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Kessel Aqualift F Anleitung Für Einbau, Bedienung Und Wartung
Kessel Aqualift F Anleitung Für Einbau, Bedienung Und Wartung

Kessel Aqualift F Anleitung Für Einbau, Bedienung Und Wartung

Pumpstation
Inhaltsverzeichnis
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  • DE

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  • DEUTSCH, seite 1
ANLEITUNG FÜR EINBAU, BEDIENUNG UND WARTUNG
KESSEL-Pumpstation
Aqualift F /Aqualift F Duo Standard
für fäkalienhaltiges und fäkalienfreies
Abwasser zum Einbau ins Erdreich
Aqualift F
Installation
der Anlage wurde durchgeführt von Ihrem Fachbetrieb:
Name/Unterschrift
Stand 2016/06
Aqualift F Duo
Inbetriebnahme
Datum
Einweisung
Ort
D
Seite 1-36
GB Page 37-72
I
Pagina 73-108
F
Page 109-144
NL Pagina 145-180
PL Strona 181-216
Produktvorteile
Einfache und schnelle Mon-
tage durch geringes Gewicht
Hohe Sicherheit durch
Wasserdichtheit und
Beständigkeit gegen
aggressive Medien
Anbohrflächen für weitere
Anschlüsse frei wählbar
Aufsatzstück teleskopisch
höhenverstellbar und neigbar
Stempel Fachbetrieb
Sach-Nr. 328-200
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Kessel Aqualift F

  • Seite 1 ANLEITUNG FÜR EINBAU, BEDIENUNG UND WARTUNG KESSEL-Pumpstation Seite 1-36 GB Page 37-72 Aqualift F /Aqualift F Duo Standard Pagina 73-108 Page 109-144 für fäkalienhaltiges und fäkalienfreies NL Pagina 145-180 PL Strona 181-216 Abwasser zum Einbau ins Erdreich Produktvorteile Aqualift F...
  • Seite 2 Sie bitte die Anweisungen in Kapitel „Gewährleistungen“ dieser Anleitung. Bevor Sie die KESSEL-Pumpstation Aqualift F installieren und in Betrieb nehmen, ist es - in Ihrem eigenen Interesse - unverzichtbar, daß Sie diese Einbau-, Bedienungs- und Wartungsanleitung sorgfältig lesen und befolgen.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 1. Sicherheitshinweise ..................Seite 2. Allgemeines Einsatzbereich ............Seite Anlagenbeschreibung ..........Seite 3. Technische Daten Pumpen...............Seite Schaltpunkte der Niveauschalter........Seite Elektrisches Schaltgerät ..........Seite 4. Einbau und Montage Montage Schachtsystem ..........Seite 10 Anschluß der Rohrleitungen........Seite 13 Einsetzen der Fäkalienpumpe(n).........Seite 14 Einstellung der Schwimmerschalter......Seite 14 5.
  • Seite 4: Sicherheitshinweise

    1. Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitsvorkehrungen Bei Installation, Betrieb, Wartung oder Reparatur der Anlage sind die Unfallverhütungsvorschriften, die in Frage kommenden DIN- und VDE-Normen und Richtlinien sowie die Vorschriften der örtlichen Ener gie- und Versorgungsunternehmen zu beachten. Weiter sind auch die Sicherheitsvorschriften für den Explosionsschutz in abwassertechnischen Anlagen zu beachten.
  • Seite 5 IEC 38 oder andere Netze bzw. Versorgungseinrichtungen mit Nennspannungstoleranzen von max. ± 10 % angeschlossen werden. Der Motor ist mit einer Überlastschutzeinrichtung abzusichern. Diese sind im KESSEL-Schaltgerät rea- lisiert durch: - Strombegrenzung (Motorschutzschalter gemäß EN 60 974-2). Eine Abschaltung des Motors im Betrieb beim 1,15-fachen Bemessungsstrom innerhalb von 15 Minuten.
  • Seite 6: Allgemeines

