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Inhaltsverzeichnis
SIMATIC
SIMATIC PC RI25 P
Technische Beschreibung
C79000-G7000-C799-02
12/98

Inhaltsverzeichnis

Festplattenalufwerk
Stromversorgung 220V
Anhänge
EGB-Richtlinien
Index
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Siemens SIMATIC PC RI25 P

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Systemeinheit Motherboard SIMATIC Busplatine/Bedienpanel Überwachungsbaugruppe SIMATIC PC RI25 P Festplattenalufwerk Technische Beschreibung Diskettenlaufwerk CD-ROM-Laufwerk Pufferbatterie Stromversorgung 220V Steckleitungen SCSI Anhänge EGB-Richtlinien Index C79000-G7000-C799-02 12/98...
  • Seite 2 Warnung Das Gerät darf nur für die im Katalog und in der technischen Beschreibung vorgesehenen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit von Siemens empfohlenen bzw. zugelassenen Fremdgeräten und -Komponenten verwendet werden. Der einwandfreie und sichere Betrieb des Produktes setzt sachgemäßen Transport. sachge- mäße Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung und Instandhaltung...
  • Seite 3: Systemeinheit

    Inhaltsverzeichnis Systemeinheit ............Maximalabmessungen von Erweiterungsbaugruppen .
  • Seite 4: Busplatine/Bedienpanel

    Inhaltsverzeichnis Busplatine/Bedienpanel ..........Technische Daten .
  • Seite 5: Scsi

    Inhaltsverzeichnis SCSI-Option ............11-1 11.1 Übersicht...
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 7: Systemeinheit

    Systemeinheit Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite Maximalabmessungen von Erweiterungsbaugruppen Strombedarf der Komponenten (Maximalwerte) Aus- und Einbauen von Komponenten 1.3.1 Luftfilter wechseln 1.3.2 Schiebetür entfernen 1.3.3 Öffnen der Systemeinheit 1.3.4 Lüfter aus- und einbauen 1.3.5 3,5”-Floppy-Laufwerk aus- und einbauen 1-10 1.3.6 Laufwerksblock (Frontseite) aus- und einbauen...
  • Seite 8: Maximalabmessungen Von Erweiterungsbaugruppen

    Systemeinheit Maximalabmessungen von Erweiterungsbaugruppen Hinweise zu den Der SIMATIC PC ist für den Einsatz von Baugruppen gemäß AT-/PCI-Spezi- Baugruppen fikation ausgelegt. Die Abmessungen der Baugruppen dürfen die angegebe- nen Maße nicht überschreiten. Bei Überschreiten der Höhe sind Kontaktpro- bleme, Fehlfunktionen sowie Montageschwierigkeiten nicht auszuschließen. Die Abbildungen zeigen Karten voller AT-/PCI-Baulänge.
  • Seite 9 Systemeinheit 174,63 (6,88) (Alle Maße in mm) (Alle Maße ( ) in Zoll) Bild 1-3 Kurze PCI-Baugruppe (5 V) (12,28) (Alle Maße in mm) (Alle Maße ( ) in Zoll) Bild 1-4 Lange PCI-Baugruppe (5 V) Hinweis für lange Damit lange PCI-Baugruppen in den Führungsschienen der Lüfterwanne ge- PCI-Baugruppen führt werden können, müssen sie mit einem sog.
  • Seite 10: Strombedarf Der Komponenten (Maximalwerte)

    Systemeinheit Strombedarf der Komponenten (Maximalwerte) Basissystem Komponente + 5V – 5V + 12V – 12V Grundbaugruppe 5,1 A 0,01 A 0,1 A 0,02 A – – Überwachungsbaugruppe 0,35 A 0,03A SafeCard Lüfter, Front 0,5 A 3,5”-Diskettenlaufwerk *) FP *) *) siehe Kapitel 5.1 Einschränkung bei Aus thermischen Gründen gelten bezüglich der maximalen Belastbarkeit der der Stromversor-...
  • Seite 11: Aus- Und Einbauen Von Komponenten

    Richtlinien für elektrostatisch gefährdete Bauelemente in der Benutzeranlei- tung und am Ende dieses Kapitels nachzulesen (EGB-Richtlinie). Haftungs- Alle technischen Daten und Zulassungen gelten nur für die von SIEMENS beschränkung freigegebenen Erweiterungen. Für Funktionseinschränkungen beim Einsatz von Fremdgeräten und -komponenten kann keine Haftung übernommen wer- den.
  • Seite 12 Systemeinheit Vor dem Öffnen Vor dem Öffnen des Geräts sollten Sie folgende Regeln beachten: der Systemeinheit Leiten Sie elektrostatische Ladung von Ihrem Körper ab, bevor Sie das Stromversorgungskabel ziehen, z.B.: durch das Berühren von Schrauben an der Rückwand des PC. Leiten Sie elektrostatische Ladung von Ihren Werkzeugen ab.
  • Seite 13: Luftfilter Wechseln

    Systemeinheit 1.3.1 Luftfilter wechseln Wichtige Hinweise Beachten Sie beim Wechseln des Luftfilters die folgenden Hinweise: Die Schiebetür muß vollkommen geschlossen sein (rechts eingerastet). Die Lüfterabdeckung kann nach vorne abgenommen werden (Deckel der Systemeinheit muß nicht abgenommen werden!), sie ist nur eingeschnappt. Der Staubfilter ist nicht befestigt und kann einfach herausgenommen wer- den.
  • Seite 14: Öffnen Der Systemeinheit

    Systemeinheit 1.3.3 Öffnen der Systemeinheit Überblick über die In der geöffneten Systemeinheit in Bild 1-6 sehen Sie folgende Funktionseinhei- Funktionseinhei - ten: – Grundbaugruppe mit Busbaugruppe – Überwachungsbaugruppe SafeCard (optionell) – 3,5”-Disketten- und Festplattenlaufwerk – Stromversorgung – Lüfterkäfig mit zwei Lüftern Hinterer Laufwerks- halter Stromversorgung...
  • Seite 15: Lüfter Aus- Und Einbauen

    Systemeinheit 1.3.4 Lüfter aus- und einbauen Gehen Sie so vor wenn Sie den Lüfter aus- oder einbauen: Ziehen Sie zuerst die Kabel von der Überwachungsbaugruppe bzw. Grund- oder Busbaugruppe ab und notieren Sie sich die Zuordnung. Sofern keine Erweiterungsbaugruppen eingebaut sind bzw. diese vorher ent- fernt wurden, kann der Lüfterkäfig nach innen herausgenommen werden.
  • Seite 16: 3,5"-Floppy-Laufwerk Aus- Und Einbauen

    Systemeinheit 1.3.5 3,5”-Floppy-Laufwerk aus- und einbauen Gehen Sie so vor wenn Sie das Diskettenlaufwerk austauschen wollen: Ziehen Sie bitte alle Kabel ab und notieren Sie sich die Verbindungen. Dann lösen Sie die beiden Schrauben oben an der Laufwerkhalterung (siehe Pfeile in Bild 1-8) und ziehen das Laufwerk nach hinten heraus. Befestigungs- schrauben Bild 1-8...
  • Seite 17: Laufwerksblock (Frontseite) Aus- Und Einbauen

    Systemeinheit 1.3.6 Laufwerksblock (Frontseite) aus- und einbauen Gehen Sie so vor wenn Sie den Laufwerksblock austauschen wollen: Lösen Sie die Schraube (nicht ganz herausdrehen!) auf dem Gehäuseboden. Befestigungsschraube Bild 1-9 Befestigung des vorderen Laufwerkblocks Schieben Sie den Laufwerksblock zuerst ca. zwei Zentimeter nach hinten (Pfeilrichtung in Bild 1-9);...
  • Seite 18: Festplattenlaufwerke (Rückseite) Aus- Und Einbauen

    Systemeinheit 1.3.7 Festplattenlaufwerke (Rückseite) aus- und einbauen Gehen Sie so vor wenn Sie Festplattenlaufwerke austauschen bzw. anschließen wollen: Sie haben die Möglichkeit, an der Rückseite Ihres PC noch zwei weitere Festplattenlaufwerke in der dafür vorgesehenen Halterung einzubauen, Die Halterung ist mit drei Schrauben (siehe Bild 1-10) befestigt. Zwei dieser Schrauben sind außen an der Rückwand der Systemeinheit zugänglich.
  • Seite 19: Anzeigeplatine Aus- Und Einbauen

    Systemeinheit 1.3.8 Anzeigeplatine aus- und einbauen Kabel abziehen und Zuordnung notieren. Dann kann die Anzeigeplatine aus den Rasthaken gehebelt werden (Bild 1-11). Rasthaken Bild 1-11 Anzeigeplatine herausnehmen Nach dem Abschrauben (mit 2 Imbusschrauben) des rechten Griffes in- klusive Frontblech kann die Panelblende nach vorne abgenommen wer- den.
  • Seite 20: Baugruppenniederhalter Aus- Und Einbauen

