Sicherstellen, dass der Verbraucher oder die Verbraucher und/
•
oder die Ausgangs-FI-Schutzschalter des Verteilerkastens in
der Position „Off" sind.
Die Eingangs-FI-Schutzschalter des Verteilerkastens oder
•
des manuellen Bypass-Kastens und die entsprechenden Ein-
gangsschalter jeder USV bei den Modellen von 4 bis 10 kVA.
Die USV liefern Ausgangsspannung über den internen
statischen Bypass jeder Anlage. Den LCD-Bildschirm des
Bedienfelds anschauen und überprüfen, ob Warn- oder Feh-
lerinformationen vorhanden sind. Die Ausgangsspannung an
den Klemmen jeder USV getrennt messen, um zu überprüfen,
ob die Spannungsdifferenz zwischen diesen kleiner als 1 V ist.
Wenn die Differenz größer als 1 V ist, den Anschlussplan und
die zugehörigen Anweisungen überprüfen.
Wenn alles in Ordnung ist, dann fortfahren. Die Starttaste
•
„ON" länger als 2 Sek. an allen USV drücken und jede ein-
zelne USV wird gestartet. Alle USV gehen in den „normalen
Modus" über.
Die Ausgangsspannung an den Klemmen jeder USV getrennt
messen, um zu überprüfen, ob die Spannungsdifferenz zwi-
schen diesen kleiner als 0,5 V ist. Wenn die Differenz größer
als 1 V ist, dann müssen die USV justiert werden (den
kontaktieren).
Wenn alles in Ordnung ist, dann fortfahren. Die Abschalttaste
•
„OFF" länger als 2 Sek. an allen USV drücken, wodurch jede
einzelne USV sich ausschalten wird.
Die Ausgangs-FI-Schutzschalter des Verteilerkastens oder
des manuellen Bypass-Schranks auf die Position „On" stellen.
Die Ausgangsklemmen des Verteilerkastens werden über den
statischen Bypass der Geräte unter Niederspannung gesetzt.
Die Starttaste „ON" länger als 0,5 Sek. an allen USV drücken
•
und jede von diesen wird sich einschalten, sodass schließlich
das parallele System im „Normalen Modus" betrieben wird.
Den oder die Verbraucher einschalten.
•
Keine erhaltende USV in Bezug auf die übrigen zu-
•
lassen. Es muss immer ein Anschluss zwischen den
Neutralleitern sowie zwischen Ein- oder Ausgang vorhanden
sein. Die Eingangs- und Ausgangs-FI-Schutzschalter im Ver-
teilerschrank einer USV nicht öffnen, wenn die USV in Betrieb
ist. Anderenfalls kann es zu einem Fehler in der USV und zu
einem Abschalten der angeschlossenen Verbraucher kommen.
6.4. WIE WIRD EINE USV AN EINEM PARALLELEN
SYSTEM IM BETRIEB ODER AN EINER EINZELNEN
USV IM BETRIEB (NUR BEI MODELLEN VON 4 BIS
10 KVA).
Um diese Aufgabe bei einem parallelen System durchzu-
•
führen, muss ein manueller Bypass-Kasten für das parallele
System vorhanden sein.
Wenn dieser nicht vorhanden ist, muss von einer Abschaltung
des ganzen Systems und der von diesen versorgten Verbrau-
chern ausgegangen werden.
Die folgenden Schritte dienen zum Hinzufügen eines Geräts
•
in einem System mit zwei Anlagen. Für die Einbindung eines
Geräts in ein System mit nur einer USV genauso vorgehen.
Der Verteilerkasten muss zusätzlich zum manuellen Bypass-
•
Schalter über die entsprechenden Eingangs- und Ausgangs-
schalter für jede USV verfügen. Anderenfalls muss der
Verteilerkasten angepasst werden oder ein neuer erworben
werden, wenn dieser nicht vorher eingeplant wurde.
26
Da der parallele Busanschluss geändert werden muss, um das
•
neue Gerät im System einzubinden (Kabelschlauch mit DB15-
Steckern), ist es erforderlich, die Versorgung der Verbraucher
auf den manuellen Bypass umzuschalten.
Folgendermaßen vorgehen:
Die Taste „OFF" bei allen USV länger als 2 Sek. drücken,
um den Umrichter bei all diesen Alarmen abzuschalten.
Der akustische Alarm ertönt während 1 Sek. Die Geräte,
die das aktuelle parallele System bilden, gehen in den
„Bypass-Modus" über.
Die Geräte zum manuellen Bypass umschalten:
Die mechanische Sperre des manuellen Bypass-Schal-
1.
ters oder Trennschalters aus dem Verteilerkasten ent-
fernen und diese auf die Position „On" stellen.
Berücksichtigen, dass die Verbraucher im „Bypass-
Modus" (mit dem Schalter in der Position „BY-
PASS") Spannungs- und Frequenzschwankungen, längeren
und kurzzeitigen Stromunterbrechungen des Versorgungs-
netzes ausgesetzt sind. Deswegen empfehlen wir, wenn
es möglich ist, einen Tag mit geringerer Ausfallwahr-
scheinlichkeit (Tage ohne Schwankungen, Tage ohne
S.T.U.
Stürme, ...) und eine gewisse Geschwindigkeit beim Pro-
zess auszuwählen.
Die entsprechenden Eingangs-FI-Schutzschalter für jedes
Gerät auf die Position „Off" stellen.
Alle Ein- und Ausgangs-FI-Schutzschalter des Schaltkas-
tens in die Position „Off" bringen.
Bevor die neue TWIN RT2 im System eingebunden wird,
•
müssen die entsprechenden Schritte ausgeführt werden, um
diese USV in die gleichen Bedingungen wie die übrigen zu
bringen (Eingangsschalter in der Position „Off").
Die neue USV gemäß der in Abschnitt 5.2.8.2 beschriebenen
•
Vorgehensweise für den parallelen Anschluss in das System
einbinden.
Den Kommunikationsbus zwischen dem ersten und dem
•
letzten Gerät trennen und mit der neuen USV eingebunden
erneut anschließen. Es ist zwingend erforderlich, den Bus für
einen einwandfreien Betrieb zu schließen.
Die Eingangs-FI-Schutzschalter im Verteilerkasten jeder USV
•
auf die Position „On" stellen.
Die Eingangs-FI-Schutzschalter jeder USV in die Position „On"
•
bringen.
Die Ausgangsschalter jeder USV des Verteilerkastens müssen
geöffnet sein.
Die USV liefern Ausgangsspannung über den internen
statischen Bypass jeder Anlage. Den LCD-Bildschirm des
Bedienfelds anschauen und überprüfen, ob Warn- oder Feh-
lerinformationen vorhanden sind. Die Ausgangsspannung an
den Klemmen jeder USV getrennt messen, um zu überprüfen,
ob die Spannungsdifferenz zwischen diesen kleiner als 1 V ist.
Wenn die Differenz größer als 1 V ist, den Anschlussplan und
die zugehörigen Anweisungen überprüfen
Wenn alles in Ordnung ist, dann fortfahren. Die Starttaste
•
„ON" länger als 2 Sek. an allen USV drücken und jede ein-
zelne USV wird gestartet. Alle USV gehen in den „normalen
Modus" über.
Die Ausgangsspannung an den Klemmen jeder USV getrennt
messen, um zu überprüfen, ob die Spannungsdifferenz zwi-
schen diesen kleiner als 0,5 V ist. Wenn die Differenz größer
als 1 V ist, dann müssen die USV justiert werden (den
kontaktieren).
S.T.U.
SALICRU