Sicherheit Sicherheit Verwendete Zeichen Die Systemhandhabung setzt die Kenntnis der Betriebsanleitung voraus. In dieser Betriebsanleitung werden folgende Bezeichnungen verwendet: Zeigt eine gefährliche Situation an, die zu geringfügigen oder mittelschweren Verletzungen führt, falls diese nicht vermieden wird. Zeigt eine Situation an, die zu Sachschäden führen kann, falls diese nicht vermieden wird. Zeigt eine ausführende Tätigkeit an.
Sicherheit Produkte, die das UKCA-Kennzeichen tragen, erfüllen die Anforderungen der zitierten Richtlinien und der jeweils an wendbaren Normen. Das Produkt ist ausgelegt für den Einsatz im Industrie- und Laborbereich. Die UKCA-Konformitätserklärung und die technischen Unterlagen werden gemäß der UKCA-Richtlinien für die zuständi gen Behörden bereitgehalten.
Funktionsprinzip, Technische Daten Funktionsprinzip, Technische Daten Kurzbeschreibung Das Messsystem interferoMETER besteht aus: IMP-VIS-THxx Sensor ● IMC5200 Controller ● Der Sensor ist völlig passiv, da er keine Wärmequellen oder beweglichen Teile beinhaltet. Dadurch wird eine wärmebe dingte Ausdehnung vermieden, wodurch sich eine hohe Genauigkeit des Messverfahrens ergibt. Der Controller wandelt die vom Sensor erhaltenen Lichtsignale mit einem Spektrometer um, berechnet die Dicke über den integrierten Signalprozessor (CPU) und überträgt die gemessenen Daten über die Schnittstellen oder den Analog...
Funktionsprinzip, Technische Daten Operating range Arbeitsbereich Messobjekt Target Messbereich Dicke Measuring range thickness Arbeitsabstand Working distance Sensor Thickness sensor Abb. 2.2: Dickensensor IMP-VIS-TH mit Arbeitsabstand und Arbeitsbereich Betriebsart Das Messsystem interferoMETER ermöglicht hochgenaue Dickenmessungen von transparenten Schichtmaterialien. Das Ergebnis der Messung ist ein Dickenwert. Arbeitsbereich ±...
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Funktionsprinzip, Technische Daten Modell IMS5200-TH26 IMS5200MP-TH26 Digitale Schnittstelle Ethernet / EtherCAT / RS422 / PROFINET / EtherNet/IP Analogausgang 4 ... 20 mA / 0 ... 10 V (16 bit D/A Wandler) Schaltausgang Fehler1-Out, Fehler2-Out Digitalausgang Sync out Steckbarer Lichtwellenleiter über E2000-Buchse (Controller); verfügbare Kabel und Ka optisch bellängen siehe Zubehör 3-polige Versorgungsklemmleiste;...
Wenden Sie sich bei Schäden oder Unvollständigkeit sofort an den Hersteller oder Lieferanten. Rücknahme von Verpackungen Die Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG bietet Kunden die Möglichkeit, Verpackung von Produkten, die sie bei Micro-Epsilon erworben haben, nach vorheriger Abstimmung zurückzugeben, damit diese der Wiederverwendung oder einer Verwertung (Recycling) zugeführt werden kann.
Montage Montage IMC5200 Controller Der IMC5200 Controller kann auf eine ebene Unterlage gestellt oder mit einer Tragschiene (Hutschiene TS35) nach DIN EN 60715 (DIN-Rail) z. B. in einem Schaltschrank befestigt werden. Bei der Montage auf einer Hutschiene wird eine elektrische Verbindung (Potentialausgleich) zwischen dem Controllerge häuse und der Tragschiene im Schaltschrank hergestellt.
Montage Bedienelemente IMC5200 Abb. 4.3: Frontansicht Controller IMC5200 Taste Multifunction (Lichtquelle) Ethernet/EtherCAT Status-LED Digital I/O LEDs Intensity, Range Anschluss RS422 Sensoranschluss Kanal 1 (Lichtleiter) Anschluss Encoder Anschluss Versorgungsspannung, LED Power On Analogausgang (U / I) LEDs Controller IMC5200 Power on Grün Betriebsspannung verfügbar Status...
Verwenden Sie ein geschirmtes Kabel. Kabellänge kleiner 30 m. Spannungsversorgung nur für Messgeräte, nicht gleichzeitig für Antriebe oder ähnliche Impulsstörquellen verwenden. Micro-Epsilon empfiehlt die Verwendung des optional erhältlichen Netzteils PS2020 für den Controller. Nach Einschalten der Versorgungsspannung leuchtet die LED Power.
Montage Ethernet Abb. 4.6: Buchsen RJ45 für Ethernet, EtherCAT Die beiden LEDs in den jeweiligen Steckverbindern zeigen die erfolgreiche Verbindung und deren Aktivität an. Die Konfiguration des Controllers kann über folgende Wege erfolgen: Webinterface, siehe Kap. 5, siehe Kap. 6 ●...
Montage Controller Error 1/2 Error 1/2 Error 1/2 Push-Pull Abb. 4.8: Ausgangsverhalten und Beschaltung der TTL-Schaltausgänge Error 1/2 Schaltausgang 1: Pin Error 1 und GND Digital I/O Schaltausgang 2: Pin Error 2 und GND Kabelschirm: Pin Shield ist mit dem Gehäuse verbunden. Schließen Sie den Kabelschirm an.
Montage Signal Pegel Digital I/O Sync/Trig RS422 (EIA422) Funktion und Richtung sind programmierbar Tab. 4.4: Signalpegel Synchronisation, Triggerung ► Aktivieren Sie im letzten Sensor (Slave n) in der Kette den Terminierungswiderstand (120 Ohm). Sternsynchronisierung Kettensynchronisierung Verbinden Sie die Pins von Con Verbinden Sie die Pins von Con...
Montage Eingang Sync/Trig Eingang TrigIn Der Anschluss Sync/Trig kann auch als symmetrischer Der Schalteingang TrigIn ist mit einem internen Pull- Triggereingang benutzt werden. up-Widerstand von 15 kOhm ausgestattet, ein offener Eingang wird als High erkannt. Die Anschlüsse Sync/Trig der Controller sind auf die Funktion Triggereingang zu konfigurieren.
Anschlussbedingungen Die Encoder müssen symmetrische RS422-Signale liefern. ● Falls keine RS422-Ausgänge am Encoder vorhanden sein sollten, empfiehlt Micro-Epsilon den Pegelwandler SU4 (3 ● Kanäle TTL/HTL auf RS422) zwischen Triggersignalquelle und Controller zu schalten. Zur Versorgung der beiden Encoder kann vorteilhaft die Spannung aus dem Controller benutzt und mit ●...
