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2
ACQUITY UPC
Systemhandbuch
Copyright © Waters Corporation
715004521DE
2016
Alle Rechte vorbehalten
Revision C
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Inhaltszusammenfassung für Waters ACQUITY UPC 2

  • Seite 1 ACQUITY UPC Systemhandbuch Copyright © Waters Corporation 715004521DE 2016 Alle Rechte vorbehalten Revision C...
  • Seite 2 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite ii...
  • Seite 3: Allgemeine Informationen

    DARAUS KOPIERT WERDEN. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und sind für die Waters Corporation nicht verbindlich. Die Waters Corporation übernimmt für eventuelle Fehler in dieser Dokumentation keine Verantwortung. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung galt dieser Leitfaden als vollständig und richtig. Die Waters Corporation ist nicht haftbar für Neben- oder Folgeschäden, die in Zusammenhang mit diesem Leitfaden oder durch...
  • Seite 4: Kontakt Mit Waters Aufnehmen

    Kontakt mit Waters aufnehmen Wenden Sie sich bitte an Waters, wenn Sie Verbesserungswünsche oder technische Fragen zu Verwendung, Transport oder Entsorgung eines Waters Produkts haben. Sie können sich über das Internet, telefonisch oder per Post an uns wenden. Waters Kontaktinformationen...
  • Seite 5: Spezifische Hinweise Für Das Upc

    Stromversorgungskabel des Typs HAR (oder besser) bzw. in den USA des Typs SVT. Das Hauptnetzkabel darf nur durch ein Kabel mit entsprechendem Nennwert ausgetauscht werden. Informationen dazu, welche Kabel in anderen Ländern zu verwenden sind, erhalten Sie von Ihrem örtlichen Waters Händler. Gefahr von Quetschverletzungen der Hände Warnung: Gehen Sie beim Einbau eines Moduls in den Systemturm mit äußerster Vorsicht...
  • Seite 6: Verbot Des Hinstellens Von Flaschen

    Verbot des Hinstellens von Flaschen Warnung: Um eine Verletzung durch Stromschläge oder Brand sowie Schäden am Gerät zu vermeiden, stellen Sie keine Gefäße, die Flüssigkeit enthalten, auf die Workstation oder auf Zusatzgeräte und setzen Sie diese Geräte keinen anderen tropfenden oder spritzenden Flüssigkeiten aus.
  • Seite 7: Verwendete Symbole

    Stoffe enthalten und darf nicht als normaler Abfall entsorgt werden. Wenden Sie sich zur Einhaltung der EU-Richtlinie für Elektro- und Elektronikaltgeräte (WEEE) 2012/19/EU an die Waters Corporation, um Angaben zur korrekten Entsorgung und Anweisungen für das Recycling zu erhalten.
  • Seite 8: Qualitätskontrolle

    Verwendungszweck des UPC Systems Das ACQUITY UPC System wurde von Waters für die Durchführung von Normalphasentrennungen in der pharmazeutischen Entwicklung, Forschung, in QS- und QC-Umgebungen sowie für die Chemikalien-, Umwelt- und Nahrungsmittelsicherheit konzipiert. Das ACQUITY UPC System ist nicht zur Verwendung in der Diagnostik bestimmt.
  • Seite 9: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen ..................iii Hinweis zu den Urheberrechten ....................iii Marken ............................iii Kundenkommentare ........................iii Kontakt mit Waters aufnehmen ....................iv Sicherheitshinweise ........................iv Sicherheitshinweis zum Gefahrensymbol ..............iv Spezifische Hinweise für das UPC System..............v Hinweise zu Strahlungsemissionen gemäß FCC............vi Sicherheitshinweise zum Umgang mit Strom ..............
  • Seite 10 2.2 Starten der Konsolensoftware ....................23 2.2.1 Starten der Konsole ....................... 24 2.3 Einspülen und Äquilibrieren des Systems ................. 25 2.3.1 Einspülen des Systems ....................25 2.3.2 Äquilibrieren des Systems ..................... 26 2.4 Beachten der Probeninjektionssequenz ..................26 2.5 Durchführen eines Säulen-Screenings ..................32 2.6 Herunterfahren des ACQUITY UPC Systems ................
  • Seite 11 A.3 Symbol „Flaschen verboten“ ..................... 86 A.4 Erforderlicher Schutz ........................ 86 A.5 Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen ............86 A.6 Warnungen, die das Ersetzen von Sicherungen betreffen ............87 A.7 Elektrische Symbole und Transportsymbole ................88 A.7.1 Elektrische Symbole......................
  • Seite 12 B.8 Technische Daten des ACQUITY UPC Photodiodenarraydetektors ........99 B.9 Technische Daten des Sample Managers mit festem Schleifenvolumen ........ 100 B.10 Abmessungen und Gewicht ....................101 C Konfiguration der Kernsystemvariante 4 ............103 C.1 Räumliche Anordnung ......................103 C.2 Säulenkonfiguration ........................ 104 C.3 Konfiguration der Software für duale Säulenmanager ............
  • Seite 13: Acquity Upc System

    Normalphasentrennungen, chirale und achirale Trennungen flüssiges Kohlendioxid (CO ) als primäre mobile Phase. Sie steuern das System mit der Treiberpaketsoftware, auf die Sie über eines dieser Datensysteme von Waters Zugriff haben: Empower Software oder MassLynx Software. ® ®...
  • Seite 14: Vergleich Der Eigenschaften Von Superkritischer Flüssigkeit Und Anderen Lösungsmitteln

    1.1.1 Vergleich der Eigenschaften von superkritischer Flüssigkeit und anderen Lösungsmitteln Superkritische CO -Flüssigkeit besitzt im Vergleich zu flüssigem CO eine niedrigere Viskosität, höhere Diffusionsrate und keine Oberflächenspannung. Die physikalischen Eigenschaften hinsichtlich superkritischem CO liegen zwischen denen von Flüssigkeiten und Gasen. Das Diffusionsvermögen von Soluten in superkritischem CO ist bis um den Faktor 10 höher als das Diffusionsvermögen in flüssigen Lösungsmitteln.
  • Seite 15: Turmkonfigurationen Des Acquity Upc

    1.2.1 Turmkonfigurationen des ACQUITY UPC Kernsystems und unterstützte Module Abbildung 1–2: Kernkonfiguration 1 (System mit 2 Säulen) Seitlich befestigte Auffangvorrichtung für Lösungsmittel CM-A ccManager SM-FL ccBSM 73 Abbildung 1–3: Kernkonfiguration 2 (System mit 4 Säulen) Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel ccManager SM-FL CM-AUX CM-A ccBSM...
  • Seite 16 Abbildung 1–4: Kernkonfiguration 3 (System mit 6 Säulen) Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel ccManager CM-AUX SM-FL CM-A ccBSM CM-AUX TP03529 Abbildung 1–5: Kernkonfiguration 4 (System mit bis zu 8 Säulen) Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel ccManager CM-30S SM-FL ccBSM Siehe auch: Anhang C für Informationen zur Konfiguration eines Systems mit zwei CM-30S-Modulen.
  • Seite 17: Hauptkomponenten Des Acquity Upc Systems

