Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Verfügbare Sprachen

Verfügbare Sprachen

ENGLISH
DEUTSCH
Mounting Instructions
Montageanleitung
HLCi

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für HBK HLCi

  • Seite 2 Hottinger Brüel & Kjaer GmbH Im Tiefen See 45 D-64293 Darmstadt Tel. +49 6151 803-0 Fax +49 6151 803-9100 info@hbkworld.com www.hbkworld.com Mat.: 7-0101.0102 DVS: A06149 01 X00 00 12.2024 E Hottinger Brüel & Kjaer GmbH Subject to modifications. All product descriptions are for general information only.
  • Seite 52 HLCi IO-LINK DATA STRUCTURE (RMIO OPTION ONLY)
  • Seite 53 ENGLISH DEUTSCH Montageanleitung HLCi...
  • Seite 54 ............HLCi...
  • Seite 55: Sicherheitshinweise

    Sinne des bestimmungsgemäßen Gebrauchs. Allgemeine Gefahren bei Nichtbeachten der Sicherheitshinweise Die Wägezellen vom Typ HLCi entsprechen dem Stand der Technik und sind betriebssi­ cher. Von den Wägezellen können Restgefahren ausgehen, wenn sie von ungeschultem Personal unsachgemäß eingesetzt und bedient werden.
  • Seite 56 Unfallverhütungsvorschriften genügen. Der Leistungs- und Lieferumfang der Wägezellen vom Typ HLCi deckt nur einen Teilbe­ reich der Messtechnik ab. Vor der Inbetriebnahme der HLCi in einer Anlage ist daher eine Projektierung und eine Risikoanalyse vorzunehmen, die alle Sicherheitsaspekte der Mess- und Automatisierungstechnik berücksichtigt, so dass Restgefahren minimiert werden.
  • Seite 57 Abschaltungen vornehmen. Im Fehlerfall müssen entsprechende Vorkehrungen einen sicheren Betriebszustand herstellen. Bedingungen am Einsatzort Die Wägezellen vom Typ HLCi sind hermetisch gekapselt und deshalb sehr unempfindlich gegenüber Feuchteeinwirkung. Die Wägezellen erreichen die Schutzklasse IP68/IP69K nach DIN EN60529. Trotzdem sollten HLCi Wägezellen gegen dauerhafte Feuchte­...
  • Seite 58: Verwendete Kennzeichnungen

    Diese Kennzeichnung weist auf Informationen zum Information Produkt oder zur Handhabung des Produktes hin. Hervorhebung Kursive Schrift kennzeichnet Hervorhebungen im Text Siehe … und kennzeichnet Verweise auf Kapitel, Bilder oder externe Dokumente und Dateien. Dieses Symbol kennzeichnet einen Handlungsschritt. HLCi VERWENDETE KENNZEICHNUNGEN...
  • Seite 59: Aufbau Und Wirkungsweise

    AUFBAU UND WIRKUNGSWEISE Wägezellen vom Typ HLCi bestehen aus einer Wägezelle, die auf Basis von Dehnungs­ messstreifen arbeitet und einer integrierten Verstärkerelektronik. Das aus den Widerstandsänderungen der Dehnungsmessstreifen resultierende analoge Signal (in mV/V) wird durch die integrierte Elektronik verstärkt und in ein digitales oder analoges Ausgangssignal gewandelt.
  • Seite 60: Mechanischer Einbau

    Die Oberflächen ”x” müssen eben und parallel sein (0,25 mm) Die Wägezelle ist wie ein Kragbalken an den Montagebohrungen fest einzuspannen. Am anderen Ende wird später die Last eingeleitet. Die empfohlenen Schrauben und Anzugs­ momente entnehmen Sie bitte nachfolgender Tabelle. HLCi MECHANISCHER EINBAU...
  • Seite 61: Lasteinleitung

    Führungsrollen abgefangen werden, wobei diese Elemente keinerlei Last bzw. Kraft­ komponenten in Messrichtung aufnehmen dürfen. Um Fehlereinflüsse durch die Lasteinleitung zu minimieren, bietet HBM je nach Einbausi­ tuation verschiedene erprobte Lasteinleitungen für den Wägezellentyp HLCi an. Nähere Informationen finden Sie im Datenblatt. HLCi...
  • Seite 62: Elektrischer Anschluss

