HERAUSGEBERS DÜRFEN WEDER DIESE ANLEITUNG NOCH TEILE DARAUS KOPIERT WERDEN. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und sind für die Waters Corporation nicht verbindlich. Die Waters Corporation übernimmt für eventuelle Fehler in dieser Dokumentation keine Verantwortung. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung galt dieser Leitfaden als vollständig und richtig.
Wenden Sie sich bitte an Waters , wenn Sie Verbesserungswünsche oder technische Fragen zu Verwendung, Transport, Demontage oder Entsorgung eines Waters Produkts haben. Sie können sich über das Internet, telefonisch oder per Post an uns wenden. Kontaktdaten von Waters Art der Kontaktaufnahme...
Sicherheitshinweise Einige Reagenzien und Proben, die für Waters Geräte und Vorrichtungen verwendet werden, können chemische, biologische und radiologische Gefahren darstellen. Sie müssen daher stets das Gefährdungspotenzial der von Ihnen eingesetzten Substanzen kennen. Befolgen Sie stets die Richtlinien der Guten Laborpraxis (GLP). Wenden Sie sich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung, um Näheres zu erfahren.
Bio-Geräte installieren, bedienen und warten. Es enthält einen Überblick über die technologischen Eigenschaften und den Betrieb des Systems. Vorgesehener Verwendungszweck des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System von Waters ist ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt und nicht für diagnostische Anwendungen.
Kalibrierung Verwenden Sie zur Kalibrierung von LC-Systemen allgemein anerkannte Kalibrierungsverfahren mit mindestens fünf Standards, um eine Kalibrierkurve zu erstellen. Der Konzentrationsbereich der Standards sollte den Bereich der Qualitätskontrollproben sowie den Bereich typischer und atypischer Proben abdecken. Richten Sie sich bei der Kalibrierung von Massenspektrometern nach dem Abschnitt über Kalibrierungen im Benutzerhandbuch des Geräts, das Sie kalibrieren.
Marken ........................ii Kundenkommentare .................... iii Kontakt mit Waters aufnehmen ............... iii Sicherheitshinweise .................... iv Spezifische Hinweise für das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System....iv Sicherheitshinweise .................... iv Betrieb dieses ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems ........v Verwendete Symbole ................... v Zielgruppe und bestimmungsgemäße Verwendung........... v Vorgesehener Verwendungszweck des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems ..................
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Systemkomponenten ..................1-9 Säulentechnologie ..................1-11 Weitere Informationen .................. 1-12 2 Leistungsoptimierung ................2-1 Allgemeine Richtlinien ..................2-1 ACQUITY UPLC Säulenberechnung ............2-4 Dispersion ......................2-5 Verschleppung ....................2-5 Präzision und Richtigkeit ................2-6 Zykluszeit (zwischen den Injektionen) ............2-6 Vermeiden von Lecks ..................
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Warnsymbole ...................... A-2 Aufgabenspezifische Warnungen..............A-2 Spezielle Warnungen ..................A-3 Vorsichtssymbol ....................A-6 Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen ..... A-6 Elektrische Symbole und Transportsymbole ..........A-8 Elektrische Symbole ..................A-8 Transportsymbole .................... A-9 B Externe Anschlüsse ................B-1 Systemkapillaranschlüsse ................
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Empfehlungen zu Lösungsmitteln ............... C-4 Allgemeine Richtlinien zu Lösungsmitteln ............ C-4 Zu vermeidende Lösungsmittel............... C-7 Empfehlungen für ACQUITY UPLC H-Class Bio-System ......C-7 Empfehlungen für den bioQSM ..............C-9 Empfehlungen für den bioSM-FTN ..............C-9 Empfehlungen zu den Detektoren ..............C-10 Eigenschaften gebräuchlicher Lösungsmittel ........
Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System Inhalt: Thema Seite UltraPerformance Liquid Chromatography (UPLC) Leistungsmerkmale des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems Systemkomponenten UltraPerformance Liquid Chromatography (UPLC) ® ® Mit der Einführung der UPLC -Technologie im Jahr 2004 gelang Waters bezüglich des Geräte- und Säulenaufbaus ein wichtiger Fortschritt im Bereich der Trenntechnologien.
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Leistung.). Beim Betrieb in diesem Bereich der Grafik werden bezüglich der Peakkapazität und Geschwindigkeit der Trennung neue Maßstäbe gesetzt, die mit der herkömmlichen HPLC nicht erreichbar sind. Waters hat diese neue Leistungsklasse mit dem Begriff der UltraPerformance Chromatography (UPLC) bezeichnet.
Trennungen identisch. Leistungsmerkmale des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System wurde für den Einsatz in biowissenschaftlichen und biopharmazeutischen Untersuchungen konzipiert. Es wurde optimiert für die Analyse von Peptiden, Proteinen, Oligonukleotiden und Kohlenhydraten. Das Kernsystem besteht aus dem bioSample Manager mit Durchflussnadel (bioSM-FTN) und dem bioquaternären Solvent Manager...