    1.2.2 Hauptkomponenten des ACQUITY UPC Systems In der folgenden Tabelle sind die Systemmodule und ihre Funktionen beschrieben: Tabelle 1–2: Hauptkomponenten des Systems Modul Beschreibung Regelt und überwacht den Fluss und Druck des in das System ACQUITY UPC einfließenden flüssigen CO durch folgende Mechanismen: Convergence Manager •...
  • Seite 18: Beschreibung

    Tabelle 1–2: Hauptkomponenten des Systems (Fortsetzung) Modul Beschreibung Enthält eine 10-mm-Edelstahldurchflusszelle, die einem Druck bis zu ACQUITY UPC 41369 kPa (413 bar, 6000 psi) standhält. Das aktualisierte Photodiodenarray- Linsenmaterial verbessert die Empfindlichkeit und Leistung. Das Detektors (PDA) reduzierte interne Volumen in der Durchflusszelle minimiert die Dispersion innerhalb der Zelle.
  • Seite 19 Abbildung 1–6: Lösungsmittelflussweg durch ein System mit Kernkonfiguration 1 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 19...
  • Seite 20 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 20...
  • Seite 21: Vorbereiten Der Inbetriebnahme

    Vorbereiten der Inbetriebnahme Bei Normalphasentrennungen können Sie einen Druck von 10342 bis 41369 kPA, (103 bis 413 bar, 1500 bis 6000 psi) und eine Temperatur von 4º bis 90º C festlegen. Führen Sie die Aufgaben in diesem Abschnitt durch, um das System auf die Verwendung vorzubereiten.
  • Seite 22: Überprüfen Des Systems Auf Lecks

    2.1.1.2 Überprüfen des Systems auf Lecks Lecks können an jeder Leitungsverbindung oder Dichtung auftreten. Am häufigsten treten sie jedoch an Leitungsverbindungen auf. Ziehen Sie gegebenenfalls die Systemfittings gemäß den Benutzerübersichts- und Wartungsanleitungen jedes Geräts fest. Beachten Sie vor allem. dass sich die zum erneuten Festziehen der Fittings verwendeten Techniken von denen bei der Erstinstallation der Fittings unterscheiden.
  • Seite 23: Starten Der Konsolensoftware

    Eine Modulstörung verhindert den weiteren Betrieb dieses Moduls. Netzschalter des Moduls aus- und wieder einschalten. Wenn die LED immer noch konstant rot leuchtet, wenden Sie sich an den Kundendienst von Waters. Blinkt rot/grün Visuelle Überprüfung des Moduls ist erforderlich. Siehe auch: ...
  • Seite 24: Starten Der Konsole

    Sie können die Konsole vom verwendeten Datensystem aus starten. Siehe auch: Die Online-Hilfe der Empower Software oder MassLynx Software für Details zum Starten des Datensystems und zum Anmelden am Datensystem. Siehe auch Waters Online-Hilfe der Konsole. So starten Sie die Konsole von einem Datensystem aus: Starten Sie auf dem Workstation-Computer das Chromatographiedatensystem und melden Sie sich an.
  • Seite 25: Einspülen Und Äquilibrieren Des Systems

    Abbildung 2–2: Systemübersicht der Konsole Steuerungsfelder zeigen die Anzeigen für Fluss- und Navigieren Sie im Verzeichnis, um Lampenstatus aktuellen Gerätebedingungen an Geräteeinstellungen anzuzeigen und zu konfigurieren, interaktive Displays und Diagramme anzuzeigen, Zähler für Wartung einzurichten und Protokolle anzuzeigen. Einspülen und Äquilibrieren des Systems Die CO -Seite der Pumpe wird beim Starten des Systems von selbst eingespült und der Fluss wird nicht gestartet.
  • Seite 26: Äquilibrieren Des Systems

    2.3.2 Äquilibrieren des Systems Das Äquilibrieren des Systems umfasst das Einstellen der Bedingungen für die Methode, die Sie für die Analyse ausführen möchten. Zum Beispiel das Einstellen der Flussrate, der Lösungsmittelzusammensetzung, der Säulentemperatur, des ABPR-Drucks sowie sonstige Bedingungen. Siehe: Die Benutzerübersicht und Wartungsanleitung des ACQUITY UPC Binären Solvent Managers für Details zum Einspülen und Äquilibrieren des Systems.
  • Seite 27 Zu Beginn einer Injektion befindet sich das Injektionsventil in der Injektions-Position (von der vorherigen Injektion). Der SM-FL gibt an das Zusatzventil den Befehl aus, sich um 60 ° in die Ladeposition zu drehen, damit die Verbindungskapillaren der beiden Ventile in die Atmosphäre entlüften können (einschließlich der Probenschleife auf dem Injektionsventil).
  • Seite 28 Abbildung 2–5: Schritt 3: Umpositionierung der Probe durch Dosierspritze Zusatzventil (Ladeposition) Abfall Abfall Von der Pumpe Zur Säule Probe Probenschleife Injektionsventil (Injektionsposition) Dosierspritze Probe Flüssige mobile Phase (CO Puffervolumen Gasförmige mobile Phase (CO Probe Luftspalt Schwaches Spüllösungsmittel Wenn sich die Nadel über dem Injektionsanschluss befindet, zieht die Dosierspritze das Probenaliquot über Port 2 des Injektionsventils in die VDD-Kapillare.
  • Seite 29 Abbildung 2–6: Schritt 4: Positionierung der Probe in der Probenschleife mithilfe der Dosierspritze Zusatzventil (Ladeposition) Abfall Abfall Zur Säule Von der Pumpe Probenschleife Probe Injektionsventil (Ladeposition) Dosierspritze Probe Flüssige mobile Phase (CO Puffervolumen Gasförmige mobile Phase (CO Probe Luftspalt Schwaches Spüllösungsmittel Das Injektionsventil schaltet in die Ladeposition.
  • Seite 30 Abbildung 2–7: Schritt 5: Injektionsventil schaltet in die Injektionsposition Zusatzventil (Ladeposition) Abfall Abfall Zur Säule Von der Pumpe Probe Probenschleife Injektionsventil (Injektionsposition) Dosierspritze Probe Flüssige mobile Phase (CO Puffervolumen Gasförmige mobile Phase (CO Probe Luftspalt Schwaches Spüllösungsmittel Das Injektionsventil wird in die Injektionsposition geschaltet, wodurch die Probe mit den Verbindungskapillaren zwischen dem Zusatzventil und Injektionsventil ausgerichtet ist.
  • Seite 31 Abbildung 2–8: Schritt 6: Zusatzventil führt Probe in das flüssige CO -System ein Zusatzventil (Injektionsposition) Abfall Abfall Probe Zur Säule Von der Pumpe Probenschleife Injektionsventil (Injektionsposition) Dosierspritze Probe Flüssige mobile Phase (CO Puffervolumen Gasförmige mobile Phase (CO Probe Luftspalt Schwaches Spüllösungsmittel Das Zusatzventil schaltet in die Injektionsposition wodurch die mobile Phase durch das Injektionsventil fließt.
  • Seite 32: Durchführen Eines Säulen-Screenings