    Einzel-Anlage). lette angeliefert. Sie sind erst nach der kompletten Montage in den Schacht einzusetzen. Die KESSEL-Pumpstation Aqualift F ist zum Einbau ins Erd- Damit die gefährliche explosionsfähige Atmopshäre entwei- reich außerhalb des Gebäudes vorgesehen. Die Abwasser- chen kann, ist für ausreichende Entlüftung zu sorgen.
  • Seite 7: Technische Daten

    3. Technische Daten 3.1 Pumpen in explosionsgeschützter Ausführung nach ATEX TPF 1,3 TPF 1,9 Aufnahmeleistung (P1) 1,75 kW 2,6 kW Nennleistung (P2) 1,3 kW 1,9 kW Betriebsspannung 400 V DS Nennfrequenz 50 Hz Nennstrom 3,56 A 4,5 A Absicherung 3 x 16 A träge Schutzart IP 68 Anschlußleitung...
  • Seite 8: Schaltpunkte Der Niveauschalter (Schwimmerschalter)

    3. Technische Daten 3.2 Schaltpunkte der Niveauschalter (Schwimmerschalter) Schachtsystem 800 Schachtsystem 1000 Volumendiff., ca. [I] Höhendifferenz [cm] Volumendiff., ca. [I] Höhendifferenz [cm] Einzelanlage Aus - Ein Ein - Alarm Doppelanlage Aus - Ein1 Ein1 - Ein2 Ein2 - Alarm Die Alarmniveaus liegen jeweils etwa auf Höhe der Unterkante der Zulaufrohrsohle. 3.3 Elektrisches Schaltgerät mit Zenerbarrieren 3.3.1 Allgemeine technische Daten Die Anforderungen der Normen EN 50014 + A1-A2, EN...
  • Seite 9 3. Technische Daten Typ Einzelanlage Instandhaltung/Wartung Niveaustromkreis in Zündschutzart Eigensicherheit • Durch öffnen des Deckels reduziert sich die angegebene EEx ia IIC Schutzart (Dichtigkeit). Stellen Sie vorher fest, ob eine Gefähr- (Klemmen AUS, EIN, ALARM) dung durch hohe Feuchtigkeit, Spritzwasser oder sonstige Ver- unreinigungen gegeben ist.
  • Seite 10: Montage Schachtsystem

    4. Einbau und Montage Im Lieferumfang sind folgende Teile enthalten (siehe Ab- Einbau Bodenteil schnitt 2.2): - KESSEL-Schachtsystem (in Bauteilen zur Vor-Ort- Montage) - Fäkalienpumpe(n) - elektrisches Schaltgerät WICHTIG: Das elektrische Schaltgerät ist frostfrei und trocken auf- zubewahren. Wenn die Anlage beim Einbau noch nicht elektrisch angeschlossen wird, ist das Schaltgerät dem-...
  • Seite 11 Montage des teleskopischen Aufsatzstückes • Dichtung mit Hammer einschlagen • Lippen - dichtung einfetten, Aufsatzstück einsetzen und mit Klemmring fixieren. • Fein - justierung kann mit Stell - schrauben vorgenom- Die Steighilfen sind nur beim KESSEL-Schachtsystem 1000 men wer- im Lieferumfang enthalten den.
  • Seite 12 Größe von ca. 2,0 x 2,0 m bauseits zu unterfüttern (siehe Abbildung rechts beim Abschnitt „Einbau Bodenteil“). Mögliche Einbautiefen KESSEL-Pumpstation Aqualift F im Schachtsystem 1000 Einbautiefen von 1,63 bis 5,13 Meter KESSEL-Pumpstation Aqualift F im Schachtsystem 800 Einbautiefe von 1,46 bis 1,96 Meter...
  • Seite 13: Anschluß Der Rohrleitungen

