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ACQUITY UPLC H-Class
Bio
Systemhandbuch
Revision A
Copyright © Waters Corporation 2010
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Inhaltszusammenfassung für Waters ACQUITY UPLC H-Class Bio

  • Seite 1 ACQUITY UPLC H-Class Systemhandbuch Revision A Copyright © Waters Corporation 2010 Alle Rechte vorbehalten...
  • Seite 2: Hinweis Zu Den Urheberrechten

    HERAUSGEBERS DÜRFEN WEDER DIESE ANLEITUNG NOCH TEILE DARAUS KOPIERT WERDEN. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und sind für die Waters Corporation nicht verbindlich. Die Waters Corporation übernimmt für eventuelle Fehler in dieser Dokumentation keine Verantwortung. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung galt dieser Leitfaden als vollständig und richtig.
  • Seite 3: Kundenkommentare

    Wenden Sie sich bitte an Waters , wenn Sie Verbesserungswünsche oder technische Fragen zu Verwendung, Transport, Demontage oder Entsorgung eines Waters Produkts haben. Sie können sich über das Internet, telefonisch oder per Post an uns wenden. Kontaktdaten von Waters Art der Kontaktaufnahme...
  • Seite 4: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Einige Reagenzien und Proben, die für Waters Geräte und Vorrichtungen verwendet werden, können chemische, biologische und radiologische Gefahren darstellen. Sie müssen daher stets das Gefährdungspotenzial der von Ihnen eingesetzten Substanzen kennen. Befolgen Sie stets die Richtlinien der Guten Laborpraxis (GLP). Wenden Sie sich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung, um Näheres zu erfahren.
  • Seite 5: Betrieb Dieses Acquity Uplc H-Class Bio-Systems

    Bio-Geräte installieren, bedienen und warten. Es enthält einen Überblick über die technologischen Eigenschaften und den Betrieb des Systems. Vorgesehener Verwendungszweck des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System von Waters ist ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt und nicht für diagnostische Anwendungen.
  • Seite 6: Kalibrierung

    Kalibrierung Verwenden Sie zur Kalibrierung von LC-Systemen allgemein anerkannte Kalibrierungsverfahren mit mindestens fünf Standards, um eine Kalibrierkurve zu erstellen. Der Konzentrationsbereich der Standards sollte den Bereich der Qualitätskontrollproben sowie den Bereich typischer und atypischer Proben abdecken. Richten Sie sich bei der Kalibrierung von Massenspektrometern nach dem Abschnitt über Kalibrierungen im Benutzerhandbuch des Geräts, das Sie kalibrieren.
  • Seite 7: Autorisierte Eg-Vertretung

    Autorisierte EG-Vertretung Waters Corporation (Micromass UK Ltd.) Floats Road Wythenshawe Manchester M23 9LZ Großbritannien Telefon: +44-161-946-2400 Fax: +44-161-946-2480 Kontakt: Qualitätsmanager...
  • Seite 8 viii...
  • Seite 9: Inhaltsverzeichnis

    Marken ........................ii Kundenkommentare .................... iii Kontakt mit Waters aufnehmen ............... iii Sicherheitshinweise .................... iv Spezifische Hinweise für das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System....iv Sicherheitshinweise .................... iv Betrieb dieses ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems ........v Verwendete Symbole ................... v Zielgruppe und bestimmungsgemäße Verwendung........... v Vorgesehener Verwendungszweck des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems ..................
  • Seite 10 Systemkomponenten ..................1-9 Säulentechnologie ..................1-11 Weitere Informationen .................. 1-12 2 Leistungsoptimierung ................2-1 Allgemeine Richtlinien ..................2-1 ACQUITY UPLC Säulenberechnung ............2-4 Dispersion ......................2-5 Verschleppung ....................2-5 Präzision und Richtigkeit ................2-6 Zykluszeit (zwischen den Injektionen) ............2-6 Vermeiden von Lecks ..................
  • Seite 11 Warnsymbole ...................... A-2 Aufgabenspezifische Warnungen..............A-2 Spezielle Warnungen ..................A-3 Vorsichtssymbol ....................A-6 Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen ..... A-6 Elektrische Symbole und Transportsymbole ..........A-8 Elektrische Symbole ..................A-8 Transportsymbole .................... A-9 B Externe Anschlüsse ................B-1 Systemkapillaranschlüsse ................
  • Seite 12 Empfehlungen zu Lösungsmitteln ............... C-4 Allgemeine Richtlinien zu Lösungsmitteln ............ C-4 Zu vermeidende Lösungsmittel............... C-7 Empfehlungen für ACQUITY UPLC H-Class Bio-System ......C-7 Empfehlungen für den bioQSM ..............C-9 Empfehlungen für den bioSM-FTN ..............C-9 Empfehlungen zu den Detektoren ..............C-10 Eigenschaften gebräuchlicher Lösungsmittel ........
  • Seite 13: Das Acquity Uplc H-Class Bio-System

    Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System Inhalt: Thema Seite UltraPerformance Liquid Chromatography (UPLC) Leistungsmerkmale des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems Systemkomponenten UltraPerformance Liquid Chromatography (UPLC) ® ® Mit der Einführung der UPLC -Technologie im Jahr 2004 gelang Waters bezüglich des Geräte- und Säulenaufbaus ein wichtiger Fortschritt im Bereich der Trenntechnologien.
  • Seite 14 Leistung.). Beim Betrieb in diesem Bereich der Grafik werden bezüglich der Peakkapazität und Geschwindigkeit der Trennung neue Maßstäbe gesetzt, die mit der herkömmlichen HPLC nicht erreichbar sind. Waters hat diese neue Leistungsklasse mit dem Begriff der UltraPerformance Chromatography (UPLC) bezeichnet.
  • Seite 15: Leistungsmerkmale Des Acquity Uplc H-Class Bio-Systems