    Abbildung 2–9: Schritt 7: Der SM-FL spült die Nadel außen und innen Zusatzventil (Injektionsposition) Abfall Abfall Zur Säule Von der Pumpe Spülspritzen Probenschleife Injektionsventil (Injektionsposition) Dosierspritze Probe Flüssige mobile Phase (CO Puffervolumen Gasförmige mobile Phase (CO Probe Luftspalt Schwaches Spüllösungsmittel Der SM-FL spült nach der Injektion der Probe die Probennadel innen und außen, wobei Injektionsventil und Zusatzventil in der Injektionsposition stehen.
  • Seite 33: Herunterfahren Des Acquity Upc Systems

    Flussrate von 2,5 mL/Minute für eine Sub-2 m-Säule mit einem Innendurchmesser • von 3,0 × 100 mm. • Flussrate von 2,5 mL/Minute für eine chirale 2,5m-Säule von Waters mit einem Innendurchmesser von 3,0 × 100 mm. Ausnahme: Verwenden Sie für Säulen mit kleinerem Innendurchmesser und für kleinere Partikelgrößen niedrigere Flussraten.
  • Seite 34 So schalten Sie das ACQUITY UPC System für mehr als 24 Stunden ab: Warnung: Um Stromschläge zu vermeiden, müssen Sie den Netzschalter des Geräts ausschalten und dann das Netzkabel des Geräts aus der Wandsteckdose ziehen, wodurch die Stromzufuhr komplett unterbrochen wird. Der Betriebsbasiszustand eines Geräts wird durch den Netzschalter an dem jeweiligen Gerät gesteuert.
  • Seite 35: Methodenparameter

    Methodenparameter Das Erstellen von Methoden für die UPC Normalphasenchromatographie ähnelt dem Erstellen von Methoden für die HPLC-Normalphasenchromatographie. Der einzige Unterschied ist, dass Wasser durch flüssiges CO ersetzt wird. Methoden in der Empower Software erstellen In der Empower Software erstellen Sie zunächst in einem Methodensatz eine Instrumenten- methode, um die Geräteparameter anzugeben.
  • Seite 36: Einstellung Der Instrumentenmethode Für Sm-Fl

    3.2.1.1 Hinzufügen eines Hilfslösungsmittels, um die Retentionszeiten der Probenkomponenten anzupassen Durch das Hinzufügen eines Hilfslösungsmittels wird die Retentionszeit einer Probe üblicherweise verringert. Die Retentionszeiten werden auch durch den Systemdruck und die Temperatur beeinflusst. Zugabe von 0 bis 20 % Hilfslösungsmittel zu CO Mit dem Ansteigen des Verringert sich die Solvatisier-...
  • Seite 37: Einstellung Der Instrumentenmethode Für Den Ccmanager

    3.2.4 Einstellung der Instrumentenmethode für den ccManager Der ccManager stellt den ABPR ein, um eine Phasentrennung der mobilen Phase zu verhindern. Um das CO in einem flüssigen Zustand zu halten, beträgt der Mindestrückdruck 7584 kPa (75 bar, 1100 psi). Hinweis: Die Einstellung für den Mindestrückdruck beträgt auf dem UPC System 10342 kPa (103 bar, 1500 psi).
  • Seite 38: Einstellungen Der Acquity Upc Pda-Instrumentenmethode

    Beachten Sie beim Festlegen von Säulenmanagern, dass diese als Detektoren konfiguriert sind. • Die Pumpensteuerung von Waters muss als Pumpe konfiguriert sein, wenn die ccBSM, ISM oder Auffüllpumpe 515 verwendet wird. • Methoden werden offline erstellt. Wenn eine Methode offline erstellt wird, sind alle möglichen Säulenpositionen, Temperatureinstellbereiche und externen Ventilpositionen...
  • Seite 39: Externe Anschlüsse

    Sie ACQUITY UPC Systemmodule umstellen. • Wenn eine Systemkomponente transportiert oder außer Betrieb genommen werden soll, wenden Sie sich an den technischen Kundendienst von Waters, um die Gerätekomponenten gemäß den Empfehlungen zu reinigen, zu spülen und zu verpacken. Warnung: Um Rückenverletzungen zu vermeiden, versuchen Sie nicht, die...
  • Seite 40: Externe Anschlüsse

    Externe Anschlüsse Abbildung 4–1: Darstellung der externen Kabelverbindung der Kernkonfiguration 1 PDA-Ethernet- anschluss PDA-Stromanschluss CM-A-Stromanschluss -Einlasskapillarenanschluss Halterung der Einlasskapillare Stromanschluss des ccManagers Ethernet-Schalter Stromkabel des SM-FL ccBSM-Stromanschluss TP03459 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 40...
  • Seite 41: Anschließen Der Ethernetkabel

    Anschlüsse auf der Rückseite des SM-FL an. Der SM-FL ist intern mit dem Ethernet-Schalter verbunden. Anforderung: Verwenden Sie eine Ethernet-Schalterdose von Waters, wenn Sie zusätzlich zum SM-FL mehr als 6 Module betreiben. Warnung: Trennen Sie das System stets vom Netz, bevor Sie externe Kabel anschließen oder trennen, um Stromschläge zu vermeiden.
  • Seite 42: Anschließen Der Ein-/Ausgangssignalkabel Des Ccbsm

    Buchse Stecker Bringen Sie den Kabelschuh des Massekabels am Masseanschluss an der Rückseite an und sichern Sie den Stecker mit der Sicherungsmutter. Tipp: Ziehen Sie die Sicherungsmutter mit dem 9/32-Zoll-Steckschlüssel fest, bis sich der Kabelschuh nicht mehr bewegen lässt. Kabelschuh Sicherungsmutter Masseanschluss 4.2.1.1...
  • Seite 43: Beschreibung