Montage Knicken Sie nicht das Sensorkabel. Ziehen Sie das Sensorkabel nicht über scharfe Kanten. Quetschen Sie nicht das Sensorkabel, befestigen Sie Ziehen Sie nicht am Sensorkabel. es nicht mit Kabelbindern. Der Lichtwellenleiter ist gesteckt. Es sind optionale Längen bis 50 m, schleppketten-/robotertaugliche Lichtwellenleiter oder Lichtwellenleiter mit Metallschutzschlauch verfügbar.
Montage 4.6.2 Messbereichsanfang Für jeden Sensor muss ein Arbeitsabstand eingehalten werden. Operating range Arbeitsbereich Messobjekt Target Messbereich Dicke Measuring range thickness Arbeitsabstand Working distance Sensor Thickness sensor Der Arbeitsbereich ist symmetrisch zum Arbeitsabstand angeordnet. Den exakten Wert für den Arbeitsabstand finden Sie im Abnahmeprotokoll. 4.6.3 Befestigung, Montageadapter Die Sensoren der Serie IMP nutzen ein optisches Messprinzip, mit dem im nm-Bereich gemessen werden kann.
Betrieb Betrieb Inbetriebnahme ► Verbinden Sie den Controller mit einer Spannungsversorgung, siehe Kap. ► Verbinden Sie Sensor und Controller mit dem Lichtwellenleiter, siehe Kap. 4.5. Mit Einschalten der Spannungsversorgung erfolgt die Initialisierung, ca. 10 s später ist das Messsystem betriebsbereit. Lassen Sie das Messsystem für genaue Messungen etwa 60 min warmlaufen.
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Diese IP-Adresse können Sie mit dem Programm sensorTOOL.exe. abfra gen. Starten Sie das Programm sensorTOOL.exe. Dieses Programm finden Sie online unter https://www.micro-epsilon.de/download/software/sensorTOOL.exe. Klicken Sie auf die Schaltfläche Sensor. Wählen Sie nun den gewünschten Controller aus der Liste aus. Für das Ändern der Adresseinstellungen klicken Sie auf die Schaltfläche...
Betrieb 5.2.2 Zugriff über Webinterface Im Webbrowser erscheinen nun interaktive Webseiten zur Konfiguration des Controllers. Der Controller ist aktiv und liefert Messwerte. Abb. 5.1: Erste interaktive Webseite nach Aufruf der IP-Adresse Die horizontale Navigation enthält folgende Funktionen: Die Suchfunktion ermöglicht einen zeitsparenden Zugriff auf Funktionen und Parameter. ●...
Betrieb Im Controller können die Kalibrierdaten von bis zu 20 verschiedenen Sensoren hinterlegt werden. Die Kalibrierung ist nur im Werk möglich. Taste Multifunction Die Taste am Controller ist mehrfach belegt. Damit lässt sich z. B. die Lichtquelle bedienen. Multifunction Ab Werk ist die Taste mit der Funktion belegt.
Betrieb ► Positionieren Sie das Messobjekt möglichst in der Messbereichsmitte des Arbeitsbereiches. Die Position des Peaks im FFT-Signal hängt von der Dicke des Targets ab. Dadurch bleibt diese Position stabil, auch wenn sich das Messobjekt bewegt. 100 % Dicke Thickness Target Abb.
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Betrieb ► Gehen Sie in das Menü und starten Sie die Konfigurationsauswahl. Wählen Sie Home > Messkonfiguration eine gespeicherte Konfiguration aus (Preset). Nachfolgend eine Übersicht aller möglicher Presets: Presets IMS5200-TH IMS5200MP-TH Dickenmessung Dickenmessung z. B. gegen Glas, Material BK7, höchster Peak. Glas Schicht 1: BK7, Schicht 2: Air calibration •...
Betrieb Die Signalqualität ist ab Werk auf eingestellt. Ausgewogen Mit der Funktion können Sie die Messrate und die jeweilige Mittelung für alle Presets beeinflussen. Signalqualität Die Mittelung mit der Funktion wird durch das Preset vorgegeben. Median Die nachfolgende gleitende Mittelung wird durch die Funktion vorgegeben.
Betrieb Die Webseite FFT beinhaltet folgende Funktionen: Die LED visualisiert den Zustand der Messwertübertragung. grün: Messwertübertragung läuft. ● gelb: wartet im Triggerzustand auf Daten ● grau: Messwertübertragung angehalten ● Die Steuerung der Datenabfrage erfolgt mit den Schaltflächen der übertrage Play/Pause/Stop/Speichern nen Messwerte.
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Betrieb Zustand Beschreibung Intensity Signal in Sättigung Gelb Signal zu gering Grün Signal in Ordnung Range Kein Messobjekt oder außerhalb des Messbereichs Gelb Messobjekt in Mitte Messbereich Grün Messobjekt im Messbereich Tab. 5.2: Bedeutung der LEDs bei der Abstandsmessung Nach dem Öffnen von Diagrammtyp wird die nachfolgende Webseite geöffnet.
Betrieb Schnelles Zwischenspeichern auf den zuletzt gespeicherten Parametersatz (Setup). Die Schaltfläche ist in jeder Einstellungsseite zugänglich. In den Textboxen über der Grafik werden die aktuellen Werte für Dicke, Belichtungszeit, aktuelle Messrate und Zeitstempel angezeigt. Fehler werden ebenfalls angezeigt. Mouseover-Funktion. Im gestoppten Zustand werden beim Bewegen der Maus über die Grafik Kurvenpunkte mit einem Kreissymbol markiert und die zugehörigen Werte in den Textboxen über der Grafik angezeigt.
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Betrieb Die momentanen Einstellungen sind im Controller auch nach dem Ausschalten / Einschalten wieder verfügbar. Für ein schnelles Zwischenspeichern auf den zuletzt gespeicherten Parametersatz können Sie auch die Schaltfläche speichern, rechts oben, in jeder Einstellungsseite benutzen. Einstellungen Beim Einschalten wird der zuletzt im Controller gespeicherte Parametersatz geladen. Setups mit PC/Notebook austauschen, Möglichkeiten Setup auf PC speichern Setup von PC laden...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface Erweiterte Einstellungen, Webinterface Eingänge 6.1.1 Synchronisation Legende zur Menüstruktur: Grau hinterlegte Felder erfordern eine Auswahl. Dunkel umrandete Felder erfordern die Angabe eines Value Wertes. Sollen mehrere Sensoren taktgleich am gleichen Messobjekt messen, können die Controller untereinander synchronisiert werden.