    Systemeinheit 1.3.9 Baugruppenniederhalter aus- und einbauen Zuerst muß der Querträger ausgebaut werden, an dem die Baugruppennieder- halter befestigt sind. Wenn Sie die Federlaschen auf beiden Seiten leicht nach innen biegen, lassen sich die Rastnasen lösen. Fassen Sie den Querträger fest an, schieben Sie ihn etwa 1 cm nach hinten und nehmen Sie Ihn mit den Niederhaltern nach oben heraus.
  • Seite 21: Erweiterungsbaugruppe Aus- Und Einbauen

    Systemeinheit 1.3.10 Erweiterungsbaugruppe aus- und einbauen Alle Steckverbindungen abziehen. Notieren Sie sich die Steckverbindun- gen. Lösen Sie die Schraube, mit der die Baugruppe an der Rückwand der Systemeinheit befestigt ist. Ziehen sie die Baugruppe - ohne sie zu verkanten - vorsichtig heraus. Beim Einbauen der neuen Baugruppe gehen Sie bitte in umgekehrter Reihenfolge vor.
  • Seite 22: Cpu-Board Aus- Und Einbauen

    Systemeinheit 1.3.12 CPU-Board aus- und einbauen Baugruppenhalter entfernen Alle Erweiterungsbaugruppen und Slot-Bleche entfernen. Alle Kabel von CPU-Board und Busplatine entfernen und Zuordnung no- tieren. 2 Schrauben auf der Rückseite der Systemeinheit (Pfeile in Bild 1-13) lösen, dann das CPU-Board mit Bodenblech bis zum Anschlag nach vorne schieben und nach oben herausheben.
  • Seite 23: Mpi/Dp-Schnittstelle Anschließen

    Systemeinheit 1.3.13 MPI/DP-Schnittstelle anschließen Anschluß eines Über die potentialgetrennte* MPI/DP-Schnittstelle können Sie den IPC mit PROFIBUS-DP- PROFIBUS-DP-Netzen verbinden. Der physikalische Anschluß erfolgt über Netzes über die SINEC-L2-Komponenten für stationäre Verbindungen oder über die 5m lange MPI/DP-Schnitt- MPI-Steckleitung (Best-Nr.: 6ES7001-0BF00-0AA0) für nicht stationäre Ver- stelle bindungen.
  • Seite 24: Simatic Pc Ri Koppeln (Punkt-Zu-Punkt-Kopplung)

    Systemeinheit 1.3.14 SIMATIC PC RI koppeln (Punkt-zu-Punkt-Kopplung) Punkt-zu-Punkt- In diesem Kapitel werden die Möglichkeiten beschrieben, wie Sie Ihr SIMATIC Kopplung PC RI mit einem Programmier- oder Automatisierungsgerät in einer Punkt-zu- Punkt-Kopplung verbinden können. Eine Punkt-zu-Punkt-Kopplung ist möglich durch die Verbindung des SIMATIC PC RI mit einem anderen Programmiergerät oder einem Automatisierungsgerät über: eine V.24-Verbindung...
  • Seite 25 Systemeinheit SIMATIC PC RI mit Über die COM1 / TTY-Schnittstelle können Sie das SIMATIC PC RI an ein S5-Automati- SIMATIC-S5-Automatisierungsgerät anschließen. sierungsgerät (Best.-Nr. der Steckleitung: 6ES5734-2BD20). koppeln Gehen Sie beim Anschließen an ein SIMATIC-S5-Automatisierungsgerät wie folgt vor: 1. Schalten Sie Ihr SIMATIC PC RI aus. 2.
  • Seite 26: Fehler Diagnostizieren

    Systemeinheit Fehler diagnostizieren Tabelle 1-1 Fehler im PC-Betrieb Fehler Ursache Behebung Power-ON LED leuchtet nicht PC ist ausgeschaltet Netzschalter drücken Stromversorgungsanschluß ist Überprüfen des Strom- nicht korrekt versorgungsanschlußes, Netz- kabel, Netzstecker Auf dem Monitor erscheint die Fehlerhafte Konfigurationsdaten ”F2”-Taste drücken, im SETUP- Programm die Konfigurationsda- Meldung: Pufferbatterie defekt oder ver-...
  • Seite 27 Systemeinheit Tabelle 1-1 Fehler im PC-Betrieb Fehler Ursache Behebung Mauszeiger bewegt sich ungleich- Kugel der Maus ist verschmutzt Mauskugel und Gehäuse reini- mäßig Laufwerksabdeckung läßt sich Filterblende sitzt nicht richtig Filterblende andrücken nicht öffnen SIMATIC PC, Technische Beschreibung 1-21 C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 28 Systemeinheit SIMATIC PC, Technische Beschreibung 1-22 C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 29: Motherboard

    Motherboard Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite Übersicht über die Komponenten Prozessor Cache Grafikanschaltung Speicher Pufferbatterie austauschen 2-11 Blockschaltbild der Grundbaugruppe 2-12 HW-Schnittstellen 2-13 HW-Adressen 2-26 2.10 Interrupt- und DMA-Belegung 2-30 2.11 Setup 2-31 2.11.1 Menü Main 2-35 2.11.2 Das Advanced Menü...
  • Seite 30: Übersicht Über Die Komponenten

    Motherboard Übersicht über die Komponenten Leistungsmerk- In der folgenden Tabelle finden Sie die einzelnen Komponenten des Mother- male boards mit den dazugehörigen Leistungsmerkmalen : Komponenten Leistungsmerkmale Prozessor Pentium 75/90/100/120/133/150/166/200/233 MHZ mit Kühlkörper im ZIF Sockel Upgrade Prozessor Sockel 7 Cache synchronburst cachemodul (COACH kompatibel) Memory 64 Bit, 4 SIMM-Sockel, ein-/zweiseitig, Fast Page Mode oder Extended Data Out (EDO).
  • Seite 31: Prozessor

    Motherboard Prozessor Einsetzbare Pentium 75/90/100/120/133/150/166/200/233 MHz mit Kühlkörper im ZIF Prozessortypen Sockel. Austausch des Gehen Sie bitte wie folgt vor: Prozessors 1. Entfernen Sie zuerst den Kühlkörper der mit einem Drahtbügel befestigt ist. 2. Drücken Sie den Hebel in Pfeilrichtung (1) und schwenken Sie ihn bis zum Anschlag nach oben (2).
  • Seite 32: Cache

    Motherboard Cache Einsetzbare Es dürfen nur die vom Hersteller der Systeme freigegebene Cache-Module ein- Cache-Module gesetzt werden. Der RI wird mit einem synchron burst Cache geliefert. Einbau des Cache- Das optionale Cache-Modul wird in den verpolsicheren Stecker 23 der Grund- Moduls baugruppe senkrecht von oben eingesetzt (siehe hierzu 2.8 Lage der Stecker und Schalter).
  • Seite 33: Grafikanschaltung

    Motherboard Grafikanschaltung Kurzbeschreibung Die Grafikanschaltung der Grundbaugruppe ist eine PCI-Implementation. Dies bedeutet, daß der SVGA-LCD-Controller Cirrus Logic GD7543 auf der Bau- gruppe plaziert und am PCI-Bus angeschlossen ist. Er verfügt über einen DRAM-Bildwiederholspeicher von 1 MB Größe. Diese Puffergröße ist nicht er- weiterbar.
  • Seite 34 Motherboard CRT Extended Das CL-GD754X VGA Bios unterstützt Standard VESA und extended (er- (Erweiterte) Modi weiterte) Modi. Die erweiterten Modi sind in der folgenden Tabelle gelistet: Mode Nr. VESA Farben Zeichen Zeichen Bildschirm Horiz. Vert. (hex) Nr. (hex) Format Clock Frequenz Frequenz Zeile...
  • Seite 35 Motherboard Mode Nr. VESA Farben Zeichen Zeichen Bildschirm Horiz. Vert. (hex) Nr. (hex) Format Clock Frequenz Frequenz Zeile Zelle 640x480 31,5 37,9 640x480 31,5 37,5 800x600 37,8 16/256K 160x64 8x16 1280x1024 256/256K 160x64 8x16 1280x1024 80x30 8x16 640x480 31,5 1024x768 44,9 35,5 Hinweis...
  • Seite 36: Speicher

    Motherboard Speicher Mögliche Spei- 64 Bit, 4 SIMM Sockel, ein-/zweiseitig, Fast Page Mode oder Extended Data cherausbauten Out (EDO). Es dürfen nur SIMMs mit 60 ns Zugriffszeit oder weniger verwendet werden! Ein Mischbetrieb zwischen Fast Page Mode Modulen und EDO-Modulen ist nicht zu empfehlen.
  • Seite 37 Motherboard Austausch/Hoch- Um den Hauptspeicher hochzurüsten, muß zunächst die Busbaugruppe ent- rüstung von Spei- fernt werden. chermodulen Vorgehensweise Bitte beachten Sie die Hinweise in Kapitel 1 der mitgelieferten Benutzeran- leitung, insbesondere die EGB-Richtlinien! 1. Gerät ausschalten und vom Netz trennen. 2.
  • Seite 38 Motherboard Speichermodul Gehen Sie wie folgt vor um das Speichermodul einzubauen: einbauen 1. Stecken Sie das Speichermodul schräg in den entsprechenden Einbauplatz (1). Achten Sie darauf, daß die Codierungsnut und die beiden Bohrungen am Speichermodul mit den Aufnahmezapfen der Haltevorrichtung übereinstim- men.
  • Seite 39: Pufferbatterie Austauschen

