelernt werden. Transponder aus dem Elektronischen Knaufmodul gelöscht werden. Zylinder einlernen? Zylinder...
  • Seite 111: Bedienung Reader

    Bedienung 15.5 Bedienung Reader Halten Sie den Transponder lange (ca. 3 s) vor den Leser (Transponderbereich). Der Abstand darf maximal 10 mm 15.5.1 Extern scharf schalten am Leser (comlock/ betragen. cryplock) Bestätigung: Einzelner Piepton des Summers (ca. 0,25 s) und kurzes Aufleuchten der gelben LED (ca. 0,25 s). Extern scharf schalten mit Transponder Darauf folgend: Doppelter Piepton des Summers (2 x ca.
  • Seite 112 Bedienung Extern scharf schalten mit Tastaturcode Geben Sie den Tastaturcode ein. Jede Zifferneingabe wird mit einem Piepton des Summers (ca. 0,15 s) und einem Tastaturcodebereich 0 – 999999 kurzen Aufleuchten der gelben LED (ca. 0,15 s) bestätigt. Bei Falscheingabe drücken Sie die Esc-Taste und geben anschließend den Tastaturcode erneut ein.
  • Seite 113: Unscharf Schalten Am Leser (Comlock/Cryplock)

    Bedienung 15.5.2 Unscharf schalten am Leser (comlock/cryplock) Halten Sie den Transponder kurz (ca. 1 s) vor den Leser (Transponderbereich). Der Abstand darf maximal Unscharf schalten mit Transponder 10 mm betragen. Bestätigung: Einzelner Piepton des Summers (ca. 0,5 s) und kurzes Aufleuchten der gelben LED (ca. 0,5 s). LED grün LED rot Unscharf (ohne Alarm)
  • Seite 114 Bedienung Unscharf schalten mit Tastaturcode Geben Sie den Tastaturcode ein. Jede Zifferneingabe wird mit einem Piepton des Summers (ca. 0,15 s) und einem kurzen Aufleuchten der gelben LED (ca. 0,15 s) bestätigt. LED grün Bei Falscheingabe drücken Sie die Esc-Taste und geben LED rot anschließend den Tastaturcode erneut ein.
  • Seite 115 Bedienung Zweistufige Unscharfschaltung (Tastaturcode und Transponder) Geben Sie den Tastaturcode ein. Jede Zifferneingabe wird mit einem Piepton des Summers (ca. 0,15 s) und einem kurzen Aufleuchten der gelben LED (ca. 0,15 s) bestätigt. LED grün Bei Falscheingabe drücken Sie die Esc-Taste und geben LED rot anschließend den Tastaturcode erneut ein.
  • Seite 116: Übergehen Der Scharfschalt-Verhinderung

    Bedienung 15.6 Übergehen der Scharfschalt-Verhinderung Anzeige eines Scharfschalt-Versuchs bei offenen Meldepunkten Mo 15.05.17 Grundstellung 09:32 Die EMZ verhindert eine Scharfschaltung, wenn Drücken Sie die Taste "extern scharf". ein oder mehrere Input(s) nicht in Ruhe sind, die Übertragungseinrichtung gestört ist, alle Bereiche eine Netz- oder Akku-Störung vorliegt, [Es schalten] eine Sabotage vorliegt (z.
  • Seite 117 Bedienung Übergehen Sperren Sie den/die offenen Meldepunkt(e) im Menü „Scharf-Verhinderung übergehen“ (siehe Funktionen des Bedienteil-Menüs/Übergehen der Scharfschalt-Verhinde- rung). Jetzt können Sie scharf schalten. Das Übergehen der Scharfschalt-Verhinderung ist nur für einen Scharfschalt-Vorgang möglich. Nach Unscharf- schaltung muss der komplette Ablauf „Übergehen der Scharfschalt-Verhinderung“...
  • Seite 118: Wartung Und Service

    Falls Sie bei der Messung feststellen, dass die Akku- Ladespannung bei entsprechender Umgebungstempe- ratur außerhalb des Toleranzbereichs liegt, müssen Sie die Platine zu TELENOT einschicken, da ein Defekt am Netzteil vorliegt. 16.2 Werkzeuge zur Wartung Windows-PC mit installierter Parametriersoftware hipas und USB-Schnittstelle Parametrierkabel hipas (USB-2.0-A auf USB-2.0-B)
  • Seite 119: Firmware-Update

