Messbereichseinstellungen
In diesem Bereich können Sie mit Hilfe der Eingabefelder die Messung beeinflussen. Die in
diesem Bereich enthaltenen Parameter richten sich an geschulte Anwender. Ungeschulten
Anwendern, empfehlen wir die Default-Einstellungen zu verwenden.
Tabelle 6-31 Beschreibung der Messbereichsparameter
Parameter
Leistung von ... bis ...
Schrittweite
Zeitintervall
6.3.10
Der Menüpunkt "Diagnose - Tag-Monitor"
In dem Menüpunkt "Diagnose - Tag-Monitor" erhalten Sie eine Übersicht darüber, welche
Transponder mit welcher Antenne wie gut erkannt wurde.
Diese Seite ist in folgende Bereiche unterteilt:
• Basiseinstellungen
• Browser-Erfassung
• Transponder-Liste
• RSSI-Graph
• Onlinezustände der Digitaleingänge/-ausgänge
ACHTUNG
Abbruch von Diagnosen aufgrund geöffneter Browser-Register
Beachten Sie, dass einige Webbrowser Webseiten nicht mehr aktualisieren, wenn andere
Register (Tabs) im Vordergrund sind. Dieses Verhalten kann dazu führen, dass laufende
Diagnosen beendet werden.
Basiseinstellungen
In diesem Bereich können Sie die Lesestelle, sowie die Antenne auswählen, deren Verhalten
Sie analysieren wollen. Abhängig von dem verwendeten Reader bzw. der angeschlossenen
Antenne, können Sie auch die Antennenpolarisation auswählen. Über die Schaltfläche
SIMATIC RF61xR, RF650R, RF68xR
Projektierungshandbuch, 07/2024, C79000-G8900-C386-11
Beschreibung
Gibt den Wertebereich (dBm-Wert) an, in dem die Messung durchgeführt
wird. Die Messung startet bei dem "von"-Wert und endet automatisch,
sobald der "bis"-Wert erreicht ist.
Gibt den dB-Wert an, um den die Strahlungsleistung während der Messung
schrittweise erhöht wird.
Gibt die Zeitspanne an, nach der die Strahlungsleistung während der Mes‐
sung um den dB-Wert der Schrittweite erhöht wird.
Beachten Sie, dass bei einer großen Anzahl von Transpondern ein Inven‐
tory bis zu mehreren Sekunden dauern kann. Wählen Sie ein entsprechend
großes Zeitintervall, um sicherzustellen, dass mehrere Inventories durch‐
geführt werden können. Wird das Zeitintervall zu kurz gewählt, kann es
dazu führen, dass die Leistung noch vor dem Ende des entsprechenden
Inventories erhöht wird.
Konfigurieren über das WBM
6.3 Die Menüpunkte des WBM
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