    Die Zulaufleitung (DN 150) ist mit einem Gefälle entspre- Die Druckleitung ist nach den Vorschriften der DIN EN chend DIN EN 12056 (mindestens 2%) zum KESSEL- 12056 über die örtlich festgelegte Rückstauebene zu führen Schachtsystem mit Fäkalienhebeanlage zu verlegen und und an eine belüftete Grund- oder Sammelleitung anzusch-...
  • Seite 14: Einsetzen Der Fäkalienpumpe(N)

    4. Einbau und Montage 4.3 Einsetzen der Fäkalienpumpe(n) WICHTIG: Kontrollieren Sie nach dem Einsetzen der Pumpen, daß ACHTUNG: die zugehörigen Absperrschieber offen sind (senkrechte Eine Pumpe TPF 1,3 kW und 1,9 kW wiegt 39 kg. Die Hebelstellung)! Teile dürfen nur in geeigneter Weise mit entsprechender Vorsicht und Ausrüstung angehoben bzw.
  • Seite 15: Allgemeine Hinweise

    5. Elektroanschluss Be reich installiert werden. An keinem der Niveaueingänge Elektrofachkräfte dürfen nachfolgend „Aus“, „Ein“ bzw. „Ein 1“ / „Ein 2“ bei Doppelanlagen, beschriebe nen Arbeiten an den elektrischen Einrichtun- „Alarm“ darf eine externe Spannung zugeführt werden. gen durch füh ren. Die Schwimmerschalter müssen gemäß...
  • Seite 16: Befestigung Der Elektrischen Anschlussleitung

    5. Elektroanschluss Wicklungstemperaturfühler = Bimetallschalter (Öffner) in Motorwicklung Max. Betriebsspannung des Schalters 250 V, max. Schal- terstrom 2 A bei cos phi = 1 Aderkennzeichnung 20, 21, 22 5.5.2 Befestigung der elektrischen Anschlussleitung Die elektrische Anschlussleitung sollte nach dem Einbau Aggregates möglichst gestreckt nach oben geführt werden, damit sie nicht vom Fördersog erfasst wird.
  • Seite 17 5. Elektroanschluss Die einzelnen Anschlussarbeiten sind in der nachfolgenden Tabelle sowie in den Anschlussplänen im Kapitel 9 auf geführt. Zu beachten sind dabei auch die jeweiligen Erläuterungen in Kapitel 8, Elektrisches Schaltgerät (Lage der Bedienelemente, Innenansicht des Schaltgerätes). EINZELANLAGE - Sicherheitshinweise beachten ! Auszuführende Arbeit Schaltgerät ab Baujahr 01/10 Schaltgerät bis Baujahr 12/09...
  • Seite 18 5. Elektroanschluss EINZELANLAGE - Sicherheitshinweise beachten ! Auszuführende Arbeit Schaltgerät ab Baujahr 01/10 Schaltgerät bis Baujahr 12/09 Ausgänge „Störung“ • Die „Störung“- und „Warnung“-Meldung er- • Die „Störung“- und „Alarm“-Meldung “Alarm / Warnung” folgt über je ein Relais (Wechsler) ohne erfolgt über je ein Relais (Wechsler) Schutzbeschaltung.
  • Seite 19 5. Elektroanschluss DOPPELANLAGE - Sicherheitshinweise beachten ! Auszuführende Arbeit Schaltgerät ab Baujahr 01/10 Schaltgerät bis Baujahr 12/09 Der Akku (1 x 9V-Block) ist in die Batterieanschluss • Beide Batterien (2 x 9V-Block) sind auf Akkuhalterung einzustecken der Platine anzuschliessen. Netzanschluß •...
  • Seite 20 5. Elektroanschluss DOPPELANLAGE - Sicherheitshinweise beachten ! Auszuführende Arbeit Schaltgerät ab Baujahr 01/10 Schaltgerät bis Baujahr 12/09 Niveauerfassung / Die Kabelenden der Schwimmerschalter • Die Kabelenden der Schwimmerschalter sind an die entsprechenden Klemmen auf Niveaueingänge „Aus“, sind an die entsprechend gekennzeichne- der HAZARD-Seite der Zenerbarriere an- „Ein1“, „Ein2“, „Alarm“...
  • Seite 21: Kontrollen