    Trennungen identisch. Leistungsmerkmale des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System wurde für den Einsatz in biowissenschaftlichen und biopharmazeutischen Untersuchungen konzipiert. Es wurde optimiert für die Analyse von Peptiden, Proteinen, Oligonukleotiden und Kohlenhydraten. Das Kernsystem besteht aus dem bioSample Manager mit Durchflussnadel (bioSM-FTN) und dem bioquaternären Solvent Manager...
  • Seite 16 Säulenmanager, mit aktiver Vorheizung und der Möglichkeit zur Säulenschaltung; der Zusatz-Säulenmanager, mit aktiver Vorheizung; der 30-cm-Säulenofen/Säulenkühler und der 30-cm-Säulenofen, mit aktiver Vorheizung. Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System verbindet die Geschwindigkeit und Leistung der UPLC-Technologie mit der Möglichkeit, HPLC-Trennungen durchzuführen. Diese Kombination bietet viele Vorteile, u. a.: •...
  • Seite 17: Injektor Mit Durchflussnadel

    Injektor mit Durchflussnadel Der bioSM-FTN im ACQUITY UPLC H-Class Bio-System verwendet einen Durchflussnadelmechanismus, der sich vom schleifenbasierten Injektor des ACQUITY UPLC-Systems radikal unterscheidet. Mit der Durchflussnadel wird eine Probe angesaugt und bis zur Injektion der Probe in die Säule in der Probennadel gehalten.
  • Seite 18: Spüllösungsmittel

    Vorheizer beim Eintritt in die Säule. Der Vorheizer erhöht die Temperatur der einfließenden mobilen Phase (und der injizierten Probe) bis auf den Sollwert des Säulenraums. Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System ist standardmäßig mit Hinweis: aktiven Vorheizern ausgestattet. Verbesserungen der Software...
  • Seite 19 Plungers (Kolben spülen) spült die Dichtungen mit Lösungsmittel, um so etwaige Ablagerungen zu entfernen. Sie können die Funktion Wash Plungers (Kolben spülen) nach Bedarf ausführen oder im Rahmen der Funktion No-Flow Shutdown (Abschalten bei fehlendem Fluss) einsetzen. Leistungsmerkmale des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems...
  • Seite 20: "Automatic Prime" (Automatisches Einspülen)

    Injektion Leitung D2 verwendet wird, spült der Solvent Manager Leitung D2 zwischen der ersten und der zweiten Injektion ein. „Flow Ramping“ (Flussratengradient) Mit dieser Funktion können Sie die Rate festlegen, mit der der Fluss vom bioQSM erhöht oder gesenkt werden soll. Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System...
  • Seite 21: Systemkomponenten

    Detektor Säulenofen bioSM-FTN bioQSM Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System kann die folgenden Module enthalten: einen bioQSM mit optionalem Lösungsmittelauswahlventil mit 6 Anschlüssen, einen bioSM-FTN, ein Säulenraummodul, Detektoren (variabler UV-Detektor [TUV], Photodiodenarray [PDA], Massenspektrometer) sowie eine ACQUITY UPLC-Säule. Alle Materialien, die mit der Probe in Kontakt kommen, sind biokompatibel.
  • Seite 22: Säulenofen

    Lösungsmittel wird vor dem Eintritt in die Säule von einer aktiven Vorheizung vorgeheizt. Der Säulenraum kann Säulen mit einem Innendurchmesser bis 4,6 mm und einer Länge bis 150 mm aufnehmen. Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System ist standardmäßig mit Hinweis: aktiven Vorheizern ausgestattet.
  • Seite 23: Säulentechnologie

    Vielmehr hat Waters den LCC entwickelt, um Systemmodule für den Betrieb vorzubereiten, Anfangsbedingungen festzulegen und Systemdiagnosetests auszuführen. Diese Grundfunktionen sind schnell ausgeführt, selbst wenn ein System in größerem Abstand zur Softwaresteuerungs- und Erfassungsworkstation oder zum LAC/E™ -Modul aufgestellt ist oder wenn die Netzwerksteuerung nicht verfügbar ist.
  • Seite 24: Weitere Informationen

    Weitere Informationen zum ACQUITY H-Class Bio-System finden Sie auf der Dokumentations-CD: • Benutzerübersicht und Wartungsanleitung des quaternären Solvent Managers • Sample Manager mit Durchflussnadel – Benutzerübersicht und Wartungsanleitung • Benutzerübersicht und Wartungsanleitung des Säulenraums • Technische Daten 1-12 Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System...
  • Seite 25 Besuchen Sie waters.com für weitere Informationen und treten Sie der ACQUITY UPLC Online-Community bei, die Folgendes ermöglicht: • Informationsaustausch mit Experten und Anwendern der ACQUITY UPLC und die Möglichkeit, Fragen zu stellen • Zugriff auf ACQUITY UPLC Veröffentlichungen und Erfahrungsberichten anderer Benutzer auf der ganzen Welt •...
  • Seite 26 1-14 Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System...
  • Seite 27: Leistungsoptimierung