    Motherboard Pufferbatterie austauschen Batterieversor- Eine Pufferbatterie versorgt die Hardwareuhr auch nach dem Abschalten des gung für Uhr und PC mit Strom. Neben der Uhrzeit werden auch alle Informationen über den Konfiguration SIMATIC PC (Konfiguration) gespeichert. Fällt die Pufferbatterie aus oder wird sie vom Steckkontakt getrennt, gehen diese Daten verloren.
  • Seite 40: Blockschaltbild Der Grundbaugruppe

    Motherboard Blockschaltbild der Grundbaugruppe LT1083CP DC/DC Legende: Pentium LT1083CP DC/DC Taktgenerator 3.3V max.5A(core) 50,60,66MHz 14.3181MHz 5V–> 3.3/2.5V Socket 7 5V–> 3.3V CPU–core VCC 5V..3.3V ICD2254 split 3.3V max.0.5A(IO) CPU–io VCC Clocksel FrameBuffer 321 SPGA Ziff 256x16 256x16 Host 64Bit Datenbus 32 Bit Adressbus 3.3V dRAM dRAM Î...
  • Seite 41: Hw-Schnittstellen

    Motherboard HW-Schnittstellen Lage der Stecker Auf dem folgenden Bild erkennen Sie die Lage der Stecker und Schalter für und Schalter die Bauteile der Grundplatine. X402 X800 1 2 3 4 5 6 1 2 3 4 5 6 Batt. X801 Bild 2-5 Grundplatine SIMATIC PC, Technische Beschreibung...
  • Seite 42 Motherboard Stecker auf der Auf der Grundplatine des IPC befinden sich folgende Stecker: Grundplatine Bezeich- Name Bedeutung nung Slotbus ISA/PCI-Verbindungsstecker zwischen Grundbaugruppe (GBG) und Busbau- gruppe (BBG) IDE secondary sekundäre IDE-Schnittstelle Standard Flachbandleitung IDE primary primäre IDE Schnittstelle Standard Flachbandleitung Tastaturanschluß...
  • Seite 43 Motherboard Beschreibung der In der folgenden Tabelle können Sie die Bedeutung der Schnittsstelle und Schnittstellen und Schalter entnehmen. Schalter Schnittstellen Stecker- Beschreibung der Schnittstellen bezeich- nung Floppy Disk zwei Laufwerke sind möglich (82078 kompatibel) 360kB, 720kB, 1,2MB, 1,44MB 3F0h-3F7h, 370h-377h, abschaltbar IRQ 6, flankengetriggert 34polig, Standardstecker IDE-Festplatten...
  • Seite 44 Motherboard Schalter- S1 Display-Type und Bustakt einstellung x bedeutet, dieser Schalter ist für die beschriebene Funktion nicht relevant. S1 (1) S1 (2) S1 (3) Funktion 640x480 SS-STN 640x480 STN monochrom 640x480 DS-STN 640x480 TFT reserved 640x480 DS-STN spez. 800x600 DS-STN 800x600 TFT (standard Einsstellung) S2 (1) S2 (2)
  • Seite 45 Motherboard Steckbrücke zum Funktion Einstellen des offen Typen 100, 120, 133, 233 MHz CPU-Types geschlossen Typen 150, 166, 200 MHz Brücke X801 immer offen S1 Display-Type S1 (4) S1 (5) S1 (6) Funktion und Bustakt VGA Disabled Onboard VGA (Standard Einstellung) Clockratio CPU-BUS/-CORE 1/2 bzw.
  • Seite 46 Motherboard Bild 2-6 Beispieleinstellung der Schalter S1 (1..6) und S2 (1..6) für 233 MHz Pentium-CPU Takteinstellung Steckbrücke X34 offen geschlossen S2(5) S2(6) S1(5) S1(6) ISA-Bus PCI-Bus- CPU-Bus- CPU-Core Takt Takt Takt Takt (CPU-intern) 8.25MHz 33MHz 66MHz 133MHz 166MHz 7.50MHz 30MHz 60MHz 120MHz 150MHz...
  • Seite 47 Motherboard COM1-Schnitt- Die Schnittstelle ist für V24 ausgelegt. Anwendungsfälle für die neuen Übertra- stelle gungsmodi sind z.B. Schnittstellenumsetzungen zwischen Parallel und SCSI oder Parallel und IDE. Die Stiftbelegung ist in allen drei Modi verschieden. Pin– Bedeutung Richtung Schirm Sendedaten Ausgang (TxD/D1) Empfangsdaten Eingang...
  • Seite 48 Motherboard COM2-Schnitt- stelle Bild 2-7 Serielle Schnittstelle COM 2 Signalnamen Stift Signalname Bedeutung DCD (Data Carrier Detect) Träger-Erkennung RxD (Receive Data) Empfangsdaten TxD (Transmit Data) Sendedaten DTR (Data Terminal Ready) Systemeinheit bereit Signal Ground Betriebserde DSR (Data Set Ready) Betriebsbereitschaft RTS (Request to Send) Sendeteil ein CTS (Clear to Send)
  • Seite 49 Motherboard LPT1 / Printer- Die parallele Schnittstelle bietet drei Übertragungsmodi: SPP-, EPP- und ECP- Schnittstelle Modus. Der SPP-Modus (Standard Parallel Port) ist der bisher übliche Modus zur Ansteuerung eines Druckers. EPP- (Enhanced Parallel Port) und ECP-Mo- dus (Extended Capabilities Port Mode) sind Übertragungsmodi, die Datenüber- tragungsraten von 2 und 2,4 Mbytes/s ermöglichen.
  • Seite 50 Motherboard Die VGA-Buchse ist wie folgt belegt: Bild 2-9 VGA-Buchse Pinbelegung Stift Bedeutung Stift Bedeutung Videosignal Rot Codierung (kein Stift) Videosignal Grün Synchronisation Masse Videosignal Blau Bildschirm ID Bit 0 Bildschirm ID Bit 2 Bildschirm ID Bit 1 Masse Horizontal-Synchronisation Rot Masse Vertikal-Synchronisation Grün Masse...
  • Seite 51 Motherboard Anschluß für Am IPC können Sie eine externe Tastatur anschließen. Die Anschlußleitung externe Tastatur hat folgende Belegung: Ansicht auf die Buchse Bild 2-10 Anschlußleitung für externe Tastatur Pinbelegung Stift Bedeutung Tastatur-Daten frei (Maus-Daten) +5 V Tastatur-Takt Tastatur-Ein/Aus (Maustakt) SIMATIC PC, Technische Beschreibung 2-23 C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 52 Motherboard PS/2-Maus Am IPC können Sie eine externe PS/2-Maus anschließen. Die Anschluß- anschließen leitung hat folgende Belegung: Ansicht auf die Buchse Bild 2-11 Anschlußleitung für PS/2-Maus Pinbelegung Stift Bedeutung Maus-Daten frei +5 V Maus-Takt frei SIMATIC PC, Technische Beschreibung 2-24 C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 53 Motherboard MPI/DP-Schnitt- Die MPI/DP-Buchse ist wie folgt belegt: stelle Bild 2-12 MPI/DP-Buchse Pinbelegung Pin-Nr. Kurzbe- Bedeutung Eingang/ zeich- Ausgang nung Pin 1 ist nicht beschaltet – Pin 2 ist nicht beschaltet – LTG_B Datenleitung B Ein-/Aus- gang RTSAS RTSAS, Steuersignal für Empfangs-Daten- Eingang strom.
  • Seite 54: Hw-Adressen

    Motherboard HW-Adressen Funktionsweise Die Pentium CPU hat einen 4 Gbyte großen Speicheradreßraum. Die CPU be- der Speicherdeko- sitzt 64 Daten -, 29 Adress (A3...A31)-, und 8 Busenableleitungen (BE0...BE7), dierung die die nicht vorhandenen Byteadreßleitungen A0, A1 und A2 codieren. Der CPU-Adreßbus wird über den TSC (System Controller) auf den PCI-Adreßbus abgebildet.
  • Seite 55 Motherboard Belegung der Die folgenden Tabelle enthält die Belegung der IO-Adressen: IO-Adressen Adresse Größe Bedeutung byte Grundfunktion mögliche alternative Funktion 0000 000F PiiX DMA 1 0020 0021 PiiX PIC 1 (Interrupt Controller) 002E 002F Konfigurationsport Ultra I/O 0040 0043 PiiX Timer1 (SW-Uhr/refresh/speaker) 0060 0060 Keyboardcontroller Datum...
  • Seite 56 Motherboard Adresse Größe Bedeutung byte Grundfunktion mögliche alternative Funktion 03E0 03E1 PCMCIA-controller im Setup abschaltbar dann frei 03E8 03EF COM 3 unbenutzt 03F0 03F5 Primary Floppy on board 03F6 03F6 Primary IDE-command 03F7 03F7 Primary IDE-status / Floppy Change 03F8 03FF COM 1 / TTY 0400+...
  • Seite 57 Motherboard Belegung der Die folgende Tabelle enthält die Belegung der Memory-Adressen: Memory-Adressen Größe Beschreibung Grundfunktion mögliche alternative Funk- Adresse Adresse tion 0000 0000 0007 FFFF 512k konventionelles Systemmemory 0008 0000 0009 FBFF 127k konventionelles Systemmemory exten- via Setup ISA-Memory 0009 FC00 0009 FFFF konventionelles Systemmemory exten- via Setup ISA-Memory...
  • Seite 58: 2.10 Interrupt- Und Dma-Belegung