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Säulenmanager, mit aktiver Vorheizung und der Möglichkeit zur Säulenschaltung; der Zusatz-Säulenmanager, mit aktiver Vorheizung; der 30-cm-Säulenofen/Säulenkühler und der 30-cm-Säulenofen, mit aktiver Vorheizung. Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System verbindet die Geschwindigkeit und Leistung der UPLC-Technologie mit der Möglichkeit, HPLC-Trennungen durchzuführen. Diese Kombination bietet viele Vorteile, u. a.: •...
Injektor mit Durchflussnadel Der bioSM-FTN im ACQUITY UPLC H-Class Bio-System verwendet einen Durchflussnadelmechanismus, der sich vom schleifenbasierten Injektor des ACQUITY UPLC-Systems radikal unterscheidet. Mit der Durchflussnadel wird eine Probe angesaugt und bis zur Injektion der Probe in die Säule in der Probennadel gehalten.
Vorheizer beim Eintritt in die Säule. Der Vorheizer erhöht die Temperatur der einfließenden mobilen Phase (und der injizierten Probe) bis auf den Sollwert des Säulenraums. Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System ist standardmäßig mit Hinweis: aktiven Vorheizern ausgestattet. Verbesserungen der Software...
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Plungers (Kolben spülen) spült die Dichtungen mit Lösungsmittel, um so etwaige Ablagerungen zu entfernen. Sie können die Funktion Wash Plungers (Kolben spülen) nach Bedarf ausführen oder im Rahmen der Funktion No-Flow Shutdown (Abschalten bei fehlendem Fluss) einsetzen. Leistungsmerkmale des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems...
Injektion Leitung D2 verwendet wird, spült der Solvent Manager Leitung D2 zwischen der ersten und der zweiten Injektion ein. „Flow Ramping“ (Flussratengradient) Mit dieser Funktion können Sie die Rate festlegen, mit der der Fluss vom bioQSM erhöht oder gesenkt werden soll. Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System...
Detektor Säulenofen bioSM-FTN bioQSM Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System kann die folgenden Module enthalten: einen bioQSM mit optionalem Lösungsmittelauswahlventil mit 6 Anschlüssen, einen bioSM-FTN, ein Säulenraummodul, Detektoren (variabler UV-Detektor [TUV], Photodiodenarray [PDA], Massenspektrometer) sowie eine ACQUITY UPLC-Säule. Alle Materialien, die mit der Probe in Kontakt kommen, sind biokompatibel.
Lösungsmittel wird vor dem Eintritt in die Säule von einer aktiven Vorheizung vorgeheizt. Der Säulenraum kann Säulen mit einem Innendurchmesser bis 4,6 mm und einer Länge bis 150 mm aufnehmen. Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System ist standardmäßig mit Hinweis: aktiven Vorheizern ausgestattet.
Vielmehr hat Waters den LCC entwickelt, um Systemmodule für den Betrieb vorzubereiten, Anfangsbedingungen festzulegen und Systemdiagnosetests auszuführen. Diese Grundfunktionen sind schnell ausgeführt, selbst wenn ein System in größerem Abstand zur Softwaresteuerungs- und Erfassungsworkstation oder zum LAC/E™ -Modul aufgestellt ist oder wenn die Netzwerksteuerung nicht verfügbar ist.
Weitere Informationen zum ACQUITY H-Class Bio-System finden Sie auf der Dokumentations-CD: • Benutzerübersicht und Wartungsanleitung des quaternären Solvent Managers • Sample Manager mit Durchflussnadel – Benutzerübersicht und Wartungsanleitung • Benutzerübersicht und Wartungsanleitung des Säulenraums • Technische Daten 1-12 Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System...
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Besuchen Sie waters.com für weitere Informationen und treten Sie der ACQUITY UPLC Online-Community bei, die Folgendes ermöglicht: • Informationsaustausch mit Experten und Anwendern der ACQUITY UPLC und die Möglichkeit, Fragen zu stellen • Zugriff auf ACQUITY UPLC Veröffentlichungen und Erfahrungsberichten anderer Benutzer auf der ganzen Welt •...
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1-14 Das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System...
Vermeiden von Lecks Probenvorbereitung Allgemeine Richtlinien Die Richtlinien für das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System unterscheiden sich hauptsächlich deswegen von jenen für standardmäßige HPLC-Techniken, da die Chromatographie mit kleinen Partikeln (kleiner als 2 μm) gewisse Beschränkungen für das System mit sich bringt. Die Chromatographie mit einem UPLC System wird im Vergleich zur HPLC in einem deutlichen kleineren Maßstab bei höherer Trennleistung durchgeführt.