    Vermeiden von Lecks Probenvorbereitung Allgemeine Richtlinien Die Richtlinien für das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System unterscheiden sich hauptsächlich deswegen von jenen für standardmäßige HPLC-Techniken, da die Chromatographie mit kleinen Partikeln (kleiner als 2 μm) gewisse Beschränkungen für das System mit sich bringt. Die Chromatographie mit einem UPLC System wird im Vergleich zur HPLC in einem deutlichen kleineren Maßstab bei höherer Trennleistung durchgeführt.
  • Seite 28 Bei schnellen UPLC Analysen kann die Peakbreite eines bestimmten Peaks weniger als 0,5 Sekunden betragen. Waters empfiehlt eine Abtastrate von 25 bis 50 Punkten über den Peak. Diese Abtastrate liefert eine gute Quantifizierung und Peakdarstellung. Abtastraten von mehr als 20 Punkten pro Sekunde führen zu stärkerem Basislinienrauschen, so dass Sie die...
  • Seite 29 • Verwenden Sie Lösungsmittel, Puffer und Zusatzstoffe hoher Qualität (HPLC- oder MS-Qualität). • Verwenden Sie Wasser hoher Qualität (HPLC- oder MS-Qualität). • Verwenden Sie für die Leitungen in den Lösungsmittelflaschen stets Lösungsmittelfilter. • Filtrieren Sie die Puffer durch einen 0,2-μm-Membranfilter. •...
  • Seite 30: Acquity Uplc Säulenberechnung

    • Spülen Sie die Lösungsmittelleitungen beim Systemstart ein. • Überwachen Sie den Füllstand des Abfallbehälters, um sicherzustellen, dass er nicht zu viel Flüssigkeit enthält. • Lassen Sie die Gradienten mit einem gewissen organischen Anteil starten (z. B. mit 0,1 %), dies gewährleistet verglichen mit 0 % organischem Anteil eine gleichmäßigere und vorhersehbare Gradientenbildung.
  • Seite 31: Dispersion

    Bandenverbreiterung bietet, damit mit den hocheffizienten Säulen optimale Peakformen, Peakhöhen und Empfindlichkeiten erhalten werden. Ein ACQUITY UPLC H-Class Bio-System weist je nach Systemkonfiguration gewöhnlich eine Bandenbreite von etwa 20 μL auf. Die Peakkonzentrationen sind bei der UPLC höher als bei der HPLC. Da sich Löslichkeitseffekte in Systemen mit niedriger Dispersion, die mit hohen Drücken betrieben werden,...
  • Seite 32: Präzision Und Richtigkeit

    Bio-System bei Injektionsvolumina von 0,2 bis 10,0 μL unter 1 % RSD (relative Standardabweichung). Detaillierte Informationen finden Sie in den Technischen Daten des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems. Zykluszeit (zwischen den Injektionen) Aufgrund der kurzen Laufzeit einer UPLC Trennung muss die Zeit zwischen den Analysen effizient genutzt werden.
  • Seite 33: Vermeiden Von Lecks

    (hinter dem i Valve™) kann zwar Lösungsmittel austreten, der Eintrag von Luft ist jedoch nicht möglich. Um Lecks zu vermeiden, befolgen Sie die Empfehlungen von Waters bezüglich der fachgerechten Installation von Systemfittings. Beachten Sie insbesondere die unterschiedlichen Anforderungen für Fittings, die wiederverwendet werden und solche, die zum ersten Mal verwendet werden.
  • Seite 34 Leistungsoptimierung...
  • Seite 35: Vorbereiten Des Systems

    Vorbereiten der Systemhardware Einschalten des Systems Zum Einschalten des Systems gehört das Starten der Workstation des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems, der Systemgeräte und der Chromatographiesoftware. Jedes Gerät gibt drei Signaltöne ab und führt eine Reihe von Diagnosetests für den Einschaltvorgang durch.
  • Seite 36: Überwachen Der Tests Für Den Einschaltvorgang

    Um Initialisierungsfehler zu vermeiden, schalten Sie den Hinweis: Detektor (oder die Detektoren) nur ein, wenn die Durchflusszelle mit Flüssigkeit gefüllt ist. Starten Sie die Chromatographiesoftware. Kontrollieren Sie gegebenenfalls die ACQUITY UPLC Konsole Hinweis: auf Meldungen und achten Sie auf die LED. Überwachen der Tests für den Einschaltvorgang Folgende Tests werden beim Einschalten der Workstation des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems durchgeführt:...
  • Seite 37: Led Des Status

    LED des Status LED des Lösungsmittelflusses (bioQSM) Die LED rechts von der LED der Stromversorgung vorne am bioQSM zeigt den Status des Lösungsmittelflusses an. Eine konstant grün leuchtende LED des Lösungsmittelflusses zeigt an, dass ein Fluss durch den quaternären Solvent Manager stattfindet. Betriebs-LED (bioSM-FTN) Die Betriebs-LED rechts von der LED der Stromversorgung vorne am bioSM-FTN zeigt den Betriebsstatus an.
  • Seite 38: Beschreibung

    Zeigt eine Gerätestörung an, die eine weitere Benutzung verhindert. Schalten Sie das Gerät aus und danach wieder ein. Wenn die LED immer noch konstant rot leuchtet, wenden Sie sich an den Kundendienst von Waters. Aktivieren der Lecksensoren Beim Einschalten des Systems sind die Lecksensoren standardmäßig Regel: deaktiviert, es sei denn, sie wurden zuvor aktiviert.
  • Seite 39: Hochfahren Des Systems

    Um den Lecksensor eines einzelnen Geräts zu aktivieren, klicken Sie auf die Statusangabe links neben der Gerätebeschreibung. Um alle Lecksensoren zu aktivieren, klicken Sie auf Enable Hinweis: All (Alle aktivieren). Hochfahren des Systems Verwenden Sie die Funktion Start up system (System hochfahren) zum Einspülen des bioQSM nach dem Wechsel der mobilen Phase, nach dem Wechsel der Probennadel und nachdem das System eine längere Zeit (beispielsweise über Nacht) im Wartezustand war.
  • Seite 40 Der Einspülvorgang dauert für jedes Standardeinstellung: Lösungsmittel jeweils 2,0 Minuten. (Bereich: 0,1 bis 60,0 Minuten.) Wählen Sie eine Einspüldauer von 3 Minuten bzw. nach Empfehlung: einem Lösungsmittelwechsel 7 Minuten. Vorsicht: • Lassen Sie die Puffer nach Verwendung nicht im System. •...
  • Seite 41 Phasen, Zusammensetzung, Temperaturen und des Lampenstatus zu überprüfen. Werte der Registerkarte „Equilibrate to Method“ (Auf Methode äquilibrieren) Startparameter des Standard Zulässige Werte Systems Method initial flow 0,500 mL/min 0,1 bis 2,0 mL/min rate (Anfangsflussrate der Methode) Composition of A, B, A: 100 % A: 0 bis 100 % C and D...
  • Seite 42: Konfigurieren Der Chromatographiesoftware