    Motherboard 2.10 Interrupt- und DMA-Belegung Interrupt- Inter- Beschreibung Übersicht rupt Erweiterungssteckplätze Signal IO Channel Check 2 IRQ 0 Interner Timer (Systemuhr) IRQ 1 Tastaturpuffer voll IRQ 2 Kaskadierung vom Interruptcontroller 2 IRQ 3 serielle Schnittstelle 2 (COM 2) kann per Setup freigeschaltet werden IRQ 4 serielle Schnittstelle 1 (COM 1/TTY) kann per Setup freigeschaltet werden IRQ 5...
  • Seite 59: 2.11 Setup

    Motherboard 2.11 Setup Setup- Aufruf des SETUP durch Drücken von <F2> beim Bootvorgang. Die fol- Einstellungen gende Tabelle bietet Ihnen eine Übersicht: Menüpunkt Standard optional Main System Time System Date Diskette A 1,44 MB, 31/2 1,2 MB; 720 KB; 360 KB; 2,88 MB Diskette B Not installed 1,2 MB;...
  • Seite 60 Motherboard Menüpunkt Standard optional CTR 1024 x 768 interlaced, 60, 70, 72 Trackball / PS2 Mouse External Internal , Disabled Advanced PCI-Devices PCI-Device, Slot#1 Enable Master Enabled Disabled Default Latency Timer Latency Timer 0040 0 - 280H in 8er Schritten PCI-Device, Slot#2 Enable Master Enabled...
  • Seite 61 Bild auf dem Display: Einschalten PhoenixBIOS Version 4.05 Copyright 1985-1995 Phoenix Technologies Ltd., All Rights Reserved. SIEMENS PC RI CPU = Pentium 100 MHz 0000640K System RAM Passed 0015360K Extended RAM Passed System BIOS shadowed Video BIOS shadowed UMB upper limit segment address: F2xx Press <F2>...
  • Seite 62 Motherboard Menüaufbau Der Bildschirm ist in vier Bereiche unterteilt. Im oberen Teil können Sie zwi- schen den verschiedenen Menü-Masken [Main] [Advanced] [Security] [Power] [Exit] wählen. Im mittleren linken Teil werden verschiedene Einstellungen oder Untermenüs gewählt. Rechts erhalten Sie kurze Hilfetexte zum gerade gewähl- ten Menüeintrag und im unteren Teil sind Hinweise für die Bedienung enthalten.
  • Seite 63: Menü Main

    Motherboard 2.11.1 Menü Main Übersicht Das Main-Menü hat den folgenden Aufbau: PhoenixBIOS Setup-Copyright 1985-95 Phoenix Technologies Ltd. Main Advanced Security Power Exit Item Specific Help System Time: [ 15:55:32 ] [ 11/17/1995 ] System Date: Shift-Tab , or Enter Diskette A: [ 1.44 MB, 31/2”...
  • Seite 64 Motherboard System Time und System Time und System Date zeigen die aktuellen Werte von Datum und Uhr- System Date zeit an. Nachdem Sie das entsprechende Feld gewählt haben können Sie nach- ( Uhrzeit und Datum) einander mit Hilfe der [+] und [-] Tasten Stunde: Minute: Sekunde und beim Datum Monat/Tag/Jahr verändern.
  • Seite 65 Motherboard IDE-Adapter Beim Selektieren eines solchen Menüfeldes wird in folgendes Untermenü ver- Festplattenlaufwerk zweigt: PhoenixBIOS Setup-Copyright 1985-95 Phoenix Technologies Ltd. Main Advanced Security Power Exit IDE Adapter 0 Master (C: 853 Mb) Item Specific Help [Press Enter] Autotype Fixed Disk Attempts to automatically detect the drive type for drives that comply with ANSI specifications...
  • Seite 66 Motherboard Feld Multi-Sector Im Feld Multi-Sector Transfers werden die Anzahl der Blöcke (Sectors) defi- Transfers niert, die pro Interrupt übertragen werden. Der Wert ist vom Laufwerk abhän- gig und sollte nur über die Autotype-Funktion eingestellt werden. Disabled 1 sector 2,4,6,8,16 sectors Feld LBA Mode Im Feld LBA Mode Control (enabled,disabled) mit ‘Enabled’...
  • Seite 67 Motherboard Feld ”Memory Wird im Main-Menü das Feld ”Memory Cache” gewählt, erscheint folgendes Cache” Untermenü: PhoenixBIOS Setup-Copyright 1985-95 Phoenix Technologies Ltd. Main Advanced Security Power Exit Memory Cache Item Specific Help [Enabled] Cache: Cache Controls. If Diasabled is selected, then both internal and external Cache are disabled.
  • Seite 68 Motherboard Feld ”Memory Wird im Main-Menü das Feld ”Memory Shadow” gewählt, erscheint folgen- Shadow” des Untermenü: PhoenixBIOS Setup-Copyright 1985-95 Phoenix Technologies Ltd. Main Advanced Security Power Exit Memory Shadow Item Specific Help Enabled System shadow: Video BIOS may be copied to shadow RAM for increased per- Video shadow: [Enabled]...
  • Seite 69 Motherboard Feld ”Boot Wird im Main-Menü das Feld ”Boot sequence” gewählt, erscheint folgendes sequence” Untermenü: PhoenixBIOS Setup-Copyright 1985-95 Phoenix Technologies Ltd. Main Advanced Security Power Exit Boot Options Item Specific Help [A: then C:] Boot sequence: Order system searches drives for a boot disk.
  • Seite 70 Motherboard Feld ”Numlock” Wird im Main-Menü das Feld ”Numlock” gewählt, erscheint folgendes Un- termenü: PhoenixBIOS Setup-Copyright 1985-95 Phoenix Technologies Ltd. Main Advanced Security Power Exit Keyboard Features Item Specific Help [Off] Numlock: Selects Power-on state for Num- lock Key Click: [Disabled] Keyboard auto-repeat rate: [30/sec]...
  • Seite 71 Motherboard PhoenixBIOS Setup-Copyright 1985-95 Phoenix Technologies Ltd. Main Advanced Security Power Exit PC RI Hardware Options Item Specific Help Configure MPI Adr.-Range: [Adr. – CC00H] Configures the address range or disables MPI. To prevent address conflicts, choose between two different base addresses. [3F8, IRQ 4] Internal COM1: Internal COM2:...
  • Seite 72: Das Advanced Menü

    Motherboard 2.11.2 Das Advanced Menü Menü-Aufbau PhoenixBIOS Setup-Copyright 1985-95 Phoenix Technologies Ltd. Main Advanced Security Power Exit Item Specific Help Warning! Setting items on this menu to incorrect values may cause your system to malfunction. PCI Devices Plug & Play O/S [No] Reset Configuration Data [No]...
  • Seite 73 Motherboard VGA Interrupt: [Enabled] IRQ 9 wird für die VGA-Karte reserviert. [Disabled] IRQ 9 wird für andere Geräte freigehalten. Memory Gat at [Disabled] Der ”onboard” RAM-Speicher steht 15 MByte vollständig zur Verfügung [Enabled] Ein 1MByte Bereich des HSP-Adreßruames, ab 15MByte (Adresse F0 0000 – FF FFFF) kann von ISA Zusatzbaugruppen belegt werden.
  • Seite 74: 2.11.3 Das Security Menü

    Motherboard PCI IRQ Line 1 INT - B PCI-IRQ Line 2 INT - A PCI IRQ Line 3 INT - C PCI IRQ Line 4 INT - D 2.11.3 Das Security Menü Überblick Nur die Felder, die in den eckigen Klammern eingeschlossen sind, können edi- tiert werden.
  • Seite 75: Einstellungen

    Motherboard Einstellungen [Disabled] Passwort ist nicht aktiv Supervisor Password is [Enabled Passwort ist aktiv. BIOS-Setupänderungen sind erst nach Eingabe des Passworts möglich. Ein Userpass- wort kann eingegeben werden. Das Feld wird mit der Eingabe des Passworts automatisch von [Disabled] auf [Enabled] umgestellt. [Disabled] Passwort ist nicht aktiv User Pass- word is...
  • Seite 76: Power Menü

    Motherboard 2.11.4 Power Menü Überblick Dieses Menü hat den folgenden Aufbau: PhoenixBIOS Setup-Copyright 1992-93 Phoenix Technologies Ltd. Main Advanced Security Power Exit Item Specific Help APM: Enabled Power Savings: Disabled APM (Advanced Power Management) allows APM aware software to better Standby Timeout: Disabled manage power savings.
  • Seite 77 Motherboard Standby Timeout [disable] kein Standby-Mode [30min] Minuten, nachdem Ihr PC in den Standby-Mode geht, [1hr][2hr][3hr][4hr] Stunden, nachdem Ihr PC in den Standby-Mode geht, wenn keine Mouse- oder Tastaturbedienung er- folgt. Suspend [disable] kein Suspend-Mode Timeout [30min] Minuten, nachdem Ihr PC in den Suspend-Mode geht, [1hr][2hr][3hr][4hr] Stunden, nachdem Ihr PC in den...
  • Seite 78: Das Exit Menü