Erweiterte Einstellungen, Webinterface 6.1.5 Eingangspegel Für den Digitaleingang muss der Logikpegel definiert werden, mit dem er angesteuert wird. TrigIn Eingangspegel TTL / HTL TTL: Low ≤ 0,8 V, High ≥ 2 V HTL: Low ≤ 3 V, High ≥ 8 V Messwertaufnahme 6.2.1 Messrate...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface Bereichsanfang in % Wert Auswertebereiche ROI 1 und ROI 2 Bereichsende in % Wert Die Maskierung (Bereichsanfang/Bereichsende) wird in die beiden linken Felder an der Seite (in %) eingetragen. Bei der Begrenzung des Auswertebereichs gilt, dass ein Peak nur erkannt wird, wenn er vollständig in nerhalb des Auswertebereichs und über der Schwelle liegt.
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Erweiterte Einstellungen, Webinterface IMP-TH Peak 2 Peak 3 Peak 1 Spalt Bereich [%] Range [%] Materialauswahl Material selection Material Infront Material Infront Air calibration Schicht 1: Layer 1: Schicht 2: Layer 2: Schicht 3: Layer 3: Abb. 6.3: Messanordnung aus zwei Schichten mit zugehöriger Materialauswahl Die Materialauswahl für eine Dickenmessung startet mit der dünnsten Schicht (Schicht 1) unabhängig von der physikali...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface Materialauswahl Material selection Material Infront Material Infront Air calibration Schicht 1: Layer 1: Water Schicht 2: Layer 2: Schicht 3: Layer 3: Abb. 6.4: Messanordnung aus drei Schichten mit zugehöriger Materialauswahl Schicht 4 ist die Materialauswahl für die Kombinationsschicht von Peak 4.
Erweiterte Einstellungen, Webinterface IMS5200-THxx IMS5200MP-THxx Dickenmessung Jeder Peak steht für einen Dickenwert. Die Peaks werden begin nend bei Messbereichsanfang (für die dünnste Schicht) Richtung Messbereichsende (für die dickste Schicht) gezählt. Auch kombi nierte Dicken benachbarter Schichten werden ausgewertet. Die Materialauswahl für eine Dickenmessung startet mit der dünnsten Schicht (Schicht 1) unabhängig von der physikalischen Anordnung im Messobjekt, siehe Kap.
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Erweiterte Einstellungen, Webinterface Die Einstellung der Triggerung erfolgt im Menü Einstellungen > Messwertaufnahme > Triggern Datenauf- nahme. Die Triggerung der Messwertaufnahme und -ausgabe haben das gleiche Zeitverhalten. Sync/Trig TrigIn Pegel Triggerart Triggerpegel Pegel niedrig / Pegel hoch Flanke Triggerpegel fallende Flanke / steigende Flanke manuelle Auswahl Wert...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface Innerhalb der Schrittweite gibt es keine Messwerte. Behalten Sie dies bei, wenn die Mittelwertbildung für Messungen verwendet wird. 6.2.5.2 Triggerung der Messwertaufnahme Das aktuelle Zeilensignal wird erst nach einem gültigen Triggerereignis weiterverarbeitet und die Messwerte daraus be rechnet.
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Erweiterte Einstellungen, Webinterface Abb. 6.11: Auswahl Material Messobjekt Für eine Berechnung der Dicken ist auch die Oberfläche des nachfolgenden Materials erforderlich. Controller IMC5200MP-TH ► Wechseln Sie in das Menü Einstellungen > Messwertaufnahme > Materialauswahl. ► Ordnen Sie, entsprechend dem verwendeten Messobjekt, die Materialien den einzeln Schichten zu. Peak 2 Schicht 2 Layer 2...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface Peak 1 Schicht 1 Layer 1 Peak 3 Schicht 2 Layer 2 Peak 2 Der Controller IMC5200MP wertet auch kombinierte Dicken der verschiedenen Schichten aus. Für Peak 3 ist entspre chend eine Materialauswahl für Schicht 3 (= Schicht 1 + Schicht 2) zu treffen. Materialauswahl Material selection Material Infront...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface Peaks von hochdotiertem Silizium weisen typisch geringe Intensitäten aus. Reduzieren Sie bei Bedarf die Erkennungsschwelle, damit diese Peaks in der Auswertung berücksichtigt werden. Signalverarbeitung, Rechnung 6.3.1 Datenquelle, Parameter, Rechenprogramme In jedem Berechnungsblock kann ein Rechenschritt durchgeführt werden. Hierzu müssen das Rechen-Programm, die Datenquellen und die Parameter des Rechen-Programmes eingestellt werden.
Erweiterte Einstellungen, Webinterface Abb. 6.13: Reihenfolge bei der Programmauswahl ► Wählen Sie ein Programm (1) , z. B. Mittelwert, aus. ► Definieren Sie die Parameter (2) . ► Bestimmen Sie die Datenquelle(n) (3) . ► Geben Sie dem Block einen Namen (4) . ►...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface 6.3.3 Mittelung 6.3.3.1 Allgemein Die Messwertmittelung erfolgt nach der Berechnung der Messwerte und vor der Ausgabe über die Schnittstellen oder de ren Weiterverarbeitung. Durch die Messwertmittelung wird die Auflösung verbessert, ● das Ausblenden einzelner Störstellen ermöglicht oder ●...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface Anwendungshinweise Glätten von Messwerten ● Die Wirkung kann fein dosiert werden im Vergleich zur rekursiven Mittelung. ● Bei gleichmäßigem Rauschen der Messwerte ohne Spikes ● Bei geringfügig rauer Oberfläche, bei der die Rauheit eliminiert werden soll. ● Auch für Messwertsprünge geeignet bei relativ kurzen Einschwingzeiten ●...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface ... 0 1 2 4 5 1 3 Messwerte sortiert: 1 2 3 4 5 Median ... 1 2 4 5 1 3 5 Messwerte sortiert: 1 3 4 5 5 Median (n+1) Anwendungshinweise Glättung der Messwertkurve nicht sehr stark, eliminiert vor allem Ausreißer ●...
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Erweiterte Einstellungen, Webinterface Signal für die Funktion auswählen, Masterwert zuweisen. Schaltfläche zum Speichern bzw. Löschen eines Mastersignals. Auswahl eines/r bestimmten Signals oder Funktion. Funktion starten bzw. stoppen. Abb. 6.15: Dialog zum Mastern, Über sicht der einzelnen Masterwerte Beim Mastern wird die Ausgangskennlinie parallel verschoben. Die Kennlinienverschiebung verkleinert den nutzbaren Messbereich des Sensors, je weiter Masterwert und Masterposition voneinander entfernt sind.