    Abbildung 4–2: Signalanschlüsse für den analogen Ausgang und Ereigniseingang am ccBSM Anschluss I  1 Auxiliary 1 in (Hilfsanschluss 1, Eingang)  2 Auxiliary 1 in (Hilfsanschluss 1, Eingang)  3 Auxiliary 2 in (Hilfsanschluss 2, Eingang)  4 Auxiliary 2 in (Hilfsanschluss 2, Eingang) ...
  • Seite 44: Anschließen Der Ein-/Ausgangssignalkabel Des Sm-Fl

    Tabelle 4–1: Analogausgang-/Ereigniseingang-Anschlüsse des ccBSM (Fortsetzung) Signalanschluss Beschreibung Run Stopped Out (Lauf Zeigt (mit einem Kontaktschluss) an, dass der ccBSM aufgrund angehalten, Ausgang) einer Störung oder einer Bedieneraktion seinen Betrieb eingestellt hat. Schalter 1 (Ausgang) Für den späteren Gebrauch vorbehalten. 02 V Analog 1 (Ausgang) Für den späteren Gebrauch vorbehalten.
  • Seite 45: Pda-Detektors

    Verwenden Sie Netzkabel des Typs SVT in den USA bzw. des Typs HAR (oder besser) in Europa. Informationen dazu, welche Kabel in anderen Ländern zu verwenden sind, erhalten Sie bei Ihrem örtlichen Waters Händler. • Überprüfen Sie das Netzkabel auf Schäden und ersetzen Sie es gegebenenfalls.
  • Seite 46 HINWEIS: Das optionale FlexCart ist nur für die Kernsystemkonfigurationen 1 erhältlich. Abbildung 4–4: Stromanschluss mit dem FlexCart Stromkreis A Netzkabel Netzwerkschalter (falls erforderlich) SM-FL ccBSM Stromleisten des FlexCarts ccManager LCD/Monitor Computer-Work- station CM-A, CM-AUX oder CM-30S Stromkreis B Netzkabel 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 46...
  • Seite 47: Splitterkonfigurationen

    Splitterkonfigurationen Splitterkomponenten Im folgenden Abschnitt werden die Komponenten des UPC Splitters gemäß der unterstützten Kernkonfiguration und Detektionsmethode beschrieben. Hinweise: • Gemäß dem japanischen Hochdruckgasgesetz müssen Kunden aus Japan Edelstahlkapillaren statt der PEEK™-Kapillaren verwenden. • Beim Einbau der Edelstahlkapillare zwischen dem MS-Splittermodul und der Auffüllpumpe 515 schließen Sie die Edelstahlkapillare vom MS-Splittermodul direkt an den Auslassport des Rückschlagventils der Auffüllpumpe an.
  • Seite 48 Abbildung 5–2: MS-Splitter (PEEK) 66 cm x 1,8 mm ID Vom Säulenmanager oder PDA 127 cm x 2,5 mm ID 150 cm x 1,3 mm ID Vom Verbindungsstück der Zum ccManager Auffüllpumpe oder T-Stück des ISM Halterung  (Hinweis: Das Verbindungsstück ist mit einer 8-Zoll-Reduzierkapillare der µ...
  • Seite 49: Komponenten Des Splitters Für Die Kernkonfiguration 4

    5.1.2 Komponenten des Splitters für die Kernkonfiguration 4 Abbildung 5–4: ELSD-Splitter Halterung 74,9 cm x µ m ID Zum ELSD 116,8 cm x 1,8 mm ID Vom CM-30S oder PDA 127 cm x 2,5 mm Zum ccManager Abbildung 5–5: MS-Splitter (PEEK) 116,8 cm x 1,8 mm ID Vom CM-30S oder PDA 127 cm x 2,5 mm ID...
  • Seite 50: Splitter Des Isokratischen Solvent Managers

    Abbildung 5–6: MS-Splitter (SST) 116,8 cm x 1,8 mm ID Vom CM-30S oder PDA 170,2 cm x 1 mm ID 127 cm x 2,5 mm ID Vom Auslassport des Zum ccManagerºº Rückschlagventils auf der Halterung Auffüllpumpe 515 oder vom T-Stück des ISM µ...
  • Seite 51 Abbildung 5–7: Module des ISM-Splitters für die Doppelerkennung 0,010PEEK-Kapillare mit 0,007PEEK-Kapillare einem ID von 0,25 mm mit einem ID von 0,18 mm Zum ccManager Vom PDA QDa Detektorsonde Abbildung 5–8: Module des ISM-Splitters für die Dreifacherkennung 0,007PEEK-Kapillare mit 75 µm ID einem ID von 0,18 mm Vom PDA ELSD...
  • Seite 52: Position Der Splitterhalterung

    Position der Splitterhalterung Abbildung 5–9: Position der Splitterhalterung am SM-FL Halterung des ccManager Flaschenhalters Splitterhalterung SM-FL TP03510 Abbildung 5–10: Position der Splitterhalterung am CM-A Splitterhalterung Säulenmanager ccManager Halterung des Flaschenhalters TP03511 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 52...
  • Seite 53 Abbildung 5–11: Position der Splitterhalterung am CM-AUX Splitterhalterung CM-Aux TP03508 Abbildung 5–12: Position der Splitterhalterung am CM-30S Splitterhalterung CM-30S 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 53...
  • Seite 54: Kernkonfiguration 1 Systemdiagramme Und Leitungsverbindungen