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Bei schnellen UPLC Analysen kann die Peakbreite eines bestimmten Peaks weniger als 0,5 Sekunden betragen. Waters empfiehlt eine Abtastrate von 25 bis 50 Punkten über den Peak. Diese Abtastrate liefert eine gute Quantifizierung und Peakdarstellung. Abtastraten von mehr als 20 Punkten pro Sekunde führen zu stärkerem Basislinienrauschen, so dass Sie die...
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• Verwenden Sie Lösungsmittel, Puffer und Zusatzstoffe hoher Qualität (HPLC- oder MS-Qualität). • Verwenden Sie Wasser hoher Qualität (HPLC- oder MS-Qualität). • Verwenden Sie für die Leitungen in den Lösungsmittelflaschen stets Lösungsmittelfilter. • Filtrieren Sie die Puffer durch einen 0,2-μm-Membranfilter. •...
• Spülen Sie die Lösungsmittelleitungen beim Systemstart ein. • Überwachen Sie den Füllstand des Abfallbehälters, um sicherzustellen, dass er nicht zu viel Flüssigkeit enthält. • Lassen Sie die Gradienten mit einem gewissen organischen Anteil starten (z. B. mit 0,1 %), dies gewährleistet verglichen mit 0 % organischem Anteil eine gleichmäßigere und vorhersehbare Gradientenbildung.
Bandenverbreiterung bietet, damit mit den hocheffizienten Säulen optimale Peakformen, Peakhöhen und Empfindlichkeiten erhalten werden. Ein ACQUITY UPLC H-Class Bio-System weist je nach Systemkonfiguration gewöhnlich eine Bandenbreite von etwa 20 μL auf. Die Peakkonzentrationen sind bei der UPLC höher als bei der HPLC. Da sich Löslichkeitseffekte in Systemen mit niedriger Dispersion, die mit hohen Drücken betrieben werden,...
Bio-System bei Injektionsvolumina von 0,2 bis 10,0 μL unter 1 % RSD (relative Standardabweichung). Detaillierte Informationen finden Sie in den Technischen Daten des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems. Zykluszeit (zwischen den Injektionen) Aufgrund der kurzen Laufzeit einer UPLC Trennung muss die Zeit zwischen den Analysen effizient genutzt werden.
(hinter dem i Valve™) kann zwar Lösungsmittel austreten, der Eintrag von Luft ist jedoch nicht möglich. Um Lecks zu vermeiden, befolgen Sie die Empfehlungen von Waters bezüglich der fachgerechten Installation von Systemfittings. Beachten Sie insbesondere die unterschiedlichen Anforderungen für Fittings, die wiederverwendet werden und solche, die zum ersten Mal verwendet werden.
Vorbereiten der Systemhardware Einschalten des Systems Zum Einschalten des Systems gehört das Starten der Workstation des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems, der Systemgeräte und der Chromatographiesoftware. Jedes Gerät gibt drei Signaltöne ab und führt eine Reihe von Diagnosetests für den Einschaltvorgang durch.
Um Initialisierungsfehler zu vermeiden, schalten Sie den Hinweis: Detektor (oder die Detektoren) nur ein, wenn die Durchflusszelle mit Flüssigkeit gefüllt ist. Starten Sie die Chromatographiesoftware. Kontrollieren Sie gegebenenfalls die ACQUITY UPLC Konsole Hinweis: auf Meldungen und achten Sie auf die LED. Überwachen der Tests für den Einschaltvorgang Folgende Tests werden beim Einschalten der Workstation des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems durchgeführt:...
LED des Status LED des Lösungsmittelflusses (bioQSM) Die LED rechts von der LED der Stromversorgung vorne am bioQSM zeigt den Status des Lösungsmittelflusses an. Eine konstant grün leuchtende LED des Lösungsmittelflusses zeigt an, dass ein Fluss durch den quaternären Solvent Manager stattfindet. Betriebs-LED (bioSM-FTN) Die Betriebs-LED rechts von der LED der Stromversorgung vorne am bioSM-FTN zeigt den Betriebsstatus an.
Zeigt eine Gerätestörung an, die eine weitere Benutzung verhindert. Schalten Sie das Gerät aus und danach wieder ein. Wenn die LED immer noch konstant rot leuchtet, wenden Sie sich an den Kundendienst von Waters. Aktivieren der Lecksensoren Beim Einschalten des Systems sind die Lecksensoren standardmäßig Regel: deaktiviert, es sei denn, sie wurden zuvor aktiviert.
Um den Lecksensor eines einzelnen Geräts zu aktivieren, klicken Sie auf die Statusangabe links neben der Gerätebeschreibung. Um alle Lecksensoren zu aktivieren, klicken Sie auf Enable Hinweis: All (Alle aktivieren). Hochfahren des Systems Verwenden Sie die Funktion Start up system (System hochfahren) zum Einspülen des bioQSM nach dem Wechsel der mobilen Phase, nach dem Wechsel der Probennadel und nachdem das System eine längere Zeit (beispielsweise über Nacht) im Wartezustand war.
