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testo 335 Bedienungsanleitung Seite 34

Testo 335
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Inhaltsverzeichnis
F. Konfiguration
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F.2 Sensoreinstellungen
Nachkalibrierung durchführen:
CO-, SO2-, NO2-, NO-Messzellen und der O2-Referenzwert können nachkalibriert
werden. Die Messgas-Verdünnung des Steckplatz 2 kann nachkalibriert werden.
Werden offensichtlich unrealistische Messwerte angezeigt, sollten die Messzellen geprüft
und bei Bedarf nachkalibriert werden.
Gefährliche Gase
Vergiftungsgefahr!
Sicherheitsvorschriften / Unfallverhütungsvorschriften im Umgang mit
Prüfgas beachten.
Prüfgas nur in gut belüfteten Räumen verwenden.
Nachkalibrierungen mit geringen Gaskonzentrationen können zu Genauigkeits-
abweichungen in den oberen Messbereichen führen.
Der Sensorschutz ist bei der Nachkalibrierung nicht deaktiviert. Die Prüfgas-
Konzentration sollte deshalb niedriger sein als die eingestellten Schwellenwerte für
den Sensorschutz.
Die Nachkalibrierung der Messzelle auf Steckplatz 2 hat Einfluss auf die Verdünnung:
Führen Sie eine Nachkalibrierung der Messgröße immer vor einer Nachkalibirierung
der Verdünnung durch.
Folgenden Randbedingungen sollten bei einer Nachkalibrierung eingehalten werden:
· Absorptionsfreies Schlauchmaterial verwenden
· Messgerät mind. 20min vor der Nachkalibrierung einschalten (Aufwärmung)
· Gasnullung an sauberer Luft durchführen
· Beaufschlagung des Prüfgases über Kalibrieradapter (0554 1205, empfohlen) oder auf
die Sondenspitze
· Maximaler Überdruck des Prüfgases 30hPa (empfohlen: druckfrei über Bypass)
· Beaufschlagung des Prüfgases mind. 3min
Empfehlungen zu Testgaskonzentrationen und -zusammensetzungen finden Sie in der
Testo-Prüfgas-Fibel.
1
Nachkalibrierung
- Eventuell: Gasnullung (30s).
2 Messgröße wählen
3 Messzelle mit Prüfgas beaufschlagen.
.
OK
Prüfgaskonzentration (Sollwert) eingeben.
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