    Abbildung 5–13: Position der Splitterhalterung am PDA Splitterhalterung TP03507 Abbildung 5–14: Position der Splitterhalterung an der Auffüllpumpe 515 Auffüllpumpe 515 Splitterhalterung Kernkonfiguration 1 Systemdiagramme und Leitungsverbindungen HINWEIS: Auf den Abbildungen in diesem Abschnitt sind die empfohlenen Positionen für die Montage der Splitterhalterung beschrieben. Stellen Sie sicher, dass die Anschlüsse der Splitterkapillare nicht gequetscht oder eingeklemmt werden, wenn Sie andere Positionen für die Montage der Splitterhalterung auswählen, und dass Sie die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen im Labor zur Leckeindämmung beachten.
  • Seite 55 Abbildung 5–15: Kernkonfiguration 1 mit einem PDA, ELSD und Splitter ELSD ccManager Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel Am SM-FLx montierter ELSD-Splitter TP03523 ccBSM SM-FL CM-A Die folgende Tabelle beschreibt die endgültigen Leitungsverbindungen und führt keine werksseitig eingebauten Leitungsverbindungen auf. Tabelle 5–1: Kernkonfiguration 1 mit einem PDA, ELSD und Splitter Hinweise:...
  • Seite 56 Abbildung 5–16: Kernkonfiguration 1 mit einem PDA, SQD und Splitter CM-A Am CM-A montierter MS-Splitter Aufnahme- vorrichtung für Lösungs- mittel Pumpensteuerungsmodul ccBSM TP03524 SM-FL Auffüllpumpe 515 ccManager Die folgende Tabelle beschreibt die endgültigen Leitungsverbindungen und führt keine werksseitig eingebauten Leitungsverbindungen auf. 16.
  • Seite 57 Tabelle 5–2: Kernkonfiguration 1 mit einem PDA, SQD und Splitter Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlene Kapillare Abschnittlänge 74,9 cm Splittermodul SQD-Sprühkopf 50 µm Nicht abschneiden PEEKsil-Kapillare  (bereits am Splitter angeschlossen) 127 cm Splittermodul Linke Seite des 0,25 mm Nicht mehr als PEEK-Kapillare...
  • Seite 58 Abbildung 5–17: Kernkonfiguration 1 mit einem PDA, TQ-XS und Splitter CM-A Am CM-A montierter MS-Splitter Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel TQ-XS Pumpensteuerungsmodul ccBSM SM-FL Auffüllpumpe 515 ccManager Die folgende Tabelle beschreibt die endgültigen Leitungsverbindungen und führt keine werksseitig eingebauten Leitungsverbindungen auf. 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 58...
  • Seite 59 Tabelle 5–3: Kernkonfiguration 1 mit einem PDA, TQ-XS und Splitter Hinweise: Schlauch Länge der Kapillare Empfohlene Abschnittlänge Werkzeugloser ESI Einlasssprühkopf Splittermodul 50 µm Nicht (oder APCI)-Sprühkopf, des TQ-XS abschneiden 750 mm (29,5 Zoll) (Anschluss am externen V-förmigen Fitting des Splitters) (Hinweis: Entfernen Sie für den Anschluss des werkzeuglosen ESI...
  • Seite 60 Abbildung 5–18: Kernkonfiguration 1 mit einem PDA, ISM und QDa ccManager CM-A Lösungsmittel Tablett SM-FL ISM mit Splitter ccBSM ISM-Splitter- modul 73 Die folgende Tabelle beschreibt die endgültigen Leitungsverbindungen und führt keine werksseitig eingebauten Leitungsverbindungen auf. Tabelle 5–4: Kernkonfiguration 1 mit einem PDA, ISM und QDa Hinweise:...
  • Seite 61 Abbildung 5–19: Kernkonfiguration 1 mit einem PDA, ELSD, ISM und QDa Aufnahme- vorrichtung für Lösungsmittel ELSD CM-A ccManager SM-FL ISM mit UPC Splitter ISM-Split- termodul ccBSM 73 Die folgende Tabelle beschreibt die endgültigen Leitungsverbindungen und führt keine werksseitig eingebauten Leitungsverbindungen auf. Tabelle 5–5: Kernkonfiguration 1 mit einem PDA, ELSD, ISM und QDa Hinweise:...
  • Seite 62: Kernkonfiguration 2: Systemdiagramme Und Leitungsverbindungen

    Kernkonfiguration 2: Systemdiagramme und Leitungsverbindungen Abbildung 5–20: Kernkonfiguration 2 mit einem PDA, ELSD und Splitter Am PDA montiertes ELSD-Splittermodul Aufnahme- vorrichtung für Lösungsmittel ELSD ccManager SM-FL CM-AUX ccBSM CM-A TP03524 Die folgende Tabelle beschreibt die endgültigen Leitungsverbindungen und führt keine werksseitig eingebauten Leitungsverbindungen auf.
  • Seite 63 Tabelle 5–6: Kernkonfiguration 2 mit einem PDA, ELSD und Splitter Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlene Kapillare Abschnittlänge 74,9 cm Splittermodul ELSD 50 µm Nicht abschneiden PEEKsil-Kapillare  (bereits am Splitter angeschlossen) 116,8 cm  CM-A oder PDA Splittermodul 0,18 mm Nicht mehr als PEEK-Kapillare...
  • Seite 64 Tabelle 5–7: Kernkonfiguration 2 mit einem PDA, SQD und Splitter Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlene Kapillare Abschnittlänge 74,9 cm Splittermodul Massenspektro 50 µm Nicht abschneiden PEEKsil-Kapillare  meter (bereits am Splitter angeschlossen) 127 cm Splittermodul Linke Seite des 0,25 mm Nicht mehr als PEEK-Kapillare...
  • Seite 65: Kernkonfiguration 3: Systemdiagramme Und Leitungsverbindungen

    Kernkonfiguration 3: Systemdiagramme und Leitungsverbindungen Abbildung 5–22: Kernkonfiguration 3 mit einem PDA, ELSD und Splitter Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel ccManager ELSD Am PDA montiertes ELSD- Splitter- modul SM-FL CM-AUX CM-A CM-AUX ccBSM TP03530 Die folgende Tabelle beschreibt die endgültigen Leitungsverbindungen und führt keine werksseitig eingebauten Leitungsverbindungen auf.
  • Seite 66 Tabelle 5–8: Kernkonfiguration 3 mit einem PDA, ELSD und Splitter Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlene Kapillare Abschnittlänge 74,9 cm Splittermodul ELSD 50 µm Nicht abschneiden PEEKsil-Kapillare  (bereits am Splitter angeschlossen) 116,8 cm CM-A oder PDA Splittermodul 0,18 mm Nicht mehr als PEEK-Kapillare...
  • Seite 67 Tabelle 5–9: Kernkonfiguration 3 mit einem PDA, SQD und Splitter Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlen Kapillare Abschnittlänge 74,9 cm Splittermodul Massen- 50 µm Nicht abschneiden PEEKsil-Kapillare  spektrometer (bereits am Splitter angeschlossen) 127 cm Splittermodul Linke Seite des 0,25 mm Nicht mehr als PEEK-Kapillare...
  • Seite 68 Die folgende Tabelle beschreibt die endgültigen Leitungsverbindungen und führt keine werksseitig eingebauten Leitungsverbindungen auf. Tabelle 5–10: Kernkonfiguration 3 mit einem PDA, ISM und QDa Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlene Kapillare Abschnittlänge 152,4 cm ISM-Splittermodul T-Stück des 0,18 mm Optional bis PEEK-Kapillare Entlüftungsventils 76,2 cm...
  • Seite 69 Tabelle 5–11: Kernkonfiguration 3 mit einem PDA, ELSD, ISM und QDa Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlene Kapillare Abschnittlänge 152,4 cm ISM-Splittermodul T-Stück des 0,18 mm Optional bis PEEK-Kapillare Entlüftungsventils 76,2 cm des ccManagers abschneiden 71,1 cm CM-A oder PDA ISM-Splittermodul 0,18 mm Auf 38,1 cm abschneiden PEEK-Kapillare...
  • Seite 70: Kernkonfiguration 4: Systemdiagramme Und Leitungsverbindungen

