Schnelladegeräte
Sicherheitshinweise
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Das Ladegerät darf nur mit den Original-Anschluß- und Ladekabeln betrieben werden. Die Ladeausgänge und
Anschlußkabel dürfen nicht verändert oder untereinander in irgendeiner Weise verbunden oder
kurzgeschlossen werden und dürfen während des Betriebs nicht aufgewickelt sein.
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Überprüfen Sie das Gerät stets auf Beschädigung an Kabeln, Steckern, Gehäuse usw. Ein defektes Gerät darf
nicht mehr in Betrieb genommen werden.
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Das Ladegerät und die zu ladende Batterie muß beim Laden auf einer nicht brennbaren, hitzebeständigen
Unterlage stehen. Auch sind brennbare oder leicht entzündliche Gegenstände von der Ladeanordnung
fernzuhalten.
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Um Kurzschlüsse zu vermeiden, immer zuerst die Stecker des Ladekabels an das Ladegerät anschließen,
danach erst die zu ladende Batterie an das Ladekabel anstecken.
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Vor dem Laden prüfen: Sind alle Verbindungen einwandfrei, gibt es Wackelkontakte? Bitte bedenken Sie,
daß das Schnelladen von NC-Batterien gefährlich sein kann. Das Ladegerät darf deshalb nicht unbeaufsichtigt
betrieben werden.
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Das Ladegerät entwickelt im Betrieb erhebliche Wärme. Die Lüftungsschlitze im Gehäuse dienen zur Kühlung
des Geräts und dürfen nicht abgedeckt oder verschlossen werden. Auf gute Wärmeabfuhr ist zu achten, nach
einer Schnelladung das Ladegerät ausreichend abkühlen lassen. Vor direkter Sonneneinstrahlung, Staub,
Feuchtigkeit und Regen schützen.
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Das Ladegerät ist auschließlich für den Anschluß an eine 12-V-Autobatterie oder an das 230 V ~ 50 Hz
Wechselstromnetz geeignet. Bevor das Ladegerät an die Autobatterie angeklemmt wird und solange es dort
angeschlossen ist, muß der Motor des Kraftfahrzeugs abgestellt sein. Wird das Ladegerät aus einer
Autobatterie versorgt, darf diese nicht gleichzeitig von einem anderen Ladegerät aufgeladen werden. Das
Gerät darf nicht gleichzeitig an die Autobatterie und an die Steckdose angeschlossen sein.
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Batterien müssen zum Laden aus einem Gerät entnommen werden.
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Folgende Batterien dürfen nicht an das Ladegerät angeschlossen werden:
- Batterien aus unterschiedlichen Zellentypen.
- Mischungen aus alten und neuen Zellen oder Zellen unterschiedlicher Fertigung.
- Nicht aufladbare Batterien (Trockenbatterien).
- Batterien die vom Hersteller nicht ausdrücklich für die beim Laden mit diesem Ladegerät auftretenden
Ladeströmen zugelassen sind.
- Defekte oder beschädigte Batterien oder Zellen.
- Bereits geladende, heiße oder nicht völlig entleerte Batterien.
- Batterien mit integrierter Lade- oder Abschaltvorrichtung.
- Batterien die in ein Gerät eingebaut sind oder gleichzeitig mit anderen Teilen elektrisch in Verbindung
stehen
BEC-System
Verwenden Sie nur Fernlenksysteme mit eingebautem BEC-System!
Durch das BEC-System wird die Empfängerbatterie nicht mehr benötigt. Die Spannungsversorgung für die
Empfangsanlage wird durch die Antriebsbatterie entnommen. Durch das Wegfallen der Empfängerbatterie wird
das Modell leichter und dadurch besser in den Fahrleistungen.
Der Empfänger und die Servos haben eine Betriebsspannung von 4,8 - 6 V. Wenn als Stromversorgung die
Antriebsbatterie mit 7,2 V genommen wird, muß die Spannung auf 4,8 - 6 V herabgesetzt werden, dies wird
durch das BEC-System erreicht. Bei Fernsteueranlagen ohne BEC-System muß das BEC-Schalterkabel, Best.-
Nr. 3028 in Verbindung mit dem Adapterkabel, Best.-Nr. 3029.10 verwendet werden.
Anstelle des eingebauten mechanischen Fahrtreglers kann ein elektronisches Regelsystem verwendet
werden.
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