    (Spannungs­ Anschlusskabels gang ausgang) KAB159, KAB192 Versorgungsspannung 0 V weiß (GND) Steuereingang braun Kalibrierung Steuereingang Nullsetzen grün M12-Stecker 8-polig frei gelb grau 4 … 20 mA 0 … 10 V frei OUT GND rosa frei blau Versorgungsspannung HLCi ELEKTRISCHER ANSCHLUSS...
  • Seite 63: Nullstellen

    Einen kurzen Impuls (<1 s; 10 … 30 V) an PIN3 (Stecker-Version) bzw. grüne Ader (Kabel-Version) anlegen. Der Verstärker erkennt den Beginn des Einlernvorgangs. Das Ausgangssignal beträgt 0 V oder 4 mA. 30 V 25 V 20 V 15 V 10 V 5 V 0 V PIN3 PIN2 120 % 100 % 80 % 60 % 40 % 20 % 0 % Last Ausgangssignal HLCi ELEKTRISCHER ANSCHLUSS...
  • Seite 64: Bereichsanpassung 100

    Hinweis Beachten Sie, dass ein Nullstellen der HLCi für jedes angewendete Gewicht möglich ist. Wenn eine Vorlast auf die Wägezelle einwirkt, muss dies berücksichtigt werden. Andern­ falls könnte die Wägezelle überlastet werden. 5.1.3 Bereichsanpassung 100% Startbedingungen einstellen (mechanischer Nullpunkt). Einen langen Impuls (> 2 s; 10 … 30 V) an PIN2 (Stecker-Version) bzw. schwarze Ader (Kabel-Version) anlegen.
  • Seite 65 Die neue Kennlinie wird berechnet und permanent im Gerät gespeichert. Die Ausgabe beträgt bei dieser Last 5 V oder 12 mA. Der Nullpunkt wird NICHT permanent gespeichert. 30 V 25 V 20 V 15 V 10 V 5 V 0 V PIN3 PIN2 120 % 100 % 80 % 60 % 40 % 20 % 0 % Last Ausgangssignal HLCi ELEKTRISCHER ANSCHLUSS...
  • Seite 66: Bereichsanpassung 25

    Die neue Kennlinie wird berechnet und permanent im Gerät gespeichert. Die Ausgabe beträgt bei dieser Last 2,5 V oder 8 mA. Der Nullpunkt wird NICHT permanent gespeichert. 30 V 25 V 20 V 15 V 10 V 5 V 0 V PIN3 PIN2 120 % 100 % 80 % 60 % 40 % 20 % 0 % Last Ausgangssignal HLCi ELEKTRISCHER ANSCHLUSS...
  • Seite 67: Rücksetzen Auf Werkseinstellungen

    Schnittstelle, Datenausgaberate COM3 verbaut. Die Datenstruktur entspricht dem IO-Link Profile Smart Sensors 2nd Edition, Specification, Version 1.1 September 2021 Das Modul kann sowohl als messender Sensor wie auch als programmierbarer Grenz­ wertschalter (über digitale Schaltausgänge) verwendet werden. HLCi ELEKTRISCHER ANSCHLUSS...
  • Seite 68: Funktionsweise

    Anschluss des Gerätes Das Modul ist kurzschlussfest ausgelegt, aber nicht gegen Überspannungen geschützt. Der Anschluss an einen IO-Link Master erfolgt am M12 Stecker. Die Belegung dieses Steckers entspricht den Vorgaben des Standards ([IO-Link] 5.5.1 Connectors), Class A : HLCi ELEKTRISCHER ANSCHLUSS...
  • Seite 69: Inbetriebnahme

    Sie gegebenenfalls hier herunterladen. Geben Sie dazu den Herstellernamen, also Hottinger, Brüel und Kjaer und die Bezeichnung HLCi mit entsprechender Nennlast (z.B. HLCi 110 kg) in das Suchfeld ein und laden die IODD anschließend in Ihre Anwendung. Alternativ finden Sie in dieser Anleitung eine Beschreibung aller Objekte, so dass Sie Ihre Anwendung auch ohne IODD programmieren und einrichten können.
  • Seite 70: Io-Link Datenstruktur (Nur Option Rmio)

