4.
Bei beendigung der Datenübertragung ertönt ein Signalton
4.1R
EINIGEN DER
Die Werstückoberfläche muss frei von Fremdstoffen sein wie z.B.: Öl, Farbe,
Schleifpartikeln .
4.2
U
NBEHANDELTE
Rauhe Oberflächen erzeugen hohe Messwertsteuung. Bereiten Sie deshalb die
Messpunkte entsprechend durch schleifen oder polieren vor.
verfahren Sie ansonsten wie folgt:
Auf glatten Oberflächen sind Koppelmittel mit niedriger Viskosität anzuwenden und auf
rauhen Oberflächen Koppelmittel mit hoher Viskosität.
4.3
M
ASCHINELLBEHANDELTE
Gedrehte oder gefräste Oberflächen verursachen durch ihre Rauheit ebenso
Messwertfehler. Gegenmassnahmen sind wie in Kapitel 4.2 vorzunehmen und
ergänzenderweise sollte man das Trennblech der Sondenmessfläche, rechtwinkelig
oder Parallel zum Rauheitsmuster des Werkstückes ausrichten.
4.4
Z
YLINDRISCHE
Bei zylindrischen Oberflächen empfiehlt es sich unter zuhilfenahme der
Tiefstwerterfassung und leichten Kippbewegungen mit der Sonde "heranzutasten".
Bei Grossen Radien ist das Trennblech der Sondenmessfläche, rechtwinkelig zur
Axiallinie der Zylindriziität des Werkstückes auszurichten. Bei kleinen Radien ist der
Tiefstwert aus einer rechtwinkeligen- und einer parallel- ausgerichteten Messung
anzuwenden
4.5
U
NREGELMÄSSIGES PROFIL
Besitzt ein Werkstück ein geometrisch unregelmässiges Profil wie z.B.: gebogenes Rohr,
lassen sich Messfehler ausgrenzen wenn man vorgeht wie in Kapitel 4.4 beschrieben;
mit Ausnahme der parallel ermittelte Wert und rechtwinkelig ermittelte Wert weichen
stark von einander ab.
Bedienungsanleitung TT-300
W
ERKSTÜCKOBERFLÄCHE
O
BERFLÄCHEN
O
BERFLÄCHEN
O
BERFLÄCHEN
M
ESSMETHODIK
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