    Kernkonfiguration 4: Systemdiagramme und Leitungsverbindungen Abbildung 5–26: Säulenkonfiguration des CM-30S: 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 70...
  • Seite 71 Abbildung 5–27: Kernkonfiguration 4 mit einem PDA, ELSD und Splitter ccManager Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel Am CM-30S montiertes ELSD-Splittermodul 73 SM-FL ccBSM ELSD CM-30S Die folgende Tabelle beschreibt die endgültigen Leitungsverbindungen und führt keine werksseitig eingebauten Leitungsverbindungen auf. 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 71...
  • Seite 72 Tabelle 5–12: Kernkonfiguration 4 mit einem PDA, ELSD und Splitter Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlene Kapillare Abschnittlänge 74,9 cm Splittermodul ELSD 50 µm Nicht abschneiden PEEKsil (bereits am Splitter angeschlossen) 116,8 cm CM-30S oder PDA Splittermodul 0,18 mm Nicht mehr als 7,6 cm (bereits am Splitter abschneiden angeschlossen)
  • Seite 73 Tabelle 5–13: Kernkonfiguration 4 mit einem PDA, SQD und Splitter Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlene Kapillare Abschnittlänge 74,9 cm Splittermodul Massenspek- 50 µm Nicht abschneiden PEEKsil-Kapillare  trometer (bereits am Splitter angeschlossen) 127 cm Splittermodul Linke Seite 0,25 mm Nicht mehr als PEEK-Kapillare...
  • Seite 74 Die folgende Tabelle beschreibt die endgültigen Leitungsverbindungen und führt keine werksseitig eingebauten Leitungsverbindungen auf. Tabelle 5–14: Kernkonfiguration 4 mit einem PDA, ISM und QDa Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlene Kapillare Abschnittlänge 152,4 cm ISM-Splittermodul T-Stück des 0,18 mm Optional bis PEEK-Kapillare Entlüftungsventils 76,2 cm...
  • Seite 75 Tabelle 5–15: Kernkonfiguration 4 mit einem PDA, ELSD, ISM und QDa Hinweise: Länge der Schlauch Empfohlene Kapillare Abschnittlänge 152,4 cm ISM-Splittermodul T-Stück des 0,18 mm Optional bis PEEK-Kapillare Entlüftungsventils 76,2 mm des ccManagers abschneiden 71,1 cm CM-30S oder PDA ISM-Splittermodul 0,18 mm Auf 28,1 cm abschneiden...
  • Seite 76 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 76...
  • Seite 77: Wartung

    Wartung Dieses Kapitel beschreibt die Wartungsrichtlinien und -arbeiten, die zum Erhalt der Leistungsfähigkeit des Gerätes erforderlich sind. Halten Sie den Wartungsplan ein und führen Sie die Wartungen aus, die in diesem Kapitel beschrieben sind. Wartung der ACQUITY UPC Systemmodule Verwenden Sie die folgende Dokumentation auf der ACQUITY UPC Dokumentations-CD für Details zur Wartung der ACQUITY UPC Systemmodule:...
  • Seite 78: Durchführen Eines Abpr-Diagnosetests, Wenn Das System Einen Cm-30S Umfasst

    6.2.1 Durchführen eines ABPR-Diagnosetests, wenn das System einen CM-30S umfasst Der ABPR Diagnosetest stellt sicher, das der UPC ABPR des ccManagers ordnungsgemäß funktioniert. Führen Sie den ABPR-Diagnosetest vor dem Systemstart und nachdem Sie den ccManager gewartet haben durch. Anweisungen zum Durchführen des Tests finden Sie in der Online-Hilfe der Konsolensoftware. Hinweis: Wenn Ihr System mit einem CM-30S ausgestattet ist, müssen Sie diese Schritte vor dem ABPR-Test ausführen:...
  • Seite 79 Abbildung 6–1: Entnehmen der Säule in Position 8 Position 8 befindet sich auf der rechten Seite Schrauben Sie das Verbindungsstück auf den Einlass. Abbildung 6–2: Anbringen des Verbindungsstücks Säuleneinlassfitting Verbindungsstück Säulenauslassfitting Schrauben Sie das Verbindungsstück auf den Auslass. Richten Sie das Verbindungsstück parallel zu den anderen Säulen aus und schließen Sie dann die Schublade am Säulenmanager.
  • Seite 80: Ersatzteile

    ® Verwenden Sie nur Waters Quality Parts , um sicherzustellen, dass Ihr System ordnungsgemäß arbeitet. Informationen über Waters Quality Parts und wie Sie diese bestellen können, finden Sie unter www.waters.com/wqp. Behebung von Störungen mit Connections INSIGHT Connections INSIGHT ist ein Internetservice für Intelligent Device Management (IDM), mit dem Waters in Eigeninitiative Hilfe und Service für das ACQUITY UPLC System zur Verfügung stellen...
  • Seite 81: Sicherheit Und Handhabung

    Sicherheit und Handhabung Beachten Sie beim Ausführen von Wartungsarbeiten die folgenden Sicherheitshinweise: Warnung: Tragen Sie stets eine angemessene persönliche Schutzausrüstung bei der Handhabung von Modulkomponenten, um einen Kontakt mit biologischen Gefahrstoffen zur vermeiden. Komponenten können kontaminiert sein, wenn diese Stoffe in Ihrem Labor verwendet werden. Warnung: Tragen Sie stets eine Schutzbrille und nicht gepuderte Handschuhe beim Hantieren mit Lösungsmittelleitungen, um sich vor gefährlichen Lösungsmitteln zu...
  • Seite 82 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 82...
  • Seite 83: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise An den Instrumenten und Geräten von Waters sind Gefahrensymbole angebracht, die auf nicht offensichtliche Gefahren bei Betrieb und Wartung eines Produkts hinweisen. Die Symbole erscheinen auch in den Handbüchern der jeweiligen Produkte. Sie befinden sich bei der Beschreibung der Gefahren und den Hinweisen, um diese zu vermeiden. Dieser Anhang enthält die Sicherheitssymbole und -hinweise, die für die gesamte Produktpalette von Waters gelten.
  • Seite 84: A.1.1 Spezielle Warnhinweise