Erweiterte Einstellungen, Webinterface MFI 1/2 Messung Measuring 2 s ... <5 s Abb. 6.18: Ablaufdiagramm für die Rücknahme Nullsetzen/Mastern (Multifunction-Taste) Abb. 6.19: Mastern auslösen im Menü Messwertanzeige via Mausclick (links), Rücknahme Mastern (rechts) 6.4.2 Statistik Der Controller leitet aus dem Messergebnis die folgenden statistischen Werte ab: Minimum, ●...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface Reihenfolge für das Anlegen einer Statistikauswertung: ► Wechseln Sie in den Reiter Einstellungen > Nachbearbeitung > Statistik. ► Wählen Sie ein Signal aus (1), für das die Statistikwerte berechnet werden sollen. ► Bestimmen Sie mit den Auswertebereich. Statistikwert Auswertebereich Messwerte...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface 6.5.2 RS422 Die Auswahl der Ausgabedaten aus allen intern bestimmten Werten und den berechneten Werten aus den Rechenmodulen erfolgt ge trennt für beide Schnittstellen. Diese werden in einer festen Reihen folge ausgegeben. Weitere Details zur Datenausgabe via RS422 finden sie hier, siehe Kap.
Erweiterte Einstellungen, Webinterface 6.5.3 Datenausgabe Ethernet Die Auswahl der Ausgabedaten aus allen intern bestimmten Werten und den berechneten Werten aus den Rechenmodulen erfolgt ge trennt für Ethernet und RS422. Diese werden anschließend in fester Reihenfolge nacheinander ausgegeben. Die ausgewählten Werte für Ethernet beinhalten die Signale für die Übertragung der Mess...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface 11,4 V 11.4 V 10 V 10 V Standard characteristic Standard-Kennlinie Analog- Analog ausgang output Messbereichsanfang Messbereichsende Start measuring range End measuring range Messobjekt Target LED “Range” LED “Range” Messobjekt im Messbereich Target in measuring range Fehler Error Fehler Error...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface RS422: stellt eine echtzeitfähige Schnittstelle mit geringerer Datenrate bereit. ○ Schalt-/Grenzwertausgang ○ Analoger Ausgang: gibt entweder Spannungs- oder Stromwerte aus. ● ► Wechseln Sie in das Menü und wählen Sie die gewünschten Einstellungen > Ausgänge > Datenausgabe Ausgabekanäle aus.
Erweiterte Einstellungen, Webinterface Das Webinterface unterstützt in der Darstellung der Messergebnisse die Einheit 10^1 Pikometer. 6.6.2 Sprachunterstützung Als Sprache ist im Webinterface u. a. Deutsch oder Englisch möglich. Wechseln Sie die Sprache in der Menüleiste. Die ASCII-Hilfe unterstützt Sie in englischer Sprache. 6.6.3 Tastensperre Die Tastensperre verhindert unbefugtes oder ungewolltes Ausführen der Tastenfunktionen.
Bei allen Passwörtern wird die Groß/Kleinschreibung beachtet, Zahlen sind erlaubt. Passwort Wert Sonderzeichen sind nicht zugelassen. Benutzerlevel Bediener / Experte Legt die Benutzerebene fest, mit der nach dem Wiedereinschalten gestartet wird. beim Neustart Micro-Epsilon empfiehlt hier die Auswahl Experte. interferoMETER IMS5200-TH Seite 61...
Erweiterte Einstellungen, Webinterface 6.6.7 Controller rücksetzen In diesem Menübereich können Sie einzelne Einstellungen auf die Werkseinstellung zurücksetzen. Dieses Menü erfordert den Benutzerlevel Experte. Messeinstellungen Setzt das Preset auf Dickenmessung Glas und alle Parameter (ausgenommen Schnitt stelleneinstellungen) auf die Werkseinstellung zurück. Geräteeinstellungen Ethernet-Schnittstelle auf Werkseinstellung zurücksetzen.
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Erweiterte Einstellungen, Webinterface ► Wechseln Sie in das Menü und wählen Sie als Schnitt Einstellungen > Systemeinstellungen EtherCAT stelle aus. ► Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen speichern. Die Umschaltung erfolgt erst nach einem Neustart des Controllers. Das Webinterface ist im Betrieb EtherCAT nicht ver fügbar.
Dickenmessung Dickenmessung Voraussetzungen Für eine einseitige Dickenmessung eines transparenten Messobjektes wertet der Controller die Interferenz der beiden re flektierten Signale an den Oberflächen aus und bestimmt damit die Dicke. ► Richten Sie den Sensor senkrecht auf das zu messende Objekt. Achten Sie darauf, dass sich das Messobjekt in der Nähe des Arbeitsabstandes befindet.
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Dickenmessung Dicke Abb. 7.2: Webseite FFT-Signal (Dickenmessung) ► Wechseln Sie in den Reiter und wählen Sie als Diagrammtyp Mess. Messwertanzeige Abb. 7.3: Offlineanalyse Dickenmessergebnisse aus einseitiger Dickenmessung In der Webseite wird die Dicke grafisch und numerisch gezeigt. interferoMETER IMS5200-TH Seite 65...
Digitale Schnittstelle RS422 Digitale Schnittstelle RS422 Messdatenformat 8.1.1 Bitstruktur Beschreibung Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0 Datenwert (Messwert) mindestens 2 maximal 5 Byte Footer Datenwert ● 4 Bit minimal ○ 32 Bit maximal ○...
Digitale Schnittstelle RS422 levanten Konfiguration am Sensor/Controller werden über das Change-Bit (C) angezeigt. Dies betrifft den Messwertfra me, der gerade empfangen wurde. Das Change-Bit wird nur für einen Messwertframe gesetzt und automatisch wieder zurückgesetzt. Besteht ein Messwertframe aus mehreren Datenpaketen, ist das Change-Bit in allen Footern gesetzt. Das Overflow-Bit (O) gibt an, dass zwischen dem aktuellen und dem vorherigen Messwertframe ein oder mehrere Mess...
Digitale Schnittstelle RS422 ASCII Antwort: ECHO OFF\r\n-> Videosignal 1 Beschreibung Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0 Pixel 1 (14 Bit) D00 ... D06 D07 ... D13 Pixel n (14 Bit) D00 ...
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Digitale Schnittstelle RS422 Signalname scale Unit COUNTER UINT32_MAX value STATE UINT32_MAX Bit 0: Zustand Encoder 2 Spur Index ● Bit 1: Zustand Encoder 2 Spur B ● Bit 2: Zustand Encoder 2 Spur A ● Bit 3: Zustand Encoder 1 Spur Index ●...