    5. Elektroanschluss 5. 6 Kontrollen 5.7 Abschluß der Elektroarbeiten Nach dem vollständigen Elektroanschluss ist der Deckel Die Motorschutzschalter müssen auf die Werte für den wieder ordnungsgemäß zu schliessen. Um Geruchsbelästi- Nennstrom der zugehörigen Pumpen eingestellt werden, gungen im Gebäude zu vermeiden, sollte das Kabelleerrohr wie sie in Abschnitt 3 angegeben sind.
  • Seite 22: Allgemeine Hinweise

    6. Inbetriebnahme 6.1 Allgemeine Hinweise zu erhöhtem Verschleiß und ist zu vermeiden! 6.1.1 Ansaugen von Schwebstoffen Für die Inbetriebnahme von Hebeanlagen ist die DIN 1986, Pumpen mit S-Laufrad werden bevorzugt für schlammhal- Teil 31, zu beachten. tiges Wasser mit Schwebstoffen eingesetzt. Wir empfehlen in diesen Fällen die Verwendung einer schrägen Halterung.
  • Seite 23: Funktionsbeschreibung

    6. Inbetriebnahme 6.3 Funktionsbeschreibung zusätzlich die zweite Pumpe (nach Ablauf der Verzöge- rungszeit) eingeschaltet. Dieser Parallelbetrieb der Pumpen 6.3.1 Betriebsart „Auto“ dauert an, bis das „Aus“-Niveau unterschritten und die Nachlaufzeit abgelaufen ist. Einzelanlage Bei Überschreiten der maximalen Grenzlaufzeit erfolgt die Die Grundfunktion erfolgt, wenn die Netz-LED (grün) leuch- Störmeldung und die Abschaltung der jeweiligen Pumpe tet und keine Störung angezeigt wird (siehe Kapitel 9, Schalt-...
  • Seite 24: Funktionsbeschreibung

    Die Anlage ist betriebsbereit erfolgt, wenn die POWER-LED- leuchtet und keine Störung (ALARM-LED) angezeigt wird. Mit steigendem (Schmutzwasser-) Niveau im Behälter wird über die Schwimmerschalter das EIN-Niveau erkannt 6.6 Bedienung des Schaltgerätes Aqualift F Mono 400V ① ② Kurzbedienungsanleitung: Œ...
  • Seite 25: Pumpe

    7. Inspektion und Wartung Inspektion Für alle Arbeiten an der Pumpe empfiehlt es sich (nach er- Die Anlage ist monatlich vom Betreiber durch Beobachtung folgter Trennung vom Netz), die Pumpe aus dem Schacht eines Schaltspiels auf Betriebsfähigkeit und Dichtheit zu zu heben, einer Grobereinigung (z.B.
  • Seite 26: Elektrisches Schaltgerät

    überprüft und gegebenenfalls gewechselt werden. Beim Wechseln ist auf umweltge- 7.3 Demontage Pumpe rechte Entsorgung zu achten. Ersatz darf nur durch glei- Eine Demontage der Pumpe darf nur von einem zertifizierten chen Typ (siehe Kapitel 9) erfolgen. KESSEL-Kundendienst durchgeführt werden.
  • Seite 27: Allgemeine Störungen

    • Fremdkörper in der Druckarmatur oder in der Druckleitung entfernen • Pumpen sind abgenutzt, Austausch vorneh- men lassen • Falsche Auslegung der Hebeanlage, Klärung über KESSEL-Kundendienst Anlüftevorrichtung nicht in Betriebsstel- Anlüftevorrichtung in Betriebsstellung bringen lung Drehrichtung prüfen, bei falscher Drehrichtung...
  • Seite 28: Irreguläre Niveauzustände