    Instrumente und Geräte und auf den an diesen und Geräteteilen angebrachten Schildern aufgeführt sein. A.1.1.1 Berstgefahr Diese Warnung gilt für Geräte von Waters, die mit nicht-metallischen Kapillaren/Schläuchen ausgestattet sind. Warnung: Zur Vermeidung von Verletzungen durch berstende, nicht-metallische Leitungen sind diese Vorsichtsmaßnahmen beim Arbeiten in der Umgebung solcher Leitungen zu beachten, wenn diese unter Druck stehen: •...
  • Seite 85: Warnung Vor Biologischer Gefährdung

    A.1.1.2 Warnung vor biologischer Gefährdung Die folgende Warnung bezieht sich auf die Instrumente und Geräte von Waters, die Materialien verarbeiten können, die eine Biogefährdung darstellen, also von Substanzen, die biologische Stoffe enthalten, die zu schädlichen Wirkungen beim Menschen führen können.
  • Seite 86: A.3 Symbol „Flaschen Verboten

    Anforderung: Tragen Sie beim Umgang mit Proben saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe. Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen Halten Sie sich beim Betrieb dieses Geräts an die Standardverfahren zur Qualitätskontrolle sowie an die Geräterichtlinien in diesem Abschnitt.
  • Seite 87: A.6 Warnungen, Die Das Ersetzen Von Sicherungen Betreffen

    Warnungen, die das Ersetzen von Sicherungen betreffen Die folgenden Warnungen gelten für Geräte und Instrumente, die mit Sicherungen ausgestattet sind, die vom Benutzer gewechselt werden können. Informationen zu den Sicherungstypen und -nennwerten befinden sich manchmal, jedoch nicht immer, auf dem Instrument oder Gerät. So finden Sie die Sicherungstypen und -nennwerte, wenn sich diese Informationen auf dem Instrument oder Gerät befinden Warnung:...
  • Seite 88: A.7 Elektrische Symbole Und Transportsymbole

    Elektrische Symbole und Transportsymbole A.7.1 Elektrische Symbole Die folgenden elektrischen Symbole und die zugehörigen Hinweise können im Handbuch des Instrument erwähnt werden und auf der Vorder- bzw. Rückseite des Instruments angebracht sein. Symbol Beschreibung Netzschalter ein Netzschalter aus Standby Gleichstrom Wechselstrom Wechselstrom (3-phasig) Erdung...
  • Seite 89: A.7.2 Transportsymbole

    A.7.2 Transportsymbole Die folgenden Transportsymbole und die zugehörigen Hinweise können auf den Etiketten auf der Verpackung angebracht sein, in der Instrumente, Geräte und Geräteteile geliefert werden. Symbol Beschreibung Bitte aufrecht stellen! Trocken halten! Zerbrechlich! Keine Haken verwenden! Obere Temperaturgrenze Untere Temperaturgrenze Temperaturbegrenzung 16.
  • Seite 90 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 90...
  • Seite 91: B.1 Technische Daten

    2® Laboren ab. Lesen Sie in der Dokumentation ACQUITY System Anforderungen an ® den Aufstellort nach oder setzen Sie sich mit dem technischen Kundendienst von Waters in Verbindung, wenn Sie Fragen zu den technischen Daten haben. Technische Daten Tabelle B–1:...
  • Seite 92 Tabelle B–3: Elektrische Daten Funktion Spezifikation Schutzklasse Klasse I: Diese Schutzklasse beschreibt das Isolierschema, das im Gerät eingesetzt wird, um den Benutzer vor einem elektrischen Stromschlag zu schützen. Klasse I steht für eine einstufige Isolierung zwischen stromführenden Teilen (Drähten) und offen zugänglichen leitenden Teilen (Metallplatten), in denen diese an ein Erdungssystem angeschlossen sind.
  • Seite 93: B.2 Angaben Zu Den Lösungsmitteln

    Angaben zu den Lösungsmitteln In der folgenden Tabelle werden die empfohlenen Hilfslösungsmittel aufgelistet, die im AQUITY System mit flüssigem CO verwendet werden müssen. Sie können mit flüssigem CO bis zu 55 % Hilfslösungsmittel verwenden. Wenn nötig, können Sie dem Hilfslösungsmittel bis zu 5 % der akzeptablen Additive hinzufügen.
  • Seite 94: B.4 Technische Daten Des Ccbsm

    Tabelle B–7: ccManager Keramik PEEK-Mischung Diamantartige Beschichtung Fluorelastomer 316 Edelstahl Fluorpolymer UHMWPE-Mischung Gold ® Vespel Nitronic 60 Zirkonoxid PEEK Tabelle B–8: CM-30S 316 Edelstahl PEEK Diamantartige Beschichtung Tabelle B–9: SM-FL Diamantartige Beschichtung PEEK Fluorelastomer Fluorpolymer PPS-Legierung Gold 316 Edelstahl PEEK-Mischung Titanlegierung Technische Daten des ccBSM Tabelle B–10: Leistungsdaten des ccBSM...
  • Seite 95 Tabelle B–10: Leistungsdaten des ccBSM (Fortsetzung) Funktion Spezifikation Leckmanagement Überlaufvorrichtungen können alle Leckagen von der Pumpe in einen Ablaufschlauch überführen, der entweder auf die Vorder- oder Rückseite des Moduls geführt und hier in den Abfallbehälter entleert wird. Leckdetektor In Überlaufvorrichtung integriert. Pumpensynchronisierung: Der Pumpenzyklus wird mit dem SM-FL Injektionszyklus synchronisiert, um die Reproduzierbarkeit der...
  • Seite 96 Tabelle B–10: Leistungsdaten des ccBSM (Fortsetzung) Funktion Spezifikation Einstellbarer Bereich der Flussrate 0,010 mL/min bis 4,0 mL/min in Schritten von 0,001 mL/min. Anwendbarer Systemflussbereich liegt zwischen 0,5 und 4,0 mL/min und wird in Verbindung mit dem ABPR festgelegt. < 275 L mit einem 250-L-Standardmischer. Pumpenverzögerungsvolumen 0,075 % RSD bzw.
  • Seite 97: B.5 Technische Daten Des Ccmanagers

    Technische Daten des ccManagers Tabelle B–12: Leistungsdaten des ccManagers Funktion Spezifikation -Druckbegrenzung Überwacht den CO -Druck und entlastet den Überdruck, der die Sicherheitsgrenzwerte überschreitet, durch Entlüften in den Abfall oder eine externe CO -Entlüftung. Entlastungsdruck: 1750 psi +/ 250 psi -Sperrventil Schaltet sich ein und schaltet das CO automatisch ab,...
  • Seite 98: B.6 Technische Daten Des Acquity Säulenmanagers Mit Aktivem Vorheizer Und Zusatz-Säulenmanager