Ethernet-Schnittstelle Ethernet-Schnittstelle Messdatenübertragung an einen Messwertserver über Ethernet Bei der Messwertdatenübertragung an einen Messwertserver sendet der Controller nach erfolgreichen Verbindungsauf bau (TCP oder UDP) jeden Messwert an den Messwertserver oder an den verbundenen Client. Dafür ist keine explizite Anforderung erforderlich. Alle Abstände und zusätzlich zu übertragenden Informationen, die zu einem Zeitpunkt aufgenommen wurden, werden zu einem Messwert-Frame zusammengefasst.
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Ethernet-Schnittstelle Signalname scale Unit COUNTER UINT32_MAX value STATE UINT32_MAX Bit 0: Zustand Encoder 2 Spur Index ● Bit 1: Zustand Encoder 2 Spur B ● Bit 2: Zustand Encoder 2 Spur A ● Bit 3: Zustand Encoder 1 Spur Index ●...
Alle Komponenten des Gerätes wurden im Werk auf die Funktionsfähigkeit hin überprüft und getestet. Sollten jedoch trotz sorgfältiger Qualitätskontrolle Fehler auftreten, so sind diese umgehend an Micro-Epsilon oder den Händler zu melden. Micro-Epsilon übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, Verluste oder Kosten, die z.B. durch Nichtbeachtung dieser Anleitung / dieses Handbuches, ●...
Senden Sie bitte die betreffenden Teile zur Reparatur oder zum Austausch ein. ● Bei Störungen, deren Ursachen nicht eindeutig erkennbar sind, senden Sie bitte immer das gesamte Messsystem an MICRO-EPSILON MESSTECHNIK GmbH & Co. KG Königbacher Str. 15 94496 Ortenburg / Deutschland...
- Eine Liste der nationalen Gesetze und Ansprechpartner in den EU-Mitgliedsstaaten finden Sie unter https://ec.euro pa.eu/environment/topics/waste-and-recycling/waste-electrical-and-electronic-equipment-weee_en. Hier besteht die Möglichkeit, sich über die jeweiligen nationalen Sammel- und Rücknahmestellen zu informieren. - Altgeräte können zur Entsorgung auch an Micro-Epsilon an die im Impressum unter https://www.micro-epsilon.de/ impressum angegebene Anschrift zurückgeschickt werden.
IF2008E können insgesamt 6 digitale Sensor-Signale, 2 En coder, 2 analoge Signale und 8 I/O Signale synchron erfasst werden. IF2035-EtherCAT Schnittstellenmodul zur Anbindung an EtherCAT, PROFINET oder EtherNet/IP eines Micro-Epsilon Sensors mit RS485 IF2035-PROFINET oder RS422-Schnittstelle; Hutschienengehäuse, inkl. Geräte IF2035-EtherNet/IP beschreibungsdatei zur Softwareeinbindung in der SPS PS2020 Netzteil für Hutschienenmontage...
Werkseinstellung Werkseinstellung Benutzergruppe: Experte, Passwort: „000“ Messwertmittelung: Median, 3 Werte Datenausgabe: Webinterface Fehlerbehandlung: Fehlerausgabe, kein Messwert RS422: 115,2 KBaud Ethernet: Statische IP, 169.254.168.150 Triggermodus: kein Trigger Messrate: 1 kHz Sprache: de Einheit im Webinterface: µm Synchronisation: keine Synchronisation Datenreduktion: keine Tastenfunktion 1: LED ein/aus Tastenfunktion 2: inaktiv Eine Übersicht über alle Parameter finden Sie im Menü...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller ASCII-Kommunikaiton mit Controller 15.1 Generell Die ASCII-Befehle können über die Schnittstellen RS422 oder Ethernet (Port 23) an den Sensor/Controller gesendet wer den. Alle Befehle, Eingaben und Fehlermeldungen erfolgen in Englisch. Ein Befehl besteht immer aus dem Befehlsna men und Null oder mehreren Parametern, die durch Leerzeichen getrennt sind und mit LF abgeschlossen werden.
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ASCII-Kommunikaiton mit Controller Gruppe Befehl Kurzinfo TRIGGERSOURCE Triggerquelle TRIGGERAT Wirkung des Triggereingangs TRIGGERMODE Triggerart TRIGGERLEVEL Aktivpegel des Triggereingangs TRIGGERSW Erzeugen eines Softwaretriggersignals TRIGGERCOUNT Anzahl auszugebender Messwerte TRIGINLEVEL Pegel für den TrigIn (TTL / HTL) TRIGGERENCMAX Maximum Encodertriggerung TRIGGERENCMIN Minimum Encodertriggerung TRIGGERENCSTEPSIZE Schrittweite Encodertriggerung Encoder...
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ASCII-Kommunikaiton mit Controller Gruppe Befehl Kurzinfo MATERIALTABLE Materialtabelle MATERIAL Material auswählen MATERIALINFO Materialeigenschaft anzeigen MATERIALEDIT Materialtabelle editieren MATERIALADD Material ergänzen MATERIALMP Materialzusammensetzung Messobjekt bestimmen MATERIAL_INFRONT Material bzw. Medium vor dem Messobjekt bestimmen MATERIALDELETE Material löschen META_MATERIAL Vorhandene Materialien, Materialnamen META_MATERIAL_PROTECTED Geschützte Materialien Messwertbearbeitung META_STATISTICSIGNAL...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller Gruppe Befehl Kurzinfo Systemeinstellung Tastenfunktionen KEYFUNC1 Aktivierung der Taste Multifunction KEYMASTERSIGNALSELECT Signalauswahl KEYLOCK Auswahl der Tastensperre 15.3 Allgemeine Befehle 15.3.1 Allgemein 15.3.1.1 Hilfe HELP [<Befehl>] Ausgabe einer Hilfe zu jedem Befehl. Wird kein Befehl angegeben, wird eine allgemeine Hilfe ausgegeben. 15.3.1.2 Controllerinformation GETINFO...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller ohne Dieser Befehl gibt eine Liste aller Einstellparameter und deren Wert aus. Parameter: ALL : Dieser Befehl gibt eine Liste aller Einstellparameter und deren Wert, als auch Informationen wie z. B. Sensortabelle oder GETINFO, aus. 15.3.1.5 Synchronisation SYNC NONE | MASTER | SLAVE_SYNTRIG | SLAVE_TRIGIN Einstellen der Synchronisationsart: NONE: Keine Synchronisation...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller 15.3.2.2 Wechsel in die Benutzerebene LOGOUT Setzen der Benutzerebene auf USER. 15.3.2.3 Abfrage der Benutzerebene GETUSERLEVEL Abfragen der aktuellen Benutzerebene. Mögliche Ausgaben, siehe Kap. 15.3.2.1, „Wechsel der Benutzerebene“. 15.3.2.4 Einstellen des Standardnutzers STDUSER USER|PROFESSIONAL Einstellen des Standardbenutzers, der nach dem Systemstart angemeldet ist. 15.3.2.5 Kennwort ändern PASSWD <Altes Passwort>...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller 15.3.4.8 Maximale Encoder-Triggerung TRIGGERENCMAX [maximum value] Maximalen Encoderwert für Triggerung setzen. Der Wert kann zwischen 0 und 2^32-1 liegen. 15.3.4.9 Minimale Encoder-Triggerung TRIGGERENCMIN [<minimum_value>] Minimalen Encoderwert für Triggerung setzen. Der Wert kann zwischen 0 und 2^32-1 liegen. 15.3.4.10 Schrittweite Encoder-Triggerung TRIGGERENCSTEPSIZE [<value_of_step_size>]...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller Mit dem Setzen des wird automatisch der Algorithmus zum Erkennen der ersten Referenzmarke zurückge ENCVALUE setzt. 15.3.5.4 Encoderwert per Software setzen ENCSET 1 | 2 | 3 Setzen des Encoderwertes, im angegebenen Encoder per Software (nur bei möglich, ansonsten kehrt ENCREF NONE der Befehl sofort ohne Fehlermeldung zurück).