    Beißender Geruch Anlage auf Schaltstörungen prüfen (vor allem Motorschutzschalter) Zu häufiges Ein- und Ausschalten der Anlage durch zu hohe Zulaufmengen, Klärung mit KESSEL-Kundendienst Anlage auf Schaltstörungen prüfen. Schütze zu heiß durch Schalt- störungen Ursachen feststellen und beseitigen Zulaufmenge zu hoch durch Anlage läuft zu oft, schaltet...
  • Seite 29 8. Störungen und Abhilfemaßnahmen 8.2 Störungsmeldungen / Abhilfemaßnahmen (ab Baujahr 01/10) = aus ● = langsames Blinken ❍ = schnelles Blinken = leuchten Batteriefehler - Alarm und Alarmtaste quittieren - prüfen, ob Batterien angeschlossen sind - entladene Batterien tauschen - nach quittieren des Signaltons Alarmtaste erneut drücken -->...
  • Seite 30 8. Störungen und Abhilfemaßnahmen Drehfeld / Phasenfehler - Drehfeldfehler: falsches Drehfeld bei Netzanschluss Schaltgerät --> 2 Phasen tauschen - Phasenfehler: Phase L1 oder L2, L3 nicht vorhanden --> Anschluss am Shaltgerät, Netzkabel, Sicherungen prüfen, Duo Pumpe 1/2 Fehlerstromschutzschalter prüfen --> Bei Ausfall von L1 kann Drehfeldrichtung nicht erkannt werden. -->...
  • Seite 31: Störungen / Interne Überwachung

    8. Störungen und Abhilfemaßnahmen Niveaufehler - Niveaufehler: Ein Schwimmer zeigt Niveau an, ohne dass ein darunterliegender Schwimmer ange- sprochen hat (falsche Reihenfoge Schwimmer) --> Schwimmerkabel der darunterliegenden Schwimmer prüfen --> Schwimmer im Behälter auf Funktion prüfen (anheben) --> Die Pumpe(n) wird eingeschaltet. Duo Pumpe 1/2 Das Schaltgerät arbeitet mit den erkannten Niveaus.
  • Seite 32: Motortemperatur

    8. Störungen und Abhilfemaßnahmen 8.3.2 Motorschutzschalter bzw. bei Doppelanlagen mit - Phase/Drehfeld Hat ein Motorschutzschalter aufgrund von Handbetätigung, - Motorschutzschalter Kurzschluß oder Überlast ausgelöst, so erfolgt eine Stör- - Motortemperatur meldung über Display und LED, sowie das „Störung“-Re- - Laufzeit/Niveau lais.
  • Seite 33: Anschlussplan Schaltgerät Für Einzelanlage

    9. Schaltgerät Schaltgerät • Die Bedienelemente sind zugänglich. Das Öffnen des Ge - Elektrofachkraft hinzu zu ziehen. häu sedeckels zum Zwecke der Bedienung ist zulässig, je- • Der am Motorschutzschalter eingestellte Strom muß dem doch nur für Servicearbeiten sinnvoll. an geschlossenen Motor entsprechen und darf nicht durch •...
  • Seite 34: Ersatzteile

    10. Ersatzteile 10 Ersatzteilhaltung Für Ex-geschützte Aggregate dürfen nur gekennzeichnete Original-Ersatzteile des Herstellers verwendet werden. Bitte geben Sie bei Ersatzteilbestellung immer folgende Daten an. Diese Angaben sind dem Typenschild zu entnehmen: Pumpentyp: z.B. TPF 1,3 kW Pos Bezeichnung Art Nr Pos Bezeichnung Art Nr Kabelknickschutz mit Gegenmutter...
  • Seite 36 Führend in Entwässerung Privater Wohnungsbau ohne Kanalanbindung 1 2 3 4 1 2 3 4 Öffentlicher Bau z.B. Krankenhaus Öffentlicher Bau z.B. Freizeitanlagen 1 2 3 4 Gewerblicher Bau z.B. Hotel Gewerblicher Bau z.B. Industriebau 2 3 5 Gewerblicher Bau z.B.

Diese Anleitung auch für:

Aqualift f duo standard

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