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Garlando MULTI 12 IN 1 Aufbau- Und Bedienungsanleitung Seite 13

Verfügbare Sprachen

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Turm
Die Türme dürfen in horizontaler und vertikaler Richtung ziehen. D.h. entweder nach oben, nach unten, nach rechts oder
nach links, und zwar über beliebig viele leer stehende Felder hinweg. Da sie in den Ecken des Spielfeldes stehen, sind sie
nicht leicht ins Gefecht zu bringen. Ausnahme: siehe Rochade.
Springer / Pferd
Springer sind die einzigen Figuren, die über andere Figuren springen dürfen. Sie wechseln bei jedem Zug die Farbe des
Feldes; die Züge bezeichnet man mit »Rösselsprung«. Sie springen zwei Schritte in die eine und einen Schritt in die andere
Richtung oder umgekehrt. Sie springen im rechten Winkel.
Beispiel: Ein auf D3 stehender Springer hat acht mögliche Felder, auf die er springen kann: B4 oder B2, C1 oder El, F2 oder
F4, E5 oder C5.
Läufer
Läufer ziehen nur diagonal, d.h. wahlweise schräg nach oben rechts oder links, bzw. schräg nach unten rechts oder links,
und zwar über beliebig viele leer stehende Felder hinweg. Folglich wechselt ein Läufer nie die Farbe des Feldes, auf
welchem er ursprünglich stand.
Dame
Die Dame ist die mächtigste Figur im Spiel. Sie vereinigt die Gangarten des Turmes und des Läufers. Sie zieht horizontal,
vertikal und diagonal über eine beliebige Anzahl leer stehender Felder hinweg. Während eines Zuges darf sie jedoch nicht
zwei verschiedene Richtungen einschlagen.
König
Der König darf immer nur ein Feld, aber in eine beliebige Richtung rücken, d.h. von seinem Ausgangsfeld in ein
angrenzendes Feld. Ausnahme: siehe Rochade. Der König darf nicht auf ein bedrohtes Feld gezogen werden.
Rochade
Die Rochade ist ein Zug, mit dem man bei Bedarf den König schützen und gleichzeitig einen der Türme besser ins Spiel
bringen kann. Wenn die Felder zwischen König und Turm frei sind und weder König noch Turm bereits gezogen wurden,
kann man die beiden Figuren als einen Zug setzen. Ausführung: Der Turm rückt an das benachbarte Feld des Königs und
der König springt über den Turm hinweg neben ihn.
Sieg
Grundsätzlich ist das Spiel beendet und entschieden, wenn der König eines Spielers geschlagen wird oder dagegen nicht
mehr gesichert werden kann. Der König ist dann „Schach Matt"
Es gibt aber auch mehrere Möglichkeiten, nach denen ein Spiel unentschieden endet:
Kann ein Spieler mit keiner Figur ziehen, so ist ein »Patt« erreicht. Der König selbst gilt als zugunfähig, wenn er, ohne
angegriffen zu sein, kein Fluchtfeld mehr besitzt (mit Schach bedrohte Felder darf der König nicht betreten).
Mehrere Möglichkeiten gibt es, ein »Remis« zu erreichen:
a) Wenn keiner der beiden Spieler aufgrund der vorhandenen Figuren oder Spielsituation
in der Lage ist, einen König "Matt" zu setzen.
b) Hat dreimal die gleiche Figur einen gleichen Zug durchgeführt, so kann der, der am Zug
ist »Remis« verlangen (3-Zug-Regel).
c) Ist innerhalb der letzten 50 Züge keine Figur geschlagen und kein Bauer bewegt
worden, wird ebenfalls »Remis« erreicht.
Kartenspiel
Das beiliegende Kartenspiel hat 52 Blatt und 2 Joker. Damit können Sie z.B. Skat, Mau Mau, 17+4, etc. spielen
Airhockey
Legen Sie die Airhockeyplatte vorsichtig auf den Billardtisch. Achten Sie darauf, die Banden nicht zu beschädigen. Stoßen
Sie nun mit den Schiebern den Puck über die Spielfläche. Wenn ein Puck im Tor landet, zählt dies als Punkt. Sieger ist
derjenige mit den meisten Punkten
Shuffleboard
Beim Shuffleboard schnippt man den Spielstein über das Spielfeld. Der Spielstein soll dann im Dreieck auf einem Feld mit
höchstmöglicher Punktzahl landen. Jeder Spieler hat 3 Versuche. Die Punkte der 3 Versuche werden addiert. Bleibt ein
Spielstein auf dem Feld „Off" liegen, so verfallen alle erreichten Punkte in diesem Durchgang. Der nächste Spieler
ist dann an der Reihe. Sieger ist derjenige mit den meisten Punkten.
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