    Motherboard 2.11.5 Das Exit Menü Überblick Das Setupprogramm wird immer über dieses Menü beendet. PhoenixBIOS Setup-Copyright 1992-93 Phoenix Technologies Ltd. Main Advanced Security Power Exit Item Specific Help Save Changes & Exit Exit Without Saving Changes Exit after writing all changed SETUP Get Default Values item values to CMOS.
  • Seite 79 Motherboard Ihre Geräte- Haben Sie an Ihren SETUP-Standardeinstellungen Änderungen vorgenommen, konfiguration können Sie diese in die nachfolgende Tabelle eintragen. Damit haben Sie bei dokumentieren späteren Hardwareänderungen die von Ihnen eingestellten Werte schnell ver- fügbar. Systemparameter Standardeinstellungen Eigene Eintragungen Diskette A 3,5”...
  • Seite 80: Diagnose-Meldungen (Port 80)

    Motherboard 2.12 Diagnose-Meldungen (Port 80) Nach dem Einschalten des PC RI25 P wird ein Selbsttest (POST = Power On Self Test) durchgeführt. Werden beim POST Fehler festgestellt, so wird die dem POST entspre- chende Tonfolge (Beep-Code) ausgegeben. Der Beep-Code besteht aus je 2 x 2 Sequen- zen.
  • Seite 81 Motherboard Die POST-Codes in der Reihenfolge des Auftretens: Anzeige (hex) Bedeutung Beschreibung TP_VERFY_REAL Test, ob CPU im Real-Mode TP_GET_CPU_TYPE CPU-Typ ermitteln TP_HW_INIT Grundhardware initialisieren (DMA, IRQ) TP_TIMER_INIT Timer initialisieren TP_CS_INIT Chip-Set initialisieren TP_CACHE_INIT Cache initialisieren TP_CHECKSUM EPROM Prüfsummentest TP_SIZE_RAM RAM Größe ermitteln TP_CACHE_AUTO Cache Größe ermitteln TP_ZERO_BASE...
  • Seite 82 Motherboard Anzeige (hex) Bedeutung Beschreibung TP_DISPLAY_F2 Meldung F2 für ”SETUP” anzeigen TP_CPU_CACHE_OFF Cache evt. abschalten (SETUP-Einst.) TP_MEMORY_TEST System-Speicher testen TP_EXT_MEMORY Erweiterter Speicher testen TP_EXT_ADDR A20 Adressleitung testen TP_CACHE_ADVNCD Cache-Größe ermitteln und freigeben TP_CACHE_CONFIG Cache konfigurieren und testen TP_DISP_CACHE Cache-Konfiguration anzeigen TP_DISP_SHADOWS Konfiguration und Größe des Shadow RAM anzeigen TP_TEST_CONFIG...
  • Seite 83 Busplatine/Bedienpanel Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite Technische Daten Aufbau und Funktionsweise 3.2.1 Stromversorgungsanschluß 3.2.2 Power-Good-Signal 3.2.3 Lüfteranschluß P405, P407 3.2.4 IDSEL-Einstellung für PCI-Slots Bedienpanel Bedienpanel für SafeCard SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 84: Technische Daten

    Busplatine/Bedienpanel Technische Daten Steckplätze 6 AT-Steckplätze, 2 PCI-Steckplätze, Umgebungstemperatur bei Betrieb max. 60 C Abmessungen Länge x Breite 198 x 173 mm Baugruppen-Kennung auf der Bestük- BBG-ISA/PCI-01 kungsseite (Ersatzteil-Best-Nr . C79451-Z1538-K3) Aufbau und Funktionsweise Die Busplatine ist als passives Bindeglied zwischen Grundbaugruppe und Erweiterungsboards in Sandwich-Form ausgeführt.
  • Seite 85: Stromversorgungsanschluß

    Busplatine/Bedienpanel 3.2.1 Stromversorgungsanschluß Eingang Zwei 6polige Power-Stecker mit Standardbelegung und Kodierung für AT-Netzteil. Zusätzlich ein Molex 8619-Stecker zur Unterstützung von +5 V / GND. Ausgang Zwei 6polige Power-Stecker mit Standardbelegung und Kodierung für AT-Netzteil für den Anschluß der CPU-Baugruppe. Die Stecker für Ein- und Ausgang sind gleichwertig, d.h. die Versorgungs- leitungen sind durchverbunden mit Ausnahme des Power-Good-Signals.
  • Seite 86 Busplatine/Bedienpanel Stiftleiste P402A Eingang von Stromversorgung Bedeutung PWRGD-IN + 5V + 12V – 12 V Stiftleiste P400A Ausgang zum CPU-Board Bedeutung PWRGD-OUT + 5V + 12V – 12V SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 87 Busplatine/Bedienpanel 3.2.2 Power-Good-Signal Das Power-Good-Signal des Stromversorgungseingangs (PWRGD-IN) ist über einen 2poligen Stecker (J400, siehe unten) auf das Power-Good-Signal des Stromversorgungsausgangs (PWRGD-OUT) der Busplatine schaltbar. Über diesen kann eine Zusatzlogik wie z.B. eine Überwachungsbaugruppe eingeschleift werden. Stiftleiste: J401 offen gesteckt keine Baugruppe angeschlossen (Standardeinstellung) Stiftleiste: J400...
  • Seite 88: Idsel-Einstellung Für Pci-Slots

    Busplatine/Bedienpanel 3.2.3 Lüfteranschluß P405, P407 An diesen beiden Steckverbindern können zwei zusätzliche Lüfter ange- schlossen werden, die ungeregelt direkt an + 12 V arbeiten. 3.2.4 IDSEL-Einstellung für PCI-Slots Über die Stiftleisten J300, J302 können jeweils zwei unterschiedliche Adreß-/Busleitungen des lokalen PCI-Busses als Select-Signale für die bei- den PCI-Slots ausgewählt werden.
  • Seite 89: Bedienpanel

    Busplatine/Bedienpanel Bedienpanel Auf dem Bedienpanel des befinden sich zwei LEDs Einfach-LED grün, 5 x 2,5 mm rechteckig Reset-Schalter 1poliger Taster; Anschlüsse auf Pfostenstecker P1 (Bedienpanel-Interface) geführt. Lautsprecher Miniaturlautsprecher für Printmontage; Anschlüsse auf Pfostenstecker P1 (Bedienpanel-Interface) geführt. Anschlußbele- Belegung gung Bedien- Reset panel Lautsprecher...
  • Seite 90: Bedienpanel Für Safecard

    Busplatine/Bedienpanel Bedienpanel für SafeCard Das Bedienpanel ist mit der SafeCard-Baugruppe mit einem kurzen 40po- ligen Anschlußkabel verbunden. Die Steckverbindung ist als 2reihiger Pfo- stenstecker, 40polig ausgeführt und verwechslungssicher kodiert. Auf dem Bedienpanel befinden sich vier LEDs Duo-LED rot/grün, 5 x 2,5 mm rechteckig Reset-Schalter 1poliger Taster;...
  • Seite 91 Busplatine/Bedienpanel Anschlußbele- Belegung Belegung gung Bedien- Reset Anzeige 2, Segment 5 panel für Safe- Lautsprecher Anzeige 1, Segment 5 Card Kodierung Anzeige 2, Segment 6 + 5V Anzeige 1, Segment 6 n.c. Power-LED/grün n.c. n.c. n.c. Lock n.c. HD-LED/+ n.c. HD-LED/grün LED Temp.
  • Seite 92 Busplatine/Bedienpanel SIMATIC PC, Technische Beschreibung 3-10 C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 93: Überwachungsbaugruppe

    Überwachungsbaugruppe Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite Übersicht Status-/Diagnoseanzeigen Temperaturüberwachung/-anzeige und Lüftersteue- rung Watchdog (WD) Relais-Ausgang SW-Schnittstellen 4-10 HW-Schnittstellen 4-13 SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 94: Übersicht

    Überwachungsbaugruppe Übersicht Funktion Die SafeCard ist eine kurze ISA-Baugruppe. Sie kommt in SIMATIC PCs als Überwachungsbaugruppe zum Einsatz. Mit SafeCard werden Umgebungs- bedingungen und Betriebszustände des PC überwacht, Betriebs- und Fehlerzu- stände angezeigt und die Lüfter gesteuert. Die SafeCard übernimmt folgende Einzel-Funktionen: Statusanzeige Temperaturüberwachung und Über–/Untertemperaturanzeige Lüftersteuerung...
  • Seite 95 Überwachungsbaugruppe Funktions-Block- Das Bild 4-1 zeigt Ihnen das prinzipielle Blockschaltbild der SafeCard. Die schaltbild schraffierten Blöcke sind nicht Bestandteil der SafeCard, sondern des jeweiligen PC und können abhängig vom PC auch nicht vorhanden sein. ISA- Watchdog Interface Treiber für Stecker X2 zu Statusanzeige LEDs u.
  • Seite 96 Überwachungsbaugruppe Lage der Stecker Das Bild 4-2 zeigt Ihnen die Lage der Stecker und Schalter auf der Überwa- und Schalter chungsbaugruppe. Bild 4-2 Lage der Stecker und Schalter auf der SafeCard SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 97 Überwachungsbaugruppe Status-/Diagnoseanzeigen Übersicht Die über SafeCard angesteuerte Diagnoseanzeige ist bei den SIMATIC PCs durch LEDs und eine 7-Segmentanzeige realisiert, die an der Rechnerfront auf dem Bedienpanel sichtbar sind (abhängig vom PC-Typ). Sie erlauben die Kon- trolle der Überwachungsfunktionen und zeigen den aktuellen Zustand des Rech- ners an.
  • Seite 98: Temperaturüberwachung/-Anzeige Und Lüftersteuerung