ASCII-Kommunikaiton mit Controller 15.3.6.3 Einstellung der RS422-Baudrate BAUDRATE <Baudrate> Einstellbare Baudraten in Bps für die RS422-Schnittstelle: 9600, 115200, 230400, 460800, 691200, 921600, 2000000, 3000000, 4000000 15.3.6.4 Wechsel Ethernet / EtherCAT ETHERMODE [ETHERNET | ETHERCAT] Auswahl, ob der Controller im Ethernet- oder EtherCAT-Modus startet. Die Einstellung wird erst nach Speichern und Neustart des Controllers aktiv.
ASCII-Kommunikaiton mit Controller FORCE: Überschreiben von mit dem gleichen Namen, ansonsten wird bei gleichen Namen eine Feh ● Meassettings lermeldung zurückgegeben. Beim Import aller Meassettings oder der Basicsettings muss immer Force angegeben wer den. APPLY: Übernehmen der Einstellungen nach dem Importieren und Lesen der Initial Settings. ●...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller Eingabe der Messrate in kHz, Wertebereich 0,100 … 24,000. Es können maximal drei Nachkommastellen angegeben werden, z. B. 0,100 für 0,1 kHz. 15.3.8.2 Maskierung des Auswertebereichs ROI <Start> <Ende> Setzen des Auswertebereiches für das „Range of interest“ des jeweiligen Kanals. Anfang und Ende müssen zwischen 0 und 2047 liegen.
ASCII-Kommunikaiton mit Controller 15.3.9.2 Material auswählen MATERIAL [<Material Name>] für IMS5200 MP: MATERIAL [<Material Name1> [<Material Name2> ... [<Material Name14>]]] Auswahl des zu verwendenden Materials für den Dickenpeak (Dickensensor). Der Befehl unterstützt case sensitive Eingaben. 15.3.9.3 Materialeigenschaft anzeigen MATERIALINFO Ausgabe der Materialeigenschaften der gewählten Schicht (Layer). 15.3.9.4 Materialtabelle editieren MATERIALEDIT <Material>...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller 15.3.9.7 Medium vor dem Messobjekt definieren MATERIAL_INFRONT [<Name>] Definiert oder listet das Medium zwischen Sensor und der 1. Schicht des Messobjektes. Name: Name des verwendeten Materials bzw. Mediums, siehe Kap. 15.3.9.1. ● 15.3.9.8 Löschen eines Materials MATERIALDELETE <Name> Löschen eines Materials.
ASCII-Kommunikaiton mit Controller 15.3.10.4 Statistikberechnung rücksetzen STATISTIC ALL | <signal> RESET Setzt die Statistikdaten des gewählten Signals oder aller Signale zurück (Minimum, Maximum, Peak). <signal>: Setzt für das entsprechende Dickensignal die Statisikdaten zurück ● ALL: Setzt alle Statistikdaten zurück ● 15.3.10.5 Liste der möglichen zu parametrisierenden Signale META_MASTERSIGNAL...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller COMP CH01 <id> NONE Diese Befehle sind nur beim IMS5200 MP gültig: COMP CH01 <id> CALC <factor1> <signal1> <factor2> <signal2> <offset> <name> COMP CH01 <id> THICKNESS <signal1> <signal2> <name> Mit diesem Befehl werden alle kanalspezifischen sowie controllerspezifischen Verrechnungen definiert. Nummer des Berechnungsblocks, es sind max.
ASCII-Kommunikaiton mit Controller ETHERNET: Ausgabe der Messwerte über Ethernet ● ANALOG: Ausgabe der Messwerte über den Analogausgang ● ERROROUT: Error- oder Zustandsinformationen über die Errorausgänge ● Kommando startet die Messwertausgabe. Die Verbindung zum Messwertserver kann bereits bestehen oder nun herge stellt werden.
ASCII-Kommunikaiton mit Controller 15.3.12.5 Liste der ausgewählten Signale, Reihenfolge über RS422 GETOUTINFO_RS422 Gibt die Reihenfolge der Signale über diese Schnittstelle wieder. 15.3.12.6 Datenauswahl für RS422 OUT_RS422 [<signal1>] [<signal2>] … [<signalN>] Auswahl der Daten, die über diese Schnittstelle ausgegeben werden sollen. 15.3.12.7 Liste der mögliche Signale für RS422 META_OUT_RS422...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller ERRORLIMITVALUES2 [<lower limit [mm]> <upper limit [mm]>] Setzt die Werte für die Grenzwerte Lower und Upper. Die Einstellung wird auf den Digital I/O Error 1/2 angewendet. Siehe Befehl ERRORLIMITCOMPEARETOn, siehe Kap. 15.3.13.4, der festlegt, ob der untere Grenzwert, der obere Grenzwert oder sowohl der untere Grenzwert als auch der obere Grenzwert angewendet werden.
ASCII-Kommunikaiton mit Controller 15.3.14.5 Einstellung des Skalierungsbereiches ANALOGSCALERANGE [<lower_limit> < upper_limit>] müssen zwischen -21,47 und 24,47 liegen und dürfen nicht identisch sein. <lower_limit> <upper_limit> Einheit in mm 15.3.15 Tastenfunktion 15.3.15.1 Taste Multifunction KEYFUNC1 [NONE|MASTERSET|MASTERRESET|LED] Konfigurieren der Taste für die Betätigungszeit 1 (0 ... 2 s) NONE: Keine Funktion ●...
