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Scheppach HM216 Originalbetriebsanleitung Seite 17

Kapp-, zug- und gehrungssäge
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  • DEUTSCH, seite 1
2. Bringen Sie den Sägekopf (2) in seine Ausgangsposi-
tion.
3. Stellen Sie am Drehtisch (9) den gewünschten Winkel
ein wie unter 10.2 beschrieben.
4. Vergewissern Sie sich, dass der Sägekopf (2) auf die
Neigung 0° eingestellt ist. Stellen Sie die Neigung ge-
gebenenfalls nach wie unter 10.3 beschrieben.
5. Senken Sie den Sägekopf  (2) und schieben Sie die
verschiebbaren Anschlagschienen (7) so weit nach in-
nen, dass der Abstand zwischen der verschiebbaren
Anschlagschiene  (7) und dem Sägeblatt  (5) auf bei-
den Seiten maximal 8 mm beträgt.
6. Ziehen Sie die Feststellschraube (7a) wieder an.
7. Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der ver-
schiebbaren Anschlagschiene  (7) und dem Säge-
blatt (5) keine Kollision möglich ist.
8. Führen Sie den Sägevorgang aus wie unter 11.3 be-
schrieben.
11.5
Gehrungsschnitt 0°- 45° und
Drehtisch 0° (Abb. 16, 17)
Mit der Säge können Gehrungsschnitte nach links von 0°-
45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden.
ACHTUNG
Die verschiebbare Anschlagschiene muss korrekt fixiert
werden.
ACHTUNG
Bei Gehrungsschnitten 0° - 45° ist die Spannvorrichtung
(Werkstückspanner) nur rechts zu montieren.
1. Öffnen Sie die Feststellschrauben (7a) der verschieb-
baren Anschlagschienen (7) und schieben Sie die ver-
schiebbaren Anschlagschienen (7) nach außen.
2. Bringen Sie den Sägekopf (2) in seine Ausgangsposi-
tion.
3. Fixieren Sie den Drehtisch (9) auf der 0°-Stellung wie
unter 10.2 beschrieben.
4. Neigen Sie den Sägekopf  (2) in den gewünschten
Winkel wie 10.3 beschrieben.
5. Senken Sie den Sägekopf  (2) und schieben Sie die
verschiebbaren Anschlagschienen (7) so weit nach in-
nen, dass der Abstand zwischen der verschiebbaren
Anschlagschiene  (7) und dem Sägeblatt  (5) auf bei-
den Seiten maximal 8 mm beträgt.
6. Ziehen Sie die Feststellschraube (7a) wieder an.
7. Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der ver-
schiebbaren Anschlagschiene  (7) und dem Säge-
blatt (5) keine Kollision möglich ist.
8. Führen Sie den Sägevorgang aus wie unter 11.3 be-
schrieben.
11.6
Gehrungsschnitt 0°- 45° und
Drehtisch 0°- 45° (Abb. 18)
Mit der Säge können Gehrungsschnitte nach links von 0°-
  45° zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0°-  45° zur An-
schlagschiene
ausgeführt
schnitt).
werden
(Doppelgehrungs-
www.scheppach.com
ACHTUNG
Die verschiebbare Anschlagschiene muss korrekt fixiert
werden.
Bei der Schwenkung einer Kappsäge auf 31,6° und einer
Aggregatneigung von 33,9° können gleichschenklige
Dreiecksleisten und Profile wie Stuckrandprofile mit der
Profilseite nach unten auf Gehrung geschnitten werden.
Das ist vor allem bei großen Profilen, die bei normalem
Einlegen die maximale Schnitthöhe überschreiten, von
Vorteil.
Auch die Probleme, mit der häufig nicht rechtwinkligen
Ausarbeitung des Winkels an den Ecken, sind so einfach
zu lösen.
ACHTUNG
Bei Gehrungsschnitten 0° - 45° ist die Spannvorrichtung
(Werkstückspanner) nur rechts zu montieren.
1. Öffnen Sie die Feststellschrauben (7a) der verschieb-
baren Anschlagschienen (7) und schieben Sie die ver-
schiebbaren Anschlagschienen (7) nach außen.
2. Bringen Sie den Sägekopf (2) in seine Ausgangsposi-
tion.
3. Stellen Sie am Drehtisch (9) den gewünschten Winkel
ein wie unter 10.2 beschrieben.
4. Neigen Sie den Sägekopf  (2) in den gewünschten
Winkel wie unter 10.3 beschrieben.
5. Senken Sie den Sägekopf  (2) und schieben Sie die
verschiebbaren Anschlagschienen (6) so weit nach in-
nen, dass der Abstand zwischen der verschiebbaren
Anschlagschiene  (6) und dem Sägeblatt  (5) auf bei-
den Seiten maximal 8 mm beträgt.
6. Ziehen Sie die Feststellschraube (7a) wieder an.
7. Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der ver-
schiebbaren Anschlagschiene  (7) und dem Säge-
blatt (5) keine Kollision möglich ist.
8. Führen Sie den Sägevorgang aus wie unter 11.3 be-
schrieben.
12 Elektrischer Anschluss
Der Anschluss entspricht den einschlägigen nationa-
len Bestimmungen.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung
dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt wer-
den.
• Achten Sie darauf, dass die Netzspannung mit der
Spannung auf dem Produkttypenschild übereinstimmt.
• Achten Sie bei Verlängerungsleitungen auf die ent-
sprechenden Herstellerangaben.
12.1
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig
ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt
sich der Motor wieder einschalten.
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