Symbol
Der aktuelle RSSI-Wert des zuletzt selektierten Transponders bzw. die Anzahl der gültigen
Transponder wird zusätzlich als numerischer Wert angezeigt. Welchen Wert Sie angezeigt
bekommen, können Sie über die Optionsfelder steuern. Über die Pfeilsymbole können Sie das
Fenster des numerischen RSSI-Werts vergrößern oder verkleinern.
Mit Hilfe der Schaltflächen "Export" (
Daten des RSSI-Graphen als *.json-Datei exportieren und zu einem späteren Zeitpunkt
wieder importieren. Diese Funktion ermöglicht eine Aufzeichnung der Daten zur späteren
Analyse. Achten Sie beim Import darauf, dass die aufgezeichneten Daten der Datei zu ihrer
Konfiguration passen (Reader-Typ und angeschlossenen Antennen identisch).
Messbereichseinstellungen
In diesem Bereich können Sie mit Hilfe der Eingabefelder die Messung beeinflussen. Die in
diesem Bereich enthaltenen Parameter richten sich an geschulte Anwender. Ungeschulten
Anwendern, empfehlen wir die Default-Einstellungen zu verwenden.
Tabelle 6-30 Beschreibung der Messbereichsparameter
Parameter
Leistung von ... bis ...
Schrittweite
Zeitintervall
6.3.10
Der Menüpunkt "Diagnose - Tag-Monitor"
In dem Menüpunkt "Diagnose - Tag-Monitor" erhalten Sie eine Übersicht darüber, welche
Transponder mit welcher Antenne wie gut erkannt wurde.
SIMATIC RF690R, RF695R
Projektierungshandbuch, 04/2024, C79000-G8900-C726-01
Beschreibung
Hintergrundfarbe zwischen weiß und schwarz umschalten
RSSI-Graph verschiebbar schalten / fixieren
Der RSSI-Graph wird entweder fixiert oder der Nullpunkt des Graphen kann mit gedrück‐
ter linker Maustaste verschoben werden.
RSSI-Messwerte hervorheben
Messwerte mit dünnen oder dicken Punkten anzeigen.
Beschreibung
Gibt den Wertebereich (dBm-Wert) an, in dem die Messung durchgeführt
wird. Die Messung startet bei dem "von"-Wert und endet automatisch,
sobald der "bis"-Wert erreicht ist.
Gibt den dB-Wert an, um den die Strahlungsleistung während der Messung
schrittweise erhöht wird.
Gibt die Zeitspanne an, nach der die Strahlungsleistung während der Mes‐
sung um den dB-Wert der Schrittweite erhöht wird.
Beachten Sie, dass bei einer großen Anzahl von Transpondern ein Inven‐
tory bis zu mehreren Sekunden dauern kann. Wählen Sie ein entsprechend
großes Zeitintervall, um sicherzustellen, dass mehrere Inventories durch‐
geführt werden können. Wird das Zeitintervall zu kurz gewählt, kann es
dazu führen, dass die Leistung noch vor dem Ende des entsprechenden
Inventories erhöht wird.
) und "Import" (
) können Sie aufgezeichnete
Konfigurieren über das WBM
6.3 Die Menüpunkte des WBM
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