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Bestimmungsgemäße Verwendung - Scheppach Forsa 4 Bedienungsanleitung

Formatkreissäge
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Die zweite Person darf an keinem anderen Platz stehen,
als am Abnahmeende der Tischverlängerung.
• Nur gut geschärfte, rißfreie und nicht verformte Säge-
blätter einbauen.
• Kreissägeblätter aus Hochleistungsschnellstahl dürfen
nicht eingebaut werden.
• Die Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen
nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
• Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzeinrichtung, die
das Werkstück führt und das Schließen der Schnittfuge
hinter dem Sägeblatt und das Rückschlagen des Werk-
stückes verhindert. Achten Sie auf die Spaltkeildicke –
siehe eingeschlagene Zahlen am Spaltkeil. Der Spaltkeil
darf nicht dünner sein als das Sägeblatt und nicht di-
cker als dessen Schnitffugenbreite
• Die Abdeckhaube bei jedem Arbeitsgang auf das Werk-
stück absenken.
• Die Abdeckhaube muß bei jedem Arbeitsgang waagrecht
über dem Sägeblatt stehen.
• Beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken (we-
niger als 120 mm) unbedingt den Schiebestock verwen-
den.
• Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen einge-
klemmter Holzstücke die Maschine stillsetzen. Netzste-
cker ziehen!
• Bei ausgeschlagenem Sägespalt die Tischeinlage erneu-
ern. Netzstecker ziehen!
• Eng anliegende Kleidung tragen. Schmuck, Ringe und
Armbanduhren ablegen.
• Die Motor- und Werkzeugdrehrichtung beachten – siehe
„Elektrischer Anschluß".
• Umrüst-, Einstell-, Meß- und Reinigungsarbeiten nur bei
ausgeschaltetem Motor durchführen. Netzstecker ziehen
und Stillstand des rotierenden Werkzeuges abwarten.
• Zum Beheben von Störungen die Maschine abschalten.
Netzstecker ziehen.
• Bei allen Arbeitsgängen muß die Maschine an eine
scheppach Absauganlage angeschlossen werden. Be-
achten Sie dazu die Bestimmungsgemäße Verwendung.
• Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämtliche
Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein.
• Kreissägeblätter aus Hochleistungsschnellstahl dürfen
nicht eingesetzt werden.
• Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzeinrichtung. Durch
ihn wird das Werkstück geführt sowie das Schließen der
Schnittfuge und das Rückschlagen des Werkstückes ver-
hindert.
• Achten Sie auf die Spaltkeildicke – siehe eingeschlage-
ne Zahlen am Spaltkeil. Der Spaltkeil darf nicht dünner
sein als das Sägeblatt und nicht dicker als dessen
Schnittfugenbreite
• Vor Inbetriebnahme muß die Maschine an eine Absaug-
anlage mit einer flexiblen, schwer entflammbaren Ab-
saugleitung angeschlossen werden. Die Absauganlage
muß sich mit dem Einschalten der Tischkreissäge selbst-
tätig einschalten.
• Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschal-
ten. Netzstecker ziehen.
• Auch bei geringfügigem Standortwechsel Maschine von
jeder externen Energiezufuhr trennen! Vor Wieder-Inbe-
triebnahme die Maschine wieder ordnungsgemäß an das
Netz anschließen!
• Installationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten an
der Elektroinstallation dürfen nur von Fachkräften aus-
geführt werden.
• Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müs-
sen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsar-
4 deutsch
beiten sofort wieder montiert werden.
• Achten Sie auf eine ausreichende Beleuchtung des Ar-
beitsplatzes.
• Bremszeit bis zum Stillstand des Sägeblattes täglich
prüfen. Sie darf max 10 Sekunden betragen, ansonsten
nicht weiterarbeiten.
• Gehörschutz und Schutzbrille während des Arbeitens
tragen.
• Beim Sägeblattwechsel Handschuhe tragen!
• Beim Reinigen die Maschine von der Stromzufuhr tren-
nen.
• Betriebsbedingungen: Maschine nicht im Freien son-
dern nur in geschlossenen Räumen verwenden.
• Lagerbedingungen: Luftfeuchtigkeit sollte mindestens
90% und nicht kondensierend sein.
• Große Werkstücke gegen abkippen sichern. (z.B. Roll-
bock)
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Maschine entspricht der gültigen EG-Maschinenrichtlinie.
• Die scheppach Formatkreissäge Forsa 4 / 6 / 8 / 9 ist
definiert als Maschine gemäß EN 1870-1.
• Die Maschine hat einen Arbeitsplatz, der sich vor der
Maschine, links oder rechts vom Sägeblatt befindet.
• Der Arbeits-und Umgebungsbereich der Maschine muß
frei von störenden Fremdkörpern sein, um Unfällen vor-
zubeugen
• Grundsätzlich müssen die zu bearbeiteitenden Werkstü-
cke frei von Fremdkörpern wie Nägeln oder Schrauben
sein.
• Vor Inbetriebnahme muß die Maschine an eine Absaug-
anlage mit einer flexiben, schwer entflammbaren Ab-
saugleitung angeschlossen werden. Zum Absaugen von
Holzspänen oder Sägemehl die scheppach Absauganla-
ge ha 3200 oder ha 2600 einsetzen. Die Strömungsge-
schwindigkeit am Absaug- stutzen muß 20 m/s betra-
gen. Unterdruck 1200 Pa.
• Die scheppach Einschaltautomatik ist im Sonderzube-
hör erhältlich. Typ ALV 2 Art. Nr. 791 0 401 0 230
V150 Hz Typ ALV 10 Art. Nr. 791 0 4020 400 V150 Hz
Beim Einschalten der Arbeitsmaschine Iäuft die Absau-
ganlage nach 2-3 Sekunden Anlaufverzögerung automa-
tisch an. Eine Uberlastung der Haussicherung wird da-
durch
verhindert.
Nach
Arbeitsmaschine Iäuft die Absauganlage noch 3-4 Se-
kunden nach und schaltet dann automatisch ab. Der
Reststaub wird dabei, wie in der Gefahrstoffverord-nung
gefordert, abgesaugt. Dies spart Strom und reduziert
den Lärm. Die Absauganlage Iäuft nur während die Ar-
beitsmaschine betrieben wird. Für Arbeiten im gewerbli-
chen Bereich muß zum Absaugen der scheppach Ent-
stauber rg 4000 eingesetzt werden. Absauganlage oder
Entstauber bei laufender Arbeitsmaschine nicht ab-
schalten oder entfernen.
• Die scheppach Formatkreissäge ist ausschließlich zum
Bearbeiten von Holz und holzähnlichen Werkstoffen
konstruiert. Es dürfen nur Original scheppach Werkzeu-
ge und Zubehör eingesetzt werden. Je nach Schnitt- und
Holzart (Massivholz, Sperrholz oder Spanplatten) das
erforderliche Sägeblatt nach Norm EN 847-1 einsetzen.
Beachten Sie (Seite 5) das scheppach ,,Werkzeug- Son-
derzubehör".
• Für nicht bestimmungsgemäße Verwendung übernimmt
der Hersteller keine Haftung!
• Die Maschine ist für den Einsatz im gewerblichen Be-
reich vorgesehen.
dem
Ausschalten
der
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