    Konfigurieren der Chromatographiesoftware Konfigurieren Sie die Chromatographiesoftware für das ACQUITY System: • Starten Sie die Chromatographiesoftware und melden Sie sich an. • Wählen Sie die Systemgeräte aus und benennen Sie das System (detaillierte Informationen finden Sie in der Hilfe von Empower bzw. MassLynx).
  • Seite 43 Steuerungsfeld des bioQSM LED des Lösungsmittelflusses Status Systemdruck Flussrate Lösungsmittelzusam- Fluss anhalten mensetzung Elemente des Steuerungsfelds des bioQSM Element des Beschreibung Steuerungsfelds LED des Zeigt den Status der LED des Lösungsmittelflusses Lösungsmittelflusses auf der Vorderseite des bioQSM an, sofern der Datenaustausch mit dem bioQSM nicht ausfällt.
  • Seite 44 Sie erhalten Zugriff auf die folgenden zusätzliche Funktionen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle im Steuerungsfeld des bioQSM klicken: Zusätzliche Funktionen im Steuerungsfeld des bioQSM Funktionen des Beschreibung Steuerungsfeldes Start up system (System Macht das System betriebsbereit, nachdem hochfahren) es längere Zeit im Wartezustand war, oder beim Wechseln zu anderen Lösungsmitteln.
  • Seite 45: Steuerungsfeld Des Biosm-Ftn

    Zusätzliche Funktionen im Steuerungsfeld des bioQSM (Fortsetzung) Funktionen des Beschreibung Steuerungsfeldes Wash plungers (Kolben Startet die Kolben-Spülsequenz, die die spülen) Primärkolbenkammer und die Akkumulatorkolbenkammer (mit der derzeit verwendeten Lösungsmittelzusammensetzung) füllt und dann langsam entleert und dabei eine Kolbenhinterspülung mit hoher Geschwindigkeit und hohem Volumen durchführt.
  • Seite 46 Steuerungsfeld des bioSM-FTN LED des Betriebsstatus Status Istwert der Istwert der Temperatur Probenraumtem des Säulenofens peratur Sollwert für Konsole anzeigen) Sollwert für den den Probenraum Säulenofen Elemente des Steuerungsfelds des bioSM-FTN Element des Beschreibung Steuerungsfelds LED des Betriebsstatus Zeigt die aktuelle LED des Betriebsstatus auf der Vorderseite an, sofern die Verbindung nicht unterbrochen ist.
  • Seite 47: Steuerungsfeld Des Tuv-Detektors

    Sie erhalten Zugriff auf zusätzliche Funktionen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle im Steuerungsfeld des bioSM-FTN klicken. Zusätzliche Funktionen im Steuerungsfeld des bioSM-FTN Funktionen des Beschreibung Steuerungsfeldes Prime (Einspülen) Zeigt das Dialogfeld Prime (Einspülen) an. Weitere Informationen finden Sie unter „Einspülen des SM-FTN”...
  • Seite 48 Steuerungsfeld des TUV-Detektors LED Lamp (Lampe) ein/aus Status Absorptions- einheit Detektorlampe ein-/ausschalten Wert von Wellenlänge A Die folgende Tabelle enthält die Bedienelemente und Anzeigen auf dem Steuerungsfeld des TUV-Detektors. Elemente des Steuerungsfelds des TUV-Detektors Element des Beschreibung Steuerungsfelds LED Lamp (Lampe) Zeigt den tatsächlichen Status der LED des Lampenstatus (Ein/Aus) auf der Vorderseite des Detektors an, sofern der Datenaustausch...
  • Seite 49: Starten Der Acquity Uplc Konsole

    Sie erhalten Zugriff auf die in der folgenden Tabelle beschriebenen zusätzlichen Funktionen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle im Steuerungsfeld des Detektors klicken. Zusätzliche Funktionen im Steuerungsfeld des Detektors Funktionen des Beschreibung Steuerungsfeldes Autozero (Nullabgleich) Setzt den Absorptionswert auf 0 zurück. Reset TUV (TUV-Detektor Setzt den Detektor, sofern vorhanden, nach zurücksetzen)
  • Seite 50 Das ACQUITY UPLC Konsolenfenster So starten Sie die ACQUITY UPLC Konsole über die MassLynx Software: Klicken Sie im Fenster MassLynx auf Inlet Method (Einlassmethode). Klicken Sie im Fenster Inlet Editor (Einlasseditor) auf die Registerkarte ACQUITY Additional Status (ACQUITY - Zusätzlicher Status).
  • Seite 51: A Sicherheitsratgeber

    Sicherheitsratgeber An den Geräten von Waters sind Gefahrensymbole angebracht, die auf nicht offensichtliche Gefahren bei Betrieb und Wartung der Geräte hinweisen sollen. Diese Symbole sind zusammen mit Texthinweisen auch in den entsprechenden Benutzerhandbüchern aufgeführt, wo die möglichen Gefahren und die notwendigen Maßnahmen zu deren Vermeidung beschrieben werden.
  • Seite 52: Warnsymbole