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Der Einspülvorgang dauert für jedes Standardeinstellung: Lösungsmittel jeweils 2,0 Minuten. (Bereich: 0,1 bis 60,0 Minuten.) Wählen Sie eine Einspüldauer von 3 Minuten bzw. nach Empfehlung: einem Lösungsmittelwechsel 7 Minuten. Vorsicht: • Lassen Sie die Puffer nach Verwendung nicht im System. •...
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Phasen, Zusammensetzung, Temperaturen und des Lampenstatus zu überprüfen. Werte der Registerkarte „Equilibrate to Method“ (Auf Methode äquilibrieren) Startparameter des Standard Zulässige Werte Systems Method initial flow 0,500 mL/min 0,1 bis 2,0 mL/min rate (Anfangsflussrate der Methode) Composition of A, B, A: 100 % A: 0 bis 100 % C and D...
Konfigurieren der Chromatographiesoftware Konfigurieren Sie die Chromatographiesoftware für das ACQUITY System: • Starten Sie die Chromatographiesoftware und melden Sie sich an. • Wählen Sie die Systemgeräte aus und benennen Sie das System (detaillierte Informationen finden Sie in der Hilfe von Empower bzw. MassLynx).
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Steuerungsfeld des bioQSM LED des Lösungsmittelflusses Status Systemdruck Flussrate Lösungsmittelzusam- Fluss anhalten mensetzung Elemente des Steuerungsfelds des bioQSM Element des Beschreibung Steuerungsfelds LED des Zeigt den Status der LED des Lösungsmittelflusses Lösungsmittelflusses auf der Vorderseite des bioQSM an, sofern der Datenaustausch mit dem bioQSM nicht ausfällt.
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Sie erhalten Zugriff auf die folgenden zusätzliche Funktionen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle im Steuerungsfeld des bioQSM klicken: Zusätzliche Funktionen im Steuerungsfeld des bioQSM Funktionen des Beschreibung Steuerungsfeldes Start up system (System Macht das System betriebsbereit, nachdem hochfahren) es längere Zeit im Wartezustand war, oder beim Wechseln zu anderen Lösungsmitteln.
Zusätzliche Funktionen im Steuerungsfeld des bioQSM (Fortsetzung) Funktionen des Beschreibung Steuerungsfeldes Wash plungers (Kolben Startet die Kolben-Spülsequenz, die die spülen) Primärkolbenkammer und die Akkumulatorkolbenkammer (mit der derzeit verwendeten Lösungsmittelzusammensetzung) füllt und dann langsam entleert und dabei eine Kolbenhinterspülung mit hoher Geschwindigkeit und hohem Volumen durchführt.
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Steuerungsfeld des bioSM-FTN LED des Betriebsstatus Status Istwert der Istwert der Temperatur Probenraumtem des Säulenofens peratur Sollwert für Konsole anzeigen) Sollwert für den den Probenraum Säulenofen Elemente des Steuerungsfelds des bioSM-FTN Element des Beschreibung Steuerungsfelds LED des Betriebsstatus Zeigt die aktuelle LED des Betriebsstatus auf der Vorderseite an, sofern die Verbindung nicht unterbrochen ist.
Sie erhalten Zugriff auf zusätzliche Funktionen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle im Steuerungsfeld des bioSM-FTN klicken. Zusätzliche Funktionen im Steuerungsfeld des bioSM-FTN Funktionen des Beschreibung Steuerungsfeldes Prime (Einspülen) Zeigt das Dialogfeld Prime (Einspülen) an. Weitere Informationen finden Sie unter „Einspülen des SM-FTN”...
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Steuerungsfeld des TUV-Detektors LED Lamp (Lampe) ein/aus Status Absorptions- einheit Detektorlampe ein-/ausschalten Wert von Wellenlänge A Die folgende Tabelle enthält die Bedienelemente und Anzeigen auf dem Steuerungsfeld des TUV-Detektors. Elemente des Steuerungsfelds des TUV-Detektors Element des Beschreibung Steuerungsfelds LED Lamp (Lampe) Zeigt den tatsächlichen Status der LED des Lampenstatus (Ein/Aus) auf der Vorderseite des Detektors an, sofern der Datenaustausch...
Sie erhalten Zugriff auf die in der folgenden Tabelle beschriebenen zusätzlichen Funktionen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle im Steuerungsfeld des Detektors klicken. Zusätzliche Funktionen im Steuerungsfeld des Detektors Funktionen des Beschreibung Steuerungsfeldes Autozero (Nullabgleich) Setzt den Absorptionswert auf 0 zurück. Reset TUV (TUV-Detektor Setzt den Detektor, sofern vorhanden, nach zurücksetzen)
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Das ACQUITY UPLC Konsolenfenster So starten Sie die ACQUITY UPLC Konsole über die MassLynx Software: Klicken Sie im Fenster MassLynx auf Inlet Method (Einlassmethode). Klicken Sie im Fenster Inlet Editor (Einlasseditor) auf die Registerkarte ACQUITY Additional Status (ACQUITY - Zusätzlicher Status).