    Wartung und Service 16.3 Firmware-Update Zum Aktualisieren der Firmware wird für die EMZ die Paramet- riersoftware hipas, ein USB-Kabel (USB-2.0-A auf USB-2.0-B) und die aktuelle Firmware benötigt. Firmware-Update durchführen Stecken Sie das Parametrierkabel (USB-2.0-A) in eine USB- Schnittstelle des PCs ein. Stecken Sie das Parametrierkabel (USB-2.0-B) in die USB-Buchse (BU2) der EMZ.
  • Seite 120 Wartung und Service Wählen Sie im folgenden Dialog die gewünschte Firmware Solange der Flashvorgang läuft ist in der Parametrier- aus. software hipas keine Reaktion sichtbar. Falls Sie Bedien- Es gibt ein Firmwarearchiv für die Masterplatine der EMZ teile BT8x0 oder hilock 203 flashen, werden gleichzeitig für Haupt-, Sub- und Netzteil-Controller, sowie jeweils eine alle an die hiplex angeschlossenen BT8x0 oder hilock Firmware für die LCD-Bedienteile BT 8x0 und das Türmodul...
  • Seite 121: Gehtest

    Wartung und Service 16.4 Gehtest 16.5 Einmannrevision (EMR) Die Gehtest-Funktion dient zur Überprüfung und Einstellung Die Einmannrevision dient zur Überprüfung aller Meldepunkte des Überwachungsbereiches von Bewegungsmeldern. Bei einge- (Inputs, Störungseingänge, BUS-1-Adressen usw.). schalteter Gehtest-Funktion wird die Bewegung einer Person im Überwachungsbereich eines Bewegungsmelders über eine LED Die Einmannrevision kann am Bedienteil über das Errichter- des Bewegungsmelders visualisiert (bei comstar-/VAYO-Bewe-...
  • Seite 122: Wartung Und Service

    Wartung und Service 16.6 Checkliste Checkliste Wartungsarbeiten Tätigkeit Durchgeführt Melden Sie die EMA beim Wach- und Sicherheitsdienst zur Wartung. Sehen Sie das Betriebsbuch durch und befragen Sie den Betreiber zu besonderen Vorkommnissen. Öffnen Sie das Gehäuse und ziehen Sie den Stößel des Sabotagekontaktes der Gehäusetür. Lesen Sie Parametrierung, Ereignisspeicher und Langzeitspeicher der EMZ aus und speichern Sie die Daten (siehe Parametrierung).
  • Seite 123 Wartung und Service Tätigkeit Durchgeführt Messen Sie die Stromaufnahme bei unscharfer EMA in Ruhe (Ruhestrom). Kontrollieren Sie die Akku-Spannungen, um ggf. vorhandene Schwächen der Akkus erkennen zu können. Nach Ablauf der Zeit „Netzausfall-Meldung nach“ (Default: 60 min) muss eine Netzstörung signalisiert werden. Legen Sie die Netzspannung wieder an.
  • Seite 124: Demontage Und Entsorgung

    Schalten Sie das Gerät aus und sichern Sie es gegen Wieder- Geben Sie die Elektro- und Elektronikteile zum Recycling einschalten. oder schicken Sie diese an TELENOT zurück. Trennen Sie die gesamte Energieversorgung physikalisch vom Gerät. Das Produkt unterliegt der gültigen EU-Richtlinie WEEE Falls vorhanden: Klemmen Sie die 230-V-Versorgung und (Waste of Electrical and Electronic Equipment).
  • Seite 125: Technische Daten

    Technische Daten 18 Technische Daten Energieversorgung (integriertes Netzteil) Ausgänge (Out) Betriebsspannung 230 V AC (195–253 V AC) / 50 Hz OH1-4 Transistorausgang 12-V-schaltend, max. 0,38 A (PTC-Sicherung) Max. Leistungsaufnahme ca. 47 W / 97 VA LED1-4/SU1-2 Transistorausgang 12-V-schaltend, Stromaufnahme 75 mA / 12 V DC (ohne Ethernet) max. 0,38 A (PTC-Sicherung) 105 mA / 12 V DC (mit Ethernet) INT1-2...
  • Seite 126 Technische Daten Schnittstellen Umwelteinflüsse BUS-1 Versorgung 12 V DC, max. 0,58 A (PTC-Sicherung) Betriebstemperatur -10 °C bis +55 °C Daten (D) Über 270 Ω an 5 V (keine Spannung Lagertemperatur -30 °C bis +55 °C oder U /GND anlegen!) Relative Luftfeuchtigkeit (RH) ≤ 93 % com2BUS (Z, 1, 2) Versorgung 12 V DC, max. 0,58 A (PTC-Sicherung) Schutzart/Umweltklasse IP40 / Klasse II nach VdS 2110 /...
  • Seite 127 Technische Daten Dieses Zeichen bestätigt die Konformität des Produktes mit den dazu geltenden EU-Richtlinien. EG-Konformitätserklärung Eine EG-Konformitätserklärung stellt Ihnen TELENOT auf der TELENOT-Homepage zum kostenlosen Download zur Verfügung (Registrierung notwendig).
  • Seite 128: Technische Änderungen Vorbehalten

    Technische Änderungen vorbehalten...

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