    Reaktionen, die mit dem Gebrauch oder Missbrauch eines Geräts verbunden sein können. Beachten Sie alle Warnungen bei Installation, Reparatur und Betrieb der Geräte von Waters. Waters übernimmt keine Haftung für die Nichteinhaltung der Sicherheitsmaßnahmen durch Personen, die Geräte von Waters installieren, reparieren bzw.
  • Seite 53: Spezielle Warnungen

    Die folgenden Warnungen können in den Handbüchern bestimmter Geräte und auf den an Geräten und Geräteteilen angebrachten Schildern aufgeführt sein. Warnung vor dem Bersten Diese Warnung gilt für Geräte von Waters, die mit nicht metallischen Kapillaren/Schläuchen ausgestattet sind. Unter Druck können nicht-metallische Kapillaren Warnung: (Polymerkapillaren) platzen.
  • Seite 54: Warnung Vor Entzündlichen Lösungsmitteln In Massenspektrometern

    Falle einer Stickstoffunterbrechung mittels einer Gasversorgungsausfallverbindung der LC-Lösungsmittelfluss angehalten werden kann. Stromschlaggefahr am Massenspektrometer Diese Warnung gilt für alle Massenspektrometer von Waters. Um einen Stromschlag zu vermeiden, entfernen Sie unter Warnung: keinen Umständen die Schutzabdeckungen des Massenspektrometers. Die von den Schutzabdeckungen abgedeckten Geräteteile sind nicht dafür vorgesehen, vom Benutzer gewartet zu werden.
  • Seite 55: Warnung Vor Biologischer Gefährdung

    Warnung vor biologischer Gefährdung Diese Warnung bezieht sich auf die Geräte von Waters, die zur Verarbeitung von Materialien verwendet werden können, die möglicherweise eine biologische Gefährdung darstellen: Substanzen, die biologische Stoffe enthalten, die zu schädlichen Wirkungen beim Menschen führen können.
  • Seite 56: Vorsichtssymbol

    Um Beschädigungen zu vermeiden, dürfen zur Reinigung des Vorsicht: Gerätegehäuses keine Scheuer- oder Lösungsmittel verwendet werden. Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen Halten Sie sich beim Betrieb dieses Geräts an die Standardverfahren zur Qualitätskontrolle sowie an die Geräterichtlinien in diesem Abschnitt.
  • Seite 57 Leitungen führen; dadurch wird der Berstdruck der Leitung erheblich reduziert. Warnung: Der Benutzer wird darauf aufmerksam gemacht, dass bei unsachgemäßer Verwendung des Gerätes dessen sicherer Betrieb nicht gewährleistet werden kann. Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen...
  • Seite 58: Elektrische Symbole Und Transportsymbole

    Elektrische Symbole und Transportsymbole Elektrische Symbole Diese Symbole können im Benutzerhandbuch erwähnt werden und auf der Vorder- bzw. Rückseite des Geräts angebracht sein. Netzschalter ein Netzschalter aus Standby Gleichstrom Wechselstrom Schutzleiteranschluss Masse Sicherung Recyclingsymbol: Nicht mit dem Hausmüll entsorgen. Sicherheitsratgeber...
  • Seite 59: Transportsymbole

    Transportsymbole Diese Transportsymbole und der Begleittext können auf den Etiketten außen auf der Versandverpackung von Geräten und Geräteteilen von Waters angebracht sein. Bitte aufrecht stellen! Trocken halten! Zerbrechlich! Keine Haken verwenden! Elektrische Symbole und Transportsymbole...
  • Seite 60 A-10 Sicherheitsratgeber...
  • Seite 61: B Externe Anschlüsse

    Um Rückenverletzungen zu vermeiden, versuchen Sie Warnung: nicht, die Geräte ohne Hilfe anzuheben. Vorsicht: • Setzen Sie sich mit dem technischen Kundendienst von Waters in Verbindung, bevor Sie ACQUITY UPLC H-Class Bio-Geräte umstellen. • Wenn das Gerät transportiert oder außer Betrieb genommen werden soll, wenden Sie sich an den technischen Kundendienst von Waters, um die Gerätekomponenten gemäß...
  • Seite 62: Lösungsmittelfluss Und Ablauf

    Lösungsmittelfluss und Ablauf Flaschenhalter bioSM-FTN PTFE-Kapillare mit 1/8 Zoll Detektor AD, für die Nadelspülung Position des Rückdruckreglers Position der Durchflusszelle Position der aktiven Säulenofen Vorheizereinheit bioSM-FTN MP35N-Leitung vom PTFE-Leitung mit 1/8 bioQSM zum bioSM-FTN Zoll AD (für Spülleitung) Durchsichtiger PTFE-Schlauch zum PTFE-Kapillare mit 1/8 Abfallventil, PEEK zum Zoll AD (4 Leitungen für...
  • Seite 63: Externe Verkabelung

    Externe Verkabelung Externe Verkabelung von ACQUITY UPLC H-Class Bio-Geräten Die rückseitigen Anschlüsse der ACQUITY UPLC H-Class Bio-Geräte sind in der folgenden Abbildung dargestellt. Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel Detektor Säulenofen Externes Netz- und Kommunikationskabel bioSM-FTN Ethernet-Schalter Ethernetkabel bioQSM Ethernet- Kabel für TP03231...
  • Seite 64: Ethernet-Verbindung

    Ethernet-Verbindung Der bioSM-FTN verfügt über einen internen Ethernet-Schalter, an den der PC (Workstation) und bis zu sechs ACQUITY UPLC H-Class Bio-Module angeschlossen werden können. Schließen Sie die abgeschirmten Ethernet-Kabel der einzelnen Module an die elektronischen Anschlüsse auf der Rückseite des bioSM-FTN an. Der bioSM-FTN ist intern mit dem Ethernet-Schalter verbunden.
  • Seite 65: Leitungsverbindungen Der Säulenmanager