    Überwachungsbaugruppe Temperaturüberwachung/-anzeige und Lüftersteuerung Temperaturüber- Über einen Temperaturfühler (NTC) wird die Temperatur erfaßt. Der Tempera- wachung turzustand wird über eine LED in grün für Normalzustand und rot für Tempera- turfehler angezeigt. Folgende Bedingungen führen zum Temperaturfehler: Überschreitung des Schwellwertes für Übertemperatur Unterschreiten des Schwellwertes für Untertemperatur Kabelbruch oder nicht angeschlossener Temperatursensor Der Temperaturzustand kann über Bit 0 der I/O–Adresse Basisadresse + 0Eh ab-...
  • Seite 99: Watchdog (Wd)

    Überwachungsbaugruppe Watchdog (WD) Funktion Der Watchdog überwacht den Ablauf eines Programmes. Der Zweck des WD ist dem Anwender über verschiedene Reaktionen den Absturz eines Program- mes zu melden. Beim Einschalten des PC oder nach HW-RESET(Kaltstart) ist der Watchdog im Ruhezustand, d.h. es wird keine Reaktion des WD ausgelöst und die RUN-LED ist ausgeschaltet.
  • Seite 100 Überwachungsbaugruppe Hinweis Wird die Watchdogzeit verändert, nachdem der Watchdog aktiviert wurde (d.h. während der Watchdog läuft), führt dies zu einem Retriggern des Watchdogs! Randbedingugen Damit eine an die Relaisschnittstelle angeschlossene Alarm-Auswerteeinheit den Fehlerzustand sicher erkennt, garantiert die SafeCard eine Fehlerhaltezeit von mindestens 500 ms.
  • Seite 101: Relaisausgang

    Überwachungsbaugruppe Relais-Ausgang Ein-Ausschalt- Über den Relais-Ausgang kann eine externe Einheit (z.B. Alarmmelder, Hupe, bedingungen Signalleuchte) über einen Systemzustand des PC informiert werden. Der Relais-Ausgang wird nach dem Einschalten und RESET des PC in die Ar- beitslage (kein Fehler) gesetzt, d.h. die Spule des Relais wird aktiviert und der Schalter geht auf den Arbeitskontakt.
  • Seite 102 Überwachungsbaugruppe SW-Schnittstellen Übersicht Die Baugruppe wird über IO-Register angesprochen. Es werden 4 I/O-Adressen belegt (xxCh, xxDh, xxEh, xxFh). Nur das gepufferte RAM liegt im memory- mapped Bereich. Um bei Adressüberschneidungen ausweichen zu können, sind alternative Adressen vorgesehen. Die Einstellung dieser Adressen erfolgt über zwei Adreß- schalter S2,3 (on = Schalter geschlossen).
  • Seite 103 Überwachungsbaugruppe Schreibregister Über das Register Basisadrssse + 0Dh kann der Relais-Ausgang definiert in die Basisadresse Ruhelage /Arbeitslage gesetzt werden. Außerdem wird hier der Zustand der SW- +0Dh Led eingestellt oder kann ein Hardware- Reset des PC ausgelöst werden. WR Basisadresse + 0Dh 1 = Ruhelage (Fehlerzustand) Relais 0 = Arbeitslage (Normalzustand)
  • Seite 104 Überwachungsbaugruppe Schreibregister Im Register Basisadresse + 0Fh werden die Parameter für Interrupt, Watchdog- Basisadresse +0Fh Zeiten sowie Reaktionen auf Übertemperatur und Watchdog festgelegt. WR Basisadresse + 0Fh Interrupt-Auswahl 0 0 0 Kein Interrupt freigegeben 0 0 0 IRQ 5 0 1 0 IRQ 15 0 1 1 IRQ 12...
  • Seite 105 Überwachungsbaugruppe HW-Schnittstellen Signalausgang Ausführung: Stiftleiste, 2-reihig, 40-polig zum Anzeigepanel (X2) Signalbelegung Signal Reset Lautsprecher n.c. (Kodierung) Power-LED/grün n.c. Keyboard Lock HD-LED/+ (VCC über 330) HD-LED/grün (o.C.) Anzeige 2 Segment 0 Anzeige 1 Segment 0 Anzeige 2 Segment 1 Anzeige 1 Segment 1 Anzeige 2 Segment 2 Anzeige 1 Segment 2 Anzeige 2 Segment 3...
  • Seite 106 Überwachungsbaugruppe Signal n.c. n.c. n.c. n.c. Signaleingang für Ausführung: Folienanschlußbuchse, 8-polig, Typ JST ’08FM-1.0SP-1.9’ Diagnose LEDs von CPU Board (X3) Signalbelegung Signal n.c. n.c. n.c. n.c. n.c. n.c. n.c. n.c. n.c. n.c. Stecker für RESET Ausführung: Stiftleiste, 10-polig, 2-reihig und HD-ACTIVE von CPU Board (X4) Signalbelegung...
  • Seite 107 Überwachungsbaugruppe Stecker für externe Ausführung: Stiftleiste, 2-polig, Typ: JST ‘B2B-XH-A’ HD-Led z.B. von SCSI-Controller (X10, 11) Signalbelegung Signal +5V über Pull-Up (auf HD-Controller) HD-Led (o.c.) Anschluß für Ausführung: Anschlußstecker, 2-polig, Typ: JST ‘B2B-XH-A’ Lüfter (X6,7,8) Signalbelegung Signal Lüfterspannung Anschluß für Tem- Ausführung: Anschlußstecker, 2-polig, Typ JST ‘B2B-XH-A’...
  • Seite 108 Überwachungsbaugruppe SIMATIC PC, Technische Beschreibung 4-16 C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 109 Festplattenlaufwerk Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite Technische Daten SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 110: Technische Daten

    Festplattenlaufwerk Technische Daten Kapazität 5250 MByte Ersatzteilnummer C79451-Z1331-K4 Hersteller Fujitsu Herstellerbezeichnung MPD3032 AT Strombedarf typisch (Anlauf) 5V 0,5 A (0,6 A) typisch (Anlauf) 12V 0,36 A (1,3 A) Parameter Zylinder 6704 Sektoren Köpfe Brücken (Jumper) Single *, Master, Slave Die Einstellungen für die entsprechenden Laufwerksein- stellungen entnehmen Sie bitte dem Aufdruck auf dem Laufwerk.
  • Seite 111: Diskettenlaufwerk

    Diskettenlaufwerk Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite Technische Daten SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 112 Diskettenlaufwerk Technische Daten Kapazität 1,44 MByte 1,44 MByte Ersatzteilnummer siehe Logbuch siehe Logbuch Hersteller TEAC TEAC Herstellerbezeichnung FD-235HF-5165-U FD-235HF-7165 Strombedarf typisch (Anlauf) 5V 0,27 A (0,64 A) 0,40 A (0,70 A) typisch (Anlauf) 12V Parameter Zylinder Sektoren Köpfe Brücken (Jumper) Single * DS1 = 1 (*) keine 1 = Jumper gesteckt...
  • Seite 113: Cd-Rom-Laufwerk

    CD-ROM-Laufwerk Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite CD-ROM-Laufwerk SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 114 CD-ROM-Laufwerk CD-ROM-Laufwerk (Option) CD-ROM-Laufwerk Mit dem CD-ROM-Laufwerk ist auf einfache Art ein Update der aufgespielten STEP 5, STEP 7-Software und von Windows 95 möglich. Das Laufwerk wird über die zweite IDE-Schnittstelle (secondary-IDE) betrieben. Teilebezeichnung und Funktionen BUSY Kopfhörer An dieser Buchse können Kopfhörer mit einem 3,5 mm Stereo-Klinkenstecker buchse angeschlossen werden.
  • Seite 115 CD-ROM-Laufwerk Rückseite, Das Laufwerk ist als Single konfiguriert. Soll ein weiteres Laufwerk an diesem Konfiguration Bus betrieben werden, muß einem Laufwerk der Status Master dem anderen der Status Slave zugewiesen werden oder umgekehrt. DIGITAL LINE JUMPER BLOCK DIG GND R GND L I/O BUS +12V 1 2 3...
  • Seite 116 CD-ROM-Laufwerk Min. 55 mm lang Betrieb Durch Drücken des Öffnen/Schließen-Knopfes wird die CD-Schublade mit ei- ner kleinen Verzögerung ausgefahren. Legen Sie die CD mit der bedruckten Seite nach oben in die Schubladen-Mulde. Die in die Schublade integrierten Halter sollten nicht benutzt werden. Die CD-Schublade wird automatisch einge- zogen, wenn die Schublade kurz angeschoben oder der Öffnen/Schließen-Knopf betätigt wird.
  • Seite 117 Pufferbatterie Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite Pufferbatterie SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 118 Neue oder entladene Lithium-Batterien nicht ins Feuer werfen, nicht am Zel- lenkörper löten; Lithiumbatterie nicht wieder aufladen und nicht gewaltsam offnen. Lithiumbatterie nur über Siemens beziehen (Best.-Nr.: W79084-E1003-B1). Alte Lithiumbatterien sind möglichst an Batteriehersteller/Recycler abzugeben oder als Sondermüll zu entsorgen.
  • Seite 119: Stromversorgung