Sicherheitsratgeber An den Geräten von Waters sind Gefahrensymbole angebracht, die auf nicht offensichtliche Gefahren bei Betrieb und Wartung der Geräte hinweisen sollen. Diese Symbole sind zusammen mit Texthinweisen auch in den entsprechenden Benutzerhandbüchern aufgeführt, wo die möglichen Gefahren und die notwendigen Maßnahmen zu deren Vermeidung beschrieben werden.
Reaktionen, die mit dem Gebrauch oder Missbrauch eines Geräts verbunden sein können. Beachten Sie alle Warnungen bei Installation, Reparatur und Betrieb der Geräte von Waters. Waters übernimmt keine Haftung für die Nichteinhaltung der Sicherheitsmaßnahmen durch Personen, die Geräte von Waters installieren, reparieren bzw.
Die folgenden Warnungen können in den Handbüchern bestimmter Geräte und auf den an Geräten und Geräteteilen angebrachten Schildern aufgeführt sein. Warnung vor dem Bersten Diese Warnung gilt für Geräte von Waters, die mit nicht metallischen Kapillaren/Schläuchen ausgestattet sind. Unter Druck können nicht-metallische Kapillaren Warnung: (Polymerkapillaren) platzen.
Falle einer Stickstoffunterbrechung mittels einer Gasversorgungsausfallverbindung der LC-Lösungsmittelfluss angehalten werden kann. Stromschlaggefahr am Massenspektrometer Diese Warnung gilt für alle Massenspektrometer von Waters. Um einen Stromschlag zu vermeiden, entfernen Sie unter Warnung: keinen Umständen die Schutzabdeckungen des Massenspektrometers. Die von den Schutzabdeckungen abgedeckten Geräteteile sind nicht dafür vorgesehen, vom Benutzer gewartet zu werden.
Warnung vor biologischer Gefährdung Diese Warnung bezieht sich auf die Geräte von Waters, die zur Verarbeitung von Materialien verwendet werden können, die möglicherweise eine biologische Gefährdung darstellen: Substanzen, die biologische Stoffe enthalten, die zu schädlichen Wirkungen beim Menschen führen können.
Um Beschädigungen zu vermeiden, dürfen zur Reinigung des Vorsicht: Gerätegehäuses keine Scheuer- oder Lösungsmittel verwendet werden. Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen Halten Sie sich beim Betrieb dieses Geräts an die Standardverfahren zur Qualitätskontrolle sowie an die Geräterichtlinien in diesem Abschnitt.
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Leitungen führen; dadurch wird der Berstdruck der Leitung erheblich reduziert. Warnung: Der Benutzer wird darauf aufmerksam gemacht, dass bei unsachgemäßer Verwendung des Gerätes dessen sicherer Betrieb nicht gewährleistet werden kann. Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen...
Elektrische Symbole und Transportsymbole Elektrische Symbole Diese Symbole können im Benutzerhandbuch erwähnt werden und auf der Vorder- bzw. Rückseite des Geräts angebracht sein. Netzschalter ein Netzschalter aus Standby Gleichstrom Wechselstrom Schutzleiteranschluss Masse Sicherung Recyclingsymbol: Nicht mit dem Hausmüll entsorgen. Sicherheitsratgeber...
Transportsymbole Diese Transportsymbole und der Begleittext können auf den Etiketten außen auf der Versandverpackung von Geräten und Geräteteilen von Waters angebracht sein. Bitte aufrecht stellen! Trocken halten! Zerbrechlich! Keine Haken verwenden! Elektrische Symbole und Transportsymbole...
Um Rückenverletzungen zu vermeiden, versuchen Sie Warnung: nicht, die Geräte ohne Hilfe anzuheben. Vorsicht: • Setzen Sie sich mit dem technischen Kundendienst von Waters in Verbindung, bevor Sie ACQUITY UPLC H-Class Bio-Geräte umstellen. • Wenn das Gerät transportiert oder außer Betrieb genommen werden soll, wenden Sie sich an den technischen Kundendienst von Waters, um die Gerätekomponenten gemäß...
Lösungsmittelfluss und Ablauf Flaschenhalter bioSM-FTN PTFE-Kapillare mit 1/8 Zoll Detektor AD, für die Nadelspülung Position des Rückdruckreglers Position der Durchflusszelle Position der aktiven Säulenofen Vorheizereinheit bioSM-FTN MP35N-Leitung vom PTFE-Leitung mit 1/8 bioQSM zum bioSM-FTN Zoll AD (für Spülleitung) Durchsichtiger PTFE-Schlauch zum PTFE-Kapillare mit 1/8 Abfallventil, PEEK zum Zoll AD (4 Leitungen für...