    Leitungsverbindungen der Säulenmanager Säulenraummodule in drei Systemkonfigurationen CM-A und oberer CM-Aux mit 4 Säulen CM-A mit 2 langen oder 4 kurzen Tablett Säulen Tablett Detektor Oberer CM-Aux, CM-A und unterer Detektor CM-Aux CM-Aux mit 6 Säulen Tablett 2 lange oder 4 kurze CM-A CM-A...
  • Seite 66 Säulenmanager mit aktiven Vorheizern auf der rechten Seite Detektor Braun Dunkelgrau Hellgrau Auslass- Einlass- Schwarz Schaltventil Schaltventil Stecker Dunkelgrün Säulenklammer Aktiver Vorheizer Säulenmanager Säulenklammer Aktiver Hellgrün Vorheizer Zusatz-Säulenmanager mit aktiven Vorheizern auf der linken Seite Säulenklammer Aktiver Dunkelviolett Vorheizer Unterer Zusatz-Säulenmanager (AUX) Säulenklammer Hellviolett Aktiver...
  • Seite 67: Signalverbindungen

    Signalverbindungen Anschließen der Signalverbindungen Entnehmen Sie die Positionen der Signalanschlüsse dem Siebdrucketikett auf der Rückseite des jeweiligen Geräts. Erforderliche Materialien • 9/32-Zoll-Steckschlüssel • Flachkopfschraubendreher • Anschluss • Signalkabel So stellen Sie Signalanschlüsse her: Stecken Sie den Stecker in die Buchse auf der Rückseite des Geräts. Buchse Anschluss Signalverbindungen...
  • Seite 68 Schließen Sie die positiven und negativen Drähte des Signalkabels mit einem kleinen Flachkopfschraubendreher an den Steckverbinder an. Schraube Anschluss Signalkabel Schließen Sie den Kabelschuh des Erdungskabels an den Masseanschluss auf der Rückseite des Geräts an und befestigen Sie ihn mit der Sicherungsmutter. Ziehen Sie die Sicherungsmutter mit dem Hinweis: 9/32-Zoll-Steckschlüssel fest, bis sich der Kabelschuh nicht mehr...
  • Seite 69: Ein-/Ausgangssignalanschlüsse Am Bioqsm

    Ein-/Ausgangssignalanschlüsse am bioQSM Auf der Rückseite des bioQSM befindet sich eine abnehmbare Anschlussbuchse mit den Anschlussklemmen für Ein-/Ausgangssignalkabel (E/A-Signalkabel). Dieser Anschluss ist so konzipiert, dass er nur in einer Richtung eingesetzt werden kann. Ein-/Ausgangssignalanschlüsse am bioQSM 1 2 3 4 5 6 Die elektrischen Daten finden Sie in Technische Daten des ACQUITY UPLC H-Class-Systems.
  • Seite 70: Ein-/Ausgangssignalanschlüsse Am Biosm-Ftn

    Ein-/Ausgangssignalanschlüsse am bioSM-FTN Auf der Rückseite des bioSM-FTN befindet sich eine abnehmbare Anschlussbuchse mit den Anschlussklemmen für Ein-/Ausgangssignalkabel (E/A-Signalkabel). Diese Anschlussbuchse ist so konzipiert, dass Signalkabel nur in einer bestimmten Art und Weise eingesetzt werden können. Sie müssen eine Kontaktschluss-Ausgangsverbindung Voraussetzung: (Inject Start Out [Injektionsstart - Ausgang]) vom bioSM-FTN einrichten, um den Start eines Massenspektrometers, eines ACQUITY 2996...
  • Seite 71: Anschluss An Die Stromversorgung

    Typs HAR oder besser in Europa. Informationen dazu, welche Kabel in anderen Ländern zu verwenden sind, erhalten Sie von Ihrer örtlichen Waters Niederlassung. • Schalten Sie jedes Systemgerät aus und ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose, bevor Sie Wartungsarbeiten am Gerät durchführen.
  • Seite 72 So schließen Sie das Gerät an die Stromversorgung an: Verwenden Sie einen Spannungsregler und eine Empfehlung: unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) zur Aufrechterhaltung einer stabilen Eingangspannung. Schließen Sie die Buchse des Stromkabels an den Anschluss auf der Rückseite des Geräts an. Schließen Sie den Stecker des Netzkabels an eine geeignete Wandsteckdose an.
  • Seite 73 Stromanschluss mit dem FlexCart Stromkreis A Netzkabel Netzwerkan- schluss Detektor bioSM-FTN bioQSM Stromleisten des FlexCarts Sample Organizer LCD/Monitor Stromkreis B Netzkabel Anschluss an die Stromversorgung B-13...
  • Seite 74 B-14 Externe Anschlüsse...
  • Seite 75: Anmerkungen Zu Lösungsmitteln

    Anmerkungen zu Lösungsmitteln Um einer Gefährdung durch chemische Substanzen Warnung: vorzubeugen, müssen Sie beim Bedienen des Systems, bei der Handhabung von Lösungsmitteln oder beim Austauschen von Kapillaren stets die Richtlinien für Gute Laborpraxis (GLP) beachten. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate.
  • Seite 76: Einführung

    Informationen zur Vermeidung von Kontaminationen finden Sie in Controlling Contamination in Ultra Performance LC/MS and HPLC/MS Systems (Vermeiden von Kontaminationen in Ultra Performance LC/MS- und HPLC/MS-Systemen; Teilenummer 715001307) oder besuchen Sie die Waters Website. Besuchen Sie unsere Website unter www.waters.com. Reine Lösungsmittel Reine Lösungsmittel gewährleisten reproduzierbare Ergebnisse und einen...
  • Seite 77: Wasser

