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Scheppach DP16SL Originalbetriebsanleitung Seite 19

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  • DEUTSCH, seite 1
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Einstellen der Geschwindigkeit und der Keilrie-
menspannung (Abb. 13 und 13.1)
m WARNUNG
Vor dem Öffnen des Deckels ziehen Sie immer den
Netzstecker. Warten Sie vor Wartungs-/ Einstellungs-
arbeiten immer bis zum vollständigen Stillstand der
Maschine (Verletzungsgefahr)! Niemals die Bohrma-
schine mit geöffneter Keilriemenabdeckung laufen las-
sen. Niemals in laufende Keilriemen greifen.
Sie können verschiedene Spindelgeschwindigkeiten
an Ihrer Ständerbohrmaschine einstellen:
1.
Wenn Sie das Produkt ausgeschaltet haben, kön-
nen Sie die Riemenschutzhaube (14) öffnen, in-
dem Sie die Sicherungsschraube (15) lösen. An
der Riemenschutzhaube (14) der Maschine sind
sämtliche Einstellmöglichkeiten der Spindelge-
schwindigkeit aufgeführt.
2.
Entspannen Sie den Antriebsriemen (36) auf der
rechten Seite des Maschinenkopfes (8), indem
Sie die Flügelschraube (37) lösen. Ziehen Sie
die rechte Seite des Motors (13) etwas Richtung
Spindel (33), um den Antriebsriemen (36) zu ent-
spannen
3.
Legen Sie den Antriebsriemen (36) um die ent-
sprechenden Riemenscheiben (38).
4.
Drücken Sie die rechte Seite des Motors (13) nach
hinten, um den Antriebsriemen (36) wieder zu
spannen.
5.
Ziehen Sie die Flügelschraube (37) wieder an. Der
Antriebsriemen (36) sollte etwa 13 mm Spiel ha-
ben, wenn man ihn in der Mitte zusammendrückt.
6.
Schließen Sie die Riemenschutzhaube (14) und
drehen Sie die Sicherungsschraube (15) fest.
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7.
Sollte der Antriebsriemen (36) während des Be-
triebes durchdrehen, stellen Sie die Riemenspan-
nung nach.
ACHTUNG:
Es müssen immer die Riemenscheiben (38) verwendet
werden, die gegenüber liegen. Sollten Riemenschei-
ben (38) auf unterschiedlicher Höhe verwendet wer-
den, wird der Antriebsriemen (36) zerstört.
HINWEIS: Sicherheitsschalter
Wenn Sie die Geschwindigkeit einstellen wollen, müs-
sen Sie die Abdeckung öffnen. Um Verletzungsgefahr
zu vermeiden wird die Bohrmaschine durch den Si-
cherheitsschalter automatisch abgeschaltet.
11.6 Tiefenanschlag (10) (Abb. 14)
HINWEIS:
Bei der Spannvorrichtung in der oberen Position muss
die Spitze des Bohrers nur leicht über der Oberseite
des Werkstücks sein.
Der Tiefenanschlag (10) ermöglicht es die Bohrtiefe zu
begrenzen:
1.
Stellen Sie die gewünschte Bohrtiefe ein.
2.
Schrauben Sie diesen mittels Rändelmuttern (11)
gegen den unteren Anschlag (12) fest.
11.7 Positionieren des Werkstücks (Abb. 15)
• Legen Sie immer eine Unterlage (A) (z.B. Holz)
zwischen Tisch und Werkstück. Dadurch wird ver-
hindert, dass beim Durchbohren die Rückseite des
Werkstücks splittert oder ausbricht.
• Um zu vermeiden, dass die Unterlage sich unkont-
rolliert mitdreht, ist sie an der linken Seite der Säule
(5) wie abgebildet anzulehnen.
m WARNUNG
Wenn das Werkstück oder die Unterlage hierzu nicht
lang genug ist, spannen Sie es am Tisch fest, andern-
falls könnte es zu erheblichen Verletzungen kommen.
HINWEIS
Für kleine Werkstücke, die nicht auf den Tisch ge-
spannt werden können, nutzen Sie den Maschinen-
schraubstock (Zubehör).
Der Schraubstock muss am Tisch eingespannt oder
festgeschraubt werden, um Verletzungen durch rotie-
rende Werkstücke oder den Schraubstock sowie Zer-
störung des Werkzeugs zu verhindern.
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