Externe Verkabelung Externe Verkabelung von ACQUITY UPLC H-Class Bio-Geräten Die rückseitigen Anschlüsse der ACQUITY UPLC H-Class Bio-Geräte sind in der folgenden Abbildung dargestellt. Aufnahmevorrichtung für Lösungsmittel Detektor Säulenofen Externes Netz- und Kommunikationskabel bioSM-FTN Ethernet-Schalter Ethernetkabel bioQSM Ethernet- Kabel für TP03231...
Ethernet-Verbindung Der bioSM-FTN verfügt über einen internen Ethernet-Schalter, an den der PC (Workstation) und bis zu sechs ACQUITY UPLC H-Class Bio-Module angeschlossen werden können. Schließen Sie die abgeschirmten Ethernet-Kabel der einzelnen Module an die elektronischen Anschlüsse auf der Rückseite des bioSM-FTN an. Der bioSM-FTN ist intern mit dem Ethernet-Schalter verbunden.
Leitungsverbindungen der Säulenmanager Säulenraummodule in drei Systemkonfigurationen CM-A und oberer CM-Aux mit 4 Säulen CM-A mit 2 langen oder 4 kurzen Tablett Säulen Tablett Detektor Oberer CM-Aux, CM-A und unterer Detektor CM-Aux CM-Aux mit 6 Säulen Tablett 2 lange oder 4 kurze CM-A CM-A...
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Säulenmanager mit aktiven Vorheizern auf der rechten Seite Detektor Braun Dunkelgrau Hellgrau Auslass- Einlass- Schwarz Schaltventil Schaltventil Stecker Dunkelgrün Säulenklammer Aktiver Vorheizer Säulenmanager Säulenklammer Aktiver Hellgrün Vorheizer Zusatz-Säulenmanager mit aktiven Vorheizern auf der linken Seite Säulenklammer Aktiver Dunkelviolett Vorheizer Unterer Zusatz-Säulenmanager (AUX) Säulenklammer Hellviolett Aktiver...
Signalverbindungen Anschließen der Signalverbindungen Entnehmen Sie die Positionen der Signalanschlüsse dem Siebdrucketikett auf der Rückseite des jeweiligen Geräts. Erforderliche Materialien • 9/32-Zoll-Steckschlüssel • Flachkopfschraubendreher • Anschluss • Signalkabel So stellen Sie Signalanschlüsse her: Stecken Sie den Stecker in die Buchse auf der Rückseite des Geräts. Buchse Anschluss Signalverbindungen...
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Schließen Sie die positiven und negativen Drähte des Signalkabels mit einem kleinen Flachkopfschraubendreher an den Steckverbinder an. Schraube Anschluss Signalkabel Schließen Sie den Kabelschuh des Erdungskabels an den Masseanschluss auf der Rückseite des Geräts an und befestigen Sie ihn mit der Sicherungsmutter. Ziehen Sie die Sicherungsmutter mit dem Hinweis: 9/32-Zoll-Steckschlüssel fest, bis sich der Kabelschuh nicht mehr...
Ein-/Ausgangssignalanschlüsse am bioQSM Auf der Rückseite des bioQSM befindet sich eine abnehmbare Anschlussbuchse mit den Anschlussklemmen für Ein-/Ausgangssignalkabel (E/A-Signalkabel). Dieser Anschluss ist so konzipiert, dass er nur in einer Richtung eingesetzt werden kann. Ein-/Ausgangssignalanschlüsse am bioQSM 1 2 3 4 5 6 Die elektrischen Daten finden Sie in Technische Daten des ACQUITY UPLC H-Class-Systems.
Ein-/Ausgangssignalanschlüsse am bioSM-FTN Auf der Rückseite des bioSM-FTN befindet sich eine abnehmbare Anschlussbuchse mit den Anschlussklemmen für Ein-/Ausgangssignalkabel (E/A-Signalkabel). Diese Anschlussbuchse ist so konzipiert, dass Signalkabel nur in einer bestimmten Art und Weise eingesetzt werden können. Sie müssen eine Kontaktschluss-Ausgangsverbindung Voraussetzung: (Inject Start Out [Injektionsstart - Ausgang]) vom bioSM-FTN einrichten, um den Start eines Massenspektrometers, eines ACQUITY 2996...
Typs HAR oder besser in Europa. Informationen dazu, welche Kabel in anderen Ländern zu verwenden sind, erhalten Sie von Ihrer örtlichen Waters Niederlassung. • Schalten Sie jedes Systemgerät aus und ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose, bevor Sie Wartungsarbeiten am Gerät durchführen.
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So schließen Sie das Gerät an die Stromversorgung an: Verwenden Sie einen Spannungsregler und eine Empfehlung: unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) zur Aufrechterhaltung einer stabilen Eingangspannung. Schließen Sie die Buchse des Stromkabels an den Anschluss auf der Rückseite des Geräts an. Schließen Sie den Stecker des Netzkabels an eine geeignete Wandsteckdose an.