    Wasserreinigungssystem kein gefiltertes Wasser liefert, filtrieren Sie es durch einen 0,2-μm-Membranfilter. Die Verwendung von 100-prozentigem Wasser kann zu Vorsicht: Mikrobenwachstum führen. Waters empfiehlt, Lösungen mit 100-prozentigem Wasser täglich auszutauschen. Der Zusatz eines organischen Lösungsmittels in geringer Menge (~10 %) verhindert das Mikrobenwachstum.
  • Seite 78: Empfehlungen Zu Lösungsmitteln

    In diesem Kapitel werden für das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System empfohlene Lösungsmittel aufgeführt. Wenden Sie sich an den Kundendienst von Waters, wenn Sie wissen möchten, ob Sie bestimmte, in dieser Liste nicht aufgeführte Lösungsmittel verwenden können, ohne die Leistung des Geräts bzw.
  • Seite 79 Lösungsmitteln wie THF oder Hexan übergehen. Hexan/THF-Kompatibilitätskit Das Hexan/THF-Kompatibilitätskit des ACQUITY UPLC Systems (Teilenummer auf Anfrage bei Waters) kann in ACQUITY UPLC Systeme mit geschlossener Abfallaufbewahrung eingebaut werden. Es ist für Anwender konzipiert, die ihre Systeme mit Hexan oder THF bei hohen Konzentrationen und hohem Druck betreiben müssen.
  • Seite 80 Anweisungen zur Reinigung finden Sie in Controlling Empfehlung: Contamination in Ultra Performance LC/MS and HPLC/MS Systems (Vermeiden von Kontaminationen in Ultra Performance LC/MS- und HPLC/MS-Systemen; Teilenummer 715001307) oder besuchen Sie die Waters Website. Besuchen Sie unsere Website unter www.waters.com. • Phosphorsäure (≤30 %) •...
  • Seite 81: Zu Vermeidende Lösungsmittel

    Lösungen, die hohe Konzentrationen an Komplexbildnern wie Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) enthalten. Empfehlungen für ACQUITY UPLC H-Class Bio-System Wenden Sie sich an Waters, um die empfohlenen Reinigungs- und Spülverfahren für das System zu erfahren. Spülen Sie die Puffer mit einem wässrigen Lösungsmittel aus dem System, wenn das System für eine längere Zeit (über 24 Stunden) nicht verwendet...
  • Seite 82 Verdünnung von Proben verwendet werden. • Wenden Sie sich an den für Sie zuständigen Kundendienstmitarbeiter oder an den örtlichen technischen Kundendienst von Waters, wenn Sie wissen möchten, ob eine bestimmte Methode für Geräte und Komponenten des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems geeignet ist.
  • Seite 83: Empfehlungen Für Den Bioqsm

    Empfehlungen für den bioQSM • Die Kolbenhinterspülung darf nie trocken laufen, besonders bei Trennungen, bei denen eine polare mobile Phase verwendet wird. • Isopropylalkohol oder Methanol/Wasser-Gemische, wie z. B. Methanol-Wasser im Verhältnis von 20:80 (v/v %), sind wirkungsvolle Lösungsmittel für die Kolbenhinterspülung bei Lösungsmittelgemischen mit THF.
  • Seite 84: Empfehlungen Zu Den Detektoren

    Empfehlungen zu den Detektoren Soll eine Durchflusszelle bei Temperaturen unter 5 °C transportiert werden, füllen Sie diese mit Alkohol. Eigenschaften gebräuchlicher Lösungsmittel In der folgenden Tabelle sind die Eigenschaften einiger gebräuchlicher chromatographischer Lösungsmittel aufgeführt. Eigenschaften gebräuchlicher Lösungsmittel Flamm- Dampfdruck Siedepunkt Lösungsmittel punkt mmHg (Torr)
  • Seite 85: Mischbarkeit Von Lösungsmitteln

    Eigenschaften gebräuchlicher Lösungsmittel (Fortsetzung) Flamm- Dampfdruck Siedepunkt Lösungsmittel punkt mmHg (Torr) (°C) (°C) Hexan 124 bei 20 °C 68,7 Isobutylalkohol 8,8 bei 20 °C 107,7 iso-Octan 41 bei 20 °C 99,24 Isopropylalkohol 32,4 bei 20 °C 82,26 Isopropylmyristat <1 bei 20 °C 192,6 Methanol 97 bei 20 °C...
  • Seite 86: Verwendung Der Mischbarkeitszahlen (M-Zahlen)

    • Die Mischbarkeit der Lösungsmittel ist temperaturabhängig. Wenn Sie eine Anwendung mit hoher Temperatur durchführen, beachten Sie die Auswirkung der höheren Temperatur auf die Löslichkeit der Lösungsmittel. • In Wasser gelöste Puffer können ausfallen, wenn sie mit organischen Lösungsmitteln gemischt werden. Wenn Sie von einem starken Puffer zu einem organischen Lösungsmittel wechseln, spülen Sie den Puffer mit destilliertem Wasser aus dem System, bevor Sie das organische Lösungsmittel hinzufügen.
  • Seite 87: Stabilisatoren Für Lösungsmittel

    Um die Mischbarkeit von zwei Flüssigkeiten vorherzusagen, subtrahieren Sie die kleinere M-Zahl von der größeren M-Zahl. • Wenn die Differenz der beiden M-Zahlen 15 oder weniger beträgt, sind die beiden Lösungsmittel in jedem Verhältnis bei 15 °C mischbar. • Eine Differenz von 16 weist auf eine kritische Lösungstemperatur von 25 bis 75 °C hin, wobei 50 °C die optimale Temperatur ist.
  • Seite 88: Lösungsmittelviskosität