    Stromversorgung Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite Technische Daten SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 120 Stromversorgung 220 V Technische Daten Spannung Spannung Max. Strom Spannungskonstanz + 12 V – 12 V 0,5 A + 5 V 20 A – 5 V 0,5 A Spanunng Eingangsspannung 120/240 V AC, 10 % Frequenz 47 – 63 Hz Leistungsaufnahme 320 Watt Überbrückung bei Netzausfall 20 ms bis 175W...
  • Seite 121 Steckleitungen Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite 10.1 Übersicht 10-2 10.2 Einzelkopplungen 10-3 SIMATIC PC, Technische Beschreibung 10-1 C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 122: Übersicht

    Steckleitungen 10.1 Übersicht 15pol. PG-SS COM1/TTY 25pol. PG-SS COM1/TTY + 6ES5731-0xxx0 siehe Bild 10-2, 10-3 und 10-4 COM1/TTY COM1/... siehe Bild 10-5 COM1/TTY PG-SS/TTY COM1/TTY RI xx PG-SS/TTY siehe Bild 10-2 und 10-3 COM1/TTY AG-SS/TTY siehe Bild 10-6 COM1/V.24 COM1/V.24 siehe Bild 10-7 ET200-Stecker/RS 485 MPI/RS 485...
  • Seite 123: Einzelkopplungen

    Steckleitungen 10.2 Einzelkopplungen RIxx- AG Mit der Standardsteckleitung können Sie Ihr Gerät mit einem Siemens Au- Standard- tomatisierungsgerät koppeln. Beachten Sie bitte die Hinweise in 1.3.14. Kopplung RI xx Seite Steckleitung AG - Seite 25pol. Stiftleiste 6ES5 734-2BD20 15pol– Stiftleiste...
  • Seite 124 Steckleitungen RIxx- AG Kopp- Mit dieser Steckleitung mit 25poliger Buchse können Sie Ihr Gerät über lung über PG 6xx- Adapter an ein AG (z.B. AG 150U (AS 511) koppeln. Steckleitung mit 25poliger Buchse RI xx Adapter AG-S5, V.24 Steckleitung 25pol. Stiftleiste 6ES5 731-6AG00 25pol.
  • Seite 125 Steckleitungen RIXX- PG 6xx Wenn Sie Ihr Gerät an die Schnittstelle AG-S5 eines PG 6xx anschließen Kopplung an möchten, benötigen Sie einen Adapter. Der PC RI muß in diesem Fall aktiv AG-S5 eingesetzt werden. Beachten Sie bitte die Hinweise zur Aktiv-/ Passiv-Um- Schnittstelle schaltung der TTY / COM1-Schnittstelle im Kapitel 1.3 RIxx...
  • Seite 126 Steckleitungen SIMATIC PC, Technische Beschreibung 10-6 C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 127: Scsi-Option

    SCSI-Option Kapitelübersicht Im Kapitel finden Sie auf Seite Übersicht 11.1 11-2 11.1.1 Anschließen von SCSI-Geräten 11-3 11.2 SCSI-Setup 11-5 Aufrufen des SCSI-Setup 11.2.1 11-5 Beenden des SCSI-Setup 11.2.2 11-6 11.2.3 Standardeinstellungen des SCSI-Setup 11-6 Bedeutung der Setup-Parameter 11.3 11-7 SCSI-Bus Interface Definitions 11.3.1 11-7 11.3.2...
  • Seite 128: Übersicht

    SCSI-Option 11.1 Übersicht SCSI ist die Abkürzung für Small Computer System Interface. Der SCSI-Controller (Host Adapter) dient als Schnittstelle zwischen dem inter- nen Bus (PCI-Bus) und Geräten mit einer SCSI-Schnittstelle, im folgenden SCSI-Geräte genannt. Jedes SCSI-Gerät, auch der SCSI-Controller hat eine SCSI-Bus Adresse, ID ge- nannt.
  • Seite 129: Anschließen Von Scsi-Geräten

    SCSI-Option 11.1.1 Anschließen von SCSI-Geräten SCSI-Geräte und SCSI-Controller werden über eine gemeinsame Leitung ver- bunden (SCSI-Bus). Die Terminierung (Abschlußwiderstand) muß an den SCSI-Geräten eingeschal- tet (bzw. installiert) sein, die an den Enden der SCSI-Leitung angeschlossen sind. An allen anderen SCSI-Geräten muß die Terminierung ausgeschaltet (bzw. entfernt) sein.
  • Seite 130 SCSI-Option LED-Anschluß 4-Pin Stift interner 8-Bit Anschluß 50-Pin interner 16-Bit Anschluß 68-Pin externer 16-Bit Anschluß 68-Pin Bild 11-1 8-Bit SCSI-Geräte haben einen 50poligen Anschluß und 16-Bit SCSI-Geräte haben einen 68poligen Anschluß. Wenn Sie 8-Bit SCSI-Gräte an den SCSI-Controller anschließen wollen, be- nötigen Sie einen Adapter (von 68polig auf 50polig).
  • Seite 131: 11.2 Scsi-Setup

    SCSI-Option 11.2 SCSI-Setup Das BIOS des SCSI-Controllers enthält ein menügesteuertes SCSI-Setup. Dieses Programm erlaubt es Ihnen, Einstellungen für SCSI-Controller und für die angeschlossenen SCSI-Geräte vorzunehmen. Beim Systemstart erscheint eine Meldung des SCSI-BIOS mit einer Liste der angeschlossenen SCSI-Geräte. Hinweis Wenn eine Fehlermeldung des SCSI-BIOS erscheint oder Probleme mit SCSI- Geräten auftreten, dann lesen Sie die Kapitel “Fehlerbehebung am SCSI-Con- troller”...
  • Seite 132: Beenden Des Scsi-Setup

    SCSI-Option 11.2.2 Beenden des SCSI-Setup Wenn Sie die Taste drücken, wird – abhängig von der aktuellen Me- nüebene – das jeweils vorhergehende Menü angezeigt. Wenn Sie im aktuel- len Menü Änderungen vorgenommen haben, werden Sie gefragt, ob Sie die Änderungen speichern wollen. Drücken Sie so oft die Taste , bis Sie im ersten Menü...
  • Seite 133: Bedeutung Der Setup-Parameter

    SCSI-Option 11.3 Bedeutung der Setup-Parameter 11.3.1 SCSI-Bus Interface Definitions Host Adapter SCSI Alle SCSI-Geräte die an einem SCSI-Bus angeschlossen sind, einschließlich des SCSI-Controllers, müssen unterschiedliche SCSI-Adressen haben. 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 15 Der SCSI-Controller ist auf die angezeigte SCSI-Adresse eingestellt (Standardeintrag: 7).
  • Seite 134: Scsi Device Configuration

    SCSI-Option Boot LUN Number Wenn Ihr Startlaufwerk mehrere LUNs (Logical Unit Numbers) besitzt und die Funktion Multiple LUN Support eingeschaltet (Enabled) ist, können Sie hier auswählen, welche LUN als Startlaufwerk benutzt wird. 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 Der SCSI-Controller bootet mit der angezeigten LUN (Standardeintrag: 0).
  • Seite 135 SCSI-Option Maximum Sync Schnelle SCSI-Geräte (Ultra-Wide) einschließlich des SCSI-Controllers un- Transfer Rate terstützen eine Datenübertragungsrate auf dem SCSI-Bus von bis zu 40 Mby- te/s bei synchroner Datenübertragung. Wenn Sie im Menüpunkt Support for Ultra SCSI Speed Enabled eingetragen haben, wird automatisch die Transfer- rate 40 Mbyte/s eingetragen.
  • Seite 136: Advanced Configuration Options

    SCSI-Option Hinweis Für Laufwerke von denen Sie sicher wissen, daß Sie diese nie als Bootlaufwerk verwenden werden (z.B. DAT-Laufwerk), sollten Sie diese Funktion auf No set- zen. Damit sparen Sie Zeit beim Systemstart. 11.3.4 Advanced Configuration Options Plug and Play Mit dieser Einstellung entscheiden Sie ob die ID-Verwaltung am Hostcontrol- SCAM Support ler automatisch vorgenommen werden soll.
  • Seite 137 SCSI-Option Host Adapter BIOS Wenn der Betrieb der SCSI-Geräte nur mit zusätzlichen geladenen Treibern möglich ist, dann kann das SCSI-BIOS ausgeschaltet werden. Dadurch kön- nen Sie 16 Kbyte Systemspeicherplatz und Zeit beim Systemstart sparen. Warnung Wenn das SCSI-BIOS ausgeschaltet ist, kann von den am SCSI-Bus ange- schlossenen SCSI-Geräten nicht gebootet werden.
  • Seite 138: Scsi Disk Utilities