ASCII-Kommunikaiton mit Controller Beispiele für die Struktur eines Datenblocks, Abfrage mit Tera Term für RS422: Preset Preset Dickenmessung Glas 2 Schichten ->META_OUT_RS422 ->META_OUT_RS422 META_OUT_RS422 01ABS META_OUT_RS422 01ABS 01SHUTTER 01ENCODER1 01ENCODER2 01PEAK01 01SHUTTER 01ENCODER1 01ENCODER2 01AMOUNT 01PEAK01 01PEAK02 01PEAK03 01AMOUNT MEASRATE TIMESTAMP COUNTER STATE COUNTER STATE ->...
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ASCII-Kommunikaiton mit Controller E327 Invalid checksum E331 Validation of import file failed E332 Error during import E333 No overwrite during import allowed E340 Too many output values for RS422 selected E350 The new passwords are not identical E351 No password given E360 Name already exists or not allowed E361...
EtherCAT-Dokumentation EtherCAT-Dokumentation 16.1 Allgemein EtherCAT® ist aus Sicht des Ethernet ein einzelner großer Ethernet-Teilnehmer, der Ethernet-Telegramme sendet und empfängt. Ein solches EtherCAT-System besteht aus einem EtherCAT-Master und bis zu 65535 EtherCAT-Slaves. Master und Slaves kommunizieren über eine standardmäßige Ethernet-Verkabelung. In jedem Slave kommt eine On-the- fly-Verarbeitungshardware zum Einsatz.
EtherCAT-Dokumentation 16.3.2 EtherCAT®-Dienste In EtherCAT® sind Dienste für das Lesen und Schreiben von Daten im physikalischen Speicher innerhalb der Slave Hardware spezifiziert. Durch die Slave Hardware werden folgende EtherCAT®-Dienste unterstützt: APRD (Autoincrement physical read, Lesen eines physikalischen Bereiches mit Autoincrement-Adressierung) ●...
EtherCAT-Dokumentation 16.3.5 EtherCAT-Zustandsmaschine In jedem EtherCAT®-Slave ist die EtherCAT®-Zustandsmaschine implementiert. Direkt nach dem Einschalten des Sen sors/Controllers befindet sich die Zustandsmaschine im Zustand “Initialization“. In diesem Zustand hat der Master Zugriff auf die DLL-Information Register der Slave Hardware. Die Mailbox ist noch nicht initialisiert, d.h. eine Kommunikation mit der Applikation (Controllersoftware) ist noch nicht möglich.
EtherCAT-Dokumentation MSB ... LSB 31 ... 16 15 ... 8 7 ... 0 Index z.B. 0x6000 Sub-index z.B. 0x01 Objektlänge in Bit, (16 Bit) z. B. 20h = 32 bits Tab. 16.1: Eintragsstruktur der PDO-Abbildung, Beispiel 16.3.8 Servicedaten SDO-Service Servicedatenobjekte (SDO’s) werden hauptsächlich für die Übertragung von nicht zeitkritischen Daten, zum Beispiel Pa rameterwerten, verwendet.
EtherCAT-Dokumentation 16.4.1.4 Objekt 1009h: Hardware-Version 1009 Hardware version Visible String 16.4.1.5 Objekt 100Ah: Software-Version 100A Software version xxx.xxx Visible String 16.4.1.6 Objekt 1018h: Geräte-Identifikation 1018 RECORD Identity Subindizes Anzal Einträge Uint8 Vendor ID 0x00000607 Uint32 Product-Code 0x0024E555 Uint32 Revision 0x00010000 Uint32 Serial number 0x009A4435...
EtherCAT-Dokumentation Cycle Time: aktuell eingestellte Zykluszeit in µs ● Freerun von der Messrate abgeleitete Zykluszeit, ○ Sync0 Synchronisation, die vom Master eingestellte Sync0 Zykluszeit. ○ Die minimale Zykluszeit (cycle time) ist von der maximalen Messrate abgeleitet und beträgt 41,7 µs. Synchronization Types supported: Unterstützt wird Freerun und Sync0 Synchronisation ●...
EtherCAT-Dokumentation Index Name Beschreibung 2805 Material infront Material zwischen Sensor und 1. Schicht 2A00-2 Master y Masterwert, Mastern 2A10-2 Statistic Statistik 2C00-2 Comp y Berechnung der Messwerte 2E00 User calc Benutzersignale Das Lesen und Schreiben der herstellerspezifischen Objekte kann bei ungültigen Eingaben zu einem Fehler führen.
EtherCAT-Dokumentation List: Liste der gespeicherten Messeinstellungen (MEASSETTINGS ● LIST) Set default: Entspricht dem Befehl ● SETDEFAULT MEASSETTINGS Weitere Einzelheiten dazu finden Sie im Bereich Messeinstellungen, siehe Kap. 15.3.7.6. 16.4.2.7 Objekt 203Fh: Sensorfehler 203F RECORD Sensor error Subindizes Anzahl Einträge Uint8 Sensor error number Uint16 Sensor error...
EtherCAT-Dokumentation Subindizes Anzahl Einträge Uint8 Enable signal BOOL Ermöglicht die Ausgabe des FFT-Signals. 16.4.2.13 Objekt 2150h: Sensor 2150 RECORD Sensor Subindizes Anzahl Einträge Uint8 Sensor info IMPxxxx Visible String Sensor range xx.xxxxxx FLOAT32 Sensor serial No xxxxxxxx Visible String Weitere Einzelheiten dazu finden Sie unter Sensor, siehe Kap.
EtherCAT-Dokumentation 16.4.2.21 Objekt 21D0h: Analogausgang 21D0 RECORD Analogausgang Subindizes Anzahl Einträge Uint8 Analogausgang Uint8 Signal Visible String Available signals Visible String Type of scaling Uint8 Start Zweipunktskalierung FLOAT32 Ende Zweipunktskalierung FLOAT32 Weitere Einzelheiten dazu finden Sie unter Analogausgang, siehe Kap. 15.3.14.
EtherCAT-Dokumentation 2 - 01ER2 ● 3 - 01ER12 ● 4 - 02ER1 ● 5 - 02ER2 ● 6 - 02ER12 ● 7 - 0102ER12 ● 8 - ERRORLIMIT ● Über wird ein Messwert-Signal ausgewählt, das für den Vergleich herangezogen wird. Limit signal enthält eine Liste der verfügbaren Signale.