    Lösungsmittelviskosität Im Allgemeinen ist die Viskosität nicht bedeutsam, wenn mit einem einzigen Lösungsmittel oder bei niedrigem Druck gearbeitet wird. Bei der Gradientenchromatographie können die auftretenden Viskositätsänderungen bei der Mischung der Lösungsmittel in verschiedenen Verhältnissen jedoch zu Druckänderungen während des Laufs führen. Ein 1:1-Gemisch aus Wasser und Methanol verursacht z.
  • Seite 89: Gemischte Mobile Phasen

    UV-Grenzwellenlängen für gebräuchliche chromatographische Lösungsmittel (Fortsetzung) UV-Grenzwellenlänge Lösungsmittel (nm) Isopropylether Methanol n-Propanol Tetrahydrofuran (THF) Gemischte mobile Phasen Die folgende Tabelle gibt ungefähre Grenzwellenlängen für einige andere Lösungsmittel, Puffer, Detergenzien und mobile Phasen an. Aufgeführt sind die gebräuchlichsten Konzentrationen der Lösungsmittel. Wenn Sie eine andere Konzentration verwenden möchten, können Sie den ungefähren Absorptionswert anhand des Beer'schen Gesetzes ermitteln, da die Absorption proportional zur Konzentration ist.
  • Seite 90: Absorption Der Mobilen Phase

    (HEPES), 10 mM, pH 7,6 Salzsäure, 0,1 % ® Waters PIC Reagenz A, 1 Vial/Liter Morpholinoethansulfonsäure Waters PIC Reagenz B-6, (MES), 10 mM, pH 6,0 1 Vial/Liter Kaliumphosphat: Waters PIC Reagenz B-6, einbasisch, 10 mM low UV, 1 Vial/Liter zweibasisch, 10 mM...
  • Seite 91 Gegen Luft oder Wasser gemessene Absorption der mobilen Phase Absorption bei einer bestimmten Wellenlänge (nm) Lösungsmittel Acetonitril 0,05 0,03 0,02 0,01 0,01 <0,01 — — — — Methanol 2,06 1,00 0,53 0,37 0,24 0,11 0,05 0,02 <0,01 — (nicht entgast) Methanol 1,91 0,76...
  • Seite 92 Gegen Luft oder Wasser gemessene Absorption der mobilen Phase Absorption bei einer bestimmten Wellenlänge (nm) Triethyl- 2,33 2,42 2,50 2,45 2,37 1,96 0,50 0,12 0,04 <0,01 amin, 1 % Puffer und Salze Ammoniu- 1,88 0,94 0,53 0,29 0,15 0,02 <0,01 — —...
  • Seite 93 — 20 mM, pH Tris HCl, 1,80 1,90 1,11 0,43 0,13 <0,01 — — — — 20 mM, pH ® Waters PIC Reagenzien 0,67 0,29 0,13 0,05 0,03 0,02 0,02 0,02 0,02 <0,01 PIC A, 1 Vial/Liter Auswahl der Wellenlänge...
  • Seite 94 Gegen Luft oder Wasser gemessene Absorption der mobilen Phase Absorption bei einer bestimmten Wellenlänge (nm) PIC B6, 2,46 2,50 2,42 2,25 1,83 0,63 0,07 <0,01 — — 1 Vial/Liter 0,01 <0,01 — — — — — — — — PIC B6, Niedrig-UV, 1 Vial/Liter 0,03...
  • Seite 95 Auswahl der Wellenlänge C-21...
  • Seite 96 C-22 Anmerkungen zu Lösungsmitteln...
  • Seite 97: Index

    Index Detergenzien, Absorptionswerte C-20 Druck, System Absorptionswerte Durchflusszellen Basen C-17 Empfehlungen C-10 Detergenzien C-20 Säuren C-17 ACQUITY UPLC System E/A-Signalanschlüsse Säulenberechnung ELS-Detektor B-11 Start 3-10 FLR-Detektor B-11 Starten PDA-Detektor B-11 Additive Quaternärer Solvent Manager Anmerkungen zur Viskosität C-14 Sample Manager B-10 Anschlüsse TUV Detektor...
  • Seite 98 FLR-Detektor E/A-Signalanschlüsse B-11 Lampe Signalanschlüsse B-11 Steuerung ein-/ausschalten 3-14 Fluss anhalten Lampen-LED 3-14 Flussrate Gesamt Quaternärer Solvent Manager, Fluss Sample Manager, Gemischte mobile Phasen, Betriebsstatus 3-12 UV-Grenzwellenlängen C-15 Stromversorgung Gepufferte Lösungsmittel TUV-Detektor, Lampe 3-14 Geräterichtlinien Überwachen Gesamtflussrate LED der Stromversorgung Grenzwellenlänge, Lösungsmittel C-12 LED des Betriebsstatus...
  • Seite 99 Wasser Zusammen mit Hexan/THF-Kit Reagenzien C-19 Zusammensetzung Reinigungsmittel Lösungsmittel zur Verdünnung der Proben Sample Manager Lösungsmittel zur Verdünnung, Betriebs-LED Probe E/A-Signalanschlüsse B-10 Lösungsmittelzusammensetzung Empfehlungen zu Lösungsmitteln Mischbarkeit LED des Betriebsstatus 3-12 Anzahl C-12 Probenraum, aktuelle Lösungsmittel C-11 Temperatur 3-12 Mischbarkeitszahl, Probenraum, Sollwert 3-12 Lösungsmittel...
  • Seite 100 B-11 Warnung Warnung vor Bersten System Warnung vor biologischer Einschalten Gefährdung Reinigungsempfehlungen Warnung vor chemischer Systemdruck Gefährdung Wasser als Lösungsmittel Waters PIC-Reagenzien C-19 Temperatur Wellenlänge Säulenofen 3-12 Absorption der mobilen Phase C-16 Tests für den Einschaltvorgang Anzeige 3-14 Tests, Einschaltvorgang Grenzwellenlängen...

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