    Technische Daten des ACQUITY Säulenmanagers mit aktivem Vorheizer und Zusatz-Säulenmanager Tabelle B–13: Leistungsdaten des CM-A und CM-AUX Funktion Spezifikation Säule 2,1 bis 4,6 mm Innendurchmesser und bis zu 150 mm lang Maximale Länge von 30 mm mit Vorsäule oder Filter. Kapazität der Säulen CM-A: Zwei Säulen als Standard (maximale Länge von 150 mm mit Filter oder Vorsäule) oder vier Säulen...
  • Seite 99: B.8 Technische Daten Des Acquity Upc

    Tabelle B–14: Leistungsdaten des CM-30S Funktion Spezifikation Temperaturbereich des 20,0 bis 90,0 °C in Schritten von 0,1 °C. Säulenraums 0,5 C Temperaturrichtigkeit im Säulenraum 0,5 C Temperaturstabilität im Säulenraum Lösungsmittelkonditionierung Passives Vorheizen Nachverfolgen des Die eCord Informationsmanagementtechnologie zeichnet Säulengebrauchs Daten über die Historie des Säulengebrauchs auf und archiviert diese.
  • Seite 100: B.9 Technische Daten Des Sample Managers Mit Festem Schleifenvolumen

    Technische Daten des Sample Managers mit festem Schleifenvolumen Tabelle B–16: Leistungsdaten des SM-FL Funktion Spezifikation Integriertes Leckmanagement Lecksensoren (als Standard) und sichere Leckhandhabung. Die Überlaufvorrichtungen leiten austretende Flüssigkeiten zur Vorderseite des Geräts und dann in die Abfallleitung. Bereich der Flussrate für den 0,010 bis 4,000 mL/min in Schritten von 0,001 mL.
  • Seite 101: B.10 Abmessungen Und Gewicht

    Tabelle B–17: E/A-Daten des SM-FL Funktion Spezifikation Ausgang Run Stopped (Lauf • Höchstspannung: 30 Volt Gleichstrom abgebrochen) • Maximale Stromstärke: 0,5 A • Maximal erreichbare Leistung: 10 W • Kontaktwiderstand (nominell): 0,2 Ohm • Anschlussklemmen Verhalten: Wenn eine Fehlermeldung vorhanden ist, schließt der Schalter und öffnet sich wieder, wenn der Fehler behoben ist.
  • Seite 102 Tabelle B–19: CM-A Eigenschaft Spezifikation Höhe 19,9 cm (7,8 Zoll) Breite 34,3 cm (13,5 Zoll) Tiefe 61,0 cm (24,0 Zoll) Gewicht 20,9 kg (46,0 US-Pfund) Tabelle B–20: CM-AUX Eigenschaft Spezifikation Höhe 13,7 cm (5,4 Zoll) Breite 34,3 cm (13,5 Zoll) Tiefe 61,0 cm (24,0 Zoll) Gewicht...
  • Seite 103: C Konfiguration Der Kernsystemvariante 4

    Konfiguration der Kernsystemvariante 4 Die UPC Kernkonfigurationsvariante 4 enthält zwei 30-cm-Einzonen-Säulenmanager statt einem. Deshalb wird sie häufig als Dual CM-30S mit Primär- und Sekundärofen bezeichnet. Räumliche Anordnung Abbildung C–1: Beispiel der Kernkonfigurationssystemvariante 4 Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel Sekundärofen Primärofen CM-30S (2) CM-30S (1) ccManager SM-FL...
  • Seite 104: C.2 Säulenkonfiguration

    Säulenkonfiguration Abbildung C–2: Dual CM-30S, der 15 Säulen, wenn die Bypass- und Abfallleitungen weggelassen werden Konfiguration der Software für duale Säulenmanager Die Säulenmanagersoftware muss konfiguriert werden, um den Weg der Lösungsmittel und Proben zu definieren, wenn diese durch die Einlass- und Auslassventile fließen. Das folgende Verfahren bezieht sich nur auf UPC Systeme mit zwei CM-20S-Modulen, die mit der Empower Software betrieben werden.
  • Seite 105: Beriebsmodus Jedes Säulenmanagers Konfigurieren

    So konfigurieren Sie das chromatographische System: Starten Sie das Systemkonfigurationsverfahren in der Empower Software. Ziehen Sie auf der Registerkarte Configuration (Konfiguration) den Namen des primären Säulenmanagers vom Fenster Available Components (Verfügbare Komponenten) mittels Drag & Drop in das Fenster System Configuration (Systemkonfiguration). Ziehen Sie auf der Registerkarte Configuration (Konfiguration) den Namen des sekundären Säulenmanagers mittels Drag &...
  • Seite 106: Auswählen Einer Säule

    Wählen Sie im Dialogfeld Operating Mode Configuration (Konfiguration des Betriebsmodus) unter Select mode of operation (Betriebsmodus auswählen) den Betriebsmodus Column Selection (Säulenauswahl) aus. Stellen Sie sicher, dass die Auswahlmöglichkeiten Banked (Reihenschaltung), Bypass und Waste (Abfall) nicht aktiviert sind und klicken Sie dann auf OK. 10.
  • Seite 107 Wählen Sie unter Column Selection (Säulenauswahl) die Säulennummer oder None (Keine) aus. Führen Sie auf den anderen Unterregisterkarten alle nötigen Änderungen aus und klicken Sie auf Start, um den Systemstart zu starten. C.3.0.3.2 Auswählen einer Säule in den Instrument Method Editors (Instrumentenmethoden-Editoren) So wählen Sie eine Säule in den Instrument Method Editors (Instrumentenmethoden-Editoren) aus:...
  • Seite 108: Durchführen Eines Probensequenz

    C.3.0.4 Wiederherstellung nach der Warnmeldung “Multi mode column selection is out of range” (Multimodus-Säulenauswahl außerhalb des Bereichs) Wenn Sie eine neue Säule auswählen, kann es vorkommen, dass die Warnmeldung Multi mode column selection is out of range CM(x) CM(y) (Multimodus-Säulenauswahl außerhalb des Bereichs CM[x] CM[y]) angezeigt wird, wobei x für die für den primären Säulenmanager ausgewählte Säule und y für die für den sekundären Säulenmanager ausgewählte Säule steht.
  • Seite 109 Ergebnis: Im Feld Channel (Kanal) wird ACQ-CM angezeigt, was auf den ersten Säulenmanager verweist. Wählen Sie in der Tabelle den primären Säulenmanager aus und klicken Sie auf Next (Weiter). Bedingung: Wenn der primäre Säulenmanager in der Tabelle nicht zuerst aufgelistet ist, wurde das System nicht richtig konfiguriert.
  • Seite 110 16. November 2016, 715004521DE Rev. C Seite 110...

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