EtherCAT-Dokumentation 6 - Ein- und Ausschalten der Lichtquelle ● Der Subindex 4 im KEYFUNC-Befehl entspricht dem "Signal". Beim Mastern über die (Function = 4) Taste gibt dieser Eintrag an, welches Signal für das Mastern verwendet werden soll. 16.4.2.27 Objekt 25A0h: Encoder 1, 2 25A0 RECORD Encoder...
EtherCAT-Dokumentation Subindizes Anzahl Einträge Uint8 Range of interest start Uint16 Range of interest end Uint16 Weitere Einzelheiten dazu finden Sie im Bereich Maskierung Auswertebereich, siehe Kap. 6.2.2, siehe Kap. 15.3.8.2. 16.4.2.30 Objekt 2800h: Materialinformation 2800 RECORD Material info and edit Subindizes Anzahl Einträge Uint8...
EtherCAT-Dokumentation 16.4.2.33 Objekt 2804h: Material auswählen 2804 RECORD Materialauswahl Subindizes Anzahl Einträge Uint8 Material 1 Visible String Material Visible String Angabe des Materials, dessen Eigenschaften in die Messwerte eingehen. Das gewählte Material muss in der Materialtabelle vorhanden sein. 16.4.2.34 Objekt 2805h: Material zwischen Sensor und 1. Schicht 2805 RECORD Material in front...
EtherCAT-Dokumentation Die Objekte 2A10h bis 2A19h generieren 10 Statistik-Signale. Subindex 3 entspricht dem Kommando META_STATISTICSIGNAL. Subindex 6 entspricht dem Kommando STATISTIC. Für jedes aktivierte Statistic-Objekt werden 3 Signale erzeugt, diese werden in Objekt 0x2E00 aufgelistet. Die Statistik funktion kann auch auf ein User-Signal angewendet werden. Beispiel: Von Dicke 1 (Kanal 1) soll über alle vergangenen Dickenwerte der minimale und der maximale Messwert ausge...
EtherCAT-Dokumentation 4, 5 Signal1 Signal, das für die Berechnung verwendet werden soll Signal2 -32768,0 .. 32767,0 (Einheit mm) 13, 14 Factor1 Wertebereich Factor2 -21,47 .. 21,47 (Einheit mm) Offset Wertebereich Name Berechnungsblock; Länge min 2 Zeichen, max. 15 Zeichen. Erlaubte Zeichen a-zA-Z0-9, der Name Name muss mit einem Buchstaben beginnen.
EtherCAT-Dokumentation 16.5 Mappable Objects - Prozessdaten Stellt alle einzeln verfügbaren Prozessdaten dar. Die Objekte 0x600x, 0x680x, 0x700x und 0x7C0x sind wie folgt aufgebaut: [INDEX] [NAME] Subindex 0 Int8 READ 1 (fix) Subindex 1 [DATA TYPE] READ Objekte 0x6000: Prozessdaten von Kanal 1. Objekte 0x7000: System Prozessdaten (Prozessdaten, die nicht pro Kanal verfügbar sind).
EtherCAT-Dokumentation Fehlercode hexadezi Bedeutung 0503 0000 Toggle-Bit hat sich nicht geändert. 0504 0000 SDO-Protokoll Timeout abgelaufen 0504 0001 Ungültiges Kommando eingetragen 0504 0005 Nicht genügend Speicher 0601 0000 Zugriff auf Objekt (Parameter) nicht unterstützt. 0601 0001 Leseversuch auf einen „nur schreib Parameter“ 0601 0002 Schreibversuch auf einen „nur lese Parameter“...
EtherCAT-Dokumentation Setzen Sie das Objekt Peak count 2156:01h auf 1, um eine Dicke zu erhalten. ○ Dicke 1 wird in Objekt 6000h ausgegeben. Um dieses Objekt im PDO zu übertragen, muss in Objekt 0x1C13:01h, ○ PDO-Map-Objekt 0x1A00 ausgewählt werden. Für das 4-Fach Oversampling muss jedoch 0x1A02 (Basisindex 0x1A00 + 2) ausgewählt werden.
EtherCAT-Dokumentation Es kann aber jede beliebige Zykluszeit zwischen 41.667 ns (Messrate = 24 kHz) und 10.000.000 ns (Messrate = 0,1 kHz) eingestellt werden. 16.10 FFT-Signal über SDO Die Ausgabe des FFT-Signals wird über das Objekt 0x2142:1h aktiviert. Mit jedem Auslösen eines FFT-Bildes über das Objekt 0x2141:2h werden in Objekt 0x8000h (Kanal 1) und 0x8800 (Kanal 2) die Daten des neuen Bildes abgelegt.
EtherCAT-Dokumentation ► Kopieren Sie die Gerätebeschreibungsdatei (EtherCAT®-Slave-Information) in das Verzeichnis TwinCAT\3.1\ Config\Io\EtherCAT, bevor das Messgerät mit EtherCAT® konfiguriert werden kann. IMS5200-TH <Micro-Epsilon_interferometer_5200.xml> IMS5200MP-TH Die aktuelle Gerätebeschreibungsdatei finden Sie hier: IMC5200_EtherCAT_XML.zip ► Löschen Sie eventuell vorhandene ältere Dateien. EtherCAT®-Slave-Informationsdateien sind XML-Dateien, welche die Eigenschaften des Slave-Geräts für den Ether CAT®-Master spezifizieren und Informationen zu den unterstützten Kommunikationsobjekten enthalten.
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EtherCAT-Dokumentation ► Bestätigen Sie nun das Fenster mit Ja. Activate Free Run Auf der Seite sollte der aktuelle Status mindestens auf PREOP, oder stehen. Online SAFEOP Falls in erscheint, wird im Meldungsfenster die Ursache gemeldet. Das wird dann der Current State ERR PREOP Fall sein, wenn die Einstellungen für das PDO-Mapping im Controller andere sind, als die Einstellungen in der ESI-Datei.
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EtherCAT-Dokumentation Sie können nun den Umfang der verfügbaren Prozessdaten und die Zuordnung der Sync-Manager einsehen. ► Wählen Sie nun unter dem Menüpunkt den Reiter TwinCAT Restart TwinCAT (Config Mode). Die Konfiguration ist nun abgeschlossen. Im Status werden die ausgewählten Messwerte als Prozessdaten übertragen. SAFEOP interferoMETER IMS5200-TH Seite 126...
Telnet Telnet 17.1 Allgemein Der Telnet-Dienst ermöglicht Ihnen das Kommunizieren mit dem IMS5x00 vom PC aus. Für die Kommunikation mit Tel net benötigen Sie eine bestehende Ethernet-Verbindung zwischen IMS5x00 und Ihrem PC, ● ASCII-Befehle, siehe Kap. ● 17.2 Verbindungsaufbau ► Starten Sie das Programm über das Telnet.exe...