    SCSI-Option Display Ctrl + A Diese Einstellung bewirkt, ob die Meldung Message During Press <Ctrl> <A> for SCSISelect (TM) Utility! BIOS Initialization beim Hochfahren des Systems erscheint. Auch wenn Sie das Anzeigen der Meldung ausschalten, können Sie das SCSI- Setup weiterhin mit den Tasten Ctrl + A beim Systemstart aufrufen. Enabled Die Meldung wird beim Hochfahren angezeigt (Standardein- trag).
  • Seite 139: Anschluß Von Weiteren Scsi Geräten

    SCSI-Option 11.4 Anschluß von weiteren SCSI Geräten 11.4.1 Hinweise Das mitgelieferte Kabel stellt 3 UW-SCSI-Anschlüsse zur Verfügung. Das Kabelende ist auf das eingebaute SCSI-Laufwerk gesteckt. Der Controller und das Kabel sind terminiert. Wenn Sie weitere Geräte an- schließen wollen, beachten Sie bitte auch die allgemeinen Hinweise in Kapi- tel LEERER MERKER.
  • Seite 140: Terminieren Von Scsi-Geräten

    SCSI-Option Vorsicht Schließen Sie nicht an alle drei Stecker des Host Adapters beim AHA-2940 Ultra Wide SCSI-Geräte an! Kabel mit Terminator No Termination terminated by cable No Termination Bild 11-2 Interne Terminierung No Termination Termination Enabled Termination Enabled No Termination Kabel mit No Termination Terminator...
  • Seite 141: Scsi-Kabel

    SCSI-Option 11.4.4 SCSI-Kabel Für interne Erweiterungen sollten Sie nur das eingebaute Kabel verwenden. An dieses Kabel können zwei weitere 16-Bit SCSI-Geräte angeschlossen werden. Das Kabel ist auf der Laufwerksseite fest terminiert. Für externe Erweiterungen sollten Sie nur hochwertige 68-pin external SCSI- Kabel verwenden.
  • Seite 142: Fehlerbehebung Am Scsi-Controller

    SCSI-Option 11.5 Fehlerbehebung am SCSI-Controller Die meisten Probleme mit dem SCSI-Controller entstehen, wenn neue SCSI- Geräte (z.B. Terminierung) an den SCSI-Bus angeschlossen werden. Wenn Sie Probleme mit dem SCSI-Controller oder den angeschlossenen SCSI-Ge- räten haben, überprüfen Sie die folgenden Punkte: Sind alle SCSI-Geräte mit Spannung versorgt? Stecken SCSI- und Stromversorgungsleitung korrekt am SCSI-Gerät? Steckt die SCSI-Leitung korrekt am SCSI-Anschluß...
  • Seite 143: Weitere Probleme Und Abhilfe

    SCSI-Option 11.5.2 Weitere Probleme und Abhilfe Wenn Sie von einer SCSI-Festplatte booten, müssen Sie darauf achten, daß die Laufwerkseinstellung (im Setup-Programm Ihres Computers) des entsprechenden Laufwerks auf “None” oder “No Drives Installed” gesetzt ist, wie es für SCSI-Festplatten erforderlich ist (weitere Informationen hierzu entnehmen Sie der Dokumentation Ihres Computers).
  • Seite 144 SCSI-Option SIMATIC PC, Technische Beschreibung 11-18 C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 145: Richtlinie Zur Handhabung Elektrostatisch Gefährdeter Baugruppen (Egb)

    Richtlinie zur Handhabung elektrostatisch gefährdeter Baugruppen (EGB) Kapitelübersicht In Abschnitt finden Sie auf Seite Was bedeutet EGB? Elektrostatische Aufladung von Personen Grundsätzliche Schutzmaßnahmen gegen Entladungen statischer Elektrizität SIMATIC PC, Technische Beschreibung C79000-G7000-C799-02...
  • Seite 146: A.1 Was Bedeutet Egb? A

    Richtlinie zur Handhabung elektrostatisch gefährdeter Baugruppen (EGB) Was bedeutet EGB? Definition Alle elektronischen Baugruppen sind mit hochintegrierten Bausteinen oder Bauelementen bestückt. Diese elektronischen Bauteile sind technologisch bedingt sehr empfindlich gegen Überspannungen und damit auch gegen Ent- ladungen statischer Elektrizität. Für diese Elektrostatisch Gefährdeten Bauteile/Baugruppen hat sich die Kurzbezeichnung EGB eingebürgert.
  • Seite 147: A.2 Elektrostatische Aufladung Von Personen A

    Richtlinie zur Handhabung elektrostatisch gefährdeter Baugruppen (EGB) Elektrostatische Aufladung von Personen Aufladung Jede Person, die nicht leitend mit dem elektrischen Potential ihrer Umgebung verbunden ist, kann elektrostatisch aufgeladen sein. Im Bild A-1 sehen Sie die Maximalwerte der elektrostatischen Spannungen, auf die eine Bedienungsperson aufgeladen werden kann, wenn Sie mit den im Bild angegebenen Materialien in Kontakt kommt.
  • Seite 148: A.3 Grundsätzliche Schutzmaßnahmen Gegen Entladungen

    Richtlinie zur Handhabung elektrostatisch gefährdeter Baugruppen (EGB) Grundsätzliche Schutzmaßnahmen gegen Entladungen statischer Elektrizität Auf gute Erdung Achten Sie beim Umgang mit elektrostatisch gefährdeten Baugruppen auf achten gute Erdung von Mensch, Arbeitsplatz und Verpackung. Auf diese Weise vermeiden Sie statische Aufladung. direkte Berührung Berühren Sie elektrostatisch gefährdete Baugruppen grundsätzlich nur dann, vermeiden...
  • Seite 149 Stichwortverzeichnis Bildschirmauflösung erweiterte Modi, 2-6 Additional Options, 11-7 Standard-Modus, 2-5 Adreßbereiche, 2-26 BIOS Advanced Configuration Options, 11-10 Datum, 2-36 Anschließen Hauptmenü, 2-34 MPI/DP-Schnittstelle, 1-17 Setup-Progrmm, 2-34 PS/2-Maus, 2-24 Standardeinstellungen, 2-33 Anzeigeplatine Uhrzeit, 2-36 ausbauen, 1-13 Blockschaltbild, Grundbaugruppe, 2-12 einbauen, 1-13 Boot Device Options, 11-7 AT-Baugruppe, 1-2 Busplatine...
  • Seite 150 Stichwortverzeichnis EGB-Hinweise, 1-5 Haftungsbeschränkung Einbauen Komponente ausbauen, 1-5 Anzeigeplatine, 1-13 Komponente einbauen, 1-5 Baugruppenniederhalter , 1-14 Hardware-Uhr, 8-2 Busplatine, 1-15 Hardwareuhr, 2-11 CPU-Board, 1-16 Hauptspeicher Erweiterungsbaugruppe, 1-15 austauschen, 2-9 Festplattenlaufwerk, 1-12 hochrüsten, 2-9 Komponente, 1-5 Hinweis Laufwerksblock, 1-11 Baugruppe, 1-2 Speichermodul, 2-10 PCI-Baugruppe, lang, 1-3 Einschränkung, Stromversorgung, 1-4...
  • Seite 151 Stichwortverzeichnis Keyboard, 2-2 Peripherie-Adreßraum, 2-26 Komponente Power-Good-Signal, 3-5 ausbauen, 1-5 PROFIBUS-DP-Netz, 1-17 einbauen, 1-5 Prozessor, 2-2 Strombedarf, 1-4 austauschen, 2-3 Konfiguration, 2-11 Prozessor, einsetzbar, 2-3 Konfigurationsdaten, 2-11 PS/2-Maus, anschließen, 2-24 Kopplung, 1-18, 10-4 Pufferbatterie, austauschen, 2-11 Kurzbeschreibung, Grafikanschaltung, 2-5 Relais-Ausgang Laufwerk Ein-Ausschaltbedingungen, 4-9 ausbauen, 1-10...
  • Seite 152 Stichwortverzeichnis Setup Systemeinheit öffnen, Werkzeug, 1-6 BIOS, 2-33 Boot Options, 2-41 Diskettenlaufwerkstyp, 2-36 Einstellungen, 2-31–2-49 Tastatur, extern, anschließen, 2-23 Festplattenlaufwerkstyp, 2-36 Temperaturanzeige, 4-6 Hardware Options, 2-42 Temperaturüberwachung, 4-6 Keyboard Features, 2-42 Terminierung, 11-13 Memory Cache, 2-39 extern, 11-15 Memory Shadow, 2-40 SCSI-Geräte, 11-14 Menü...
  • Seite 153 Siemens AG A&D AS E 81 Östliche Rheinbrückenstr. 50 76181 Karlsruhe Absender: Name: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _...
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