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Anlauf Und Betrieb; Kontrollen Vor Dem Einschalten; Installation Der Pumpe - Calpeda Nf Betriebsanleitung

Horizontale kreiselpumpen
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Bei Ausrichtungsarbeiten werden vor Leitungsan-schluß
die Schrauben des Stützfußes gelöst, um Spannungen
oder Verschiebungen der Achsenhö-he zu vermeiden.
Erst nach Beendigung der Aus-richtung, bei der die zwi-
schen Pumpengehäusefüße und Grundplatte positionier-
ten Schrauben angezogen werden, wird der Stützfuß auf
die Grundplatte getrimmt und mit dem Lagerträger verbun-
den. Zuerst werden die Schrauben zwischen Stützfuß und
Grund-platte, dann die Schraube zwischen Stützfuß und
La-gerträger befestigt. So kann die Ausrichtung nicht
D
durch den Stützfuß verändert werden.
Nach der Ausrichtung ist vor Inbetriebnahme
der
Kupplungsschutz
(Berührungsschutz).
6.4.4. Öler (Nur auf Anfrage)
Die Installation eines Ölers für konstantes Niveau
(optional) erlaubt ein richtiges Niveau des
Schmieröls in der Zeit und vermeidet seine häufige
periodische Auffüllung.Überprüfen Sie, dass der
Öler in senkrechter Position installiert wurde.
Auffüllungsangaben:
1) Den horizontalen Teil des Ölers bis zu dem
oberen Niveau des inneren Lochs füllen
2) Den Tank völlig füllen und ihn wieder schließen
ACHTUNG! Es ist möglich, dass der Öler auf-
grund seiner spezifischen Merkmale einige lei-
chte Verluste bei der Handhabung haben kann.
Die nachfolgenden Auffüllungen müssen so durch-
geführt werden, dass das Öl direkt in die Ampulle
und nicht durch den Öler-Knick oder den Gehäuse-
Deckel gegossen wird.
6.5 Betrieb mit Verbrennungsmotor.
Wählen Sie Motoren mit ausreichend dimensionier-
tem Schwungrad (Trägheitsmoment über 0,6 kgm²),
das eine hohe Dämpfung der Torsionsschwingungen
ermöglicht.
Wählen Sie den Motor auf der Grundlage der
Leistungskurve „im Dauerbetrieb" (Na): Wenn nur die
Kurve „bei variabler Last" (Nb) verfügbar ist, muss
die Leistung um 10 % herabgesetzt werden.
Achten Sie darauf, dass das Ein- und Ausschalten
des Motors schrittweise erfolgt, um zu heftige
Rückschläge
auf
(Befestigungssplinte der Laufräder und entsprechen-
de Sitze auf der Welle) zu vermeiden. Es werden
Motoren mit Kupplung empfohlen.
Das Antriebsgelenk zwischen Pumpenwelle und
Motorwelle muss aus Gummipuffern bestehen; die
Verwendung einer Fliehkraftkupplung ist verboten.
Das Kurbelgehäuse, in dem sich die Pumpe und der
Verbrennungsmotor befinden, muss eine hohe
Torsionssteifigkeit aufweisen, um zusätzliche
Belastungen der Pumpe zu vermeiden. Zwischen
Verbrennungsmotor und Kurbelgehäuse dürfen keine
Schwingungsdämpfer installiert werden.
Um schwere Schäden an der Pumpe und der Anlage
zu vermeiden, ist sicherzustellen, dass die maximale
Drehzahl der Pumpenwelle die auf dem Typenschild
der Pumpe angegebene Drehzahl nicht überschreitet.

7 ANLAUF UND BETRIEB

7.1 Kontrollen vor dem Einschalten

Die Pumpen können geringe Mengen
Restwasser aus den Tests enthalten
Das Gerät darf nicht betrieben werden, falls
Beschädigungen festzulegen sind.
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einzusetzen
die
Kupplungselemente
7.2 Erstanlauf
OFF
ACHTUNG! Die
Pumpe
Flüssigkeitsfüllung, betrieben werden. Vor der
Inbetriebnahme
muß
Fördermedium vollständig aufgefüllt werden.
Bei
Installation
der
Wasserspiegel (Saugbetrieb) ist die Saugleitung
und die Pumpe durch den Entlüftungs-anschluß zu
füllen (Abb. 4).
Abb. 4 Auffüllung.
Wenn der Wasserspiegel auf der Saugseite
oberhalb
der
Pumpe
Absperrschieber in der Zulaufleitung langsam und
vollständig öffnen um die Pumpe zu füllen. Dabei
Schieber in der Druckleitung öffnen, damit die Luft
entweichen kann.
Nachprüfen, ob sich die Welle von Hand drehen läßt.
Bei Dreiphasen-Drehstrommotoren die Drehrichtung
prüfen, die durch einen Pfeil auf dem Pumpengehäuse
gekennzeichnet ist.
Bei falscher Drehrichtung, Motor abschalten und zwei
beliebige Phasen-Anschlüsse im Motor-klemmenkasten
vertauschen.
Bei Saugbetrieb können bis zum Erreichen der
Förderleistung einige Minuten vergehen.
Die Pumpe soll mit den auf dem Typenschild angegebe-
nen Betriebsdaten eingesetzt werden.
Um Kavitation zu vermeiden, ist darauf zu achten, dass
die Pumpe innerhalb ihres Leistungsbereichs arbeitet.
Vermeiden Sie eine Überhitzung der
geschlossenen
Abschnitt 6.4.1 angegeben.
Keinen Kontakt mit dem Fördermedium,
wenn die Temperatur über 50 °C liegt.
Verbrennungsgefahr ! Aufgrund der hohen
Flüssigkeitstemperatur
Pumpengehäuse und Motor eine höhere
Temperatur als 50 °C erreichen.
Ohne geeignete Schutzkleidung NICHT
BERÜHREN oder abwarten bis die Teile
abgekühlt sind.
Die Gleitflächen der Gleitringdichtung werden von
der gepumpten Flüssigkeit geschmiert. Daher
kann
es
zum
Austreten
Flüssigkeitsmenge
während
Betriebs der Pumpe kommen. Im Zuge der ersten
Inbetriebnahme oder nach dem Austausch der
Gleitringdichtung kann es zu einer größeren
Austrittsmenge kommen.
Einige Flüssigkeiten (wie Wasser beispielsweise)
verdampfen nach dem Austreten und folglich ist
keine Leckage sichtbar. Andere Flüssigkeiten (wie
Öl beispielsweise) verdampfen nicht und folglich
sind Tropfen sichtbar. Dies stellt jedoch keine
Leckage an der Gleichtringdichtung dar.
NF Rev. 1100001021_01- Betriebsanleitung
darf
nicht ohne
die
Pumpe
mit
dem
Pumpe
über
dem
4.93.141
ist
(Zulaufbetrieb)
Druckpumpe,
wie
können
einer
geringen
des
normalen
in
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