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INFORMATION
In Anhängigkeit des gewählten Liners kann sich die optimale Schaftlänge verändern. Diese
Schaftlänge ist bei der finalen Versorgung mit dem Produkt zu beachten.
4.3 Hinweise zur Verwendung des Testschafts
Liner verstärken
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Haftung des Liners am Testschaft
Bei Verwendung eines Liners aus einer Vorversorgung ist zu beachten, dass die Haftung zwi­
schen Liner und Testschaft geringer sein kann, als die Haftung zwischen definitivem Schaft und
definitivem Liner. Daher kann unter Umständen nur die Passform, Druckverteilung und Handha­
bung überprüft werden, nicht aber das Gangbild.

5 Reinigung

VORSICHT
Wiederverwendung an einem anderen Patienten und mangelhafte Reinigung
Hautirritationen, Bildung von Ekzemen oder Infektionen durch Kontamination mit Keimen.
Das Produkt sollte nur an jenem Patienten verwendet werden, für den die Anpassung erfolgt
ist.
Bei Kombination von längeren Holmbaugruppen mit kürzeren
Schalenbaugruppen entsteht im distalen Bereich des Schafts fron­
tal und dorsal je ein Fenster, aus denen bei Belastung des Schafts
Weichteile des Stumpfes (siehe Abb. 2 ,Pos. 1) herausgedrückt
werden können. Dies führt zu einer verstärkten axialen Hubbewe­
gung zwischen Belastung und Entlastung des Schafts und einer er­
höhten Druckbelastung am medialen Schaftrand. Das starke Her­
ausdrücken der Weichteile muss daher durch eine Versteifung des
Liners (z. B. durch Anbringen eines zirkulären Klettbands) im Be­
reich des Fensters (siehe Abb. 2, Pos 1) vermieden werden.
► Die Magnetkappe Schraubversion (siehe
Abb. 1, Pos. 2) mit der zugehörigen Senk­
kopfschraube auf das Anschlussgewinde
M10 des Liners (siehe Abb. 1, Pos. 1)
schrauben.
INFORMATION: Der Liner muss eine
Anschlusskappe mit einem zentralen
Anschlussgewinde M10 besitzen.
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