    Weitere Ereignisse werden bei Bedarf als IO-Link Events übermittelt. Hierzu wird im Byte „CKS“ ein Bit gesetzt, nähere Informationen zur Warnung können als On-Demand Daten abgerufen werden Überschreitung des Nenn- oder Gebrauchslastbereiches Überschreitung des Nenn- oder Gebrauchstemperaturbereiches Überschreitung der dynamischen Belastung (zulässige Schwingbreite) HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 71: Prozessdaten

    VS1.1 Weight type BooleanT 0: Gross, 1: Net VS1.2 Weight moving BooleanT VS1.3 Weight within the center of zero BooleanT VS1.4 Preset tare BooleanT VS1.5 Weight in zero range BooleanT VS1.6 Zeroing done BooleanT HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 72: Belegung Der Digitalen Schaltausgänge („Digital Io")

    Sie können die Grenzwertschalter sowohl mit den IO-Link Prozessdaten als auch als digi­ tales IO mit einer Schaltspannung von 24 V (max. 50 mA) ausgeben. Wünschen Sie dies, so müssen Sie die digitalen Schaltausgänge einem Limit-Switch zuweisen. Öffnen Sie hierzu das Menü „Digital IO“ HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 73: Warnings (Überwachungsfunktionen)

    Warnings (Überwachungsfunktionen) Die Elektronik überwacht den Sensor und vergleicht die mechanischen und thermischen Belastungen ständig mit den Grenzwerten der HLCi, im Fall der thermischen Überwa­ chung auch mit den Grenzwerten der elektronischen Komponenten. Die Elektronik nutzt für die Bewertung der mechanischen Belastung eine hohe Abtastrate.
  • Seite 74: On-Demand Daten

    Sensors, max. 63 Zei­ chen 0x0014 0x00 IOL Product Text Produktbeschreibung, max. 63 Zeichen 0x0015 0x00 IOL Serial Number Seriennummer Sensor, max. 16 Zeichen 0x0017 0x00 IOL Firmware Rev Firmwareversion, max. 64 Zeichen HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 75 Sensortyp, z.B. HLCi, max. 63 Zeichen 0x0013 0x00 Product ID Sensortyp, max. 63 Zeichen 0x0014 0x00 Product Text z.B: HLCi, max. 63 Zeichen 0x0018 0x00 Application specific Freitext, max 32 Zeichen (Kommentar zur Messstelle) 0x0019 0x00 Function Tag Freitext, max 32 Zeichen...
  • Seite 76: Grenzwertschalter (Limit Switches, Switching Signals)

    Umschalten bei einem kleineren (oder größeren) Gewicht erfolgt, als der Schaltpunkt. Grenzwert Hysterese Ausgang Abb. 6.1 Grafische Darstellung Funktion Grenzwertschalter Einstellung der Grenzwertschalter Zunächst wählen Sie im Feld „Config Mode“ aus, ob Der Grenzwertschalter inaktiv ist (deactivated) HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 77 Gewicht über dem im Feld SP1 eingetragenem Wert liegt. Geben Sie im „Config Hys“ die Hysterese ein. Der Schalter ist in beiden Fällen „High“, wenn der Grenzwertschalter auslöst, Sie können durch Umschalten von High Active auf Low Active die Logik invertieren HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 78 Setzen Sie das Feld „SP1“ auf das höhere Gewicht (in der oben definierten Logik) Wünschen Sie, dass das erneute Umschalten bei steigendem Gewicht bei einem kleineren Gewichtswert erfolgt, setzen Sie im Feld SP2 diesen kleineren Gewichts­ wert. Setzen Sie beide Werte gleich, funktioniert der Schalter ohne Hysterese HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 79 Bei „High active“ ist die Ausgabe logics,1, wenn der Messwert im Window-Bereich liegt. Der Zustand der Grenzwertschalter kann über zwei Digitalausgänge in Form eines 24 V Schaltsignals an der Elektronik ausgegeben werden. Hysterese Hysterese Ausgabe high active (Umkehrbar) HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 80 Bei der Single Point Methode müssen Sie nur SP1 einlernen, die Hysterese wird eingege­ ben (siehe oben) Bei der Two Point oder der Windows Funktionalität müssen beide Schaltpunkte belegen. Für die Bereichsüberwachung (Window) können Sie eine Hysterese eingeben. HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 81: Zusatzinformationen („Diagnostics")