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Stromanschluss mit dem FlexCart Stromkreis A Netzkabel Netzwerkan- schluss Detektor bioSM-FTN bioQSM Stromleisten des FlexCarts Sample Organizer LCD/Monitor Stromkreis B Netzkabel Anschluss an die Stromversorgung B-13...
Anmerkungen zu Lösungsmitteln Um einer Gefährdung durch chemische Substanzen Warnung: vorzubeugen, müssen Sie beim Bedienen des Systems, bei der Handhabung von Lösungsmitteln oder beim Austauschen von Kapillaren stets die Richtlinien für Gute Laborpraxis (GLP) beachten. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate.
Informationen zur Vermeidung von Kontaminationen finden Sie in Controlling Contamination in Ultra Performance LC/MS and HPLC/MS Systems (Vermeiden von Kontaminationen in Ultra Performance LC/MS- und HPLC/MS-Systemen; Teilenummer 715001307) oder besuchen Sie die Waters Website. Besuchen Sie unsere Website unter www.waters.com. Reine Lösungsmittel Reine Lösungsmittel gewährleisten reproduzierbare Ergebnisse und einen...
Wasserreinigungssystem kein gefiltertes Wasser liefert, filtrieren Sie es durch einen 0,2-μm-Membranfilter. Die Verwendung von 100-prozentigem Wasser kann zu Vorsicht: Mikrobenwachstum führen. Waters empfiehlt, Lösungen mit 100-prozentigem Wasser täglich auszutauschen. Der Zusatz eines organischen Lösungsmittels in geringer Menge (~10 %) verhindert das Mikrobenwachstum.
In diesem Kapitel werden für das ACQUITY UPLC H-Class Bio-System empfohlene Lösungsmittel aufgeführt. Wenden Sie sich an den Kundendienst von Waters, wenn Sie wissen möchten, ob Sie bestimmte, in dieser Liste nicht aufgeführte Lösungsmittel verwenden können, ohne die Leistung des Geräts bzw.
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Lösungsmitteln wie THF oder Hexan übergehen. Hexan/THF-Kompatibilitätskit Das Hexan/THF-Kompatibilitätskit des ACQUITY UPLC Systems (Teilenummer auf Anfrage bei Waters) kann in ACQUITY UPLC Systeme mit geschlossener Abfallaufbewahrung eingebaut werden. Es ist für Anwender konzipiert, die ihre Systeme mit Hexan oder THF bei hohen Konzentrationen und hohem Druck betreiben müssen.
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Anweisungen zur Reinigung finden Sie in Controlling Empfehlung: Contamination in Ultra Performance LC/MS and HPLC/MS Systems (Vermeiden von Kontaminationen in Ultra Performance LC/MS- und HPLC/MS-Systemen; Teilenummer 715001307) oder besuchen Sie die Waters Website. Besuchen Sie unsere Website unter www.waters.com. • Phosphorsäure (≤30 %) •...
Lösungen, die hohe Konzentrationen an Komplexbildnern wie Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) enthalten. Empfehlungen für ACQUITY UPLC H-Class Bio-System Wenden Sie sich an Waters, um die empfohlenen Reinigungs- und Spülverfahren für das System zu erfahren. Spülen Sie die Puffer mit einem wässrigen Lösungsmittel aus dem System, wenn das System für eine längere Zeit (über 24 Stunden) nicht verwendet...
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Verdünnung von Proben verwendet werden. • Wenden Sie sich an den für Sie zuständigen Kundendienstmitarbeiter oder an den örtlichen technischen Kundendienst von Waters, wenn Sie wissen möchten, ob eine bestimmte Methode für Geräte und Komponenten des ACQUITY UPLC H-Class Bio-Systems geeignet ist.
Empfehlungen für den bioQSM • Die Kolbenhinterspülung darf nie trocken laufen, besonders bei Trennungen, bei denen eine polare mobile Phase verwendet wird. • Isopropylalkohol oder Methanol/Wasser-Gemische, wie z. B. Methanol-Wasser im Verhältnis von 20:80 (v/v %), sind wirkungsvolle Lösungsmittel für die Kolbenhinterspülung bei Lösungsmittelgemischen mit THF.
Empfehlungen zu den Detektoren Soll eine Durchflusszelle bei Temperaturen unter 5 °C transportiert werden, füllen Sie diese mit Alkohol. Eigenschaften gebräuchlicher Lösungsmittel In der folgenden Tabelle sind die Eigenschaften einiger gebräuchlicher chromatographischer Lösungsmittel aufgeführt. Eigenschaften gebräuchlicher Lösungsmittel Flamm- Dampfdruck Siedepunkt Lösungsmittel punkt mmHg (Torr)
Eigenschaften gebräuchlicher Lösungsmittel (Fortsetzung) Flamm- Dampfdruck Siedepunkt Lösungsmittel punkt mmHg (Torr) (°C) (°C) Hexan 124 bei 20 °C 68,7 Isobutylalkohol 8,8 bei 20 °C 107,7 iso-Octan 41 bei 20 °C 99,24 Isopropylalkohol 32,4 bei 20 °C 82,26 Isopropylmyristat <1 bei 20 °C 192,6 Methanol 97 bei 20 °C...
