P_SI_0023
Abb. 16: Zulässige Ausrichtung Über‐
strömventil
Membranbruchsensor
VORSICHT!
Gefahr von Rissbildung
Bei der PVT-Fördereinheit kann es zu Rissen an der Förder‐
einheit kommen, falls an das Überströmventil eine Überlauf‐
leitung aus Metall angeschlossen wird.
–
Keine Überlaufleitung aus Metall an das Überströmventil
anschließen.
VORSICHT!
Gefahr von Versagen des integrierten Überströmventils
Das integrierte Überströmventil funktioniert nicht mehr zuver‐
lässig bei Dosiermedien mit einer Viskosität über 200 mPa s.
–
Das integrierte Überströmventil nur bei Dosiermedien bis
zu einer Viskosität von 200 mPa s einsetzen.
VORSICHT!
Warnung vor Undichtigkeiten
Dosiermedium, das in der Überlaufleitung am Überström‐
ventil ansteht, kann dieses angreifen oder undicht machen.
–
Die Überlaufleitung nur stetig fallend verlegen und
außerdem die Schlauchtülle nur nach unten orientiert
einsetzen - siehe Abb. 16.
Falls die Überlaufleitung in die Saugleitung geführt wird, ist
die Entlüftungsfunktion blockiert.
Die Überlaufleitung daher in den Vorratsbehälter zurück
führen.
Beim Betrieb des integrierten Überströmventils nahe des Öff‐
nungsdrucks kann es zu einem minimalen Überströmen in
die Überlaufleitung kommen.
VORSICHT!
Gefahr von unbemerktem Membranbruch
Falls die Pumpe mit elektrischem Membranbruchsensor
bestellt wurde, muss er noch installiert werden.
–
Den beiliegenden Membranbruchsensor in die Förder‐
einheit schrauben.
VORSICHT!
Warnung vor unbemerktem Membranbruch
Erst ab ca. 2 bar Gegendruck der Anlage wird bei Membran‐
bruch ein Signal abgegeben.
–
Verlassen Sie sich auf den Membranbruchsensor nur bei
Gegendrücken über 2 bar.
Installieren, hydraulisch
21