    Processor load in Aktuelle Auslasteng der percent CPU in Prozent 0x1215 0x00 Betriebsstunden In Stunden, als Fließkom­ seit Einschalten mazahl 0x1214 0x00 Anzahl der Neu­ Kann vom Anwender auf 0 starts der Mess­ gesetzt werden. kette HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 82 0x0303 0x00 Oscillation Band­ Überschreitungen der witch Score in Per­ zulässigen Schwing­ cent breite in Prozent Temperaturen Des Weiteren können im Untermenü Daten zu Temperaturwerten eingesehen werden: Prozessortemperatur (Processor Temperature) Temperatur der Leiterplatte (Mainboard Temperature) HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 83 0x01 Maximaler Gewichts­ MDC Descriptor Lower wert Value 0x4080 0x02 Minimaler Gewichtswert MDC Descriptor Upper Value 0x4080 0x03 Einheit des Gewichts­ MDC Descriptor Unit werts Code 0x4080 0x04 Skalierung des MDC Descriptor Scale Gewichtswerts HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 84: System Command

    Nullstellen Waagenfunktion Nullpunkt bei unbelasteter Waage Abgleich automatisch abgleichen Nennwert mit Kalibriergewicht automa­ Abgleich tisch abgleichen Abgleichvorgang abbrechen Abgleich Triggermessung auslösen Checkweigher Triggerergebnis und -statistik zurück­ Checkweigher setzen Start Füllvorgang Füller Stop Füllvorgang Füller HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 85: Waagenabgleich

    Back to box Alle nicht dauerhaft gespeicherten Parameter gehen verloren. Eventuelle Überlastungen bleiben weiterhin gespeichert. 6.4.5 Waagenabgleich Automatischer Abgleich Die RMIO kann den Abgleich durch Messung mit einem genauen Gewicht (Abgleich­ gewicht) ausführen: HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 86 1092 = t 1094 = lb 1120 = N 1121 = MN 1122 = kN 1126 = Nm 1127 = MNm 1128 = kNm 2411 Scale calibration weight 0,2*Max. Wäge­ bereich < Wert < Max. Wägebereich. HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 87: Waagenkommandos Und -Einstellungen

    Über das Systemkommando kann ein automatisches Nullstellen ausgelöst werden, wenn der Gewichtswert um maximal +/- 2% vom internen Nullwert abweicht. Der aktuelle Nullwert kann ausgelesen werden. Index Subindex Daten­ Erklärung Kommentar [hex] [hex] 0094 Zero value Aktueller Nullwert HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 88 Die Messwerte einer statischen Waage sind erst dann zur Weiterverarbeitung geeignet, wenn die Stillstandsbedingung erfüllt ist. Eine Angabe von ±1 d/s bedeutet, dass sich der Messwert innerhalb einer Sekunde um maximal 1 Digit ändern darf. Der Stillstand wird in den Prozessdaten zurückgemeldet, HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 89: Digitale Filter

    Statische Anwendungen: Bei statischen Anwendungen wird das Wägegut manuell auf die Waage aufgebracht, verweilt dort, bis die Messung erfolgt ist, und wird dann wieder ent­ nommen. Sie können deshalb eine relativ starke Filterung wählen, um eine ruhige Mess­ wertanzeige zu bekommen (Stillstand). HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 90 (Bessel), cut off frequency default: 10000. in mHz 26A4 Lowpass user filter FIR (inv. 3000 … 30000; Chebyshev), cut off default: 3000 frequency in mHz 26A5 Comb filter 1 frequency in 1000 … 100000; default: 20000 HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 91: Automatisches Nullstellen