• Die Mischbarkeit der Lösungsmittel ist temperaturabhängig. Wenn Sie eine Anwendung mit hoher Temperatur durchführen, beachten Sie die Auswirkung der höheren Temperatur auf die Löslichkeit der Lösungsmittel. • In Wasser gelöste Puffer können ausfallen, wenn sie mit organischen Lösungsmitteln gemischt werden. Wenn Sie von einem starken Puffer zu einem organischen Lösungsmittel wechseln, spülen Sie den Puffer mit destilliertem Wasser aus dem System, bevor Sie das organische Lösungsmittel hinzufügen.
Um die Mischbarkeit von zwei Flüssigkeiten vorherzusagen, subtrahieren Sie die kleinere M-Zahl von der größeren M-Zahl. • Wenn die Differenz der beiden M-Zahlen 15 oder weniger beträgt, sind die beiden Lösungsmittel in jedem Verhältnis bei 15 °C mischbar. • Eine Differenz von 16 weist auf eine kritische Lösungstemperatur von 25 bis 75 °C hin, wobei 50 °C die optimale Temperatur ist.
Lösungsmittelviskosität Im Allgemeinen ist die Viskosität nicht bedeutsam, wenn mit einem einzigen Lösungsmittel oder bei niedrigem Druck gearbeitet wird. Bei der Gradientenchromatographie können die auftretenden Viskositätsänderungen bei der Mischung der Lösungsmittel in verschiedenen Verhältnissen jedoch zu Druckänderungen während des Laufs führen. Ein 1:1-Gemisch aus Wasser und Methanol verursacht z.
UV-Grenzwellenlängen für gebräuchliche chromatographische Lösungsmittel (Fortsetzung) UV-Grenzwellenlänge Lösungsmittel (nm) Isopropylether Methanol n-Propanol Tetrahydrofuran (THF) Gemischte mobile Phasen Die folgende Tabelle gibt ungefähre Grenzwellenlängen für einige andere Lösungsmittel, Puffer, Detergenzien und mobile Phasen an. Aufgeführt sind die gebräuchlichsten Konzentrationen der Lösungsmittel. Wenn Sie eine andere Konzentration verwenden möchten, können Sie den ungefähren Absorptionswert anhand des Beer'schen Gesetzes ermitteln, da die Absorption proportional zur Konzentration ist.
Index Detergenzien, Absorptionswerte C-20 Druck, System Absorptionswerte Durchflusszellen Basen C-17 Empfehlungen C-10 Detergenzien C-20 Säuren C-17 ACQUITY UPLC System E/A-Signalanschlüsse Säulenberechnung ELS-Detektor B-11 Start 3-10 FLR-Detektor B-11 Starten PDA-Detektor B-11 Additive Quaternärer Solvent Manager Anmerkungen zur Viskosität C-14 Sample Manager B-10 Anschlüsse TUV Detektor...
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FLR-Detektor E/A-Signalanschlüsse B-11 Lampe Signalanschlüsse B-11 Steuerung ein-/ausschalten 3-14 Fluss anhalten Lampen-LED 3-14 Flussrate Gesamt Quaternärer Solvent Manager, Fluss Sample Manager, Gemischte mobile Phasen, Betriebsstatus 3-12 UV-Grenzwellenlängen C-15 Stromversorgung Gepufferte Lösungsmittel TUV-Detektor, Lampe 3-14 Geräterichtlinien Überwachen Gesamtflussrate LED der Stromversorgung Grenzwellenlänge, Lösungsmittel C-12 LED des Betriebsstatus...
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Wasser Zusammen mit Hexan/THF-Kit Reagenzien C-19 Zusammensetzung Reinigungsmittel Lösungsmittel zur Verdünnung der Proben Sample Manager Lösungsmittel zur Verdünnung, Betriebs-LED Probe E/A-Signalanschlüsse B-10 Lösungsmittelzusammensetzung Empfehlungen zu Lösungsmitteln Mischbarkeit LED des Betriebsstatus 3-12 Anzahl C-12 Probenraum, aktuelle Lösungsmittel C-11 Temperatur 3-12 Mischbarkeitszahl, Probenraum, Sollwert 3-12 Lösungsmittel...
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B-11 Warnung Warnung vor Bersten System Warnung vor biologischer Einschalten Gefährdung Reinigungsempfehlungen Warnung vor chemischer Systemdruck Gefährdung Wasser als Lösungsmittel Waters PIC-Reagenzien C-19 Temperatur Wellenlänge Säulenofen 3-12 Absorption der mobilen Phase C-16 Tests für den Einschaltvorgang Anzeige 3-14 Tests, Einschaltvorgang Grenzwellenlängen...