    Falls bei Ihrer Waage eine kontinuierliche „Verschmutzung“ auftritt oder die Waage bei stark unterschiedlichen Temperaturen arbeitet, z. B. bei LKW-Waagen, ist die Funktion automatisches Nullstellen hilfreich:. Der ermittelte Nullwert wird in einen separaten Null­ speicher geschrieben (nicht in den Parametersatz). HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 92 0 = Aus (default) 1 = Zähler 2 = Zeit 2111 Automatic zeroing interval 0 … 50000; default: 0 2112 Automatic zeroing holdoff 0 … 1000; default: 10 time 2113 Automatic zeroing band 0 … 200000; default: HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 93: Spitzenwert

    Sie eine der Varianten auswählen. Index Subindex Daten­ Erklärung Kommentar [hex] [hex] 2130 Peak source 0: Inaktiv 1: (res.) 2: Brutto 3: Netto 2131 Peak maximum 2132 Peak minimum 2133 Peak-to-peak 2134 Clear peak 'true' schreiben. HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 94: 6.4.10 Füller

    Maximale Füllzeit: Bei der Eingabe von 0 erfolgt keine Begrenzung. Andernfalls wird ein Füllvorgang nach dieser Zeit gestoppt. Ventilsteuerung: Die Ventilsteuerung legt fest, wie die beiden Signale für die Steuerung von Grob- und Feinstrom gesetzt werden. Am einfachsten sehen Sie den Effekt unter­ HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 95 Verzögerungszeit für das Tarieren abgewartet, dann tariert und anschließend Grob- und/oder Feinstrom zugeschaltet. Tarierverzögerung: Sie können diese Zeit dazu verwenden, um Störungen auszublenden, die z. B. durch Sackaufschuss oder Aufbringen eines Behältnisses entstehen. Es wird dann erst nach Ablauf der Verzögerungszeit tariert. HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 96 Start des Grobstroms in das Behältnis fallen, Lastspitzen erzeugen, die bereits zu einem Überschreiten des Grobstrom-Abschaltpunktes führen. Dies können Sie mit dieser Einstellung verhindern. Aus Erfahrung sollte die Sperrzeit bei etwa 10 % der Grobstrom­ zeit liegen. HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 97 Max. (Nachfüllen): Wenn das Ist-Gewicht kleiner als Max. und größer als Min. ist, wird der Füllvorgang als gut bewertet. Min./Max. sind die Toleranzgrenzen für den Füllvorgang. Optimierung Bei aktiver Optimierung (>0) werden Grobstrom und Feinstrom von der Elektronik optimiert. Der Optimierungsgrad bestimmt, wie die Optimierung erfolgt. HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 98 Abschaltpunkt wird als neuer Feinstrom-Vorhalt verwendet. Danach wird mit Feinstrom gefüllt, um das Zielgewicht zu erreichen (siehe Abb. 6.5, Seite 47). Der Anlernmodus schaltet sich nach dieser einmaligen Füllung wieder aus und die weitere Feineinstellung des Feinstrom-Vorhalts kann von der Optimierung übernommen werden. HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 99 Werte wieder auf das Zielgewicht. Index Subindex Daten­ Erklärung Kommentar [hex] [hex] 2300 Filler result 2301 Filler result status 2320 Upward/downward 0 = Abwärtsfüllen (default) filling 1 = Aufwärtsfüllen 2321 Filler optimization 0 … 3; default: 0 HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 100 -1599999 … 1599999; default: 0 2335 Filler lower toler­ 0 … 1599999; default: 0 ance deviation 2336 Filler systematic -10 … 10; default: 0 difference 2339 Filler maximum 0 … 1599999; default: 0 optimization weight HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 102 Bit 5: Anlernmodus aktiv Alle Zeiten in Millisekunden (ms). References [IO-Link] IO-Link Interface and System, Specification, Version 1.1.3 June 2019, https://io-link.com/de/Download/Download.php [Smart Sensor Profile] IO-Link Profile Smart Sensors 2nd Edition, Specification, Version 1.1 September 2021, https://io-link.com/de/Download/Download.php HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)
  • Seite 103 HLCi IO-LINK DATENSTRUKTUR (NUR OPTION RMIO)

Inhaltsverzeichnis